Wir haben Freitag, Ihr wisst, was das heißt.
Das letzte Thema mit den Geheimnissen führte ja bei einigen Männern dazu, energisch darauf hinzuweisen, dass MANN ja niemals Geheimnisse verraten würde, etwas, woran ich sowieso nie zweifeln würde, außer, die lieben Männer stehen unter starkem Alkohol- oder sonstigem Drogeneinfluss, aber DAS kommt ja nun so gut wie gar nicht vor, also ist alles im grünen Bereich, und wir Frauen können den Männern getrost alle Geheimnisse anvertrauen, zumindest die, die eh jeder erfahren kann.
Aber nun zum heutigen Thema, es stammt übrigens dieses Mal von mir und ist etwas speziell, so dass wahrscheinlich nicht jeder etwas dazu beitragen möchte, aber ich glaube, dass hin und wieder mal ein ausgefalleneres Thema das Projekt interessanter macht, als wenn wir nur Mottos wie “Das letzte Buch, welches Du geschenkt bekommen hast” o. ä. nehmen würden, wobei gegen solche Themen natürlich überhaupt nichts einzuwenden ist. Ich versuche, eine abwechslungsreiche Mischung zu finden, aus diesem Grunde lose ich die Themen nicht aus, sondern wähle sie gezielt (und willkürlich
). Vielleicht kommt ja auch der ein oder andere auf den Geschmack, mal etwas aus einem ganz anderen Bereich zu lesen. Wenn sogar ich darüber nachdenke, doch mal was von Stephen King zu lesen, scheint das zu klappen.
Das Projekt ist ja auch so gedacht, dass man nicht auf Biegen und Brechen zu jedem Motto einen Beitrag leisten muss, sondern sich einfach mal inspirieren lassen kann…
Lange Rede, kurzer Sinn. Mein Vorschlag ist:
Deutsche Nachkriegszeit (nach dem 2. Weltkrieg)
Ich interessiere mich sehr für Geschichte, vor allem für die jüngere. Nach dem 2. Weltkrieg waren viele deutsche Werke natürlich geprägt von dieser Zeit und auch von den davor liegenden 12 finstersten Jahren der deutschen Geschichte.
Ein gutes Beispiel ist die “Trilogie des Scheiterns” von Wolfgang Koeppen, bestehend aus den drei Romanen “Tauben im Gras”, “Das Treibhaus” (wohl der bekannteste von den dreien) und “Der Tod in Rom”. Die Titel lassen schon ahnen, dass wir es hier auf keinen Fall mit verklärender Wirtschaftswunder-wie-war-das-damals-schön-Literatur zu tun haben. Keine leichte Kost, aber für alle Geschichtsinteressierten meiner Meinung nach eine lesenswerte Lektüre. Viele Personen kommen vor, die alle von dem Krieg auf die ein oder andere Weise gezeichnet sind und mehr oder weniger erfolgreich versuchen, ihr Leben in der Nachkriegszeit in den Griff zu kriegen, natürlich kommen auch Profiteure des NS-Regimes vor, Beispiele, wie NS-Karrieristen auch in der Bundesrepublik großen Einfluss nahmen, gibt es ja genug …
Leichtere Kost zu dem Thema: Die Trilogie “Weiße mit Schuss”, “Molle mit Korn” und “Muckefuck” schildert das Leben von Karl Kaiser während des Zweiten Weltkrieges (1. Band) bzw. danach in einer Berliner Laubenkolonie. Ist schon ewig her, dass ich die Bücher gelesen habe, aber so düster wie Koeppens Werke sind sie nicht, hier liegt der Fokus mehr auf Leben und Überleben eines gewitzten Berliners, auch mit einer Liebesgeschichte, wenn ich mich richtig entsinne.
Heinrich Böll hätte man hier auch gut erwähnen können, aber ich bin mir sicher, dass ich das in einem Beitrag zu einem anderen Motto noch ausführlich tun werde.
Ihr habt bestimmt mittlerweile gemerkt, dass ich kein guter Rezensent bin, das hat aber immerhin den Vorteil, dass ich nicht zu viel vom Inhalt der Bücher verrate. Und Ihr werdet mich nie im Fernsehen als Literaturkritikerin erleben, auch das ist ein vorübergehender Kelch, den Ihr gar nicht genug preisen könnt, glaubt mir einfach.
