Frau Tonaris Rost-Parade, Juli-Edition

 

Schon wieder ein Monat um, also heißt es wieder ein bisserl Rost ansetzen. Letzten Monat berichtete ich ja von der weltberühmten Bergedorfer Fischtreppe. Mittlerweile ist die Untersuchung der Akzeptanz beendet. Die gute Nachricht: Die Treppe funktioniert grundsätzlich. Die nicht so gute Nachricht: Täglich nutzen nur 3 bis 4 Fische das Treppchen, das man den Viechern für viel Geld gebaut hat. Ja, sind die denn doof? Es laufen Überlegungen, wie man die Treppe bei den glibschigen Tierchen beliebter machen kann. Ich schlug vor, eine Spur aus Caipi zu legen, aber ich werde bei solchen Ideen immer nur so seltsam angeguckt. Manchmal kommen auch Männer mit so unbequemen Jacken, das kenne ich schon und laufe immer rechtzeitig weg. Die Welt ist anscheinend noch nicht reif für meine epochalen Maßnahmen. Und überhaupt vermute ich sowieso, dass die bösen Blobfische mit drinhängen, indem sie den guten Fischen Angst einjagen oder so.

Jetzt aber zum aktuellen Bild:

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Diese Artefakte rosteten in diesem ehemals schönen Gebäude vor sich hin:

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Einerseits ist es ein trauriger Anblick, andererseits ziehen mich solche morschen Gebäude magisch an. Oft hat das Innenleben noch einiges zu erzählen.

Gerade noch rechtzeitig geschafft. Und morgen ist Freitag, große Freude!

Dialoge (10)

 

Zuhause. Telefon klingelt.

Ich: “Fellmonster!”
Anruferin: “Guten Tag. Hier ist [bla-bla, hab ich mir nicht gemerkt, irgendein Callcenter] im Auftrag des Instituts für Meeresforschung.”
Ich: “N’Abend.”
Anruferin: “Gibt es in Ihrem Haushalt jemanden, der sich mit Meeresangeln beschäftigt?”
Ich: “Nein.” (Meeresangeln? Ralph soll das Meer nicht angeln, sondern für Chris neu buddeln etc. pp, denn würde er nur ein Meer angeln, fehlte es 1. an anderer Stelle und könnte 2. womöglich mit Blobfischen verunreinigt sein, und das kann ja keiner wollen.)
Anruferin: “Haben Sie denn im Bekanntenkreis jemanden, der in Frage käme?”
Ich: “Nein.” (Bei Mira kommen die Blobfische ja über Ikea in die Wohnung, aber das hätte glaube ich nicht gezählt.)
Anruferin: “Das ist aber schade. Es hätte ja sein können, dass Sie jemanden kennen.”
(Langjährige Erfahrungen mit Callcenter-Mitarbeitern haben mich gelehrt, dass die Anruferin nicht lockerlassen wollte, da wäre noch was gekommen. Ich hatte aber keine Lust mehr, denn es ist warm und ich bin mittlerweile wetterbedingt ziemlich ausgelaugt.)
Ich: “Selbst wenn, würde ich Ihnen die Kontaktdaten nicht geben.” (Ich bin doch nicht bescheuert und gebe einfach so Kontaktdaten raus! Hallo, geht’s noch? Nicht mehr alle Limetten im Glas?)
Anruferin: “Woher wollen Sie denn wissen, dass ich Sie danach gefragt hätte? Sind Sie Hellseherin?” (Tonfall Mischung aus überheblich und leicht aggressiv.)
Ich denkend: Nein, aber noch nicht ganz auf dem IQ-Stand einer abgewrackten Schaluppe angekommen.
Ich: “Das ist doch logisch! Was würde es Ihnen denn nützen, wenn ich nun ‘Ja, ich kenne entsprechende Leute’ gesagt hätte? Türlich hätten Sie die kontaktieren wollen, nützt Ihnen doch sonst nichts.”
Anruferin: Schweigt einige Sekunden.
Ich: Warte interessiert. Wird sie mich belehren, dass sie natürlich niemals Interesse an diesen Menschen gehabt hätte, sondern einfach nur so gefragt hat, weil ihr Kaffee noch nicht alle war und sie sich bis Feierabend mit sinnlosen Gesprächen die Zeit vertreiben wollte?
Anruferin: Legt kommentarlos auf.
Ich: “Ooooooch.”

Eine bestimmte Art von Callcentern ist echt eine Geißel der Neuzeit. Nicht auf die Mitarbeiter bezogen, die haben so ziemlich einen der ätzendsten Jobs der Welt und daher eigentlich mein Mitgefühl, gerade die, die Aufträge an Land ziehen oder eine bestimmte Anzahl von Umfrageergebnissen bringen müssen. Deswegen habe ich mich auch lange Zeit bemüht, auch zu solchen Anrufern freundlich zu sein. Aber es wird einem meistens nicht gedankt; im Gegenteil, viele von denen denken, sie haben ein Opfer gefunden. Neulich z. B. wurde gefragt, ob ich an einer ganz kurzen Umfrage teilnehmen möchte. Habe ich gedacht, okay, kann ich ja machen, hilft der Frau, ihre Quote zu erfüllen und mich kostet es nichts. Erste Frage, ob ich einen Hund hätte. — Ja. — Dürfen wir Ihnen Proben von Firma sowieso schicken? — Nein. — Warum nicht, tolles Futter, blabla. — Noch energischer nein. — Nächste Frage, irgendein Scheiß mit Versicherungen. Darauf reagiere ich ja sowieso allergisch. Habe dann nur geantwortet, dass es wohl doch nur darum ginge, mir irgendwelches Zeuchs zu verkaufen und ich dafür nicht zur Verfügung stünde, schönen Abend noch, aufgelegt. Thema durch.

