Das Foto zum Wochenende

 

Süße Zottelponys:

P1060987_kl

Mit diesem Foto kann ich thematisch elegant zur Werbung überleiten:

Wenn Ihr noch einen Kalender braucht (bestimmt) und was Gutes tun wollt, könnt Ihr Euch hier welche bestellen:

Hilfe für Miranda

Und Andrea verkauft gefühlt 87 Millionen Pferdebücher; heute im Angebot:

Dressurbücher

(Da kommt noch mehr, das ist nur der erste Schwung.) Auch für einen guten Zweck, weil nämlich bestimmt ein extra Leckerchen für Linda abfällt. :-D

Für diese Werbung habe ich keinen Cent erhalten und auch keine Limette — für gute Bloggerfreunde mache ich das auch mal so aus voller innerer Überzeugung! :-) Und meine Finger sind heute irgendwie unterkühlt, ich vertippe mich andauernd. Zeit fürs Bett in Gesellschaft zweier Kuschelpuschelhunde und eines guten Buches.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Was mir am Herzen liegt – (m)eine Bitte an euch

Fellmonsterchen:

Ich möchte Euch Katjas Artikel ans Herz legen.

Ursprünglich veröffentlicht auf Gedankensprünge:

(oder: immer wieder im November)

Meistens bin ich ein optimistischer Mensch und auf der Suche nach positiven Dingen, über die ich mich freuen kann. Ich liebe es zu fotografieren, zu reisen, in der Küche zu wurschteln oder im Garten, in einem Buch zu versinken. All das sind Dinge, die mir gut tun und von denen ich weiss, dass sie recht zuverlässig funktionieren.

“Man kann dir das gar nicht glauben, dass du Depressionen hast, wenn man dich so sieht und mit dir redet.” sagte mir eine Bekannte vor ein paar Jahren und genau das ist ein großer Anteil der Heimtücke, die Depressionen an sich haben. Man sieht es den Betroffenen oft nicht an. Niemand hinkt oder hat eine laufende Nase. Es gibt keine Beulen, Blutergüsse oder eingegipste Körperteile. Manchmal/bei manchen gibt es Schnitt- oder Kratzwunden, aber die zeigt man natürlich niemandem. Und auch die Tränen versteckt man oft. Von aussen…

Original ansehen noch 943 Wörter

52 Bücher, Woche 13

 

Schnell mal zwischen der Arbeit am Fotobuch den Bücherartikel schreiben… Einige haben sich diese Woche sehnlichst ein einfaches Motto gewünscht. Was haltet Ihr von: “Ein Buch, in dem die Protagonistin mit Fünflingen schwanger ist?”

Nicht? Hm, okay. Es gibt ein Motto, das sogar von zwei Teilnehmern eingereicht wurde, Magrat hat es so formuliert:

“Mein am meisten gelesenes Buch”.. ein Buch also, was ich immer und immer wieder lese… oder früher ganz oft gelesen habe…

Sabienes nennt es so:

Das Buch, das man am häufigsten gelesen hat.

Es geht also, wenn ich das richtig interpretiert habe, um Euer meistgelesenes Buch. :-)

Als Kind habe ich “Die Kinder von Bullerbü”, “Pippi Langstrumpf” und die “Hanni und Nanni”-Bücher häufiger gelesen. Heute bin ich eigentlich kaum noch ein Wiederhol-Leser, Ausnahme ist “Faust”, in dem ich auch ab und zu einfach mal ein paar Stellen so lese. Habe mir aber fest vorgenommen, demnächst “Die unendliche Geschichte” noch mal zu lesen, denn es ist schon soooo lange her.

Und außerdem lese ich einige meiner Comicreihen immer mal wieder, wobei die Abstände in letzter Zeit größer geworden sind (ich glaube, seitdem ich blogge). Bevorzugt hier meine Carl-Barks-Sammlung, aber auch Asterix, Lucky Luke, Tim und Struppi…

So, muss weiterarbeiten. Haut Euch rein in das doch nicht soooo schwierige Thema (wehe, jemand widerspricht jetzt ;-) ).

Brauche Übersetzungshilfe, bitte, bitte!

 

Ihr Lieben,

zurzeit bastele ich gerade an einem Fotobuch für eine Kollegin, und da Ihr ja meine bekloppten Storys kennt, ahnt Ihr, dass das Ganze hochseriös ist.

