Super. Nun zum Fall. Endlich habe ich eine Kontaktanzeige entdeckt, die geradezu extrem laut meinen Namen brüllt:
Wer so wie ich die scheiß Herzchen ehrt und sogar mit einem eigenen Tag in ihrem Blog versieht, die ist ja wohl selbst ein Herzchen. Interessant finde ich auch, dass dieser 34-jährige Mann ältere Frauen sucht, und mit 42 — 64 bin ich locker in der Zielgruppe! Dann noch im “Raum HH”! Wenn das kein scheiß herziges Zeichen ist, dann weiß ich auch nicht! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Ha, da werde ich meine berühmt-berüchtigten subtilen Verführungsmethoden anwenden, hier spielen Gewalt, KO-Tropfen und Erpressung eine nicht unwesentliche Rolle. Keine Details!
Praktisch finde ich auch, dass man im Frühling und im Herbst seine Ruhe hat, denn er sucht ja nur für den Winter und den Sommer.
So. Nun zu meinen Plänen für diese Blogwoche. Das hat ja letzte Woche auch fast gut geklappt, nur einen Punkt konnte ich nicht erledigen, da er sich als wesentlich zeitintensiver als gedacht herausstellte. Den werde ich dafür diese Woche nachholen, ich brauche Eure Hilfe für eine Entscheidung. Dazu werden wohl mindestens zwei Beiträge nötig werden.
Außerdem werde ich mindestens zwei weitere Artikel aus meinem “Blogstoff”-Ordner verfassen. Ob ich die schon veröffentliche oder in die Entwürfe schiebe, sei dahingestellt, auf jeden Fall oder zumindest vielleicht wird es zusätzlich zu den zwei Entscheidungsartikeln zwei weitere Blogartikel geben.
So, nun habe ich mich wieder selbst in die Pflicht genommen. Manchmal braucht selbst ein Chaot etwas Struktur… Ansonsten renne ich nämlich durch die Gegend, verzweifelt “arrgh, so viel zu erledigen” vor mich hinjammernd, und doch nichts davon richtig anfangend, weil es ja so viel ist.
Mich erreichte vor kurzem ein wichtiger Ratschlag:
Ich soll meine Posts mit Bildern ergänzen? Ja, sakra, verflucht noch mal, mit Bildern???? Womöglich noch mit Fotos? Ich glaube, es hackt! Ich mische doch meinen exzellenten Content nicht mit so buntem Zeuchs wie Fotos!
Und nun zu den Fotos.
Neulich zeigte die berühmte Schauspielerin Isi einen ziemlich großen Magnolienbaum in ihrem Blog. Das brachte mich darauf, dass die Weltstadt Bergedorf einen beeindruckend großen Magnolienbaum zu bieten hat, und damit meine ich nicht den Winzling in meinem Garten. Ich liebe Magnolien, also beschloss ich spontan, auf kleine Fototour zu gehen, auch wenn der Akku fast alle war. Irgendwas ist ja immer. Und weil ich ja nicht so bin, zeige ich Euch gleich noch ein paar andere Bilder, mir ist gerade mal danach. Mit einem Klick kann man die Fotos sogar noch vergrößern, hui, ist das toll! (Wie immer der Hinweis: Ich bin unambitionierte Hobbyknipserin. Foto-Enthusiasten, die Wert auf technische Perfektion legen, sollten sich diese kleine Serie nicht zu Gemüte führen, denn sie werden danach nicht glücklich sein, und das möchte ich ja nicht. Ich bin eine ganz Liebe. Nun aber zurück zum Fall.)
Auf dem Hinweg zum Curslacker Friedhof, dem Standort der epochalen Magnolie, sah ich dieses Pärchen. Da Quack-Content gleich nach Cat-Content kommt, möchte ich Euch die gefiederten Süßen nicht vorenthalten:
Nähern wir uns nun dem eigentlichen Zweck des Ausflugs:
Kommt die imposante Größe schon rüber?
Etwas näher rangerückt:
Die Lampe und der Stock, die man links im Bild sieht, sind ca. 2 m groß. Nur, um mal eine Vergleichsmöglichkeit zu haben…
Ich mag bei diesem Baum auch, wie die Äste gewachsen sind:
Eine Art Gegenlichtaufnahme oder wie immer die Profis das nennen.
Jetzt kommen noch ein paar Nahaufnahmen, da müsst Ihr nun durch, ich spiele heute mal Fotoblogger in Ekstase.
Kommen wir nun zu etwas komplett anderem, nämlich Fotos. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Hier seht Ihr den berühmten Holzturm der Curslacker Kirche:
Ich bin dann einfach mal in die Kirche gegangen, denn ich finde alte Kirchen sehr interessant.
Eine alte Tradition, die immer noch lebt: bestickte Sitzkissen.
Anno dunnemals konnten sich die wohlhabenden Curslacker einen Platz in der Kirche reservieren. Eine Art Vorgänger der Dauerkarten in Sportstadien? Das Schild von Agnes gefällt mir am besten.
