Das Foto zum Wochenende

 

Stillleben mit Erdnussdose:

Bonjour_Tristesse

Allerliebst. Hier liegen normalerweise die Nervennahrungsvorräte des Fellmonsters, sprich: Nougat- und Noisetteschokolade. Als ich vor einiger Zeit mal sagte, dass ich eher auf Schokolade verzichten würde, als dass es Hutze & Hursch an etwas mangeln solle, hätte ich nicht gedacht, dass ich wirklich jemals finanziell so abgebrannt sein würde, dieses Szenario Wirklichkeit werden zu lassen. Aber immerhin habe ich keine 27 Millionen Steuerschulden und muss auch nicht in den Knast. Soll ja vorkommen, so was… Ich erfreue mich lieber daran, dass Molly in der Futterecke “randaliert”, um darauf hinzuweisen, dass es noch einen Nachnachnachnachtisch geben müsse. ♥♥♥♥♥

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

PS: Links oben in dem Tütchen befinden sich noch 2 Limetten, diese durften aber nicht das Stillleben ergänzen, weil sie die Tristesse entscheidend gestört hätten! Das kann mein Künstlerherz natürlich nicht zulassen.

Das Foto zum Wochenende

Uppsi, schon wieder Freitag. Heute zeige ich Euch mein neues Notizbuch. Ich brauchte ein neues, und dann fiel ich über dieses. Eigentlich ist es ein Kalender, aber man kann Buchkalender sehr gut auch als Notizbuch verwenden. Und als ich das Motiv sah, war ja klar, dass ich dieses Exemplar, übrigens das letzte seiner Art, zumindest in dem Laden, auf keinen Fall zurücklassen konnte. Das Büchlein wird sich hier wohlfühlen, zwischen den ganzen Limettentees, einem Limetten-USB-Stick, Caipi-Kandis, Limetten-Duschgel und was der Heiligen-Frucht-Dinge hier mehr sind. :-)

Und es sind zwei Bilder, denn ich kann Euch unmöglich die epochale Rückseite vorenthalten.

Darauf eine Runde scheiß Herzchen! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

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Hachzzzzzzzzzzzzzzzz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Flauschfotos (und ein paar andere)

Isi möchte gern mal wieder ein Foto von der lieben Molly sehen. Das aktivierte sofort das Wunscherfüllungsmonster in mir, also suchte ich zwei schöne, wenn auch schon etwas ältere, Fotos heraus.

Hier sehen wir sie, wie sie mit ihrem Großen knuffelt. Das mag sie zu gern und Rasputin ist ganz vorsichtig, damit ihr nichts passiert. Er ist so lieb.

Knuffelduo

Molly liebte das Spielen mit Flauschis. Das mag sie jetzt leider nicht mehr gern, bin schon froh, wenn sie sich noch ab und zu eine Socke schnappt.

Flauschifan

(Achtet nicht zu sehr auf den schlechten Sauberkeitszustand des Fußbodens, ich komme da manchmal nicht hinterher, wenn ich viel in der Anstalt arbeiten muss. :oops:)

Wenn ich schon mal dabei bin, kann ich auch gleich noch ein paar andere Fotos zeigen, die mir in die Hände gefallen sind. Das hier fand ich ganz witzig, so vereist war der komplette Rasen vor einigen Jahren.

Eisfläche

Meine HSV-Handyhülle. Die habe ich hier ja noch nicht gezeigt. Die Raute! Hachz, so schön! ♥♥♥

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Und zum Schluss noch ein Puschelpony für Heidi. :-)

Puschelpony

Halt, eins habe ich noch. Nur, um mal zu beweisen, dass hier auch andere Citrusfrüchte, nicht nur Limetten, eine Chance haben. ;-) Mandarinen, Clementinen, das sind die schönen Seiten des Herbstes/Winters. Apfelsinen natürlich auch, die presse ich aber meistens aus, ich liebe frisch gepressten Orangensaft.

