Ich mach jetzt Frühling und eröffne hiermit die Im-Garten-lesen-Saison!
–live aus’m Monstergarten
Es hat geschneit! Weiße Ostern, endlich mal wieder!
Während Rahm, sauer, weil er deswegen eine Besprechung mit seiner persönlichen Beraterin verschieben musste, obwohl es so viele wichtige Sachen zu besprechen gab, sich mit mehreren Kartons voller verfaulter Fische auf den Weg zum Wettergott begab…
…um ihn die Faust Rahms spüren zu lassen…
…träumte ich ein bisschen deprimiert von der verschobenen Besprechung…
(Beginn einer Besprechung mit Rahm. Das Wasser und die Cola light sind nicht für mich, der XXL-Caipi ist nicht im Bild! Den Fortgang der Besprechung zeige ich nicht, sonst stehen wieder so viele Groupies, genannt Rahmetten, bei Rahm vor der Tür.)
…um mich dann mit anderen Aktivitäten abzulenken.
Guckt mal, was ich gebaut habe!
Ein Osterschneeei! Nennt mich Schnee-Michelangelo! Noch immer denkt die Kunstwelt voller Wonne an meine aufsehenerregende Bernd-das-Brot-Schneeskulptur zurück! Aber zurück zum Fall. Dieses Schneeei werde ich im Schnee vergaben! Das finden Hutze und Hursch nie! Muahahahaha! Abgefeimt! Durchtrieben! Damit dürfte ich zweifellos den Wettbewerb um das beste Eierversteck haushoch gewinnen.
Apropos Wettbewerbe, habt Ihr mitbekommen, dass es in der Blogosphäre einen edlen Wettstreit um den größten Eiszapfen gab? Moment mal eben, es klingelt an der Tür…
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An der Tür:
Ich: “Oh, hallo, Sie sind es schon wieder! Was liegt denn heute an?”
Berlusconi: “geheimnisse für penis fergroserung”
Ich: “Ich kann Geheimnisse für mich behalten. War’s das?”
Berlusconi: “penis fergroserung one op”
Ich: “Mit Socken ausstopfen? Wie meinen? Das würden die Frauen merken? Natürlich würden sie! Aber irgendwas ist ja immer! Und jetzt tschüs, ich habe zu arbeiten!”
Apropos Patienten, eigentlich habe ich ja meine Sprechstunden eingestellt, aber mittlerweile haben sich wieder einige bekloppte Patienten (Suchbegriffe) eingefunden. Soll ich vielleicht doch eine Behandlungsrunde durchführen? Eine Umfrage:
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So, sorry, ich bin wieder da, es war nur der Berlusconi, er hat da ein kleines Problem. Zurück zum Eiszapfenwettbewerb. An meiner Garage hing auch ein sehr großer, aber ich habe ihn nicht rechtzeitig fotografiert, und gegen dieses Prachtexemplar von Susanne hätte der eh keine Chance gehabt! Enormes Eis!
(Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch Lust, Miranda und den anderen Tieren etwas von ihrer Amazon-Wuli zu spendieren, sozusagen als verspätetes Osterei? Ich selbst kann momentan nicht. *schnief*)
Na, gut, daraufhin habe ich jedenfalls flugs den Wettbewerb “Der kleinste Eiszapfen” ins Leben gerufen und mich als einzigen Teilnehmer zugelassen. Sicher ist sicher. Isser nicht süß?
Da, der kleine rechts! Knuffig, oder? Ich habe ihn “Berlu” genannt. Falls Susanne noch einen Namen für ihr gigantisches Gebilde sucht, schlage ich “Rahm” vor.
Jedenfalls braucht man bei diesen Temperaturen extrem viel Puscheligkeit. So wie hier zum Beispiel:
Wobei es aktuell so bei uns aussieht, da die Hurschdame als Superheldin KILLERKRAUSE unterwegs ist:
Man sieht, wie viele Kämpfe die Krause schon durchstehen musste… Und dann noch diese stylische Bandage, viel cooler als so ein olles Superheldencape. Ist es nicht total süß, wie sich die Flachlandhutze an Molly kuschelt, um sie zu wärmen? Ich liebe diese beiden Fellwuschel. Links im Hintergrund seht Ihr übrigens einen Flauschball in den FDP-Farben. Dieser wird regelmäßig vom Hursch gebissen, es handelt sich hier um eine neue Voodoo-Technik. Immer, wenn Rösler oder eine der anderen FDP-”Größen” (muahahaha) mit verzerrtem Gesichtsausdruck herumlaufen, wisst Ihr nun, wer der Verursacher ist. Insiderwissen — in diesem Blog zuerst informiert!
(Zwischenstand Gesundheitszustand des Hursches: Die Narbe hat sich leider weiter geöffnet, also morgen wieder ein Tierarztbesuch.
