wonach ist uns denn heute mal zumute? Leichtes Thema, schweres Motto oder doch mal wieder was Beklopptes? Jaaa, was Beklopptes! Das hatten wir schon länger nicht mehr!
Wenn ich was Beklopptes suche, gucke ich immer zuerst bei den Vorschlägen des Krötengenerals. Und siehe da, wieder wurde ich fündig.
Weltuntergang oder mach doch, was du willst.
Das ist hübsch, das ist bekloppt, das ist prima. Zum Thema “Weltuntergang” fällt mir immer zuerst “Per Anhalter durch die Galaxis” ein. Außerdem passt das doppelt gut, denn am 25. Mai ist wieder Handtuchtag. Gaaanz wichtig. Schade, ist ein Sonnabend, da kann ich dieses Jahr die Patienten in der Anstalt gar nicht mit meiner berühmten Nasses-Handtuch-Schlag-Therapie zur Vernunft bringen. Aber da ist in vielen Fällen eh keine Vernunft mehr, also kein Grund, Samstagsarbeit anzuordnen! Wo war ich? Egal. Ich soll ja noch was machen, was ich will.
Hier macht eh jeder, was er will! Darüber wurde sogar schon ein Buch geschrieben, jedenfalls fast:
“Mein Hund macht was er will” von Gerd Ludwig
Gekauft habe ich mir das Buch aber nicht, weil ich plötzlich anfangen wollte, an Hutze und Hursch rumzuerziehen, sondern weil ich einige Bilder so niedlich und puschelig fand, z. B. das kleine auf dem Cover und das Foto auf der ersten Doppelseite:
Knuffig, oder?
So viel dazu. Nun übergebe ich das Thema in Eure bewährten Hände. Ach ja, apropos Hunde, wer möchte, kann sich ja mal an Susannes Umfrage beteiligen. Darüber wird sie sich bestimmt freuen.
Mich erreichte vor kurzem ein wichtiger Ratschlag:
Ich soll meine Posts mit Bildern ergänzen? Ja, sakra, verflucht noch mal, mit Bildern???? Womöglich noch mit Fotos? Ich glaube, es hackt! Ich mische doch meinen exzellenten Content nicht mit so buntem Zeuchs wie Fotos!
Und nun zu den Fotos.
Neulich zeigte die berühmte Schauspielerin Isi einen ziemlich großen Magnolienbaum in ihrem Blog. Das brachte mich darauf, dass die Weltstadt Bergedorf einen beeindruckend großen Magnolienbaum zu bieten hat, und damit meine ich nicht den Winzling in meinem Garten. Ich liebe Magnolien, also beschloss ich spontan, auf kleine Fototour zu gehen, auch wenn der Akku fast alle war. Irgendwas ist ja immer. Und weil ich ja nicht so bin, zeige ich Euch gleich noch ein paar andere Bilder, mir ist gerade mal danach. Mit einem Klick kann man die Fotos sogar noch vergrößern, hui, ist das toll! (Wie immer der Hinweis: Ich bin unambitionierte Hobbyknipserin. Foto-Enthusiasten, die Wert auf technische Perfektion legen, sollten sich diese kleine Serie nicht zu Gemüte führen, denn sie werden danach nicht glücklich sein, und das möchte ich ja nicht. Ich bin eine ganz Liebe. Nun aber zurück zum Fall.)
Auf dem Hinweg zum Curslacker Friedhof, dem Standort der epochalen Magnolie, sah ich dieses Pärchen. Da Quack-Content gleich nach Cat-Content kommt, möchte ich Euch die gefiederten Süßen nicht vorenthalten:
Nähern wir uns nun dem eigentlichen Zweck des Ausflugs:
Kommt die imposante Größe schon rüber?
Etwas näher rangerückt:
Die Lampe und der Stock, die man links im Bild sieht, sind ca. 2 m groß. Nur, um mal eine Vergleichsmöglichkeit zu haben…
Ich mag bei diesem Baum auch, wie die Äste gewachsen sind:
Eine Art Gegenlichtaufnahme oder wie immer die Profis das nennen.
Jetzt kommen noch ein paar Nahaufnahmen, da müsst Ihr nun durch, ich spiele heute mal Fotoblogger in Ekstase.
