Monstermeute & Zeuchs

Zwischen Wahn- und Irrsinn passt immer noch eine kleine Weltherrschaft! | Wer hier Spuren von Sinn und Verstand entdeckt, hat sich nur verguckt!

52 Bücher, Woche 3

Wir haben Freitag, Ihr wisst, was das heißt. :-)

Das letzte Thema mit den Geheimnissen führte ja bei einigen Männern dazu, energisch darauf hinzuweisen, dass MANN ja niemals Geheimnisse verraten würde, etwas, woran ich sowieso nie zweifeln würde, außer, die lieben Männer stehen unter starkem Alkohol- oder sonstigem Drogeneinfluss, aber DAS kommt ja nun so gut wie gar nicht vor, also ist alles im grünen Bereich, und wir Frauen können den Männern getrost alle Geheimnisse anvertrauen, zumindest die, die eh jeder erfahren kann. ;-)

Aber nun zum heutigen Thema, es stammt übrigens dieses Mal von mir und ist etwas speziell, so dass wahrscheinlich nicht jeder etwas dazu beitragen möchte, aber ich glaube, dass hin und wieder mal ein ausgefalleneres Thema das Projekt interessanter macht, als wenn wir nur Mottos wie “Das letzte Buch, welches Du geschenkt bekommen hast” o. ä. nehmen würden, wobei gegen solche Themen natürlich überhaupt nichts einzuwenden ist. Ich versuche, eine abwechslungsreiche Mischung zu finden, aus diesem Grunde lose ich die Themen nicht aus, sondern wähle sie gezielt (und willkürlich ;-) ). Vielleicht kommt ja auch der ein oder andere auf den Geschmack, mal etwas aus einem ganz anderen Bereich zu lesen. Wenn sogar ich darüber nachdenke, doch mal was von Stephen King zu lesen, scheint das zu klappen. :-) Das Projekt ist ja auch so gedacht, dass man nicht auf Biegen und Brechen zu jedem Motto einen Beitrag leisten muss, sondern sich einfach mal inspirieren lassen kann…

Lange Rede, kurzer Sinn. Mein Vorschlag ist:

Deutsche Nachkriegszeit (nach dem 2. Weltkrieg)

Ich interessiere mich sehr für Geschichte, vor allem für die jüngere. Nach dem 2. Weltkrieg waren viele deutsche Werke natürlich geprägt von dieser Zeit und auch von den davor liegenden 12 finstersten Jahren der deutschen Geschichte.

Ein gutes Beispiel ist die “Trilogie des Scheiterns” von Wolfgang Koeppen, bestehend aus den drei Romanen “Tauben im Gras”, “Das Treibhaus” (wohl der bekannteste von den dreien) und “Der Tod in Rom”. Die Titel lassen schon ahnen, dass wir es hier auf keinen Fall mit verklärender Wirtschaftswunder-wie-war-das-damals-schön-Literatur zu tun haben. Keine leichte Kost, aber für alle Geschichtsinteressierten meiner Meinung nach eine lesenswerte Lektüre. Viele Personen kommen vor, die alle von dem Krieg auf die ein oder andere Weise gezeichnet sind und mehr oder weniger erfolgreich versuchen, ihr Leben in der Nachkriegszeit in den Griff zu kriegen, natürlich kommen auch Profiteure des NS-Regimes vor, Beispiele, wie NS-Karrieristen auch in der Bundesrepublik großen Einfluss nahmen, gibt es ja genug …

Leichtere Kost zu dem Thema: Die Trilogie “Weiße mit Schuss”, “Molle mit Korn” und “Muckefuck” schildert das Leben von Karl Kaiser während des Zweiten Weltkrieges (1. Band) bzw. danach in einer Berliner Laubenkolonie. Ist schon ewig her, dass ich die Bücher gelesen habe, aber so düster wie Koeppens Werke sind sie nicht, hier liegt der Fokus mehr auf Leben und Überleben eines gewitzten Berliners, auch mit einer Liebesgeschichte, wenn ich mich richtig entsinne.

Heinrich Böll hätte man hier auch gut erwähnen können, aber ich bin mir sicher, dass ich das in einem Beitrag zu einem anderen Motto noch ausführlich tun werde.