Ich brauche für diese sehr ernsthafte Angelegenheit nun eine Übersetzung ins Bayrische, nämlich diesen Text hier, denn es soll natürlich auch alles wahnsinnig authentisch sein:

“Ja, hallo, ich bin der Uli auf Freigang. Haben die beiden Süßen denn schon einen FC-Bayern-Schnuller? Kann man leider nicht von der Steuer hinterziehen… ähm… absetzen, meinte ich natürlich!”

Für eine spätere Szene benötige ich außerdem einen bayrischen Fluch. Gibt es da nicht dieses Sakra?

Bayern vor, bloß kein Tor, aber eine Übersetzung, bitte! Dass im ersten Teil irgendwas mit “Servus” vorkommt, ahne ich ja, aber ansonsten bin ich ziemlich aufgeschmissen. :-) Viiiiielen Dank schon mal im Voraus!

(Währenddessen überlege ich weiter, warum ich immer so zeitintensive Bekloppto-Ideen habe. *seufz*)

Könntet Ihr bitte mal eben…

 

… alle Eure Backöfen vorheizen? Ich möchte mir nämlich eine Pizza machen, und in der Anleitung steht, dass alle Backöfen vorgeheizt werden sollen:

2014-10-19 18.36.17

Was für ein Glück, dass hier die gesamte Welt mitliest, denn “alle” ist eine deutliche Anweisung. Den Sinn verstehe ich allerdings nicht, vielleicht eine Maßnahme für notleidende Energieunternehmen?

Und wo ich gerade beim Thema bin:

Cookingspam

Johna möchte also mehr Rezepte in diesem Blog, um mehr über das Kochen zu lernen. Da ist er/sie/es bei mir genau richtig! Ich kann immerhin einen Herd von einem XXL-Caipi-Glas unterscheiden. Leider kann ich heute mal keinen Film anbieten, Rübenbrei TV verfilmt gerade das Leben einer Gummigurke und hat für nix anderes Zeit. Musst Du wohl oder übel lesen, Johna. Lesen, so was Ätzendes, ja, ich weiß, aber das Leben ist nun mal kein Puschelhort. Hier also mein Rezept für Fertigpizza:

In ein Geschäft gehen, welches Fertigpizzen (Pizzas gehen auch) anbietet, mindestens zehn käuflich erwerben (warum so viele? Erklärung folgt weiter unten). Klauen ginge zwar auch, ist aber nicht nett dem Geschäftsinhaber gegenüber, und falls jener bloggt, würdet Ihr als Dieb in seinen Beiträgen auftauchen, und das wollt Ihr nicht.

Zuhause Euren Ofen vorheizen. Vielleicht auch alle, das hängt von der Pizza ab. Warten, bis die Temperatur erreicht ist. Das sagt Euch der Ofen blöderweise nicht, also müsst Ihr auf irgendwelche Lichtsignale achten. Wann wird endlich ein Ofen erfunden, der nach Erreichen der Temperatur lautstark “HSV Forever and ever” spielt? Ich muss hier jetzt andauernd zwischen Büro und Caipilounge hin und her pendeln. Wo war ich? Egal. Pizzakarton aufreißen. Folie entfernen! Ganz wichtig! Das ist beides nicht essbar. (Nelly widerspricht, sie sagt, zumindest Pappe könne man wunderbar essen…) Alles andere ist individuell. Die eine Pizza braucht länger, die andere kürzer, und dann gibt es noch verschiedene Arten des Backens. Umluft, Unter- und Oberhitze, meine Güte… Das ist alles viel zu verwirrend. Schmeißt sie in den Ofen und testet aus, was die beste Zeit ist. Ich denke, Ihr braucht nur ca. 10 Versuche, und genau deswegen solltet Ihr bei Eurem ersten Fertigpizzaversuch mindestens 10 Stück kaufen, wie bereits weiter oben erwähnt. Ihr könnt übrigens auch noch mit der Höhe des Backbleches experimentieren, das ist nämlich auch irgendwie wichtig.

So, Johna, ich hoffe, Du bist nun wieder etwas schlauer, was die wunderbare Welt der Kochkunst* betrifft… Meine Pizza ist nun jedenfalls gleich fertig, und darum verlasse ich das Büro kurzfristig, damit die ganze Arbeit nicht umsonst war. Das nächste Mal lernt Ihr, wie man den Frischhaltealudeckel, der den Inhalt von Joghurt- und Puddingbechern vor Alienstrahlen schützt, erfolgreich entfernt. Bitte haltet dafür Hammer und Meißel oder alternativ eine Mini-Atombombe (erhaltet Ihr bei gut sortierten korrupten Atomwissenschaftlern) bereit.