Kommen wir nun zu etwas komplett anderem, nämlich Fotos. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Hier seht Ihr den berühmten Holzturm der Curslacker Kirche:
Ich bin dann einfach mal in die Kirche gegangen, denn ich finde alte Kirchen sehr interessant.
Eine alte Tradition, die immer noch lebt: bestickte Sitzkissen.
Anno dunnemals konnten sich die wohlhabenden Curslacker einen Platz in der Kirche reservieren. Eine Art Vorgänger der Dauerkarten in Sportstadien? Das Schild von Agnes gefällt mir am besten.
Kerzenkronleuchter, gut geputzt:
Hier konnten die Herren ihre Hüte hinhängen:
Und dann war der Akku leer, da könnt Ihr aber von Glück sagen! Ansonsten würdet Ihr nun die gesamte Curslacker Kirche von innen kennen.
Die Beste zum Schluss: Meine Hurschdame. Die Qualität des Fotos ist leider richtig schlecht, aber das tut ihrer Niedlichkeit überhaupt keinen Abbruch!
Und immer dran denken, Fotos und Videos gibt es in diesem Blog nicht, das soll sich der Spammer von oben hinter die Lauscher kritzeln!
PS: Damit habe ich drei meiner vier geplanten Blogartikel für diese Woche realisiert! Yeah to me!
Ich hoffe, es geht Euch gut. Hier ist wieder die Blogmuddi mit einem neuen Thema für Euch. Wir verdanken die heutige Inspiration Lioman:
Pfoten, Tatzen und Konsorten
Ein ähnliches Thema hat übrigens Charlotta, die ich btw sehr vermisse, schon in der letzten Saison eingereicht, da fragte sie nach “Tiererziehungsbüchern”.
Das ist natürlich alles meine Welt, immerhin laufen hier Hutze und Hursch herum, demzufolge habe ich reichlich Bücher über Hunde und deren Erziehung, außerdem tolle Bildbände über Wölfe… Ja, Moment mal eben, da hat jemand eine Frage.
Irgendein puscheliges Monster: “Warum liest Du denn die Erziehungsbücher nicht???”
Ich: “Wiiiieso? Hab ich doch!”
Irgendein anderes Monster: “Und warum merkt man das nicht?”
Ich: “Pfff… Ich finde, dass Hutze und Hursch ganz prima erzogen sind. Sie ernähren sich nicht von kleinen Monstern, und sie saufen mir den Caipi nicht weg. Was will ich denn mehr? Kann ich jetzt mal zurück zum Thema kommen? In der Küche ist übrigens noch ein Nougatauflauf!”
(Alle Monster rennen in die Küche. Es kann nun im Text weitergehen. Aber da seht Ihr mal, was ich hier mitmache!)
Also Tatzenbücher… Ich stelle aber kein Erziehungsbuch vor, sondern meine neueste Erwerbung, SUUUPER-Monster erlaubte mir dafür sogar, von meinem Sparkurs abzuweichen:
“Hundeshauptstadt Berlin” von Lasse Walter. (Bei dem Vornamen muss ich übrigens an Bullerbü denken, aber ich schweife schon wieder ab.)
Nun höre ich einige murmeln: “Ich wohne nicht in Berlin, also uninteressant für mich.” Als Hamburgerin sag ich dazu: “Nee, das ist trotzdem ein prima Buch für Hundefreunde.”
Zunächst kommen einige Zahlen über Hunde in Berlin, wie viele es gibt, Zahlen und Statistiken in Hinsicht auf den Wirtschaftsfaktor Hund und ähnliches. Das Kapitel ist aber nicht sehr lang, danach geht es los mit einer wilden Mischung aus diversen Themen. Das geht von der Berliner Tierdroschke über Perspektivenwechsel (Berlin aus der Sicht eines Hundes fotografiert, erinnert so’n bisschen an Cam-Underfoot-Projekte), einige Infos des mobilen Tierarztes Andreas Mertel und hört bei der Vorstellung einer Hundemalerin noch lange nicht auf. Einige Infos über den Inhalt gibt es hier.
Dass ich das Buch also unbedingt haben musste, leuchtet sicher jedem ein, oder? Die berühmte Schauspielerin Isi. Momo, ihre wunderbare Mutter, Mollys Seelengefährtin (sie hatten so viele Ähnlichkeiten — leider muss ich “hatten” schreiben, da Momo nicht mehr lebt). Und ihre tollen “Leinenhalter”. Aber auch die Geschichten der anderen Hundebesitzer habe ich gern gelesen, ist ja schon interessant zu wissen, wie bei anderen Hundebesitzern die Tage ablaufen und warum sie so gut zu ihren Vierbeinern passen.