Ich mache jetzt nur noch kurzen Prozess mit Callcentern. Bei der Hitze sowieso…

Stöckchenzeit: Übers Bloggen und über Schlauphones

Vor ein paar Epochen schleppte ich ein Stöckchen in meine Monsterhöhle. Ich fand es bei Mestra.

  1. Seit wann bloggst du? Seit 10. Juli 2008. Also schon recht lange, finde ich. Ich sah Blogs kommen und gehen, doch das Monsterblog bleibt noch ein Weilchen bestehen.
  2. Was hat dich zum Bloggen bewegt? Ich hatte Lust, mein Geschreibsel unter Menschen zu bringen. Eigentlich war eine Idee, auch die ein oder andere Geschichte auf dem Blog zu veröffentlichen. Okay, das hat eher weniger geklappt, aber irgendwas ist ja immer.
  3. Über was schreibst du gern auf deinem Blog? Über bekloppte, skurrile Dinge oder was mir gerade so in den Sinn kommt. Ist halt ein wildes Durcheinander.
  4. Über welche Themen bloggst du grundsätzlich nicht auf deinem Blog? Ich versuche, traurige Dinge auszulassen, auch wenn mir das nicht 100 %ig gelingt, aber eigentlich soll dieses hier eher ein Spaßblog sein.
  5. Beteiligst du dich gerne an Blogger-Events, Blogaktionen….? Ich bin ja sogar Projektmuddi eines eigenen Projektes (52 Bücher), und hin und wieder habe ich mich an Blogparaden beteiligt, allerdings eher selten. Stöckchen sammele ich dafür fast immer begeistert ein. Früher habe ich auch mehrmals bei Saris Fotoprojekt mitgeknipst, das hat mir gut gefallen, aber ich möchte nicht, dass mein Blog zu projektlastig wird. Aber beim WM-Abseits war ich natürlich dabei. Wer, wenn nicht ich, sollte Euch einiges über Brasilien erzählen? ;-)
  6. Was hältst du von Fankauf? Das gibt es auch für Blogs? Ich dachte, dass wäre eher so ‘ne Facebookgeschichte. Jedenfalls brauche ich das nicht, da ich eh die besten Leser der Welt habe.
  7. Welchen Rat würdest du Blogneulingen geben? Huldigt dem Welteroberungsblog des Fellmonsters und packt es gaaaanz oben in Eure Blogroll. :twisted: Habt Spaß an Euren Artikeln. Setzt Euch nicht unter Druck. Es gibt ja die Tipps, möglichst regelmäßig zu bloggen. Okay, es ist sicher nicht verkehrt, anstatt 5 Artikel an einem Tag rauszukloppen und dann 2 Monate Pause zu machen, lieber einige in den Entwürfen zu speichern, aber man sollte sich auch nicht zum Schreiben zwingen. Wenn Eure Artikel interessant sind, hauen die Leser nicht gleich wieder ab, wenn Ihr mal eine Woche Pause macht. Außerdem: Bietet Euren Lesern einen kompletten Feed. Die, die mit RSS-Readern unterwegs sind, werden es Euch so was von danken. :-) (Einzige Ausnahme, die ich mir vorstellen könnte, sind Blogs mit vielen großen Fotos pro Artikel: Wenn man mit Schlauphone unterwegs ist, können die ziemlich viel Datenvolumen ziehen, und das ist ja leider meist begrenzt…) Und: Wenn schon Captcha, dann bitte, bitte nicht das verdammte, ätzende, nervtötende ReCaptcha. Für Leute, die Kommentare bei Euch schreiben möchten, ist das eine echte Zumutung. Ich weiß, dass es bei Blogspot wohl keine andere Lösung gibt, außer ganz auszuschalten. Was sich bei einigen Blogspot-Bloggern bewährt hat: ReDrecksCaptcha ausschalten und Kommentare bei Artikeln, die älter als ein paar Wochen sind, in die Moderation zu schicken (fragt mich aber bitte nicht, wie man das einstellt, aber es geht auf jeden Fall irgendwie). Viele Leute lesen übrigens nicht so gern ellenlange Texte am Monitor. Da bietet es sich vielleicht auch an, wenn man ein textlastiges Blog schreibt, den Text auf mehrere Artikel zu verteilen. Und ich finde es immer sehr nett, wenn auf Kommentare geantwortet wird. Mehr fällt mir gerade nicht ein. :-)
  8. Was muss ein Blog an sich haben, dass du dort Leser wirst? Der Inhalt muss mich interessieren. So einfach ist das. :-) Ich mag Mischblogs, gern auch etwas durchgeknallt, aber auch Tierblogs (vor allem natürlich Hundeblogs), das ein oder andere Bücherblog, schöne Fotos, tolle Fotostorys… Aber es gibt auch Sachen, die mich einfach nicht so interessieren, z. B. Kochblogs. Da gibt es bestimmt ganz tolle, aber die lese ich eigentlich nicht, egal, wie epochal sie sind. Muss ja auch nicht, keiner kann sich für alles interessieren…
  9. Bekannt sein um jeden Preis, was hältst du davon? Bin ich als Weltherrscherin ja sowieso. Kenne ich also. :twisted: Für mein Blog brauche ich das nicht unbedingt. Natürlich freue ich mich über meine Leser und es ist toll, wenn ab und zu ein paar dazukommen. Aber dass ich 10.000 Klicks pro Tag anstrebe, kann ich nicht behaupten. Es gibt ja auch Blogs, wo unter jedem Artikel hunderte von Kommentaren stehen — das wäre für mich eher ein Grusel, denn dann könnte ich nicht mehr jeden beantworten, was ich normalerweise sehr gern tue.
  10. Was hilft den Umgang mit den Bloggern untereinander zu verbessern? Ich habe bisher zum Glück nur selten schlechte Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, ich habe durch das Bloggen total liebe Menschen kennengelernt. Darauf erst mal eine Runde scheiß Herzchen: <3 <3 <3 <3 <3 <3 Wenn’s halt doch mal mit Streitereien passiert, kann man natürlich versuchen, sich auszusprechen. Klappt vermutlich auch nicht immer. Einige Male habe ich als zum Glück Unbeteiligte beobachtet, wie hässliche Streitereien in der Öffentlichkeit ausgetragen wurden, also in Kommentaren oder sogar mit speziellen Artikeln. Eigentlich wäre es meiner Meinung nach am besten, auf so was gar nicht zu reagieren, dann verläuft es vermutlich schneller im Sande. Aber das ist leichter gesagt als getan, wenn man angegriffen wird, schon klar. Einmal war ich doch in einer ähnlichen Situation, da stand in einem anderen Blog etwas ziemlich Unnettes über mich. Ich habe es geschafft, in keiner Weise darauf einzugehen. Ist mir aber nicht leicht gefallen, da ich eigentlich jemand bin, der sich wehrt, ich neige da schon mal zu kratzbürstigem Verhalten…
  11. Wie werden sich die Blogs in Zukunft verändern? Alle Blogs dieser Welt werden sich mein Blog als Vorbild nehmen, und alles wird puschelig-flauschig-bekloppt. Was denn sonst? Nee, ernsthaft, ich hoffe, dass es weiterhin viele private Blogs geben wird, bei denen der Spaß zählt und nicht so sehr SEO, Klickzahlen etc.