Kerzenkronleuchter, gut geputzt:
Hier konnten die Herren ihre Hüte hinhängen:
Und dann war der Akku leer, da könnt Ihr aber von Glück sagen! Ansonsten würdet Ihr nun die gesamte Curslacker Kirche von innen kennen.
Die Beste zum Schluss: Meine Hurschdame. Die Qualität des Fotos ist leider richtig schlecht, aber das tut ihrer Niedlichkeit überhaupt keinen Abbruch!
Und immer dran denken, Fotos und Videos gibt es in diesem Blog nicht, das soll sich der Spammer von oben hinter die Lauscher kritzeln!
PS: Damit habe ich drei meiner vier geplanten Blogartikel für diese Woche realisiert! Yeah to me!
Wieder nicht geschafft, was Aktuelles zu bloggen, weil ich heute erst ganz viel im Garten war (super Wetter) und danach einen Putzanfall bekam, so eine Art “Frühjahrsputz light”, denn man soll es nicht übertreiben. Gut, dass ich noch einiges in den Entwürfen habe…
Es war 1985. Ein gewisser Herwig Mitteregger sang “Immer mehr, immer mehr, immer mehr…” Ich mag den Song, er hat so etwas leicht Melancholisches. Und mittlerweile passt das Wetter auch endlich zum Lied.
Direkt einbinden mit Myvideo ist wohl nicht möglich, aber auf YouTube finde ich nur eine nicht sehr gelungene Liveversion. Davon ab, dass die hier verlinkte auch nicht gerade supergute Qualität hat, aber man kann die schicken 80er-Jahre-Klamotten erkennen.
Erinnert Ihr Euch noch an das 11-Dinge-Stöckchen von neulich, das von einigen als ausgewachsener Baumstamm bezeichnet wurde? Wenn nicht, macht auch nichts. Jedenfalls sollten alle, denen ich das Stöckchen zugeworfen hatte, neue Fragen stellen, und da waren einige schöne bei, so dass ich mir die einfach noch mal geschnappt habe.
Anfangen werde ich mit denen von DarkJohann, der sein Blog mal wieder geschlossen hat, dieses Mal sogar heimlich, still und leise, aber zum Glück konnte ich die Fragen noch aus dem Google-Cache fischen. Während wir also warten, bis er sein Blog wieder eröffnet (Dampfblog zähle ich nicht mit, das ist einfach kein klassisches DarkJohann-Blog und gilt somit nicht, auch wenn es natürlich ein gutes, informatives Blog für diejenigen ist, die sich fürs Dampfen interessieren) oder ein neues startet, könnt Ihr Euch ja meine Antworten durchlesen:
1. Was ist gefährlicher: der erste Joint oder das erste Glas Bier? Falls es in die Sucht führt, denn in geringer Dosis ist ja beides nicht schlimm: Als Kind eines alkoholkranken Mannes vermute ich mal, dass es das Bier ist. Wobei ein ständig bekiffter Vater wohl auch nicht so schön wäre, aber den stelle ich mir nicht so aggressiv vor. (Gilt natürlich auch für die Mütter, aber bei mir war’s halt der Vater.)
2. Sollen Volksmusikliebhaber und (reine) Triviallitraturverschlinger wirklich wählen dürfen? Man weiß so wenig… Falls sie mich zur Weltherrscherin wählen würden, könnte ich damit leben.
3. Sollte der Bundestag nicht auch ein FDP-Verbotsverfahren beim BVG beantragen, da soziale Ungerechtigkeit der größte Sprengsatz in diesem, unserem Lande ist und die FDP permanent an ihm herumzündelt? Noch schöner wäre es, wenn sich Intelligenz flächendeckend durchsetzt und diese Partei aus allen Parlamenten gewählt wird. Man wird ja noch träumen dürfen…
4. Sind die Menschen mit der Demokratie nicht heillos überfordert und sehnen sie sich deshalb nach einem König/Kaiser oder anderem Führer? Churchill hat mal gesagt: “Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.” Wo er recht hat, hat er recht… Selbst, wenn es mal einen guten Diktator geben sollte, irgendwann schlägt es in Despotie um, spätestens, wenn ein unfähiger Nachfolger ans Ruder kommt.Von dieser Logik ausgenommen ist selbstverständlich meine Weltherrschaft. Ausnahmen bestätigen die Regel!
5. Ist Glaube die Sehnsucht nach der Vorbestimmtheit des eigenen Seins? (Daraus lässt sich locker eine Doktorarbeit machen, also los …) Doktorarbeit? Muss ich erst Quelle im Internet suchen, wo ich abschreiben kann. Das wäre in der Tat einen eigenen Artikel wert, denn ich denke, da spielen einige Wünsche und Sehnsüchte rein. Den einen Grund gibt es m. E. nicht.