_________________________
*Die arme Katja wird sich nun vermutlich jedes Haar einzeln rausreißen, wenn sie diesen Artikel liest. Wer wirklich gute Rezepte haben möchte, klickt sich bitte zu ihr.

Stöckchenzeit: Pingelingelingpongpong, das Stöckchenmonster ist da!

 

Oh, nein, schon wieder über einen Monat liegt das langlebigste Stöckchen der Blogosphäre bei mir herum! Das geht doch so nicht! Aber jetzt! (Für neue Leser: Die Wunderbare Welt des Wissens und ich stellen uns abwechselnd 10 Fragen und beantworten diese natürlich auch, sonst wäre es ja nicht informativ, woll?)

Die Wunderbare hat sich wieder feine Fragen ausgedacht:

1) Was ist Ihr Geheimtip bei hartnäckigen Erkältungen? Inhalieren mit Japanischem Heilpflanzenöl (Augen gut zukneifen!) und Wick MediNait. Könnte auch sein, dass ein heißer Grog genau die gleichen Dienste tut, aber wenn ich so eine richtig fette Erkältung habe, ist mir jeder Handschlag zu viel…

2) Welche olympische Sportart finden Sie am albernsten? Ringen. Ich weiß, das ist gemein, ist es doch eine urolympische Disziplin, aber das Rumgeknäule sieht schon ein bisschen albern aus. Hoffentlich wird Wrestling nie olympisch.

3) Wenn Sie überall leben könnten: welchen Ort würden Sie wählen? Irgendwo am Meer, bevorzugt in Skandinavien. Es darf aber keine Touristenhochburg sein, ich mag ja nicht so gern viele Leute auf einem Haufen.

4) Wenn meine Oma Räder hätte…? wäre sie ein E-Car. Das ist modern, da sind wir dabei.

5) Hätte, hätte, …? Limette. (Hauptsache, es reimt sich…)

6) Empfehlen Sie mir ein schönes altmodisches Wort, das ich künftig häufiger benutzen könnte? Irrwisch. Ist das altmodisch genug? Ich nenne Nelly so. Man hört dieses Wort nicht mehr so häufig. Alternativ ein schönes Wort: Bordsteinschwalbe. Aber die Verwendungsmöglichkeiten sind doch recht begrenzt. Irgendwas ist ja immer.

7) Wer hasst Papierkram mehr, Sie oder ich? Ich hasse Papierkram schon ziemlich doll. Vor allem, wenn es mit Juristendeutsch verknüpft ist, also z. B. Formulare, die die Unverständlichkeit feiern… Da werde ich regelrecht aggressiv. Vermutlich können wir uns die Hand geben?

8) Welches ist Ihr liebstes Sprichwort? Wenn Dir das Leben Limetten gibt, mach einen XXL-Caipi draus. Ein Sprichwort von zeitloser Schönheit. ♥♥♥

9) Was tun gegen die eigenen Vergesslichkeit? Je nachdem: Aufschreiben (gern in die Notizen des Schlauphones), mit dem Schlauphone fotografieren (wenn ich z. B. in einer Zeitung oder Zeitschrift einen guten Buchtipp lese) oder in eine Mach-hinne-Liste aufnehmen (längerfristige oder “keine Lust drauf”-Sachen). Das sind meine Lösungen. Vielleicht würde mir ein Gedächtnistraining ganz gut tun? *grübel*

10) Und trotzdem: …? gehen scheiß Herzchen immer: <3 <3 <3 <3 <3 <3

 

Jetzt kommen meine 10 Fragen:

