Guckt mal, ein Schuhschnabel!

Und schreit vor Glück! Wenn schon was mit Schuhen hier im Blog geboten wird, ist das ja wohl das Mindeste. :-)

ACHTUNG, NACHTRAG!! DIE FOTOS SIND NICHT VON MIR! SIE STAMMEN AUS WIKIPEDIA, WIE AUCH DEM LINK “QUELLE” ZU ENTNEHMEN IST.

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Ja, okay, es ist kein richtiger Schuh, aber das Viech ist ja auch viel knuffiger als irgendwelche Fußbekleidungsstücke, oder?

Guckt mal, wie süß, hier ruht sich einer aus:

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Der ist ja regelrecht puschelig!

Alles Weitere gibt es bei Wikipedia. Ganz interessant ist noch, dass die Vögel aufrecht stehend bis 1,20 m groß sind. Ganz schön imposant, diese Sumpfbewohner.

Ich mache es jetzt dem letzten nach und ruhe mich auch aus. :-) Schlaaaafen! Gute Nacht und schöne Träume!

Produktvorstellung: Fotobuch

 

oder

Ich bin total egoistisch

Ab und zu bekomme ich Angebote, Produkte zu testen und im Blog vorzustellen. Entweder versuche ich meistens, einen Gutschein für ein kleines Gewinnspiel zu ergattern, damit Ihr auch was davon habt (zumindest einer von Euch) oder ich lehne es ab, wenn es gar nicht passt. So sollte ich z. B. mal Valentinsgeschenke testen, ausgerechnet ich, der unromantischste Knochen unter der Sonne… Aber bevor ich wieder abschweife: Dieses Mal gibt es nichts zu gewinnen, sondern ich habe alles für mich behalten. Eben total egoistisch. :-) Mir wurde nämlich von Pixum angeboten, ein Fotobuch zu testen, und da ich mir sowieso vorgenommen hatte, ein Fotobuch mit meiner geliebten Molly zu erstellen, kam mir das wie gerufen. Da meine finanzielle Situation sich zwar etwas gebessert hat, aber noch nicht so superrosig ist, habe ich dieses Mal alles für mich behalten. :twisted:

Nun aber zum Thema, ich hoffe, Ihr lest trotzdem weiter, denn es kommen einige sehr puschelige Fotos meiner kleinen Motte, die in Gedanken immer bei mir ist und sein wird, trotzdem ist es schön, ein Fotobuch mit den schönsten Bildern von ihr in der Hand zu halten.

Zunächst mal lädt man sich die Software für die Erstellung des Fotobuches auf der Webseite von Pixum in der Rubrik Fotobuch herunter und installiert diese. Das geht super einfach und ziemlich schnell. Danach könnt Ihr nach Herzenslust herumspielen. Es gibt etliche Hintergründe, man kann diverse Formate auswählen, die Fotos auf verschiedene Art auf den Seiten anordnen und, wenn man möchte, auch Text hinzufügen. Auf letzteres habe ich verzichtet, obwohl ich zuerst geplant hatte, ein paar Worte als Ergänzung zu schreiben, aber dann fand ich die Fotos pur doch schöner. Molly bedarf keiner Erläuterung. Natürlich kann man auch zwischen matt, hochglanz, diversen Papierqualitäten und ähnlichem wählen.

Jetzt zeige ich erst mal ein paar Bilder, damit das hier nicht zu trocken wird (jemand noch einen Caipi dazu?) Die Fotos hier sehen leider nicht so gut aus wie das Original, weil ich das Buch einfach abfotografiert habe. Ich bin mit der Qualität des Buches sehr zufrieden. Es gibt übrigens auch eine Funktion “Automatische Bildoptimierung im Labor”. Ich habe sie bei mir aktiv gelassen, obwohl ich einige Fotos vorher in Photoshop ein bisschen nachbearbeitet habe, aber als jemand, der fast alle Fotos stur mit der Automatikeinstellung knipst, denke ich, dass so eine Funktion ja nicht schaden kann — und hat es auch definitiv nicht, ich habe schon das Gefühl, dass noch ein bisschen was aus den Fotos “herausgekitzelt” wurde. Wer richtig gut fotografieren kann, wie z. B. Sabienes, deren Fotos ca. 87 Millionen mal besser als meine sind (kleiner Nachschlag zur “Diskussion” auf facebook neulich ;-)), braucht diese Optimierung bestimmt nicht.