6. Macht C*ca-Cola light wirklich schlank? Keine Ahnung, leider mag ich die nicht, somit fällt ein Selbstversuch flach.
7. Wann ist Dir schöner schlecht: nach einem Essen bei McD*nalds oder bei BurgerKönig? Könnte meinetwegen beides pleitegehen, ach nee, doch nicht, die Arbeitsplätze, die gut bezahlten, sonst müsste ja noch mehr an der Arbeitslosenstatistik herummanipuliert werden. Ich schweife ab. Wenn schon, dann eher der King, das spricht mich als Weltherrscherin auch namentlich eher an.
8. Verdirbt Geld wirklich zwangsläufig den Charakter oder reicht da schlicht die Mitgliedschaft in der FDP? Bei Geld sehe ich die Zwangsläufigkeit nicht, auch wenn es häufig so ist, bei der FDP-Mitgliedschaft ist das Risiko aber noch höher,gern geht ja auch beides Hand in Hand.
9. Sollten das Fellmonsterchen und die Agakröte nicht endlich heiraten, um die Welt gemeinsam und gerecht beherrschen zu können? So interpretiere ich “Divide et impera”eher nicht.Müsste ich dann womöglich auch meinen Caipi teilen?
10. Glaubst Du an ein Leben vor dem Tod? Ja, auch wenn es manchmal besch*** ist. Das gehört leider dazu, was nicht tröstlich ist.
11. Können Männer rosafarbene “Bernd das Brot” Stofftiere besitzen und trotzdem gleichwertige Mitglieder unserer Gesellschaft sein? Ja! Definitiv! Bei Berndi ist rosa erlaubt, und natürlich dürfen Männer einen Berndi im Hasenkostüm besitzen. Das ist sogar sehr empfehlenswert.
Das waren die sehr schönen Fragen vom Dunkelschlumpfi, den ich aus den o. g. Gründen nicht verlinken kann. Wie gesagt wird es aber nicht lange dauern, und ein neues DarkSchlumpfblog wird das Licht der Welt erblicken, denn nach dem Bloggen ist vor dem Bloggen.
DillEmma hat ihr Blog zum Glück nicht geschlossen, so dass ich ihre Fragen ohne Mühsal kopieren konnte:
1. Roman oder Sachbuch? Eher Romane, wobei ich auch ab und zu Sachbücher lese. Leider ist das nach anstrengenden Arbeitstagen nicht so mein Fall, weswegen Sachbücher in letzter Zeit hier zu kurz gekommen sind.
2. Wo bitte bekomme ich diese epische Tischtennistür? Für das Bild könnt Ihr auf den Link zu DillEmmas Artikel klicken. Um an die Tür zu kommen, muss man Tobias Fränzel ganz viel Geld in die Hand drücken, damit sie in Produktion gehen kann.Bisher hat er aber anscheinend nur ein Herz für eine Boxing Couch. Blöde Website hat der Typ.
3. “Wie geht’s dir?” – Was antwortet das sozial wendige Menschlein? Wenn ich richtig schlecht drauf bin, antworte ich mit “beschissen”. Meistens grummel ich ein “Muss ja. Und selbst?”, um den Ball der Kommunikation zurück ins gegnerische Feld zu befördern. Doch, doch, ab und zu antworte ich mit “gut”, wenn auch in letzter Zeit eher selten. Es spielt natürlich mit rein, ob die Frage aus ehrlichem Interesse gestellt wurde oder mehr als Einstieg in einen Small Talk, bevor man zu irgendwelchen Arbeitsdingen oder so kommt. Außerdem bin ich glaube ich eh kein sozial wendiges Menschlein, keine Ahnung, was die Gattung antworten würde…
4. …und wovon träumst du nachts? Ich habe vorgestern von Rahm geträumt. Allerdings wachte ich auf, bevor die wirklich spannenden Szenen kamen. Ärgerlich.
5. “Schulhof-CD” oder generell NPD-Infomaterial in die Hand gedrückt bekommen – was nun? Die Gefahr einer Schulhof-CD ist bei mir nicht mehr so groß… Sollte mir einer der NPDeppen etwas in die Hand drücken, sage ich ganz höflich, wie ich nun mal bin: “Den Scheißdreck kannst Du behalten.” Oder so ähnlich. Eigentlich müsste man die Diskussion suchen und denjenigen versuchen zu überzeugen, dass er auf einen total morschem Holzweg ist. Dazu würden mir momentan die Nerven fehlen.
6. Wirkt ein sonnenbebrillter Goethe nicht irgendwie unteuflisch – ja förmlich engelsgleich? Oder auch irgendwie knuffig-schlumpfig, nicht wahr? Ist auch so mein Gefühl…
7. Hochzeiten – der Anfang vom Ende? Der Anfang vom Verdienst der Familienanwälte…
8. T-Shirts mit Sprüchen – klares Statement oder alberne Modesünde? Hier ein knallhartes “Kommt drauf an”. Bitte keine ausgelutschten Sprüche wie “Bier formte diesen schönen Körper”. Wenn die Sprüche aber wirklich gut sind, ist es okay. Nun kann man schlecht darüber streiten, welche Sprüche gut sind, die Sache mit dem Geschmack und so, aber schon tausendfach gelesene Sprüche müssen nicht sein… Ganz groß sind ja einige T-Shirts von Rumpfkluft(nein, ich bekomme NICHTS für diese Werbung, nicht mal 0,05 % Rabatt, aber ist halt Katz & Goldt, da ist das schon okay).
