Neulich…

…im Kommentarbereich einer Fußballseite:

Öh, ja, is’ richtich, ey… Spanien wird mit Ozil, der eigentlich Özil heißt und Deutscher ist, sowie dem Schönling Ronaldo, der, wenn er sich denn nicht verletzt oder ihm ein böser Mensch ein Augenbrauenhaar ausrupft, für Portugal auflaufen wird, ganz bestimmt Europameister und vielleicht sogar armenischer Meister im Frisbee-Weitwurf, und so ganz nebenbei werden sie den ESC in Baku gewinnen, weil der brasilianische Spanier Kaká so gute Caipis zubereitet.

Das und noch viel mehr konnte der interessierte Fanboy (und auch das -girl!) unter einem Artikel lesen, in dem stand, dass Mourinho nicht zufrieden mit Ronaldo und Kaká sei, was die üblichen Auseinandersetzungen zwischen Real- und Barcelona-Fans zur Folge hatte. Die Realfans witterten eine Verschwörung der Medien, die nur Unruhe ins Team von Mou bringen wollten. Als ob so was funktionieren kann, Mourinho ist doch so bekannt für seine entspannte Art… Nach so einer Begegnung fürchtet man weder alkoholfreien Caipi (Waaah!! Alkoholfreier Caipi, ich habe Angst!!!!) noch Krötengeneral.

Mourinho in Moscow

Apropos Krötengeneral, Ihr habt es vermutlich auch gesehen. Er hat Google erobert:

Das ist hübsch. Das Kleid, das die vollbusige Lurchin trägt, hätte noch dirndliger sein können, hier soll wohl ein Fetisch verschleiert werden…

Jedenfalls seid auf der Hut: Solltet Ihr von Google zu einer fellmonsterfeindlichen Seite geführt werden, steckt der Krötengeneral dahinter. Ich arbeite aber schon an der Rückeroberung. So geht’s ja nun nicht… Spätestens morgen wird dieses Doodle verschwunden sein. Ihr seht also, dass ich hier alle Hände voll zu tun habe. *seufz*

Wir werden siegen!

Wenn sogar schon im Feuilleton der ZEIT von Puschligkeit geschrieben wird, dürfte klar sein, dass Puscheligkeit pusht! Sie wird siegen!

Wobei mir der kritische Unterton des Artikels nicht verborgen geblieben ist. Ich aber sage Euch, geschätzte ZEIT-Redakteure, dass in einem Land, in dem Holzmasten mit puscheligem Strick verschönert werden, der Puscheligkeit nichts entgegenzusetzen sein wird:

Seht und staunt!

Nahaufnahme!

Und jetzt alle zusammen:

PUSCHELIGKEIT PUSHT!!!

Oder wie Die Toten Hosen zu singen pflegen: Wir werden siegen … irgendwann einmal!

Sie trägt ihren Namen zurecht

Wer? Natürlich

DIE WUNDERBARE WELT DES WISSENS!

Das ist nichts Neues, kann aber gern ab und zu mal wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit gezerrt werden. Heute lag nämlich etwas Epochales im Briefkasten. Ein Kuvert. Mit tollen Aufklebern. Und leckerlecker Inhalt. Und was ein richtiger Blogger ist, der knipst ja sofort munter drauflos:

Ein Monster!

Noch ein Monster!

Noch zwei Monster!

Im Umschlag dann diese Monsterkarte, epochaler geht es ja wohl nicht:

Sind die nicht knuffig?