Epochal fand ich übrigens die Geschichte, wie sich Heidi und Ulli kennenlernten. Ganz ohne Internet, aber mit Hundeunterstützung. Heidi erzählt die Geschichte in dem Kapitel “Flirtfaktor Hund”. Wenn man jemanden kennt, ist so was besonders interessant, finde ich. Schön, wenn in einer Beziehung beide Hunde mögen.
Aufgelockert wird das Buch mit einigen Cartoons und natürlich vielen Fotos. Die Fotos hätte ich mir gern noch größer gewünscht, aber es ist halt kein Bildband. Einen der Cartoons kann man übrigens im Bild oben sehen, dem Buch lagen nämlich einige tolle Postkarten bei. Die Mythenmetzkarte gehörte allerdings nicht dazu, die steht schon länger auf meinem Schreibtisch.
Fazit: Für (Neu-)Berliner mit Hund ein sehr informatives Buch, aber auch für alle unhauptstädtischen Hundefans lesenswert, ich hatte einige unterhaltsame Stunden mit dem Werk. Übrigens, falls Ihr es direkt hier bestellt, wird ein Euro an das “Altenheim für Tiere” gespendet (wird im Buch auch vorgestellt). Die Lieferung erfolgte rasend schnell, bereits einen Tag später hielt ich das Buch in meinen Patschehänden. Könnte natürlich auch am Weltherrscherinnenbonus gelegen haben, glaube ich aber nicht.
Ein schönes Motto für Tierfreunde, aber denkt dran, Ihr dürft hier um 87 Millionen Ecken denken, meinetwegen könnt Ihr also auch ein Buch vorstellen, in dem z. B. ein Pferd einen Kurzauftritt hat. Ihr macht das schon!
Und wenn gar nichts geht, geht immer noch Cat-Content (eisernes Internetgesetz):
Ihr seht schon, wieder mal habe ich es nicht geschafft, auch nur einen von zwei geplanten Artikeln zu schreiben, denn die sind beide etwas zeitaufwendiger. Ich bin ja nicht die Schnellste… Dafür passen diese Fotos gar nicht schlecht zum neuesten 52-Bücher-Motto, welches bald hier veröffentlicht wird. Und damit werde ich dann tatsächlich jeden Tag in dieser Woche gebloggt haben.
… beim Wettergott? Ihr erinnert Euch noch an Rahms Drohung: Wenn bis Ostern nicht Frühling sein wird, gibt’s Dresche mit faulen Fischen. Ostern ist fast vorbei, die Sonne scheint immerhin schon häufiger als noch vor 2 Wochen, aber es ist zu kalt! Ich rufe mal eben Rahm an, der ist von seiner Mission immer noch nicht zurück, es scheint schwieriger als gedacht zu sein.
Ich: “Sach mal Rahm, was ist denn da oben los, geht das noch mal voran?” Rahm: “Das ist schwieriger als gedacht, der verdammte Wettermacher ist total betrunken! Hat ein verfluchtes XXL-Caipi-Rezept im Internet entdeckt. Wenn ich den erwische, der so was veröffentlicht!”
