Und jetzt kommt was ganz Seltenes,

was Ihr bestimmt noch niemals irgendwo gelesen habt, schon gar nicht in Blogs oder überhaupt:

Das ist nämlich ein Guter-Rutsch-und-frohes-neues-Jahr-wünsch-Artikel. Doll, oder? Ganz neue Erfindung von mir.

Und das geht so:

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr ohne Kummer, aber mit ganz viel Freude!

Die Wirksamkeit solcher Wünsche ist zwar eher gering, weil sich das Schicksal leider nix von mir sagen lässt, aber man kann es ja mal versuchen.

Habt Ihr denn alle schön gute Vorsätze gefasst? Ich ja nicht, davon abgesehen, dass ich mir schon vor einigen Wochen vorgenommen habe, mehr zu lesen, das hat aber nichts mit dem neuen Jahr zu tun. Allerdings hat sich die Flachlandhutze etwas vorgenommen. Etwas Großes sogar. Der Vorsatz lautet, nur noch aus einem Napf angemessener Größe zu fressen. Und was angemessene Größe bedeutet, kann man sehr gut hier sehen:

Für die einen ist es eine Futtertonne; für die Flachlandhutze ist es der größte Fressnapf der Welt. :-)

Ach ja, und was zu Silvester unbedingt dazugehört, ist das hier. Vergesst Dinner for One, hier kommt Dinner für Brot!

Epochales²

Was ist epochaler als ein epochales Dings? Zwei epochale Dingens.

Ich beginne mit einer tollen Weihnachtskarte von der lieben Magrat. Sie hat nämlich die Hutze gemalt! Ist das super? Guckt mal:

Ist das gut getroffen! Das ist Rasputin, vom Toben schon etwas kaputt, aber noch lang nicht genug, um nicht noch mindestens 87.375 mal hinter seinem geliebten Ball hinterherzulaufen, diesen einzufangen und mir vor die Füße zu legen. DANKE, Magrat!

Und vor ein paar Tagen bekam ich eine Mail von Mella, ihres Zeichens Herrin des Blogs Trampelpfade.com. Hat sie doch glatt ein Buch gefunden, welches auf meiner Projektwunschliste steht, und es mir geschenkt! Ich liebe Buchgeschenke! (Ich liebe auch andere Geschenke, aber Buchgeschenke sind ja wohl epochal, jedenfalls, wenn es gute Bücher sind, und andere bekomme ich zum Glück nicht geschenkt. Man kennt mich wohl gut genug, um nicht mit Bohlen oder Sarrazin bei mir anzukommen.)

Schaut, da ist das gute Stück:

Das verspricht ein paar amüsante Lesestunden, aber wohl erst im Februar, denn im Januar habe ich ja eine fette Schwarte am Wickel. Aber wie ich sehe, wird das Buch wohl erst mal sowieso von jemand anderem gelesen, denn dieser Blick sagt alles:

Ein klassischer “Will-sofort-haben”-Blick eines Monsters. Da ist kein Kraut gegen gewachsen… Dann mal viel Vergnügen, kleines gelbes Monsterchen. :-)

Vielen Dank, liebe Mella! Das Buch wird sich hier nicht einsam fühlen.

Und ich gehe mir jetzt ein epochales Bücherregal bestellen. Ich benötige dringend ein weiteres, dazu brauche ich nur einen flüchtigen Blick auf meine Wuli zu werfen …

 

Als Welteroberin…

… bekommt man natürlich auch Spam, aber der sieht anders aus als der Spam, den der nicht an der Weltherrschaft interessierte Mensch erhält. Mir werden nämlich gleich komplette Länder im Paket angeboten:

Das ist schon ganz schön praktisch, da spart man sich dieses Gemetzel, welches mit Eroberungskriegen leider einhergeht und mir sehr widerstrebt, da extrem unpuschelig.

Warum der Mailverfasser von “Kunden” anstatt von “Untertanen” schreibt, erschließt sich mir nicht, aber allein schon der Rabatt! Da lacht mein Ex-Einkäufer-Herz! Gleich mal in die Verhandlungen einsteigen und den Vertrag abschließen. Damit habe ich also sechs weitere Länder erobert bzw. gekauft. Dänemark hatte ich ja schon vor einigen Jahren während eines Urlaubs dort erobert, und Australien ist fest im Puschelgriff meiner Hasenarmee.