Ihr habt bestimmt mittlerweile gemerkt, dass ich kein guter Rezensent bin, das hat aber immerhin den Vorteil, dass ich nicht zu viel vom Inhalt der Bücher verrate. Und Ihr werdet mich nie im Fernsehen als Literaturkritikerin erleben, auch das ist ein vorübergehender Kelch, den Ihr gar nicht genug preisen könnt, glaubt mir einfach. ;-)

Zum Schluss habe ich noch ein paar Links von Projekten, die Bücherverrückte ebenfalls interessieren könnten:

Mellas Buchwichteln: Sehr schöne Aktion. Hatte ich zwar neulich schon in einem extra Artikel vorgestellt, aber manch einer nutzt bestimmt nur den 52-Bücher-Feed, darum erwähne ich es hier einfach noch mal. Man kann sogar was gewinnen und Hörbücher gehen auch.

Nicht immer nur lesen, selbst was schreiben wäre doch auch mal klasse, und Miss Magic hat für 2012 die passende Parade dazu!

Mareike war so lieb und hat mehrere Aktionen diverser Blogger zusammengefasst, so dass ich einfach mal auf ihren Artikel verlinke. Schöne Sachen sind dabei, teilweise sehr herausfordernd, vor allem die erste. (Mein Projekt erwähnt sie übrigens auch, vielen Dank dafür!)

Ich werde vermutlich an keinem Projekt teilnehmen, da ich nicht möchte, dass mein Blog zu projektlastig wird, und die Gefahr bestünde dann. Wobei die 100-Bücher-Challenge schon faszinierend und verlockend ist…

Apropos schreiben, Ihr habt einen Hund, womöglich sogar mehrere, oder auch nicht und seid aber schokoladenverrückt? Dann gibt es auch was für Euch, einfach mal in die Wauzelwelt klicken… (Ich frage mich gerade, ob die Kekse, die man dort gewinnen kann, nicht auch was für Katzen wären? Thunfischkekse müssten doch ideal für Katzen sein?)

PS: Ich werde mich ab sofort darauf konzentrieren, direkt bei Euren Beiträgen zu kommentieren, bzw. das habe ich eigentlich sowieso hoffentlich immer getan, aber ich werde nicht mehr hier in meinem Blog auf jede Verlinkung antworten, das war eigentlich etwas doppelt gemoppelt und trägt auch nicht zur Übersichtlichkeit bei.

PPS: Ich schwafele zu viel herum in meinen Mottopostings, ich werde mich diesbezüglich bessern. Dass die Einleitungen und Anmerkungen 87 Millionen mal länger als meine eigentlichen Buchtipps sind, ist übel…

PPPS: Nächste Woche kommt ein sehr schönes Motto, das höchstwahrscheinlich jedem gefallen wird!

69 Antworten auf 52 Bücher, Woche 3

  1. Sanny 18. November 2011 um 00:35

    Uiii, dieses Motto ist in der Tat ein bisschen schwierig. Aber ich glaube, dass ich ein passendes (wenn auch nicht zu 100%) Buch dafür gelesen habe. Bin wirklich gespannt, wie viele Leute dieses Mal teilnehmen werden!
    Mein Post dazu kommt jedenfalls später :)

    Liebe Grüße,
    Sanny

  2. seychella 18. November 2011 um 06:34

    Da muss ich leider passen – aber ich habe ja noch das Motto aus der zweiten Woche, dem ich mich widmen könnte.

    • Fellmonsterchen 18. November 2011 um 18:57

      Und das 4. Motto kommt auch schneller als man denkt. :-) Ich finde jedenfalls, dass die Zeit ganz schön rast. Liegt vielleicht daran, dass ich Urlaub habe, der geht ja eh immer zu schnell vorbei…

  3. Mella 18. November 2011 um 08:42

    Och Menno, das Buch hatte ich doch schon letzte Woche. Und ein anderes auch erst vor kurzem. Mal schauen, was mir noch so einfällt…….

    Danke fürs Erwähnen :-)
    Mella

  4. Jari 18. November 2011 um 08:59

    Ein Thema, das man nicht alle Tage trifft. Gefällt mir und weiter so ;)
    Hier mein Beitrag: http://www.blogigo.de/jaris_buechergebrabbel/Challenge-52-Buecher-Woche-3/737/

  5. Raven 18. November 2011 um 09:41

    *klopfklopf*
    Ähm, eigentlich mache ich gar nicht bei diesem Projekt mit, aber als ich dieses Thema las fiel mir sofort einer meiner Lieblingsautoren ein. Darf ich hier, außer der Reihe, doch einen Beitrag dazu bei mir posten? Ich würde zu gerne Siegfrieds Lenz „Deutschstunde” vorstellen. Ich brauche aber noch ein wenig Zeit zum Reinlesen (schon etwas her, seit ich dem Roman gelesen habe).

