Wenn es noch eines Beweises bedurfte…

… dass ich die besten Leser der Welt habe: hier ist er. Silke schrob:

Ich möchte meinen Gewinn gerne an Susanne weitergeben, damit er einem guten Zweck zukommt.

Wie epochal ist das denn, bitte schön? Damit bekommt Susanne von “Wir helfen Miranda” bereits 50 Euro, denn die anderen 25 Euro sind von Natira, die ihren Gewinn ebenfalls gespendet hat.

Ich bin stolz auf Euch! DANKE! Sobald mir Susanne ihre Bankverbindung gemailt hat, geht das Geld auf die Reise.

Übrigens hat Susanne einen Haufen weitere Bücher bei eBay reingestellt, alles für den guten Zweck. Geht doch mal stöbern und bieten. :-)

Darauf eine Runde scheiß Herzchen!

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Und Puscheligkeit!

OMG! (Videosammelsurium)

Gerade habe ich im Testblog herumgestöbert und das hier entdeckt:

MEINE Hymne wird das nicht!

Ich reiße mir meine zwei Gehirnzellen raus und werfe sie den Staubmilben zum Fraß vor! (Anmerkung Frechmonster: Das würde höchstens für eine kleine Vorspeise reichen. Ja, mir doch egal, bin ich für die Fütterung der Staubbiester zuständig?) Warum bin ich nicht Channeling-Chanteuse geworden? Damit scheint man gut verdienen zu können. Und Plauschereien mit Erzengel Michael, wer träumt nicht davon? (Und was ist eigentlich dieses “Salz”???)

Channel-Medium — achten Sie bitte das Göttliche in mir! Achten Sie auch auf das Bekloppte in mir! Und wenn Sie eine Gehirnzelle für mich über hätten, wäre das ganz entzückend!

Nun noch mehr Musik! Guck ich doch neulich in der Silvesternacht die Kultnacht auf ARD oder war’s ZDF? Egal. An das Lied kann ich mich noch erinnern. 80er, oh, verrückte 80er!

Ich glaub, das habe ich sogar in meiner Playlist… Meine 80er-Sammlung ist recht umfangreich. (Anmerkung Frechmonster: Im Gegensatz zu meinem IQ. Man, das Monster nervt, wir reden hier doch gar nicht über meinen IQ. Nächstes Jahr schicke ich das Monster ins Dschungelcamp. Z-Promi-Status hat es nun, wurde immerhin einige Male hier im Blog erwähnt, das reicht.)

Alt, aber gut, allerdings für die gezeigten Partei-Hanseln auch beschämend, aber das erwartet man von NPDeppen ja nicht anders:

Das war das Sammelsurium an Videos, das sich in meinem “noch drüber bloggen”-Ordner angesammelt hatte. So ein Rundumschlag schafft Platz. Zum Schluss möchte ich natürlich noch den Klassiker kredenzen, denn den hatten wir hier schon viel zu lange nicht mehr:

Liiiiiebe!!!! Für jede einzelne Körperzelle!!!!! Scheiß Herzchen für alle Körperzellen dieser Welt:

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Was ist bloß aus Boris Becker geworden???

 

Die nicht mehr ganz so frisch Geschlüpften unter Euch erinnern sich bestimmt noch an den brillanten Sportler Boris Becker, der uns viele spannende Tennisspiele bescherte. Soweit ich mich erinnern kann, war sein Peinlichkeitsfaktor während der aktiven Zeit recht gering.

Das hat er danach alles nachgeholt. Besenkammeraffäre, Scheidungstheater, Steuerhinterziehung… Und es wird immer schlimmer. Nun dieser merkwürdige Twitterzoff mit Oliver Pocher (den ich immer noch für inszeniert halte — Bobbele wollte sein Buch promoten, Pocher hatte einen spannenden Gast für seine Show “Alle auf den Kleinen”) und sein Buch inklusive Vorlesestunden.

Guckt Euch das hier mal an. Eigentlich ist der Typ für Oliver Kalkofe schon ein zu einfaches Opfer. Becker mittlerweile auf einer Stufe mit Loddar Matthäus. Und die Frau! Er ruft sie wie vermutlich Paris Hilton ihren kleinen Schoßhund. Sie himmelt ihn an. 100 Jahre Emanzipation fürn Mülleimer.

