Könntet Ihr bitte mal eben…

 

… alle Eure Backöfen vorheizen? Ich möchte mir nämlich eine Pizza machen, und in der Anleitung steht, dass alle Backöfen vorgeheizt werden sollen:

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Was für ein Glück, dass hier die gesamte Welt mitliest, denn “alle” ist eine deutliche Anweisung. Den Sinn verstehe ich allerdings nicht, vielleicht eine Maßnahme für notleidende Energieunternehmen?

Und wo ich gerade beim Thema bin:

Cookingspam

Johna möchte also mehr Rezepte in diesem Blog, um mehr über das Kochen zu lernen. Da ist er/sie/es bei mir genau richtig! Ich kann immerhin einen Herd von einem XXL-Caipi-Glas unterscheiden. Leider kann ich heute mal keinen Film anbieten, Rübenbrei TV verfilmt gerade das Leben einer Gummigurke und hat für nix anderes Zeit. Musst Du wohl oder übel lesen, Johna. Lesen, so was Ätzendes, ja, ich weiß, aber das Leben ist nun mal kein Puschelhort. Hier also mein Rezept für Fertigpizza:

In ein Geschäft gehen, welches Fertigpizzen (Pizzas gehen auch) anbietet, mindestens zehn käuflich erwerben (warum so viele? Erklärung folgt weiter unten). Klauen ginge zwar auch, ist aber nicht nett dem Geschäftsinhaber gegenüber, und falls jener bloggt, würdet Ihr als Dieb in seinen Beiträgen auftauchen, und das wollt Ihr nicht.

Zuhause Euren Ofen vorheizen. Vielleicht auch alle, das hängt von der Pizza ab. Warten, bis die Temperatur erreicht ist. Das sagt Euch der Ofen blöderweise nicht, also müsst Ihr auf irgendwelche Lichtsignale achten. Wann wird endlich ein Ofen erfunden, der nach Erreichen der Temperatur lautstark “HSV Forever and ever” spielt? Ich muss hier jetzt andauernd zwischen Büro und Caipilounge hin und her pendeln. Wo war ich? Egal. Pizzakarton aufreißen. Folie entfernen! Ganz wichtig! Das ist beides nicht essbar. (Nelly widerspricht, sie sagt, zumindest Pappe könne man wunderbar essen…) Alles andere ist individuell. Die eine Pizza braucht länger, die andere kürzer, und dann gibt es noch verschiedene Arten des Backens. Umluft, Unter- und Oberhitze, meine Güte… Das ist alles viel zu verwirrend. Schmeißt sie in den Ofen und testet aus, was die beste Zeit ist. Ich denke, Ihr braucht nur ca. 10 Versuche, und genau deswegen solltet Ihr bei Eurem ersten Fertigpizzaversuch mindestens 10 Stück kaufen, wie bereits weiter oben erwähnt. Ihr könnt übrigens auch noch mit der Höhe des Backbleches experimentieren, das ist nämlich auch irgendwie wichtig.

So, Johna, ich hoffe, Du bist nun wieder etwas schlauer, was die wunderbare Welt der Kochkunst* betrifft… Meine Pizza ist nun jedenfalls gleich fertig, und darum verlasse ich das Büro kurzfristig, damit die ganze Arbeit nicht umsonst war. Das nächste Mal lernt Ihr, wie man den Frischhaltealudeckel, der den Inhalt von Joghurt- und Puddingbechern vor Alienstrahlen schützt, erfolgreich entfernt. Bitte haltet dafür Hammer und Meißel oder alternativ eine Mini-Atombombe (erhaltet Ihr bei gut sortierten korrupten Atomwissenschaftlern) bereit.

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*Die arme Katja wird sich nun vermutlich jedes Haar einzeln rausreißen, wenn sie diesen Artikel liest. Wer wirklich gute Rezepte haben möchte, klickt sich bitte zu ihr.

52 Bücher, Woche 12

 

Hallöle, Ihr Lieben,

Mira konfrontiert Euch heute mit folgender Aufgabe:

Ein Buch mit einer Protagonistin, die gerade schwanger ist

Ja, gugge mal da, sieh mal einer an… Das Motto habe ich ausgewählt, weil ich gerade ein Buch lese, in dem zwei Frauen schwanger sind, also übererfülle ich das Motto sogar. Das kann man von einer Weltherrscherin aber auch mal erwarten.