Dieses ist das Cover, hier habe ich zumindest ein bisschen Text eingesetzt:

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Ich habe mich für Querformat entschieden, weil ich einige besonders schöne Fotos ganzseitig einbinden wollte, und da bietet sich Querformat eher an. Meine Größe entspricht beinahe DIN A-4. Auch hier gibt es diverses zur Auswahl, so dass eigentlich kaum ein Wunsch offen bleiben dürfte.

Mit dem Einbinden der Fotos habe ich nach Herzenslust herumgespielt. So sieht es aus, wenn man ein Foto auf eine Seite packt:

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Ein unwiderstehlicher Blick.

Das wirkt natürlich am besten, aber ich hatte so viele schöne Fotos von meiner kleinen Süßen, dass ich teilweise sogar vier auf eine Seite gepackt habe, und selbst das sieht noch gut aus:

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Hier sieht man auch schon die unterschiedlichen Hintergründe. Von schlicht einfarbig bis etwas verspielt ist die Auswahl wirklich groß. Als Verbesserungsvorschlag würde mir noch einfallen, dass man realistische Hintergründe zur Verfügung stellen könnte, z. B. einen transparenten Muschelhintergrund. Der hätte fantastisch zu diesen Bildern gepasst:

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Die Variante, die ich am meisten gewählt habe, waren zwei Fotos auf einer Seite, sich leicht überlappend. Man kann aber ganz leicht per Drag+Drop die Ansicht so ändern, wie man sie haben möchte. Auch die Größe der Fotos lässt sich direkt in der Voransicht ändern.

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Guckt mal rechts oben, wie vertrauensvoll sie mich anblickt. Sie war für mich die liebste Hündin der Welt. (Und eine Premiere im Blog, ein Foto von mir — aber so klein und das meiste ist eh mit Haaren bedeckt, so dass es hoffentlich keine bleibenden Schäden bei Euch anrichten wird. :-)) Und ein etwas verrückter Hintergrund. Da habe ich mich ausgetobt, um Euch ein paar Sachen zeigen zu können, aber auch, weil es mir gefällt. Normalerweise würde man da wohl etwas einheitlicher vorgehen, aber ich bin ja eh nicht “man”.

Außerdem habe ich immer einen Rand und Schattierung gewählt. Ich liebe Ränder und Schattierungen, aber die muss man natürlich nicht verwenden. Ganz praktisch ist auch die Möglichkeit zu markieren, dass diese Vorgabe für alle Fotos verwendet werden soll. Das erspart einem, die Klickerei für jedes Bild vornehmen zu müssen. Dem Faulmonster gefällt das. :-)

So sieht die Maske aus, mit der das Fotobuch vorbereitet wird:

Gesamtsicht

Im linken Bereich der Explorer mit der Bildauswahl. Ich habe vorher alle Fotos in ein Verzeichnis gepackt, damit ich nicht immer in diverse Verzeichnisse klicken muss. Praktisch: Wenn man ein Foto bereits verwendet hat, ist es in dem Explorerbereich markiert. Mir hat das geholfen, weil ich ein wirklich dickes Fotobuch erstellt habe und in der Liste hin und her gescrollt bin wie eine Irre. Unter dem Explorer hat man die Punkte für Seitenlayouts, Hintergründe, Cliparts und Masken/Rahmen.

Mit “Seitenlayout” ist das hier gemeint:

Maskenlayout

Wie schon erwähnt, kann man das aber hinterher noch nach Belieben hin und her schieben, verkleinern, schräg stellen…

Hier habe ich ein kleines in ein großes Foto integriert:

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Im Original sieht das wirklich richtig schön aus.

Für Hintergründe hier noch ein Beispiel, dass auch witzige Sachen zur Auswahl stehen:

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Mit Cliparts habe ich gar nicht experimentiert, die wollte ich nicht dazwischen haben, aber ich kann mir schon Einsatzzwecke vorstellen, wo das passen könnte, um die Sache etwas aufzupeppen.