Das ist doch unfassbar, oder? Braucht er das Geld? Es würde mich nicht wundern, wenn wir ihn in ein paar Jahren im Dschungelcamp “bewundern” dürften…

Mit der Bobbele-Weisheit “Geduld bringt Rosen” verbleibe ich mit adventlichen, vorweihnachtlichen Grüßen. Vorweihnachtliche Gefühle bringen Christrosen.

Aus der Monsterplaylist (4)

Für die Wetterstatistiker: Gestern war es wirklich heiß. Der Beweis: Die Hutze ist nur EINMAL hinter den Ball hergewetzt.

Bei dem, was nun kommt, mag es sein, dass es zur Zeit der Entstehung ebenfalls sehr warm war… Auf meiner Playlist sind nämlich auch schräge Sachen. Das überrascht Euch jetzt bestimmt total. In den 80ern gab es etwas, das sich “Neue Deutsche Welle”, kurz NDW, nannte. Was heute wohl nur Kopfschütteln verursachen würde, hat damals teilweise hohe Wellen geschlagen, vor allem, als einige Vertreter dieser Gattung in der guten alten Schlagerparade auftreten durften.

Meine NDW-Sammlung ist sicher nicht komplett, aber relativ gut bestückt. Hier habe ich ein schön schräges Video eines Liedes gefunden, welches ebenfalls auf meiner Playlist herumliegt. Einfach Weltklasse! Liebe Jüngeren, die Ihr musikalisch nicht in den 80ern sozialisiert wurdet: Sehet und staunet! So was wurde im Radio gespielt, und nicht nur da, sondern sogar im Fernsehen! “Fred vom Jupiter” gibt sich die Ehre!

Muahahaha, dieser Tanzstil! Oh, Fred, geh doch nicht fort! Schluchz! Jetzt müssen wir schnell die NASA bestechen, damit sie umgehend eine Jupitermission startet. Tausende von Frauen haben sich bereits als Astronautinnen beworben!

Jedenfalls höre ich das und andere NDW-Lieder zwischendurch mal ganz gern, ein bisschen Nostalgie darf sein, und auf eine bekloppte Art und Weise war das auch sehr kreativ. Jedenfalls einfallsreicher als die Dance-Welle, die dann in den 90ern über uns hereinbrechen sollte…

Interessant: Das Lied hat seine Wurzeln an einer Hamburger Schule. Mehr dazu bei der vielwissenden Wikipedia…

Noch so ein Klassiker: “Wissenswertes über Erlangen.”

Das ist großartig. Hat ja auch Max Goldt seine Finger mit drin. Ist natürlich auch auf meiner Playlist!

Geschichtsunterricht

Hefte raus, wir halten jetzt mal eine Geschichtsstunde ab. Unser heutiges Thema:

Das Frauenbild im Wandel der Zeit.

Ganz modern, wie wir hier in diesem Wissenschaftsblog nun mal sind, bedienen wir uns der Videoanalyse.

Eine alte Dr.-Oetker-Werbung aus den Fünfzigern:

Wir fassen zusammen:

“Backen macht Freude!” “Sie hat es viel besser als er, sie darf backen!” (Hm, hm, mir bereitet Backen überhaupt keine Freude, im Gegenteil, ich finde Backen sehr langweilig, und selbst Fertigbackmischungen überfordern mich.)

“Eine Frau hat zwei Lebensfragen: Was soll ich anziehen und was soll ich kochen?” (Meine Lebensfrage ist eigentlich eher: Welchen Cocktail trinke ich heute? Caipi? Cuba Libre? Mojito? Es sind noch Limetten da!)

“Und das Allerwichtigste für ihn ist der Pudding!” (Hat Rahm nie erwähnt! Ich melde daher leise Zweifel an.)

“Kuchen macht Männer sanft und verträglich!” (Ha! Wenn ich zu Rahm sage, dass ich ihm einen Kuchen backen möchte, wird er nicht sanft und verträglich, sondern versucht mich mit allen Mitteln, davon abzuhalten! Irgendwas stimmt doch hier nicht!)

Resümee: Die Frauen in den Fünfzigern waren anders als ich. Bestimmt haben die auch regelmäßig ihre Fenster geputzt, diese Vogelkillerinnen!

