Flauschfotos (und ein paar andere)

Isi möchte gern mal wieder ein Foto von der lieben Molly sehen. Das aktivierte sofort das Wunscherfüllungsmonster in mir, also suchte ich zwei schöne, wenn auch schon etwas ältere, Fotos heraus.

Hier sehen wir sie, wie sie mit ihrem Großen knuffelt. Das mag sie zu gern und Rasputin ist ganz vorsichtig, damit ihr nichts passiert. Er ist so lieb.

Knuffelduo

Molly liebte das Spielen mit Flauschis. Das mag sie jetzt leider nicht mehr gern, bin schon froh, wenn sie sich noch ab und zu eine Socke schnappt.

Flauschifan

(Achtet nicht zu sehr auf den schlechten Sauberkeitszustand des Fußbodens, ich komme da manchmal nicht hinterher, wenn ich viel in der Anstalt arbeiten muss. :oops:)

Wenn ich schon mal dabei bin, kann ich auch gleich noch ein paar andere Fotos zeigen, die mir in die Hände gefallen sind. Das hier fand ich ganz witzig, so vereist war der komplette Rasen vor einigen Jahren.

Eisfläche

Meine HSV-Handyhülle. Die habe ich hier ja noch nicht gezeigt. Die Raute! Hachz, so schön! ♥♥♥

P1070508

Und zum Schluss noch ein Puschelpony für Heidi. :-)

Puschelpony

Halt, eins habe ich noch. Nur, um mal zu beweisen, dass hier auch andere Citrusfrüchte, nicht nur Limetten, eine Chance haben. ;-) Mandarinen, Clementinen, das sind die schönen Seiten des Herbstes/Winters. Apfelsinen natürlich auch, die presse ich aber meistens aus, ich liebe frisch gepressten Orangensaft.

Mandarinen_kl

So ‘ne Schüssel voll wird hier innerhalb von 3 — 4 Tagen aufgefuttert.

Dieswöchiges, tägliches Bloggen: Wichtige Fragen

Im Bemühen, jeden Tag zu bloggen, damit dieses Blog nicht zu einem reinen 52-Bücher-Blog wird, habe ich heute nichtsdestotrotz wieder ein Bücherthema am Wickel, welches aber unter anderem auch der großen Sache, sprich meiner Welteroberung, dient. Außerdem ist es ein Wunsch von Owyanna, so dass ich endlich mal wieder was für meine Rubrik “Wunscherfüllung” habe.

Die Herausforderung des Tages lautet, und hier zitiere ich nun einfach mal Owyanna:

Hm, da fällt mir auf: Allerliebstes Lieblingsfellmonster *umguck* (Wo ist der Ede mit seinem Schleim wenn man ihn mal braucht?!) – ob du wohl mal deine geneigte Leserschaft befragen könntest, ob sie Bücher kennen, die a) In den 50er/60er Jahren in Spanien spielen (sagt man spielen…? *amkopfkratz*) oder b) in den 1830er/1840er Jahren in Ungarn oder benachbartem Grenzgebiet… Das wäre gaaaaanz toll. Uuuund du würdest aktiv dazu beitragen, dass ich meine Schriftstellerkarriere NICHT an den Nagel hänge. Was ja völlig im Sinne deiner Weltherrschaftspläne wäre, nicht wahr? Immer für die Sache! *strammsteh*

Ihr seht, worauf es ankommt. Eine Schriftstellerkarriere ist zu retten, und nebenbei können wir Spanien und Ungarn erobern, das sind mehrere wichtige Aktivitäten, zu denen Ihr, ja genau IHR, beitragen könnt! Ist das epochal, grandios oder einfach weltbewegend? Eben.

Mir fiel ja bei Spanien 50/60er Jahre spontan das Buch “Die Stimmen des alten Meeres” von Norman Lewis ein. Er schildert die Geschichte eines kleinen spanischen Fischerdorfes und wie nach und nach der Tourismus das Leben dort verändert. Ein sehr schön geschriebenes Buch, es fängt zwar Ende der 40er an, “spielt” aber auch noch in den 50ern. Das ist alles andere als einer der üblichen, langweiligen Touri-Reiseberichte, sondern Lewis ist tief ins Dorfleben eingetaucht, hat dort Freundschaften geschlossen und schreibt so über die Dorfbewohner, dass man beinahe das Gefühl hat, sie zu kennen.

