39 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 32

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  4. Eigentlich wollte ich ja diese Woche was ganz Revolutionäres machen und themenunabhängig über Ray Bradbury schreiben. Lies sich dann aber doch gut verbinden. Daumen rauf für sensible Themenwahl^^. Das sind bestimmt die kosmischen Caipi-Schwingungen.

      • Ich hätt’s gut gefunden; da ich bizarrerweise einen Tag vor seinem Tod angefangen hatte, Fahrenheit 451 zu lesen, hätte ich nichtmal lange nach einem Titel von ihm im Regal oder Gedächtnis suchen müssen.

        • Ein tolles Buch. Aber als Thema wäre es glaube ich ein bisschen einseitig geworden, andererseits wäre es auch mal interessant gewesen, wie ein Buch von den verschiedenen Teilnehmern wahrgenommen wird. Bzw. die Mars-Chroniken wären sicher auch öfter aufgetaucht…

  5. Wenn es heiss ist und man vor Hitze kaum noch japsen kann, liest man am besten einen Roman, der in eisigen Gefilden spielt, wie z.B. DRAMA AM SÜDPOL, Robert Falcon Scotts Tagebücher der letzten Fahrt…

    Dann wird dir schnell klar, wie gut du es hast, dass du nicht in einem Eisschrank eingesperrt bist und dir langsam aber sicher alle Gliedmassen absterben…

    Diesen Roman gibt es übrigens auch als Ebook für den Kindle…

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    • King scheint eine sehr kühlende Wirkung zu haben, schon das 2. Buch bei dem Motto von ihm. :-)
      Hm, bei der Blog-EM ist das dieses Mal allerdings leider ja ziemlich eindeutig. Aber ich glaube, dass das Pusteblumenbabyblog gute Chancen hat, sehr weit vorne zu landen, es ist wohl ein sehr beliebtes Blog… Schade, dass Du nicht irgendeines von den Technikblogs als Gegner hast. Ich glaube, die kann man eher schlagen, jedenfalls die zwei, die ich mal angeklickt hatte. Allerdings muss ich gestehen, dass Technikblogs für mich nicht sehr interessant sind.

  7. Ach je – wenn ich nur noch wüsste, an welches Buch ich dabei gedacht hatte. Im Moment kann ich auch nicht nachschauen gehen, weil alle Bücher wegen der großartigen Wohnzimmerneugestaltungsphase (ich verbeuge mich ehrfürchtig vor dem besten Wohnzimmer-Leerräumer, Platz-für-alle-Möbelfinder, Ofen-Deinstallateuer, alten-Fußboden-Rausreisser, Decke-und-Wändestreicher, wunderschöne-Fliesen-Leger, Verfuger-trotz-kaputter-Fingerkuppen, Wieder-Einräumer, Ofen-wieder-Installierer, Fast-Fertig-Seier aller Zeiten), an der ich aus Gründen nicht so sehr viel mitwirken konnte, in Kisten verpackt überall herumstehen. Aber sobald es mir einfällt, schreibe ich. Meiner Hand geht es nämlich schon wieder ziemlich gut, bestimmt auch dank so vieler Gute-Besserungs-Wünsche! Danke!!! :-)

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    • Ich hatte mir bisher nie Gedanken gemacht, ob ich im Sommer anders lese als im Winter, aber zumindest bei Hitze greife ich auch nicht gerade zu schwierigen Büchern. Aber das Wetter in den Büchern ist mir glaube ich ziemlich egal, es sei denn, mein Unterbewusstsein steuert da etwas. :-)

  10. Da ich (bisher) davon Abstand nehme, auf meinem Blog Buchrezensionen zu posten, ich aber beim dieswöchigen Thema sofort einen meiner Schätze im Kopf hatte, teile ich ihn mal mit euch: Jørn Riel “Vor dem Morgen”. Ein ‘relativ’ kurzes Buch, kann man also tatsächlich recht problemlos an einem einzigen Tag zur Abkühlung lesen (meine dänische Ausgabe hat jedenfalls nur knapp 130 Seiten). Und zum Abkühlen eignet es sich tatsächlich hervorragend, es erzählt nämlich die Geschichte der Inuit Ninioq und ihres Enkels, die unversehens zu den letzten beiden Überlebenden ihres Stammes an der grönländischen Küste werden.

    • Ich kenne von Jørn Riel “Nur Eisbären halten Winterschlaf” und diese thematisch zusammengehörenden Kurzgeschichten, die sich mit Fischern und Jägern an der grönländischen Küste beschäftigen haben mir sehr gut gefallen. “Vor dem Morgen” werde ich mir auch notieren.

      Interessanterweise fällt mir durch Deine Empfehlung auch noch “Zwei alte Frauen” von Velma Wallis ein – eine Geschichte, die mich auch sehr berührt hat.

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    • Bei uns hat es sich zum Glück abgekühlt. Eine Woche Hitze und das Monster ist reif für die Tonne. Berndi würde sagen: schlimmerschlimm. Aber auch Hutze & Hursch sind für so ein Wetter nicht geschaffen.
      22 Grad (max.), und das Wetter ist schön. :-)

    • Aber eine schöne Geschichte. Vorm Kindergarten habe ich mich auch gern mal versucht zu drücken, aber meistens ohne Erfolg… Nur einmal, als mein Vater das Auto in den Graben gesetzt hatte, bin ich drum herum gekommen.

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