So! Ich habe die Flucht ergriffen oder so ähnlich.
So schön das auch alles mal ist mit der Geselligkeit und so, und das Essen gestern und heute sehr lecker war, aber jedes Monster braucht auch mal Zeit für sich und zum Bloggen und überhaupt… Eigentlich wollte ich ja schon gestern ein paar Winterfotos zeigen, weil das Wetter zumindest hier sehr unwinterlich ist und ich dachte, als ich so in meiner Fotosammlung stöberte, dass man dann halt etwas in der Vergangenheit schwelgen könnte.
Vorher aber noch schnell ein Foto für Charlotta und Guinan, für Guinan auch als Dank für die schöne Excelweihnachtsdatei! Ich kann mich leider nicht per Mail bedanken, meine Mail wird vom Empfängerserver als Spam eingestuft.
Hat es sich jetzt doch gerächt, 5 Millionen Erdenbürger anzumailen, ob sie mir einen günstigen Häuslebauerkredit einräumen möchten, um dann später auf meinen Dienstreisen Teil der Reisedelegation zu werden? Mist. Egal, zurück zum Fall, einmal Eric:

Jetzt aber winterlich, diverse Fotos aus den vergangenen Jahren, einige wurden hier glaube ich schon mal gezeigt. Und weil der Winter ja noch lang ist, habe ich einfach zwei Serien daraus gemacht, da kommt also irgendwann noch was nach.
(Für alle Fotos gilt: Klick vergrößert. Fotoenthusiasten, die großen Wert auf technische Qualität legen, klicken aber vorsichtshalber besser gleich ganz weg, bevor ihre Seelen Schaden nehmen.
)




Hier ein Foto von Rakko, dem Hund, den ich vor der Flachlandhutze hatte. War auch ein ganz großartiger Bursche:

Mein Schneebernd. Hatte ich neulich schon mal. Egal. Bernd kann es nie genug geben:

Was hat der Hursch vor?

War ja klar! Sie will Bernd fressen! Seine schönen Brötchenfüße müssen als erstes dran glauben!

Da habe ich mal mit den Einstellungen der Kamera rumgespielt. Wie anno dunnemals:

Und noch ein paar ohne Kommentar:



Zum Schluss noch ein Bild ohne Schnee, das ich vor ein paar Tagen geschossen habe, leider sehr unscharf. Es handelt sich um eine kleine Tigerschnegelschnecke. Ich war ganz überrascht, dass die jetzt Nachwuchs haben. Ist das normal? Jedenfalls fand ich die süß. Ja, ich bin nicht ganz dicht. Ein Gartenbesitzer, der Schnecken süß findet… Weist mich nicht ein, immerhin bin ich so nebenbei ja auch noch die angehende Weltherrscherin! Natürlich habe ich die Schnecke in Sicherheit gebracht, bevor sie ins Haus gekrochen kam, das wäre für sie keine gute Umgebung gewesen. (Das Geld liegt da nur für Größenvergleichszwecke; nicht, dass es heißt, hier im Garten liegt das Geld so lose rum. Schatzsuche zwecklos.)

Ich wünsche Euch noch schöne Restweihnachten! (Markus: Es ist schon fast geschafft, nur noch 1 Tag!)