9. Hilfe, mein Kind wählt FDP – soll ich es abtreiben? Gibt’s da was von Ratio*arm? Elternselbsthilfegruppen? Meine Güte, ein Schreckensszenario. Ob man es unter dem Einfluss mehrerer XXL-Caipis zur Vernunft bringen könnte? Ansonsten einfach am Wahltag sagen, dass sich der Termin der Wahl verschoben hat. Existenz von Briefwahlmöglichkeiten geheimhalten! Die “Pille für sehr spät danach”, bestehend aus Arsen, nur in äußersten Notfällen! Dieses mag so ein Notfall sein, aber immer dran denken, viele Menschen sind lernfähig, es gibt immer Hoffnung.
10. Können Menschen mit dieser putzigen Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen eigentlich auch autoritär wirken? Alles eine Frage des Kampfes um Autorität, aber es ist für die Armen sicher mehr Arbeit als für jemanden, der z. B. so aussieht und auftritt wie… hm… z. B. Rahm. Genau. Gutes Beispiel.
11. Kennst du einen schönen Schüttelreim? Nein, leider nicht, aber bei Wiki findet man ja oft Hilfe: “Er würgte eine Klapperschlang‘, / bis ihre Klapper schlapper klang.“
Eine Runde geht noch, dann ist Schluss, obwohl noch andere dieses Stöckchen tapfer bearbeitet haben. Ich kralle mir Katjas Fragen:
Die beste Erfindung der Menschheit? Schwierig. Internet? Rad? Navis? Caipirinha in XXL-Gläsern? Ich nehme den guten alten Buchdruck.
Meeresrauschen oder Echo der Berge? Meeresrauschen!
All inclusive oder unabhängiger Selbstversorger? Ich bin nicht so der Hotelmensch, wobei ich aber auch nicht gern koche, trotzdem habe ich lieber eine “Hütte”. Perfekt ist es, wenn jemand dabei ist, der kocht. Brillante Lösung dieses Problems, nicht wahr?
Landei oder eingefleischter Stadtmensch? Landei.
Schuhe kaufen: Lust oder Last? Grässlich! Bin ich froh, dass ich im Internet eine Firma gefunden habe, die zum Glück schon seit Jahren das gleiche Modell anbietet, welches mir gut passt.
Mein erstes selbstverdientes Geld habe ich ausgegeben für… Das weiß ich nicht mehr. Keine Ahnung. Ich denke, dass es was für meine Wohnung war, da ich damals auch ungefähr zu dem Zeitpunkt ausgezogen bin.
Selber kochen oder Tütensuppe? Andere kochen lassen.
Bücher: besitzen müssen oder ausleihen? Besitzen müssen.
“Das ist noch gut, das heb ich mal auf” oder “Nur wer loslässt hat die Hände frei”? Sammelmonster! Ich erinnere nur an meine Aktion “Aufräumen und ausmisten”.
Erdbeeren im Winter kaufen: super Sache oder völliger Irrsinn? Ich kaufe jedenfalls keine Erdbeeren im Winter. Die gehören zum Sommer, dann liebe ich sie, so wie Mandarinen zum Winter gehören.
Rätseln: kann ich nicht widerstehen oder kann ich nicht ausstehen? Ab und zu mal ein Kreuzworträtsel, sonst habe ich damit nicht so viel im Sinn.
Sehr interessante Fragen. Wer mag, nimmt diesen mittlerweile zum Riesenbaum mutierten Knüppel einfach mit. Mir ist der zu groß zum Weiterwerfen.
Klar, mit Bärchenpärchen ist ja auch alles klärchen. Nun wird es wohl flutschen mit der Quartiersuche.
Das war mal wieder ein Beitrag zum langlebigsten Stöckchen in der Blogosphäre, dem Bärchenpärchen-Stöckchen. Schreibt doch auch mal über Bärchenpärchen. Bärchenpärchen sind unterwegs im Auftrag der Puscheligkeit. Puscheligkeit pusht!
(Ja, der Beitrag schlummerte schon etwas länger in den Entwürfen. )
Es hat geschneit! Weiße Ostern, endlich mal wieder!
Während Rahm, sauer, weil er deswegen eine Besprechung mit seiner persönlichen Beraterin verschieben musste, obwohl es so viele wichtige Sachen zu besprechen gab, sich mit mehreren Kartons voller verfaulter Fische auf den Weg zum Wettergott begab…
…um ihn die Faust Rahms spüren zu lassen…
…träumte ich ein bisschen deprimiert von der verschobenen Besprechung…
(Beginn einer Besprechung mit Rahm. Das Wasser und die Cola light sind nicht für mich, der XXL-Caipi ist nicht im Bild! Den Fortgang der Besprechung zeige ich nicht, sonst stehen wieder so viele Groupies, genannt Rahmetten, bei Rahm vor der Tür.)