Mandarinen_kl

So ‘ne Schüssel voll wird hier innerhalb von 3 — 4 Tagen aufgefuttert.

Bonjour Tristesse

Eines Tages im Garten der Welteroberungszentrale:

Stillleben_Tristesse

“Tristesse mit Tennisball”, Tennisball im Wasser neben Steinen. Das Werk befindet sich in Privatbesitz und ist unverkäuflich.

War es Hutze oder Hursch, der dieses herausragende Kunstwerk des Jammers und der Trübnis erschaffen hatte? Ich weiß es nicht. Fantastisch, großartig, sensationell ist dieses Stillleben, wenn Sie mich fragen! Und das sollten Sie, ich verstehe bekanntermaßen sehr viel von Kunst!

Dieser Tennisball, dieser See (nennen Sie es nicht Pfütze; dieses Gewässer wurde künstlich von Hutze oder Hursch angelegt, denn es handelt sich hier um ein kunstvoll gebuddeltes Loch!), dieser Stein — sehen Sie es? Die Kraft der Aussage ist unübertroffen! Nie vorher wurde ein handelsüblicher Tennisball kunstvoller in Szene gesetzt!

Wichtiger Hinweis der Erklärmonster: Man soll Hunden keine Tennisbälle zum Spielen geben, jedenfalls keine neuen, denn durch die raue, filzige Oberfläche werden die Zähne abgeschliffen. Ich hatte vor etlichen Jahren mal ca. eine Tonne gebrauchter Tennisbälle in der elektronischen Bucht ersteigert, da Molly früher hin und wieder mit Tennisbällen gespielt hat. Die Hutze selbst bevorzugt Latexbälle. Tennisbälle sind Kunstobjekte und kein Spielzeug.

Kunst und Bildung in einem Artikel, ja, so kennt Ihr Euren Monsterblog. :-)

PS: Heute saß ich über 10 Stunden in der Anstalt, mitten im Chaos, so dass ich auch heute keine Motivation habe, von der epochalen Lieferung zu berichten, denn dazu muss ich erst hundertdrölfzig Fotos sichten und auf Blogformat zurechtstutzen. Dieser Artikel hier war, wen wundert’s, in meinen Entwürfen…

Gedöns-Beitrag

Geht los mit dem Abarbeiten meiner 25 Entwürfe… Dieses hier hängt schon eeewig im Entwurfsordner fest. Arme Fotos, armer Beitrag.

In den letzten Wochen Monaten haben sich ein paar Fotos angesammelt, bei denen ich dachte, könnte ich mal verbloggen, aber so richtig für einen eigenen Beitrag lohnt sich eigentlich keines, also kommt hier ein Sammelbeitrag.

Habe ich neulich beim Aufräumen eines Schrankes wiedergefunden. “Zelltuch-Servietten”, das würde doch heute keiner mehr auf seine Produkte schreiben. :-)

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Kein Wunder, das stammt noch aus der Ära der vierstelligen Postleitzahlen! Wer erinnert sich noch an die “Fünf ist Trümpf”-Kampagne der Post, ich sage nur Rolf, die gelbe Hand? Wer sich erinnert, outet sich als “nicht mehr ganz so jung”. ;-)

2

Eine bebe-Dose mit scheiß Herzchen! Das ist allerdings mal gutes Marketing, denn herzig geht ja immer! Immer an die scheiß Herzchen denken ist das Motto! Und achtet mal auf das Schnörkeldesign bei dem einen Herzchen. Mehr geht nun wirklich nicht! Bebe ist ja mein Geheimrezept gegen Mückenstiche. Damit eingeschmiert und nach 10 Minuten ist die Sache erledigt. Allerdings ist das Zeuchs ziemlich fettig und braucht seine Zeit, bis es einzieht.