Oh-Oh… Ich: “Dafür hast Du keine Zeit, ich habe ganz viele Besprechungen angesetzt! Kannst Du denn den Typen nicht ausnüchtern, Kaffee oder so?” Rahm: “Er lehnt Kaffee ab, will nur immer mehr Caipi! Mich erinnert das stark an jemanden!” Ich: “Brauchst Du Unterstützung? Chuck Norris? Hans Sarpei?” Rahm: “Chuck Norris war eh schon hier und sitzt heulend in einer Ecke! Hans Sarpei hat mir einen verdammten Fußball an den Kopf geschossen!” Ich: “Oje! Geht es Dir gut???” Rahm: “Mir ja, dem Sarpei nicht mehr!” Ich: “Gut. Dann programmier Du doch einfach das Wetter um, wenn Du den Wettergott nicht nüchtern kriegst.” Rahm: “Ich komme nicht in das verdammte Programm rein, es ist passwortgeschützt!” Ich: “Versuch mal XXL-Caipi.” Rahm: “Ich trinke keinen XXL-Caipi!” Ich: “Nicht trinken, als Passwort!” Rahm: “Okay… Oh, tatsächlich. Funktioniert… Erstaunlich. Hm, mal gucken. Der verfluchte Typ hat ‘ewigen Winter’ programmiert…” Ich: “Warum das denn?” Rahm: “Damit er immer genug verdammtes Eis für seinen Caipi hat! Wenn ich denjenigen erwische, der im Internet dieses Rezept…” Ich: “Alles klar, aber nun sieh mal zu, dass Du den Frühling programmierst, damit die Prophezeiung der DillEmma, des Orakels von Berlin, nicht eintritt. Ganz langsam, nicht gleich 15 Grad Unterschied, dann bekomme ich Kopfschmerzen und kann mich in unseren Besprechungen nicht richtig konzentrieren! Und wenn Du zurückkommst, achte auf krötige Gestalten. Der Krötengeneral möchte Dich opfern, irgendwas mit Scheiterhaufen und so, total barbarisch.” Rahm: “Gut. Zum Frühstück gibt es Krötenragout. Und ich bin kein verdammter Sexsklave, sag das dem Krötengeneral!” Ich: “Okay…”
So, nun wird es hoffentlich vorangehen. Ich weiß nicht genau, wie es um Rahms Programmierkünste bestellt ist, das Thema hatten wir in unseren Besprechungen noch nie, aber er wird es schon wuppen. Ist ja schließlich Rahm. Ich widme mich währenddessen weiter der Suche nach einem neuen RSS-Reader. Danke, Google, dass Du für Beschäftigung in meinem Urlaub sorgst…
Und weil ein Beitrag ohne Foto so dröge aussieht, hier noch ein Foto für Isi, Heidi und alle anderen Pferdefreunde.
Es gibt auch noch andere Rüsselhündchen, die aber alle im östlichen Afrika beheimatet sind, Ihr braucht also jetzt nicht hektisch vor die Tür zu laufen, um diese süßen Puschelchen zu suchen. Es sei denn, Ihr haltet Euch gerade im östlichen Afrika auf, dann natürlich sofort raus und sich umgeguckt!
Es hat geschneit! Weiße Ostern, endlich mal wieder!
Während Rahm, sauer, weil er deswegen eine Besprechung mit seiner persönlichen Beraterin verschieben musste, obwohl es so viele wichtige Sachen zu besprechen gab, sich mit mehreren Kartons voller verfaulter Fische auf den Weg zum Wettergott begab…
…um ihn die Faust Rahms spüren zu lassen…
…träumte ich ein bisschen deprimiert von der verschobenen Besprechung…
(Beginn einer Besprechung mit Rahm. Das Wasser und die Cola light sind nicht für mich, der XXL-Caipi ist nicht im Bild! Den Fortgang der Besprechung zeige ich nicht, sonst stehen wieder so viele Groupies, genannt Rahmetten, bei Rahm vor der Tür.)
…um mich dann mit anderen Aktivitäten abzulenken.
Guckt mal, was ich gebaut habe!
Ein Osterschneeei! Nennt mich Schnee-Michelangelo! Noch immer denkt die Kunstwelt voller Wonne an meine aufsehenerregende Bernd-das-Brot-Schneeskulptur zurück! Aber zurück zum Fall. Dieses Schneeei werde ich im Schnee vergaben! Das finden Hutze und Hursch nie! Muahahahaha! Abgefeimt! Durchtrieben! Damit dürfte ich zweifellos den Wettbewerb um das beste Eierversteck haushoch gewinnen.
Apropos Wettbewerbe, habt Ihr mitbekommen, dass es in der Blogosphäre einen edlen Wettstreit um den größten Eiszapfen gab? Moment mal eben, es klingelt an der Tür…
Ich: “Oh, hallo, Sie sind es schon wieder! Was liegt denn heute an?”
Berlusconi: “geheimnisse für penis fergroserung”
Ich: “Ich kann Geheimnisse für mich behalten. War’s das?”
Berlusconi: “penis fergroserung one op”
Ich: “Mit Socken ausstopfen? Wie meinen? Das würden die Frauen merken? Natürlich würden sie! Aber irgendwas ist ja immer! Und jetzt tschüs, ich habe zu arbeiten!”
