Stöckchenzeit: Ping-Pong-Stock around the world…

Dereinst wird es mindestens 200 Bände geben, gefüllt mit den Antworten zum einzig wahrhaftigen Ping-Pong-Stöckchen!

(Ja, sorry, schon wieder ein Stöckchen. An sich versuche ich ja auf eine ausgewogene Ernähr… ähm… Themenmischung im Blog zu achten, aber das Ping-Pong-Stöckchen muss leben! Und weitergehen! Immer weiter…)

Die Wunderbare bricht alle Geschwindigkeits-, ich dagegen alle Langsamkeitsrekorde. Aber nun bin ich da!

1. Warum einfach, wenn es auch…? … einfacher mit einem XXL-Caipi dabei geht?
2. Die Welt wäre schöner, wenn…? … jeder den Wert der Puscheligkeit nicht nur erkennen, sondern auch verinnerlichen und leben würde!
3. Ping-Pong-Stöckchen sind…? wertvoll, und sie sollten liebevoll immer weiter bearbeitet werden, um die volle Epochalität zu entfalten.
4. Am liebsten würde ich jetzt…? mich darüber freuen, dass die Tiki-Taka-Vorherrschaft gebrochen wurde. Und wissen Sie was? Jaaa, ich tue es einfach, ich freue mich!
5. Wenn ich an der Weltherrschaft bin, werde ich als erstes…? Rahm zu meinem Stabschef ernennen. Das ist wichtig wegen der Besprechungen und so.
6. Schreiben Sie mir ein kurzes Gedicht? Ja? Ja? Ich fürchtete diese Frage, denn ich kann überhaupt nicht dichten. Ich habe mich an einem Haiku versucht, Haikus sind schön. Schön kurz. Bitte sehr. Von Kritik bitte ich abzusehen, ich kann nicht dichten und weiß das selbst:

Wunderbare Welt
Mit Viktor Marek vermählt
Sommergefühle.

 
7. Welchen Film sollte ich unbedingt gesehen haben? Ich bin ja nicht so der “Das musst Du unbedingt gesehen/gelesen/gegessen/getrunken/getan haben”-Mensch, sondern lasse meinen Mitmenschen die Freiheit, Dinge zu ignorieren, denn ich bin eine ganz Liebe, aber ich sag jetzt einfach mal: “Dame, König, As, Spion”. Ich kenne zwar nur das Buch, aber Colin Firth spielt mit, und das dürfte ein Argument sein? Ein sehr großartiger Film ist übrigens “Jenseits von Eden”, aber ich wollte nicht schon wieder mit meinen alten Schinken kommen, die ich immer anbringe, wenn ich nach meinen Lieblingsfilmen gefragt werde…
8. Welches Buch sollte ich unbedingt gelesen haben? Von den Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe, hat mich “Die Bücherdiebin” von Markus Zusak am meisten beeindruckt und bewegt.
9. Interessiert Sie der Grand Prix de la Chanson und Schnülz? Meistens lasse ich es so nebenbei laufen, die Vorentscheidungen interessieren mich allerdings null. Habe kurz bei unserem diesjährigen Beitrag reingehört. Hm, reißt mich nicht vom Hocker, aber ich gebe keine Prognosen ab, denn seitdem ich damals Lena Dingens im besten Fall den vorletzten Platz zugetraut hatte, bin ich lieber still. Aber ich fand vor einigen Jahren die keksbackenden russischen Omis ganz groß und hätte sie gern als Gewinner gesehen. Und im Nachhinein hätte ich natürlich für den deutschen Beitrag eine vernichtende Prognose abgeben sollen…
10. Walter Sittler oder Viktor Marek oder Colin Firth (Achtung Fangfrage!)? Alle drei. Ja, Sie lesen richtig, Sie sollten alle drei in Ihren Harem aufnehmen, das kann ja nicht schaden, oder? Ich hab’s da etwas einfacher, es gibt nur einen Mann wie Rahm, da stellt sich die Frage nach Konkurrenz gar nicht erst. (Wer sind Chuck Norris oder Hans Sarpei? Pöh…)

Jetzt meine zehn Fragen:

1. Was ist ein schönerer Anblick? Wenn Rahm lächelt/lacht, ernst guckt oder entschlossen wirkt?

Raaaaahm

2. Was halten Sie für die durchgeknallteste Aktion von Rahm? Dass er mit einer Schnittwunde am Finger im Lake Michigan schwimmen ging (woraufhin sich der Finger entzündete und er mehrere Wochen ins Krankenhaus musste); dass er einem Meinungsforscher, der ihn geärgert hat, einen toten Fisch per Post schickte; oder dass er Washington als “Fucknutsville” bezeichnete? (Oder doch was ganz anderes?)