3

Neulich in einem Geschäft sah ich dieses puschelige Motiv. Nein, ich habe das Kissen nicht gekauft, aber ich war kurz davor. :-)

4

Seit mindestens zwei Wochen (vor meinem Urlaub) finden wir in Bergedorf diese Stolperfalle. Die Welt darf gespannt sein: Wird sie auch nach meinem Urlaub noch da sein oder sollte der Missstand womöglich behoben worden sein? Mich und meine Quadratlatschenfüße kann das Loch nicht schocken, aber für Tierpfoten oder High Heels ist das nicht ganz ungefährlich… (Dieser Urlaub ist ewig her und mittlerweile ist das Loch tatsächlich Geschichte. Hier also doch keine zerfallende Infrastruktur.)

6

Das war’s auch schon. Liest sich ein bisschen wie ein Füllbeitrag, oder? Ihr fandet den natürlich trotzdem ganz großartig — immer dran denken, mit wem Ihr es zu tun habt. ;-)

Blümchen, Blümchen…

Da, wo ich vorher wohnte, also bevor ich stilgerecht in die WEZ (Welteroberungszentrale) gezogen bin, hatte ich vor der Haustür ein kleines Stück Garten. Jedes Jahr ließen sich dort, komme was da wolle, wunderschöne orangefarbene Ringelblumen blicken. Das wollte ich in der WEZ auch. Da ich hinterm Haus Blumen gar nicht erst zu pflanzen brauche (Hutze!), startete ich mehrere Versuche vorm Haus. Dort hatte sich schon vor meiner Zeit eine Art Minidschungel entwickelt. Gut gedeihen dort Baum und Busch, das liebe Wildkraut nicht zu vergessen. Blümchen mögen diesen verwurzelten Boden eher nicht so, aber hätte ja sein können… Immerhin hatte ich es bei dem einen Versuch geschafft, dass zwei Ringelblumen kleine Blüten bekamen. Im nächsten Jahr war aber Fehlanzeige.

Ich beschloss also aufzugeben, niemand kann mir unterstellen, dass ich nicht lernfähig sei. Und dann kam letztes Jahr ein unausschlagbares Angebot von Katja! Sie bot Ringelblumensamen an, mit der “Auflage”, Bilder vom Ergebnis zu zeigen. Zwar war ich skeptisch, aber Katja ließ es sich nicht nehmen, mir eine Tüte zu schicken. Ich plante optimistisch den März 2013 als Pflanztermin ein. Ihr erinnert Euch dunkel, dass es dank des beinahe ewigen Winters zu leichten Verzögerungen bezüglich der Pflanzaktion kam, aber irgendwann hatte Rahm den depperten Wettergott ja zur Räson gebracht, und ich konnte säen.

Wochen später zeigten sich dann tatsächlich Blätter, und da ich Blätter von Gras unterscheiden kann, bemühte ich mich, die zarten Pflänzchen von dem wuchernden Dschungelgras freizuhalten. Dann kam eine Trockenperiode, die leider mit einem Tief in meinem Leben zusammenfiel, ich erledigte nur noch das Nötigste, vernachlässigte aber leider meine Pflanzen. Soll heißen, sie wurden nicht gegossen.

Aber lt. Katja handelt es sich um sogenannte KÄMPFERRINGELBLUMEN. Und was soll ich sagen, es stimmt! Zwei Blüten konnte ich schon zählen, und es kommen noch mehr. Die eine Blüte habe ich etwas zu spät abgelichtet, die wurde von Wind und Wetter schon arg zerzaust, aber daneben sehen wir eine Knospe:

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Da geht noch einiges! Und nun die zurzeit in voller Blüte stehende… ähm… Blüte eben. Oh, Wiederholung, mein Deutschlehrer wäre außer sich vor Empörung! Egal, bewundert lieber diese hübsche Ringelblume:

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Genau meine Farbe! Dieses Mal werde ich versuchen, einige Samen abzugreifen und direkt wieder einzupflanzen, und einige werde ich aufbewahren, um sie in einen Kübel zu setzen. Das geht nämlich auch hinterm Haus, vor Kübeln hat die Hutze Respekt. Außer, dass sie ab und zu ihre Bälle dort ablegt, aber das wird Kämpferringelblümchen sicher nicht stören…

