Neulich in der WEZ

 

Nichts Böses ahnend, betrat ich mein Büro, um weiter an den Plänen für die Welteroberung zu arbeiten. Und dann das! Auf meinem Chefsessel!

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“Hallo! Was geht?”, begrüßte mich die grüne, sehr große, Kreatur.
“Wer bist Du?” brachte ich, schon Schlimmes ahnend, hervor.
“Ich bin ein Monster, und ich habe gehört, dass Monster hier gern gesehen sind.”
“Ja… schon… irgendwie. Wovon ernährst Du Dich? Du bist ja ziemlich groß und brauchst bestimmt viel…”
“Keine Panik! Ich ernähre mich hauptsächlich von Nougat und trinke bevorzugt Caipi. Ich brauche nicht viel, nur so’n paar Kilo bzw. Liter täglich!”
Ich hatte es befürchtet. Meine Monster sind ja an sich recht klein, dementsprechend komme ich mit meinen Vorräten eine Zeitlang aus (einige Stunden), aber dieses Riesenviech würde mir wohl die letzten Haare vom Kopf saufen.
“Du kannst hier leider nicht bleiben. Du bist zu groß! Du sprengst den Rahmen, das wirkt alles disharmonisch, wenn Du als Riesenmonster zwischen meinen kleinen…”

An dieser Stelle geschah es.

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“Flugtakel muss bleiben!” BOZILLA schmiss sich heldenhaft vor das monströse Teil.
“Flugtakel? Äh, ja, Ihr habt Euch wohl schon angefreundet? Das ist…”

Bevor ich meinen Satz zu Ende sprechen konnte, was übrigens auf mangelndem Respekt vor der künftigen Weltherrscherin schließen ließ, solidarisierten sich weitere Monster mit dem Riesenklops.

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Sogar mein Sparmonster und vor allem SUUUPER-Monster waren dabei. Somit war die Entscheidung getroffen. Also musste ich mich wohl oder übel näher mit meinem neuen Mitbewohner befassen.

“Was sind das für Antennen auf Deinen Kopf? Kann man damit Sky empfangen und Bundesliga gucken?”
“Das sind Tentakel! Weshalb heiße ich wohl Flugtakel, hm?”
“Ah, sorry, ja, logisch, ich hatte Fluchtakel verstanden, ist aber auch egal.”
“Ich habe ein Problem!”
“Nur eins? Tauschen?”
Das Monster sah mich verzweifelt an. “Schau mal auf mein Tattoo! Capri-Sonne! Total ungesundes Getränk, so kann ich doch nicht rumlaufen! Der Tätowierer hatte zu viel davon getrunken und sich verschrieben! Da sollte eigentlich ganz was anderes stehen! Könntest Du mir kurz Deine Kreditkarte geben?”

Manche Sachen gehen natürlich gar nicht, das sah ich kraft meiner Intelligenz sofort ein. Zum Glück ist das Malheur behoben, nun ist Flugtakel so glücklich wie noch nie in seinem Leben:

neuesTattoo Kopie

Caipi-Sonne! So ist es richtig!

Und Caipi-Sonne, wie er sich nun lieber nennen lässt, denn wirklich fliegen kann er gar nicht, hat zumindest einen Teil seiner Kost und Logis wieder eingespielt, er durfte nämlich schon in einer Fotostory mitspielen, die eine Kollegin als Fotobuch zum Abschied von mir geschenkt bekam. Ich werde die Fotostory etwas überarbeiten (= zu deutliche Anstaltsanspielungen rausnehmen) und Euch hier im Blog zumuten. Ich hoffe, Ihr freut Euch nun ganz dolle. :twisted: Wie immer kann ich keine Terminangabe abgeben, das kennt Ihr ja schon. Caipi-Sonne lebt schon fast ein Jahr bei mir, und nun erst habe ich diesen Artikel geschrieben, Ihr seht, worauf ich hinaus will? Zeitmanagement und so…

Datenmanagement in der Anstalt

Vertragslisten liegen hier also in dem Verzeichnis „Praktikanten“. Okay, warum nicht, kann man mal machen.
Ich lege jetzt einfach mal ein paar Umsatzstatistiken und Lieferantenlisten ins Verzeichnis „Weihnachtsfeier 2011“.

Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode… Ich durchblicke zwar nicht ganz, welche, mische aber gern munter mit!

(Woher kommen bloß immer diese Kopfschmerzen?!)

–live aus der Anstalt

Epochalitäten x 3

 

Der Vorteil an meinem schluffigen Blogtempo ist, dass ich nun gleich drei XXXL-Epochalitäten in einem Beitrag präsentieren kann. Ein bisschen peinlich ist es mir ja schon, dass das immer so lange dauert, aber ich hatte die letzte Zeit, auch und gerade an den Wochenenden, viel zu erledigen.

Fangen wir mit etwas an, das ich im Blog schon im September angekündigt hatte: Es ist das Gemälde von Molly (hier auch als Hurschdame bekannt) von Magrat:

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Es ist so schön geworden, natürlich ist es mir nicht gelungen, die Schönheit fotografisch einzufangen. Also müsst Ihr mir einfach glauben. Magrat hat das Wesen meiner geliebten Molly wunderbar eingefangen. Das Bild ist auch richtig groß, damit hätte ich nicht gerechnet. Als Größenvergleich habe ich es hier vor meinem Volksempfänger gestellt. Ich liebe es, und zum Glück kann ich mittlerweile (meistens) Bilder von Molly angucken, ohne Tränen in den Augen zu haben, sondern es ist mittlerweile eher ein Gefühl der Dankbarkeit, über 13 Jahre mit dieser wundervollen Hündin verbracht haben zu dürfen. So ist dieses Bild eine sehr schöne Erinnerung. (Sicher ist es auch Nelly zu verdanken, dass die Trauer nicht mehr so stark ist. Nelly hat heute mein Büro in einer Winterlandschaft verwandelt. Dazu braucht man nur ein etwas größeres Hundekissen vom Inhalt zu befreien und diesen weitflächig auf den Fußboden zu verteilen. Die Wirkung ist enorm.)

DANKE, LIEBE MAGRAT! Du hast mir damit eine riesengroße Freude bereitet! ♥♥♥♥♥

(Übrigens bietet Magrat auch ganz tolle Fotos zum Kauf an. Leider sind meine Wände schon ziemlich voll, und ich habe da ja außerdem noch das recht aktive Sparmonster… Egal. Klickt einfach mal hier, falls Ihr neugierig seid.)

Es ging lustig so weiter. Neulich erwähnte ich in einem Beitrag zum 52-Bücher-Projekt, dass ein bestimmtes Buch schon länger auf meiner Wunschliste sei. Einige Tage später erreichte ein Paket die WEZ. Grübelnd stand ich davor. Hatte ich etwas bestellt und vergessen? War es schon so schlimm mit meiner Vergesslichkeit? (Die ich immer auf den Stress schiebe, für irgendwas muss der Stress ja gut sein!) Mein Gutes-Ideen-Monster brachte mich auf die Lösung, das Paket einfach mal zu öffnen.

Und siehe da: Die Wunderbare Welt des Wissens macht nicht nur ganze Sachen, sondern sogar doppelte:

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Wie epochal ist das, bitte??? Douglas Adams im Doppelpack. Ich liebe Douglas Adams für seine Anhalterbücher, und zack, sind zwei weitere Bücher von ihm bei mir eingezogen. ♥♥♥♥♥

Und das Tollste: Ich gehe davon aus, in nächster Zeit wieder mehr Muße zum Lesen zu haben. (Ich sollte das nicht zu laut sagen, ich weiß…). Diese Bücher liegen nun ganz oben auf meinem “Demnächst lesen”-SuB!

VIELEN DANK, LIEBE WUNDERBARE! Eine tolle Überraschung!