Zum Schluss habe ich noch ein paar Links von Projekten, die Bücherverrückte ebenfalls interessieren könnten:
Mellas Buchwichteln: Sehr schöne Aktion. Hatte ich zwar neulich schon in einem extra Artikel vorgestellt, aber manch einer nutzt bestimmt nur den 52-Bücher-Feed, darum erwähne ich es hier einfach noch mal. Man kann sogar was gewinnen und Hörbücher gehen auch.
Nicht immer nur lesen, selbst was schreiben wäre doch auch mal klasse, und Miss Magic hat für 2012 die passende Parade dazu!
Mareike war so lieb und hat mehrere Aktionen diverser Blogger zusammengefasst, so dass ich einfach mal auf ihren Artikel verlinke. Schöne Sachen sind dabei, teilweise sehr herausfordernd, vor allem die erste. (Mein Projekt erwähnt sie übrigens auch, vielen Dank dafür!)
Ich werde vermutlich an keinem Projekt teilnehmen, da ich nicht möchte, dass mein Blog zu projektlastig wird, und die Gefahr bestünde dann. Wobei die 100-Bücher-Challenge schon faszinierend und verlockend ist…
Apropos schreiben, Ihr habt einen Hund, womöglich sogar mehrere, oder auch nicht und seid aber schokoladenverrückt? Dann gibt es auch was für Euch, einfach mal in die Wauzelwelt klicken… (Ich frage mich gerade, ob die Kekse, die man dort gewinnen kann, nicht auch was für Katzen wären? Thunfischkekse müssten doch ideal für Katzen sein?)
PS: Ich werde mich ab sofort darauf konzentrieren, direkt bei Euren Beiträgen zu kommentieren, bzw. das habe ich eigentlich sowieso hoffentlich immer getan, aber ich werde nicht mehr hier in meinem Blog auf jede Verlinkung antworten, das war eigentlich etwas doppelt gemoppelt und trägt auch nicht zur Übersichtlichkeit bei.
PPS: Ich schwafele zu viel herum in meinen Mottopostings, ich werde mich diesbezüglich bessern. Dass die Einleitungen und Anmerkungen 87 Millionen mal länger als meine eigentlichen Buchtipps sind, ist übel…
PPPS: Nächste Woche kommt ein sehr schönes Motto, das höchstwahrscheinlich jedem gefallen wird!
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Uiii, dieses Motto ist in der Tat ein bisschen schwierig. Aber ich glaube, dass ich ein passendes (wenn auch nicht zu 100%) Buch dafür gelesen habe. Bin wirklich gespannt, wie viele Leute dieses Mal teilnehmen werden!
Mein Post dazu kommt jedenfalls später
Liebe Grüße,
Sanny
Das ist prima! 100 %ig passen muss es auch nicht, da sind wir hier ganz flauschig.
Da muss ich leider passen – aber ich habe ja noch das Motto aus der zweiten Woche, dem ich mich widmen könnte.
Und das 4. Motto kommt auch schneller als man denkt.
Ich finde jedenfalls, dass die Zeit ganz schön rast. Liegt vielleicht daran, dass ich Urlaub habe, der geht ja eh immer zu schnell vorbei…
Och Menno, das Buch hatte ich doch schon letzte Woche. Und ein anderes auch erst vor kurzem. Mal schauen, was mir noch so einfällt…….
Danke fürs Erwähnen
Mella
Ich bin gespannt.
Erwähnen: Da nich’ für — wie wir hier so sagen.
Ein Thema, das man nicht alle Tage trifft. Gefällt mir und weiter so
Hier mein Beitrag: http://www.blogigo.de/jaris_buechergebrabbel/Challenge-52-Buecher-Woche-3/737/
*klopfklopf*
Ähm, eigentlich mache ich gar nicht bei diesem Projekt mit, aber als ich dieses Thema las fiel mir sofort einer meiner Lieblingsautoren ein. Darf ich hier, außer der Reihe, doch einen Beitrag dazu bei mir posten? Ich würde zu gerne Siegfrieds Lenz „Deutschstunde” vorstellen. Ich brauche aber noch ein wenig Zeit zum Reinlesen (schon etwas her, seit ich dem Roman gelesen habe).