Läuft gut.

Und was treibt die Konkurrenz? Der Krötengeneral hat wieder einen Spion eingeschleust. Woran ich ihn erkannte? Ratet:

Rosa Monster

Es handelt sich allerdings zum Glück um ein weibliches Monster. das hatte zweierlei zur Folge:

  • Sie erkannte aufgrund von Klugheit gleich, dass sie nur bei mir auf der Siegerseite steht
  • Sie verguckte sich sofort in Rahm. Ich gab ihr erst mal Lektüre zum Thema, nun ist sie glücklich (und beschäftigt)

Ihr seht, dass es wirklich verdammt gut läuft.

52 Bücher, Woche 9

Hallo allerseits,

bevor ich das neue Motto bekannt gebe, noch eine Frage bzw. Anregung. Silke hat die Idee einer “Projektbibliothek” ins Spiel gebracht, nachzulesen in den Kommentaren zu diesem Beitrag. Sinn, Zweck und Ziel des ganzen soll es sein, dass die Projektteilnehmer untereinander die Möglichkeit hätten, die vorgestellten Bücher zu verleihen.

Ich finde die Idee gut, auch wenn ich mich selbst nicht beteiligen würde, ich hab’s nicht so mit Aus- und Verleihen von Büchern. Aber grundsätzlich ist das eine feine Möglichkeit, Geld zu sparen, denn vermutlich ist nicht nur meine Wunschliste schon recht lang geworden, und wir sind erst bei Woche neun. Ihr könnt Euch ja mal in den Kommentaren zu dem Vorschlag äußern. Auch wie Ihr Euch eine Organisation vorstellen könntet. Einfach die Bereitschaft in dem jeweiligen Artikel kundtun? Eine Übersicht mit allen, die sich beteiligen würden?

Nun zum Thema. Es ist diese Woche von Dark Johann.

Bücher, deren (an sich sehr lesenswerter) Inhalt Euch so mitgenommen hat, das ihr aus emotionalen Gründen nicht weiterlesen konntet. (Das abgebrochene Buch.)

Das ist ein sehr interessantes Motto, aber für mich gar nicht so einfach. Es gibt das ein oder andere Buch, das ich aus Langeweile abgebrochen habe. Aber normalerweise lese ich ein Buch, das ich anfange, auch zu Ende. Es gibt eine Menge Bücher, die mich mitgenommen haben, aber einmal angefangen, habe ich es durchgestanden.

Also nehme ich ein Buch, das ich bisher nicht gelesen habe, weil ich etwas Angst davor habe, weil ich genau weiß, dass es mich sehr mitnehmen würde. Es ist:

“Das Blut der Hoffnung” von Samuel Pisar

Samuel Pisar berichtet, wie er Auschwitz überlebt hat. Mehr kann ich dazu leider (noch) nicht sagen. Ich habe einige Bücher über diese Zeit gelesen, auch Berichte, z. B. “Was für ein schöner Sonntag” von Jorge Semprun und natürlich das Tagebuch der Anne Frank sowie etliche Sachbücher. Auch in der Gedenkstätte, die hier in der Nähe ist (KZ Neuengamme) war ich mehrmals. Es ist also nicht so, dass ich generell einen Bogen um diese dunkle Zeit mache. Es ist aber für mich jedes Mal wieder erschütternd, sich damit zu beschäftigen, wobei ich Sachbücher noch etwas besser bewältigen kann als persönliche Berichte. Und aus diesem Grund habe ich das Buch bisher nicht gelesen.

Aber wenn ich erst mal anfange, werde ich es bestimmt zu Ende lesen.

Siegesprämie

Der Beweis. Ralphsroteslieblingsmonster hat eine Wette gewonnen:

Behauptet es jedenfalls. Es hat eine Geheimmitteilung von Ralph bekommen, in der stand, dass Ralph gaaaanz viele Kilo abgenommen hätte. (Für Neumitleser: Ralph hatte ein Projekt, 10 kg mindestens bis Weihnachten abzunehmen. Weihnachten 2011, wohlgemerkt.) Seltsam, dass Dark Johann aka Ralph dieses noch nicht siegestrunken in seinem Blog verkündet hat, aber er ist einfach so bescheiden, vermute ich mal. Prahlerei wäre ja auch unschlumpfig.