Doch es ist nicht alles Friede, Freude, Oetkerkuchen gewesen. Auch nicht in der Wirtschaftswunderzeit. Denn manche Frauen waren durchaus gestresst. Wir blicken auf diesen Werbespot:

Da lehnt sich die Frau doch tatsächlich gegen den Chef auf! Aber: “Frauengold nehmen!” Schon steht Madame demütig vor dem Herrn Direktor und entschuldigt sich kleinlaut.

Ich brauche diesen Stoff! Am besten gleich in der Größe einer Nebukadnezar-Flasche! (Oder bin ich mit 15 Litern noch zu zaghaft rangegangen?) Alles andere reicht für die Anstalt nie und nimmer aus!

Noch einer zum Thema:

“Bist Du etwa nicht mehr so hübsch wie damals?” (Do-hoch, ich halte meine Hässlichkeit auf hohem Niveau!)

“Frauengold schafft Wohlbehagen — wohlgemerkt an allen Tagen!” (“Wohlbehagen”, welch schönes, altes Wort…)

Bevor Ihr nun alle in die Apotheke rennt, vergesst es. Das Zeuchs gibt es nicht mehr. Anfang der 80er wurde der Stoff aus dem Handel genommen, da er krebserregende Stoffe erhielt. Nee, dann doch lieber die Nervenzusammenbrüche in der Anstalt durchstehen…

Wir springen in der Zeit vorwärts in die siebziger Jahre:

Der gute alte 7. Sinn. Nein, es handelte sich hierbei nicht um eine Satiresendung! Es war alles ernstgemeint!

“Frauen fahren meist vorsichtiger, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den fließenden Verkehr.” (Ja, da ist es mir viel lieber, wenn ein männlicher Autofahrer bei Rot mit mindestens 120 Sachen ohne Rücksicht auf Fußgänger drauflos kachelt und mich beinahe überfährt, wie vor einigen Tagen erst erlebt, denn immerhin: Er hat den fließenden Verkehr nicht aufgehalten! Alleine das zählt! “Alles fließt” wussten schon die alten griechischen Philosophen.)

“Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurtes, weil sie Angst um ihren Busen haben.” (Das wird’s sein… Männer haben sich damals, als es noch kein Bußgeld kostete, bestimmt immer brav angeschnallt.)

Resümee II: Das Frauenbild hat sich entscheidend gewandelt, welch ein Glück, dass heute diese Klischees der Vergangenheit… Ähm, Moment, meine Emanzenmonsterin weist mich da gerade auf etwas hin:

KlischeealarmDiese Werbung ist aktuell auf deren Website zu bestaunen. Im Jahre 2013.

Oder hier:

Arrgh

Arrrgh! Früh übt sich, was perfekt in Schubladendenken werden will (muss).

Allenthalben weiß man voll Bescheid:

Jungsgesöff

Jungs sind also gern mit Freunden unterwegs und treiben gern Sport. So weit, so super.

Und was ist mit Mädchen?

JungeMädchen

Die leben lieber in Märchenwelten. Das hat eine Trend-Tracking-Studie (kotz… ähm, tschuldigung) eindeutig ergeben, dann wird es ja wohl stimmen, denn bekanntlich sind alle Studien und Statistiken immer korrekt, selbst die, die sich widersprechen.

Mich erinnert das an meine Kindheit: Ich bekam immer Puppen geschenkt, obwohl ich mit Puppen überhaupt nichts anfangen konnte. Die staubten schön im Zimmer vor sich hin, während ich neidisch auf die tollen Spielsachen meines Bruders war. Aber, Ihr Werbefritzen und Marketingverantwortliche, das war in den 70ern!!! (Die tollen 70er… 1977 wurde übrigens endlich das Gesetz abgeschafft, dass Frauen ohne Zustimmung des Mannes nicht arbeiten gehen durften!)