    • Dark Johann 18. November 2011 um 10:17

      GEMEIN – erst nicht mitmachen und dann MEIN Buch vorstellen *typisch* Ich protestiere aufs energischte und erwäge einen Gang vor … egal, irgend ein Gericht wird sich finden! Oder wir treten in einen Wettbewerb ein :-) Es dürfte doch nicht verboten sein, ein Buch zweimal zu besprechen? Na, mal sehen …

      Jedenfalls protestiere ich immer noch und sende ein :-P @Raven. So, nun ist mir besser *grmmmmblfix – RosinenpickerIn – fiesegemeine – immerdasselbemitdenDAMEN* und ich stöbere mal im Bücherregal, ob ich noch etwas anderes finde! ICH habe ja nicht nur EIN Buch, ICH habe ja mindestens zwei. Und noch ein :-P @Raven. So, nun ist es aber gut und ich verspreche schon mal einen netten Kommentar zu Ravens Artikel. Rein sachlich, natürlich!
      :-D :-D :-D
      (zur Sicherheit, sonst nimmt mich plötzlich noch jemand ernst) :mrgreen:

      • Raven 18. November 2011 um 11:14

        Gemach, gemach. Ich ziehe meinen Antrag zurück und überlasse es gerne Dark Johannn über die „Deutschstunde“ zu berichten. Ich habe es nur vorstellen wollen, weil ich befürchtet habe, dass dieses Werk eventuell von keinem vorgestellt wird. Gut zu wissen, dass noch andere Siegfried Lenz gut finden. :-)

        Btw, es erspart mir natürlich auch viel Arbeit wenn du darüber schreibst. :-)

        • Dark Johann 18. November 2011 um 12:07

          Och nö, ICH wollte doch nicht ernst genommen werden -.jetzt stellst Du mich wieder als bösen Buhmann in die Ecke. Jetzt schreib auch gefälligst, also echt …

          • Raven 18. November 2011 um 15:26

            Nee, echt jetzt, war gar nicht so böse gemeint. Ich bin sogar davon überzeugt, dass du sogar einen besseren Bericht darüber schreiben kannst. Ich habe so etwas nämlich noch nie gemacht.
            Und ehrlich, ich habe mich nur dazu hinreißen lassen, damit dieses Buch unbedingt hier auftaucht. Ich konnte ja nicht ahnen, dass es tatsächlich noch weitere „Liebhaber“ dieses Buches gibt. :-)

            Also, nun mach und zier dich nicht so! *schubs*
            Also, nun mach! *schubs*

            • Fellmonsterchen 18. November 2011 um 19:08

              Oh-oh… Da ist man mal ein paar Stunden nicht da. ;-)
              @Raven: Du darfst immer, wenn Dir danach ist, inoffiziell am Projekt teilnehmen. Und “Deutschstunde” muss im Projekt vorkommen, ja, und kann auch gern zweimal vorgestellt werden, das hat das Werk verdient, aber ich sehe, Ihr habt Euch ja schon geeinigt.
              @Dark Johann: Freu Dich doch, dass Du ernst genommen wirst. :mrgreen:

      • aga80 18. November 2011 um 19:08

        @Johann ich schlage vor ein herzhaftes “Pilzgericht” vor, da gibt es wenigstens kein böses Blut, Raven kommt freiwillig und ihr könnt ein Fass Bier/Wein zusammen leeren.

        • Dark Johann 19. November 2011 um 13:39

          Aber nur, wenn das Fellmonster die Pilze “zubereitet” und Raven vorkostet :mrgreen:

          • Fellmonsterchen 19. November 2011 um 17:50

            Hm, ich soll Euch ein Pilzbericht zubereiten, ja gerne. Mal sehen, wann es geht… Eben auf den Überstundenplan gucken… Ach, die nächsten 4 Jahre wird es leider nichts. (Danke, Rahm!)
            Aber Du kannst einen ähnlichen Effekt erzielen: Trink einfach innerhalb kurzer Zeit, also in einer Stunde, zwei Fässer Bier, aber nicht die Minifässer (5 Liter), sondern die großen. Du wirst Dich danach in etwa so fühlen, als hättest Du ein Pilzgericht von mir gegessen. Vielleicht nicht ganz genau so, aber es wird dem nahekommen. Der Vorteil dabei ist, dass Raven hierbei nicht vorkosten muss, Du kannst Dich direkt draufstürzen. :mrgreen:

