52 Bücher, Woche 38

Moinsen allerseits!

Heute machen wir mal was ganz anderes. Es geht nicht direkt um Buchtitel, sondern … aber lest selbst, was Mestra als Motto ausgetüftelt hat:

Mein Lieblingsplatz um ein gutes Buch zu lesen, wohin Bücher mich schon begleitet haben und wohin ich kein Buch mitnehmen würde!

Brillant daran ist ja auch, dass das gleich drei Themen auf einmal sind. Schöne Idee, mal das “Drumherum” der Lesesucht zu beleuchten.

Mein Lieblingsplatz zum Lesen ist bei schlechtem Wetter das kuschelige Bett. Ist es warm und sonnig, verziehe ich mich gern unter einen meiner Kirschbäume in den Schatten. Schön ist es auch, sich ein Buch in den Rucksack zu packen, mit dem Fahrrad loszuradeln und irgendwo in der Natur ein lauschiges Plätzchen zu entdecken… Ist das Wetter mal etwas kühler, ist auch mein kleines “Hexenhäuschen” im Garten ein schöner Ort.

Bücher haben mich schon häufig irgendwohin begleitet, z. B. in den Urlaub oder auch auf Dienstreisen, natürlich auch auf Fahrradtouren (s. ersten Punkt), früher habe ich auch immer ein Buch mit in die Anstalt genommen, um in den Pausen zu lesen. Mittlerweile nehme ich mir dafür aber meistens die Zeitung mit. Die 15 Minuten Frühstückspause lohnen kaum, um in einem Buch zu lesen, und in der Mittagspause treffe ich mich meistens mit einer Kollegin.

Bei Terminen mit viel Wartezeit (Ärzte!) ist auch immer ein Buch dabei. Die Wartezimmerzeitschriften sind ja meistens an Ödnis nicht zu überbieten. (Ich interessiere mich leider überhaupt nicht für Klatsch und Tratsch bei Promis oder Monarchis. Es sei denn, Lieblingskollegin bringt eine Gala mit und versucht mir zu erklären, wer diese ganzen Typen und Tussis überhaupt sind…) Zusammengefasst lässt sich sagen: Überall, wo Zeit und Muße zum Lesen ist, begleitet mich ein Buch. Früher hatte ich auch meistens ein handliches Buch (Reclam-Ausgaben gehen dafür wunderbar) bei mir, wenn ich wusste, dass ich irgendwo auf irgendjemanden warten musste (ich habe in meinem Bekanntenkreis einige notorische Zu-spät-Kommer; kombiniert mit der Tatsache, dass ich meistens zu früh am Treffpunkt aufkreuze, kommt da was an Wartezeit zusammen…). Dafür habe ich allerdings mittlerweile mein Schlauphone, dann wird der Feedreader leergelesen. Immer fleißig bloggen, damit mir der Stoff nicht ausgeht. :-)

Wohin nehme ich keine Bücher mit? Überall, wo Menschengedränge ist, z. B. Konzerte, Fußballstadien u. ä… Oder auch Partys/Feiern, also alles, wo es eh keine Gelegenheit zum Lesen gibt und wo ich auch keine Lust habe, überhaupt viel Zeuchs mit mir herumzuschleppen. Völlig überflüssig ist es auch, Bücher in Besprechungen mit Rahm mitzunehmen — da kommt man bestimmt nicht zum Lesen. :mrgreen: ;-)

In diesem Sinne werde ich jetzt mein Bett ansteuern, natürlich nicht ohne spannende Lektüre. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

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61 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 38

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  2. *hihi* Du kommst auch immer zu früh und dein Gegenüber zu spät? Ich hasse das echt, aber ich kann einfach nicht “zu spät” kommen, zumindest nicht absichtlich…

    Ich will auch ein Hexenhaus im Garten… trittst du mir ein paar Quadratmeter ab? Ich brauch eh nicht viel Platz und bring auch Caipi mit! Viel Caipi!! So ne Ladung hast du nicht gesehen. Ich transportier ihn selber an auf nem gigantischen LKW-Gespann (endlich hätte der LKW-Führerschein mal einen Sinn).

