Einmal Hölle und zurück

Achtung: Dieser Artikel ist recht schwafelig und teilweise extrem gefühlsduselig. Er hat nichts mit dem normalerweise mehr oder weniger bekloppten Geschreibsel in diesem Blog zu tun, und trotzdem schreibe ich ihn, weil so viele von Euch mir aufgrund meines Blogpauseartikels die Daumen gedrückt haben. Die Geschichte hat eine Art Happy End. Nicht so ein kristallklares, leuchtendes wie im Märchen, aber immerhin…

Anfang meiner zweiten Urlaubswoche fing Molly (hier auch gut als Hursch bekannt) an zu husten, es wurde relativ schnell sehr heftig, also ab zum Tierarzt. In die Schnut geguckt, Mandeln, Hals entzündet, Medikamente, und die Diagnose, dass es typisch für diese Art von Infekten ist, dass vor allem nachts gehustet wird, so wie es auch bei Molly war. Ich machte mir also noch keine großen Sorgen.

Es wurde aber immer schlimmer, also nach ein paar Tagen wieder hin. Der Tierarzt, übrigens ein sehr, sehr guter, entschloss sich, die Lunge zu röntgen. Als die Bilder entwickelt waren, zeigte er mir die Aufnahme und sagte etwas von “das sieht nicht gut aus, das sieht sehr tumorig aus” oder ähnlich, genau weiß ich es nicht mehr. Er meinte auch noch, dass er es nicht hundertprozentig sagen könne, weil die Entzündung so heftig sei, aber es schon sehr nach Tumoren aussehe, und das, was ich gesehen habe, sah für mich auch so aus. Dass er noch was von einem nochmaligen Röntgen zur Kontrolle einige Tage später sagte, habe ich nur noch so halb registriert, weil ich sofort losheulen musste. Normalerweise nervt es mich, dass ich etwas nah am Wasser gebaut bin, aber das war mir in dem Moment egal, denn das war ein Schlag, denn ich hänge sehr an Molly.

Vielleicht sollte ich versuchen zu erklären, warum. Wobei Tierbesitzer das wohl eh nachvollziehen können, aber ich versuche es mal, obwohl es mir vermutlich nicht 100 %ig gelingen wird. Zum Einen ist Molly wahnsinnig lieb, süß, knuddelig und überhaupt. Zum Beispiel, wenn ich nach Hause komme (von der Arbeit oder woher auch immer), bleibt sie erst mal oben in der Tür stehen, es sind vier Stufen, um in den Flur zu gelangen, und bevor ich reingehe, muss es ein “Begrüßungsküsschen” geben (mit der Zunge ein-, zweimal übers Gesicht schlabbern — ist ja nur eine kleine Cocker-Spaniel-Zunge). Sobald das erledigt ist, rennt sie ins Büro oder in die Küche und schnappt sich eines ihrer Flauschispielzeuge, dann muss ich erst mal einen Augenblick mit ihr spielen, während Rasputin (die Hutze) sich einen seiner 87 Latexbälle schnappt und schon mal in den Garten geht, um dort geduldig zu warten… Nach Flauschizerrspielminuten geht’s dann auch mit Molly in den Garten, wo wir aber nicht wirklich entscheidend vorwärts kommen, weil sie erst mal geradezu an mir klebt, soll heißen, sie stellt sich vor mich und drückt sich an meine Beine. Ich brauche, um einmal bis ans Ende des Gartens mit ihr zu gehen, ungefähr 5 Minuten — eine Strecke, die man sonst innerhalb wohl einer halben Minute oder so schaffen würde. Ich knuddele sie, dann schlag ich eine Art Haken, um damit ca. einen bis zwei Meter weiterzukommen, bevor Molly sich wieder an meine Beine klebt. Ich nenne sie deswegen unoriginell aber passend “Pattex-Molly”.

Süß ist auch, dass sie sich zu gern meine Socken klaut. Vor jeder Wäsche sammele ich die dann erst mal wieder zusammen, meistens liegen sie im Büro oder der Küche. Sie stellt damit nichts an, schleppt sie nur kurz stolz durch die Gegend, manchmal kuschelt sie auch ihren Kopf drauf, aber normalerweise sind sie nach dem “Diebstahl” uninteressant…

Da sie ein Cocker Spaniel ist, isst sie natürlich auch gern… Zur Abendbrotzeit, manchmal auch schon etwas eher (man kann es ja versuchen), wird schon mal gegen die Futtertonne gekloppt oder der Napf scheppernd über die Fliesen gekickt. Oder wenn ich sage, dass es ein Leckerli gibt, steht sie in der Futterecke und steppt vor Begeisterung. Ja, wirklich, sie trippelt dann ganz schnell mit ihren Vorderpfoten, Fred Astaire würde blass werden vor Neid. Abends, wenn ich das letzte Mal aus dem Bad komme (es ist im ersten Stock, und die Futterecke ist im Flur im Ergeschoss, direkt an der Treppe), steht sie da und lässt mich nicht eher durch, bevor es das obligatorische Betthupferl gibt. Das bin ich leichtsinnigerweise mal vor ein paar Jahren angefangen, so schnell kann etwas in ein Gewohnheitsrecht umschlagen…