Und eigentlich wäre die Stöckchenwoche hier nun zu Ende, aber ich hatte Nina versprochen, ihr Smartphonestöckchen zu beantworten, also hänge ich das hier ganz frisch noch mit ran. :-) Vermutlich werden meine Antworten nicht so interessant sein, weil ich mein Smartphone zwar wirklich schätzen gelernt habe, aber ich habe nur ein paar bestimmte Anwendungen, die ich via Schlauphone nutze. Hier also Ninas Fragen und meine fettgedruckten Antworten:

Wie sehen die Hintergründe eurer Smartis aus? (Bitte gerne Screenshot!) Mein Case ist eine Raute, mein Hintergrund ist eine Raute, das harmoniert ganz prächtig. Mein Sperrbildschirm ist allerdings die Weltkugel, die standardmäßig vorbelegt war. Ich mag das Bild. Und es passt zu einer Weltherrscherin. Lasst Bilder sprechen:

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Welche Apps und Widgets habt ihr, bzw welche benutzt ihr häufig? (Auch hier Screenshots möglich) Es hat sich bei mir zwar testweise einiges angesammelt, aber relativ häufig nutze ich nur diese hier, die ich auf einer Seite versammelt habe. Wobei Twitter meistens ein Schattendasein führt, nur zur WM habe ich öfter nebenbei geguckt, was so geschrieben wurde. Und ab und zu bei einem langweiligen “Tatort” rettet Twitter den Abend. :-) Ich selbst twittere gar nicht mehr, sondern lese nur.