Nun steht ja im Titel etwas von “Epochalitäten x 3″. Mathemathisch bewanderte Leser ahnen also, dass noch etwas kommt. Und so ist es auch. Sie hat es wieder getan! Wieder kam ein riesiges Paket aus Berlin! Ich konzentriere mich auf die nicht essbaren Dinge, möchte aber erwähnen, dass in dem Paket außerdem an Raspu, Nelly (Leckerlies) und mich (Schokolade u. ä.) in Sachen Nahrungsaufnahme reichlich gedacht wurde. Schauen wir aber auf die anderen Epochalitäten:

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Toll, wieder eine Flasche für meine kleine Sammlung ungewöhnlicher Flaschen! Die ist eigentlich mal durch Zufall entstanden, aber manche der besten Dinge entstehen durch Zufall. Hier in diesem Bärchen befindet sich “Bärliner Kräuterlikör”. Wenn man die Flasche auf Ex leert, sieht man doppelt, also ein Bärchenpärchen, und wir wissen alle: Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!

Oha, was ist das für ein Geselle? Sieht aus, als hätte er schon ein bisschen am Likör geschnuppert:

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Ein Ballmonster! Und nicht nur ich war begeistert. Mein kleines Ballmonster, das sich bisher ein bisschen einsam fühlte, war hin und weg. Wenn Liebe ins Spiel kommt, sind Größenunterschiede völlig egal:

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Bekanntlich ehren wir hier ja die scheiß Herzchen, denn man muss immer an die scheiß Herzchen denken wegen der Herzlichkeit und so. Wie toll ist es, wenn man sogar ein großes Herz in 3D und kuschelig hat!

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Und mit süßem Hund drauf. Apropos süßer Hund, für Nelly war auch ein Spielzeug in dem Paket (Raspu macht sich nichts aus Flauschis und ähnlichem):

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Nelly liebt ja Schuhe, es passt also. Leider hat Fetz-Nell schon ein Stückchen abgefetzt. Einen Augenblick nicht aufgepasst, schon war es passiert. Nun wird damit nur noch unter Aufsicht gespielt.

Außerdem unter anderem in dem Paket: Lesestoff (der Titel “Ein Teufel zu viel” ließ meine Teufelsfamilie etwas skeptisch gucken, sie wollen den Inhalt auf Herz und Nieren auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen), ein rosa (!!!) Tuch für klitschenasse Hunde und vor allem für diesen Farbton liebende Krötenspione, und eine wunderschöne Karte mit Momo und Isi im Schnee. Ach ja, und der Weihnachtsmann ist auch mit drauf. :-)

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LIEBE HEIDI, ICH HABE MICH SEHR ÜBER DIE EPOCHALITÄTEN GEFREUT! ♥♥♥♥♥ Und Raspu und Nelly natürlich auch über die Leckereien, die ich hier nicht zeige, weil der Artikel nicht wegen Überlänge gesprengt werden soll.

Ihr alle seid epochal! Und ich beende nun den Artikel, weil es schon recht spät ist und morgen die Anstalt auf mich wartet, da will ich ja munter und ausgeschlafen antreten. (Das wird zwar eh nie klappen, aber der gute Wille zählt ja angeblich. ;-) ) Ich wünsche Euch allen einen schönen oder, falls das zu unmöglich erscheint, zumindest erträglichen Montag.

52 Bücher, Woche 20

 

Heute mal ohne viel Drumherum: Silke möchte von Euch was wissen.

Buch, das in die Badewanne gefallen / im Regen nass geworden ist.

Ich liebe diese leicht durchgeknallten Mottos. :-)

Ich lese keine Bücher in der Badewanne. Sie würden mir nämlich garantiert reinfallen und nass werden. Aber mir ist gestern der Politikteil der “Zeit” ins Wasser gefallen. Na ja, passt zu unserer Regierung und deren Politik, da hat man ja auch den Eindruck, dass die öfter mal ins Wasser fällt und aufweicht…

Ein paar, ganz wenige, Tropfen Regen hatte neulich das Buch “Die verlorenen Spuren” von Kate Morton abbekommen, aber sie haben dem spannenden Buch nicht geschadet.

Ich wünsche Euch einen schönen 3. Advent!