Mehr fallen mir momentan nicht ein. Ich frage mich gerade, ob ich überhaupt einen Roman habe, der in Ungarn spielt, egal, zu welcher Zeit… Ich glaube nicht. Da tun sich wieder große Lücken in meinem Bücherregal auf…

So, haut rein, Owyanna und ich zählen auf Euch, alles für die große Sache!

Die meisten Männer können diesen Beitrag getrost überspringen. Scrollen Sie weiter, es gibt hier nur was für Frauen zu sehen.

Neulich hatte ich ein Rahmfoto gepostet. Das ist an sich nicht unüblich in diesem Blog, aber ich war so böse, das obligatorische Bild von Eric Bana wegzulassen. Würde Charlotta diese Unterlassungssünde bemerken und schonungslos aufdecken? Natürlich! Darum nun also ein extra Ausgleichsbeitrag. Am 29. November ist ja Welt-Erotiktag, da können wir schon mal etwas vorarbeiten.

Eric Bana für Charlotta und Guinan:

Noch eins. Schaden kann’s ja nicht:

Ich sollte auch unbedingt an die Wunderbare Welt des Wissens denken. Das wäre also Walter Sittler:


Und auch der Colin:


Mestra erinnerte daran, dass Bon Jovi unbedingt dabei sein muss:

Noch einer, der Raven wohl gefällt?

Zum Schluss der Mann der Männer, das muss sein. :-)

Die Männer müssen sich bitte ihre Erotikbeiträge selbst schreiben, ich kenne mich in dem Metier nicht gut aus. Von den Top-Models sagen mir nur Heidi Klum und Kate Moss was. Ach ja, und Claudia Schiffer. Von Schauspielerinnen habe ich ungefähr genauso wenig Ahnung. Ihr seht schon, das Thema wäre bei mir nicht in guten Händen, und ich kann mich ja auch nicht um ALLES kümmern, ich bin eine vielbeschäftigte Welteroberin, wie Ihr wisst…

Das Interview, Teil 1

Ihr habt ja sicher alle mitbekommen, dass die “Zeit” zu Guttenberg interviewt hat. Drei Tage lang hat der Chefredakteur di Lorenzo mit dem Blaublüter in einem Hotelzimmer residiert und ihn mit Fragen bombardiert (aber alles ganz flauschig, also eher Wattebauschgeschosse). Nun wartete ich einige Tage ab, ob er nicht auch mir, die ich immerhin die künftige Weltherrscherin bin, ein Gespräch anbieten würde, aber da kam nichts. Besser so, denn drei Tage mit di Lorenzo in einem Hotelzimmer möchte ich eh nicht verbringen. Also sagte ich mir: “Wenn’s Guttenberg … äh, nein, ich meine: wenn’s gut werden soll, mach es selbst!” Das heißt: Ich werde mit mir selbst ein höchst informatives Gespräch führen. (Und erfülle damit auch Dark Johann einen Wunsch, denn er — wie auch der Rest der Menschheit — wünschte sich sehnlichst dieses Interview. Und natürlich weiß ich als Weltherrscherin, dass Pressearbeit sehr wichtig ist.)

Die Personen: In der linken Ecke das Fellmonster, bekannt durch ihr Blog “Monstermeute”, immer investigativ, immer hochaktuell. In der linken Ecke: Die künftige Weltherrscherin. (Dass da zweimal “linke Ecke” steht, ist schon richtig so, denn bedenkt, dass ich das Interview mit mir selbst führe.)

Genug geschnackt, los geiht dat!

