Musik? Musik!

Arrgh! Gerade festgestellt, dass Gottlieb Wendehals einen HSV-Song verbrochen hat:

Das wusste ich nicht, dabei ist das Ding schon alt. (Hätte es nicht viel besser gepasst, wenn er einen Werdersong “gesungen” hätte? Immerhin lief er doch immer mit so einem komischen Gummihuhn rum. *scnr*, liebe Anette, tröste Dich damit, dass Gottlieb kein Bremenfan ist…)

Schnell was Gutes gegen das Gottlieb-Grauen! Kommen wir zu der im Titel versprochenen Musik.

THE BOSS singt “Jump”. <3

Das Foto zum Wochenende

 

Süße Zottelponys:

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Mit diesem Foto kann ich thematisch elegant zur Werbung überleiten:

Wenn Ihr noch einen Kalender braucht (bestimmt) und was Gutes tun wollt, könnt Ihr Euch hier welche bestellen:

Hilfe für Miranda

Und Andrea verkauft gefühlt 87 Millionen Pferdebücher; heute im Angebot:

Dressurbücher

(Da kommt noch mehr, das ist nur der erste Schwung.) Auch für einen guten Zweck, weil nämlich bestimmt ein extra Leckerchen für Linda abfällt. :-D

Für diese Werbung habe ich keinen Cent erhalten und auch keine Limette — für gute Bloggerfreunde mache ich das auch mal so aus voller innerer Überzeugung! :-) Und meine Finger sind heute irgendwie unterkühlt, ich vertippe mich andauernd. Zeit fürs Bett in Gesellschaft zweier Kuschelpuschelhunde und eines guten Buches.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Was mir am Herzen liegt – (m)eine Bitte an euch

Fellmonsterchen:

Ich möchte Euch Katjas Artikel ans Herz legen.

Ursprünglich veröffentlicht auf Gedankensprünge:

(oder: immer wieder im November)

Meistens bin ich ein optimistischer Mensch und auf der Suche nach positiven Dingen, über die ich mich freuen kann. Ich liebe es zu fotografieren, zu reisen, in der Küche zu wurschteln oder im Garten, in einem Buch zu versinken. All das sind Dinge, die mir gut tun und von denen ich weiss, dass sie recht zuverlässig funktionieren.

“Man kann dir das gar nicht glauben, dass du Depressionen hast, wenn man dich so sieht und mit dir redet.” sagte mir eine Bekannte vor ein paar Jahren und genau das ist ein großer Anteil der Heimtücke, die Depressionen an sich haben. Man sieht es den Betroffenen oft nicht an. Niemand hinkt oder hat eine laufende Nase. Es gibt keine Beulen, Blutergüsse oder eingegipste Körperteile. Manchmal/bei manchen gibt es Schnitt- oder Kratzwunden, aber die zeigt man natürlich niemandem. Und auch die Tränen versteckt man oft. Von aussen…

Original ansehen noch 943 Wörter

52 Bücher, Woche 13

 

Schnell mal zwischen der Arbeit am Fotobuch den Bücherartikel schreiben… Einige haben sich diese Woche sehnlichst ein einfaches Motto gewünscht. Was haltet Ihr von: “Ein Buch, in dem die Protagonistin mit Fünflingen schwanger ist?”

Nicht? Hm, okay. Es gibt ein Motto, das sogar von zwei Teilnehmern eingereicht wurde, Magrat hat es so formuliert:

“Mein am meisten gelesenes Buch”.. ein Buch also, was ich immer und immer wieder lese… oder früher ganz oft gelesen habe…

Sabienes nennt es so:

Das Buch, das man am häufigsten gelesen hat.

Es geht also, wenn ich das richtig interpretiert habe, um Euer meistgelesenes Buch. :-)

Als Kind habe ich “Die Kinder von Bullerbü”, “Pippi Langstrumpf” und die “Hanni und Nanni”-Bücher häufiger gelesen. Heute bin ich eigentlich kaum noch ein Wiederhol-Leser, Ausnahme ist “Faust”, in dem ich auch ab und zu einfach mal ein paar Stellen so lese. Habe mir aber fest vorgenommen, demnächst “Die unendliche Geschichte” noch mal zu lesen, denn es ist schon soooo lange her.

Und außerdem lese ich einige meiner Comicreihen immer mal wieder, wobei die Abstände in letzter Zeit größer geworden sind (ich glaube, seitdem ich blogge). Bevorzugt hier meine Carl-Barks-Sammlung, aber auch Asterix, Lucky Luke, Tim und Struppi…

So, muss weiterarbeiten. Haut Euch rein in das doch nicht soooo schwierige Thema (wehe, jemand widerspricht jetzt ;-) ).

Brauche Übersetzungshilfe, bitte, bitte!

 

Ihr Lieben,

zurzeit bastele ich gerade an einem Fotobuch für eine Kollegin, und da Ihr ja meine bekloppten Storys kennt, ahnt Ihr, dass das Ganze hochseriös ist.