Aber Molly ist so wieder recht gut drauf. Noch nicht ganz die alte Wuselmotte, aber so viel fehlt dazu nicht mehr. Man beachte auch das “gute” Timing, sich so was während des Urlaubs des Stammtierarztes und über Ostern einzuhandeln. Seufz.)
Ich hoffe, Ihr habt auch so flauschige Hausschuhe wie ich, man kann sie in der Tat noch gut gebrauchen:
Sind die monströs??? Grüne-Yetifuß-Schuhe und Alienpuschen, mehr geht ja wohl nicht. Habt Ihr auch so epochale Exemplare? Dann zeigt doch mal.
Die Monstermeute wünscht Euch auf jeden Fall superschöne Osterfeiertage, und wir haben Euch sogar ein bisschen Sonne und Frühling mitgebracht:
Das gelbe Runde auf dem Karton links oben, das nennt man Sonne. Und das grüne Zeuchs unten stellt sog. Gras dar. Unsere Vorfahren berichteten, dass dieses Gewächs an vielen Stellen wuchs, an denen man heute nur noch weiße Schneedecken sieht. Heute ist dieser Begriff leider nur noch als Rauchstoff bekannt. Wird es SUUUPER-Monster (rechts im Bild voller Tatendrang) gelingen, der Menschheit Sonne, Gras und Blumen zurückzubringen? Schalten Sie ein, wenn es hier wieder heißt: Was für beklopptes Zeuchs kann man eigentlich noch bloggen? Das Fellmonster und ihre Meute retten den Frühling!
PS: Beinahe schon wieder vergessen: Für die zwei, drei Frauen, die nicht zu den Rahmetten zählen, jemand anderes zum Warmwerden:
Das war knapp, sonst hätte Guinan mich wieder ermahnen müssen.
Hat eigentlich jemand was von Charlotta gehört? Das Foto ist natürlich auch für sie.
Kuckuck, da bin ich wieder mit einem neuen Motto! Und da es die letzten Male hier so flauschig-einfach zuging, auch wenn einige das aufgrund von Listenlosigkeit oder auch zu vielen Listen gar nicht als so leicht empfanden, kommt heute mal ein richtig schwieriges Motto. Es ist noch eins aus der ersten Saison von Shivani, die dieses Jahr nicht beim Projekt dabei ist, aber das Thema ist zu schön, um es nicht zu verwenden, es lautet nämlich:
Zitronen können nicht nur sauer sein…
Ja, da bin ich mal gespannt, was Euch dazu einfällt. Mir kommt dazu ehrlich gesagt nicht so recht was Passendes in den Sinn, also kloppe ich einfach mein Buch über Zitruspflanzen hier rein:
Ich kaufte mir dieses Werk vor einiger Zeit, um mir weitere Tipps zur Pflege von Limettenpflanzen zu holen, denn wie Ihr vielleicht noch gar nicht wusstet, nenne ich seit einigen Jahren eine Limettenpflanze mein Eigen, die auch gut wächst und gedeiht, nur die Gute über den Winter zu kriegen ist schon eine Herausforderung… Mit Spezialbeleuchtung im Keller hält sie sich bis jetzt aber wacker, es ist ihr dritter Winter in meiner Obhut. Und wenn ich der Weltgazette “Bergedorfer Zeitung” glauben kann, dann hält dieses dunkle Winterwetter noch bis Mitte/Ende März an, dafür soll der Frühling ab Anfang April aber ganz toll werden. Das hoffe ich doch, ich habe nämlich ab Ende März URLAUB!
Haarscharf am Thema vorbei ist auch daneben, aber so wie Zitronen nicht nur sauer sein können, sind Limetten fröhliche Früchte, wenn sie ihren Beitrag zu einem köstlichen Getränk leisten dürfen. Welches ich damit meine, könnt Ihr ja mal raten.
Außerdem darf man in diesem Projekt um 87 Millionen Ecken denken, und das hier sind maximal 43 Millionen Ecken! Widerspruch zwecklos, ich bin die Weltherrscherin.
Alle Artikel werdet Ihr in dieser Tabelle finden, sobald ich sie dort eingetragen habe, man beachte hierbei mein spezielles Fellmonstertempo…
… ich hab ein bisschen Angst. Das 24. Türchen im HSV-Kalender wird von Carl-Edgar Jarchow präsentiert. Ausgerechnet! Und das, wo ich zurzeit keinen Alkohol darf. Was mag sich hinter dem Türchen verstecken?
Uh-oh, was hat Carlchen vom Dach(schaden) sich für HSV-Fans ausgedacht? Okay, Ihr seid jetzt auch neugierig, ich klicke mal drauf.
So, fast 2 Minuten überstanden. Es gibt nicht nur einen Ball mit den Unterschriften der HSV-Spieler, sondern auch VIP-Tickets für das Spiel gegen Austria Wien. Nun ist die Frage, ob man da womöglich in der VIP-Lounge von Carl-Edgar landet. Da er aber denkt, dass das Spiel am 13. Januar stattfindet, es aber in Wirklichkeit am 12.01. sein wird, könnte man das Risiko vielleicht eingehen? Hm… Das sind so die schwierigen Entscheidungen im Leben eines HSV-Fans.
