Monsterratgeber: Vom Umgang mit einem Sparmonster

 

Liebe Monstersympathisanten,

von Zeit zu Zeit berichte ich hier über das Thema “Monsterhaltung”, denn in dem Zusammenhang gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die es in sich haben.

Ihr kennt das alle: Ihr seid ein bisschen verschuldet, nur so im vierstelligen Bereich, und schon fühlt sich ein Monster berufen, Eure Finanzen in Ordnung zu bringen. Die Gattung der Sparmonster ist eine äußerst hartnäckige und lästige Plage. Es hat mich mehrere Monate gekostet, herauszufinden, wie man diese lästigen Gesellen in den Griff bekommen kann.

Hier berichtete ich über mein Sparmonster. Klingen die Methoden dieser Kreatur nicht brutal? Irgendwann wurde es mir zu viel. Das hält kein Monster aus, dieses ständige Gesabbel von der schwarzen Null (CDU-/CSU-Politiker?); als es dann noch anfing, die derzeitige Regierung in Sachen Finanzpolitik als Vorbild hinzustellen und der Begriff “Austerität” hier häufiger fiel als “Caipirinha”, da war einfach mal Schluss mit Verdruss. Ich holte mein XXXXXXXL-Caipiglas, Ihr wisst schon, das 5-Liter-Glas, um mir einen etwas größeren Caipi zuzubereiten, als das Monster irgendwas von “Limetten einsparen” murmelte. Irgendwann kommt im Leben eines jeden Monsters der Moment, in dem es die Kontrolle über sich verliert. Dies war so ein Moment. Ich wiederhole: Limetten einsparen! Nur, damit Ihr Euch der Dramatik der Situation bewusst werdet. Ich stülpte das XXXXXXXXL-Caipiglas voller Verzweiflung über das Sparmonster — und siehe da, ganz zufällig fand sich so die Lösung! Denn kein Monster wird mutwillig ein Caipiglas zerstören, also war es gefangen! Sicher, ich hätte es auch fesseln oder in eine Zelle sperren können, aber es hätte die Fesseln durchgekaut und die Gitterstäbe durchgebissen. Sparmonster können so etwas. Aber ein Caipiglas zerstören? Niemals!

Mit der Zeit richtete es sich dort wohnlich ein, die anderen Monster brachten regelmäßig Grundnahrungsmittel vorbei (Nougat und Caipi), und weil das arme Monster dazu neigt zu frieren, habe ich ihm sogar einen Ofen spendiert.

So sieht das ganze aus. Lasst Euch nicht von dem unbegeisterten Gesichtsausdruck des Monsters irritieren. Es geht ihm gut, es fühlt sich wohl, jede Zelle seines Körpers ist glücklich!

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Vor kurzem gab es allerdings ein kleines Problem. Ich musste das Sparmonster freilassen, denn ich brauchte das Caipiglas für eine typisch fellmonstrig-caipieske Weihnachtsdeko. Somit dürften Geldausgaben in der nächsten Zeit also gestrichen sein, aber irgendwann ist Weihnachten ja auch wieder vorbei. *muahahahaha*

Bestimmt befürchtet Ihr nun das Schlimmste, wenn Ihr von “fellmonstrig-caipiesker Weihnachtsdeko” lest, denn bekanntlich bin ich für Deko- und Bastelarbeiten jeglicher Art total ungeeignet.

Monströse Abschweifung: Woran erkennt man, dass eine Kollegin in der Anstalt noch ziemlich neu sein muss?

Antwort: Sie bittet mich (mich!!!) darum, ihr bei dem Einpacken der Geschenke für die Tombola zu helfen. Mich. Geschenke einpacken. Das kann nur von jemandem kommen, der noch keine drei Monate in der Anstalt am Schaffen ist.

Zurück zum Fall. “Weihnachtsdeko” heißt im Hause Fellmonster, dass ich einige wunderhübsche Weihnachtskugeln in mein XXXXXXXXL-Caipiglas fülle und sehr ungekonnt eine Lichterkette dazwischen propfe. Es sieht trotzdem hübsch aus. Auf den Fotos ist es nicht gut zu erkennen (fotografieren kann ich nämlich auch nicht), aber ich zeige es Euch trotzdem, damit hier mal ein bisschen besinnliche Weihnachtsstimmung aufkommt.