GEMEIN – erst nicht mitmachen und dann MEIN Buch vorstellen *typisch* Ich protestiere aufs energischte und erwäge einen Gang vor … egal, irgend ein Gericht wird sich finden! Oder wir treten in einen Wettbewerb ein
Es dürfte doch nicht verboten sein, ein Buch zweimal zu besprechen? Na, mal sehen …
Jedenfalls protestiere ich immer noch und sende ein
@Raven. So, nun ist mir besser *grmmmmblfix – RosinenpickerIn – fiesegemeine – immerdasselbemitdenDAMEN* und ich stöbere mal im Bücherregal, ob ich noch etwas anderes finde! ICH habe ja nicht nur EIN Buch, ICH habe ja mindestens zwei. Und noch ein
@Raven. So, nun ist es aber gut und ich verspreche schon mal einen netten Kommentar zu Ravens Artikel. Rein sachlich, natürlich!

(zur Sicherheit, sonst nimmt mich plötzlich noch jemand ernst)
Gemach, gemach. Ich ziehe meinen Antrag zurück und überlasse es gerne Dark Johannn über die „Deutschstunde“ zu berichten. Ich habe es nur vorstellen wollen, weil ich befürchtet habe, dass dieses Werk eventuell von keinem vorgestellt wird. Gut zu wissen, dass noch andere Siegfried Lenz gut finden.
Btw, es erspart mir natürlich auch viel Arbeit wenn du darüber schreibst.
Och nö, ICH wollte doch nicht ernst genommen werden -.jetzt stellst Du mich wieder als bösen Buhmann in die Ecke. Jetzt schreib auch gefälligst, also echt …
Nee, echt jetzt, war gar nicht so böse gemeint. Ich bin sogar davon überzeugt, dass du sogar einen besseren Bericht darüber schreiben kannst. Ich habe so etwas nämlich noch nie gemacht.
Und ehrlich, ich habe mich nur dazu hinreißen lassen, damit dieses Buch unbedingt hier auftaucht. Ich konnte ja nicht ahnen, dass es tatsächlich noch weitere „Liebhaber“ dieses Buches gibt.
Also, nun mach und zier dich nicht so! *schubs*
Also, nun mach! *schubs*
Oh-oh… Da ist man mal ein paar Stunden nicht da.
@Raven: Du darfst immer, wenn Dir danach ist, inoffiziell am Projekt teilnehmen. Und “Deutschstunde” muss im Projekt vorkommen, ja, und kann auch gern zweimal vorgestellt werden, das hat das Werk verdient, aber ich sehe, Ihr habt Euch ja schon geeinigt.
@Dark Johann: Freu Dich doch, dass Du ernst genommen wirst.
@Johann ich schlage vor ein herzhaftes “Pilzgericht” vor, da gibt es wenigstens kein böses Blut, Raven kommt freiwillig und ihr könnt ein Fass Bier/Wein zusammen leeren.
Aber nur, wenn das Fellmonster die Pilze “zubereitet” und Raven vorkostet
Hm, ich soll Euch ein Pilzbericht zubereiten, ja gerne. Mal sehen, wann es geht… Eben auf den Überstundenplan gucken… Ach, die nächsten 4 Jahre wird es leider nichts. (Danke, Rahm!)
Aber Du kannst einen ähnlichen Effekt erzielen: Trink einfach innerhalb kurzer Zeit, also in einer Stunde, zwei Fässer Bier, aber nicht die Minifässer (5 Liter), sondern die großen. Du wirst Dich danach in etwa so fühlen, als hättest Du ein Pilzgericht von mir gegessen. Vielleicht nicht ganz genau so, aber es wird dem nahekommen. Der Vorteil dabei ist, dass Raven hierbei nicht vorkosten muss, Du kannst Dich direkt draufstürzen.
Mmmmh, das ist mal ein Thema – da bin ich auch sehr gespannt, was dabei herauskommt. Bei mir auch, es ist schon eine Herausforderung! Trotzdestonichts eine gute Sache, also frisch ans Werk und überlegt. Leider kommt erst die Arbeit, aber dann …
Dass es für Dich eine Herausforderung ist, hätte ich nicht gedacht … Aber sicher nur eine kleine.