Fellmonster: “Guten Tag, Frau Weltherrscherin. Ich danke Ihnen, dass Sie sich zu diesem Gespräch bereit erklärt haben und auch meine Bedingung, dass es keine Gesprächs-Tabus geben dürfe, akzeptiert haben.”
Weltherrscherin: “Aber die Themen, von denen ich keine Ahnung habe, klammern wir vereinbarungsgemäß aus!”
Fellmonster: “Oh, dann sind wir ja schon fertig, cool. Gehen wir noch einen Caipi trinken?”
Weltherrscherin: “Hiergeblieben! Fangen Sie endlich mit den Fragen an!”
Fellmonster: “Sie haben zwei Doktortitel. Nach Ihren Angaben haben Sie die eine Doktorarbeit bei zu Guttenberg und die andere aus dem Internet abgeschrieben. Nachdem sich herausstellte, dass in Ihrer geguttenbergten Arbeit nicht eine einzige Formulierung mit dem Guttenbergwerk übereinstimmt, bewegt die Menschen folgende Frage: Was zur Hölle sollte das, wie zum Teufel konnte das passieren?”
Weltherrscherin: “Danke, dass Sie diese Frage stellen. Mir ist es eminent wichtig, diesen Vorfall zu erörtern, bevor ich meine letzte Gehirnzelle in XXL-Caipi etränkt und alles vergessen habe. Sie wissen, wovon meine Doktorarbeiten handeln?”
Fellmonster: “Ehrlich gesagt, nicht so im Detail. Wenn Sie das kurz erläutern könnten?”
Weltherrscherin: “Lassen Sie mich diese Frage in aller Offenheit beantworten. Beide beschäftigen sich mit der Behandlung von sogenannten Sexpsychos. Während die eine sich dem Thema “Regencapefetischismus im Wandel der Zeiten und in unterschiedlichen Kulturen unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es bei einigen Amazonasstämmen noch immer keine Regencapes gibt” widmet, beschäftigt sich die andere schwerpunktmäßig mit zu kurzen Geschlechtsteilen von italienischen Ministerpräsidenten.”
Fellmonster: “Wie interessant und sicher sehr hilfreich für die Menschheit! Aber lassen Sie uns den Skandal, dass keine dieser Doktorarbeiten auch nur annähernd dem Guttenberg-Werk entspricht, beleuchten.”
Weltherrscherin: “In aller Offenheit und Ehrlichkeit werde ich diese Frage beantworten. Ich bekomme täglich Mails, in denen man mich fragt, wie es angehen könne, dass ein so hochintelligentes Monster eine so ungeheuerliche Dummheit begehen konnte.”
Fellmonster: “Und? Die Antwort lautet wie?”
Weltherrscherin: “Es steht auch für mich völlig außer Frage, dass mir ein ungeheuerlicher Fehler unterlaufen ist (ich bin ja auch ein Ungeheuer, haha, kleiner Scherz), den ich zutiefst bedauere. Man entschuldigt sich!”
Fellmonster: “Man? Müssten nicht eher Sie sich entschuldigen?”
Weltherrscherin: “Ich rede von mir ab und zu in der dritten Person! Das ist in Herrscherkreisen nicht ungewöhnlich! Haben Sie sich vorher gar nicht mit meiner Person beschäftigt?!”
Fellmonster: “Ähm… Könnte ich einen Caipi bekommen?”
Weltherrscherin: “Trinken Sie keinen Alkohol! Das ist ungesund! Nein, diese drei XXL-Caipis gehören mir! Grapschgriffel weg! Haben Sie eigentlich noch Fragen?”
Fellmonster: “Ich warte noch immer auf die Antwort, wie es zu dem Schlamassel bezüglich Ihrer Doktorarbeiten kommen konnte, aber wir haben ja noch drei Tage Zeit. In der Ruhe liegt die Kraft.”
Weltherrscherin (nimmt einen großen Schluck Caipi): “Der Fehler begann schon früh. Quasi mit meiner Geburt. Da waren die Probleme ja schon angelegt. Hätten meine Eltern auf die Fortpflanzung verzichtet, säße ich jetzt nicht hier.”
Fellmonster: “Das wäre aber sehr bedauerlich für die Menschheit!”
Weltherrscherin: “Richtig, richtig. Nun begann ich vor einigen Jahren also mit meiner ersten Doktorarbeit. Zunächst kopierte ich die Arbeit von Herrn zu Guttenberg. Guttenbergen sagen die jungen Leute ja heutzutage, aber den Begriff gab es damals noch nicht. Anfangs beschäftigte ich mich sehr intensiv mit der Arbeit, ich stand praktisch jeden Tag am Kopierer.”
Fellmonster: “Und was passierte dann? Das ist ja alles soooo aufregend!”
Weltherrscherin: “Ich trat in eine sehr stressige Zeit meines Lebens. Die Welteroberung. Hutze & Hursch. Die Monstermeute. Nebenbei sammelte ich alles, was ich von Guttenbergs Arbeit in die Finger bekam. Die Kopien flogen hier überall in der Welteroberungszentrale herum. Ich begann, einiges davon abzutippen und auf 5-Zoll-Floppy-Disks zu speichern.”
Fellmonster: “Haben die nicht eigentlich sogar 5,25 Zoll?”
Weltherrscherin: “Weiß ich nicht so genau, auf jeden Fall waren sie größer als Berlusconis Dödel. Einen anderen Teil der Arbeit speicherte ich auf Lochkarten. Außerdem kopierte ich eine CD mit Guttenbergs Arbeit drauf mit dem Kopierer. Vor- und Rückseite! Wollen Sie mal sehen?” (zeigt zwei Seiten Papier, auf denen eine Schwarzweißkopie einer CD-Oberfläche zu sehen ist)