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(Klick macht ‘n bisschen größer.) “Shanghai Lite” ist ein Mahjongspiel. Dropbox ist praktisch zum Fotosynchronisieren, da braucht man nicht immer das Kabel anzuschließen und die 12000 anderen Synchros abzuwarten, die so gern gestartet werden… “WhatsApp” muss man glaube ich nicht erklären. “LEO” ist ein tolles Wörterbuch für u. a. Deutsch — Englisch. “Quizduell” — danach war ich einige Wochen beinahe süchtig, bin momentan aber ziemlich von ab. Muss mal wieder ein paar Leute herausfordern. “Snapseed” ist eine nette Fotosoftware zum Rumspielen, ohne, dass man sich registrieren muss. (Dieser Registrierungswahn geht mir btw ziemlich auf die Limette. Bei einigen geht’s natürlich schlecht ohne, aber jedes Spiel fragt mittlerweile nach Registrierung, um z. B. Ergebnisse bei Facebook veröffentlichen zu können und so’n Driss.) “Soundhound”, DFB und die HSV-App (♥♥♥♥) sprechen glaube ich für sich. Ganz links noch Byline, damit ist mein Feedly-Feedreader gekoppelt. Ich liebe Byline. Eine schön schlichte Oberfläche, kein Schnickischnacki, und wenn ich mal schlechtes Netz habe, weil ich mein Volumen mal wieder zu früh verballert habe, lädt es im Hintergrund z. B. Fotos, während ich schon andere Blogs weiterlesen kann.
Wie sind diese angeordnet? Sortiert ihr nach nem Schema, oder schmeißt ihr alles quer durcheinander? Für einige habe ich Ordner: “Spiele”, “Sport”, “Nachrichten”, “Fotografie”, “Sonstiges”. Dann kommen zwei Seiten, die relativ ungeordnet sind und die ich mal wieder einsortieren müsste. Auf Seite 4 kommen meine Lieblinge, wie oben schon gezeigt. Auf Seite 5 steht einsam und allein “Voice2Mail”, eine App, die man vollquatschen kann und die das Gerede dann automatisch per Mail als Sounddatei schickt. Ich fand das mal ganz praktisch, um meine Geistesblitze draufzusprechen, aber trotzdem nutze ich das selten. Nicht, dass ich wenige Geistesblitze hätte (ja, das auch), sondern dass ich dafür doch eher die Notizfunktion nutze, die eigentlich auch mal auf Seite 4 umziehen könnte, aber ich hab mich dran gewöhnt, dass die auf Seite 1 ist. Und warum nicht meine tollsten Apps auf Seite 1 sind? Weiß ich auch nicht. :-D Schlauphönchen merkt sich ja eh die Seite, die man zuletzt offen hatte, also isses eh egal.
Welche sind eure lieblings Apps/Widgets und welche braucht ihr eigentlich gar nicht? Meine absolute Lieblingsapp ist das bereits erwähnte Byline. Die von WordPress nutze ich auch ab und zu für mein “Live aus der Anstalt”-Blogging. Lieb ist mir auch die Kamera-App, denn dieses Handy hat endlich mal eine einigermaßen gute Kamera (für Schnappschüsse). Die ist oft im Einsatz. Ja, und Dropbox habe ich in letzter Zeit zu schätzen gelernt. Was ich gar nicht brauche, ist die Börsen-App, die vorinstalliert war. Dann gibt es da noch so ein Ding, das nennt sich “Freunde”. Schätze, damit kann man Freunde in der Umgebung suchen? Keine Ahnung. Dann sehe ich hier noch “FaceTime”. Damit kann man wohl seinen Gesprächspartner sehen? Als Menschenfreund (höhö) erspare ich dieses aber meinem Gesprächspartner. Ich bin eine ganz Liebe! Hier ist auch noch ein Ding, das “Erinnerungen” heißt. Brauche ich nicht, ich habe ja ein phänomenales Gedächtnis. Außerdem nutze ich dafür eher mal den Kalender. Meistens aber eh an den Kühlschrank via Magnet befestigte Zettel… Auf dem Phönchen schlummern noch so einige Apps vor sich hin, aber das führt zu weit…
Welche Apps/Widgets sind für euch ein Must-have, welche könnt ihr wärmstens empfehlen? Wetter Apps, um zu gucken, wann diese Hitze endlich vorbei ist. :-) Apps Eures liebsten Fußballvereins. “Snapseed” für kleine und große Fotospielkinder. “Soundhound” für Situationen, in denen man ein tolles Lied hört und unbedingt wissen will, wie das heißt und wer es singt. “AroundMe”, wenn Ihr unterwegs seid und Euch Sehenswürdigkeiten in der Gegend vorschlagen lassen wollt. (Oder auch Restaurants, Apotheken, Hotels und einiges andere.)
Was für einen Klingelton/Nachrichtenton besitzt ihr? Ich habe diesen, der wie ein altes Telefon klingelt. Und musste in letzter Zeit feststellen, dass den anscheinend jeder zweite hat. Ich muss mir da mal was Individuelles draufpacken, vielleicht “HSV Forever and Ever”? Dann wäre es schon fast ein HSV-Phone. Epochal!
Wechselt ihr häufig die Töne und Wallpaper oder seid ihr da eher Gewohnheitstiere? Oder achtet ihr da gar nicht drauf und nehmt einfach den Standard? Die Raute auswechseln? :shock: Nein, eher nicht. ;-)
Spielt ihr auch Spiele? Wenn ja, welche und warum? Ich hab zwar ein paar Apps: Angry Bird, Moorhuhn, Spider, Heidi (das schielende Opossum, aber nur, weil ich das so niedlich fand), PAC-MAN, Fling (weil die Dinger  puschelig aussehen, ein bisschen wie Wuppies), aber hin und wieder spiele ich eigentlich nur Mahjong (“Shanghai Lite”) und vielleicht bald auch mal wieder vermehrt “Quizduell”.