Bisher haben ja schon erstaunlich viele mitgemacht, obwohl das Motto noch ganz frisch ist.
Iiih, Arbeit. Weg damit.
Och doch – ich hänge ja sehr an Fantasy oder am Sachbuch. Auch Biografien lese ich. Aber glücklicherweise las ich ja auch Herrn Lenz! Immerhin …
Passende Sachbücher und Biographien gibt es sicher auch. Ich glaube, es ist bei einigen der Eindruck entstanden, dass nur Romane gern gesehen sind? Muss ich im nächsten Artikel mal klarstellen, Sachbücher und Biographien und was es sonst noch so gibt, gehen natürlich auch…
Schade, muss passen.. mir fallen leider die zwei Titel nicht mehr ein… ist zu lange aus!
Dann wieder nächste Woche frisch dabei, das Motto wird Dir bestimmt gefallen.
Ich habe nirgendwo gelesen, dass du diese Woche nur Fiktion möchtest, also schlage ich in meiner Eigenschaft als Erzieherin ein Buch vor, das nur teilfiktiv ist, jedoch auf der Realität basiert: Bambule – Fürsorge, Sorge für wem? von Ulrike Meinhof 1969. Das war vor ihrer RAF-Zeit und die muss man nicht gutheißen um von dem Buch beeindruckt zu sein (ja, sie hat noch was anderes gemacht als einen Spinner ausm Knast holen und Bomben zünden). Ich habe das Buch im Studium gelesen und eine Hausarbeit drüber verfassen müssen, was ich etwas schwerfand, da es sich um die in eine lesbare Form gebrachte Drehbuchfassung ihres Filmes (den ich leider nie gesehen habe) handelt und relativ kurz ist. Es beinhaltet sicherlich zeittypische Agitation, die heute nicht mehr passen würde (diese Hoh-Hoh-Hoh-Chi-Minh-Klopfen zum Beispiel), doch als wir damals uns intensiver mit den Heimkindern dieser Zeit beschäftigen mussten (wir haben auch mit eingen reden müssen, denen ich immer noch dankbar bin, dass sie nach so viel Unglaubwürdigmachung mit uns popeligen Studis der 00er Jahre offen sprachen, dass wir keine vorgefertigten Antworten bekamen) und natürlich auch mit Heimkindern anderer, späterer Generationen bis heute (ganz streng genommen sind “meine” ja nicht so viel etwas Anderes) fiel mir auf wie akkurat das ist. Die Lebensläufe der Mädchen in dem Buch sind beinahe identisch mit denen von heutigen “Heiminsassen” (das Wort ist uns 2007 noch untergekommen). Es ist ein sehr bedrückendes Buch, das die Ursachen jedoch gut benennt. Und die finden sich auch in den meisten “Prekariatsfamilien” heute so, weil die Zustände sich zwar dem Fortschritt der Welt anpassten jedoch im Prinzip nicht geändert haben. Durch Bücher wie Schläge im Namen des Herrn (Peter Wensierski und obwohl im Spiegelverlag erschienen lesenswert, auch für denjenigen der mit dem Thema nie zu tun hatte) wurde ja auch in den Fokus gerückt, dass auch das ein Teil der Nachkriegsgeschichte ist, in dem “gerne” Alt-Faschos, teils ohne jede pädagogische Kenntnis, entsorgt wurden. Wenn du die Bücher nicht kennst, könnte es sein, dass du sie gut finden wirst. Mögen kann man solche Bücher nicht.
Ja, Sachbücher passen auch gut zu dem Thema; wobei ich ja bei keinem Motto Einschränkungen mache. Wenn jemand z. B. bei “Fantasy” “Tolkien”, ein Nachschlagewerk von David Day, vorstellt, wäre das auch völlig okay.