    Bevor ich es vergesse:
    http://mestrayllana.at/?p=1643

    • Ich bin ein Pünktlichkeitsfanatiker. :-) OK, wenn man zu Hause auf jemanden wartet, ist es ja nicht so schlimm, aber ich find’s schon unhöflich, jemanden warten zu lassen. Klar, wenn Stau oder sonstige “höhere Gewalten” der Grund sind, kann man nichts sagen, aber oft ist es auch nur Flusigkeit. Und in der Anstalt gibt es so gut wie keine Besprechung, bei der alle pünktlich sind, d. h., man sitzt da erst mal 10 Minuten oder länger nutzlos rum (davon abgesehen, dass manche Besprechungen eh vollkommen nutzlos sind :mrgreen:), während sich auf dem Schreibtisch die Arbeit türmt.
      Ooooh, eine LKW-Ladung voll Caipi. Gleich fix und fertig in so einem Tanklastwagen? Dafür baue ich glatt noch am Gartenhäuschen an, damit Du auch ja genug Platz hast. Und vielleicht noch eine Veranda, so dass es zum Luxushaus wird. :-)

      • Also ich persönlich finde verspätetes Erscheinen gerade dann lästig, wenn ich zu Hause bin. Da kann man dann nicht mal mehr aufs Klo gehen, weil man ja am Ende dann die Klingel überhört bzw. halt aus gegebenem Anlass nicht beantworten kann. Oder wenn man zu Hause darauf wartet, abgeholt zu werden, à la “klingel, ich komm dann runter”. Wenn man so auf dem Sprung ist laufe ich immer ununterbrochen hin und her, weil ich ja nichts wirklich machen kann, denn eventuell müsste ich ja gleich alles wieder fallen lassen/wegräumen/ausschalten.

        • Schön finde ich das Warten zu Hause zwar auch nicht, aber da kann ich wenigstens noch ein bisschen Zeitung lesen oder so was in der Art, während das Warten z. B. vor Restaurants o. ä. für mich richtig nervtötend ist. Da steht man dann wie bestellt und nicht abgeholt in der Gegend rum, Leute wuseln an einem vorbei… Und ich rede nicht über Bekannte, die nur mal 2, 3 Minuten unpünktlich sind…

          • Klar in einem Tanklastwagen fix fertig zubereitet (oben würde dann eine Riesenlimette rausstehen… mit dekorativem Blatt) – ich glaube, es war Bestimmung, ich hab den LKW-Schein nur dafür gemacht! :-P

            Ne Veranda wäre nicht schlecht, dann könnten wir uns da zusammensitzen und Caipi aus dem Schlauch trinken^^ würde auch jegliche Wartezeit angenehmer machen…

            • Das dekorative Blatt ist ganz wichtig, gut, dass Du dran gedacht hast!
              Ich beauftrage mein Architektenteam damit, das Häuschen umzubauen und eine überdachte Veranda zu bauen… Und einen Stellplatz für den XXXXXXXL-Tanklastwagen. :-) Wie viele Millionen Liter Fassungsvermögen hat er?

              • Ich liebe dekorative Blätter, die würde ich nie vergessen! :-P
                Der Stellplatz ist ganz besonders wichtig! Sorge dafür, dass du einen anständigen Unterbau hast, sonst versinkt der Laster im Erdboden. Bei der epochalen Größe werden wir vermutlich alle Straßen von meinem Zuhause bis zu deinem Hexenhäuschen entsprechend ausbauen müssen… was ein Projekt! Ich hab dir ne Brief-Transuse geschickt, um die näheren Details zu besprechen… ich fühle mich hier in der unbekannten Weite des WWW so beobachtet…

                • Bei der Gelegenheit bringen wir mal die ganze Infrastruktur auf Vordermann. Hoffe, dass die Brief-Transuse bald eintrudelt, damit ich meinem Verkehrsminister entsprechende Anweisungen erteilen kann…

  3. Zu 1) der kleine “Park” beim Wasserturm gegenüber dem CC Rosengarten. Ganz definitiv. Da ich da jedoch sooo selten hinkomme (schließlich über 300km), tut’s auch meine Fensterbank im Dorf mit einer schönen Tasse Tee (die muss natürlich aus der Tea Lounge im Mannheimer Hbf “importiert” sein) und einer Schüssel grüner Hölle.

    2) Zu Sinnlosmaßnahmen (bevor ich mein Studium bekam), die “speziell für Gehörlose” konzipiert waren. Hieß also: Alles erwachsene Menschen, Bildungsniveau und Unterrichtsunterlagen der Grundschule, weil “taub-stumm-dumm” und wir können ja alle nicht lesen. (Es gibt viele, die tatsächlich enorme Probleme mit Schriftsprache haben, das liegt jedoch nicht an denen per se, sondern daran, dass das einzige Lesen das jahrzehnte lang in Gehörlosenschulen unterrichtet wurde das Lippen ablesen war. Sachwissen nebensächlich.) Mehr als einmal hab ich mir dann sagen lassen müssen, ich könne mein Usher nicht akzeptieren, weil ich eben gelesen habe. (Als ich zum ersten Mal einen Braille-Kurs beantragte hieß es dafür, ich sei wehleidig. *kopfschüttel*)

    3) Zum Arzt. Das ist nämlich so: Ich erinnere jedes Mal bei der Anmeldung daran, dass man mich doch aus dem Wartezimmer abholen muss und ich setze mich nach Möglichkeit auch so, dass ich die Tür sehe. Wer wird oft genug nicht abgeholt und bekommt gesagt “Wir hatten Sie schon vor 45 Minuten aufgerufen” wenn sie nachfragt? Für mich ist diese Warterei eine enorme Stresssituation und gleichzeitig lesen und versuchen was mitzubekommen geht nicht.