Das Freudenheulen, wenn sie eine Brötchentüte sieht und weiß, nun kommt ein Brötchen geflogen, kann man sich gar nicht vorstellen. Dann mutiert die Schnauze zu einem Haifischmaul… Sie ist brötchen- und brotsüchtig, das ist ganz offensichtlich. Oder Kartoffeln… Auch was extrem leckeres, da sitzt sie dann neben meinem Stuhl und versucht mittels Hypnose mich dazu zu bringen, ihr ein, zwei… noch ein paar mehr… Kartoffeln zu geben. Ja, es funktioniert. :-)

Wenn sich das hier alles nicht nach schulbuchmäßiger Erziehung anhört, so ist das gut erkannt, aber für mich ist das absolut okay so. Was für mich wichtig ist, können die beiden (vernünftig an der Leine gehen, kommen, wenn ich sie rufe, nicht an den Tisch gehen, keine Sachen zerkauen und ähnliches), ansonsten bin ich da sehr unorthodox, finde es aber genauso wie es ist schön. Falls sich ein Hundetrainer oder jemand, der es werden wollte, nun berufen fühlt, mir etwas über Hundeerziehung zu erzählen, dem sei gesagt, verschwende die Zeit lieber mit schöneren Beschäftigungen… Ich bin in der Hinsicht ziemlich beratungsresistent und außerdem sowieso bekloppt.

Aber zurück zu Molly, und warum ich so an ihr hänge. Was neben dem extrem süß und puschelig sein mindestens genauso entscheidend ist, ist die Freundschaft, die man zu so einem Hund entwickeln kann. 2006 ist mein Bruder bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Dass das an sich schon furchtbar ist, ist klar, ich hatte dann noch über lange Wochen hinweg den komplizierten Nachlass zu regeln (Details erspare ich Euch), tagsüber habe ich versucht, stark zu sein, weil es mir wichtig war, meiner Mutter so gut wie möglich zu helfen, denn wie furchtbar muss das erst für eine Mutter… Wie auch immer, es war eine wirklich harte Zeit, und nachts, wenn ich mir dann auch mal erlaubt habe, den Tränen freien Lauf zu lassen, kam Molly und hat sich an mich gekuschelt und mir auch mal übers Gesicht geleckt und mich angestupst… Ja, ich hätte auch Freunde anrufen können, sicher auch mitten in der Nacht, aber da muss man dann ja auch irgendwie reden (etwas, das ich immer erst dann kann, wenn ich selbst solche Situationen einigermaßen bewältigt habe). Molly war einfach da. Ich hatte zu dem Zeitpunkt übrigens Rasputin auch schon, aber gerade ganz neu, wir hatten uns noch gar nicht richtig “zusammengerauft”, der arme Kerl wusste vermutlich nicht, wie ihm geschah, denn ich konnte mich wirklich viele Wochen nicht optimal um ihn kümmern, sondern habe nur das nötigste gemacht. Man ist halt nicht sofort mit einem Hund verbunden, es sei denn, man bekommt ihn als Welpe, dann geht es schneller, aber Raspu war von der Tierhilfe, wurde also schon mal “weggeschoben”, das richtet ja auch was in der Hundeseele an, und es braucht länger, bis man mit so einem Tier so verbunden ist. Das ist so meine Erfahrung, es gibt bestimmt auch andere Fälle, hängt auch vom Charakter des Hundes ab usw. Ich kenne beide Varianten, also sowohl Hund aus dem Tierheim und von der Tierhilfe als auch direkt als Welpe. Die letzte Zeit, als er spürte, dass ich so traurig war, kam er an, hat mich angestupst, hat sich an mich gekuschelt, auch er ist ein ganz lieber Kerl. Ich habe wirklich Glück, zwei so tolle Hunde zu haben.

Ich habe jetzt ein bisschen den Faden verloren, glaube ich. Ich hoffe, dass ein bisschen klar geworden ist, warum ich so an Molly hänge und warum mich diese Diagnose so mitgenommen hat. Für mich war irgendwie sofort klar, dass es wirklich gestreute Tumoren sein mussten, der Tierarzt meinte auch, dass es, so wie es aussieht, nicht mehr operiert werden kann. Dieser Hinweis, dass er einige Tage später noch mal röntgen würde, war für mich ohne Bedeutung. Davon abgesehen, dass ich eh einen Hang zum Pessimismus habe, hatte Molly ja schon mehrere Tumoren: zwei Gesäugetumoren und einen im Ohr, alles konnte zum Glück rechtzeitig operiert werden, aber das zeigt ja trotzdem, dass sie anfällig für diesen scheiß Krebs zu sein scheint.

Ein paar Tage später dann, genauer gesagt letzten Freitag, kam die Kontrolluntersuchung. Und die Nachricht: Doch keine Tumoren!!!

Ein 6er im Lotto ist nix dagegen, aber wirklich gar nix! Das kann ich Euch sagen. Da hat sich durch den Infekt und die Entzündung der Lunge das Röntgenbild so irritierend dargestellt, aber bei der Kontrolluntersuchung sah es dann schon besser aus und wie der TA meinte “Tumoren verschwinden ja nicht einfach so”. Es waren trotzdem noch “Placken” auf der Lunge zu sehen, aber das sind lt. TA Entzündungsherde.

