Mich erreichte vor kurzem ein wichtiger Ratschlag:
Ich soll meine Posts mit Bildern ergänzen? Ja, sakra, verflucht noch mal, mit Bildern???? Womöglich noch mit Fotos? Ich glaube, es hackt! Ich mische doch meinen exzellenten Content nicht mit so buntem Zeuchs wie Fotos!
Und nun zu den Fotos.
Neulich zeigte die berühmte Schauspielerin Isi einen ziemlich großen Magnolienbaum in ihrem Blog. Das brachte mich darauf, dass die Weltstadt Bergedorf einen beeindruckend großen Magnolienbaum zu bieten hat, und damit meine ich nicht den Winzling in meinem Garten. Ich liebe Magnolien, also beschloss ich spontan, auf kleine Fototour zu gehen, auch wenn der Akku fast alle war. Irgendwas ist ja immer. Und weil ich ja nicht so bin, zeige ich Euch gleich noch ein paar andere Bilder, mir ist gerade mal danach. Mit einem Klick kann man die Fotos sogar noch vergrößern, hui, ist das toll! (Wie immer der Hinweis: Ich bin unambitionierte Hobbyknipserin. Foto-Enthusiasten, die Wert auf technische Perfektion legen, sollten sich diese kleine Serie nicht zu Gemüte führen, denn sie werden danach nicht glücklich sein, und das möchte ich ja nicht. Ich bin eine ganz Liebe. Nun aber zurück zum Fall.)
Auf dem Hinweg zum Curslacker Friedhof, dem Standort der epochalen Magnolie, sah ich dieses Pärchen. Da Quack-Content gleich nach Cat-Content kommt, möchte ich Euch die gefiederten Süßen nicht vorenthalten:
Nähern wir uns nun dem eigentlichen Zweck des Ausflugs:
Kommt die imposante Größe schon rüber?
Etwas näher rangerückt:
Die Lampe und der Stock, die man links im Bild sieht, sind ca. 2 m groß. Nur, um mal eine Vergleichsmöglichkeit zu haben…
Ich mag bei diesem Baum auch, wie die Äste gewachsen sind:
Eine Art Gegenlichtaufnahme oder wie immer die Profis das nennen.
Jetzt kommen noch ein paar Nahaufnahmen, da müsst Ihr nun durch, ich spiele heute mal Fotoblogger in Ekstase.
Kommen wir nun zu etwas komplett anderem, nämlich Fotos. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Hier seht Ihr den berühmten Holzturm der Curslacker Kirche:
Ich bin dann einfach mal in die Kirche gegangen, denn ich finde alte Kirchen sehr interessant.
Eine alte Tradition, die immer noch lebt: bestickte Sitzkissen.
Anno dunnemals konnten sich die wohlhabenden Curslacker einen Platz in der Kirche reservieren. Eine Art Vorgänger der Dauerkarten in Sportstadien? Das Schild von Agnes gefällt mir am besten.
Kerzenkronleuchter, gut geputzt:
Hier konnten die Herren ihre Hüte hinhängen:
Und dann war der Akku leer, da könnt Ihr aber von Glück sagen! Ansonsten würdet Ihr nun die gesamte Curslacker Kirche von innen kennen.
Die Beste zum Schluss: Meine Hurschdame. Die Qualität des Fotos ist leider richtig schlecht, aber das tut ihrer Niedlichkeit überhaupt keinen Abbruch!
Und immer dran denken, Fotos und Videos gibt es in diesem Blog nicht, das soll sich der Spammer von oben hinter die Lauscher kritzeln!
PS: Damit habe ich drei meiner vier geplanten Blogartikel für diese Woche realisiert! Yeah to me!
ACHTUNG-ACHTUNG-ACHTUNG! Am Ende dieses Artikels verlose ich ein — ich mag es als HSV-Fan kaum hinschreiben — Werder-Dingens. Aber erst mal eine wichtige Mitteilung.
Liebe Elite-Team-Kämpfer, Sympathisanten und Kröteriche,
Eure angehende Weltherrscherin hat “Finger”.
Ooooooch… Was hat das kleine Fingerchen denn? Wie friedlich es daliegt in seinem hautfarbenen Bettchen. (Caipifarben war aus.)