    Tolles Thema im Übrigen.

    • 1) Hört sich sehr schön an.
      2) Da kann ich auch nur mit dem Kopf schütteln.
      3) Unfassbar. Meine Güte, das kann doch nicht so schwer sein. Stress, den die Leute dort vielleicht haben, hin oder her… Aber beim Arzt ist es ja oft genug leider nur noch Massenabfertigung. Bei mir hier auf ‘m Dorf geht es noch, aber als ich vor 3 oder so Jahren mal zum Orthopäden musste, kam ich mir fast so vor wie am Fließband. Das gefällt den Ärzten so sicher auch nicht, das ist halt unser “tolles” Gesundheitssystem.
      Es ist Freitag, ich will mich nicht reinsteigern, deswegen breche ich hier ab…

  4. Pingback: Erlesene Orte - unleserliche Plätze | Glotz_net

  5. Hexenhaus hört sich fantastisch leserlich an ….und kühl (also bei austerbenden Klischee-Sommern von Vorteil :P). In Sachen Arzt scheine ich einen Defekt zu besitzen – vielleicht stehe ich unter Hypnose, in Frage kommende Verdächtige wären dann sicher unter Augenärzten zu suchen oder so, aber ich schaff es irgendwie kaum, beim Arztbesuch einmal an das obligatorische Buch zu denken *Bewunderung*

    • Wie ich schon bei Dir erwähnte: Wartezeiten beim Arzt ohne Buch sind auch eine Art Notfall…
      Ja, ich mag mein Hexenhäuschen. Da kann man sich auch so mal schön zurückziehen, z. B. zum Schreiben. Ich fand diese kleinen Holzhäuschen schon sehr lange so schön, das war schon so eine kleine Erfüllung eines Traums. :-)

  6. Ich weiß jedenfalls, wo mein zukünftiger Lieblingsplatz sein wird… auf unserem neuen Balkon (ja, ja, ich weiß, ich nerve, aber die Vorfreude ist einfach sooo groß :-) )

    • Nein, Du nervst doch nicht. Genieße die Vorfreude, das ist doch super. :-) Und ein Balkon ist auch toll. Hatte ich in meiner alten Wohnung auch, war ein ganz kleiner, aber ich saß dort unheimlich gern mit einem spannenden Buch. Vorm Haus und dem Balkon stand eine große Birke (die der blöde Ätzvermieter leider irgendwann gefällt hat, obwohl es ein gesunder Baum war). Okay, das war zwar auch ein bisschen Schweinkram, weil die kleinen Blütenblätter überall rumflogen, aber das hat mich nicht so gestört, weil es einfach ein schöner Baum war.

  7. Da dürfte dann wohl das Buch das Rennen machen, dass ich mit nach Spitzbergen in die Pampa – äh – Tundra nahm. Bedenkt man, dass ich wusste, wie wichtig ein gutes Buch (sowieso schon, aber besonders dann) ist, wenn man abseits der Zivilisation zwei Wochen im Nirgendwo zeltet, machte ich mir viele Gedanken, welches Buch da wohl diese wichtige Aufgabe gut erfüllen und mich über die Maßen großartig unterhalten würde. Schade, dass ich stattdessen dann die Säulen der Erde mitnahm…

    • Warum habe ich den Eindruck, dass Dir “Säulen der Erde” nicht so richtig gefallen hat? :-)
      Ich habe mich mit dem Roman die ersten ca. 150, vielleicht waren es auch noch mehr, Seiten ziemlich schwergetan. Danach wurde es dann besser und ich fand das Buch recht spannend. Die gaaaanz große Euphorie, wie bei vielen anderen Lesern, habe ich aber nicht entwickelt. Wobei ich es per se nicht so sehr mit Büchern, die im MA spielen, habe… (Fantasy ausgenommen, dort werden ja fast immer sehr viele Anleihen aus dem MA getätigt.)