Bei den Masken und Rahmen ist das Spielmonster dann wieder in seinem Element, wobei ich dieses Mal zurückhaltend war. Hier ein Foto, wo ich eine Variante eingesetzt habe:

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Hier gibt es auch so was Tolles wie Herzchen, Fußball-Layout und vieles anderes, das passte allerdings nicht zu meinem Fotobuch, ich habe aber mal zwei Screenshots aus der Vorschau erstellt, die ich nicht ins Fotobuch übernommen habe:

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Im oberen Bereich der Gesamtsicht gibt es noch diverse Funktionen, z. B. die Möglichkeit, Ebenen (also Fotos) nach oben zu setzen, wenn man mit Überlappungen arbeitet, Texte einfügen, Farbränder/Schatten, Foto drehen…

Die ausgewählten Fotos zieht man per Drag+Drop in den mittleren Bereich; im unteren Bereich sieht man immer, auf welcher Seite man ist. Hier kann man auch auf Seiten zurückscrollen, falls einem doch noch einfällt, dass auf Seite drei irgendwas nicht optimal ist. Irgendwann stellt man vielleicht fest, dass das Fotobuch “voll” ist (hier nicht im Sinne von zu viel Caipi) und man noch viele schöne Fotos einbauen möchte. Dann kann man einfach im unteren Bereich 8 weitere Seiten hinzufügen. Und wenn die nicht reichen, nochmals. Und noch mal. Und … Ihr ahnt es schon. Ich bin auf 66 Seiten gekommen, hätte aber noch mehr hinzufügen können.

Man sieht rechts unten auch immer den aktuellen Preis eingeblendet, denn mehr Seiten steigern logischerweise auch den Preis. Mir war es das wert, zumal ich ja den Gutschein hatte, der das Ganze im erträglichen Rahmen hielt. Zum Schluss klickt man auf den Warenkorb, führt den Bestellvorgang durch und wartet kurze Zeit. Ich bestellte das Buch an einem Freitag Abend, als voraussichtlicher Termin wurde mir der folgende Freitag genannt, am Mittwoch hatte ich die Versandmeldung in der Mailbox. Passte also wie die Limetten im Caipi. Die Lieferung erfolgte per Post in einem dicken Umschlag, der mein Buch gut schützte. Ich bin immer froh, wenn meine Sachen per Post/DHL kommen, das klappt bei uns sehr gut, was ich von dem geflügelten Boten nicht immer sagen kann, der ist ab und zu ziemlich flügellahm, und ich vermeide es möglichst, bei Firmen zu bestellen, die den einsetzen. Das passt also auch gut.

Man bekommt übrigens mit der Versandmeldung einen Link mit der Möglichkeit, das Fotobuch online “vorzuschauen”. Das ist natürlich nicht mit dem gedruckten Erzeugnis zu vergleichen, aber eine Möglichkeit, anderen zu zeigen, was man da so zusammengestellt hat.

Ach ja, ein wichtiger Tipp noch: Während der Erstellung des Fotobuches immer mal zwischenspeichern. Mir ist das Programm einmal abgestürzt, und da war ich froh, kurz vorher STRG+S geklickt zu haben. :-) Man kann das Fotobuch übrigens auch noch eine Zeitlang problemlos nachbestellen. Außerdem behält man ja sicher seine eigene Datei auf dem Rechner und könnte die, falls man die Frist für die Nachbestellung verpasst haben sollte, in der Form noch mal hochladen, vermute ich jetzt einfach mal so.

Fazit: Ich finde die Qualität sehr gut, sie ist auf jeden Fall besser, als es die abfotografierten Beispiele zeigen können. Das Buch liegt bei mir auf dem Schreibtisch, ich blättere häufig darin und erinnere mich an die schöne Zeit mit dieser lieben, tollen, wunderbaren Hündin.

Weil’s gerade so schön passt: Es gibt gerade eine Aktion von Pixum, die ich prima finde. Mal sehen, ob ich ein schönes Foto finde, das auch in hoher Auflösung noch einigermaßen Qualität hat. Vielleicht der Höllenhutzerich mit seinen vielen Bällen? Das könnte Kindern doch gefallen, oder?