Und weil man von Bildern allein nicht satt wird, jedenfalls ein Monster nicht, war auch noch Monsternahrung im Kuvert:


NOUGAT!!!! Und es war köstlich. Ich hatte natürlich sofort ein Stück gekostet oder verkostet, wie Gourmets glaube ich sagen… Dann wurde ich abgelenkt und danach … — mehr muss ich wohl nicht sagen? Monster halt. Wenn man nicht alles in den Safe schließt…

Jetzt fragt Ihr Euch sicher, womit ich das verdient habe. Verständlich. Ich habe nämlich auf ihrem Blog vor kurzem den zehnmillionsten Kommentar abgegeben! Bescheiden, wie die Wunderbare nun mal ist, lautet die offizielle Version, dass es sich um den 10.000. Kommentar handelte…

Ich habe mich jedenfalls ganz doll gefreut, so was Schönes im Briefkasten vorgefunden zu haben. Darauf schmeiße ich eine Runde scheiß Herzchen, die nur für die Wunderbare Welt des Wissens sind, denn wir wissen: nur die scheiß Herzchen sind wichtige und richtige Herzchen!

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D A N K E !

Wirre Träume (6)

Heute Nacht war es mal wieder so weit: Ich habe einen meiner wirren Träume einigermaßen gut in Erinnerung behalten.

Ein Fernsehsender, welcher weiß ich nicht, aber es muss einer der Schrott-Privatsender gewesen sein, hatte mal wieder ein Trash-Format allerletzter Güte präsentiert. Es ging darum zu zeigen, wie Menschen reagieren, wenn sie einen anderen aus einer gefährlichen Situation retten sollen. Natürlich alles gestellt, was aber der unfreiwillige Hauptdarsteller nicht wusste. Folgendes Szenario: Ein Junge, ca. 10 – 11 Jahre, wird in ein großes Kellergewölbe gesperrt. Sein Nachbar soll ihn retten. Der Nachbar sieht in etwa aus wie Otto Rehhagel, nur viel kleiner (schätze so ca. 1,50 m) und mit sehr solariumgebräunter Haut. Der Junge mag den Nachbarn nicht, weil der seine Mutter angebaggert hat, nichtsdestotrotz eilt der Nachbar dem Söhnchen zu Hilfe.

Erste Szene: Ein schummriger Kellerraum mit einem großen Schrank und mehreren kleinen Schränken. Der Typ sucht in allen Schubladen, in denen ein Mensch aber gar nicht reinpassen würde — es sei denn, kleingeschnetzelt –, nur in den großen Schrank, dem einzigen geeigneten Versteck im Raum, guckt er nicht. Eine Stimme flüstert: “Schrank! Schrank!” Nun endlich öffnet Winz-König-Otto-Double diesen Schrank, dort befindet sich der Junge aber leider auch nicht.

Dann wird gezeigt, wie er durch das Kellergewölbe irrt, letztendlich kommt er zu einem großen Raum. Als er die Tür öffnet, wird er von einer ganzen Horde fröhlicher Kinder begrüßt. Danach bin ich aufgewacht.

Ein interessantes neues Fernsehformat, ich sehe schon die einschlägigen Produzenten bei mir Schlange stehen. Zwar gibt es Logiklücken — wie überzeugt man einen Menschen glaubhaft, dass sein Heldenmut gefragt ist, warum stutzt er nicht, wenn im Keller flüsternde Stimmen zu hören sind? — aber das ist ja völlig egal. Leichtgläubige Menschen, die man vorführen kann, finden sich immer, siehe Schwiegertöchter oder Schwiegersöhne gesucht oder wie das heißt. Nachdem es aus der Mode gekommen ist, körperlich stark von der Norm abweichende Menschen als Monster auf Jahrmärkten zur Schau zu stellen, musste ja dringend für Ersatz gesorgt werden, oh lasset uns dem Müllfernsehen aus tiefstem Herzen danken, dass wir auch heute noch etwas zum Begaffen haben…