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Mit Beleuchtungseffekt, auch Lichterkette genannt (kein Lichterkettenmassaker!)

 

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Eine Nahaufnahme. Sind die Kugeln nicht hübsch? Ich mag Kugeln.

 

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Der Beweis: Es ist tatsächlich ein XXXXXXXXL-Caipiglas!

 

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Und das Ganze noch mal unbeleuchtet. Spart Strom.

 

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Aus der Rubrik “total vergurkste Fotos”. Aber irgendwie finde ich es trotzdem schön. Auf eine bekloppt-spezielle Art.

 

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Und das ist mein Adventsgesteck. Boot ist aus Dänemark, Sand ist aus Dänemark (original Henne-Strand-Sand), und das Faulmonster hätte ja mal die alten Nadeln raussammeln können… Aber Hauptsache, viele Kugeln. Kugeln sind schön.

 

Und? Fühlt Ihr schon, wie die weihnachtliche Stimmung in Euch langsam hochkriecht? Wehe, wenn nicht! Dann “Last Christmas”, nicht unter 10 x, anhören! Ich hatte dieses Jahr Glück. Bis heute Morgen. Da hat es mich das erste Mal erwischt. Erst am 9. Dezember. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es Radiosender gibt, die dieses Lied schon im September spielen…

Das Foto zum Wochenende

 

Süße Zottelponys:

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Mit diesem Foto kann ich thematisch elegant zur Werbung überleiten:

Wenn Ihr noch einen Kalender braucht (bestimmt) und was Gutes tun wollt, könnt Ihr Euch hier welche bestellen:

Hilfe für Miranda

Und Andrea verkauft gefühlt 87 Millionen Pferdebücher; heute im Angebot:

Dressurbücher

(Da kommt noch mehr, das ist nur der erste Schwung.) Auch für einen guten Zweck, weil nämlich bestimmt ein extra Leckerchen für Linda abfällt. :-D

Für diese Werbung habe ich keinen Cent erhalten und auch keine Limette — für gute Bloggerfreunde mache ich das auch mal so aus voller innerer Überzeugung! :-) Und meine Finger sind heute irgendwie unterkühlt, ich vertippe mich andauernd. Zeit fürs Bett in Gesellschaft zweier Kuschelpuschelhunde und eines guten Buches.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Die Conquista ist zurück!

 

Wie ich darauf komme? Ganz einfach. Mich erreichte vor einigen Tagen eine Geheimbotschaft des Elite-Team-Mitglieds Katja.

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Getarnt als Urlaubspostkarte, doch in Wirklichkeit war Katja natürlich vor Ort, um die Eroberung voranzutreiben. Einen Satz möchte ich Euch nicht vorenthalten:

Übrigens sind die Hunde hier alle recht eigensinnig! Am Strand hört keiner auf seinen Halter, wenn es Möwen zu jagen oder in den Wellen zu toben gilt. Da ist Nelly sicher einfach landestypisch.

Das waren jetzt sogar drei Sätze, habt Ihr es mitbekommen? Dann habt Ihr toll aufgepasst, sehr gut!

Denken wir den Gedanken der spanischen Eigensinnigkeit weiter. In Nellys Adern fließt Konquistadorenblut, das ist es nämlich! Daher ihre Willensstärke. Ich habe Bildmaterial, welches diese Theorie untermauern wird.

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Majestätisches Herumliegen beherrscht sie schon ganz gut, aber durch Herumliegen hat noch nie jemand etwas erobert, oder?

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Also druff uff den zu erobernden Gegner. Und wenn man zu klein ist? Was dann?

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Mit Küsschen drohen! Und wenn auch das nicht zum Ziel führt?

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Puscheligkeit pusht! Die Konquistadorin von Welt schnappt sich also einfach ein puscheliges Flauschitier und verbündet sich temporär mit diesem, um die Kraft der Puscheligkeit für die Eroberung einzusetzen.