Falls sich das jetzt so anhören sollte, als hätte mich der Tierarzt grundlos in Panik versetzt, so soll es nicht klingen. Er ist ein sehr guter Tierarzt und er hatte ja auch die Einschränkung gemacht, dass er es aufgrund der Entzündung nicht 100 %ig sagen könne. Und dass er sehr gut ist, sollte sich jetzt auch beweisen. Manch anderer TA hätte nun vermutlich gesagt, ach dann war es nur der Infekt, zumal es Molly, die zwischendurch sehr schlapp war, bis hin zur Appetitlosigkeit (Appetitlosigkeit! Ein Cocker! Molly!), schon wieder sehr viel besser ging und auch die Brötchen wieder in Sekundenschnelle inhaliert wurden. Was aber auffällig war, war ihr schwerer, schneller Atem und deswegen hat er eine Herz-Ultraschalluntersuchung empfohlen und auch heute durchgeführt. Das war auch gut so, denn dabei hat sich herausgestellt, dass ihr Herz nicht mehr kräftig genug “pumpt”. Mit dem normalen Herzabhören (Stethoskop) war das nicht zu erkennen, denn das war schon bei der ersten Untersuchung eine seiner ersten Kontrollen.

Dadurch also das teilweise heftige Atmen und auch Stau von Flüssigkeit in der Lunge. Ich kann das nicht fachmännisch erläutern, Fakt ist, dass sie nun immer Tabletten nehmen muss, in der Hoffnung, dass das Herz wieder besser ingange kommt, heilbar ist das in dem Sinne nicht, aber die Herzklappen sind zum Glück noch nicht beschädigt. Man kann wohl vom Glück im Unglück sprechen, dass es dank des Infektes nun schon entdeckt wurde. Das schwerere Atmen hätte man sonst vielleicht auch mit den mittlerweile wärmeren Temperaturen in Verbindung gebracht…

Auf jeden Fall ist das ganze besser zu behandeln als Tumoren, die schon gestreut haben. Ist das nicht verrückt, wer hätte gedacht, dass man sich quasi über eine Nachricht, dass es “nur” eine Herzerkrankung ist, freut? Wobei das natürlich auch nicht ohne ist, aber wie gesagt, längst nicht so ätzend wie verdammter Krebs! Molly ist nun 11 1/2 Jahre alt, und ich hoffe, dass noch ein paar Jahre dazu kommen. Kleinere Hunde können ja durchaus 14, 15, 16… Jahre schaffen. Vereinzelt hört man ja sogar von Hunden, die 18 bis 20 Jahre alt werden, aber das ist schon recht selten. Was natürlich unterschwellig bleibt, sind diese Verlustängste, weil ich eben weiß, dass sie ein gewisses Alter hat und diese Herzprobleme, aber das sind Gedanken, die nicht ständig da sind, sondern nun freue ich mich einfach, dass es ihr wieder ziemlich gut geht und bald bestimmt noch besser, wenn die Medikamente anfangen zu wirken…

Ich komme dann mal zum Ende, ist glaube ich eh schon viel zu lang. Liest noch jemand mit? Ich möchte mich noch mal bei Euch für die guten Wünsche bedanken! Und in den nächsten Tagen kommen auch wieder bekloppte Artikel. Und der Fotobeweis einer riiiesigen, epochalen Nervennahrungslieferung, die gewürdigt werden muss, aber ich bin nun zu müde, die Bilder noch auf die Festplatte zu ziehen, bin nämlich heute durch zwei Baumärkte gedüst und habe fast den ganzen Tag im Garten gearbeitet… Ich bin froh, dass ich Euch kenne, wenn es auch “nur” virtuell ist, aber das kann mehr sein als so manche persönliche Bekanntschaft…

Ich wünsche Euch einen schönen 1. Mai!

PS: Das Deutsch ist teilweise grottig, aber ich lasse es jetzt so… Ist ziemlich spontan in die Tasten gekloppt…

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62 Kommentare zu “Einmal Hölle und zurück

    • Und wie es das HGB (Hurschgesetzbuch, wird fälschlicherweise oft mit dem Handelsgesetzbuch verwechselt, aber im Hurschgesetzbuch ist definitiv mehr Brötchen) vorschreibt, wurde heute ein Franzbrötchen, welches gestern über blieb, seiner gesetzmäßigen Bestimmung zugeführt. Das Gesetz spricht hier eine deutliche Sprache, 100 % gehören dem Hursch. :-) Überflüssig zu sagen, dass auch von den Backbrötchen, die es heute aufgrund des Feiertages statt frischer Brötchen gab, eins und dann noch eins an den Hursch abzugeben waren…

  1. Ich freue mich total für Dich!!! Dass es “nur” ein Herzproblem ist. Vor allem, weil Du total an Deinen Hunden hängst. Ich glaube oft ist es nochmal ein Unterschied, ob Mann, Kinder, Hund und Katze vorhanden sind, oder ob man alleine mit Hunden lebt. Ich hoffe, Molly hält noch lannge durch und Rasputin auch!
    LG Mella