  6. Dark Johann 18. November 2011 um 10:24

    Mmmmh, das ist mal ein Thema – da bin ich auch sehr gespannt, was dabei herauskommt. Bei mir auch, es ist schon eine Herausforderung! Trotzdestonichts eine gute Sache, also frisch ans Werk und überlegt. Leider kommt erst die Arbeit, aber dann …

    • Fellmonsterchen 18. November 2011 um 19:10

      Dass es für Dich eine Herausforderung ist, hätte ich nicht gedacht … Aber sicher nur eine kleine.
      Bisher haben ja schon erstaunlich viele mitgemacht, obwohl das Motto noch ganz frisch ist.

      Iiih, Arbeit. Weg damit.

      • Dark Johann 19. November 2011 um 13:41

        Och doch – ich hänge ja sehr an Fantasy oder am Sachbuch. Auch Biografien lese ich. Aber glücklicherweise las ich ja auch Herrn Lenz! Immerhin …

        • Fellmonsterchen 19. November 2011 um 17:46

          Passende Sachbücher und Biographien gibt es sicher auch. Ich glaube, es ist bei einigen der Eindruck entstanden, dass nur Romane gern gesehen sind? Muss ich im nächsten Artikel mal klarstellen, Sachbücher und Biographien und was es sonst noch so gibt, gehen natürlich auch…

  7. MestraYllana1 18. November 2011 um 10:27

    Schade, muss passen.. mir fallen leider die zwei Titel nicht mehr ein… ist zu lange aus! ;-)

  8. Charlotta 18. November 2011 um 12:06

    Ich habe nirgendwo gelesen, dass du diese Woche nur Fiktion möchtest, also schlage ich in meiner Eigenschaft als Erzieherin ein Buch vor, das nur teilfiktiv ist, jedoch auf der Realität basiert: Bambule – Fürsorge, Sorge für wem? von Ulrike Meinhof 1969. Das war vor ihrer RAF-Zeit und die muss man nicht gutheißen um von dem Buch beeindruckt zu sein (ja, sie hat noch was anderes gemacht als einen Spinner ausm Knast holen und Bomben zünden). Ich habe das Buch im Studium gelesen und eine Hausarbeit drüber verfassen müssen, was ich etwas schwerfand, da es sich um die in eine lesbare Form gebrachte Drehbuchfassung ihres Filmes (den ich leider nie gesehen habe) handelt und relativ kurz ist. Es beinhaltet sicherlich zeittypische Agitation, die heute nicht mehr passen würde (diese Hoh-Hoh-Hoh-Chi-Minh-Klopfen zum Beispiel), doch als wir damals uns intensiver mit den Heimkindern dieser Zeit beschäftigen mussten (wir haben auch mit eingen reden müssen, denen ich immer noch dankbar bin, dass sie nach so viel Unglaubwürdigmachung mit uns popeligen Studis der 00er Jahre offen sprachen, dass wir keine vorgefertigten Antworten bekamen) und natürlich auch mit Heimkindern anderer, späterer Generationen bis heute (ganz streng genommen sind “meine” ja nicht so viel etwas Anderes) fiel mir auf wie akkurat das ist. Die Lebensläufe der Mädchen in dem Buch sind beinahe identisch mit denen von heutigen “Heiminsassen” (das Wort ist uns 2007 noch untergekommen). Es ist ein sehr bedrückendes Buch, das die Ursachen jedoch gut benennt. Und die finden sich auch in den meisten “Prekariatsfamilien” heute so, weil die Zustände sich zwar dem Fortschritt der Welt anpassten jedoch im Prinzip nicht geändert haben. Durch Bücher wie Schläge im Namen des Herrn (Peter Wensierski und obwohl im Spiegelverlag erschienen lesenswert, auch für denjenigen der mit dem Thema nie zu tun hatte) wurde ja auch in den Fokus gerückt, dass auch das ein Teil der Nachkriegsgeschichte ist, in dem “gerne” Alt-Faschos, teils ohne jede pädagogische Kenntnis, entsorgt wurden. Wenn du die Bücher nicht kennst, könnte es sein, dass du sie gut finden wirst. Mögen kann man solche Bücher nicht.