Katja hat in einem Kommentar beschrieben, wie es geht. Und weil ich faul bin und das aber schnell wiederfinden möchte, falls ich es vergesse, kopiere ich es mal hier rein, ich hoffe, Katja hat nichts dagegen, sonst werde ich es wieder entfernen:

Am besten die verblühten Köpfchen so lange an der Pflanze lassen, bis du in der Mitte deutlich die Samenkringelchen (kannst dich an die Form erinnern?) erkennen kannst. Die bilden sich erst, wenn das vollständig getrocknet ist und ich fürchte, das geht gar nicht, wenn man den Kopf vorher abschneidet. Die brauchen dafür bestimmt noch Energie aus der Pflanze – ich hab’s allerdings nie ausprobiert. Die Samen heben sich dann wieder gut (trocken, kühl) auf oder du kannst sie direkt in Erde für’s nächste Jahr pflanzen. :)

An dieser Stelle sage ich Katja ganz viele Male DANKE, DANKE, DANKE, DANKE, DANKE, DANKE für die tollen Kämpferringelblumen, eine der wenigen Blumen, die es schaffen, in dem Monsterdschungel zur Blüte zu gelangen! Darauf eine Runde scheiß Herzchen: ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥!!!!

Das Spannende an meinem merkwürdigen Dschungel ist ja, dass sich dort ab und zu Pflanzen ansiedeln, die ich nicht kenne, aber irgendwie interessant und/oder schön aussehen. Hier eine Puschelkringelpflanze (trug vorher violette Blüten, die aber nicht so puschelig waren):

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Das hier habe ich auch nicht gepflanzt:

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Das könnte eine Hortensie sein, oder? Was meinen die Gartenprofis unter meinen Lesern?

Eine Sonnenblume wird sich auch bald blicken lassen. Ich liebe Sonnenblumen, hatte es aber dieses Jahr versäumt, welche auszusäen. Schön, wenn dann trotzdem noch eine kommt:

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Glücklich war ich, dass wieder drei Schwalbenpärchen auf meinem Grundstück für Nachwuchs gesorgt haben. Die fühlen sich wohl bei mir, bestimmt auch wegen der Fenster, die ich ja aus Vogelschutzgründen nicht reinige (ich berichtete). ;-)

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Das Mauerwerk stammt von der Garage, das Hauptgebäude der WEZ ist etwas besser in Schuss, wenn auch nicht mehr so ganz neu…

Heute Morgen…

… beim Bäcker:

“Ein Berlusconi-Brötchen, bitte. “
“Bitte schön.”

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Jetzt im Monstergarten:

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Und jetzt pflückt der Hutzerich gerade Kirschen ohne Ende…

PS: Eure Kommentare zum Hörnchenartikel beantworte ich heute Abend.

LG
Eure faule Weltherrscherin

52 Bücher, Woche 25

Heute haben wir ein gaaanz einfaches Thema, bei dem wirklich jeder mitreden kann:

Wo in deinem Haus/deiner Wohnung finden sich überall Bücher und wo nicht?

Das Thema stammt von MestraYllana und kommt mir wie gerufen, hier habe ich nämlich Charis versprochen, meine Bücherregale zu zeigen, und das passt doch gut zum Thema, oder?

(Ihr müsst natürlich keine Fotos zeigen, erzählen reicht auch. :-))

Das hier ist ein Teil meines Hauptregals, es geht über beinahe eine komplette Wand in meinem Büro in der WEZ (Welteroberungszentrale):

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Mittlerweile hat sich viel anderer Klimbim vor die Bücher gesetzt. Das war für mich lange Zeit ein absolutes No-Go, bis ich irgendwann anfangen musste, andere Regale für Bücher freizuräumen, aber irgendwo wollen die Monster ja auch sein…

Neben diesem Regal steht, in die Ecke gequetscht, ein kleines:

5Rechts sieht man weitere Monster und außerdem Xynthilia, die sich gern in der Nähe von Büchern aufhält, sie ist eine sehr belesene Dämonin.