Denen hier möchte ich ja zumindest noch einen gewissen Sinn für Ironie zugutehalten. Nicht so ganz gelungen, aber na ja… Die Werbung für die ARD-Sportschau in den letzten Jahren fand ich noch missglückter, da hat man wohl nicht mitbekommen, dass mittlerweile auch viele Frauen Fußballfans sind…

Wer noch mehr Beispiele haben möchte, kann hier bei “Ich kauf das nicht” mal gucken, daher habe ich auch meine Beispiele, die sonst womöglich an mir vorbeigegangen wären, so wenig, wie ich noch von Werbung mitbekomme…

Yippie-yippie-yeah, ich ziehe mich nun zurück in meine rosaplüschige Märchenwelt und träume davon, dass ein Märchenprinz kommt und mich aus der Anstalt befreit! Diamantenschmuck! Shopping! Nie mehr SAP! Und keine autofahrenden Frauen, die mich via Türaufreißen vom Rad holen, denn ich werde natürlich dann immer von einem Chauffeur in die Shopping Malls dieser Welt kutschiert… *trääääummmmm*

Das Monster ist wie eine Muddi zu Euch (7)

Eine der wichtigsten Aufgaben einer Muddi ist es, ihren Kindern beim Anziehen zu helfen. Speziell für Euch, weil Ihr einfach die besten seid, habe ich eine Koryphäe gewinnen können, die Euch das korrekte Anziehen eines Pullovers brillant näherbringt (mit Dank an Katja, bei der ich dieses wertvolle Video entdeckte):

Auch die Fashion-QUEEN dankt für die Präsentation, denn der Pullover ist mit vielen scheiß Herzchen bedeckt, und wir wissen ja: IMMER an die scheiß Herzchen denken, sonst ist es unherzig! Wunderbar, ganz fantastisch, einfach großartig! Jedes Kleidungsstück sollte mit scheiß Herzchen verziert sein!

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So, noch drei Muddiartikel im Juni, werde ich das schaffen? Damit dürfte jedenfalls meine mütterliche Seite zur Genüge bewiesen sein und ich kann wieder auf normalen Kratzbürstmodus umschalten!

Danke! Danke! Danke!

Ihr hattet den richtigen Riecher:

Platz-3b

Jawoll, die beiden Schnuckel haben es geschafft, beim epochalen Wauzelweltwettbewerb den dritten Platz zu ergattern, was heißt, dass hier demnächst ein paar Tonnen leckere Thunfischkekse für Rasputin (würdiger Nachfolger von Rakko) einziehen werden. Und da Mollys Blutzuckerwerte zurzeit sehr gut sind, darf sie sicher auch einen kriegen.

Ohne Euch hätte das nicht geklappt, denn dann hätte ich vermutlich nur das Foto mit Molly und dem Schneebrot eingereicht…

Als Belohnung gibt es eine Ladung Puscheligkeit, kombiniert mit einem guten Tipp in Sachen Hundeerziehung (man muss einfach nur die richtigen Begriffe verwenden):

Witzig ist, dass der Cocker auch Molly heißt. Apropos witzige Zufälle. Ich lese schon seit geraumer Zeit in einem Blog namens Molly the Wally mit. Diese Molly ist zwar kein Cocker Spaniel, hat aber genau die gleichen Fellfarben wie meine Hurschdame. Die Beiträge sind übrigens oft recht skurril, wenn nicht sogar durchgeknallt (kein Wunder, dass ich das Blog mag). Hier mal ein schönes Beispiel über den kleinsten Park der Welt, übrigens mit einem klasse Foto von Molly.

Zurück zum Wettbewerb: Den ersten Platz hat Flanna ungefährdet eingefahren, ihr Schlammpackungsfoto ist herrlich! Und der zweite Platz geht an die berühmte Schauspielerin Isi! Meine beiden Knuddels teilen sich den dritten Platz mit dem riesigen Puschel Bonjo.

Dieser Wettbewerb hat richtig viel Spaß gebracht, vielen Dank dafür an Silke und Ralph! (Ralph, ich würde ja noch ein schönes Schlumpfbild raussuchen, aber ich bin dafür heute zu müde, doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben! ;-))

Ach ja, gestern ist mir noch folgender, extrem puscheliger, Schnappschuss gelungen:

P1060716_kl

Ohaaaa…

… und ich dachte, MEIN Rasen wäre in beklagenswertem Zustand, aber so eine Matschkuhle habe ich dann doch (noch) nicht.

Hier sehen wir einen von Isis Artgenossen. Isi selbst bevorzugt aber glaube ich klares Wasser, wobei Schlammpackungen ja gut für den Teint sein sollen, was für eine Spitzenschauspielerin ja nicht ganz unwichtig ist.