(Auf die Gefahr hin, damit dem einen oder anderen auf die Füße getreten zu haben: Es gefällt mir nicht, dass naive Menschen dem Unterhaltungsmoloch zum Fraß vorgeworfen werden. Wenn Viertelpromis für 50.000 Euro in den Dschungel gehen und ordentlich veräppelt werden, ist das völlig okay, aber mit den Hoffnungen von Menschen, die im Leben eh schon die Arschkarte gezogen haben, zu spielen, finde ich armselig. Ich habe dieses Schwiegerdingens-gesucht zwar noch nie gesehen, aber mir reichen schon die Kommentare, die ich in den Facebook-Statusmeldungen teilweise mitverfolge, um zu ahnen, woher der Wind weht… Und dass der Fernsehsender einfach nur helfen will, möge mir bitte keiner erzählen…)

Und heute…

… gucken wir mal wieder, was die lieben Spammer so alles verzapft haben. Vielleicht können wir ihnen dabei helfen, noch schöner zu spammen.

Den einen ging es also nur darum, sich wichtig zu tun. “Hallo!! Ich grüße meine Eltern! Ich bin in einem ganz tollen Raum, die Wände hier sind total weich!” Immer diese Selbstdarsteller.

Wichtiger ist der zweite Spam. 18 Dosen Bier, okay, aber bitte auch an die 20 Flaschen Cachaca denken (Drei-Liter-Flaschen) und an den Container mit den Limetten und was sonst noch für die Caipizubereitung benötigt wird. Tss. Wäsche. Bier. Aber das Wesentliche vergessen. Spammerbande, verdammte!

Was haben wir denn hier noch?

Nummer eins: Du Spamwicht, wenn die BFB das sagt, dann ist das auch so! Wenn die sogar Geld für Plakate ausgeben, ja wohl erst recht.

Nummer zwei: Heimlich rauchen? Schwarzfahren? Dann trink doch lieber einen XXL-Caipi. Das ist erlaubt und brauchst Du daher nicht heimlich zu tun. Es sei denn, ein Fellmonster ist in der Nähe und Du fürchtest einen Raubüberfall. Caipiklau ist Mundraub und somit nicht ungesetzlich. Ich weiß, wovon ich rede. Vertrauen Sie mir.

Nummer drei: Moin. Das ist ein streng geheimes WordPress-Template, welches sich bei Content, der Wohnideen enthält, nach 2000 Jahren von selbst zerstört. Also Finger weg!

Nummer vier: Du findest das Thema meiner Vorstellungsseite kompliziert? Ich auch. Man hat es nicht einfach, wenn man ein komplizierter Mensch ist. Sei einfach froh, dass Du nicht ich bist, denn dann wäre ich nicht ich, weil Du es wärst, und was wäre dann ich? Womöglich ein armseliger Spammer?

Einen Screenschrott (diese Bezeichnung ist bei Spamkommentaren wohl erlaubt) habe ich noch:

Nummer eins: Muss ja. Als Weltherrscherin muss man immer präsent sein.

Nummer zwei: Mahlzeit, Moinsen und Tach auch. Der Facebook-Button hat Wohnideen-Content gesehen und sich verzweifelt in ein virtuelles schwarzes Loch gestürzt. Den sehen wir nicht wieder. Schade.

Nummer drei: Ich auch. Damit sind wir schon zwei. Und Nummer eins findet das auch, also sind wir schon drei. Hoffentlich kommt nicht noch einer dazu, dann bekomme ich Probleme mit dem Zählen!

Nummer vier: Der Fratzbuch-Like-Button ist mir weggelaufen. Irgend so ein Denkabstinenzler hat einfach die Zellentür aufgelassen. Ist scheiße, ist aber so. Fakt, Kumpel. Finde Dich damit ab. Sei stark! Vielleicht läuft er Dir ja zu, dann könnt Ihr heiraten, Du und Dein geliebter Like-Button.

Nummer fünf: Wenn Du noch mal mein Template beleidigst, gestalte ich Dir Dein Gesicht um. Du wolltest sicher schon immer die Nase nach innen tragen?