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Und sollte es überraschend weiterhin zur Gegenwehr kommen, wird einfach besonders niedlich geguckt, mit einem Blick, der Diamanten zum Schmelzen bringen könnte. (Schlechtes Handyfoto, zu dunkel, unfähige Knipserin etc. pp.)

Interessanterweise hat die Konquistadorin von heute weniger Interesse an Mittel- oder Südamerika, vielleicht liegt es daran, dass die Indianer schon von ihren Vorfahren erobert wurden, statt dessen scheint man die Hamburger Gegend für eroberungswürdig zu halten.

Zwischenstand: Rasputin wurde bereits erobert und unterworfen. Ich, als künftige Weltherrscherin, halte natürlich stand und werde mich nicht besiegen lassen. Hoffentlich holt Nelly keine Tipps von Bonus, der sich mit ähnlichen Themengebieten beschäftigt, hier geht es um einen Cäsarenthron.

Auf jeden Fall danke ich Katja für die tolle Karte mit dem wertvollen Inhalt. Ich blicke jetzt bei Nelly besser durch und kann mich entsprechend wappnen. “Die ist ja frech! Wie wäre es mit Erziehung?” — “Nö, nix frech, das ist landestypisch! Die Toleranz gebietet es, auf kulturelle Unterschiede Rücksicht zu nehmen!”

Übrigens: Das Projekt “WEZ-Wölfe-Foto-Flut” habe ich nicht vergessen, aber das wird noch etwas dauern, denn es ist eine zeitraubende Arbeit, hunderte von Fotos durchzustöbern, auf die richtige Größe zu bringen und für 7 Tage Artikel zu schreiben. Aber irgendwann wird es werden…

Danke!!! Das ist so voll fett lieb!!!

 

Guckt mal, ich habe da ein super Angebot bekommen!

Herzlich willkommen,

wir möchten Ihnen ein besonderes Angebot bezüglich der Erhöhung Ihrer Internetseite: aol.com in der Google-Suchmaschine (10 Schlüsselwörter) für den halben Preis nur bis zum Ende des Tages (14.10.2014) unterbreiten

[Hier stand ein Link zu einer bestimmt sehr seriösen SEO-Firma; sieht man ja schon daran, wie akkurat die den Eigentümer der Seite aol.com recherchiert haben, allererste Sprühsahne!]

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ja, ist das nicht toll, ist das nicht der dunkle Wahnsinn? Habe ich sofort angenommen, meine Seite aol.com wird nun echt gut gerankt. Sagt man das so unter SEO-Leuten, “gerankt”? Egal. Gebt mal “AOL” bei Google ein und schaut, was ziemlich weit vorne steht. Na? Na??? Hat sich total supi gelohnt, dieses Halbpreisangebot. Danke, liebe SEO-Fraggles!

Hoffentlich kommt bald noch mal so ein Schnäppchen; ich würde auch gern meine Internetseiten facebook.com und google.com erhöhen.

Zu was komplett anderem: Die Themenwoche “WEZ-Wölfe-Foto-Flut” habe ich natürlich nicht vergessen, ich vergesse ja nie was (außer Gesichter und Namen, das ist ganz schlimm, heute bin ich schon wieder mit einer Kollegin zusammengetroffen, die ich nicht einordnen konnte, aber sie kannte mich. :oops: So was passiert mir andauernd. Gesichtsvergesslichkeit ist echt was Blödes). Wo war ich, was wollte ich schreiben? Ach ja, die Themenwoche. Habe ich nicht vergessen, kommt irgendwann, aber ich habe hier zurzeit ein anderes Projekt, das ziemlich zügig fertig werden muss. Kann sich also noch 2 bis 3 Wochen hinziehen…

Ein Vorabschmankerl:

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Dieses eigentlich viel zu kleine Körbchen war vorher die Heimat der Flauschisammlung. Nelly kippte diese kurzerhand aus und schleppte das Kissen ins Büro, um sich einzurollen. Irgendwann zerrte sie es in die Küche, und da steht es nun, bereit darauf zu warten, dass sich die Nelly zufrieden zusammenrollt.