Das Buch heißt “Die Türme der Mitternacht” und ist der 35. Band der kleinen Fantasyreihe “Das Rad der Zeit” von Robert Jordan (beendet von Brandon Sanderson).

Schwanger ist hier zum Einen Elayne Trakand, Königin von Andor, sie erwartet sogar Zwillinge. Wenn schon, denn schon. Und dann gibt es da noch Melaine, eine der Weisen Frauen der Aiel, über die es im Buch heißt: “…Melaine, deren dicker Bauch das Stadium ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft zeigte.”

Und wenn Euch das alles nun kryptisch vorkommt, lest einfach die Bücher. Sind nur insgesamt 37 Stück (in Deutsch; in Englisch sind es nur 15, aber deutsche Verlage haben ja die Angewohnheit aus einem Originalband mindestens zwei oder drei deutsche Bände zu machen). Das schafft Ihr. Die Reihe ist wirklich toll, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass Robert Jordan sich zwischendurch mal etwas verzettelte, aber irgendwann bekam er zum Glück wieder die Kurve.

Haut rein! Wem nichts einfällt, hier noch ein Lösungsansatz für Frauen: Schnell selbst schwanger werden und eine Autobiographie veröffentlichen. Die Männer könnten eine Frau schwängern und darüber einen Erotikroman schreiben, aber die Schwangerschaft sollte schon irgendwo erwähnt werden… Können Frauen natürlich auch machen, vielleicht werden sie dann so berühmt wie die Autorin von Shades of Grey

Viel Spaß wünscht Euch Eure hilfsbereite Projektmuddi

Mit dem “Happy”-Hype…

 

… hatte ich es ja gar nicht, aber nun gibt es eine Hundevariante, genauer gesagt, gibt es die schon ziemlich lange, aber es dauert ja meistens etwas länger, bis ich auch mal was mitbekomme:

Interessant: Bei 0:24 gibt es einen Hund, der starke Ähnlichkeit mit der Flachlandhutze hat. Und bei 1:08 gibt es einen süßen kleinen Basset.

Der Schnitt hätte etwas weniger hektisch sein können, kaum hat man den/die Hund(e) angeguckt, Schnitt zum nächsten. Trotzdem hat das Video viele niedliche, puschelige Szenen.

Das ist richtig!

 

Vorschlafen ist immer gut — am besten wäre es sogar, alles zu verschlafen, was mit dem elenden Scheißdrecksprojekt zusammenhängt — das immer noch nicht durch ist, aber wir sind erst ca. 10 Monate im Verzug. Macht ja nix, merkt ja keiner (außer meinen Nerven). Dass ich dieses Projekt dermaßen verfluche, liegt übrigens nicht an SAP, auch wenn hier ein SAP-Feld erwähnt wird; es geht um ein Tool, das von einer anderen Firma kommt und mit SAP zusammenarbeiten soll.

vorgeschlafen

Woche der Epochalitäten IV

 

Am 18. September berichtete ich Euch davon, dass ein neues Elite-Team-Mitglied in die WEZ eingezogen ist: die süße Nelly. Dieses muss bei der lieben Sabine umgehend einen Kaufimpuls ausgelöst haben. Oder die puscheligste Socke der Welt hat sie losgeschickt. ;-) Hundefreunde, lest unbedingt ihr Blog, falls Ihr es noch nicht kennt.

In Rekordzeit (daran sollte ich mir mit meiner Bloggerei mal ein Beispiel nehmen) kam hier ein Willkommenspaket für die knuddelige Nelly an! Natürlich mit vielen Leckereien für die Wohnzimmerwölfe. Hier drapierte ich leckere Kaustangen fürs Foto:

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Mmmmh, Leckereien, die von beiden Hunden als megalecker eingestuft wurden.

Kaum geknipst, kam Nelly an, die mich darauf hinwies, dass sie unbedingt sofort, gleich und pronto probieren möchte, am besten gleich alle Stangen:

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Schnelllllerrrrrrr!!!! (In Nelly steckt halt Cocker…)

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Aber es kommt noch besser:

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Ein Sockenkraken! Selbstgebastelt von Sabine! Gibt es nirgends zu kaufen! Seht Ihr auch die optimale Farbkombination? Schwarz-Weiß-Blau steht für den HSV und das Grün für das Fellmonsterchen. Passender geht es nicht! Und Nelly hat sich sofort mit Begeisterung draufgestürzt! Dieses Foto entstand, als sie schon eine Runde damit herumgetobt hatte.