Nummer 6: Internet Explorer??? Sagtest Du gerade eben Internet Explorer??? Ich sag Dir was, das wird Dich vielleicht trösten: Mein Template sieht in allen Browsern komisch aus. Und nicht nur da. Neihein, auch auf iPads, iPhones, Flunderrechnern und Ölgemälden (große Meister malen ja ständig meinen Blog ab, wusstet Ihr das?). Weißt Du, woran das liegt? Ich sage es Dir: Es liegt am

INHALT!

Der Inhalt ist nämlich seltsam. Also hör auf, es auf das arme Template zu schieben. Es kann nix dafür. Ihr seid doch alle eine verdammte Bande von Template-Mobbern. Euch habe ich gefressen, aber so was von! Ihr könnt Euch verdammt warm anziehen. Der nächste Winter kommt nämlich bestimmt, und dann wollt Ihr ja nicht frieren, oder?

Eben noch ganz frisch eingetroffen, das muss noch:

Und hätte ich Dagobert Ducks Fantastilliarden, dann hätte ich noch viel mehr Geld! Aber der Nürnberger Witz, vor allem der Spielwitz, wird gerade heute zurecht gelobt.

Dummheit muss weh tun? Na ja, besser nicht, der Lärm wäre kaum auszuhalten, ich fände es besser, wenn Dummheit Strom erzeugen würde — wir bräuchten uns um Atomkraftwerke, alternative Energien und all das überhaupt keine Gedanken mehr zu machen, dann könnten wir alle Geräte den ganzen Tag, rund um die Uhr, angeschaltet lassen, wäre das nicht schön? Wir hätten sogar noch genug Strom über, um die Marsmännchen und -weibchen zu beliefern.

Spammer oder bei Dr. Google seltsame Suchbegriffe eingebende Menschen: Wer hat den größeren Knall? Ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht…

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Der Glubb. Mein zweiter Lieblingsverein. Gute Arbeit. Dafür gibt’s große Keine-scheiß-sondern-Anerkennungsherzchen:

Respekt natürlich auch für meinen HSV für den starken Auftritt in Mönchengladbach. Ich muss mir endlich mal einen ordentlichen HSV-Header basteln. Ich komm zu nix.

52 Bücher, Woche 17

Es ist wieder Büchertag! Habt Ihr heute Lust auf ein laaaanges Motto? Ja, bestimmt, wie ich Euch kenne. Corina muss das gespürt haben, denn ihr verdanken wir dieses schöne Thema:

Wie wär’s also mit Büchern, die man am Anfang so überhaupt gaaaaar nicht lesen wollte, weil beim Lesen des Titels und Klappentextes alle nur erdenklichen Klischees der Welt das Gefühl von Och-nich-noch-so’n-Buch herbeiriefen… sich dann aber – auf Drängen und Nötigungen anderer doch das Lesen aufgezwängt – das Buch als kleiner Schatz entpuppt hat, bei dem es schade gewesen wäre, das man es nicht gelesen hätte.

Mir ging das zum Beispiel so mit

“Dracula” von Bram Stoker.

Horror- und Schauerliteratur? Ich? Nein, bloß nicht! Das stört meinen Schlaf! Ein Freund lag mir aber hartnäckig in den Ohren, dass das ein ganz tolles Buch sei. (Vampirfans — ja, es gab sie auch schon vor -zig Jahren.) Da ich aber nach wie vor keine Aktivitäten in Sachen Dracula-Lesen entfaltete, bekam ich es irgendwann geschenkt. (Auch eine Methode, kostenlos an Bücher zu kommen.)