Zu was ganz anderem: Lest mal das hier, ich find’s witzig.
Auch immer wieder großartig: Stenkelfeld! Alt, aber epochal.
Außerdem soll ich Euch noch was von den Monstern zeigen. Ich wollte eigentlich nicht, denn das geht an sich gar nicht. Die Meute wollte dieses Jahr unbedingt den Weihnachtsbaum schmücken. Es ging schon los damit, dass sie es ablehnten, “so was grünes, nadeliges” zu verwenden. Metall sollte es sein. Und dann das:
Sie nennen es “minimalistische Buntkunst”, ich nenne es … ach, das schreibe ich hier lieber nicht hin. Jedenfalls brachte ich einige Optimierungsmöglichkeiten ins Spiel.
“Wie wäre es noch mit ein bisschen Lametta und ein paar Plätzchen? So ist das doch nix!”
Monster: “Ojaaa! Plätzchen! Backst Du uns welche????”
Ich: “Vergesst das mit den Plätzchen. Was haltet Ihr von Lametta?”
Monster: “Lametta ist cool!”
Ich holte also Lametta. Dass am Baum davon nichts zu sehen ist, liegt daran, dass die Monster damit “Cowboy und Indianer” gespielt haben. Und da Lametta nicht gerade sehr stabil ist, war das Ende dieses Christbaumschmucks schon Mitte Dezember besiegelt. Was mit der Lichterkette passiert ist, wollt Ihr gar nicht wissen. Als Stichworte mögen Euch die Begriffe “Dschungel, Tarzan, Liane, zweckentfremdete Zimmerpflanzen” genügen …
Aber ich hatte da ja noch das gut gehütete Geschenk von Corina und der Kleinen Idee! Ich durfte es heute endlich öffnen, nachdem ich einen Kompromiss mit SUUUPER-Monster und einem Erklärmonster geschlossen hatte. Zuerst hieß es, “nicht vor 18 Uhr”, aber mein Vorschlag, “wenn es dunkel ist”, wurde dann doch akzeptiert. (Danke, Rahm, für die Unterstützung in dieser Diskussion.)
Und wisst Ihr, was drin war? Eine epochale Mythenmetz-Karte! Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller aller Universen und Epochen!
Die habe ich schnell vor den sog. Weihnachtsbaum gestellt, und was soll ich sagen? Dadurch gewinnt er enorm:
Hachz, danke, liebe Corina!
Und nächstes Jahr wollen die Monster die Weihnachtskrippe bauen! Ich habe Angst! Das wird bestimmt noch schlimmer als dieses hier:
Man hat es nicht immer leicht mit Monstern. Oh, schon so spät? Dann mach ich mich mal vom Acker. Schöne Tage Euch allen!
… das vorerst letzte Planschibild, und eigentlich ist es nicht mal richtiges Geplansche, denn diese Enten muss man in voller Schönheit bewundern! Wie heißt es immer so schön? Das Beste zum Schluss:
HSV-Enten! Ihr stimmt mir sicher zu, dass die wunderschöne Raute nicht von Badeschaum verdeckt werden darf?! (Bescheidene Bildqualität, weil meine Handyknipse nichts taugt…)
Und der HSV ist nun im sonnigen Brasilien, um dort ein Freundschaftsspiel auszutragen. Brasilien, Mutterland des Caipis! Hätten die mich nicht mitnehmen können? Ich würde gern mal ein, zwei … Caipis mit Thorsten Fink trinken.
So, nun kennt Ihr alle meine Badeenten. Sollte es Zuwachs geben, wird diese Reihe fortgesetzt, aber momentan ist da nichts in Aussicht. Ich könnte natürlich auch mal ALLE Enten gleichzeitig ins Wasser setzen und fotografieren. Mal sehen …
… wolle Ableger kaufen?
Im Dutzend billiger… Diese Wucherpflanze hat sich selbst übertroffen, da bekommen sogar schon die Ableger Ableger. Und einige andere meiner Grünlilien sehen nicht viel anders aus. Jetzt dürft Ihr mal raten, welche Zimmerpflanzensorte bei mir am häufigsten vorkommt.
Solange sie mit Wasser zufrieden sind und nicht auf Caipi bestehen, soll es mir recht sein.
… ist im Gegensatz zu Diva von Duck total unkompliziert. Ich entdeckte sie in einem Shop, bei dem ich Figuren für meine Fotostorys bestellte. Sie ist ein schöner Kontrast zur riesigen svhwarzen Ente. Die süße kleine gelbe Ente gab’s übrigens kostenlos dazu. Nett von dem Shop, oder? So viel zum dieswöchigen Planschibild der Woche.