Woche der Epochalitäten IV

 

Am 18. September berichtete ich Euch davon, dass ein neues Elite-Team-Mitglied in die WEZ eingezogen ist: die süße Nelly. Dieses muss bei der lieben Sabine umgehend einen Kaufimpuls ausgelöst haben. Oder die puscheligste Socke der Welt hat sie losgeschickt. ;-) Hundefreunde, lest unbedingt ihr Blog, falls Ihr es noch nicht kennt.

In Rekordzeit (daran sollte ich mir mit meiner Bloggerei mal ein Beispiel nehmen) kam hier ein Willkommenspaket für die knuddelige Nelly an! Natürlich mit vielen Leckereien für die Wohnzimmerwölfe. Hier drapierte ich leckere Kaustangen fürs Foto:

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Mmmmh, Leckereien, die von beiden Hunden als megalecker eingestuft wurden.

Kaum geknipst, kam Nelly an, die mich darauf hinwies, dass sie unbedingt sofort, gleich und pronto probieren möchte, am besten gleich alle Stangen:

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Schnelllllerrrrrrr!!!! (In Nelly steckt halt Cocker…)

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Aber es kommt noch besser:

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Ein Sockenkraken! Selbstgebastelt von Sabine! Gibt es nirgends zu kaufen! Seht Ihr auch die optimale Farbkombination? Schwarz-Weiß-Blau steht für den HSV und das Grün für das Fellmonsterchen. Passender geht es nicht! Und Nelly hat sich sofort mit Begeisterung draufgestürzt! Dieses Foto entstand, als sie schon eine Runde damit herumgetobt hatte.

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Und dann zack damit aufs Bett und bewachen. Da Nelly einen Reißwolfmodus besitzt, musste ich ihr das tolle Spielzeug allerdings nach einiger Zeit wegnehmen, sonst hätte es hier Sockenfetzen gegeben, und das Spielzeug ist viel zu schade, um zerfetzt zu werden! Gibt es nun also nur unter strenger Beobachtung. :-)

Sabine ist aber nicht nur zu Hunden lieb, sondern auch zu Fellmonstern. Schaut, was noch in dem Paket war:

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Nougatschokolade! Das links ist eine Riesentafel! Und Lindtschokolade, ich liebe ja Lindt-Nougatschokolade! Volltreffer! Beachtet bitte auch die niedliche Karte. Auf der Rückseite stand ein herziger Text im wahrsten Sinne des Wortes, denn Sabine hat die I-Punkte als kleine Herzchen gemalt, aber den Inhalt verrate ich nicht, wir wissen ja: Die Konkurrenz liest mit. ;-)

Und dann schaut auf dieses hier:

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Ein Netz voller heiliger Früchte! ♥♥♥♥♥♥ Da hat es natürlich nicht lange gedauert, bis ein XXL-Cocktail entstand, den wir natürlich auf Sabine und Socke getrunken haben, wie sich das gehört!

1000 Dank, liebe Sabine, das war eine tolle Überraschung, über die wir drei uns sehr gefreut haben!!

Das war “Die Woche der Epochalitäten”, ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Es ging ja Schlag auf Schlag.

Beim Stöbern und Raussuchen der Fotos ist mir aufgefallen, dass sich mittlerweile einige schöne Fotos von Raspu und Nelly angesammelt haben. Frage: Habt Ihr Lust auf eine weitere Themenwoche: “WEZ-Wölfe-Foto-Flut”? Ich setze hier mal eine Umfrage rein:

 

“Picture my Day”-Day, Teil 2

 

Gestern berichtete ich Euch ja von meinem Tagesablauf am 1. Oktober, bis WordPress meinte, beim Bilderupload herumzicken zu müssen. Vielleicht hat Matt eine Funktion implementiert, die verhindert, dass mehr als eine bestimmte Anzahl schlechter Fotos in einem Artikel auftauchen. Kann ja sein. Wer so merkwürdige Smileys einführt, dem ist auch so etwas zuzutrauen.