…um mich dann mit anderen Aktivitäten abzulenken.
Guckt mal, was ich gebaut habe!
Ein Osterschneeei! Nennt mich Schnee-Michelangelo! Noch immer denkt die Kunstwelt voller Wonne an meine aufsehenerregende Bernd-das-Brot-Schneeskulptur zurück! Aber zurück zum Fall. Dieses Schneeei werde ich im Schnee vergaben! Das finden Hutze und Hursch nie! Muahahahaha! Abgefeimt! Durchtrieben! Damit dürfte ich zweifellos den Wettbewerb um das beste Eierversteck haushoch gewinnen.
Apropos Wettbewerbe, habt Ihr mitbekommen, dass es in der Blogosphäre einen edlen Wettstreit um den größten Eiszapfen gab? Moment mal eben, es klingelt an der Tür…
Ich: “Oh, hallo, Sie sind es schon wieder! Was liegt denn heute an?”
Berlusconi: “geheimnisse für penis fergroserung”
Ich: “Ich kann Geheimnisse für mich behalten. War’s das?”
Berlusconi: “penis fergroserung one op”
Ich: “Mit Socken ausstopfen? Wie meinen? Das würden die Frauen merken? Natürlich würden sie! Aber irgendwas ist ja immer! Und jetzt tschüs, ich habe zu arbeiten!”
Apropos Patienten, eigentlich habe ich ja meine Sprechstunden eingestellt, aber mittlerweile haben sich wieder einige bekloppte Patienten (Suchbegriffe) eingefunden. Soll ich vielleicht doch eine Behandlungsrunde durchführen? Eine Umfrage:
So, sorry, ich bin wieder da, es war nur der Berlusconi, er hat da ein kleines Problem. Zurück zum Eiszapfenwettbewerb. An meiner Garage hing auch ein sehr großer, aber ich habe ihn nicht rechtzeitig fotografiert, und gegen dieses Prachtexemplar von Susanne hätte der eh keine Chance gehabt! Enormes Eis! (Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch Lust, Miranda und den anderen Tieren etwas von ihrer Amazon-Wuli zu spendieren, sozusagen als verspätetes Osterei? Ich selbst kann momentan nicht. *schnief*)
Na, gut, daraufhin habe ich jedenfalls flugs den Wettbewerb “Der kleinste Eiszapfen” ins Leben gerufen und mich als einzigen Teilnehmer zugelassen. Sicher ist sicher. Isser nicht süß?
Da, der kleine rechts! Knuffig, oder? Ich habe ihn “Berlu” genannt. Falls Susanne noch einen Namen für ihr gigantisches Gebilde sucht, schlage ich “Rahm” vor.
Jedenfalls braucht man bei diesen Temperaturen extrem viel Puscheligkeit. So wie hier zum Beispiel:
Wobei es aktuell so bei uns aussieht, da die Hurschdame als Superheldin KILLERKRAUSE unterwegs ist:
Man sieht, wie viele Kämpfe die Krause schon durchstehen musste… Und dann noch diese stylische Bandage, viel cooler als so ein olles Superheldencape. Ist es nicht total süß, wie sich die Flachlandhutze an Molly kuschelt, um sie zu wärmen? Ich liebe diese beiden Fellwuschel. Links im Hintergrund seht Ihr übrigens einen Flauschball in den FDP-Farben. Dieser wird regelmäßig vom Hursch gebissen, es handelt sich hier um eine neue Voodoo-Technik. Immer, wenn Rösler oder eine der anderen FDP-”Größen” (muahahaha) mit verzerrtem Gesichtsausdruck herumlaufen, wisst Ihr nun, wer der Verursacher ist. Insiderwissen — in diesem Blog zuerst informiert!
(Zwischenstand Gesundheitszustand des Hursches: Die Narbe hat sich leider weiter geöffnet, also morgen wieder ein Tierarztbesuch. Aber Molly ist so wieder recht gut drauf. Noch nicht ganz die alte Wuselmotte, aber so viel fehlt dazu nicht mehr. Man beachte auch das “gute” Timing, sich so was während des Urlaubs des Stammtierarztes und über Ostern einzuhandeln. Seufz.)
Ich hoffe, Ihr habt auch so flauschige Hausschuhe wie ich, man kann sie in der Tat noch gut gebrauchen:
Sind die monströs??? Grüne-Yetifuß-Schuhe und Alienpuschen, mehr geht ja wohl nicht. Habt Ihr auch so epochale Exemplare? Dann zeigt doch mal.