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Und dann zack damit aufs Bett und bewachen. Da Nelly einen Reißwolfmodus besitzt, musste ich ihr das tolle Spielzeug allerdings nach einiger Zeit wegnehmen, sonst hätte es hier Sockenfetzen gegeben, und das Spielzeug ist viel zu schade, um zerfetzt zu werden! Gibt es nun also nur unter strenger Beobachtung. :-)

Sabine ist aber nicht nur zu Hunden lieb, sondern auch zu Fellmonstern. Schaut, was noch in dem Paket war:

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Nougatschokolade! Das links ist eine Riesentafel! Und Lindtschokolade, ich liebe ja Lindt-Nougatschokolade! Volltreffer! Beachtet bitte auch die niedliche Karte. Auf der Rückseite stand ein herziger Text im wahrsten Sinne des Wortes, denn Sabine hat die I-Punkte als kleine Herzchen gemalt, aber den Inhalt verrate ich nicht, wir wissen ja: Die Konkurrenz liest mit. ;-)

Und dann schaut auf dieses hier:

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Ein Netz voller heiliger Früchte! ♥♥♥♥♥♥ Da hat es natürlich nicht lange gedauert, bis ein XXL-Cocktail entstand, den wir natürlich auf Sabine und Socke getrunken haben, wie sich das gehört!

1000 Dank, liebe Sabine, das war eine tolle Überraschung, über die wir drei uns sehr gefreut haben!!

Das war “Die Woche der Epochalitäten”, ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Es ging ja Schlag auf Schlag.

Beim Stöbern und Raussuchen der Fotos ist mir aufgefallen, dass sich mittlerweile einige schöne Fotos von Raspu und Nelly angesammelt haben. Frage: Habt Ihr Lust auf eine weitere Themenwoche: “WEZ-Wölfe-Foto-Flut”? Ich setze hier mal eine Umfrage rein:

 

52 Bücher, Woche 11

 

Guten Abend, gute Nacht, mit Büchern bedacht,

dieses Mal erreichte mich ein besonders hübscher Mottovorschlag, der mich über das Formular, welches Ihr rechts in meiner Seitenleiste sehen könnt, erreichte. Das bringt mich auf den Gedanken, Euch noch mal auf genau jenes Formular hinzuweisen, falls Ihr auch ein Thema oder gar mehrere für die “52 Bücher” einreichen wollt. Das geht immer noch, denn wie heißt es so schön? Für epochale Ideen stehen Tür, Tor und Mailbox immer offen.

Das hier stammt von Cheap Ralph Lauren und dauert etwas länger (Snickers gefällig? Caipi dazu?):

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Cool, sogar in Englisch, wie global! Passend zu einer Weltherrscherin… Ähm, Moment mal eben, mein Projektmonster lenkt meine Aufmerksamkeit da gerade auf eine interessante Tatsache… Spam? Oh. Ja, es sagt, das sei nur Spam und der Cheap Ralph Lauren ja nicht mal Projektteilnehmer. Da hat es recht. Cheap Ralph ist einfach kein Dunkelschlumpfi-Ralph, das zählt also nicht.

Wirklich ätzend, mein Formular wird tatsächlich seit einiger Zeit auch mit Spamdreck überflutet. Moment mal eben, ich habe hier eine kleine Durchsage an die NSA:

Liebe NSA, wenn Ihr sowieso weltweit alles ausschnüffelt, dann wisst Ihr doch auch sicher ganz genau, wo die Spamschleudern herumstehen und wer sie füttert. Könnt Ihr die nicht mal mittels Cyberwar mit einigen Viren bombardieren? Schlage vor, dass die Spamspacken, sobald sie ihre Rechner starten, nur noch tanzende Penisse in der XXL-Variante sehen. Oder die Visage von George W. Bush. Mir egal, aber macht was, damit Ihr wenigstens zu irgendwas gut seid!

Danke!