    • Es ist bestimmt ein Unterschied, das sehe ich auch so. Es ist schon ein Unterschied gewesen, als ich früher nur einen Hund hatte. Als ich Burga und später Ronny gehen lassen musste, war die Wohnung so grausam leer, das war ganz furchtbar. Ich machte die Tür auf, und da war NICHTS, was eine Seele hatte. Nur Kram.
      Wenn man zwei Hunde hat, ist da immer noch der andere, der einen tröstet, um den man sich kümmern muss. Es bleibt trotzdem ein riesengroßes Loch, das ist klar, aber es ist so, dass durch die Aufmerksamkeit, die der andere Hund fordert, etwas Ablenkung da ist. Es ist nicht alles leer.
      Und wenn man eine Familie mit Kindern hat, ist natürlich noch mehr klar, dass das Leben weitergehen muss, dass man sich kümmern muss etc…

  2. Ich dachte mir schon so etwas ähnliches und bin froh dass es Molly wieder besser geht – bei der ganzen Vorgeschichte war ich knapp daran, loszuplärren. Mir ging es damals mit meinem Karnickel so (und noch früher mit einem Meerschweindl), also kann ich verstehen, wie dir zumute war!

    Und darum: hipp hipp hurra, dass es deinem Wuffchen wieder besser geht – einen dicken Knuddler für dich und Molly! ;-)

    Liebe Grüße
    Katharina

    • Ja, schade, dass die Tiere nicht so lange leben. Bei Karnickeln und Meerschweinchen ist die Lebenszeit ja noch kürzer. :-(
      Ein Kollegin von mir hatte übrigens ein Zwergkaninchen, das fast wie ein Hund war. Zu süß. Das ist mit auf die Couch gesprungen und hat mit ihr gekuschelt, ist ihr in der Wohnung hinterhergedackelt, und all so was.

      • Meiner ist wohl noch mehr wie ein Hund gewesen, die Meersau übrigens auch: beide haben einem die Hand abgeschleckt – sehr niedlich. Mein jetziger Hase hälts am längsten aus, den hab ich mittlerweile locker an die 9 Jahre (oder werdens 10) – jaja, so Rammelstall-Mischungen halten oft echt was aus… faszinierend. ;-)

        • Viele denken ja, dass man zu Nagetieren u. ä. eigentlich kein inniges Verhältnis aufbauen kann, aber das hier beweist ja das Gegenteil.
          Was ich mir allerdings nicht vorstellen kann, wäre das Halten von Vogelspinnen oder so. Obwohl die vielleicht auch zutraulich werden würden, aber da reicht mir meine Zitterspinnenarmee im Keller. :-)

  3. Wie sicher viele – wenn nicht auf die eine oder andere Art alle – Deiner Leser kann ich Deine Liebe und Sorge und Panik und Erleichterung nachempfinden. Bei mir war es auch 2006 und ich konzentrierte mich voll auf meinen Vater und sein Befinden. Und es war meine schwarze Socke Merlin, der … alles andere mitbekam. Marlowe siedelte auch erst später aus dem Tierheim zu mir über und ich liebe meinen Clownkuhkater und will ihn ebenso wenig missen wie Merlin – und dennoch ist meine Beziehung zu Marlowe anders.

    Ich freue mich für Dich und Molly und hoffe, dass sie die Tabletten brav nimmt und ihr beide gemeinsam noch viele fliegende Brötchen etc. abwehrt bzw. vernichtet!

    Sei ganz lieb gegrüßt, knuddel Molly und Rasputin von mir und genieß die Zeit :)

    • Ja, faszinierend, wie unterschiedlich auch die Tiere sind… Wer da noch behauptet, Tiere hätten keine Seele, ist wohl ziemlich weit weg von dem Thema…
      Molly nimmt ihre Tabletten (drei verschiedene, ächz) superlieb. Es war nur ein Problem, als sie so schlapp war, dass sie eh keinen Appetit hatte, und dann sollte sie so blöde, große Kapseln schlucken, das war natürlich nicht nach ihrem Geschmack, aber nun klappt das alles prima. Sie ist auch bei solchen Sachen extrem lieb. Auch beim Tierarzt, z. B. bei der Herzultraschalluntersuchung — so was von Stillhalten wäre z. B. mit Rasputin gar nicht denkbar, er hätte glaube ich sediert werden müssen. Das Energiebündel…

      • *nickt*
        schön, dass molly beim tablettennehmen und der untersuchung so lieb mitmacht. merlin und marlowe muss ich immer irgendwie die tabletten unterjubeln, wenn sie welche benötigen – und das klappt am besten mit diesen ähm intensivriechenden futterstangen (die dickeren von ..). in ein stück stopfe ich dann eine halbe tablette und davor und danach gibt es jeweils ein “pures” stück, damit die mums auch beim nächsten mal noch herzhaft zugreifen ;).

        hm seltsam übrigens. ich habe ja die kommentar per feed abonniert, aber ich bekomme nicht mehr alle angezeigt. z.b. deine reaktion auf meinen kommentar – nicht per feed und auch nicht über die “neue” leiste, die mir in wp-blogs jetzt oben angezeigt wird, wenn ich bei wp eingeloggt bin (rechts ist ja artikelanzahlt etc.)
        aber ich will mich eigentlich nicht darüber ärgern – ich habe endlich ein paar tage urlaub und darf nichts tun :D