Ich brauche für diese sehr ernsthafte Angelegenheit nun eine Übersetzung ins Bayrische, nämlich diesen Text hier, denn es soll natürlich auch alles wahnsinnig authentisch sein:

“Ja, hallo, ich bin der Uli auf Freigang. Haben die beiden Süßen denn schon einen FC-Bayern-Schnuller? Kann man leider nicht von der Steuer hinterziehen… ähm… absetzen, meinte ich natürlich!”

Für eine spätere Szene benötige ich außerdem einen bayrischen Fluch. Gibt es da nicht dieses Sakra?

Bayern vor, bloß kein Tor, aber eine Übersetzung, bitte! Dass im ersten Teil irgendwas mit “Servus” vorkommt, ahne ich ja, aber ansonsten bin ich ziemlich aufgeschmissen. :-) Viiiiielen Dank schon mal im Voraus!

(Währenddessen überlege ich weiter, warum ich immer so zeitintensive Bekloppto-Ideen habe. *seufz*)

Könntet Ihr bitte mal eben…

 

… alle Eure Backöfen vorheizen? Ich möchte mir nämlich eine Pizza machen, und in der Anleitung steht, dass alle Backöfen vorgeheizt werden sollen:

2014-10-19 18.36.17

Was für ein Glück, dass hier die gesamte Welt mitliest, denn “alle” ist eine deutliche Anweisung. Den Sinn verstehe ich allerdings nicht, vielleicht eine Maßnahme für notleidende Energieunternehmen?

Und wo ich gerade beim Thema bin:

Cookingspam

Johna möchte also mehr Rezepte in diesem Blog, um mehr über das Kochen zu lernen. Da ist er/sie/es bei mir genau richtig! Ich kann immerhin einen Herd von einem XXL-Caipi-Glas unterscheiden. Leider kann ich heute mal keinen Film anbieten, Rübenbrei TV verfilmt gerade das Leben einer Gummigurke und hat für nix anderes Zeit. Musst Du wohl oder übel lesen, Johna. Lesen, so was Ätzendes, ja, ich weiß, aber das Leben ist nun mal kein Puschelhort. Hier also mein Rezept für Fertigpizza:

In ein Geschäft gehen, welches Fertigpizzen (Pizzas gehen auch) anbietet, mindestens zehn käuflich erwerben (warum so viele? Erklärung folgt weiter unten). Klauen ginge zwar auch, ist aber nicht nett dem Geschäftsinhaber gegenüber, und falls jener bloggt, würdet Ihr als Dieb in seinen Beiträgen auftauchen, und das wollt Ihr nicht.

Zuhause Euren Ofen vorheizen. Vielleicht auch alle, das hängt von der Pizza ab. Warten, bis die Temperatur erreicht ist. Das sagt Euch der Ofen blöderweise nicht, also müsst Ihr auf irgendwelche Lichtsignale achten. Wann wird endlich ein Ofen erfunden, der nach Erreichen der Temperatur lautstark “HSV Forever and ever” spielt? Ich muss hier jetzt andauernd zwischen Büro und Caipilounge hin und her pendeln. Wo war ich? Egal. Pizzakarton aufreißen. Folie entfernen! Ganz wichtig! Das ist beides nicht essbar. (Nelly widerspricht, sie sagt, zumindest Pappe könne man wunderbar essen…) Alles andere ist individuell. Die eine Pizza braucht länger, die andere kürzer, und dann gibt es noch verschiedene Arten des Backens. Umluft, Unter- und Oberhitze, meine Güte… Das ist alles viel zu verwirrend. Schmeißt sie in den Ofen und testet aus, was die beste Zeit ist. Ich denke, Ihr braucht nur ca. 10 Versuche, und genau deswegen solltet Ihr bei Eurem ersten Fertigpizzaversuch mindestens 10 Stück kaufen, wie bereits weiter oben erwähnt. Ihr könnt übrigens auch noch mit der Höhe des Backbleches experimentieren, das ist nämlich auch irgendwie wichtig.

So, Johna, ich hoffe, Du bist nun wieder etwas schlauer, was die wunderbare Welt der Kochkunst* betrifft… Meine Pizza ist nun jedenfalls gleich fertig, und darum verlasse ich das Büro kurzfristig, damit die ganze Arbeit nicht umsonst war. Das nächste Mal lernt Ihr, wie man den Frischhaltealudeckel, der den Inhalt von Joghurt- und Puddingbechern vor Alienstrahlen schützt, erfolgreich entfernt. Bitte haltet dafür Hammer und Meißel oder alternativ eine Mini-Atombombe (erhaltet Ihr bei gut sortierten korrupten Atomwissenschaftlern) bereit.

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*Die arme Katja wird sich nun vermutlich jedes Haar einzeln rausreißen, wenn sie diesen Artikel liest. Wer wirklich gute Rezepte haben möchte, klickt sich bitte zu ihr.