In der Stube habe ich natürlich auch Bücher:

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Da ist sogar noch ein bisschen Platz!

Neben diesem Regal stehen ein Schränkchen und eine Holzkiste. Da kann man auch gut Bücher rauflegen.

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Und Monster. Und Bälle. Und ich sehe, dass die eine Ecke nach einem Staubtuch schreit. Ach, egal, ich habe schon genug anderen Mist zu erledigen, da kann Staubwischen mal auf der Strecke bleiben.

Die Tür führt übrigens eigentlich direkt in die Küche, das war gar nicht schlecht, so muss ich nun halt einen Umweg durchs Büro und über den Flur gehen, alles im Sinne der Bücherunterbringung…

Außerdem liegt ein Stapel Bücher auf der Heizung im Flur. Und auf meinem Schränkchen neben dem Bett. Und auf meinem Schreibtisch befindet sich zeitweise ein Baby-SuB, das sind die Bücher, die ich als nächstes lesen möchte. In der Küche liegt ab und zu auch eins von den Büchern, die ich aktuell lese.

Im Büro gibt es außerdem noch ein Regal für meine Carl-Barks-Library (Comics) und in einem Schrank befindet sich ein weiterer Teil meiner Comicsammlung (dazu gibt es irgendwann auch noch ein Motto, deshalb dazu heute keine weiteren Infos).

Wo sind keine Bücher? Im Badezimmer.

Oh, schon 00:00 Uhr, so knapp dran war ich noch nie, mir ist wieder was dazwischengekommen. Darum ohne Korrekturlesen direkt veröffentlicht…

Viel Spaß mit diesem wirklich einfachen, aber trotzdem sehr interessanten Motto!

Das Monster ist wie eine Muddi zu Euch (5)

Ich bin nämlich so lieb, Euch gar nicht großartig mit ellenlangen Texten zu traktieren — bei der Wärme tut eine fürsorgliche Muddi so was nicht.

In der Anstalt geht es mir momentan in etwa so.

Und in der WEZ so — gestern bei über 30 Grad im Schatten, drückende Schwüle.

Ich: Möglichst ohne überflüssige Bewegungen still in der halbwegs kühlen Küche sitzen

Hursch: lang auf den kühlen Fliesen liegen

Hutze: Wau-wau-wuffel-wau-kläff-stuppppps!!! Mit dreckigem Ball droh! Übersetzung: Ich will spielen! Fußball! Fußball! Toben!!! Hier mein toller Ball!!!!
1 Minute später im Garten: Renn, tob, saus, flitz, düs, renn…

Einer in diesem Rudel hat einen an der Klatsche, aber so richtig!

Selbst junge Amseln waren gestern so hitzegeschädigt transusig, dass ich mich bis auf einen Meter nähern konnte:

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Hoffentlich bekommt das Nachbars Katze nicht mit…

Währenddessen verwildert der Garten mehr und mehr, das hat aber den Vorteil, dass plötzlich ganz interessante Blumen erscheinen. Jemand eine Ahnung, was das für eine ist? Gesät habe ich sie nicht.

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Ich finde ja, dass mein Teich verwunschen aussieht. Die Monster sprechen dagegen von Verwahrlosung und hätten gern wieder einen Badestrand. Immerhin finde ich es imposant, dass das Gras schon zwei Winter überstanden hat. Beim ersten Mal habe ich mir ja noch richtig Mühe gegeben und es reingeholt, wenn es sehr stark gefroren hat, aber diesen Winter habe ich es einfach im Teich gelassen. Das ist Elitegras! Ganz einer Weltherrscherin würdig!

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Wer will in den nächsten Tagen Eichhörnchenbilder und witzige Fotos von der Hutze sehen?

Liebe Grüße und schönes Wochenende! Ach so, ist ja noch gar nicht Freitag. Mir ist so freitagsmäßig zumute, weil ich morgen frei habe. :-)

Eure Blogmuddi, die sich freut, dass es nun doch langsam etwas abkühlt