        • Katzen Tabletten einzutrichtern, stelle ich mir noch schwieriger vor, weil das Mäulchen so klein ist. Bei Hunden kann ich zur Not, wenn gar nix anderes geht, die Schnauze öffnen, die Tablette im Schlund platzieren und dann die Schnut zuhalten.
          Vielleicht hat der Google Reader (den hast Du auch noch, oder?) ein Problem mit den verschachtelten Kommentaren. Mir ist dieser Effekt damals im Mephiblog ab und zu aufgefallen, da habe ich auch nicht alle Kommentare bekommen, auch das Mail-Abo unterschlug die. Vielleicht hat WP da was nicht sauber programmiert. Ich geb’s auf, mir darüber noch den Kopf zu zerbrechen. :-)
          Momentan hat der Google Reader außerdem die Eigenheit, mir Kommentare teilweise erst 1 – 2 Tage später anzuzeigen. Das war schon mal eine Zeitlang, hatte sich dann wieder gegeben, und nun ist es wieder so. Für mich ist das nicht so schlimm, weil ich neben meinem eigenen Kommentarfeed nur noch wenige andere Kommentarfeeds komplett im Abo habe, mittlerweile nutze ich meistens die E-Mail-Benachrichtigungen, wenn es die Option gibt.
          Irgendwie ist mir das aber alles nicht mehr so wichtig. Soll sich der Reader halt Zeit lassen, es lebe die Entschleunigung. :-)
          Ich wünsche Dir einen schönen Urlaub!

          • Danke :D

            Grundsätzlich funktioniert das mit dem Tablettengeben genau so – jedenfalls, wenn es der Tierarzt meines Vertrauens beim Kater macht. ICH kann es nicht, daher auch der Umweg über diese Futtersticks ;)

            Das von Dir erwähnte Phänomen mit den späten Benachrichtungen im GReader kenne ich auch – sowohl bei den Kommentaren als auch bei Post. Aber nun *seufz* Mit der Email-Benachrichtigung bei WP-Accounts habe ich übrigens regelmäßig Probleme: Obwohl ich die Benachrichtungsoption anklicke und eine funktionierende Email-Adresse angebe, bekomme ich keine nachfolgenden Kommentare per Mail. Das kann einen wahnsinnig machen! Ständig bin ich bei den WP-Blogs, die keinen Kommentarfeed anbieten, am schauen, ob mein Kommentar beantwortet wurde. Das passiert mir z.B. auch bei der Grenzwanderin :(

              • Dass Du so massive Probleme mit der Mailbenachrichtigung hast, wundert mich, bei mir wird nur vereinzelt was verschluckt, und bisher ist es mir nur bei selbstgehosteten WP-Blogs aufgefallen. Vielleicht ist es auch vom gewählten Theme abhängig, dass da bei einigen diese Funktion nicht sauber programmiert ist?
                Ich finde ja sehr gut, dass Blogspot nun auch Mail-Benachrichtigungen anbietet. Die landen allerdings — im Gegensatz zu den WordPress-Mails — fast immer im Spam. :-) Aber dafür kann natürlich Blogspot nix, und da ich dort eh so gut wie jeden Tag reingucke, ist das auch kein Problem für mich.
                Als ich damals nach einer Alternative zum Google-Reader gesucht hatte, war auch dieser hier im Test:

                http://www.feedreader.com/

                Der hat zumindest die Artikel und Kommentare immer sehr zeitnah angezeigt. Was mir da fehlte, war die Möglichkeit, direkt im Browser einen Button mit “Abo” einzubauen, so wie es mit dem Google-Reader prima funktioniert.
                Für Blogs, die keinen Kommentarfeed und kein Mailabo anbieten (davon habe ich glaube ich nur 2 oder 3) schiebe ich mir den Link immer in einen Ordner in den Favoriten und gucke dann 1 – 2 Tage später noch mal rein, ob da eine Antwort ist. Für Vielkommentierer sicher keine Lösung, aber ich bin ja eh etwas kommentierfaul. :oops:
                So trickst man sich durch. :-)

    • :-)
      Wenn sie lesen könnten, wären sie womöglich auch in der Lage, etwas via Internet zu bestellen? Oh, ich sehe die Lkw-Ladungen, voll mit Gummibällen, Schweineohren, Brötchen und 1000 anderen Leckereien deutlich vor meinem geistigen Auge und bin ganz froh, dass die beiden sehr schlau, aber nicht soooo klug sind. ;-)

  4. Ach Mensch…. jetzt sitze ich hier und heule…. aber vor allem aus Erleichterung… ich drücke die Daumen, daß sich diese Herz-Geschichte gut unter Kontrolle halten läßt…für die nächsten Jahre(!)… und überhaupt… ach Mensch… Knuddel und Brötchen für alle! Und liebe Grüße…

    • Danke schön!
      Vorhin lief “Bridge Over Troubled Water”, gesungen von Filipa Jeronimo (find’s leider auf die Schnelle nicht bei der Tube), und da musste ich auch etwas heulen, aber vor Glück…
      Wird Zeit, dass ich mich so langsam mal wieder einkriege… Ab morgen wird es schon werden, da kommt ein neuer Kollege und er hat NULL SAP-Kenntnisse. Gar keine. Nix. Nada. Du weißt, was das heißt? *muahahahaha* Ein Schulungsopfer!!! Eine weitere bedauernswerte Seele in meinen Klauen…

  5. Mann, was für eine Erleichterung :-D
    Ich drück Euch mal ganz feste und wünsche Euch noch ganz viele tolle Jahre zusammen!
    Liebe Grüße
    Silke

    • Vielen Dank! Ja, das ist wirklich eine Erleichterung, zumal eine, mit der ich gar nicht gerechnet habe. Jetzt liegt sie hier gerade auf dem Holzfußboden und träumt. Ganz dicht an ihren Großen gekuschelt.