Fellmonster: “Oh, Himmel hilf, Lochkarten! Aber zu der Zeit gab es doch schon wesentlich modernere Technologien!”
Weltherrscherin: “Sie erwähnen da einen eminent wichtigen Punkt. Als ich anfing, meine eigene Doktorarbeit zu schreiben, war ich nicht mehr in der Lage, diese Datenträger auszulesen. Und auf der Kopie der CD kann man nicht viel mehr als einen runden Kreis erkennen! Aber ich bin ja nicht dumm!”
Fellmonster (fragt sich, ob es auch eckige Kreise gibt): “Selbstverständlich nicht!”
Weltherrscherin: “Ich verließ mich auf mein anerkanntermaßen brillantes… Wie heißt dieses Ding gleich noch mal? Moment, ich hab’s gleich!”
Fellmonster: “XXL-Caipiglas?”
Weltherrscherin: “Nein! Gedächtnis, das ist es. Ich fing also an, alles aus dem Kopf aufzuschreiben. Ich hatte die Guttifrutti-Doktorarbeit noch Wort für Wort im Kopf, allerdings ist mir die Reihenfolge etwas durcheinandergeraten, denn ständig stand die Flachlandhutze vor mir und wollte Fußball spielen! Währenddessen hat der Hursch einige USB-Sticks und externe Festplatten, auf denen meine Gedächtnisarbeit gespeichert war, aufgefressen.”
Fellmonster: “Das ist ja ungeheuerlich! Haben Sie schon mal über eine Erziehung nachgedacht?”
Weltherrscherin: “Oh, nun ja… Lassen Sie mich das in aller Offenheit beantworten.” (nimmt einen Schluck Caipi, tippt nebenbei hektisch auf dem Notebook herum)
Weltherrscherin (murmelnd): “Aha, das ist also diese Erziehung, okay…” (wieder lauter) “Erziehung, ein sehr wichtiges Thema, welches die Zukunft unseres Landes entscheidend prägen wird.”
Fellmonster: “Ich stimme Ihnen aus vollem Herzen zu. Aber zurück zu der Doktorarbeit. Wo waren wir stehengeblieben?”
Weltherrscherin: “Bei meinem Stress. Stress, wie ihn noch kein Mensch erlebt hat! Stress, wie ihn kein Mensch jemals erleben wird! Da waren ja nicht nur Hutze & Hursch, da gibt es auch noch den Krötengeneral! Und gastronomische Betriebe, die Caipi mit Zitrone zubereiten! Wissen Sie, was das heißt?”
Fellmonster: “Dass es einen Mangel an Limetten gibt, weil jemand aus Hamburg weltweit die Bestände aufgekauft haben soll?”
Weltherrscherin: “Ach so, daran liegt das also. Uppsi. Hatte ich schon erwähnt, dass ich bereits während meines Studiums von meiner Monstermeute sehr in die Pflicht genommen wurde?”
Fellmonster: “Aber Sie haben doch gar nicht studiert!”
Weltherrscherin: “Doch! 1001 Cocktailrezepte im Internet. Und jedes Monster wollte probieren. Diese Pflichten! Nebenbei habe ich Teile der Guttenbergarbeit als Podcast eingelesen.”
Fellmonster: “Vorbildlich! können wir diesen bei iTunes downloaden?”
Weltherrscherin: “Leider nicht. Faktisch wurde das Diktiergerät von Ralphsroteslieblingsmonster mit einem Kauknochen verwechselt und kaputtgeknabbert. Nun habe ich nur noch Bruchstücke davon, bekommt man aber nicht mehr funktionsfähig zusammengeklebt. Das Monster war noch sehr klein, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf. Vorwürfe sind nicht angebracht und werden von mir aufs Schärfte verurteilt!”
Fellmonster: “Haben Sie schon immer so konfus und chaotisch gearbeitet, auch, als Sie noch nicht an die Welteroberung dachten?”
Weltherrscherin: “Ja, das aber mit vollem Einsatz und Engagement, vollkommen auf die Doktorarbeit fokussiert. Hier muss ich mir Vorwürfe machen, sogar berechtigte. Ich hätte einfach mal aufräumen sollen.”
Fellmonster: “Hat Ihnen keiner geholfen?”
Weltherrscherin: “Nein. Fragen Sie mal die Monster, wenn es um Fensterputzen geht. Dann können die auf einmal schneller rennen als Usain Bolt. Sehr erstaunlich.”
Fellmonster: “Nein, ich meine mehr im Sinne von: Hat vielleicht einfach jemand anderes Ihre Doktorarbeit geschrieben und dafür eigenes Gedankengut genutzt, anstatt von zu Guttenbergs Dissertation abzuschreiben?”
Weltherrscherin: “Sicher nicht! Wer sollte das gewesen sein?”
Fellmonster: “Das weiß ich doch nicht!”
Weltherrscherin: “Sehen Sie? Vielleicht haben wir es auch nur vergessen. Das ist doch jetzt nicht mehr wichtig. Ob nun ein oder zwei Leute den Überblick verloren haben, spielt keine Rolle.”
Fellmonster: “Ganz wie die Weltherrscherin meinen. Welches Verhältnis hatten Sie zu Ihrem Doktorvater?”
Weltherrscherin: “Zu wem? Kenne ich nicht. Kennen Sie Vader Abrahams Lied der Schlümpfe? Mit dem hatte ich aber auch kein Verhältnis! Schlumpfschlumpf!” (trinkt einen weiteren Schluck Caipi)