So, jetzt aber zum Projekt. Ich habe gedacht, ich nehme dieses Mal wieder was Einfaches, denn das letzte Thema war ja nicht so ganz ohne. Diese Woche also das hier:

Das Buch hätte ich gerne geschrieben.

Es stammt von Lioman, der zwar diese Saison auch nicht mitmischt, aber bei den ersten beiden dabei war, also hat das Projektmonster grünes Licht gegeben. Ich habe halt aus den anderen Runden auch noch einige schöne Mottos, die nicht untergehen sollen…

Für mich ist die Antwort einfach: Ich hätte gern die Zamonienbücher von Walter Moers geschrieben. Das hieße nicht nur, dass ich eine brillante, überschäumende Phantasie hätte, sondern, dass ich auch gut zeichnen könnte. Tja, Wunschträume sind auch Schäume…

Viel Spaß wünscht Euch Eure Projektmuddi

Woche der Epochalitäten III

 

Es geschah an meinem Geburtstag in Fratzibuch. Die liebe Magrat gab mir eine Vorschau für ein Geschenk, dass ich demnächst (? das soll kein Drängeln sein ;-)) von ihr im Original erhalten werde:

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Ein Bild von meiner lieben Molly. Ist es nicht wunderschön? Ich finde, Magrat hat das Wesen meiner Knuddelmotte genau eingefangen, ihre liebe, aber auch etwas freche Art. Ja, Molly war ein sehr besonderer Hund. Überflüssig zu sagen, dass dieses Bild einen Ehrenplatz in der WEZ bekommen wird.

Magrat ist übrigens eine ganz Liebe. Ich möchte Euch folgenden Artikel ans Herz legen. Es ist ein sehr trauriges, aber wichtiges Thema, es geht um Fotografen, die ehrenamtlich Erinnerungsfotos von Sternenkindern erstellen.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Woche der Epochalitäten II

 

Es war bereits in der ersten Septemberwoche (da könnt Ihr mal sehen, wie sehr ich zeitlich hinterherhinke), als ein Riiiiesenpaket die WEZ erreichte. Ich musste erst mal den Taschen-Gabelstapler zusammenschrauben, um das Paket auf eine auspackfreundliche Höhe zu hieven, denn mir war klar: Das wird etwas länger dauern. :-)

Und so war es. Um diesen Artikel nicht völlig ausufern zu lassen, werde ich mich auf die größten Epochalitäten konzentrieren. Ich weiß nicht, ob jemals so viele Großartigkeiten auf einmal in ein Paket gepackt wurden, das hätte auch für 5 bis 1000 Pakete gereicht!

Die Reihenfolge ist keine Wertung, denn ich kann mich selbst nicht entscheiden, welches der folgenden Teile am Epochalsten ist, und das liegt nicht an meiner Entscheidungsschwäche (die ich in Wirklichkeit natürlich gar nicht habe, weil das nicht zu einer Weltherrscherin passt), sondern… aber Ihr werdet es ja nun selbst sehen:

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Ein Untersetzer mit Hutze & Hursch. Meine liebe Molly, nie werde ich sie vergessen. Die Bildqualität ist besser als auf dem Foto zu erkennen, ich habe mal wieder überbelichtet…

Man beachte auch das tolle Geschenkpapier. Was mag sich darunter wohl verbergen?

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Ein Buch! Aber nicht irgendeines, nein, nein. In diesem Buch spielt ein Basset eine wichtige Rolle. UND WAS WIRKLICH EPOCHAL IST: Es ist mit einer Widmung der Autorin versehen! Wie toll ist das denn, bitte schön? (Vielleicht ahnt Ihr nun schon, von wem das Paket ist, denn wer verkehrt in Künstlerkreisen, weil sie selbst eine Künstlerin ist?)

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Ein Glas mit einem Spruch, den ich mir hinter die Ohren tätowieren lassen sollte, denn Spontaneität ist nicht gerade meine Stärke. Es ist etwas größer als ein Schnapsglas, damit könnte man also auch gut den Cachaca für einen XXL-Caipi abmessen. ♥♥♥ Spontan einen XXL-Caipi zubereiten, das kann ich. ;-)

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Apropos Cachaca: Eine Pitú-Sammelflasche! Ist die nicht wunderschön??? Mit Fußballmotiv! Hachzzzz! Und rechts daneben ein limettiges Duschgel, das passt natürlich nirgends so gut hin wie in die WEZ. :-)

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Wie knuffig! Ein Mordillohase! Ich liebe Mordillo! Puscheligkeit pusht! Dass er sich gleich zur Cachacaflasche setzte und “Caipi” murmelte, lässt auf einen exzellenten Geschmack schließen. Er wird sich hier wohlfühlen.