Apropos Patienten, eigentlich habe ich ja meine Sprechstunden eingestellt, aber mittlerweile haben sich wieder einige bekloppte Patienten (Suchbegriffe) eingefunden. Soll ich vielleicht doch eine Behandlungsrunde durchführen? Eine Umfrage:
So, sorry, ich bin wieder da, es war nur der Berlusconi, er hat da ein kleines Problem. Zurück zum Eiszapfenwettbewerb. An meiner Garage hing auch ein sehr großer, aber ich habe ihn nicht rechtzeitig fotografiert, und gegen dieses Prachtexemplar von Susanne hätte der eh keine Chance gehabt! Enormes Eis! (Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch Lust, Miranda und den anderen Tieren etwas von ihrer Amazon-Wuli zu spendieren, sozusagen als verspätetes Osterei? Ich selbst kann momentan nicht. *schnief*)
Na, gut, daraufhin habe ich jedenfalls flugs den Wettbewerb “Der kleinste Eiszapfen” ins Leben gerufen und mich als einzigen Teilnehmer zugelassen. Sicher ist sicher. Isser nicht süß?
Da, der kleine rechts! Knuffig, oder? Ich habe ihn “Berlu” genannt. Falls Susanne noch einen Namen für ihr gigantisches Gebilde sucht, schlage ich “Rahm” vor.
Jedenfalls braucht man bei diesen Temperaturen extrem viel Puscheligkeit. So wie hier zum Beispiel:
Wobei es aktuell so bei uns aussieht, da die Hurschdame als Superheldin KILLERKRAUSE unterwegs ist:
Man sieht, wie viele Kämpfe die Krause schon durchstehen musste… Und dann noch diese stylische Bandage, viel cooler als so ein olles Superheldencape. Ist es nicht total süß, wie sich die Flachlandhutze an Molly kuschelt, um sie zu wärmen? Ich liebe diese beiden Fellwuschel. Links im Hintergrund seht Ihr übrigens einen Flauschball in den FDP-Farben. Dieser wird regelmäßig vom Hursch gebissen, es handelt sich hier um eine neue Voodoo-Technik. Immer, wenn Rösler oder eine der anderen FDP-”Größen” (muahahaha) mit verzerrtem Gesichtsausdruck herumlaufen, wisst Ihr nun, wer der Verursacher ist. Insiderwissen — in diesem Blog zuerst informiert!
(Zwischenstand Gesundheitszustand des Hursches: Die Narbe hat sich leider weiter geöffnet, also morgen wieder ein Tierarztbesuch. Aber Molly ist so wieder recht gut drauf. Noch nicht ganz die alte Wuselmotte, aber so viel fehlt dazu nicht mehr. Man beachte auch das “gute” Timing, sich so was während des Urlaubs des Stammtierarztes und über Ostern einzuhandeln. Seufz.)
Ich hoffe, Ihr habt auch so flauschige Hausschuhe wie ich, man kann sie in der Tat noch gut gebrauchen:
Sind die monströs??? Grüne-Yetifuß-Schuhe und Alienpuschen, mehr geht ja wohl nicht. Habt Ihr auch so epochale Exemplare? Dann zeigt doch mal.
Die Monstermeute wünscht Euch auf jeden Fall superschöne Osterfeiertage, und wir haben Euch sogar ein bisschen Sonne und Frühling mitgebracht:
Das gelbe Runde auf dem Karton links oben, das nennt man Sonne. Und das grüne Zeuchs unten stellt sog. Gras dar. Unsere Vorfahren berichteten, dass dieses Gewächs an vielen Stellen wuchs, an denen man heute nur noch weiße Schneedecken sieht. Heute ist dieser Begriff leider nur noch als Rauchstoff bekannt. Wird es SUUUPER-Monster (rechts im Bild voller Tatendrang) gelingen, der Menschheit Sonne, Gras und Blumen zurückzubringen? Schalten Sie ein, wenn es hier wieder heißt: Was für beklopptes Zeuchs kann man eigentlich noch bloggen? Das Fellmonster und ihre Meute retten den Frühling!
PS: Beinahe schon wieder vergessen: Für die zwei, drei Frauen, die nicht zu den Rahmetten zählen, jemand anderes zum Warmwerden:
Das war knapp, sonst hätte Guinan mich wieder ermahnen müssen. Hat eigentlich jemand was von Charlotta gehört? Das Foto ist natürlich auch für sie.