    • Fellmonsterchen 18. November 2011 um 19:17

      Ja, Sachbücher passen auch gut zu dem Thema; wobei ich ja bei keinem Motto Einschränkungen mache. Wenn jemand z. B. bei “Fantasy” “Tolkien”, ein Nachschlagewerk von David Day, vorstellt, wäre das auch völlig okay.
      Deine Bücher habe ich mal auf meine Wunschliste gesetzt. Interessant finde ich sie auf jeden Fall, ich habe auch von beiden schon gehört. Beim letzten war ich auch schon hin und wieder am Überlegen, ich war dann aber nie in der richtigen Stimmung, denn ich könnte mir vorstellen, dass das Buch einen richtig mitnimmt…

  9. Lucina 18. November 2011 um 12:56

    Gar nicht so einfach diese Woche, aber ich habe doch einen Beitrag zustande gebracht! http://lucinamagic.blogspot.com/2011/11/52-bucher-woche-3.html

  10. Pingback: Monsterprojekt: 52 Bücher, Woche 3 « Dulsberg-Nord

  11. rolandschwarzer 18. November 2011 um 13:33

    Fettich! Krieg ich jetzt nen Leberwurstkeks?

  12. Miss Ann Thropy 18. November 2011 um 15:09

    & auch ich muss diese Woche passen. Vermutlich. Bin aber trotzdem sehr auf die Beiträge gespannt. :)

  13. Pingback: Gedanken über die “Deutschstunde” – Projekt 52 Bücher — Zum Mephistopheles!

  14. aga80 18. November 2011 um 19:34

    Ich habe da ein Buch im Hinterkopf, auch wenn das Thema sonst nicht meines wäre.
    Wegen einer Fortbildung, werde ich vermutlich erst am Sonntag dazu kommen.

    *Gnampf*

  15. Pingback: Eine Frau in Berlin – Projekt 52 Bücher — wauzelwelt

  16. Silke 18. November 2011 um 22:23

    Die “Trilogie des Scheiterns” klingt interessant. Kann man die Bücher auch einzeln lesen, oder ist die Reihenfolge wichtig? (Die Frage stelle ich mir immer bei Trilogien – es ist so unterschiedlich)
    Hach, ich mag dieses Projekt. Ich mag es richtig, richtig gern!

    Danke übrigens für Deine Werbung fürs Leberwurstkeksgewinnspiel :-)

    • Fellmonsterchen 18. November 2011 um 22:28

      Die Bücher kann man auch einzeln lesen, es ist keine Fortsetzungsreihe.

      Ich mag das Projekt auch gern, man bekommt nicht nur gute Buchtipps, sondern lernt auch interessante Blogs kennen, da lacht das Monsterherz. :-)

      Werbung: Da nich’ für. Ich bin ja immer noch am Überlegen, ob ich mich auch beteilige, aber mir ist noch nichts Gutes eingefallen. Nur irgendwas so dahinschreiben will ich ja auch nicht.
      (Hutze & Hursch wollen natürlich unbedingt, dass ich teilnehme. War ja klar!)

  17. Martin 19. November 2011 um 08:18

    Ich hab’ zwar einen Hinweis auf meinem Blog, aber in dieser Woche kann ich kein passendes Buch präsentieren: http://rosacouch.blogspot.com/2011/11/projekt-52-woche-3.html
    Jetzt werde ich mich mal durch die von dir vorgeschlagenen Links wühlen.

  18. natira 19. November 2011 um 10:57

    Inzwischen ist der Post für dieses Wochenthema geschrieben: http://natiraszeit.blogspot.com/2011/11/projekt-52-bucher-woche-03-deutsche.html

    Die “Deutschstunde” ist auf meiner Projekt-52-Bücher-Liste gelandet – DarkJohann hat es spannend vorgestellt, dann auch noch Ravens und Deine Erwähnung. Die von Dir genannten Autoren kenne ich übrigens auch nicht. Das macht Dein Projekt so reizvoll und spannend!

  19. Pingback: 52 Bücher, Woche 3 « Durch den Sucher

  20. Pingback: 52 Bücher 3 „Deutsche Nachkriegszeit (nach dem 2. Weltkrieg)“ « Unsinn und anderes

  21. aga80 19. November 2011 um 17:56

    Gnampf ich bin auch fertig, sowohl mit dem Buch, als auch mit meinen Fortbildungen für dieses Jahr.