3. Sollte Rahm für das Amt des US-Präsidenten kandidieren?

4. Wäre Spanien noch im WM-Turnier, wenn Rahm bei denen mitgespielt hätte?

5. Wer wird Fußball-Weltmeister?

6. Lesen oder gucken Sie “Game of Thrones” (“Das Lied von Eis und Feuer”, das hätte man auch anders übersetzen können, dem Originaltitel ähnlicher)?

7. Zeichnen Sie mir etwas Schönes? Bitte, bitte, bitte…

8. Mögen Sie lieber den Tag oder die Nacht?

9. Interessieren Sie sich für das “Krautreporter“-Projekt?

10. Und die Lage ist ansonsten …?

Ping und Pong, schallallallalong…

Es ist wieder Zeit für das langlebigste Stöckchen der Blogosphäre! Ihr kennt ihn, diesen Monsterwunderstock, den die Wunderbare und ich engagiert und mit Elan bearbeiten, wenn auch nicht immer so ganz schnell.

1. Immer wenn ich traurig bin, dann trink ich einen… eigentlich gar nichts, ich starre dann meist deprimiert vor mich hin und möchte meine Ruhe haben. Wenn es mir dann wieder besser geht, gönne ich mir schon mal einen Caipi…

2. Heute blau, und morgen blau und übermorgen? Schlumpfig!

3. Welches war Ihr Lieblingsschlumpf (außer Johann)? Oh-oh, jetzt kommt ans Licht, dass ich mich eigentlich mit der Schlumpfbande nicht gut auskenne. Wie heißt der Schlumpf, der immer so müde ist? Oder der mürrische. Die beiden mag ich. Die sind gut, die wissen, worauf es ankommt bzw., wie es im Leben so zugeht.

4. Hatten Sie einen Kosenamen als Kind? Ja, Prinz Löwenherz. Angeblich hing es mit der Frisur zusammen, es muss da wohl mal einen Film oder eine Serie gegeben haben. Interessant (oder auch nicht): König Richard Löwenherz hatte auch am 8. September Geburtstag. Wie ich. :-) Allerdings mag ich lieber Caipi- als Kreuzzüge.

5. Mögen Sie Männer mit Bärten? Nur, wenn ich auf Kaperfahrt fahre. :mrgreen: Wobei Männer mit Bärten besser als diese neuen Smileys sind, allerdings bitte nicht in der Sarrazinversion. So’n Schnauzbartgestrüpp geht gar nicht.

6. Wie geht es Rahm? Prima geht es ihm. Im Winter hat er ein erfrischendes Eisbad genommen. Frauen dieser Welt, schaut auf diesen Mann:

mjammjamgnampf

Und dann vergleicht ihn mit diesen Mimosen in ihren Neoprenanzügen. Eigentlich wollte er ja sogar nackt baden, aber davon habe ich ihm abgeraten (ich nehme mein Amt als persönliche Beraterin sehr ernst!), nicht, dass ihm das etwas hätte anhaben können, aber die Rahmetten wären ja wieder alle total ausgeflippt!

7. Neulich träumte ich in Farbe und mit Ton, Putin hielt eine Rede, die simultan von einer Heavy Metal-Band orchestriert wurde. Jede Floskel, die Putin sagte, wurde von der Band laut wiederholt, dazu waberte Musik. Was meint Trudi die Traumdeuterin dazu? Trudi meint dazu folgendes, ich zitiere: “Ein interessanter Traum, endlich mal ein anderer Mann als Rahm, der andauernd in den Träumen vom Fellmonster vorkommt. Ihr Traum bedeutet Furcht vor einem Krieg, denn Heavy Metal symbolisiert die Panzer, die auch schwer sind und aus Metall bestehen. So, ich muss nun Überstunden abbummeln! Schöne Grüße, Ihre Traumdeuterin. Und immer dran denken: Träumen und schäumen tun wir alle!”