Die Monstermeute wünscht Euch auf jeden Fall superschöne Osterfeiertage, und wir haben Euch sogar ein bisschen Sonne und Frühling mitgebracht:
Das gelbe Runde auf dem Karton links oben, das nennt man Sonne. Und das grüne Zeuchs unten stellt sog. Gras dar. Unsere Vorfahren berichteten, dass dieses Gewächs an vielen Stellen wuchs, an denen man heute nur noch weiße Schneedecken sieht. Heute ist dieser Begriff leider nur noch als Rauchstoff bekannt. Wird es SUUUPER-Monster (rechts im Bild voller Tatendrang) gelingen, der Menschheit Sonne, Gras und Blumen zurückzubringen? Schalten Sie ein, wenn es hier wieder heißt: Was für beklopptes Zeuchs kann man eigentlich noch bloggen? Das Fellmonster und ihre Meute retten den Frühling!
PS: Beinahe schon wieder vergessen: Für die zwei, drei Frauen, die nicht zu den Rahmetten zählen, jemand anderes zum Warmwerden:
Das war knapp, sonst hätte Guinan mich wieder ermahnen müssen. Hat eigentlich jemand was von Charlotta gehört? Das Foto ist natürlich auch für sie.
… positiv zu denken. Ich hatte diese Aktion ja schon mal, mit Unterstützung von Mellas “Positiv gedacht”. Da mein Leben zurzeit nicht wie geschnitten Brot, sondern wie hinkendes Brötchen läuft, hilft es vielleicht, ein bisschen aus dem Stimmungskrater zu krabbeln…
gefreut: Ähm… ja. Das fängt schon so schwierig an. Ich freue mich ja nicht mal richtig auf meinen Urlaub. Versuchen wir mal den nächsten Punkt.
gelacht: Gestern in der Firma mit einer Kollegin herumgeblödelt, aber das versteht man nur, wenn man die Anstalt kennt, ich kann Euch also leider nicht dran teilhaben lassen. Man muss einfach dabei gewesen sein, viel durchgemacht haben, und dann kann irgendwann der Galgenhumor zuschlagen.
geschafft:Ich bin selbst geschafft. Und zwar so richtig. Allerdings ist auch ein größeres Projekt in der Anstalt, an dem ich viel mitgewirkt habe, erfolgreich zu Ende geführt worden, aber fragt nicht. Dafür habe ich sogar etliche Stunden von zu Hause aus gearbeitet.
gefunden: Dank Navi die Tierärztin mit dem Nachtnotdienst — Navis sind mit die großartigsten Erfindungen der Neuzeit.
geholfen: Ab und zu Kollegen, aber nix Weltbewegendes.
gegönnt: Zweimal in der letzten Zeit etwas eher ins Bett gegangen. Doll, wa?!
gekriegt: Wut- und Heulanfälle. Nee, halt, so ist das nicht gemeint, das ist ja positiv denken hier… Ich habe einen Token bekommen, damit ich von zu Hause aus arbeiten kann. Hm, auch nicht viel besser. Wie viele Versuche habe ich noch? Ach, das ist wie beim HSV-Spiel gegen Augsburg, die hätten noch 5 Stunden spielen können, ohne ein Tor zu schießen, so in der Art. Der nächste Punkt, bitte.
gelobt:Ich habe ‘ner Kollegin gesagt, dass etwas, was sie geschrieben hat, gut ist und sie das so abschicken kann. Okay, das ist kein richtig tolles Lob. Ach ja, jetzt habe ich es, ich lobe Molly (die Hurschdame) immer, wie tapfer und lieb sie ist.
gelernt: Lernen? Mein Geist ist der totalen Erschöpfung anheim gefallen. Da würde nichts mehr kleben bleiben. Neulich suchte ich abends wie blöde das Insulinfläschchen, denn ich wusste genau, dass es drei sein müssen, im Kühlschrank waren nur zwei, und wo war das Stück? In der Dose (übrigens allerliebst mit HSV-Rauten), in der ich die Spritzen aufbewahre. Hahaha, konnte ich natürlich wegschmeißen, muss ja kühl aufbewahrt werden, war ja auch nur noch fast voll, kostet ja nix, und ist ja nicht so, dass mein Konto tief in den roten Zahlen ist, ich traue mich schon gar nicht mehr nachzugucken, ob vielleicht sogar der Dispokreditrahmen gesprengt wurde, aber irgendwann würde sich die Bank schon melden, nech? Hat sie noch nicht getan, das ist total positiv! Ich merke schon, bei diesem Punkt habe ich wieder versagt. Mist.
geplant: Urlaub. Faul in einer Ecke rumliegen, Bücher lesen. Ich weiß jetzt schon, dass das nur bedingt etwas wird, auch ausschlafen geht nicht mehr, weil der Hursch ja immer möglichst zur gleichen Zeit die Spritze braucht, aber das ist alles egal, wenn sich die blöden Blutzuckerwerte bloß bald mal auf gutem Niveau einpendeln. Ach ja, wer einen guten Trick hat, wie man bei einem Hund, der dicke Fleischlappen als Ohren besitzt, einen Blutstropfen rauslocken kann, damit man die Werte messen kann, der möge das bitte in die Kommentare schreiben. Mit den üblichen Stechhilfen ist es sehr schwierig.