So, das war das, nämlich die Stöckchenwoche im Monsterblog. Nun habe ich noch zwei Äste in den Entwürfen und zwei Stöckchen noch gar nicht bearbeitet. Insgesamt habe ich nur noch 9 Artikel in den Entwürfen. Das hat echt was weggeschafft. Die Stöckchen werde ich zwar auch noch zeitnah abarbeiten, weil es, wie ich festgestellt habe, teilweise blöd ist, wenn die Antworten nach ein paar Monaten veraltet sind, aber ich werde nächste Woche auch einiges anderes bloggen. Oder gar nichts, falls mir zu warm ist. :-)

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

Blick in die Zukunft

 

Angeregt durch die großartigen Superheldinnennamensvorschläge unter diesem Artikel wagt meine Zeitung ZEITMANGEL einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft. Dereinst in einigen Wochen/Monaten/wann auch immer wird folgender Artikel erscheinen.

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Wer sind die geheimnisvollen Superheldinnen?

Seit einigen Wochen bringen unbekannte Superheldinnen weltweit nie gekannte Wohltaten unter die Menschheit. Wer ist Kalamitäten-Kati (Anm. der Redaktion: Namensvorschlag wegen der Anonymität etwas abgewandelt), die den weltberühmten Dunkelschlumpfi Ralph, Blogfather seines mittlerweile 93. Blogs “DarkJohann baut und buddelt”, mittels wohlgezielter Motivation (“Auf, auf, oder es gibt einen Klaps auf den maladen Rücken!”) dazu antreibt, für nach Bademöglichkeiten dürstende Hunde Pools, Seen und Meere anzulegen?

Chris, Terrier und Weltmeisterschwimmer: “Endlich geht es voran. Bevor Kalamitäten-Kati auftauchte, zog sich mein Projekt, der Bau eines Meeres, ewig hin! Dabei soll er doch gar nicht groß werden, die Hälfte vom Atlantik reicht mir völlig aus!”

Bonjo, Oberpuschellandseer: “Ich hatte einen gebrochenen Zeh und musste diesen regelmäßig kühlen. In meinem eigenen See, der dem Bodensee im Maßstab 1:1 nachempfunden wurde, konnte ich meinen Genesungsprozess entscheidend beschleunigen. Danke, Kalamitäten-Kati!”

Isi, weltberühmte Schauspielerin: “Ich benötigte einen Wellnessteich, der überall die gleiche Tiefe haben muss, damit mein Bauch und meine Ohrenspitzen gekühlt werden. Mehr muss gar nicht nass werden, denn ich bin Künstlerin und keine Hochleistungssportlerin. Ralph hat mir da was Hübsches gebaut, aber Kalamitäten-Kati musste schon sehr viel Motivationsarbeit leisten!”

Das Motto der mysteriösen Kalamitäten-Kati lautet: Jedem Hund seine angemessene Bademöglichkeit. Es scheint, dass da noch eine Menge Arbeit auf sie (und Ralph) wartet.

Beinahe zeitgleich tauchten weitere Superheldinnen auf: Wer verbirgt sich hinter Caipirella, dieser fleischgewordenen Rumkugel im limettengrünen Kostüm, die nachts mit ihrem Lime-Mobil milde Gaben in Form von Limetten, Cachaca, Rohrzucker und Kühltaschen mit Crushed Ice unter den Durstigen verteilt?

Vervollständigt wird das Superheldinnenquartett durch Beklopptobot und EpochalitätenElse, die Bärchenpärchen und scheiß Herzchen regnen lassen. Arbeiten diese vier zusammen, obwohl niemals zwei von ihnen zeitgleich beobachtet wurden?

ZEITMANGEL bleibt dran — falls wir mal wieder Zeit haben.

Mit Dank für die Inspiration an DillEmma und Dunkelschlumpfi. Dafür eine Runde scheiß Herzchen:
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Ja, es ist ziemlich warm. :-) Aber hey, nachher gibt es noch einen Stöckchenartikel! Total seriös und so, wie sonst immer hier im Blog.

Der Stöckchenklau geht um!

Damals, im April 2014, klaute ich ein Stöckchen. Das vorletzte Stöckchen meiner aktuellen Stöckchenwoche… Damals schrieb ich folgendes:

Es wird immer schlimmer mit meiner Stöckchensucht! Jetzt klaue ich sogar schon Stöcker. Ich fand die Fragen von Miss Booleana so schön, da konnte ich nicht widerstehen, obwohl ich nicht getaggt wurde. Aber der künftigen Weltherrscherin wird sie sicher nicht böse sein. Oder? Ooooooder?!?!?!