  1. Sie befinden sich in einer Einkaufspassage, in der es Läden aller Art gibt, also vom Elektronikkaufhaus über Büchergeschäft bis zur Cachacaria alles dabei, und Sie dürfen unendlich viel Geld ausgeben, aber nur in EINEM Laden: Für welches Geschäft würden Sie sich entscheiden?
  2. Gibt es eine Figur in der Literatur, die Sie gern wären? Wenn ja, welche?
  3. Haben Sie schon mal die Bildersuche mit dem Begriff “Cachacaria” durchgeführt?
  4. Wonach haben Sie zuletzt gegoogelt?
  5. Aus irgendeinem Grund müssten Sie ein Oktoberfest besuchen und — was noch schlimmer ist — in angemessener Kleidung. Zur Wahl stehen also Dirndl oder Krachlederne: Welches Kleidungsstück würden Sie mit etwas weniger Grauen anziehen?
  6. Haben Sie früher Musik vom Radio aufgenommen? (Die guten alten Musikcassetten inkl. Bandsalat und allem, was dazugehört…)
  7. Ist das noch puschelig oder schon bekloppt oder irgendwie beides?
  8. Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen manchmal keine Fragen mehr einfallen?
  9. Gibt es noch Hoffnung, dass Veronica Ferres mal eine Berufsberatung aufsucht und auf deren Rat hören wird?
  10. Eher lalala oder tralalala?

Juchuuh, das Stöckchen lebt! Und vermutlich wird die Wunderbare wieder schneller als ich sein, aber das macht ja nichts, denn dieses Stöckchen verträgt alles, schnelles Tempo genauso wie eine etwas längere Zwischenlagerung. Nur vergessen werden möchte es natürlich nicht.

“Picture my Day”-Day, Teil 2

 

Gestern berichtete ich Euch ja von meinem Tagesablauf am 1. Oktober, bis WordPress meinte, beim Bilderupload herumzicken zu müssen. Vielleicht hat Matt eine Funktion implementiert, die verhindert, dass mehr als eine bestimmte Anzahl schlechter Fotos in einem Artikel auftauchen. Kann ja sein. Wer so merkwürdige Smileys einführt, dem ist auch so etwas zuzutrauen.

Hoffen wir, dass WordPress heute lieber zu mir ist, denn Ihr wollt ja unbedingt wissen, wie es weitergeht, nech?

Immer noch hänge ich im Büro fest. Es war ein stressiger Tag, denn eine Kollegin war auf Seminar und die Vertretung krank, so dass ich mich um einige Sachen gekümmert habe, die an sich nicht zu meinem Aufgabenbereich gehören, aber ich muss meine Fettfinger ja überall drin haben. Das war jedoch alles nicht fotogen genug.

 

Apfel

Zwischendurch was Gesundes. Schokolade war alle…

2014-10-01 11.39.01

Mittagspause! Ich war mit einer Kollegin aus einer anderen Abteilung verabredet, wir treffen uns ab und zu beim Imbiss, um zu klönen. Trepprunter gehe ich zu Fuß, da darf der Fahrstuhl ruhen.

2014-10-01 11.42.56

Ich war zu früh beim Treffpunkt, also fotografierte ich den Zigarettenautomaten. Dafür vergaß ich wieder, das Essen zu fotografieren, eine Baked Potato mit Sourcreme. Das hättet Ihr bestimmt unbedingt sehen wollen! Mistmistmist, aber wir hatten uns gleich so festgequatscht, dass ich nicht mehr ans Knipsen dachte.

2014-10-01 17.15.29

Zuhause! Die WEZ und ihre Bewohner hatten mich wieder! Sofort klammerte sich Nelly erfreut an mich und ritzte mir geheime Welteroberungsbotschaften in meinen Arm.

2014-10-01 17.15.51

Raspu wollte lieber Fußball spielen.

2014-10-01 17.18.24

Erst mal den Großen ins Ohr zwacken, dachte sich die Nelly…

2014-10-01 17.49.12

Durch diese hohle Gasse mussten wir kommen… Denn die Nelly musste noch mal zur Tierärztin, Kontrolle wg. ihres Hustens, der aber mittlerweile endgültig weg ist, yeah!!!

2014-10-01 17.51.20

Im Wartezimmer der Tierarztpraxis. Bei uns gibt es nur Stoffvögel im Käfig, nicht so wie bei Chris’ Doktor, wo man richtige Vögel bestaunen kann. Nelly hätte diese Stofftiere gern zerfetzt, denn sie ist ein Reißwölfchen, aber nicht immer darf sie ihrer Berufung nachgehen.

2014-10-01 18.25.27

Wo wir schon mal unterwegs waren: Ich wollte ein ordentliches Geschirr für die Wilde Hilde (hier auch als Nelly bekannt). Beim ersten Modell hatte ich mich vertan. Also ab zum örtlichen Fachhandel.