8. Lieber wie das Veilchen im Moose oder wie die stolze Rose? Ich nehme das Moos, es ist weich und puschelig. Darauf eine Runde scheiß Herzchen: ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

9. Ein Viktor Marek, es gibt nur ein..? Viktor Marek. Und ein’ Rahm… *summ*

10. Und außerdem:…? Jo, irgendwie so… Bzw.: U R L A U B ! ! ! !

Nun kommen zehn neue Fragen.

  1. Wo bekomme ich Rabatt, ich brauche eine größere Anzahl an Hab-mich-lieb-Jacken (irgendwann wird der Urlaub ja vorbei sein und ich wieder in die Anstalt müssen…)?
  2. Die 80er: Musikalisch gesehen eine Katastrophe oder doch irgendwie originell?
  3. Wiesel sind … ?
  4. Ihr erster Gedanke, wenn ich hier mal ganz spontan den Namen VIKTOR MAREK einwerfe, ist…?
  5. Was benötigt die Welt neben Wieseln am dringendsten: Monster, Gespenster oder Winkekatzen?
  6. Glauben Sie, dass ich in dieser Runde noch eine vernünftige Frage zustandebekommen werde?
  7. Wenn Sie eine Winkekatze hätten: Was sollte sie Ihnen als allererstes herbeiwinken?
  8. gjshlkjreghs?
  9. Welches war Ihr Lieblingsschlumpf? (Ob jemand merkt, dass ich diese Frage geklaut habe? ;-))
  10. Wäre die Welt ein besserer Ort, wenn jeder Haushalt eine pinke Ente mit Silberkrönchen und Perlenkette sowie ein Vampirteufelchen mit Glitzerflügeln und aufgenähtem scheiß Herzchen hätte?

EnteundTeufelsvampirchen

Wie immer gilt: Jeder darf sich die Fragen mitnehmen, und die Wunderbare wird dieses sicher sowieso tun. :-)

 

30-Tage-Challenge, Teil 2

Neulich hatte ich ja schon Teil 1 dieser Challenge, die ich aber mehr wie ein Stöckchen abarbeite. Wollte den 2. Teil schon vor ein paar Tagen veröffentlichen, war aber nicht so in der Stimmung… Zur Erinnerung, das sind die Fragen:

30-day-challenge

Heute also Punkt 11 — 20.

Punkt 11: Lieblingszitat

Ich kann mich nicht zwischen folgenden entscheiden:

“Mein Leben ist die Hölle.” Bernd das Brot (ideales Zitat für die Anstalt, hatte ich eine Zeitlang mit Berndis Stimme in der Anstalt immer, wenn eine Mail eintraf).

“Die Hölle, das sind die anderen.” Sartre (ebenfalls ein ideales Zitat für die Anstalt)

“Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht, denn alles was entsteht, ist wert, dass es zugrundegeht. Drum besser wär’s, dass nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.” Aus Faust vom Herrn Geheimrat.

Noch eins von Berndi Brot: “Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie!”

“Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.” Aus Woyzeck von Georg Büchner.

Wie, zu negativ? Ach was. Dann halt den Klassiker: “Leben und leben lassen”, als Aufruf zur Toleranz. Was nicht mit Gleichgültigkeit und mangelnder Rücksicht zu verwechseln ist.

Punkt 12: Screenshot vom Desktop

Desktop

NUR DER HSV!

Punkt 13: Drei Geständnisse

  1. Früher fand ich Werder mal sympathisch. :oops:
  2. Ich finde St. Pauli eigentlich ganz okay, nur dieses “wir sind ein ganz anderer Verein” wirkt manchmal etwas übertrieben
  3. Bei dem “Finale dahoam” (wie immer man das schreibt) taten mir die Sepplhosen tatsächlich einige Minuten lang leid…

Punkt 14: Zeige Bilder von 5 Berühmtheiten, für die Du schwärmst

Eine Weltherrscherin schwärmt nicht! Aber okay, ich möchte mich ja nicht drücken, hier also meine fünf Berühmtheiten.

1. Der Bürgermeister von Chicago

1

2. Der Sexgott

USA - Politics - Illinois Representative Rahm Emanuel

3. Der ehemalige Stabschef im White House

3

4. Der Furchtlose (links)

Miami Heat v Chicago Bulls

5. Der künftige Stabschef der Weltherrscherin

5

Das war ja einfach.