Ihr seht hier, jedenfalls, wenn Ihr Röntgenblick habt, einen knöchernen Strecksehnenanriss an meinem linken Ringwurstfinger. Ist das doll, oder was? Und natürlich ist es die linke Hand, denn ich bin Linkshänder, hallo?! Wo wäre sonst die Herausforderung? Türlich muss das Ganze auch noch operiert werden. Wo wäre sonst die … ach, Ihr wisst schon. Danach gibt es Gips, hurra, ich werde alle damit nerven, dass sie in mikroskopisch kleiner Schrift unterschreiben müssen… Moment mal eben… Sie haben eine Frage? Der kleine Italiener dahinten?
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(Upps, hätte ich bloß nie was von mikroskopisch klein geschrieben, das musste ja IHN auf den Plan rufen…)
Och nö, Herr Berlusconi. Sie könnten sich doch zumindest mitfühlend erkundigen, wie das mit meinem Finger passieren konnte. Wissen Sie übrigens, dass der Anriss auf dem Röntgenbild wie Ihr Dödel aussieht — nur größer?
Jedenfalls ist mir das Missgeschick nicht beim Basteln passiert, und ich habe auch nicht versucht zu stricken. Ganz öde habe ich mich dank Rutschi-Rutschi-Wetter zu schwungvoll aufs Monsterfell geschmissen.
An dieser Stelle möchte ich eine kurze Durchsage machen:
Liebe Verantwortliche, die Ihr dafür zuständig seid, den Bergedorfer Bahnhofsvorplatz nicht nur zu räumen, sondern auch zu streuen: Hey, wie wäre es, wenn Ihr Euch mal drum kümmert? Das Wetter ist nicht erst seit heute Morgen 8.30 Uhr so!
Liebe Verantwortliche, die Ihr damals, vor noch gar nicht so langer Zeit, diese tollen hell- und mittelgrauen Platten für den Platz ausgesucht habt: Toll gemacht! Es benötigt nur ein bisschen Matsch, um auf diesen, Euren, so supertoll aussehenden Platten auszurutschen. Raue Oberfläche? Neeeeiiiiiiinnnnn, das sieht doch nicht aus. Der tolle, schnieke neue Bergedorfer Bahnhof braucht doch ein würdiges Aussehen! Davon abgesehen: Die Platten sind trotzdem hässlich! Dafür waren sie aber bestimmt schön teuer.
Liebe Verantwortliche, die Ihr entschieden habt, dass am Weidenbaumsweg am Bahnhof der Zebrastreifen ja überflüssig ist und es doch für die Fitness der ollen Fußgänger echt gut ist, dass sie zwischen den Autos hindurch huschen (Jogging vor und nach der Arbeit!): Tolle Idee, kommt bei Matschschnee auf den tollen glatten Fliesen so richtig gut! Glatteis braucht’s da gar nicht mal, wobei das noch mal eine Nummer spannender sein wird.
Ich bin weiß der Teufel kein Mensch, der sich dem Winter nicht anpasst. Ich gehe vorsichtig und langsam, und meine Welt gerät nicht gleich aus den Fugen, wenn irgendwo mal nicht gestreut ist. ABER: DAS IST EIN VERDAMMTER BAHNHOFSPLATZ, VERDAMMT NOCH MAL! Da gehen täglich tausende von Menschen lang. Auch zum Beispiel ältere, bei denen Brüche evtl. nicht mehr gut verheilen. Ist Euch total gleichgültig, oder? Habt Ihr nicht dran gedacht, nee, ne? Ich habe von meinem Fingerthema ca. 8 – 10 Wochen ein paar Nachteile (kann kein Zehnfingersystem tippen und brauche z. B. für diesen Artikel ca. 3 – 4 x länger), aber danach wird wohl alles wieder OK sein. Ich will mich gar nicht über meine persönliche Situation beschweren, hätte ja auch sonst wie ausgehen können, gebrochener Arm, Hüfte, weiß der Geier. Aber das ist doch der Punkt: Anderen wird genau das passieren. Aber wehe, der Privatmensch räumt nicht morgens um sieben oder acht spätestens den Schnee, und falls er arbeiten muss, soll er halt eine teure Firma engagieren, die das für ihn erledigt. Tja, da schlägt die Härte des Gesetzes zu, doch wenn die Verantwortlichen beim Bezirk sitzen? Nö, da muss das ja alles nicht.
Aber, liebste Verantwortliche, grämt Euch nicht. Sobald die Weltherrschaft mein ist, werde ich Euch ermitteln lassen und Euch belohnen. Ja, Ihr hört richtig! Kleiner Wellnessurlaub. Oder ist es etwa kein Wellness, wenn man Euch mit den Füßen am Baum aufhängt (das streckt und entspannt die Wirbelsäule), mit Honig einschmiert (voll gesund) und ein paar Bienenstöcke und Ameisenbauten in der Nähe platziert?