      • Ich hatte schon mal einige Monate vorher die deutsche Ausgabe meiner Eltern angelesen, und sie dann aufgegeben, weil ich die Sprache plump, ungelenk und hässlich fand. Ich erinnerte mich aber an mein Feuerkelch-Trauma, und da ja alle Welt die Säulen so hochlobt, habe ich es mir tatsächlich auf Englisch gekauft in der Annahme, das würde jetzt helfen. Hab’s dann auch nur mit Gewalt zuende gelesen, die Sprache fühlte sich nach wie vor ungemütlich an – und mit Verlaub, jedwede Szene, in der es körperlich zur Sache geht, fühlte sich ungefähr so erotisch an wie ein Besuch beim Gynäkologen! Wie man sieht, Empörung auf ganzer Linie.

        • Irgendwas sagt mir, dass es keine gute Idee wäre, Dir den Folgeband zu kaufen. :-)
          Wobei ich mir den auch nicht kaufen werde, obwohl ich ja im Gegensatz zu Dir irgendwann dann doch noch mit den Säulen so halbwegs warm wurde, irgendwann setzte zum Glück die Spannung ein, wie es weitergeht, einiges habe ich aber ziemlich schnell “überflogen”. Diese ganzen architektonischen Details z. B.

          • Ich denke ja immer mal wieder darüber nach, ob ich nicht wenigstens einem seiner Thriller eine Chance geben sollte; manchmal sind Autoren ja einfach in einem Genre überragend, und in einem anderen eine totale Katastrophe.
            Muss nur ständig an den Minizoff im Hamsterhaus denken, als der Herr Papa mit dem Sarazzin-Buch ankam, “alle regen sich drüber auf, jetzt möchte ich doch wenigstens mal wissen, was da eigentlich drinsteht”, und die Frau Mama empört kundtat: “Dann leih dir das irgendwo aus, anstatt das noch zu unterstützen und es zu kaufen!”
            Zum Glück trage ich ja im Moment ohnehin kein Geld in das Verlagswesen; und ich bezweifle, dass die Ausleih- und Nachfragestatistiken von Leihbüchereien à la Einschaltquote in die Ausschüttungen einfließen…

            • Ich kenne von ihm noch “Der dritte Zwilling”, das fand ich ziemlich spannend und las sich flotter weg als die Säulen. Und auf dem SuB liegt noch irgendwo “Die Pfeiler der Macht”, das Thema klingt zumindest interessant (Aufstieg und Fall eines Londoner Bankhauses) und auch die Zeit, in der das spielt, liegt mir schon eher (19. Jahrhundert).

              • “Der dritte Zwilling” ist tatsächlich genau das Buch, an das ich dabei dachte; weil ich mich daran erinnere, dass selbst meine Schwester dadurch zu einem Satz bewegt wurde, der mit einem ‘in dem Buch, das ich gerade lese’ begann. Oder vielleicht auch nur, weil ich das Silbernieten-Königsblau-Cover mit den Papiermännchen so ansprechend fand; besonders alt kann ich noch nicht gewesen sein, als das bei uns rumflog. Dann werde ich das wohl tatsächlich mal lesen.

                • Bin gespannt, ob es Dir gefallen wird.
                  Ein Hardcore-Follett-Fan werde ich wohl nie mehr, diesen Impuls “Von ihm muss ich nun alle Bücher lesen” habe ich nicht, aber hin und wieder mal eins ist schon okay…

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    • Das ist ja auch OK, ich wollte niemanden angreifen. :-) Nur ich langweile mich arg mit diesen Zeitschriften, was auch daran liegt, dass ich nur wenige dieser Promis kenne. Und bei den ganzen Prinzen und Prinzessinnen blicke ich auch überhaupt nicht durch. Ich würde wohl nicht mal alle Monarchen den richtigen Ländern zuordnen können. :oops: Allerdings habe ich daran auch gar kein Interesse, es war nur immer witzig, wenn die Lieblingskollegin die Gala mitbrachte und wir über den ganzen Kram gelästert haben. Sie hat so einen herrlich ironischen Humor. :-) Wird Zeit, dass sie wiederkommt. Im Februar ist es endlich soweit…

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  10. Was für ein feines Motto! :-D
    Da bin ich ausnahmsweise mal wieder ein bißchen schneller, als in den letzten Wochen…
    Schönen Sonntag noch!

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  13. So, nun habe ich auch meinen Senf dazu abgegeben. Interessant, dass Du Themen klaust, liebe Katrin! Wir sind also zwar interaktiv, aber einfallslos? :mrgreen:

    • Das ist richtig. Ich habe beschlossen, meine Einfallslosigkeit entschieden auch nach außen zu demonstrieren. Ich möchte damit erreichen, dass ich irgendwann HSV-Vorstandsvorsitzender werde. Bei Schnarchow hat das ja auch geklappt.
      Wir müssen sparen, sparen, sparen…………………………..

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