  6. brrr – gelungene Darstellung der Gefühlsachterbahn – für ebenfalls nahe am Wasser gebaute Hundekrebs-Urgsdiburgsdis (ich habs nich so mit Eigenbezeichnungen) isses… oh mensch, kein Plan, die Erleichterung, dass es Pattex-Molly doch noch weitergibt muss unfassbar großartig sein – ich freu mich und wünsch euch ooch noch x Jahre (Mein Opa hat seinen Schäferhund auf 19 Jahre bekommen, das sollte doch ein Klein-Hursch fast toppen können :p)

    • Ja, das war Gefühlsdurchschüttelung im hochtourigen Schleudergang… Aber letztendlich ein wirklich großartiges Glücksgefühl.
      19 Jahre für einen Schäferhund ist wirklich eine stolze Leistung, denn je größer die Hunde, desto geringer die Lebenserwartung sagt man ja eigentlich… Das ist schon ein Traum, so lange einen geliebten Hund bei sich haben zu dürfen.

  7. Hurra! Ich freu mich für euch! Und die Kinder, die nicht um sieben pennen auch. Das war nämlich so, dass ich als du von der Blogpause schriebst dachte “Oh Scheiße, ihr Hund ist gestorben” und mir tat das total leid und die Kinder, die nicht um sieben pennen haben das gemerkt. Ich hab zwar endlich nur gesagt “Ich bin traurig”, doch wenn die Otta oder die Agneta oder der P. oder der C. traurig sind, dann sind die Kinder, die nicht um sieben pennen aus Sympathie mit traurig. Herzkrank und Tumoren sind zwar immer noch heftig, doch damit lässt sich vielleicht hoffentlich noch laaange leben. Hoch soll sie leben, hoch soll sie leben, drei Zentner Kartoffelbrot hoch! (Kartoffelbrot müsste doch die Leibspeise schlechthin sein, oder?

    • Kartoffelbrot ist toll! (Wichtig ist, dass die Kartoffeln gekocht sein müssen. Es gibt glaube ich auch eine Variante mit rohen Kartoffeln?) Wenn ich Glück habe, bekomme ich morgen von meiner Kollegin selbstgebackenes Kürbisbrot. Extrem lecker! Eigentlich müsste ich sie mal auf die Idee bringen, Kartoffelbrot zu backen. :-)
      Die Kinder, die nicht um sieben pennen, sind noch toller als Kartoffelbrot. Mir fehlen die Berichte, was die Aufgeweckten so treiben… Geht es ihnen gut?

      • Äh…ähm…die haben genau so an unserem Neuzugang zu knacken wie wir. Madame (9 Jahre) meint nämlich, dass ihr die Welt gehört, weil Mami und Papi Jura-wasweißich, so gar nicht verkraften können, dass ihre Prinzessin trotz Cochlear Implant von der Regelschule geflogen ist weil sie da nichts versteht und man sich gleichzeitig nicht traut das persönliche Büdget für einen Schulbegleiter zu beantragen und die Arme ja nun die Kinder auf der Hörgeschädigtenschule gaaaar nicht versteht. (Schwerhörigen-Klasse ohne Gebärden). Hat übrigens auch einen tollen Namen, wird laut Kollegen von den ach so studierten Eltern (die wählen bestimmt FDP oder Grün) Alles-Scheiße ausgesprochen. Du kannst ja mal rätseln wie das Mädchen richtig heißt. Die Namen passen hinten und vorn nicht zusammen, allerdings wenn man den ersten vernüftig aussprechen würde, wäre der sogar schön.

        Ansonsten erklären wir gerade “Wahlen”, das ist lustig. Bei einem Mädchen in der Heimatstadt wurde vor Kurzem über den Erhalt einer Hauptschule abgestimmt und gleichzeitig hängen da Plakate mit Lindner-Fresse und dem Satz “Das Gymnasium darf nicht sterben”. Das verwirrt natürlich. Seit wann ist denn bitte das Gymnasium bedroht?!

        Letztens hat die Tagschicht ein Käsemonster gebastelt. So was wie die Käse-Igel in den 1960er Jahren, nur als Monster.

        • Aleisha oder so ähnlich?
          Ätzend, solche Eltern… Vielleicht verändert sich das Mädchen ja noch, wenn sie bei Euch vernünftigen Umgang kennenlernt, es sei denn, die Eltern steuern immer wieder erfolgreich gegen…
          So ‘ne Gymnasiumdebatte hatten wir in Hamburg auch. “Gutes” Wahlkampfargument, das zieht immer. Und in den Umfragen verbessert sich die FDP wieder. Das kann doch nicht wahr sein.
          Käsemonster! Sehr schön!