So, hat das nun geholfen? Ein bisschen ja, Bloggen ist eigentlich immer eine gute Abwechslung, und solange ich hier noch ab und zu was reintippe, bin ich auch nicht ganz am Boden, dann würde man nämlich nichts mehr von mir lesen. Kluge Menschen haben hier nun sicher auch rausgelesen, dass Molly Diabetes hat. Bitte keine Horrorstorys diesbezüglich, das würde mich nur noch mehr verrückt machen. Danke. Und nun gehe ich zu Bett, schon wieder eher als normal, das ist ja auch extrem voll positiv!
Aber andere dürfen natürlich auch gucken. Flashmob in der Krachledernen&Dirndl-Version. Ob der Krötengeneral dort auch irgendwo herumlief? Ihr könnt übrigens gleich auf 1:20 vorspulen, davor ist es einfach nur laaaahm. Danach wird es… ähm. Seht einfach selbst.
Immerhin guckten die ganz Kleinen noch skeptisch, bei denen ist noch nicht alles verloren. Okay, ein bisschen witzig isses ja… Die Musik ist aber nicht so meins.
So was müsste man mal in Hamburg drehen, dann aber mit anderer Musik natürlich, vielleicht “Auf der Reeperbahn nachts um halb eins” oder — noch viel besser — “Hamburg, meine Fußballperle”, natürlich in der Münchner Version! Und alle tanzen im HSV-Trikot!
Meine Güte, wir müssen ja demnächst nach München. *seufz* Habt Ihr eigentlich auch gehört, dass Würstchen-Uli gesagt hat, die meisten Barca- und Realspieler säßen beim FC Bayern nur auf der Bank? Link. (Achtung, geht zum Focus!) Klar, den Messi würde ich als Trainer auch auf die Bank setzen, und die anderen sind ja auch alles Gummigurkenblinsen, die würde ich gleich auf die Tribüne verbannen, damit sie von Kroos und Gomez lernen können. Auuuuaaaaa!!!!!! Kein Wunder, dass es nur zur nationalen Dominanz, und selbst das nicht immer, reicht. Champions-League-Titel für den FC Bayern? Eher gibt’s eine Wiesn ohne Dirndl! (Bei dieser Meinung bleibe ich auch, wenn wir nächstes Wochenende eine 6-Tore-Packung kassieren sollten. Lieber Fan eines nicht so guten Vereins, als diesen Arroganzlingen huldigen zu müssen… Erfolg ist klasse, aber nicht alles.)
Zum Schluss noch ein relativ lustiger Werbespot. Frage mich immer noch, warum wir Deutschen in Sachen Werbung nicht mal etwas witziger sein können, dann müsste man auch nicht immer wegzappen… So etwas ironisch angehauchtes werden wir aber in Sachen Haarshampoo hier wohl nicht erleben.
Nun habe ich Euch erst mal wieder genug beschäftigt. An sich bin ich ja nicht so der Videoblogger, aber manchmal darf das auch sein, nech?
Richtig, Ihr habt es alle erkannt: Der “Tatort” vom letzten Sonntag, zusammengefasst in 42 Zeichen. Ja, genau, der Til-Schweiger-Tatort. Ich habe ihn geguckt, denn ich bin nun mal ein neugieriges Monster. Hat jemand von Euch ihn auch gesehen?
Ich sach mal so: Ich bin zumindest dran geblieben. Der Assistent von Schweiger bzw. von Nick Tschiller, wie er im Film hieß, war noch das beste. Til Schweiger ist halt Til Schweiger, entweder man mag ihn oder nicht. Ich werde wohl kein Fan mehr… Ich meinte einen flüchtigen Augenblick lang, den Anflug eines zweiten Gesichtsausdrucks bei ihm entdeckt zu haben, vielleicht war es aber auch nur eine kurze Augenmigräne. Man weiß so wenig.
Dass er immer mindestens eine seiner Töchter mit unterbringen muss, scheint unvermeidbar zu sein. Wozu bloß? Reicht das Geld in der Familie nicht?
Die Szene mit “Ich kann keine weichen Eier kochen” hat mich zumindest etwas zum Grinsen gebracht. Vielleicht, weil ich mich seelisch aufgebaut fühlte — es gibt jemanden, der noch schlechter als ich kochen kann! (Jetzt sagt nicht, dass das nur im Film so sei. Demotiviert mich bitte nicht! Ich brauche Streicheleinheiten, keine Kloppe!) Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich weiche Eier könnte, denn ich esse meine immer hartgekocht. Dieses Labberzeuchs, womöglich noch fast flüssig, mag ich nicht.