Ich bin so gütig!
Kommen wir nun zu etwas komplett anderem. Ich hatte es vor kurzem in den Kommentaren angekündigt: Die Verlosung eines Werder-Dingens steht an. Nun fragt Ihr Euch natürlich: Hä??? Wie zum Teufel kann es sein, dass beim Fellmonster, dem HSV-Fan, so etwas grün-weißes herumliegt? Jugendsünden? Psychokrieg des Krötengenerals? Nein, alles weit gefehlt. Das war nämlich so: Ich kenne sympathische Werderfans. Ja, ehrlich! Ich kenne sogar einen netten FC-Bayern-Fan, aber das ist ‘ne andere Geschichte. Diesen Werderfans wollte ich was schenken. Etwas Epochales — wenn denn das merkwürdige Salmilogo nicht wäre, aber irgendwas ist ja meistens. Dieses Dingens gab es aber nur im Dreierpack. Zwei habe ich verschenkt, eines blieb über und wurde von mir in eine Schublade in die hinterste, tiefste, dunkelste, am weit-wegsten Ecke gepackt. Sonntag räumte ich diese Schublade auf — und da war es wieder. Lebenslang Grün-Weiß? Klingt wie lebenslang bei Wasser und Brot, und darf hier in der WEZ bitte nicht sein.
Das ist Eure Chance! Outet Euch. Sagt einfach in den Kommentaren, dass Ihr das Werder-Dingens haben wollt. Beim Verlosen, sollte es mehrere Interessenten geben, bevorzuge ich Stammleser bzw. aktive Kommentatoren. (Die Nette Bücherkiste hat also gute Chancen.) Natürlich können auch HSV-Fans mitmischen, die das Dingens im Rahmen eines Grün-Weiß-Austreibungsrituals “behandeln” möchten (Vorschlaghammer sollen bei Exorzismus-Ritualen ja eine gewisse Rolle spielen.)
Früher fand ich Werder übrigens recht sympathisch. König Otto. Wunder von der Weser. Meine Sympathie bröckelte schon, als Karate-Tim Wiese begann, sein Unwesen zu treiben. Dann die eher unglückliche Trikotwerbung. kik? Musste nicht sein. Dann diese fragwürdige Bank… Den Hühnervogel hat man aber diese Saison abgeschossen, ich sage nur Wiesenhof. Mir sind alle Argumente für und wider bekannt (nach dem Motto, selbst billig einkaufen, aber über Wiesenhof aufregen), und sicher trifft das auf einige Kritiker auch zu, aber trotzdem: Wiesenhof geht gar nicht. Respekt allen Werderfans, die dagegen protestiert haben.
Zurück zum kleinen Gewinnspiel: Ja, was ist es denn nun ? Hach, sorry. Es ist eine Fahrradklingel! Und ich habe sogar ein Foto geschossen. Bitte scrollt nach unten, die Ihr hartgesotten genug seid!
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von damenrunde zum sex gezwungen
Och, Herr Berlusconi, nun mischen Sie sich doch hier nicht wieder ein! Außerdem: So besoffen, zugekifft oder sonstwie geistig aus dem Takt geraten kann eine Damenrunde gar nicht sein, um Sie zum Sex zu zwingen. Träumen Sie weiter!
Jetzt aber das Foto… Nein, nicht von Ihnen, Herr Berlusconi! Ksch! Gehen Sie weg und ziehen Sie sich wieder an! In der Reihenfolge, bitte. Danke.
Das ist sie! Die Fahrradklingel! Die ist doch an sich knuffig, oder? Das limettenfarbige Monster gehört nicht dazu, das entwickelte nur auf einmal so einen Zerstörungsdrang… Seltsam. Woran das wohl gelegen hat? Links oben sehen wir Vampi, der aufgrund des ungewohnten Grün-Weiß-Salmis mit den Worten “es geht mir nicht gut” einen kleinen Schwächeanfall hatte. Ein XXXXXXL-Bloody-Caipi in einem großen HSV-Glas brachte aber sofortige Besserung! Im Hintergrund übrigens eine Autogrammkarte von Isi! Habt Ihr schon ihren Film “Anleitung zum Unglücklichsein” gesehen?