          • Alice-Jaycee. Wenn man “Alice” französisch spricht, wie z.B. bei Alice Kessler, dann klingt das endlich toll. Doch die sprechen das wie das Wort “Alles” und hatten sich schon mit einem Kollegen in der Wolle, der klar gesagt hat er spricht das entweder französisch oder englisch, können die sich aussuchen, doch mehr gibts nicht. Das “Jaycee”, lassen wir wie das “Tyler” beim Klaus (der das ja auch selber nicht mag) getrost unter den Tisch fallen. Ich hoffe, dass wir die Eltern noch “normal” kriegen, steuern allerdings in dieselbe Kerbe wie diejenigen, die mir damals (vielleicht erinnerst du dich, wenn nicht nicht schlimm, lange her) verbieten wollten “Mein Name ist Mensch” zu spielen weil das ein Schwuler gesungen hat und Schwule bäh sind. Oh, tut mir das Kaugummi weh…
            Das mit den Umfragen gibt’s hier auch so. Ich glaube, ich wähle nur aus Nickeligkeit Linke. Irgendwie eine Partei von der ich mich vertreten fühle gibt es eh nicht.

            • Das ist ja eine Namenskombination, brr… Die Namen für sich sind ja beide schön, aber so… Damit könnte man auch in dem Chantalismusblog Ehre einlegen. Ich habe den allerdings mittlerweile aus dem Reader geworfen, es stellte sich so ein Übersättigungseffekt ein. Neben den Namen konnte ich auch irgendwann diese Aufkleber nicht mehr sehen, diese gezeichneten grinsenden Kinder mit ach so coolem Cap.
              Wenn Ihr die Eltern nicht mehr “normalisiert” bekommt, dann aber vielleicht das Kind, da sind die Einstellungen hoffentlich noch nicht so festgefräst, wie man das bei Erwachsenen öfter mal erlebt…
              Die Qual mit der Wahl klingt sehr vertraut…

  8. Ach Mensch, das freut mich ja!
    Ich schrieb ja schon, auch als jemand, der zu Hunden nicht immer so das allerbeste Verhältnis hat, kann ich doch sehr nachvollziehen, das so ein Wesen für den, der mit ihm lebt, sowas wie ein wichtiges Familienmitglied ist. Da nimmt einen sowas verständlicherweise sehr mit. Und umso größer dann die Erleichterung, wenn’s dann doch nicht ganz so schlimm ist.
    Ich drücke die Daumen, das die Herzgeschichte sich einigermaßen gut behandeln lässt und das Molly noch einige schöne Jahre mit dir vergönnt sind. Und das sie noch tausende leckere Brötchen inhalieren kann.

    • Ich war etwas zu kaputt, um Deine Facebookmail zu beantworten, sorry… Ich musste jetzt auch erst mal einiges nachholen, was ich alles liegenlassen hatte, weil ich mich vor Traurigkeit nicht aufraffen konnte, aber nun habe ich wieder Schwung, habe heute erst mal in zwei Zimmern so eine Art Frühjahrsputz light veranstaltet (ohne Fensterputzen!)…
      Danke fürs Daumendrücken. Ich glaube, es hilft schon. Habe das Gefühl, dass sie teilweise nicht mehr ganz so heftig, sondern etwas ruhiger atmet, aber so schnell pendelt sich das laut Tierarzt nicht komplett wieder ein… Wir werden sehen. Er wird mir schon gute Medikamente mitgegeben haben, ich vertraue ihm 100 %ig.

    • Danke schön! Es ist so schön! Gleich lasse ich das Internet Internet sein und dann gibt es erst mal eine Knuddelrunde. Lange Spaziergänge lasse ich im Moment noch sein, solange der Infekt noch nicht ganz weg ist, aber Knuddeln geht ja immer.

  9. Auch von mir einen ganz dicken Knuddel an die Kleine. Ich kann das so gut nachvollziehen. Auch wenn die Beziehung zu Katzen nicht ganz so eng wird, sind sie doch immer auch Familienmitglieder.

    • Danke, auch im Namen des Hursches, denn Knuddeleinheiten kann man nie genug kriegen.
      Als Kind hatte ich Katzen und hing auch sehr an ihnen, aber stimmt schon, sie sind oft etwas weniger… wie soll ich sagen… anhänglich im Sinne von immer in der Nähe sein. Trotzdem mögen sie ihre Menschen auf ihre Art bestimmt genauso gern.

  10. Boah! Da habt ihr ganz schön was mitgemacht. Tumore in der Lunge ist kein Spaß. Und natürlich hängt man an seinem Haustier, dass macht irgendwie den Menschen aus, oder?
    Auf jeden Fall: Gut, dass nun alles gut ist. Und ich drück euch die Daumen, dass es so bleibt!
    LG
    Sabienes

    • Ja, war schon ein extremes Wechselbad der Gefühle… Aber besser so rum als anders rum.
      Ich denke schon, dass es normal ist, an seinen Haustieren zu hängen, und wenn man einiges zusammen durchgestanden hat, ist das Gefühl wohl noch intensiver…

  11. 1. ja, ich habe bis unten gelesen
    2. das ist super! (hier scheiss-Herzchen einsetzen) :)
    3. du bist schon eine Liebe.
    4. und deine Vierbeiner auch.
    5. und überhaupt! :D