So blieb mir also nichts anderes übrig, als dem roten Monsterchen eine Packung Nougatpralinen zu spendieren. Hach, diese Freude, dieses Glücksgefühl! Da verliert man ja gern mal eine Wette.

(Grrrr! Ich brauche eine neue Wette, eine Revanche! Vorschläge? Womit könnte ich dem roten Monster beweisen, wer hier die Wettkönigin ist?)

Herr Lesch…

… wir müssen uns mal näher unterhalten. Was sind denn das für Äußerungen, die Sie in diesem zugegebenermaßen schon sehr alten Interview von sich geben?

Auf die Frage, wie man reagieren solle, wenn man zufällig auf Außerirdische träfe, antwortet der Herr Physiker das hier:

… Deswegen sollte man vorsichtig sein, Außerirdische nicht ansprechen, freundlich sein. Aber auf keinen Fall irgendwie was von denen annehmen und, unter uns gesagt, auf gar keinen Fall Sex mit Außerirdischen!

Unverschämtheit! Wenn ich als Fellmonster vom Planeten Knäcke IV mal einige Worte dazu sagen darf, um diese Angelegenheit klarzustellen: Ansprechen muss nicht unbedingt sein, okay, dieses viele Gerede wird ja eh überbewertet. Auch brauchen Menschen nichts von uns anzunehmen, sollten uns aber — dieser Hinweis fehlt hier — mit Geschenken milde stimmen! Dann sind wir ganz friedlich! Und was soll der Ratschlag, auf keinen Fall Sex mit uns zu haben? Ihnen werde ich die Ladung schon trimmen, Freundchen! Ich fühle mich diskriminiert! Sie werfen hier doch alle Außerirdischen in einen Topf! Schämen Sie sich eigentlich gar nicht? Sollen wir jetzt etwa ein Alienkloster gründen, nur weil Sie solche ungaren Ratschläge in die Welt setzen? Da hilft Ihnen auch Ihre Doktorarbeit zum Thema “Nonlinear Plasma Processes in Active Galactic Nuclei” (= “Nichtlineare Plasmaprozesse in aktiven galaktischen Kernen”) nicht weiter. Hätten Sie mal lieber in Sachen Aliens gründlich recherchiert!

Aber zum Glück gibt es ja mich. Hier also ein paar Ratschläge für Sex mit Fellmonstern von Knäcke IV:

  • Haben Sie zwischendurch, falls eine Stärkung nötig sein wird, immer Nougat in Griffweite.
  • Das Nougat ist für das Fellmonster, nicht für Sie!
  • Denken Sie an den XXL-Caipi danach — das Fellmonster wird nämlich danach durstig sein!

Halten Sie sich an diese Regeln, und Ihnen droht keine Gefahr. Das ist alles wissenschaftlich und hochseriös erforscht! Ich habe mich da auch persönlich engagiert, anstatt diese Weisheiten einfach irgendwo abzuschreiben oder dafür einen Kredit zu erstaunlich günstigen Konditionen aufzunehmen. Hätten Sie auch tun sollen, Herr Professor. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit der Ausrede, dass gerade kein Außerirdischer zur Verfügung stand. Sie sind überall, einfach mal die Augen offen halten!

Ich möchte dem Professor aber zugutehalten, dass es natürlich noch andere Außerirdische gibt, nicht nur die liebenswerten, puscheligen Fellmonster von Knäcke IV. Da sind zum Beispiel auch noch die hochgefährlichen Alienkröten vom Planeten mit dem Namen Agaagaachtzig. Die sehen nicht nur gefährlich aus, sondern wollen auch noch die Welt erobern, ein Ansinnen, welches man besser Fellmonstern von Knäcke IV überlassen sollte.

Hier ein Foto dieser Aliens:

Schnuckelig?