Punkt 15: Zeige ein Foto von jemandem, auf den Du zurzeit stehst

Die Challenge ist gerade sehr fotolastig, oder?

Welt_Erotiktag

Punkt 16: Wenn die Welt morgen unterginge, womit verbrächtest Du die verbleibende Zeit?

Blödsinn — mit mir als Weltherrscherin geht die Welt nicht unter. Außerdem war es nicht so, dass es im Weltall eh kein Unten und Oben gibt? Egal. Ich würde eine letzte, lange Besprechung mit Rahm ansetzen. :twisted: Soll ich ein Foto von Rahm zeigen? Nur, damit Ihr wisst, von wem hier die Rede ist?

GnampfgnampfgnampfganzvielGNAMPF

Punkt 17: Was möchtest Du sein,wenn Du älter bist?

Eine gute Weltherrscherin. Als Kind wollte ich die Gärtnerei meiner Eltern übernehmen. Die ging aber pleite, bevor ich aktiv werden konnte, war vielleicht auch besser so, denn ich habe kein Talent für Blumen. Zwischenzeitlich wollte ich u. a. Archäologin werden. Und Schriftstellerin.

Punkt 18: Die TV-Show, nach der Du süchtig bist

Ach jeh, ich gucke ja kaum noch Fernsehen, außer Fußball. Ich wäre bestimmt nach den Euro-League-Übertragungen süchtig, wenn der HSV mitspielen würde. Fragt nächstes Jahr oder in 20 Jahren noch mal nach.

Punkt 19: Eine Liste der Plätze, an denen Du bisher gelebt hast

Hamburg. Und geistig öfter mal im La-La-Traumland. :-)

Punkt 20: Besuchte Konzerte

Konzerte = Livemusik, das ist toll. Konzerte = meistens ganz viele Menschen auf engem Raum. Ganz, ganz, ganz schlecht! Früher war ich manchmal auf kleineren Jazzkonzerten, das war schön. So habe ich irgendwie keinen richtigen Zugang zu Jazz, aber live funktioniert es. Außerdem war ich auch mal — Achtung, krasser Gegensatz — auf einem Torfrockkonzert im Stadtpark. Das war eigentlich ganz lustig. Betrunkene rennen mit Wikingerhelmen durch die Gegend, brüllen OOODIIIIIIN und werfen mit Bierbechern um sich. Okay, man muss wohl dabei gewesen sein. Stadtparkkonzerte sind gut, wenn es nicht zu voll ist. Ich war auch mal auf einem Lotto-King-Karl-Konzert, das war aber trotz Stadtpark zu voll und hat auch noch ca. 4 Stunden gedauert. 4 Stunden! 4 Stunden rumstehen! Ich tanze ja nicht. Aber die HSV-Lieder waren schön. Und es gab Caipi, allerdings in sehr kleinen Bechern. Manchmal gibt es auch nette Konzerte auf Stadtfesten oder ähnlichen Veranstaltungen, ich erinnere mich dunkel an irische Folkmusik, aber wie die Band hieß, weiß ich nicht mehr. Ist schon ein bisschen her.

Klickt wieder rein, wenn es heißt: Die letzten 10 Punkte werden schonungslos abgearbeitet! Mit oder ohne Rahm, wir werden sehen!

Die Fellmonster-Fashionweek…

 

… geht heute zu Ende, ich hoffe, Ihr seid nicht allzu traurig. Heute gebe ich Euch ein paar praktische Modetipps. Was kann man tragen, was ist schön, das sind ja immer so die Fragen, die einen bewegen.

Erst mal was für Hunde:

Das einzig wahre T-Shirt für den Hund!

Gibt es auch in rosa. Finde ich eigentlich nicht so passend, aber mit Rahm-Bild kann man es trotzdem (er)tragen.

Einige interessiert bestimmt wahnsinnig brennend, was Rahm denn so trägt. Er kann ja alles tragen, sei es feiner Zwirn

Rahm+Emanuel+Rahm+Emanuel+Campaigns+Less+Week+oE_I1o8hqrRl

oder Freizeitkleidung:

Rahm_leger

Hachzzzzz! Was wollte ich jetzt noch schreiben? Bin gerade etwas abgelenkt gewesen. Ach ja, ich weiß wieder.