Lesen Sie im nächsten Teil: Weitere knallharte Fragen, die keine Ausflüchte erlauben! Hat die künftige Weltherrscherin womöglich auch die zweite Arbeit nicht abgeschrieben, sondern ihre Zeit mit Selberdenken verplempert? Hier zuerst informiert!

EDIT: Das Interview erscheint natürlich in meiner Monatszeitschrift ZEITMANGEL, die ich mittlerweile extra dafür gegründet habe.

Total bekloppte Produkte, so bekloppt, dass nicht mal ich sie kaufen würde (1) / Wunscherfüllung (2)

Hallo Welt, hallo vor allem Herr Krötengeneral,

aga80, der Krötengeneral, hat hier neulich massiv nach Brust-Content geschrien. Da ja kaum etwas wichtiger als Leserzufriedenheit ist (Rahmzufriedenheit ist natürlich noch höher priorisiert), soll es so sein, und ich begab mich auf die Suche in diesem Internet, das immer noch nicht voll zu sein scheint, was mich wundert bei der Masse an schwachsinnigen Produkten…

Da habe ich doch schon was gefunden:

Puschelig?!

DAS ist doch mal was zum Rankuscheln. Da fühlte sich ein Scherzartikeldesigner der Flauschig- und Puscheligkeitsbewegung sehr verbunden. Und weil es hier gerecht zugehen muss, natürlich noch gleich das passende Gegenstück:

Puschelpenis

Was man zu einem Penis mit langen Haaren… etc. sagen soll? Am besten gar nichts. Das Weite zu suchen, scheint mir deutlich empfehlenswerter zu sein als das Gespräch zu suchen, wenn einem solch ein Geschöpf über den Weg läuft. Oder kriecht… Wie auch immer sich so eine Kreatur fortbewegt, Hauptsache fort von einem.

Es geht ja noch schlimmer. Viel schlimmer:

Es spricht!