1. Hast du schon mal darüber nachgedacht einen Youtube-Channel zu betreiben statt zu bloggen? Nein, nie. Bloggen ist meins. Wobei ich ja Rübenbrei TV betreibe, denn jede Weltherrscherin braucht ein Medienimperium. Für Rübenbrei TV lade ich tatsächlich manchmal Filmchen hoch. Hier die weltbeste Fitnesssendung, die jemals gedreht wurde!
2. Benennst du deine technischen Geräte nach etwas Bestimmten? Nur manchmal. Meine kleine Boseanlage (also so’n Lautsprecher, auf den man das iPod stöpselt) heißt Frau Lohse.
3. Was ist dein kuriosestes Blog-Erlebnis? Ich finde es immer wieder kurios, aber vor allem sehr schön, dass einige Menschen mein Geschreibsel gern lesen.
4. Versuchst du deine Realwelt- und Blogidentität zu trennen? Wenn ja|nein, warum? Die meisten Menschen aus meiner Realwelt wissen nicht mal, was Blogs sind… Meistens ist es mir einfach zu mühsam, das alles lang und breit zu erklären.
5. Wenn du deinen Wunsch-Film drehen dürftest, welche Schauspieler würdest du engagieren und worum gehts in dem Film? Natürlich würde ich Isi engagieren! Es würde um Puscheligkeit und das Große und Ganze gehen. Das wäre der epochalste Film aller Zeiten! Rübenbrei TV bemüht sich noch um die Rechte.
6. Wurdest du schon mal durch deinen Blog von Fremden auf der Straße erkannt? Nein, und das, obwohl ich ständig mit einem 3 x 3 m großen Transparent durch die Gegend laufe, auf der die URL zu meinem Blog steht. Schnief.
7. Wenn du ein Superheld wärst, was wäre deine Superkraft? Superschnelle Geschwindigkeit. Oder gar Fliegen, so wie Superman?
8. Und wie wäre dein fancy Superhelden-Name? :)  Supermonster? Nein, das geht nicht, denn SUUUPER-Monster gibt es schon, das könnte zu Verwechslungen führen! Da muss ich erst meine Marketingmonster befragen… Die haben sich nun erst mal zu einem mehrwöchigen Brainstorming entschlossen. Das kann dauern, also bleibe ich die Antwort schuldig. Ich kann mir einfach keine guten Namen ausdenken.
9. Was möchtest du unbedingt nochmal in deinem Leben lernen? Hm… Ich kann XXL-Caipi und in der Anstalt wurde eine Auswertung nach mir benannt. Eigentlich habe ich damit alles erreicht; die Welteroberung ist ja eher so’n Projekt, um der Menschheit Gutes zu tun. Richtig gut fotografieren zu können, wäre ein lohnendes Ziel.
10. Welchen berühmten Menschen würdest du gern mal treffen? (Egal ob bereits verstorben oder lebendig) Loriot. Und natürlich Rahm. :-)
11. Hast du schon Mal eine Serie oder einen Film nur wg. eines|r bestimmten SchauspielerIn geschaut? Welcher Film/welche Person? Ödipussi. Das hätte ich mir ohne Loriot und Evelyn Hamann bestimmt nicht angeguckt. Groß, ganz groß!

 

Musikstöckchen: Musikzeit!

 

So laaangsam neigt sich die Stöckchenwoche dem Ende zu. Ich bin nun schon im März 2014 angelangt, immerhin! Ich hoffe, dass die Links zu den Musikvideos noch funktionieren. Ich bin zu müde, die jetzt noch alle zu überprüfen, sorry… Schönes Wochenende allerseits, ich trotte jetzt ins Bett.

Stöckchen

So was ähnliches hatte ich glaube ich schon mal. Wurscht, es bringt Spaß, und allein das zählt.
1. Öffne deinen Musicplayer (Die Playlist am besten gut und vor allem planlos durchmischen)
2. Stelle ihn auf Shuffle/ Random
3. Drücke “Play”
4. Schreibe für jede Antwort den Songtitel, der gerade gespielt wird, auf.
5. Drücke für jede neue Frage den “next” Button.
6. Lüge nicht und tu nicht so als ob du cool wärst… Tipp’s einfach ein!

Vorspann:“Gloria” von Laura Branigan. Ein 80er-Song, meine Playlist ist voll mit 80er-Zeuchs… Ja, ich stehe dazu!
Aufwachen:
“Gewinner” von Clueso. Kaum wach, schon ein Gewinner, der dabei ist, sich zu verlieren…
Verlieben: “It’s a Man’s, Man’s, Man’s World” von James Brown. Rahm, I presume? :mrgreen:
Das erste Mal: “Fiesta” von The Pogues. Das ist gute Putzmusik.
Kampflied: “Kitty’s Back” von Bruce Springsteen. Endlich mal was von Bruce! Schön lang, in der Zwischenzeit kann man schon einige Kampfgeräusche damit übertönen.
Schluss machen:  “See The Light” von Green Day. Nach manchem Schlussmachen soll man ja in der Tat das Licht am Ende des Tunnels sehen… ;-)
Leben: “Mutter, der Mann mit dem Koks ist da” von Falco. Ähem, hüstel… Wenn es wenigstens hieße: “Der Mann mit dem Caipi ist da”, dann würde es passen. So eher nicht.
Todesszene: “The Wrestler” von Rebekka Baken. Wer, wie, was? Bei einigen Sachen bin ich selbst überrascht, dass ich sie in der Playlist habe. Wie auch immer, dieser Wrestler spielen doch nur, da kommt keiner zu Tode…
Beerdigungslied:  “What It Is” von Dire Straits. Ach, menno, hier hätte ich gern “Highway To Hell” gehabt. Oder ein Song von Bernd dem Brot. Das wäre auch gut gewesen. “Ich will hier weg” oder “Tanzt das Brot”
Abspann: “Schritt für Schritt” von Kid Kopphausen. Hachz, ein Song mit 5 Sternen in meiner Playlist.

Macht doch auch mit, ist interessant, was da so ans Licht kommt. :-)

Stöckchenzeit: Mal wieder bei Nina gewildert

 

Immer noch befinden wir uns im Dezember 2013. Immer noch haben wir Stöckchenwoche im Monsterblog.

