wonach ist uns denn heute mal zumute? Leichtes Thema, schweres Motto oder doch mal wieder was Beklopptes? Jaaa, was Beklopptes! Das hatten wir schon länger nicht mehr!
Wenn ich was Beklopptes suche, gucke ich immer zuerst bei den Vorschlägen des Krötengenerals. Und siehe da, wieder wurde ich fündig.
Weltuntergang oder mach doch, was du willst.
Das ist hübsch, das ist bekloppt, das ist prima. Zum Thema “Weltuntergang” fällt mir immer zuerst “Per Anhalter durch die Galaxis” ein. Außerdem passt das doppelt gut, denn am 25. Mai ist wieder Handtuchtag. Gaaanz wichtig. Schade, ist ein Sonnabend, da kann ich dieses Jahr die Patienten in der Anstalt gar nicht mit meiner berühmten Nasses-Handtuch-Schlag-Therapie zur Vernunft bringen. Aber da ist in vielen Fällen eh keine Vernunft mehr, also kein Grund, Samstagsarbeit anzuordnen! Wo war ich? Egal. Ich soll ja noch was machen, was ich will.
Hier macht eh jeder, was er will! Darüber wurde sogar schon ein Buch geschrieben, jedenfalls fast:
“Mein Hund macht was er will” von Gerd Ludwig
Gekauft habe ich mir das Buch aber nicht, weil ich plötzlich anfangen wollte, an Hutze und Hursch rumzuerziehen, sondern weil ich einige Bilder so niedlich und puschelig fand, z. B. das kleine auf dem Cover und das Foto auf der ersten Doppelseite:
Knuffig, oder?
So viel dazu. Nun übergebe ich das Thema in Eure bewährten Hände. Ach ja, apropos Hunde, wer möchte, kann sich ja mal an Susannes Umfrage beteiligen. Darüber wird sie sich bestimmt freuen.
Mich erreichte vor kurzem ein wichtiger Ratschlag:
Ich soll meine Posts mit Bildern ergänzen? Ja, sakra, verflucht noch mal, mit Bildern???? Womöglich noch mit Fotos? Ich glaube, es hackt! Ich mische doch meinen exzellenten Content nicht mit so buntem Zeuchs wie Fotos!
Und nun zu den Fotos.
Neulich zeigte die berühmte Schauspielerin Isi einen ziemlich großen Magnolienbaum in ihrem Blog. Das brachte mich darauf, dass die Weltstadt Bergedorf einen beeindruckend großen Magnolienbaum zu bieten hat, und damit meine ich nicht den Winzling in meinem Garten. Ich liebe Magnolien, also beschloss ich spontan, auf kleine Fototour zu gehen, auch wenn der Akku fast alle war. Irgendwas ist ja immer. Und weil ich ja nicht so bin, zeige ich Euch gleich noch ein paar andere Bilder, mir ist gerade mal danach. Mit einem Klick kann man die Fotos sogar noch vergrößern, hui, ist das toll! (Wie immer der Hinweis: Ich bin unambitionierte Hobbyknipserin. Foto-Enthusiasten, die Wert auf technische Perfektion legen, sollten sich diese kleine Serie nicht zu Gemüte führen, denn sie werden danach nicht glücklich sein, und das möchte ich ja nicht. Ich bin eine ganz Liebe. Nun aber zurück zum Fall.)
Auf dem Hinweg zum Curslacker Friedhof, dem Standort der epochalen Magnolie, sah ich dieses Pärchen. Da Quack-Content gleich nach Cat-Content kommt, möchte ich Euch die gefiederten Süßen nicht vorenthalten:
Nähern wir uns nun dem eigentlichen Zweck des Ausflugs:
Kommt die imposante Größe schon rüber?
Etwas näher rangerückt:
Die Lampe und der Stock, die man links im Bild sieht, sind ca. 2 m groß. Nur, um mal eine Vergleichsmöglichkeit zu haben…
Ich mag bei diesem Baum auch, wie die Äste gewachsen sind:
Eine Art Gegenlichtaufnahme oder wie immer die Profis das nennen.
Jetzt kommen noch ein paar Nahaufnahmen, da müsst Ihr nun durch, ich spiele heute mal Fotoblogger in Ekstase.
Kommen wir nun zu etwas komplett anderem, nämlich Fotos. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Hier seht Ihr den berühmten Holzturm der Curslacker Kirche:
Ich bin dann einfach mal in die Kirche gegangen, denn ich finde alte Kirchen sehr interessant.
Eine alte Tradition, die immer noch lebt: bestickte Sitzkissen.
Anno dunnemals konnten sich die wohlhabenden Curslacker einen Platz in der Kirche reservieren. Eine Art Vorgänger der Dauerkarten in Sportstadien? Das Schild von Agnes gefällt mir am besten.