Hoffen wir, dass WordPress heute lieber zu mir ist, denn Ihr wollt ja unbedingt wissen, wie es weitergeht, nech?

Immer noch hänge ich im Büro fest. Es war ein stressiger Tag, denn eine Kollegin war auf Seminar und die Vertretung krank, so dass ich mich um einige Sachen gekümmert habe, die an sich nicht zu meinem Aufgabenbereich gehören, aber ich muss meine Fettfinger ja überall drin haben. Das war jedoch alles nicht fotogen genug.

 

Apfel

Zwischendurch was Gesundes. Schokolade war alle…

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Mittagspause! Ich war mit einer Kollegin aus einer anderen Abteilung verabredet, wir treffen uns ab und zu beim Imbiss, um zu klönen. Trepprunter gehe ich zu Fuß, da darf der Fahrstuhl ruhen.

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Ich war zu früh beim Treffpunkt, also fotografierte ich den Zigarettenautomaten. Dafür vergaß ich wieder, das Essen zu fotografieren, eine Baked Potato mit Sourcreme. Das hättet Ihr bestimmt unbedingt sehen wollen! Mistmistmist, aber wir hatten uns gleich so festgequatscht, dass ich nicht mehr ans Knipsen dachte.

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Zuhause! Die WEZ und ihre Bewohner hatten mich wieder! Sofort klammerte sich Nelly erfreut an mich und ritzte mir geheime Welteroberungsbotschaften in meinen Arm.

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Raspu wollte lieber Fußball spielen.

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Erst mal den Großen ins Ohr zwacken, dachte sich die Nelly…

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Durch diese hohle Gasse mussten wir kommen… Denn die Nelly musste noch mal zur Tierärztin, Kontrolle wg. ihres Hustens, der aber mittlerweile endgültig weg ist, yeah!!!

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Im Wartezimmer der Tierarztpraxis. Bei uns gibt es nur Stoffvögel im Käfig, nicht so wie bei Chris’ Doktor, wo man richtige Vögel bestaunen kann. Nelly hätte diese Stofftiere gern zerfetzt, denn sie ist ein Reißwölfchen, aber nicht immer darf sie ihrer Berufung nachgehen.

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Wo wir schon mal unterwegs waren: Ich wollte ein ordentliches Geschirr für die Wilde Hilde (hier auch als Nelly bekannt). Beim ersten Modell hatte ich mich vertan. Also ab zum örtlichen Fachhandel.

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On the dog walk, on the dog walk, on the dog walk… präsentiert Ihnen das Topmodel Nelly ein Geschirr im feurigen Rot. Nun brauchen wir nur noch individuelle Klettetiketten (Kurzform: Klettiketten). Und ja, ich könnte die Treppe mal wieder abfegen…

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Hab dran gedacht, Essen zu fotografieren! Preiset mich. Ist zwar nur ein Happen für die Hunde, aber es ist Essen, hey!

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Zart und klein hängt Nellys neues Geschirr neben Raspus limettengrünem Riesentrumm. Bei ihm steht übrigens auf der einen Seite “Höllenhund-Titan” und auf der anderen Seite “Knuddelchen”.

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Nach einer weiteren Toberunde mit den Hunden kurz die Post gesichtet. Bankenkram. So einen Mist fotografiere ich nicht. Und “Die Zeit”, die aufgrund des Feiertages einen Tag eher kam.

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Ich habe schon wieder daran gedacht, Essen abzulichten!!! So langsam kam ich in Schwung. Gab einen Gurken-Tomaten-Salat im Hause Fellmonster.

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Dann wieder Toberunden mit den Hunden. Im schummerigen Licht, da kam das Handy an seine Grenzen, wie man an diesem wirklich richtig schlechten Foto sehen kann. Darum gibt es keine weiteren Fotos der Tobeeinheiten und auch nicht von der abendlichen Spaziergehrunde.