Das ist also süß. Und hat ein niedliches Gesicht. Behauptet der Text, nicht ich! Spricht gar! Angeblich ein schönes Mitbringsel für den Schatz. Ich denke zwar, dass es sich dann ausgeschatzt hätte, aber davon mal abgesehen: Wäre es nicht furchtbar, wenn das Zweitgehirn des Mannes (bei einigen auch das einzige) wirklich sprechen könnte? Ich stelle mir das furchtbar vor:

Penis: “Genug Budgetpläne studiert! Jetzt lass uns mal Spaß haben!”
Mann: “Ich muss das hier erledigen, Chicagos Schuldenproblem löst sich nicht von allein!”
Penis: “Die geriffelten Kondome verbrauchen sich auch nicht von allein!”
Mann: “Das ist ein Argument. Ich berufe eine Besprechung ein.”

Hm, das Ergebnis ist ja dasselbe, von daher wäre es vielleicht doch egal…

Jedenfalls bin ich froh, dass ich keinen Kaffee trinke:

WER KAUFT SO ETWAS? WER????

Meine Güte, ist das hässlich. Ich glaube, den Handtuchhalter in Dödelform erspare ich Euch. Zum Abschluss noch mal was mit Brüsten. Extra für den Krötengeneral, ich habe verdammt lange danach gesucht (ca. eine halbe Minute):

Brüste!!! Rosa!!! Krötengeneral im Taumel der Glückseligkeit!!

Na, ist das was? Die Farbe, die Farbe!! Brüste, Brüste!

Und weil man ja nicht nur was für den Nacken tun muss, sondern dem Körper auch ab und zu Flüssigkeit zuführen sollte, gibt es das hier:

Dazu fällt mir keine Bildunterschrift ein...

Wo Getränke sind, ist eine Party nicht weit, oder auch doch, hier haben wir jedenfalls was für die nächste Party im Krötenhaupttümpel:

Und dann noch verschiedenfarben!

Die Konsumgesellschaft führt zu seltsamen Auswüchsen. Bitte bedankt Euch bei mir, dass ich Euch die Vorstellung der “10 Blowjob-Gutscheine für verschiedene Blowjobsituationen mit lustigen Cartoonzeichnungen für 3,50 €” erspare. Auch der superdupergaggige Scherzartikel “hüpfender Penis mit Kondomhut” hat es nicht in diesen Artikel geschafft. Dafür soll ja der sehr kleine Silvio (Berlusconi) Modell gestanden haben. Das glaube ich sogar, der Hupfdödel ist nämlich aus weichem Material und Maßstab 1:1, also ca. 3,5 cm klein.

Das war ein harter Wunscherfüllungsartikel. Brr, Deutschland, deine Scherzartikel… Das Grauen, das Grauen. Gut, dass nachher Caipiabend ist. Ich darf einen mehr trinken, ja? Danke.

Wunscherfüllung (1)

Das Monster, das Wünsche erfüllt, nimmt Fahrt auf. So ziert nun speziell für Charlotta ein Eric-Bana-Header dieses Blog. Alles auf einmal so bunt im Kopfbereich, sehr gewöhnungsbedürftig. :-) Hier noch der Header fürs Archiv:

Außerdem wünscht sich Ralph, dass ich treue Leserin seiner Wauzelwelt werde, ein Wunsch, den ich gerne erfülle, bald geht es los. Allein schon der großartige Name lässt Epochales erwarten!

Und dann war da noch folgender Suchbegriff, den ich gerne umgesetzt habe:

  • wallpaper mann mit großem penis

Bitte schön:

Was denn? Davon, dass der Penis zu sehen sein soll, stand nichts in dem Suchbegriff! Das müsst Ihr mir nun einfach mal so glauben.

Nur das mit der Druckerreparatur, ein Wunsch vom Krötengeneral, läuft leider in der Rubrik “überfordert mich”.

Die Sprechstunde wird dann morgen stattfinden, ich kann Euch ja nicht mit drei Artikeln an einem Tag bombardieren, das wäre nicht lieb. ;-)

Das Monster als gute Fee

Mir ist eben eine meiner üblichen bekloppten Ideen gekommen. Ich werde Wünsche erfüllen. Natürlich nicht alle, sondern nur die, die mich nicht überfordern und überhaupt. Soll heißen, Ihr könnt Euch zum Beispiel Artikel zu einem bestimmten Thema wünschen, und wenn ich meine, darüber in meiner üblichen irren Art schreiben zu können, dann werde ich das tun.