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Ein Riiiesenherz! Was da wohl drin ist? Vielleicht viele kleine scheiß Herzchen???

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Nein, viel besser, Leckerlies für die Flachlandhutze! Und weil Rasputin nicht soooo verfressen ist (oder weil ein böses Frauchen es wagt, die Leckerlies einzuteilen), blieb sogar noch was für die kleine Nelly übrig, obwohl ihre Ankunft zu der Zeit ja noch einige Tage auf sich warten ließ…

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Ein “Wurzel”-Buch! Zwei Freundschaftskalender! Okay, jetzt hat vermutlich der letzte erkannt, von wem das Riesenpaket gekommen ist??? Im Hintergrund seht Ihr eine Karte mit einer weltberühmten Schauspielerin drauf…

Das geht aber noch größer. Viel größer!

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DAS Filmplakat zum Film “Anleitung zum Unglücklichsein”! Ich werde es Euch auch irgendwann noch in voller Pracht zeigen, sobald es an der Wand hängt, aber ich muss erst noch einen passenden Rahmen kaufen (fiel bisher dem radikalsten Sparkurs ever, ever, ever zum Opfer). Einen schönen Platz habe ich schon gefunden, dort werde ich es jeden Abend vorm Einschlafen und jeden Morgen nach dem Aufwachen sehen. ♥♥♥

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Dass Falten so puschelig sein können… Meine aber leider nicht. Hunde können Puscheligkeit einfach besser als Menschen. :-) Aber ich hab eigentlich eh noch keine Falten, zumindest kann ich keine entdecken. Könnte auch damit zusammenhängen, dass ich den Spiegel mit einem dunklen Tuch verhüllt habe. Man weiß so wenig…

Wir nähern uns so langsam der Auflösung eines Geheimnisses.

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Eine Monsterbox! Die ganze Meute war ziemlich aufgeregt! Was mochte des Kartons Kern sein?

Achtung, Achtung, Achtung, jetzt kommt’s!!!!!

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Awwwwwww!!!! Ein HSV-Monster!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man beachte die Triple-Antenne, die geheimnisvolle Strahlen Richtung Imtech-Arena oder wo auch immer der HSV gerade spielt sendet. Wundert uns nun noch, warum es beim HSV endlich mal aufwärts geht??? Ich sach nur Auswärtssieg in Dortmund…

Dieses mega-epochale Monster ist eine Sonderanfertigung. ♥♥♥ Nur ich habe so eins, ich könnte es permanent knuddeln (allerdings haben Raspu und Nelly was dagegen ;-)). Ich darf Euch aber verraten, wer so was Schönes zustandebringt: Guckt doch einfach mal hier. Ich darf da gar nicht zu lange herumstöbern, das ist Puschel-Overload.

In dem Paket waren wie gesagt noch viel mehr großartige Dinge, zum Beispiel ein “Schlaaand”-Ball und reichlich leckere Sachen. Wenn ich das alles aufzählen würde, wärt Ihr noch übermorgen am Lesen.

Und nun möchte ich natürlich verraten, woher es kommt, aber Ihr habt die berühmte Isi ja eh schon erkannt:

DANKE, LIEBE HEIDI UND ISI!!!! Dafür eine Runde Herzchen:

<3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 !!!!!

 

 

 

Siegfried Lenz (1926 – 2014)

 

“Sie haben mir eine Strafarbeit gegeben.”

Das ist der erste Satz aus “Deutschstunde”, Siegfried Lenz’ berühmtestem Roman, den ich Euch sehr empfehlen kann.

Obwohl Siegfried Lenz ein stolzes Alter erreicht hat, bin ich traurig. Tröstlich ist für mich, dass ich noch lange nicht alle Bücher von ihm gelesen habe und somit noch viele schöne Stunden mit seinen Werken vor mir habe.

Mit der Epochalitätenwoche geht es wohl morgen weiter, vorausgesetzt, die Kopfschmerzen haben sich bis dahin verzogen.