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Danach noch ein bisschen im “Spiegel” gelesen. Abo ist mittlerweile gekündigt, zum Einen aus Spargründen, zum Anderen, weil der doch ziemlich nachgelassen hat. Aber ich als Gewohnheitsmonster tue mich ja schwer mit solchen Kündigungen, denn ich lese das Ding, seit ich 14 oder 15 bin. Im Dezember ist nun also finito, Spiegelito.

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Währenddessen: Meine Schmusewölfe waren KO vom Toben, hier die Lütte auf ihrem Kissen neben dem Küchentisch.

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Und mein Großknuddel unterm Tisch auf seinem Teppich. Zu müde zum Knochenknabbern.

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Später Arbeiten am Rechner. Zuerst ein paar “Wurzel”-Cartoons eingescannt, Heidi muss ja auch mal Nachschub bekommen. Wurzel ist ein intelligenter, eigensinniger Basset, die Cartoons erscheinen in der “Bergedorfer Zeitung”. Liebevoll und exakt werden sie von mir mit einem Cutter vorbildlich gerade aus der Zeitung befreit. Das glaubt Ihr nicht? Weil ich “gerade” nicht kann? Pff…

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Dann ein paar Artikel und Blogs im RSS-Reader lesen. Tja, das Hoch im Norden, hau rein, Peter. Nur der HSV!

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Bei Mestra festgestellt, dass ich ihre Vogelspinne noch nicht kenne und sofort einen Kommentar mit der Bitte um Bildmaterial in die Tasten gekloppt.

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Und die Projektmuddi hat brav die Liste der 52-Bücher-Beiträge gepflegt. So langsam bekomme ich das Ding mit der maximalen Unschärfe bei Fotos hin…

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Logo habe ich auch noch die Kommentare meiner tollen Leser in meinem Monsterblögchen beantwortet.

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Danach Fußball, den BVB bestaunt, wie er Anderlecht besiegt hat. Zwischen BVB und meinem Verein liegen mittlerweile Welten. *schnief*

Zum Schluss noch mal mit den Hunden raus, ins Bad, Klamotten abgeworfen und ins Bett. Von alldem habe ich keine Fotos mehr gemacht, weil es sowieso schon viel zu viele Bilder waren.

Ich hoffe, die Fotoflut hat Euch zumindest etwas unterhalten. Bedanken möchte ich mich bei der Chaosmacherin für das Organisieren dieser tollen Aktion, die mir viel Spaß gebracht hat! Bin ja sonst nicht so der Blogprojektemensch (von meinem eigenen Projekt mal abgesehen), aber ab und zu gefällt mir das, und die Arbeit, die mit so etwas einhergeht, sollte man nicht unterschätzen.

Und das Frechmonster fragte mich…

 

“Muss das wirklich sein? Dieses Blog besteht bald nur noch aus schlechten Fotos!”
Ich: “Ja, bei der Aktion wollte ich schon immer mal mitmachen!”
Frechmonster: “Aber warum mit schlechten Handyfotos? Das ist ja noch schlimmer als die grottigen Fotos mit der Kamera!”
Ich: “Es kommt nicht auf die technische Qualität, sondern den Dokumentationscharakter an!”
Frechmonster: “Also gut. Wenn jemand Schlafstörungen hat, soll er diesen Artikel ruhig weiterlesen. Schneller Tiefschlaf garantiert. Ich bin raus!”

Worum es geht?

Darum:

“Picture my Day”-Day #16

Chaosmacherin, die Organisatorin, erklärt die Regeln:

Am “Picture my Day”-Day schnappen sich Blogger so wie Twitterer ihre Kamera und machen den ganzen Tag Fotos. Es geht hierbei nicht darum möglichst tolle Hochglanzfotos zu machen, sondern möglichst viele Fotos vom eigenen Tagesablauf zu machen. Handy Fotos reichen auch. Es ist kein Wettbewerb darum wer den spannendsten Tag hatte sondern eine einfache, bildliche Darstellung ohne viele Worte. Und selbst wenn ihr an dem Tag gar nichts macht, könnt ihr immer noch euer Essen oder den Fernseher fotografieren. Hab ich auch schon gemacht.