Ihr werdet verstehen, dass ich nun zum Ausgleich HSV-Stoff bieten muss! NUR DER HSV! Hier könnt Ihr die Klingel in größer bewundern, nun auch in richtiger Lackierung.
Okay, dann kommentiert mal schön, ich glaube ja nicht, dass der Andrang riesengroß sein wird. Wie gesagt, es gibt nur die Werderklingel geschenkt, weil sie hier raus muss, sie gefährdet unsere Gesundheit. Die Klingel kommt ganz kostenlos per Post zu dem Gewinner nach Hause.
Ja, Herr Berlusconi, Sie sind ja immer noch hier! Was? Hä?
hüpfender penis
Äh … Ja. Okayyyyyy. Wenn Sie meinen… Dann hüpfen Sie mal zusammen mit Ihrem Winzling nach Hause und “retten” Sie Italien. Kann ich davon ausgehen, dass Sie nun, wo Sie in die Politik zurückkehren, meine Sprechstunde (die es eigentlich ja gar nicht mehr gibt!), nicht mehr so häufig beehren werden? Nicht? Dafür haben Sie immer Zeit? Prioritätensetzung? Na, wenn Sie meinen… Ich lass schon mal ein Betonbad einlaufen.
Und in den nächsten Tagen werde ich Euch berichten, was den bis dahin doch etwas unoptimalen Tag heute mehr als gerettet hat. Nur so viel: Es wird epochal und in die Annalen der WEZ eingehen!
Eure baldige Weltherrscherin
PS: Es wird wohl in den nächsten Wochen hier keine so textlastigen Beiträge geben… Das war doch recht anstrengend und macht sich beim lädierten Finger bemerkbar. Bin ich froh, dass mir das nicht schon im November passiert ist!
Armes 85. Letzte Saison noch ziemlich erfolgreich, und nun das. Mein Herz gehört zwar dem SVCN (und natürlich dem HSV und dem Glubb), aber das ist trotzdem deprimierend. So kann’s gehen, wenn Wichtigtuer das Kommando übernehmen.
Klein, aber fein. Zwar war ich nicht so häufig da wie ich gern gewesen wäre, da die Öffnungszeiten bis 18 Uhr oft nicht mit meinen Arbeitszeiten zu vereinbaren waren, aber wenn, dann war es immer sehr schön.
Na ja, ein bisschen zugeschlagen habe ich dann aber beim Ausverkauf doch noch:
Den Schimmelreiter habe ich natürlich schon in einer anderen Buchausgabe, aber ich finde die Reclam-Heftchen so schön praktisch für unterwegs.
Und noch im alten Design, das neue sieht ja so aus:
Nicht unbedingt hübscher, oder? Aber über Geschmack soll man ja nicht streiten.
Was trotz allem großartig war: Ich habe noch einen Mythenmetz-Pappaufsteller und ein Plakat bekommen! Als Zamonienfan hat mich das doch etwas getröstet.
Super, oder?
Das Plakat:
Tja. Zum Glück gibt es in Bergedorf noch andere Quellen für Lesesüchtige, darunter auch die Sachsentor-Buchhandlung, ebenfalls klein, aber fein. und meine Lieblingsbuchhandlung Nr. 2, wobei die Nummerierung nicht wertend ist.
Ich glaube, das ist der erste Artikel, der sowohl in “Miesigkeiten” als auch “Epochales” erscheint…
Ist ja nett, dass die Fußgänger unter dem Absperrgitter durchkrabbeln dürfen, aber da passen doch höchstens Kate Moss oder Victoria Beckham durch. Ich fühle mich diskriminiert!
Seht Ihr, dass einige Gitterstäbe leicht verbogen sind? Das Schild hat mancher wörtlich genommen und wollte da durch. Immer mit’m Kopp durch den Bauzaun, diese ungestümen Leute.
Ach ja, ich liebe die Bergedorfer Dauerbaustelle. Sie wird niemals fertig werden. Eben typisch Weltstadt, immer in Bewegung, immer im Umbruch.
Kind: “Mama??? Backst Du mir so was?”
Mama (mit verzagtem Unterton): “Ich kann’s ja versuchen.”
Kind: “Und das hier? Backst Du mir das auch?”
Mama: “Komm, lass uns mal auf die andere Straßenseite gehen.”