Kerzenkronleuchter, gut geputzt:
Hier konnten die Herren ihre Hüte hinhängen:
Und dann war der Akku leer, da könnt Ihr aber von Glück sagen! Ansonsten würdet Ihr nun die gesamte Curslacker Kirche von innen kennen.
Die Beste zum Schluss: Meine Hurschdame. Die Qualität des Fotos ist leider richtig schlecht, aber das tut ihrer Niedlichkeit überhaupt keinen Abbruch!
Und immer dran denken, Fotos und Videos gibt es in diesem Blog nicht, das soll sich der Spammer von oben hinter die Lauscher kritzeln!
PS: Damit habe ich drei meiner vier geplanten Blogartikel für diese Woche realisiert! Yeah to me!
Und wenn gar nichts geht, geht immer noch Cat-Content (eisernes Internetgesetz):
Ihr seht schon, wieder mal habe ich es nicht geschafft, auch nur einen von zwei geplanten Artikeln zu schreiben, denn die sind beide etwas zeitaufwendiger. Ich bin ja nicht die Schnellste… Dafür passen diese Fotos gar nicht schlecht zum neuesten 52-Bücher-Motto, welches bald hier veröffentlicht wird. Und damit werde ich dann tatsächlich jeden Tag in dieser Woche gebloggt haben.
Klar, mit Bärchenpärchen ist ja auch alles klärchen. Nun wird es wohl flutschen mit der Quartiersuche.
Das war mal wieder ein Beitrag zum langlebigsten Stöckchen in der Blogosphäre, dem Bärchenpärchen-Stöckchen. Schreibt doch auch mal über Bärchenpärchen. Bärchenpärchen sind unterwegs im Auftrag der Puscheligkeit. Puscheligkeit pusht!
(Ja, der Beitrag schlummerte schon etwas länger in den Entwürfen. )
Es gibt auch noch andere Rüsselhündchen, die aber alle im östlichen Afrika beheimatet sind, Ihr braucht also jetzt nicht hektisch vor die Tür zu laufen, um diese süßen Puschelchen zu suchen. Es sei denn, Ihr haltet Euch gerade im östlichen Afrika auf, dann natürlich sofort raus und sich umgeguckt!
Es hat geschneit! Weiße Ostern, endlich mal wieder!
Während Rahm, sauer, weil er deswegen eine Besprechung mit seiner persönlichen Beraterin verschieben musste, obwohl es so viele wichtige Sachen zu besprechen gab, sich mit mehreren Kartons voller verfaulter Fische auf den Weg zum Wettergott begab…
…um ihn die Faust Rahms spüren zu lassen…
…träumte ich ein bisschen deprimiert von der verschobenen Besprechung…
(Beginn einer Besprechung mit Rahm. Das Wasser und die Cola light sind nicht für mich, der XXL-Caipi ist nicht im Bild! Den Fortgang der Besprechung zeige ich nicht, sonst stehen wieder so viele Groupies, genannt Rahmetten, bei Rahm vor der Tür.)
…um mich dann mit anderen Aktivitäten abzulenken.
Guckt mal, was ich gebaut habe!
Ein Osterschneeei! Nennt mich Schnee-Michelangelo! Noch immer denkt die Kunstwelt voller Wonne an meine aufsehenerregende Bernd-das-Brot-Schneeskulptur zurück! Aber zurück zum Fall. Dieses Schneeei werde ich im Schnee vergaben! Das finden Hutze und Hursch nie! Muahahahaha! Abgefeimt! Durchtrieben! Damit dürfte ich zweifellos den Wettbewerb um das beste Eierversteck haushoch gewinnen.
Apropos Wettbewerbe, habt Ihr mitbekommen, dass es in der Blogosphäre einen edlen Wettstreit um den größten Eiszapfen gab? Moment mal eben, es klingelt an der Tür…
Ich: “Oh, hallo, Sie sind es schon wieder! Was liegt denn heute an?”
Berlusconi: “geheimnisse für penis fergroserung”
Ich: “Ich kann Geheimnisse für mich behalten. War’s das?”
Berlusconi: “penis fergroserung one op”
Ich: “Mit Socken ausstopfen? Wie meinen? Das würden die Frauen merken? Natürlich würden sie! Aber irgendwas ist ja immer! Und jetzt tschüs, ich habe zu arbeiten!”