Alles klar? Der Tag war übrigens gestern, ich habe es aber nicht mehr geschafft, die Fotos hochzuladen, denn ich bin naturgemäß eine vielbeschäftigte Person, auch wenn das Frechmonster meint, dass mein Tag zum Einschlafen sei. Ich wünsche eine angenehme Nachtruhe. :-)

 

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Diva Duck kontrolliert, ob ich mich morgens ordentlich wasche, Zähne putze etc.

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Die kleine Nelly findet es gar nicht gut, dass sie dank Treppengitter nicht hinter mir herflitzen kann — aber das soll so, damit ihr Rücken geschont wird.

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Fütterung der Knuddeltiere. Hier sehen wir Rasputin, der Napf ist schon leer. Davor waren sie schon draußen, davon habe ich leider keine Fotos, ich bin morgens noch nicht wirklich funktionsfähig…

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Nelly guckt, ob es nicht noch mehr Futter gibt… Noch unschärfer habe ich das Foto auf die Schnelle nicht hinbekommen.

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Endlich auf dem Weg in die Anstalt des eskalierenden Wahnsinns. Dieses Teil hätte ich auch gut für Frau Tonaris Rost-Parade verwenden können.

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Die Stempeluhr will den Ausweis haben und sagt freundlich “bitte”. Gut erzogene Elektronik. Habe übrigens meine Stempelkarte noch nie vergessen. Stempelkarte ist ja eigentlich gar nicht mehr die richtige Bezeichnung, aber ich bin halt ein kleines Nostalgiemonster.

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Wie nett, der Apparillo wünscht mir einen “Guten Tag”! In der Anstalt. LOL, ROFL, hahahaha, gnihihihihi. Elektronik mit Galgenhumor.

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Auf, auf in den 2. Stock. Natürlich mit’m Fahrstuhl. Faulmonster, das ich bin.

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Kurzer Blick an meine Wand, die mit Postkarten und sonstigen Bildern übersät ist. Die wichtigsten Aussagen sind noch da. Die Partei bin natürlich ich.

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Erst mal Windows starten. Das dauert. Und den Monitor könnte ich eigentlich auch mal wieder vom Staub befreien, aber so sieht man das Elend nicht in kontrastreicher Deutlichkeit… Alles Psychologie.

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Meine beiden Berndis sind auch noch da. Prima. Man beachte auch das SAP-Männchen in quietscheorange.

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Nun ist es fast 9 Uhr. Ich greife zu meinem knallgrünen Rucksack und hole Zeuchs raus.

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Meine 2-Liter-Buddel, gefüllt mit Wasser. Und nicht mit Cachaca, Crushed Ice und Limetten, wie nun einige bestimmt vermuteten… Außerdem gab es zwei halbe Brötchen, die ich vergaß zu fotografieren. Verdammt! Dabei weiß doch jeder, dass man sein Essen immer fotografieren muss! Da war der Appetit größer als das Denken an den Picture-My-Day-Day.

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Wir haben 15 Minuten Frühstückspause. Ich lese dann meistens die Weltgazette “Bergedorfer Zeitung”. Mehr als ‘ne Viertelstunde braucht man für die meistens nicht.

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Besonders wichtig: Die letzte Seite mit den Prominachrichten. Liv Tyler hat wieder geworfen. Kenn ich nicht. Und wer zum Teufel ist Amanda Bynes? Die olle Drogendumpfschnalle…

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Steht neben meinem Rechner: Eine Solarblume in rosa, deren Blätter vor sich hinwackeln. Geschenk einer Kollegin.

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Frusty musste zwischendurch auch mal dran glauben. Er schreit, wenn man ihn auf den Boden oder gegen die Wand wirft. Er schreit mir aus der Seele.

 

So, und hier muss ich nun abbrechen, weil WordPress rumzickt und ständig den Bilderupload verweigert. Fortsetzung folgt also morgen. :-( Auch gut, habt Ihr morgen wieder eine Einschlafhilfe. Ist doch nett von mir, oder? So bin ich. Wie eine Muddi bin ich zu Euch.

>>>TEIL 2, denn WordPress war gnädig zu mir…