Nina ist immer eine gute Quelle für Stöckchen. Natürlich nicht nur, aber ihre Beiträge darf ich natürlich nicht klauen, nur die Stöckchen. :-)

Dieses hier ist ein “Wer bist du?”-Holz. Danach werdet Ihr alles über mich wissen!

1. Wenn ein Song in Dauerschleife als Hintergrundmusik zu deinem Leben laufen würde, welcher wäre das?

Keine Ahung. “Dancing in the dark” von Bruce Springsteen? Aber ohne das Tanzen. Oder “Hamburg, meine Fußballperle”, wobei das Lied als solches eher so hm ist, aber es geht um den HSV! “König von Deutschland” von Rio Reiser, weil es wenigstens ein winzig kleines bisschen in Richtung Weltherrschaft geht, nur, dass Deutschland eben nicht die Welt ist, sondern nur Weltmeister? Diese Frage ist total schwierig! Ich nehme “Immer mehr” von Herwig Mitteregger. So. Allerdings kann ich kein Klavier spielen. Nee, das passt also auch nicht. Verdammt! Neuer Ansatz. Warum gucke ich denn nicht gleich in meine Playlist? Da isses doch! “Caipirinha” von Monsters of Liedermaching. Danke! Danke! Danke!

2. Wenn du dich entscheiden müsstest: Tierchen- oder Blümchenmuster?

Dann doch eher Tierchenmuster, obwohl mir an sich beides nicht so zusagt… Viel zu bunt. Brr…

3. Mit welcher Person (tot oder lebendig) wolltest du schon immer mal ein Gespräch führen?

Mit Rahm Emanuel. :-) (Muss es ein Gespräch sein, immer dieses Gerede, man kann doch auch was anderes machen. :-))

4. Kaufst du lieber im Laden ein oder im Internet?

Mal so, mal so. Da ich häufiger recht lange arbeite, ist Internet oft bequemer, aber in Geschäften zu stöbern, ist ab und zu auch ganz nett.

5. Liest du lieber digitale Inhalte oder dann doch ein gedrucktes Buch/Magazin?

Lieber gedruckte Inhalte, ich mag längere Texte nicht gern am Monitor lesen. Hab zwar einen E-Reader, der ist auch ganz okay, aber ein richtiges Buch in den Händen zu halten, ist einfach noch was anderes, schöneres.

6. Wo findest du die besten Schnäppchen?

Mal hier, mal da. Auch im Internet lohnt sich das Vergleichen, es muss nicht immer Big A sein…

7. Wenn du als Haustier ein Phantasietier hättest, wie sähe es aus?

Es wäre ein niedlicher Drachen. Drachen sind toll! Niedlichere Drachen sind noch toller!

8. Wovon könntest du dich ein Leben lang ernähren?

Pastazeuchs…

9. Wann ist die perfekte Zeit zum Aufstehen?

Normalerweise so gegen 10 – 11 Uhr, dann bin ich aber auch nachts entsprechend spät ins Bett gegangen. Im letzten Urlaub hat es sich ganz merkwürdig eingependelt, ich muss ja immer so gegen halb acht aufstehen, um Molly das Insulin zu spritzen. Danach bin ich wieder ins Bett gegangen, denn ich stehe doch im Urlaub nicht um halb acht auf, also nicht so richtig mit wachbleiben und so! Bis ich dann aber wieder eingeschlafen bin… Und dann bis 12 oder noch etwas länger geschlafen. Ich war dafür nachts meist bis 4 Uhr wach. Hat mir ganz gut gefallen. Kommt meinem Rhythmus sehr entgegen. (Wie gesagt, das ist ein altes Stöckchen. In meinem letzten Urlaub, dem WM-Urlaub, bin ich bis ca. 3 Uhr wach geblieben, habe dann aber auch meist bis 11 oder 12 gepennt. Das war sooooo schön und entsprach meinem Rhythmus total.)

10. Kannst du dir vorstellen, jemals zu sagen: “Ja, jetzt habe ich genug Kosmetik, ich brauche nichts mehr!”?

Nichts leichter als das… Mag daran liegen, dass mich Kosmetik nicht interessiert. :-)

11. Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang?

Schön ist ja beides, mir kommt aber Sonnenuntergang als Nachtmensch eher entgegen.

12. Kaufst du neue Technik erst, wenn die alte kaputt ist, oder wenn du etwas neues Tolles siehst?

Ein entschiedenes “Kommt drauf an!” Meistens erst, wenn das alte Gerät kaputt ist, es gibt aber Ausnahmen, so wie neulich, als ich mir dann doch mal ein Handy mit besserer Kamera gegönnt habe.

13. Auf Schokolade kann man gut verzichten. Stimmt’s, oder gehörst du, so wie ich, zum Club der geheimen Schoko-Suchtis?

Waaaaas? Auf Schokolade verzichten???? NEEEEIIIIIINNNNNNNN! Hier, bekennender Suchti!

14. Schminkst du lieber deine Lippen oder deine Augen?

Nächste Frage, bitte. :-)

15. Kannst du eher Taschen oder Schuhen widerstehen?

Fällt mir beides leicht, wobei ich zwei sehr witzige Taschen habe und schon gern mal nach Rucksäcken gucke, aber normalerweise sind das beides Sachen, die man halt braucht und sich bei Bedarf kauft.