Immerhin: Die Elbphilharmonie-Baustelle war mal zu was nütze! Wenn der NDR die jetzt ca. 1 Million-mal für gutes Geld als Kulisse bucht, hat die sich vielleicht sogar in 87 Milliarden Jahren amortisiert.
Mit “Kommissarin Lund” konnte dieser “Tatort” jedenfalls nicht mithalten, mag auch daran liegen, dass ich nicht so viel Wert auf Action lege. Wobei ich bei “Lund” das Ende irgendwie unbefriedigend und unlogisch fand, aber ansonsten waren es wieder fünf spannende Folgen. Leider die letzten…
Ach ja: Wer bringt Til freiwillig schonend bei, dass häufiges “Fuck”-Sagen leider nicht dazu führt, Rahm Emanuel ähnlicher zu werden? Eine brutale Wahrheit, ich weiß. Blöd, dass er in diesem Blog über Rahms ständige Flucherei gelesen und diese falsche Schlussfolgerung gezogen hat, aber damit konnte ich nun wirklich nicht rechnen, oder?
Wird mal wieder Zeit für einen “Tatort” aus Münster. Das sind die besten! (Auch wenn der letzte etwas zu sehr gewollt klamaukig gestrickt war, aber selbst ein etwas schwächerer Münsteraner “Tatort” steckt noch viele andere in die Tasche.)
Wie immer bin ich wahnsinnig früh dran, quasi Erste, vor mir liegen nur ca. alle anderen Teilnehmer, aber sonst ist alles okay.
Es geht also um süßes Naschzeuchs. Mögen Monster so was? Ich habe nachgeforscht und ein Experiment gestartet. Man lege eine XXL-Nougatschokolade auf den Schreibtisch und warte ab, was passiert:
Erstaunlich! Ein Monster, dem das Wasser (oder so was ähnliches) aus dem Mund tropft. Und was will uns die Tatsache sagen, dass 10 Sekunden später von der Tafel nichts mehr zu sehen war? Man weiß so wenig, ich kann aber allen, die mit Monstern zusammenwohnen, die Anschaffung eines Safes empfehlen — es sei denn, man selbst mag keine Süßigkeiten.
Oder man lebt mit einem SUUUPER-Monster zusammen, welches fair und gerecht teilt:
Ausgewogene Ernährung — das muss sie sein.
Ich persönlich bin nougatschokoladensüchtig, könnte aber auf Kuchen und Torte recht gut verzichten. Mag ich zwar auch, kaufe ich mir aber ganz selten, denn die Nougatesserei ist ja schon schlimm genug.
Sabienes hat auch ein paar Fragen gestellt, die ich einfach mal beantworte:
Mögt ihr gerne Süßgkeiten – und wenn ja, welche ganz besonders? Das ist jetzt bestimmt total neu für Euch: Ich mag Nougatschokolade sehr gern. Und leider trinke ich auch eine bestimmte Colasorte sehr gern.
Macht ihr euch Gedanken über euren Zuckerkonsum, müsst ihr vielleicht aus gesundheitlichen Gründen darauf achten? Mmmh, mir ist schon bewusst, dass ich etwas zu viel von dem Zeuchs esse, aber gerade, wenn ich unter Stress stehe, im Büro nachmittags der Hunger kommt und ich weiß, dass ich noch ein paar Stunden dort festhänge, ist der Griff zum Schokoriegel so eine Art Nervennahrung oder auch Lebensrettung… Hin und wieder versuche ich, die Süßigkeiten durch Obst oder Knäckebrot zu ersetzen, was eine Zeitlang gut geht, bis es mir zum Hals raushängt…
Habt ihr bestimmte Regeln, wann es etwas Süßes bei euch gibt? Ich bin nicht gerade jemand, der nach Regeln lebt, wenn es nicht sein muss, auch wenn es manchmal bestimmt sinnvoll wäre.
Wie sieht das bei euren Kindern aus? Allgemein ist man in meinem Umfeld sehr dankbar dafür, dass ich auf eine Fortpflanzung verzichtet habe…
Verwendet ihr alternative Süßungsmittel, wie Stevia oder Süßstoff? Eigentlich nicht. Ob das wirklich immer gesünder ist? Ich bin da skeptisch.
Oder gehört ihr zu den Glücklichen, die ein Wurstbrot gegen jeden Schokoriegel eintauschen? Morgens auf jeden Fall und mittags bzw. abends auch einmal, wobei es nicht unbedingt Fleisch sein muss, aber ein schönes Käsebrot oder ein warmes Gericht. Ich hatte mal einen Kollegen, der schon zum Frühstück Kuchen aß. Das ist nicht meine Welt…
Sabienes bittet so nett darum, noch die Sponsoren zu nennen, und weil ich ja eine ganz Liebe bin, mache ich das einfach mal, nech?
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Das war’s für heute, nun husche ich ins Bett, ich muss nämlich morgen schon um 8 Uhr (!!!!!) bei der Physiotherapie sein. Fast ‘ne Stunde eher als normal aufstehen, ich werde schon bei dem Gedanken ganz müde…