Eure Projektmuddi

Monsterratgeber: Vom Umgang mit einem Sparmonster

 

Liebe Monstersympathisanten,

von Zeit zu Zeit berichte ich hier über das Thema “Monsterhaltung”, denn in dem Zusammenhang gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die es in sich haben.

Ihr kennt das alle: Ihr seid ein bisschen verschuldet, nur so im vierstelligen Bereich, und schon fühlt sich ein Monster berufen, Eure Finanzen in Ordnung zu bringen. Die Gattung der Sparmonster ist eine äußerst hartnäckige und lästige Plage. Es hat mich mehrere Monate gekostet, herauszufinden, wie man diese lästigen Gesellen in den Griff bekommen kann.

Hier berichtete ich über mein Sparmonster. Klingen die Methoden dieser Kreatur nicht brutal? Irgendwann wurde es mir zu viel. Das hält kein Monster aus, dieses ständige Gesabbel von der schwarzen Null (CDU-/CSU-Politiker?); als es dann noch anfing, die derzeitige Regierung in Sachen Finanzpolitik als Vorbild hinzustellen und der Begriff “Austerität” hier häufiger fiel als “Caipirinha”, da war einfach mal Schluss mit Verdruss. Ich holte mein XXXXXXXL-Caipiglas, Ihr wisst schon, das 5-Liter-Glas, um mir einen etwas größeren Caipi zuzubereiten, als das Monster irgendwas von “Limetten einsparen” murmelte. Irgendwann kommt im Leben eines jeden Monsters der Moment, in dem es die Kontrolle über sich verliert. Dies war so ein Moment. Ich wiederhole: Limetten einsparen! Nur, damit Ihr Euch der Dramatik der Situation bewusst werdet. Ich stülpte das XXXXXXXXL-Caipiglas voller Verzweiflung über das Sparmonster — und siehe da, ganz zufällig fand sich so die Lösung! Denn kein Monster wird mutwillig ein Caipiglas zerstören, also war es gefangen! Sicher, ich hätte es auch fesseln oder in eine Zelle sperren können, aber es hätte die Fesseln durchgekaut und die Gitterstäbe durchgebissen. Sparmonster können so etwas. Aber ein Caipiglas zerstören? Niemals!

Mit der Zeit richtete es sich dort wohnlich ein, die anderen Monster brachten regelmäßig Grundnahrungsmittel vorbei (Nougat und Caipi), und weil das arme Monster dazu neigt zu frieren, habe ich ihm sogar einen Ofen spendiert.

So sieht das ganze aus. Lasst Euch nicht von dem unbegeisterten Gesichtsausdruck des Monsters irritieren. Es geht ihm gut, es fühlt sich wohl, jede Zelle seines Körpers ist glücklich!

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Vor kurzem gab es allerdings ein kleines Problem. Ich musste das Sparmonster freilassen, denn ich brauchte das Caipiglas für eine typisch fellmonstrig-caipieske Weihnachtsdeko. Somit dürften Geldausgaben in der nächsten Zeit also gestrichen sein, aber irgendwann ist Weihnachten ja auch wieder vorbei. *muahahahaha*

Bestimmt befürchtet Ihr nun das Schlimmste, wenn Ihr von “fellmonstrig-caipiesker Weihnachtsdeko” lest, denn bekanntlich bin ich für Deko- und Bastelarbeiten jeglicher Art total ungeeignet.

Monströse Abschweifung: Woran erkennt man, dass eine Kollegin in der Anstalt noch ziemlich neu sein muss?

Antwort: Sie bittet mich (mich!!!) darum, ihr bei dem Einpacken der Geschenke für die Tombola zu helfen. Mich. Geschenke einpacken. Das kann nur von jemandem kommen, der noch keine drei Monate in der Anstalt am Schaffen ist.

Zurück zum Fall. “Weihnachtsdeko” heißt im Hause Fellmonster, dass ich einige wunderhübsche Weihnachtskugeln in mein XXXXXXXXL-Caipiglas fülle und sehr ungekonnt eine Lichterkette dazwischen propfe. Es sieht trotzdem hübsch aus. Auf den Fotos ist es nicht gut zu erkennen (fotografieren kann ich nämlich auch nicht), aber ich zeige es Euch trotzdem, damit hier mal ein bisschen besinnliche Weihnachtsstimmung aufkommt.