  22. Pingback: 03/52 Bücher « Momente des Lebens

  23. Stephanie 19. November 2011 um 22:31

    Hmmm… Überleschd und nachgedacht… gegrübelt und verworfen… aber keine Erleuchtung gehabt. Nächste Woche bin ich wieder dabei! :)

  24. Pingback: 52 Bücher: Woche 3

  25. Leni 21. November 2011 um 16:25

    Hallo Fellmonsterchen,

    ich freue mich dann auch schon auf das kommende “sehr schöne Motto” und bin diesmal ganz raffiniert vorgegangen: weil mir auch nichts zum Vorstellen eingefallen ist, habe ich einfach über einen thematisch passenden Roman hingewiesen, den ich selbst noch gar nicht gelesen habe – aber unbedingt noch lesen will. :) So schnell setz ich bei den “52 Büchern” doch noch nicht aus! :D

    http://gehtesso.blogspot.com/2011/11/52-bucher-woche-3.html

  26. Mella 23. November 2011 um 09:33

    So meinen Beitrag geschafft. Sind insgesamt sogar 3 Bücher. Was das wohl über mich bei diesem Thema aussagt?
    http://www.trampelpfade.com/2011/11/52-bucher-3-deutsche-nachkriegszeit/
    Mella

  27. Pingback: 52 – Bücher #3 deutsche Nachkriegszeit › Trampelpfade.com

  28. Merlindora 25. November 2011 um 07:51

    so, spät aber doch kommt hier auch noch mein (kleiner aber feiner) beitrag zum thema:
    http://merlindora.blogspot.com/2011/11/52-bucher-woche-3.html

  29. Lilienknochen 25. November 2011 um 11:25

    gnaaah spät aber doch noch!!!
    http://lilienknochen.blogspot.com/2011/11/52-bucher-3-woche-deutsche.html
    dafür hab ich den Blogpost sogar illustriert, also bitte ;D

  30. Pingback: Sicht-Weise. Der Blog.

  31. Die Wunderbare Welt des Wissens 28. November 2011 um 21:07

    Nachdem ich gesehen habe, dass man hier besser rechtzeitig seine Claims absteckt ( ;) @ raven und darkjohann ;) ), werfe ich beherzt “Heinrich Böll: Ansichten eines Clowns” in den Ring. Oder hatte das schon jemand? Ich hab mich nicht durch alle Beiträge geklickt *schäm*

    • Fellmonsterchen 28. November 2011 um 21:42

      Das hatte noch keiner, und ja: Bitte schreiben Sie über das Buch. Ich hätte es sonst bei irgendeinem Thema, und würde es auch nur entfernt passen, noch getan, denn das Buch muss dabei sein. Ich hatte es auch hier in der engeren Wahl. Bei Ihnen ist es in guten Händen.

  32. Anja 2. Dezember 2011 um 15:48

    Schwieriges Thema, bei dem ich leider passen muss. Mir fällt kein einziges Buch dazu ein, das ich kenne. Habe trotzdem kurz einen Beitrag geschrieben:
    http://newkidontheblog.de/2011/12/02/projekt-52-woche-03-deutsche-nachkriegszeit-nach-dem-2-weltkrieg/

    Grüßle, Anja

  33. Pingback: 52 Bücher (3) – „Das steinerne Brautbett“ von Harry Mulisch « Grenzwanderer

  34. Mila 20. Februar 2012 um 22:00

    Auch ich fand das Thema schwierig! Trotzdem habe ich was gefunden.
    Toll, übrigens, ich habe schon einige Bücher gesehen, die ich jetzt auch lesen will. Bestes Projekt ever. ^^ Und die Themen finde ich auch toll! So vielfältig…

    http://missmila.blogspot.com/2012/02/52-bucher-woche-3.html

  35. VodooBaby 21. Februar 2012 um 09:20

    Wow harter Stoff und leider kann ich da nicht mitreden, aber ich habs trotzdem versucht! ;)

    http://vodoobabysnadel.blogspot.com/2012/02/3-deutsche-nachkriegszeit-52-bucher.html

  36. Pingback: Bücherwoche 21- Aliens und so | kostenlose-online-rollenspiele.de

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