16. Ist deine Wohnung immer tiptop aufgeräumt, oder darf auch mal das ein oder andere herumliegen?

Hüstel… Ja, hier liegt schon mal was rum, das soll’s geben…

17. Kochen oder Backen?

Stricken oder Häkeln? Sammer oder Hoeneß? Rosenkohl oder Fisch? Berlusconi oder G. W. Bush? Immer diese schweren Fragen! Ich entscheide mich mal für Kochen, denn das braucht man doch eher mal, während Backen, nun ja, ich habe sogar schon mal eine Fertigbackmischung ruiniert. Meine geheime Superkraft: Fertigbackmischungen versauen. :twisted:

18. Wenn du dir ein sehr teures Schmuckstück aussuchen dürftest, was wäre es?

Wüsste ich jetzt nix, ich hab’s nicht so mit Schmuck. Vielleicht eine schöne Bernsteinkette oder so.

19. Was würdest du mit einem riesigen Lottogewinn anstellen?

Einen kleinen Bauernhof kaufen und ein paar Tiere dazu, gern auch welche, die woanders keine Chance mehr hätten. Dann in etwa ausrechnen, was ich bräuchte, um auszukommen. Den Rest spenden.

20. An welchem Teil in der Drogerie fällt es dir am schwersten einfach vorbeizulaufen?

Ich bin an sich froh, wenn ich mit der Einkauferei durch bin. Manchmal bleibe ich in der Kerzenecke hängen. Oder wenn die irgendwo so eine “Gedöns”-Ecke haben, da gucke ich auch schon mal, ansonsten gilt aber: Bring es hinter Dich! Schnell!

So, jetzt wisst Ihr, wer ich bin. Wer mag, darf das Stöckchen apportieren.

Stöckchenzeit: In einem Blog vor langer Zeit…

…lag ein schönes Stöckchen herum, genauer gesagt, bei der Alltagsheldin.

Genau, Stöckchen, Willkommen beim 3. Tag meiner Stöckchenwoche! Ich habe mich nun schon bis Dezember 2013 vorgearbeitet! Weltklasse, oder? Bevor ich loslege, möchte ich Euch noch das hier zeigen. Schönstes HSV-Auswärtstrikot aller Zeiten! Ihr werdet es nicht glauben, ich habe mir tatsächlich noch nie ein Trikot gekauft, aber bei dem könnte ich schwach werden, das sind ja genau meine Farben! Hachz! Wollte ich nur mal loswerden, nun zurück zum Fall. :-)

Es ist eines der berühmten 10-Frage-Stöckchen. Kennt Ihr alle.

  1. Wenn du einen Tag lang ein Mann sein könntest (als Frau) oder eine Frau (als Mann), was würdest du tun? Hm, ich würde ins Männer-WC der Anstalt gehen, das ist mir sowieso schon mal aus Versehen passiert (Schreck, oh, Schreck). Vielleicht würde einiges, was ich dort zu sehen bekäme, das ein oder andere erklären?!
  2. Wer liebt, der …? leidet. Mal mehr, mal weniger, aber irgendwann meistens.
  3. „Schnabbeldibabbeldizupf“ ist ein Synonym für …? Das klingt schön, ich denke, es könnte ein Synonym für ein leckeres Getränk sein, das man schnell zu sich “heranzupfen” sollte, um es dann in seinen “Schnabbel” zu gießen, auch wenn man danach seltsame Dinge “babbelt”.
  4. Wer hat die Ungerechtigkeit  erfunden? Die Natur, und der Mensch hat sie perfektioniert.
  5. Was überfordert dich? Manchmal Mollys Krankheit, manchmal die Arbeit, manchmal das ganze Leben. (Wie gesagt, Stöckchen ist aus Dez. 2013…)
  6. Stell dir vor, es gibt Krieg und keiner geht hin. So viel Phantasie habe ich nicht…
  7. Welche drei Dinge erwecken wieder neues Leben in dir? Die Freude von Hutze und Hursch, wenn ich nach Hause komme; gute Musik; gute Gesellschaft. (War damals halt noch mit Molly…)
  8. Kinder, die bellen …? beißen bestimmt auch. Diese Bestien. ;-)
  9. Wenn du dir etwas für deine Hände wünschen könntest, was wäre das? Für meine Hände? Hm. Vielleicht HSV-Handschuhe? Ja, das ist gut. Wenn’s kalt ist, ist man mit HSV-Handschuhen gut geschützt. Falls es so etwas überhaupt gibt. Bin gerade zu faul, im Shop nachzugucken. Aber Torwarthandschuhe sind da bestimmt zu kaufen.
  10. Wie lautet das Ergebnis? Dass mindestens 50 % der Blogger “42” antworten würden, ich aber stur mit “XXL-Caipi” dagegenhalte, denn das Ergebnis von 2 Limetten, 3 bis 4 Schnapsgläsern Cachaca, Rohrzucker und Crushed Ice ist nun mal ein XXL-Caipi. :-)

Das waren schöne Fragen. Ich verzichte aber darauf, mir neue auszudenken und Blogger zu bewerfen, weil ich das schon recht häufig getan habe und die lieben auch mal eine Atempause brauchen. :-)