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Mit Beleuchtungseffekt, auch Lichterkette genannt (kein Lichterkettenmassaker!)

 

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Eine Nahaufnahme. Sind die Kugeln nicht hübsch? Ich mag Kugeln.

 

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Der Beweis: Es ist tatsächlich ein XXXXXXXXL-Caipiglas!

 

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Und das Ganze noch mal unbeleuchtet. Spart Strom.

 

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Aus der Rubrik “total vergurkste Fotos”. Aber irgendwie finde ich es trotzdem schön. Auf eine bekloppt-spezielle Art.

 

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Und das ist mein Adventsgesteck. Boot ist aus Dänemark, Sand ist aus Dänemark (original Henne-Strand-Sand), und das Faulmonster hätte ja mal die alten Nadeln raussammeln können… Aber Hauptsache, viele Kugeln. Kugeln sind schön.

 

Und? Fühlt Ihr schon, wie die weihnachtliche Stimmung in Euch langsam hochkriecht? Wehe, wenn nicht! Dann “Last Christmas”, nicht unter 10 x, anhören! Ich hatte dieses Jahr Glück. Bis heute Morgen. Da hat es mich das erste Mal erwischt. Erst am 9. Dezember. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es Radiosender gibt, die dieses Lied schon im September spielen…

Hachzzzz!

 

Guckt mal, was ich vorhin bei Twitter entdeckt habe:

Ist das nicht ein megatolles Monster? Ich wünschte, ich könnte basteln, das würde ich glatt nachbauen.

@Heidi: Meinst Du, Deine “Monsterbastelquelle” bekäme das hin, so richtig schön mit diesen Krallen und Hörnern und diesen glutroten Augen? Immerhin hat sie die epochalen Monster SUUUPER-Monster und HSV-Monster kreiert…

Oder einer von Euch, liebe Monsterbloglesenden? Wie wäre es mit einem Deal? Ihr bastelt dieses tolle Monster und ich spende 30 EURO (wäre das angemessen? Oder zu wenig?) für eine wohltätige Organisation Eurer Wahl. Wäre das was? Ich bin leider total ungeschickt, da ist auch nichts mehr zu retten. :-( Dabei würde ich echt gern basteln können. Vermutlich wäre dann hier alles voller Monster, also noch voller als eh schon…

52 Bücher, Woche 19

 

Wünsche, frohen Nikolaustag gehabt zu haben! Hier ist das neue Motto, frisch aus dem Stiefel oder auch nur aus meiner Exceltabelle, in der ich die Themen verwalte (war ja klar):

“Winterwetter”

Das ist noch aus der letzten Saison von Natira, die dieses Mal leider nicht dabei ist, aber das soll uns nicht davon abhalten, mich dafür zu preisen, dass ich ein zur Jahreszeit passendes Motto gewählt habe. Eigentlich hätte es ja eher zu mir gepasst, was mit Sommer oder Ostern zu wählen, aber ich bin wohl gerade etwas normal drauf.

Was anderes: Möchtet Ihr gern eine Weihnachtspause? Wg. Vorweihnachtsstress und so? Oder soll es lustig auch über Weihnachten im Wochentakt weitergehen?

Tja, ich schmeiß zu dem Motto nur mal schnell die Weihnachtsgeschichten mit Carl Barks in die Runde. Da herrscht meistens schönstes Winterwetter. Ist in Entenhausen nun mal so, zu Weihnachten liegt Schnee. :-) Trotzdem ist nicht immer alles eitel schneeweiß, wie die Geschichte “Weihnachten für Kummersdorf” beweist.

Passen würden ja auch die “Lied von Eis und Feuer”-Bücher, aber ich könnte mir vorstellen, dass ein anderer Teilnehmer die Bücher verwenden möchte.

Ich wünsche Euch einen schönen 2. Advent!