Dieses hier ist auch wunderschön. ♥♥♥♥♥

roterDrachenmitHSV

Mein kleiner roter Drachen mit HSV-Schal. Wie ich zu diesem Haustier gekommen bin, muss ich unbedingt auch noch mal irgendwann berichten. Nur soviel: Ralphsroteslieblingsmonster ist daran nicht ganz unschuldig.

Oder das hier, bestimmt schön kuschelig, jetzt, wo die kalten Tage wieder kommen. Da wird einem ums Herz ganz warm.

Es gibt aber noch andere epochale Klamotten, z. B. mit Caipibezug. Auf diesem T-Shirt hier steht zwar nur das Rezept für einen normalen Caipi, wo doch XXL eigentlich das Maß aller Dinge ist, aber sonst kann man das durchaus tragen.

Ein klares Statement tut es manchmal auch.

Wenden wir uns einem weiteren wichtigen Feld zu. Ihr wisst ja: Immer an die scheiß Herzchen denken, denn nur mit scheiß Herzchen ist alles herzig! Das gilt natürlich auch für Eure Kleidung! Damit könnt Ihr ein starkes Signal an Eure Umwelt senden!

Wenn Ihr bereits gekaufte Kleidung optimieren wollt, schneidet einfach rote Post-Its in Herzchenform und klebt diese auf Eure Klamotten. Der gute Bruce zeigt Euch hier, wie es geht.

Und der Nachwuchs bekommt dieses Kleidchen hier angezogen. Man muss in Sachen Herzchen immer die Früherziehung im Blick haben!

Handschuhe mit scheiß Herzchen drauf! Der nächste Winter kommt bestimmt, und auch die Hände wollen adäquat und herzig gekleidet sein! Denkt bitte daran, Euch außerdem warme Mützen mit Herzchen zu stricken!

Sogar die hier gibt’s mit Herzen. Der Siegeszug der scheiß Herzchen ist nicht aufzuhalten!

Nun habt Ihr einiges zum Klicken und Bestellen.

Das war die Bergedorfer Fellmonster-Fashion-Week.  Ab nächste Woche geht es dann hier wieder mit dem normalen Themen-Kuddelmuddel weiter. Ich habe noch so viel alten Krams in den Entwürfen, da werde ich endlich mal einiges veröffentlichen.

Habt Ihr Ideen für weitere Themenwochen? Dann seid nicht schüchtern und schreibt sie in die Kommentare. Vielleicht kümmere ich mich um das ein oder andere Thema in meiner bekannten, sorgfältigen, liebenswürdigen Art.

Das ist so eine Frechheit!

Ich habe eine Mail bekommen. Das an sich geht ja noch, ich bekomme andauernd Mails, Bewerbungen um Posten in der Weltregierung und so weiter. Aber das hier — lest am besten selbst:

Guten Tag, wir haben bemerkt, dass Ihre Internetseite in Google nicht gut sichtbar ist. Das kann zur Folge haben, dass Ihre Kunden Sie nicht auffinden können. Falls  Sie das ändern möchten, bieten wir Ihnen die Optimierung Ihrer Webseite an.

Kunden, welche Kunden? Meinen Sie die ganzen Sexgeschichten-Suchenden? Die finden mich doch! Außerdem zahlen die nicht mal was, kann man die dann überhaupt Kunden nennen? Auf meinem Chicago-Geheimnummernkonto ist noch nicht eine Limette eingetroffen, dabei sind 50 Limetten für eine Story ja wohl ein Schnäppchen?! Ich meine, gucken Sie sich das doch mal an, was die von mir haben wollen, das stammt alles aus den Suchbegriffen, so viel zum Thema “nicht auffinden”:

  • gratis sexgeschichte hochgradig Hochgradig hochprozentig? Ohne 10 XXL-Caipis ist diese Gratiskultur ja kaum auszuhalten!
  • sexgierig schilddrüse Meine Schilddrüse hat eine Unterfunktion! Lass die in Ruhe!
  • kostenlose sexgeschichten zarin Das kommt ja wenigstens thematisch ein bisschen hin. Zarin, Weltherrscherin, die ganz grobe Richtung stimmt ja.
  • sexgeschichten schwanz gemessen längste Rahm?
  • erotikgeschichten von hausfrauen,die im haus und garten nackt laufen Die erledigen da Haus- und Gartenarbeit! Nicht von der Arbeit abhalten!
  • kostenlose sexgeschichten wollpullover Treffen sich zwei Wollpullover beim Pulloverarzt. Fortsetzung nur gegen Zahlung von mindestens zehn Limetten!
  • sxefilme mit denn dieksten penise der welt xxxl Sxefilme kosten extra! 2 Flaschen Cachaca!
  • sexgeschichte das fort in der wüste Da ist bestimmt jemand zur Fremdenlegion geflüchtet. Eine Frau, die Herrn Berlusconi begegnet ist?
  • erotikstories von der leyen So viele Limetten gibt es gar nicht, dass ich Ihnen so etwas schreibe! Patient! 
  • sexgeschichten mutprobe Das passt zu dem vorherigen Wunsch.
  • sexgeschichten großer penis gemessen Das hatten wir doch vorhin schon mal? Für Rahmgeschichten verweise ich auf meine Autobiographie (erscheint in ca. ganz vielen Jahren).
  • kostenlose exhibitionistische sexgeschichten Springt eine Sexgeschichte hinterm Busch hervor und zeigt — alles!
  • entführungs sexgeschichten.de entführungs sexgeschichten.de Daraufhin wurde die exhibitionistische Sexgeschichte von der “Liga zur Wahrung der Moral” entführt.
  • pornogeschichten zaren Wo eine Zarin ist, sind nicht immer Zaren.
  • unechte wesen sexgeschichten Und dann sagte Berlusconi “Hi” zu seiner Gummipuppe…
  • wahre sexgeschichten Und dann sagte Berlusconi “Hi” zu seiner Gummipuppe…
  • kostenlos sexstorysmit stars Ist Rahm auch ein Star?
  • sexgeschichten durchsichtige hosen Meine Güte, als ob die Wollpullover nicht schon genug sind!
  • gratis vom arzt geschwängert sexgeschichten online lesen Okay, aber die NSA liest mit und leitet Maßnahmen gegen den Arzt ein, denn in den USA gelten noch Sitte, Anstand und Moral!
  • sexgeschichten cheerleaderin gefesselt Okay, aber die NSA… na, Ihr wisst schon. 

Zurück zur Mail. Ich wollte Euch nur zwischendurch mal zeigen, was hier so im Hintergrund läuft. Reich werde ich mit den Geschichten jedenfalls nicht, kaum einer will was dafür zahlen. Grrmpf. Mies.

Die Optimierung der Internestseite bringt sehr schnelle und langhaltige Ergebnisse ohne zusätzliche Monatsgebühren!

Dafür brauche ich nur einmalig 1 Million EUR zahlen? Wie großzügig! Und dann bauen Sie meiner Webseite ein Nest, obwohl sie kein Vogel ist, das ist ganz toll, auch wenn ich den Sinn nicht verstehe.

Auf Ihrer Webseite haben wir ziemlich schwerwiegende Optimierungsfehler sowohl im Code der Seite als auch in ihrem Inhalt gefunden.

Für den Code kann ich nix, da müssen Sie sich an Matt wenden. Aber was heißt denn bitte “… als auch in ihrem Inhalt”??? Mit dem Inhalt ist ja wohl alles in Ordnung! Der ist hochseriös! Mich beschleicht langsam das Gefühl, dass Sie keine Ahnung haben, wovon Sie reden. Haben Sie womöglich Caipi mit Zitrone getrunken? Das kann schon mal geist-verwirrende Folgen haben.

Das ist der Hauptgrund für die niedrige Position Ihrer Webseite in den Suchmaschienen.

 Dafür weiß ich aber, dass “Suchmaschinen” nicht mit “ie” geschrieben wird. Ätsch! Oder wie Rahm gestikulieren würde:

h5D8F695F

(Endlich kann ich hier mal das Foto einbauen, welches mir Rüdiger lieberweise vor längerer Zeit gemailt hat. Endlich wieder Rahmcontent in Wort und Bild!)

Dank den von uns vorzunehmenden Änderungen wird Ihre Webseite die Top-Ten-Position in Google erreichen.

Das wäre natürlich nicht schlecht. Bei “Welteroberung” bin ich jedenfalls nicht unter den ersten Treffern. Nicht gut, gar nicht gut. Oder vielleicht doch? Tarnung kann ein großer Vorteil sein. Mit “rahm fellmonster” bin ich aber an Nr. 1! Was sagen Sie nun?

Wir laden Sie auf unsere Webseite ein.