Nun wollt Ihr bestimmt wissen, vor welchen Herausforderungen die Mutter da versuchte zu umgehen. Werfen wir einen Blick ins Schaufenster einer Bergedorfer Bäckerei:
Und das hier wollte das Kind auch haben:
Das sind Kunstwerke aus Marzipan, Zuckerguss usw. Fotografieren durch Schaufensterscheiben ist übrigens Mist…
Aber mal ehrlich. Leute. Das ist doch keine Herausforderung. Die heutigen jungen Mamas können aber auch gar nix mehr in der Küche. Katja würde so was mit verbundenen Augen und gefesselten Armen backen, ohne dafür ein Rezept lesen zu müssen!
Ich hätte dann gern so was:
Epischstes Pfefferkuchenhaus ever … Und durch Scheiben zu fotografieren, ist echt großer Mist.
…ist eine Dauerbaustelle. Jedenfalls fühlt es sich so an. Stimmt aber natürlich nicht. Es gibt noch ein paar Ecken, an denen keine Baufahrzeuge zu sehen sind…
Die Frage “Wasser?” möchte ich entschieden mit einem “Nein! Wenn Sie schon fragen, dann doch lieber Caipi!” beantworten. Vergesst diesen Sielkram; man stelle sich mal vor, wenn es zusätzlich (ganz ohne Wasser geht es ja nicht, wer will schon im Caipi baden oder duschen) eine Caipileitung in jedem Haus gäbe. Oder zumindest in meinem. Es muss natürlich immer frisch zubereiteter Caipi sein, aber das Rohr ist ja so groß, dass man kleine Heinzelmännchen dort reinsetzen könnte, die permanent Limetten auspressen und gecrushtes Eis produzieren. Es lagen dort noch genug andere Rohre herum, so dass weitere Leitungen für z. B. Mojito und Cuba Libre denkbar wären…
So, nun kann ich endlich mal wieder einen Beitrag mit “Caipi” taggen… Und immer dran denken: Wenn Dir das Leben Zitronen gibt, tausche sie gegen Limetten ein und mach Caipi, Mojito oder Cuba Libre draus.
Hoffentlich geht das bald los!! Ich kann es kaum erwarten!! Ich bin ganz hibbelig, aufgeregt und nervös! Worum es geht? Nee, nicht um den Bundesliga-Start und auch nicht um die nächsten Überstunden bei Rahm. Das Bergedorfer Stadtfest ist es, bzw. genauer gesagt, folgendes Großereignis dort:
Eine Peitschenbraut! Wie giga-epochal ist das denn bitte schön? Seid Ihr auch alle dabei? Hier die Termine zum in den Terminkalender meißeln:
19. bis 21. August
Nicht vergessen. Denn die Peitschen-Paula — vermutlich im Dirndl, hoffe ich doch –, wird ja nicht der einzige Höhepunkt sein. Ich verweise auf die Helene-Fischer-Cover und die rheinländische Truppe mit Grönemeyer-Liedgut. Das wird groß, ganz groß. Nun könnt Ihr meine Vorfreude bestimmt verstehen, oder?
Ich zähle auf Euch. Einfach auf ein großes Pappschild “Megametropole Bergedorf” schreiben und per Anhalter hier angerauscht kommen. Lasst uns die Millionengrenze knacken und Gröni-Songs auf rheinländisch grölen, während wir dazu mit Peitschen irgendwelche Dirndltänze aufführen! Yeah, Baby, Jodel-Yeah*!
… Chicago wäre ja meine erste Wahl. Darüber gibt es nämlich hoffentlich nicht so einen Song wie über meine derzeitige Heimat Bergedorf:
Der arme Hund guckt auch ganz verstört. Zu recht!
Aber auch andere Hamburger Stadtteile bekommen ihr Musikfett weg. Roland, guck Dir das an und unternimm was! Da hat der doch dem Berlusconi die Freundin ausgespannt und die an sich gepresst! Empörend!
Wenn man dann noch bedenkt, dass diese “JunX” aus der Gegend, in der ich lebe, kommen, unterstützt Ihr doch bestimmt meine Auswanderungspläne, oder?
“Mach den Uga-Alarm …” Du meine Güte! Als ich das Video abspielte, verließ die Hutze sofort verstört das Büro. Der Hursch hatte schon vorher den Raum verlassen; und wieder wurde bewiesen, dass Hunde einen 7. Sinn haben…
(Wobei ich zugeben muss, dass “Oh Dulsberger Deern” so dermaßen schräg-bekloppt ist, dass ich das Lied irgendwie witzig finde…)