2014-10-01 18.43.22

On the dog walk, on the dog walk, on the dog walk… präsentiert Ihnen das Topmodel Nelly ein Geschirr im feurigen Rot. Nun brauchen wir nur noch individuelle Klettetiketten (Kurzform: Klettiketten). Und ja, ich könnte die Treppe mal wieder abfegen…

2014-10-01 18.46.03

Hab dran gedacht, Essen zu fotografieren! Preiset mich. Ist zwar nur ein Happen für die Hunde, aber es ist Essen, hey!

2014-10-01 18.53.13

Zart und klein hängt Nellys neues Geschirr neben Raspus limettengrünem Riesentrumm. Bei ihm steht übrigens auf der einen Seite “Höllenhund-Titan” und auf der anderen Seite “Knuddelchen”.

2014-10-01 19.01.46

Nach einer weiteren Toberunde mit den Hunden kurz die Post gesichtet. Bankenkram. So einen Mist fotografiere ich nicht. Und “Die Zeit”, die aufgrund des Feiertages einen Tag eher kam.

2014-10-01 19.03.09

Ich habe schon wieder daran gedacht, Essen abzulichten!!! So langsam kam ich in Schwung. Gab einen Gurken-Tomaten-Salat im Hause Fellmonster.

2014-10-01 19.21.48

Dann wieder Toberunden mit den Hunden. Im schummerigen Licht, da kam das Handy an seine Grenzen, wie man an diesem wirklich richtig schlechten Foto sehen kann. Darum gibt es keine weiteren Fotos der Tobeeinheiten und auch nicht von der abendlichen Spaziergehrunde.

2014-10-01 19.36.54

Danach noch ein bisschen im “Spiegel” gelesen. Abo ist mittlerweile gekündigt, zum Einen aus Spargründen, zum Anderen, weil der doch ziemlich nachgelassen hat. Aber ich als Gewohnheitsmonster tue mich ja schwer mit solchen Kündigungen, denn ich lese das Ding, seit ich 14 oder 15 bin. Im Dezember ist nun also finito, Spiegelito.

2014-10-01 19.58.11

Währenddessen: Meine Schmusewölfe waren KO vom Toben, hier die Lütte auf ihrem Kissen neben dem Küchentisch.

2014-10-01 19.58.26

Und mein Großknuddel unterm Tisch auf seinem Teppich. Zu müde zum Knochenknabbern.

2014-10-01 20.25.16

Später Arbeiten am Rechner. Zuerst ein paar “Wurzel”-Cartoons eingescannt, Heidi muss ja auch mal Nachschub bekommen. Wurzel ist ein intelligenter, eigensinniger Basset, die Cartoons erscheinen in der “Bergedorfer Zeitung”. Liebevoll und exakt werden sie von mir mit einem Cutter vorbildlich gerade aus der Zeitung befreit. Das glaubt Ihr nicht? Weil ich “gerade” nicht kann? Pff…

2014-10-01 20.26.18

Dann ein paar Artikel und Blogs im RSS-Reader lesen. Tja, das Hoch im Norden, hau rein, Peter. Nur der HSV!

2014-10-01 20.30.35

Bei Mestra festgestellt, dass ich ihre Vogelspinne noch nicht kenne und sofort einen Kommentar mit der Bitte um Bildmaterial in die Tasten gekloppt.

2014-10-01 20.34.42

Und die Projektmuddi hat brav die Liste der 52-Bücher-Beiträge gepflegt. So langsam bekomme ich das Ding mit der maximalen Unschärfe bei Fotos hin…

2014-10-01 20.38.24

Logo habe ich auch noch die Kommentare meiner tollen Leser in meinem Monsterblögchen beantwortet.

2014-10-01 20.54.48

Danach Fußball, den BVB bestaunt, wie er Anderlecht besiegt hat. Zwischen BVB und meinem Verein liegen mittlerweile Welten. *schnief*

Zum Schluss noch mal mit den Hunden raus, ins Bad, Klamotten abgeworfen und ins Bett. Von alldem habe ich keine Fotos mehr gemacht, weil es sowieso schon viel zu viele Bilder waren.

Ich hoffe, die Fotoflut hat Euch zumindest etwas unterhalten. Bedanken möchte ich mich bei der Chaosmacherin für das Organisieren dieser tollen Aktion, die mir viel Spaß gebracht hat! Bin ja sonst nicht so der Blogprojektemensch (von meinem eigenen Projekt mal abgesehen), aber ab und zu gefällt mir das, und die Arbeit, die mit so etwas einhergeht, sollte man nicht unterschätzen.