Deine Bücher habe ich mal auf meine Wunschliste gesetzt. Interessant finde ich sie auf jeden Fall, ich habe auch von beiden schon gehört. Beim letzten war ich auch schon hin und wieder am Überlegen, ich war dann aber nie in der richtigen Stimmung, denn ich könnte mir vorstellen, dass das Buch einen richtig mitnimmt…
Gar nicht so einfach diese Woche, aber ich habe doch einen Beitrag zustande gebracht! http://lucinamagic.blogspot.com/2011/11/52-bucher-woche-3.html
Pingback: Monsterprojekt: 52 Bücher, Woche 3 « Dulsberg-Nord
Fettich! Krieg ich jetzt nen Leberwurstkeks?
Ich drück Dir die Daumen, dass Du die Kekse von Silke gewinnst. Ich würde Dir ja auch einen backen, aber glaube mir: Das möchtest Du nicht. Ganz bestimmt nicht.
& auch ich muss diese Woche passen. Vermutlich. Bin aber trotzdem sehr auf die Beiträge gespannt.
Nächste Woche wird’s wieder einfacher.
Pingback: Gedanken über die “Deutschstunde” – Projekt 52 Bücher — Zum Mephistopheles!
Ich habe da ein Buch im Hinterkopf, auch wenn das Thema sonst nicht meines wäre.
Wegen einer Fortbildung, werde ich vermutlich erst am Sonntag dazu kommen.
*Gnampf*
Keine Hektik… Ist die Fortbildung gut, also richtig schön gnampfig?
Aber so richtig gnampfig interessant und bringt etliche Anregungen für die Praxis.
Sehr schön, so soll das sein, dann ist es ja keine Zeitverschwendung.
Pingback: Eine Frau in Berlin – Projekt 52 Bücher — wauzelwelt
Die “Trilogie des Scheiterns” klingt interessant. Kann man die Bücher auch einzeln lesen, oder ist die Reihenfolge wichtig? (Die Frage stelle ich mir immer bei Trilogien – es ist so unterschiedlich)
Hach, ich mag dieses Projekt. Ich mag es richtig, richtig gern!
Danke übrigens für Deine Werbung fürs Leberwurstkeksgewinnspiel
Die Bücher kann man auch einzeln lesen, es ist keine Fortsetzungsreihe.
Ich mag das Projekt auch gern, man bekommt nicht nur gute Buchtipps, sondern lernt auch interessante Blogs kennen, da lacht das Monsterherz.
Werbung: Da nich’ für. Ich bin ja immer noch am Überlegen, ob ich mich auch beteilige, aber mir ist noch nichts Gutes eingefallen. Nur irgendwas so dahinschreiben will ich ja auch nicht.
(Hutze & Hursch wollen natürlich unbedingt, dass ich teilnehme. War ja klar!)
Och, mach doch mit, büdde! Es ist ja noch genug Zeit zum überlegen!
Vielleicht überkommt mich ja noch die Inspiration für einen guten Beitrag.
Oder wenigstens einen bekloppten Beitrag, damit es ins Blog hier passt…
Beides wäre mir höchst willkommen!
Ich hab’ zwar einen Hinweis auf meinem Blog, aber in dieser Woche kann ich kein passendes Buch präsentieren: http://rosacouch.blogspot.com/2011/11/projekt-52-woche-3.html
Jetzt werde ich mich mal durch die von dir vorgeschlagenen Links wühlen.
Inzwischen ist der Post für dieses Wochenthema geschrieben: http://natiraszeit.blogspot.com/2011/11/projekt-52-bucher-woche-03-deutsche.html
Die “Deutschstunde” ist auf meiner Projekt-52-Bücher-Liste gelandet – DarkJohann hat es spannend vorgestellt, dann auch noch Ravens und Deine Erwähnung. Die von Dir genannten Autoren kenne ich übrigens auch nicht. Das macht Dein Projekt so reizvoll und spannend!
Hier ist mein Beitrag zu dieser Woche:
http://pfoetchen-wg.blogspot.com/2011/11/52-bucher-woche-3.html
Pingback: 52 Bücher, Woche 3 « Durch den Sucher
Pingback: 52 Bücher 3 „Deutsche Nachkriegszeit (nach dem 2. Weltkrieg)“ « Unsinn und anderes
Gnampf ich bin auch fertig, sowohl mit dem Buch, als auch mit meinen Fortbildungen für dieses Jahr.