Ja, ja, ich höre schon die ersten Damen “oooh, wie schnuckelig” rufen und Fanclubs gründen. Ich habe Euch gewarnt… (Denkt wenigstens an die Kondome! Ihr wollt doch kein Krötenbaby aufziehen, oder?)

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Die Dicke-Schwarten-in-einem-Monat-lesen-Challenge

Vor einiger Zeit sind Mestra Yllana und ich auf die Idee für eine kleine (oder doch eher große?) Challenge gekommen:

Nehmt Euch eine dicke Schwarte, an die Ihr Euch bisher aus welchen Gründen auch immer nicht rangetraut habt, und lest sie innerhalb eines Monats durch. Nach Lust und Laune könnt Ihr in Eurem Blog Berichte über Eure Fortschritte veröffentlichen und Euch von Euren Lesern bei Durststrecken anfeuern lassen. Das Buch sollte mindestens 600 Seiten umfassen.

Als Termin schwebt mir der Januar 2012 vor, man hat den Weihnachtstrubel hinter sich, es ist ein düsterer und langer Monat, scheint also gut geeignet für so einen Vorsatz.

Ich selbst nehme mir “Anna Karenina” von Leo Tolstoi vor, das hat schlappe 1217 Seiten (ohne Nachwort!), damit liege ich also knapp über der Vorgabe. ;-)

Große Projektorganisation werde ich dafür nicht betreiben. Wer Lust hat, kann unten in die Kommentare schreiben, dass er “mitspielt”, muss aber nicht. Es wird auch keine extra Projektseite oder so geben, dafür ist die Challenge nicht groß genug, läuft ja nur einen Monat.

Viel Spaß und erfolgreiches Lesen! :-)

Monsternostalgiebloggingzeuchs (3)

Oder: Ihr glaubt gar nicht, was ich beim Stöbern alles wiederfinde…

Ich bin nämlich gerade dabei, meine Bernd-das-Brot-Bilder zu sichten, um für Magrat den Kalender fertigzustellen, denn ich dachte mir, dass ich vielleicht einige photogeshoppte Sachen nehme, anstatt einfach Bilder aus dem Web zusammenzuklauben. (Es gab mal eine Zeit, da habe ich ein bisschen mit Wallpaperbasteln und so herumprobiert.) Selbst malen kann ich ja leider nicht. Hatte ich schon erwähnt, dass Magrat mir eine supertolle eCard geschickt hat? Mit einer selbstgemalten Flachlandhutze, wunderschön! Ich weiß nicht, ob ich die hier mal zeigen darf? Magrat? Aber zurück zum Fall, ich habe eben auch die folgende Story wiedergefunden, sie entstand damals vor hunderten von Jahren für das Projekt 52 von Sari. Und sie passt noch so gerade eben rein, es ist nämlich eine Art Weihnachtsgeschichte mit Bernd dem Brot. Ich glaube, man muss das Berndiversum kennen, um einige Anspielungen zu verstehen, vielleicht reicht es aber auch schon zu wissen, dass Briegel der Busch ein total durchgeknallter Erfinder ist, dessen Erfindungen meistens explodieren oder sonstwie interessante Fehlfunktionen aufweisen. (Nein, Briegel hat nicht SAP erfunden! Also wirklich! Was hier wieder einige denken!) Chili ist ein Stuntschaf, zu deren Stunts zwingend mehrere Stangen Dynamit gehören — oder ihre Kanone, mit der sie ihre erfolgreichste Nummer “Das fliegende Schaf” darbietet. Kommt jetzt alles in der folgenden Story eher nicht vor, aber schön, dass wir mal drüber geredet haben. :-)

Klick macht groß, noch ein Klick noch größer.