    • 1. Gutes Durchhaltevermögen!
      2. ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ :-)
      3. Danke. Es gibt allerdings auch Leute, die das anders sehen, aber da muss ich durch.
      4. Die beiden sind auf jeden Fall extrem superlieb, und daran zweifelt auch keiner, der sie kennt. :-)
      5. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  12. Obwohl ich nicht wusste worum es ging, dachte ich als erstes, dass Molly etwas zugestoßen sein musste. Um so erleichteter habe ich jetzt deinen langen Bericht von der ersten bis zur letzten Zeile gelesen. Ich kenne bereits zwei Hunde die schon seit einigen Jahren Herztabletten nehmen müssen. Molly stehen also sicherlich noch ein paar glückliche Jährchen bevor. :-)
    Übrigens, meine Dina hat Brötchen und Brot auch geliebt. Das ging sogar soweit, das sie mal einer Arbeitskollegin eine Wurststulle vom Tisch geklaut hat. Das Brot hat sie gegessen und die Wurstscheibe liegenlassen. ;-)

    • Du kennst mich schon ganz gut, dass Du gleich in die Richtung gedacht hast…
      Ja, ich bin auch optimistisch, dass wir die Herzprobleme in den Griff kriegen, habe das ja schon mal mit einem Hund durchgemacht (das waren zwar andere Herzprobleme), und hat auch jahrelang super geklappt. Da gibt es schon gute Medikamente mittlerweile. Sehr traurig, dass gegen den scheiß Krebs einfach noch kein gutes Kraut gewachsen ist (es sei denn, man entdeckt ihn rechtzeitig und schnippelt ihn weg).
      Dina war klasse. Molly hätte natürlich das Brot UND die Wurst gegessen, aber das Brot vermutlich mit größerem Genuss. :-)

  13. Ich kann Deinen Tripp durch die Hölle sehr gut nachvollziehen und hier werden alle Daumen und Pfoten gedrückt, das es Molly wieder besser gehen möge.

    • Danke schön! Gestern hat sie schon wieder mit Rasputin knuffeln wollen.
      Jetzt müsste nur der blöde Husten endlich mal verschwinden. Ist zwar nur noch nachts gelegentlich, aber langsam ist es mal genug, nicht, dass das noch chronisch wird…

  14. Ufff. Auch wenn eine Herzerkrankung schlimm ist, bin ich erleichtert, dass es kein Krebs ist. Als du die Pause angekündigt hast, war irgendwie sofort der Gedanke da, dass was mit Molly ist. Sie hat ja immer mal wieder gesundheitliche Probleme.
    Katrin, jeder der einen Hund in der Familie hat/te kann wohl die Gefühle nachvollziehen, wenn es dem Liebling nicht gut geht.

    Mein Hund ist vor mittlerweile 4,5 Jahren gestorben, seine letzten 1,5 Jahre waren wir Dauerbesucher beim TA und gerade, beim Gedanken an diese Zeit, laufen mir die Tränen über’s Gesicht. Ich vermisse Sammy immer noch beinahe jeden Tag, kann so gut nachvollziehen, was du über deine Beziehung zu Molly schreibst.

    Alles erdenklich Gute für Molly – und für dich und die Hutze natürlich auch.

    • *knuddel* Ich kann gut verstehen, dass Du Sammy noch vermisst, er war bestimmt auch ein ganz besonderer Hund.
      Ich versuche mir ja immer zu sagen, dass die schöne Zeit, die man mit den Tieren verbracht hat, überwiegt, aber klar ist da immer auch Trauer. Wenn ich mir alte Fotos von Burga, Ronny und Rakko angucke, ist das auch so, aber mehr so eine Melancholie, nicht mehr so ein heftiger Kummer, der einen halbwegs erschlägt…

      • Er war natürlich der beste Hund der Welt! (Ich vermute, das sind deine bestimmt auch. :)) *re*

        Ich versuche auch immer möglichst, die traurigen Gedanken mit glücklichen Erinnerungen beiseite zu schieben.

        • Ja, meine sind die besten Hunde der Welt, Monchen und Holmes ganz bestimmt auch und noch ganz viele andere. :-)
          Bei mir ist es ja immer so, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass ich jemals wieder so einen tollen Hund bekommen könnte, so ging es mir jedes Mal, sei es nach Burga, Ronny oder Rakko… Aber sie waren bzw. sind alle die tollsten auf ihre Art.

    • Vielen Dank! Ich bin auch immer noch überglücklich, immer, wenn ich meine Kleine anschaue, und das tue ich natürlich oft, da sie sehr oft in meiner Nähe ist, die anhängliche Motte. :-)

  15. Ich habe den Beitrag erst jetzt gelesen, ich kann deine Freude über den NUR kleinen Herzfehler sehr gut nachvollziehen. Übrigens bringt mir Momo auch Spielis, wenn ich von irgendwo heimkomme…
    Liebe Grüße Heidi & die Schlappohren

    • (Akismet hat heute wieder seinen übereifrigen Tag und hat den Kommentar in den Spamknast gesperrt. Grummel.)
      Das mit Momo und den Spielis ist ja drollig. Ich glaube, da haben sich zwei Seelenverwandte gefunden. :-) Klaut Momo zufällig auch Socken?
      Liebe Grüße und Wuffs, und ein spezielles Seelenverwandten-Wuff von Molly an Momo

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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