So klein und unscheinbar ist dieser Screenshot aus unserem HR-System, und doch ist die Aussage dermaßen epochal, dass eine Würdigung in diesem Blog unumgänglich ist.
Genau das richtige Wetter, um etwas zu pflanzen. Gnah. Es sieht ja schön aus, zumindest, so lange aus dem weißen unberührten Schnee noch keine graue Matschpampe geworden ist, aber der Tenor in der Blogosphäre ist klar, ca. 105 % der Menschheit hat die Schnauze voll vom Winter und sagt:
Ich kann die weiße Scheiße nicht mehr sehen, sie soll flugs und schnell nach Hause gehen!
Natürlich formulieren die meisten den Sachverhalt nicht so poetisch wie ich, aber davon mal ab: Ich frage mich, was passiert ist. Frühlingsbotschafterin Katja hatte den Frühling schon herbeigelockt, ich sah mich bereits mit einem spannenden Buch im Garten sitzen. Und dann die Rückkehr nicht nur Berlusconis, sondern des Winters. Ist der Wettergott Petrus womöglich eingeschlafen und mit seinem Kopf auf das Wettersteuerpult gefallen, ausgerechnet auf die Tasten “Schnee! Mehr Schnee!” und “Fröstelwetter”?
Oder läuft die Wetterprogrammierung bei Petrus mittlerweile via Computer und er hat SAP eingeführt, welches ständig abstürzt, wenn er versucht, Sonne und Wärme zu banfen? (Banfen = Bestellanforderung buchen. Anleitung auf Wunsch auf Anfrage, ich akzeptiere Nougat- und Limettenwährung.)
Man weiß so wenig, man steckt nicht drin. Fakt ist, dass Katja auch noch ein paar andere Sachen zu erledigen hat und nicht ständig mit Petrus herumdiskutieren kann. Als Weltherrscherin sehe ich es als meine Pflicht an, etwas zu unternehmen, bevor meine Bevölkerung geschlossen in Winterdepressionen verfällt. Was also liegt näher, als dem Wettergott einen anderen Gott auf den Hals zu schicken, der mal ein paar klare Worte spricht? Eben.
Petrus, pass gut auf, was Rahm (der einzig wahre Sexgott) Dir zu sagen hat!
Petrus! Meine persönliche Beraterin teilte mir mit, dass sie sehr unzufrieden mit Deiner Leistung ist! Ich erwarte schleunigst Besserung! Schluss mit dem verdammten Winterwetter! Benötigt werden hier Temperaturen im zweistelligen Bereich sowie Sonne! Und wenn Du schon dabei bist, nicht nur in Europa, sondern auch in Chicago, damit ich die Besprechungen mit meiner persönlichen Beraterin auch mal nach draußen verlegen kann. Mich würden diesbezüglich zwar auch die winterlichen Temperaturen nicht stören, aber meiner Beraterin ist es zu kalt! Dabei würde dieser Zustand nicht lange anhalten, aber ich schweife ab. Zurück zum eigentlichen Thema! Sollte die Sache nicht bis spätestens Ostern laufen, komme ich persönlich vorbei und haue Dir mehrere verfaulte Fische um Deine verdammten Ohren!
–Rahm
Petrus, ich kann Dir nur raten, diese Ankündigung ernst zu nehmen. Ich kenne Rahm. Wenn er so guckt, ist es nicht mehr weit bis zur Alarmstufe eins. Ich habe Dich gewarnt. Spätestens Ostern ist hier Frühling! Dann habe ich nämlich Urlaub!
Kurz vor Alarmstufe 1
So, die Sache läuft, ich denke, in 2 Wochen ist das Winterwetter Geschichte. Spätestens.
Zu etwas ganz anderem, diese epochale Karte fand ich heute im Briefkasten:
Karte von der Kleenen!
Sie kommt von der Kleinen Idee! Toll, oder? Natürlich steht auch noch ein sehr netter Text auf der Rückseite, aber der ist streng geheim. Elite-Team-Angelegenheiten halt… Übrigens gibt es bei der Kleenen bald eine interessante Geburtstagstombola. Vielen Dank, liebe Kleine Idee! Darauf ‘ne Runde scheiß Herzchen! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
(Meine Güte, ich blogge über das Wetter, wie unbekloppt. Aber das Rahmfoto und die epochale Karte reißen es wieder raus, und natürlich die Flachlandhutzenbilder!)