Es begab sich aber zu der Zeit, dass Rübenbrei TV beschloss, die Weihnachtsgeschichte mit Bernd und seinen Freunden zu verfilmen:

Schnappschüsse: Winterzeuchs (1)

So! Ich habe die Flucht ergriffen oder so ähnlich. :-) So schön das auch alles mal ist mit der Geselligkeit und so, und das Essen gestern und heute sehr lecker war, aber jedes Monster braucht auch mal Zeit für sich und zum Bloggen und überhaupt… Eigentlich wollte ich ja schon gestern ein paar Winterfotos zeigen, weil das Wetter zumindest hier sehr unwinterlich ist und ich dachte, als ich so in meiner Fotosammlung stöberte, dass man dann halt etwas in der Vergangenheit schwelgen könnte. :-)

Vorher aber noch schnell ein Foto für Charlotta und Guinan, für Guinan auch als Dank für die schöne Excelweihnachtsdatei! Ich kann mich leider nicht per Mail bedanken, meine Mail wird vom Empfängerserver als Spam eingestuft. :-( Hat es sich jetzt doch gerächt, 5 Millionen Erdenbürger anzumailen, ob sie mir einen günstigen Häuslebauerkredit einräumen möchten, um dann später auf meinen Dienstreisen Teil der Reisedelegation zu werden? Mist. Egal, zurück zum Fall, einmal Eric:

Jetzt aber winterlich, diverse Fotos aus den vergangenen Jahren, einige wurden hier glaube ich schon mal gezeigt. Und weil der Winter ja noch lang ist, habe ich einfach zwei Serien daraus gemacht, da kommt also irgendwann noch was nach. :-)

(Für alle Fotos gilt: Klick vergrößert. Fotoenthusiasten, die großen Wert auf technische Qualität legen, klicken aber vorsichtshalber besser gleich ganz weg, bevor ihre Seelen Schaden nehmen. ;-))

Hier ein Foto von Rakko, dem Hund, den ich vor der Flachlandhutze hatte. War auch ein ganz großartiger Bursche:

Mein Schneebernd. Hatte ich neulich schon mal. Egal. Bernd kann es nie genug geben:

Was hat der Hursch vor?

War ja klar! Sie will Bernd fressen! Seine schönen Brötchenfüße müssen als erstes dran glauben!

Da habe ich mal mit den Einstellungen der Kamera rumgespielt. Wie anno dunnemals:

Und noch ein paar ohne Kommentar:

Zum Schluss noch ein Bild ohne Schnee, das ich vor ein paar Tagen geschossen habe, leider sehr unscharf. Es handelt sich um eine kleine Tigerschnegelschnecke. Ich war ganz überrascht, dass die jetzt Nachwuchs haben. Ist das normal? Jedenfalls fand ich die süß. Ja, ich bin nicht ganz dicht. Ein Gartenbesitzer, der Schnecken süß findet… Weist mich nicht ein, immerhin bin ich so nebenbei ja auch noch die angehende Weltherrscherin! Natürlich habe ich die Schnecke in Sicherheit gebracht, bevor sie ins Haus gekrochen kam, das wäre für sie keine gute Umgebung gewesen. (Das Geld liegt da nur für Größenvergleichszwecke; nicht, dass es heißt, hier im Garten liegt das Geld so lose rum. Schatzsuche zwecklos.)

Ich wünsche Euch noch schöne Restweihnachten! (Markus: Es ist schon fast geschafft, nur noch 1 Tag!)

Wir…

… wünschen allen Lesern (das schließt Leserinnen natürlich mit ein, ich mag nur das Binnen-I nicht), superpuschelige, großartige, epochale Weihnachten.

Das können wir auch bildlich untermauern, jedenfalls ein bisschen… Hallo, Monster, in die Kamera gucken! Ach, sinnlos. Es ist Nougat in der Nähe, das genießt höhere Priorität… Und Bernd das Brot will sowieso wieder weg, also alles wie immer:

Übrigens war den meisten Monstern der Weihnachtsbaum rechts zu spießig. Sie forderten, da wir hier doch High-Tech-Zentrale sind — technisch immer auf dem neuesten Stand, wenn nicht sogar up to date — etwas Modernes.

Black-Beinah-Beauty (so heißt das schwarze Monster links im Bild): “Guck mal, hier supermodern, kann man an USB anschließen und leuchtet!”
Ich: “US -was?”

Na, was auch immer, Black-Beinah-Beauty nahm die Sache in die Hand und ist nun ganz glücklich, weil dieses zerrupfte Ding leuchtet — wenn es die Monster glücklich macht, meinetwegen. *seufz*

 

Da machste was mit … Und morgen gibt es hier ein paar schöne Schnee-Schnappschüsse, um von dem derzeit etwas trüben Wetter abzulenken.