Und hier noch eine Durchsage für Akismet: AKISMET!!! HÖR AUF, ISIS BZW. HEIDIS KOMMENTARE IN DEN SPAM ZU SCHIEBEN!!! ICH HABE DIR SCHON MAL GESAGT, DASS XYNTHILIA DIR EINEN BESUCH ABSTATTET! SIE WIRD HOLUNDERTEE AUS DEINEM SCHÄDEL TRINKEN! (Okay, Du bestehst nur aus Bits und Bytes und hast somit keinen Schädel, aber du weißt, was ich meine!!!)

Fotoflut!

Mich erreichte vor kurzem ein wichtiger Ratschlag:

no_pictures

Ich soll meine Posts mit Bildern ergänzen? Ja, sakra, verflucht noch mal, mit Bildern???? Womöglich noch mit Fotos? Ich glaube, es hackt! Ich mische doch meinen exzellenten Content nicht mit so buntem Zeuchs wie Fotos!

Und nun zu den Fotos.

Neulich zeigte die berühmte Schauspielerin Isi einen ziemlich großen Magnolienbaum in ihrem Blog. Das brachte mich darauf, dass die Weltstadt Bergedorf einen beeindruckend großen Magnolienbaum zu bieten hat, und damit meine ich nicht den Winzling in meinem Garten. Ich liebe Magnolien, also beschloss ich spontan, auf kleine Fototour zu gehen, auch wenn der Akku fast alle war. Irgendwas ist ja immer. Und weil ich ja nicht so bin, zeige ich Euch gleich noch ein paar andere Bilder, mir ist gerade mal danach. Mit einem Klick kann man die Fotos sogar noch vergrößern, hui, ist das toll! (Wie immer der Hinweis: Ich bin unambitionierte Hobbyknipserin. Foto-Enthusiasten, die Wert auf technische Perfektion legen, sollten sich diese kleine Serie nicht zu Gemüte führen, denn sie werden danach nicht glücklich sein, und das möchte ich ja nicht. Ich bin eine ganz Liebe. Nun aber zurück zum Fall.)

Auf dem Hinweg zum Curslacker Friedhof, dem Standort der epochalen Magnolie, sah ich dieses Pärchen. Da Quack-Content gleich nach Cat-Content kommt, möchte ich Euch die gefiederten Süßen nicht vorenthalten:

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Nähern wir uns nun dem eigentlichen Zweck des Ausflugs:

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Kommt die imposante Größe schon rüber?

Etwas näher rangerückt:

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Die Lampe und der Stock, die man links im Bild sieht, sind ca. 2 m groß. Nur, um mal eine Vergleichsmöglichkeit zu haben…

Ich mag bei diesem Baum auch, wie die Äste gewachsen sind:

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Eine Art Gegenlichtaufnahme oder wie immer die Profis das nennen.

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Jetzt kommen noch ein paar Nahaufnahmen, da müsst Ihr nun durch, ich spiele heute mal Fotoblogger in Ekstase.

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Kommen wir nun zu etwas komplett anderem, nämlich Fotos. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Hier seht Ihr den berühmten Holzturm der Curslacker Kirche:

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Ich bin dann einfach mal in die Kirche gegangen, denn ich finde alte Kirchen sehr interessant.

Eine alte Tradition, die immer noch lebt: bestickte Sitzkissen.

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Anno dunnemals konnten sich die wohlhabenden Curslacker einen Platz in der Kirche reservieren. Eine Art Vorgänger der Dauerkarten in Sportstadien? Das Schild von Agnes gefällt mir am besten.

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Kerzenkronleuchter, gut geputzt:

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Hier konnten die Herren ihre Hüte hinhängen:

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Und dann war der Akku leer, da könnt Ihr aber von Glück sagen! Ansonsten würdet Ihr nun die gesamte Curslacker Kirche von innen kennen.

Die Beste zum Schluss: Meine Hurschdame. Die Qualität des Fotos ist leider richtig schlecht, aber das tut ihrer Niedlichkeit überhaupt keinen Abbruch!

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Und immer dran denken, Fotos und Videos gibt es in diesem Blog nicht, das soll sich der Spammer von oben hinter die Lauscher kritzeln!

PS: Damit habe ich drei meiner vier geplanten Blogartikel für diese Woche realisiert! Yeah to me!