Das ist gut, dann kannst Du ja so langsam die gemütliche Vorweihnachtszeit einläuten… Oder auch nicht, falls die Arbeit dagegen ist…
Pingback: 03/52 Bücher « Momente des Lebens
Hmmm… Überleschd und nachgedacht… gegrübelt und verworfen… aber keine Erleuchtung gehabt. Nächste Woche bin ich wieder dabei!
Bestimmt, denn nächste Woche kommt ein sehr schönes Motto!
Pingback: 52 Bücher: Woche 3
Hallo Fellmonsterchen,
ich freue mich dann auch schon auf das kommende “sehr schöne Motto” und bin diesmal ganz raffiniert vorgegangen: weil mir auch nichts zum Vorstellen eingefallen ist, habe ich einfach über einen thematisch passenden Roman hingewiesen, den ich selbst noch gar nicht gelesen habe – aber unbedingt noch lesen will.
So schnell setz ich bei den “52 Büchern” doch noch nicht aus!
http://gehtesso.blogspot.com/2011/11/52-bucher-woche-3.html
Das ist wirklich sehr raffiniert und gut, das hat für mich dieses Mal gleich zwei Einträge auf die Wuli ergeben.
So meinen Beitrag geschafft. Sind insgesamt sogar 3 Bücher. Was das wohl über mich bei diesem Thema aussagt?
http://www.trampelpfade.com/2011/11/52-bucher-3-deutsche-nachkriegszeit/
Mella
Pingback: 52 – Bücher #3 deutsche Nachkriegszeit › Trampelpfade.com
so, spät aber doch kommt hier auch noch mein (kleiner aber feiner) beitrag zum thema:
http://merlindora.blogspot.com/2011/11/52-bucher-woche-3.html
gnaaah spät aber doch noch!!!
http://lilienknochen.blogspot.com/2011/11/52-bucher-3-woche-deutsche.html
dafür hab ich den Blogpost sogar illustriert, also bitte ;D
Pingback: Sicht-Weise. Der Blog.
Fertig… http://www.magratknoblauch.de/blog/2011/11/25/3-%E2%80%9C52-bucher%E2%80%9D-%E2%80%93-deutsche-nachkriegszeit/#axzz1ec06dJNn
Nachdem ich gesehen habe, dass man hier besser rechtzeitig seine Claims absteckt (
@ raven und darkjohann
), werfe ich beherzt “Heinrich Böll: Ansichten eines Clowns” in den Ring. Oder hatte das schon jemand? Ich hab mich nicht durch alle Beiträge geklickt *schäm*
Das hatte noch keiner, und ja: Bitte schreiben Sie über das Buch. Ich hätte es sonst bei irgendeinem Thema, und würde es auch nur entfernt passen, noch getan, denn das Buch muss dabei sein. Ich hatte es auch hier in der engeren Wahl. Bei Ihnen ist es in guten Händen.
Schwieriges Thema, bei dem ich leider passen muss. Mir fällt kein einziges Buch dazu ein, das ich kenne. Habe trotzdem kurz einen Beitrag geschrieben:
http://newkidontheblog.de/2011/12/02/projekt-52-woche-03-deutsche-nachkriegszeit-nach-dem-2-weltkrieg/
Grüßle, Anja
Pingback: 52 Bücher (3) – „Das steinerne Brautbett“ von Harry Mulisch « Grenzwanderer
Auch ich fand das Thema schwierig! Trotzdem habe ich was gefunden.
Toll, übrigens, ich habe schon einige Bücher gesehen, die ich jetzt auch lesen will. Bestes Projekt ever. ^^ Und die Themen finde ich auch toll! So vielfältig…
http://missmila.blogspot.com/2012/02/52-bucher-woche-3.html
Freut mich, dass Dir das Projekt gefällt! Meine Wunschliste ist auch schon recht umfangreich.
Ja, ich habe super Themenvorschläge bekommen, richtig kreative Mitstreiter haben wir.
Wow harter Stoff und leider kann ich da nicht mitreden, aber ich habs trotzdem versucht!
http://vodoobabysnadel.blogspot.com/2012/02/3-deutsche-nachkriegszeit-52-bucher.html
Ich glaube, dass wenige Teilnehmer wirklich alle Mottos erfüllen werden, aber das macht ja auch nix, es soll ja nicht in Druck ausarten.
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