Apropos Patienten, eigentlich habe ich ja meine Sprechstunden eingestellt, aber mittlerweile haben sich wieder einige bekloppte Patienten (Suchbegriffe) eingefunden. Soll ich vielleicht doch eine Behandlungsrunde durchführen? Eine Umfrage:
So, sorry, ich bin wieder da, es war nur der Berlusconi, er hat da ein kleines Problem. Zurück zum Eiszapfenwettbewerb. An meiner Garage hing auch ein sehr großer, aber ich habe ihn nicht rechtzeitig fotografiert, und gegen dieses Prachtexemplar von Susanne hätte der eh keine Chance gehabt! Enormes Eis! (Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch Lust, Miranda und den anderen Tieren etwas von ihrer Amazon-Wuli zu spendieren, sozusagen als verspätetes Osterei? Ich selbst kann momentan nicht. *schnief*)
Na, gut, daraufhin habe ich jedenfalls flugs den Wettbewerb “Der kleinste Eiszapfen” ins Leben gerufen und mich als einzigen Teilnehmer zugelassen. Sicher ist sicher. Isser nicht süß?
Da, der kleine rechts! Knuffig, oder? Ich habe ihn “Berlu” genannt. Falls Susanne noch einen Namen für ihr gigantisches Gebilde sucht, schlage ich “Rahm” vor.
Jedenfalls braucht man bei diesen Temperaturen extrem viel Puscheligkeit. So wie hier zum Beispiel:
Wobei es aktuell so bei uns aussieht, da die Hurschdame als Superheldin KILLERKRAUSE unterwegs ist:
Man sieht, wie viele Kämpfe die Krause schon durchstehen musste… Und dann noch diese stylische Bandage, viel cooler als so ein olles Superheldencape. Ist es nicht total süß, wie sich die Flachlandhutze an Molly kuschelt, um sie zu wärmen? Ich liebe diese beiden Fellwuschel. Links im Hintergrund seht Ihr übrigens einen Flauschball in den FDP-Farben. Dieser wird regelmäßig vom Hursch gebissen, es handelt sich hier um eine neue Voodoo-Technik. Immer, wenn Rösler oder eine der anderen FDP-”Größen” (muahahaha) mit verzerrtem Gesichtsausdruck herumlaufen, wisst Ihr nun, wer der Verursacher ist. Insiderwissen — in diesem Blog zuerst informiert!
(Zwischenstand Gesundheitszustand des Hursches: Die Narbe hat sich leider weiter geöffnet, also morgen wieder ein Tierarztbesuch. Aber Molly ist so wieder recht gut drauf. Noch nicht ganz die alte Wuselmotte, aber so viel fehlt dazu nicht mehr. Man beachte auch das “gute” Timing, sich so was während des Urlaubs des Stammtierarztes und über Ostern einzuhandeln. Seufz.)
Ich hoffe, Ihr habt auch so flauschige Hausschuhe wie ich, man kann sie in der Tat noch gut gebrauchen:
Sind die monströs??? Grüne-Yetifuß-Schuhe und Alienpuschen, mehr geht ja wohl nicht. Habt Ihr auch so epochale Exemplare? Dann zeigt doch mal.
Die Monstermeute wünscht Euch auf jeden Fall superschöne Osterfeiertage, und wir haben Euch sogar ein bisschen Sonne und Frühling mitgebracht:
Das gelbe Runde auf dem Karton links oben, das nennt man Sonne. Und das grüne Zeuchs unten stellt sog. Gras dar. Unsere Vorfahren berichteten, dass dieses Gewächs an vielen Stellen wuchs, an denen man heute nur noch weiße Schneedecken sieht. Heute ist dieser Begriff leider nur noch als Rauchstoff bekannt. Wird es SUUUPER-Monster (rechts im Bild voller Tatendrang) gelingen, der Menschheit Sonne, Gras und Blumen zurückzubringen? Schalten Sie ein, wenn es hier wieder heißt: Was für beklopptes Zeuchs kann man eigentlich noch bloggen? Das Fellmonster und ihre Meute retten den Frühling!
PS: Beinahe schon wieder vergessen: Für die zwei, drei Frauen, die nicht zu den Rahmetten zählen, jemand anderes zum Warmwerden:
Das war knapp, sonst hätte Guinan mich wieder ermahnen müssen. Hat eigentlich jemand was von Charlotta gehört? Das Foto ist natürlich auch für sie.
So klein und unscheinbar ist dieser Screenshot aus unserem HR-System, und doch ist die Aussage dermaßen epochal, dass eine Würdigung in diesem Blog unumgänglich ist.
Leider kein Bärchenpärchen, sondern nur ein Bärchen, aber dafür dieser knuffige Hund…
Frage: Ist das Kommentareingabefeld bei Euch jetzt auch besser? Ich habe jetzt zwar immer noch weiße Schrift, aber auf dunkelgrauem Hintergrund, das ist auf jeden Fall schon besser als vorher. Vielleicht bekomme ich irgendwann noch mal raus, wie ich den Hintergrund dort weiß und die Schrift schwarz stelle, aber an sich bin ich so erst mal zufrieden. Ich muss nun nur noch rausbekommen, wie ich den Header tiefer ansetze, damit oben der Titel und Untertitel des Blogs auftauchen und nicht direkt im Headerbild.
Boah, ich bin für solche Bastelei ja gar nicht geschaffen…