Und ich habe es gern gelesen. So richtig arg doll schauerlich war es dann doch nicht, allerdings fand ich es schon ein bisschen unheimlich, denn ich las das Buch in Dänemark in einem kleinen Häuschen, das ziemlich einsam lag. Wenn dann abends — es war draußen schon stockfinster, und da war auch nix mit Straßenlaternen, das Haus lag mitten in den Dünen –, der Wind an den Fensterläden rüttelte, war mir doch ein wenig mulmig zumute. ;-) Zum Inhalt muss ich glaube ich nichts schreiben, oder? Mein Kopfinhalt fühlt sich heute eh an wie Hirnbrei. (Frage der Monster, die mitlesen: “Was heißt heute?” Freche Bande, da könnt Ihr mal sehen, was ich mir hier anhören muss!)

Übrigens habe ich bis heute keinen einzigen Roman von Stephen King gelesen… Aber das werde ich ändern, er wurde ja bereits häufiger im Rahmen des Projektes genannt, und ein kleines Ziel ist es ja, auch beim Lesen mal andere Wege zu gehen und Genres eine Chance zu geben, die man normalerweise ignoriert. Und der neueste Roman hört sich sehr interessant an…

Schönes Wochenende, Ihr lieben Lesenden!

Um fast limettengrüne scheiß Herzchen geht es hier heute nur am Rande (Achtung: Artikel enthält scheiß Herzchen!)

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So. Nachdem wir diesen Artikel mit fast limettengrünen scheiß Herzchen begonnen haben, widmen wir uns anderen Dingen. Neulich kaufte ich mir ein sog. Innen-Außen-Thermometer. Ich erhoffte mir so einiges davon. Doch dann die Enttäuschung. DIE ENTTÄUSCHUNG!!! Seht her und lest:

Das mit dem Heizkostensparen ist okay, habe ich wieder was fürs Welteroberungsbudget über. Krötenfallen kosten ja auch Geld. Übrigens habe ich festgestellt, dass, wenn man gar nicht heizt, noch mehr Geld gespart werden kann, aber der Wohlfühlfaktor* ist dann nicht mehr ganz so hoch. Ist hier jedoch nicht das Thema. Sondern der letzte Satz:

“Im Freien angebracht, erhalten Sie die Außentemperatur.”

Und alle so: Waaaas? Wirklich??? Nee, glauben wir nicht!

Eben! Ich dachte ja auch, dass so ein Innen-Außenthermometer ein paar Außen-Apps hat, die mir z. B. mitteilen, wie kalt oder warm es in der Badewanne des Krötengenerals ist, wenn ich das Thermometer bei mir am Haus draußen anbringen würde. Es zeigt mir dann allerdings nur die Temperatur, die in meinem Garten herrscht. Die weiß ich aber schon, weil ich bereits ein Thermometer im Garten habe. Voll schwach. Ich warte jetzt auf das iThermometer von der Firma mit dem angebissenen Apfel. Dann wird die Sache laufen, denn wenn der Krötengeneral ein schönes heißes Vollbad nimmt, kann er die Welt nicht erobern, und — zack! — in dem Moment werde ich zuschlagen! Ha!

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*Rechtschreibprüfung schlägt “Wohlwühlfaktor” vor. Was soll das bitte sein? Ein Lebensqualitäts-Index für Wühlmäuse und Maulwürfe? Der Wohlwühlfaktor in meinem Garten ist definitiv hoch, wie diverse beachtliche Maulwurfhügel beweisen.

Der Hursch sagt:

Ganz offensichtlich inspiriert von der Baden-Württemberg-Werbung “Wir können alles. Außer Hochdeutsch.”

Cocker Spaniel — eine der tollsten Hunderassen der Welt. Das Klischee der Dauerhungrigkeit erfüllt mein Hursch in der Tat perfekt.

Der Beweis: Hier sehen wir den Hursch im Selbstbedienungsmodus. Methodik: Futtersack solange verprügeln, bis sich ein Riss auftut, durch den köstliche Brocken purzeln, zumindest, wenn man den Futtersauger (Schnauze) ansetzt und damit nachhilft:


Ja, der Puschelhursch kann es einfach! Selbstversorgung ist eines der großen Ziele eines richtigen Cocker Spaniels!