Ich bedanke mich bei Pixum für den Gutschein, der in ein wahrhaft schönes Fotobuch eingeflossen ist, und beende den Artikel mit drei weiteren Beispielen. Puscheligkeit pur, das war meine Molly, und noch so viel mehr. In dem einen Bild sieht man, wie sie mit ihrem berühmten Hypnoseblick versuchte, Kartoffeln vom Herd in ihr Mäulchen zu locken. Das hat auch meistens geklappt. Sie konnte zaubern. :-)

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PS: Dieser Beitrag entstand teilweise unter dem Einfluss von Kopfschmerzen. Evtl. gehäuft auftretende Tippfehler und/oder seltsame Formulierungen schiebe ich hiermit auf die kleinen Schmerzbiester in meinen zwei Gehirnzellen…

Wenn es noch eines Beweises bedurfte…

… dass ich die besten Leser der Welt habe: hier ist er. Silke schrob:

Ich möchte meinen Gewinn gerne an Susanne weitergeben, damit er einem guten Zweck zukommt.

Wie epochal ist das denn, bitte schön? Damit bekommt Susanne von “Wir helfen Miranda” bereits 50 Euro, denn die anderen 25 Euro sind von Natira, die ihren Gewinn ebenfalls gespendet hat.

Ich bin stolz auf Euch! DANKE! Sobald mir Susanne ihre Bankverbindung gemailt hat, geht das Geld auf die Reise.

Übrigens hat Susanne einen Haufen weitere Bücher bei eBay reingestellt, alles für den guten Zweck. Geht doch mal stöbern und bieten. :-)

Darauf eine Runde scheiß Herzchen!

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Und Puscheligkeit!

Das Foto zum Wochenende

Im alten Blog hatte ich eine Zeitlang freitags ein Foto veröffentlicht, mal etwas witzig, mal halt nur irgendwas… Diese Tradition werde ich nun wieder einführen, weil:

  1. in meinem Entwürfeordner zurzeit fast nur Stöckchen und faszinierende Viecher herumliegen und
  2. meine Festplatten voll mit drölftausend Fotos sind, und warum nicht Euch ab und zu eins zeigen? Das ist nämlich Motivation für mich, mal wieder häufiger meine alten Fotos durchzustöbern.

Ob ich das nun wirklich jedes Wochenende durchziehe oder überhaupt lange durchhalte, weiß ich nicht, da ja Inkonsequenz mein 87. Vorname ist. In diesem Chaotenblog spielt das aber alles eh keine Rolle.

Wir fangen mit einer Art Bärchenpärchen und Puscheligkeit pur an. Hier ist Rakko, der Vorgänger von Rasputin, wie er sich an seinen Riesenteddy kuschelt. Rakko war ein echter Seelenhund und ich nannte ihn ab und zu Knuddelbär. Also ein waschechtes Bärchenpärchen, quasi.

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So, apropos Hunde, ich werde dann mal eine Runde drehen… Schönes Wochenende allerseits!

Guckt mal, Baumkänguruhs!

Ja, ich schreibe “Känguruh” immer noch mit h, ich bin altmodisch. Uninteressant. Guckt mal lieber hier:

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Quelle.

Ooooh, puschelig! Wusstet Ihr, dass es Känguruhs gibt, die tatsächlich in Bäumen leben? Und sie können bis zu 9 m weit von einem Baum zum anderen springen. Nahrung und Caipi suchen sie aber nicht nur im hohen Geäst, sondern auch auf dem Boden. Das liegt daran, dass es Caipi eher selten in Bäumen gibt. Warum gibt es eigentlich keine Baumcocktailbars? Es gibt doch Baumhäuser, da wäre so eine Einrichtung eigentlich naheliegend? Aber zurück zum Baumhüpfer: Ihr Gehopse auf dem Boden wirkt angeblich eher unbeholfen. Ob das am Caipi liegt?

Mehr über die süßen Puschel gibt es unter anderem bei Wikipedia. Es gibt mehrere Arten, von denen leider einige bedroht sind.