Auch einige Suchende sollen ihre Wünsche erfüllt bekommen. So habe ich zum Beispiel schon seit einigen Tagen im alten Blog jeden Tag aufs Neue diesen Suchbegriff:

  • jil+sander+stylish+denglisch

Scheint also very important zu sein. Okay, come on and read:

Für diesen Text wurde die Hamburger Modeschöpferin Jil Sander vom Verein der deutschen Sprache als Sprachpanscher 1997 ausgewählt:

“Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, daß man contemporary sein muß, das future Denken haben muß. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, daß man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladysches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muß Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils.”

Das ist great, ganz great, oder wie seht Ihr das? Ich bin ganz hin und away, das sag ich Euch!

Nachtrag: Sachen, auf die ich keine Lust habe, sind von der Wunscherfüllung ausgeschlossen.

Chili-Wallpaper, Teil 2

PhotoScape heruntergeladen, erfolgreich installiert und ausprobiert. Dieses habe ich in weniger als 5 Minuten zusammengeklickt:

chili_collage

Es gibt noch -zig andere Anordnungsmöglichkeiten. Es ging mir hier erst mal nur ums Austesten. Werde noch mal bei Gelegenheit ein Chili-Wallpaper mit besonders schönen Bildern von ihr machen (hier habe ich erst mal ziemlich flüchtig ausgewählt, einige hätte ich eigentlich auch vorher noch richtig zuschneiden müssen — weg mit den schwarzen Balken) und auch Text integrieren. Ist auf jeden Fall ein schönes Programm, mit dem ich sicher noch häufiger rumspielen werde. Ocean, vielen Dank für den tollen Tipp!

Wallpaper mit Chili dem Schaf

Seit kurzem habe ich mehrere Suchbegriffe in meiner Liste, die darauf schließen lassen, dass jemand gern ein Wallpaper mit dem weltbesten Stuntschaf Chili dem Schaf haben möchte. Leider gibt’s da nicht allzu viel. Aber als CBB-Fan möchte ich doch so gut wie möglich weiterhelfen.

Hier hat Hoppel, mein Hasengeneral, zwei Bilder in groß aus den Berndivents zur Verfügung gestellt. Auf einem ist Chili mit drauf.

Auf der KI.KA-Seite gibt es mehrere Wallpaper — Chili taucht auf 2 Werken auf.

Und hier kommt ein richtig schönes Chili-Bild. Leider weiß ich die Bildquelle nicht mehr, sonst hätte ich es direkt verlinkt. Mag sein, dass es auch irgendwo im BerndBoard liegt.

ctv2005q

Und noch eins mit unseren drei Helden:

ctv2005a

Habe vor Urzeiten mal selbst ein Wallpaper gebastelt, mangels Material in vernünftiger Auflösung nicht dolle geworden und an sich zu klein als WP — aber mit Chili und dem Fellmonster. :-)

chili_und_felli

Auch zu klein, aber ich mag es. Chili und ich. :-D Screenshot von einer selbst aufgenommenen DVD.

felli_quiz_3

Ach, da habe ich ja noch eins in WP-Größe gefunden.

wall1-1024

Hier noch zwei “Testbilder” aus der Rubrik “selbst gebastelt”, wo Chili zumindest auch mit vorkommt. Sie ähneln sich, nur dass die Figuren einmal etwas transparent sind und einmal halt nicht.

berndi_testbild-kopie

berndi_testbild_transparent

Und zuletzt noch mal Berndi ohne Schaf, wieder keine dolle Qualität, aber ich mag den Spruch sehr.

berndideppfrage

Bei Ocean habe ich gesehen, dass sie so ein tolles Programm für Collagen benutzt. Vielleicht lade ich mir das mal auf den Rechner und bastel eine chilischarfe Stuntschaf-Bildercollage — denn in kleiner Auflösung habe ich reichlich tolle Chilibilder.

Falls jemand den Originallink zu den Wallpapern kennt, nehme ich die hier wieder raus und verlinke direkt. Es liegt nicht in meiner Absicht, Copyrights zu umgehen, ich finde es nur schade, wenn die Brot- und Schaffans gar nicht mehr an die Bilder kommen. Ich habe etwas rumgesucht, aber auf Anhieb keine Quellen gefunden.

Tolle Wallpaper und auch einige Fanarts gibt’s übrigens auf der Brotfanseite von Hoppel. Ja, mein weltbester Hasengeneral, genau. :-)