Och nö. Man soll sich nicht von fremden Webseitenanbietern einladen lassen, davor haben meine Eltern mich immer gewarnt!

Tschüs, Spammer. Ich lasse meine Seite SEO-unoptimiert und erobere lieber die Welt. Das bringt mehr Spaß, als sich mit diesem ganzen SEO-Zeuchs herumzuplagen und womöglich “zielgruppenorientiert” bloggen zu müssen.

52 Bücher, Woche 12

Hallo, liebliche Lesende, hier ist wieder Eure Projektmuddi mit einem neuen Thema, welches nicht jedem liegen wird, das steht schon mal fest.

Es stammt von Cogito, einer wahren Expertin auf dem Gebiet, und es lautet:

Vampir

Vampire, diese nachtaktiven Blutsauger… Ich dachte ja schon, dass ich bei diesem Thema entweder scheitern oder wieder “Dracula” aus der Kiste ziehen würde, aber “Dracula” hatte ich letztes Jahr schon erwähnt.

Da Scheitern für eine Weltherrscherin keine Option ist, dachte ich mir, ich gebe dem Genre einfach mal eine Chance. Neue Welten entdecken und auch mal Bücher lesen, die man ohne das Projekt vielleicht nicht anrühren würde, dafür ist das Projekt auch gut. Die “Biss…”-Reihe von Stephenie Meyer hat mich allerdings nicht so gereizt. Ich wollte etwas mit Erwachsenen, und da stolperte ich doch glatt über die “Chicagoland Vampires” von Chloe Neill. Das hörte sich gut an, Vampire in einer Großstadt, was treiben die da so?

Die Vampire in Chicago haben ihre Existenz vor kurzem der Menschheit offenbart. Sie sind in “Häusern” organisiert, so ähnlich wie damals (und wohl auch heute?) die Adelshäuser. Die weibliche Hauptperson, Merit, wird zur Vampirin wider Willen, aber es war nötig, um ihr Leben zu retten bzw. das, was davon übrig ist, wenn man ein Vampir ist, jedenfalls spielt irgendein Vampir ein böses Spiel, indem er Menschen umbringt, was ihm halt bei besagter Merit nicht gelungen ist, wäre ja auch dumm gelaufen, denn dann gäbe es den Roman nicht und ich hätte nun nichts zum Vorstellen für dieses Motto.

Der Roman ist irgendwie eine Mischung aus Romanze und Krimi. Die beiden weiblichen Hauptdarsteller sind recht unterhaltsam, es gibt öfter mal amüsante Sprüche, allerdings darf man bei diesem Buch keine tiefschürfenden Charakterbeschreibungen erwarten. Dafür ist der Leser immer gut im Bilde, was die Protagonisten für Klamotten anhaben. Außerdem sind so gut wie alle Menschen und andere Wesen (ja, es gibt nicht nur Vampire und Menschen in Chicago), die Vampire ja sowieso (ist das ein Markenzeichen dieses Genres?), wahnsinnig attraktiv. Die Sprache ist manchmal etwas unverblümt (“Titten”, “großer Schwanz”, “beschissen” sind mir in Erinnerung geblieben), und es gibt — anders als in der “Biss…”-Reihe von S. Meyer, wenn ich da richtig informiert bin –, vorehelichen Sex. Ich war die ganze Zeit über beim Lesen sehr besorgt um die Moral der USA, das ist alles ganz furchtbar, und das bei einer Autorin, die aus den Südstaaten stammt, wo soll das noch hinführen? Wenn das Sarah Palin mitkriegt, kommt die mit ihren Knarren! Aber jetzt bin ich abgeschweift. Wo war ich? Ah, ja, der Chef, pardon, richtig muss es heißen: Lehnsherr, des Hauses Cadogan (zu dem Merit gehört), ist natürlich extrem attraktiv. Gäbe es ihn in Wirklichkeit, wäre er wohl der zweitsexieste Mann in Chicago, nur, damit Ihr in etwa eine Vorstellung habt. Trotzdem hat Merit, die schon nach einigen Tagen eine wahnsinnig starke Vampirin ist, so ihre Probleme mit ihrem Chef…

Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Reihe, die aus mindestens 5 Büchern besteht. Ich werde sie wohl weiterlesen, für warme Sonnentage, wenn einem das Gehirn wegschmilzt, ist das genau das richtige, außerdem möchte ich nun wissen, wie es weitergeht. Etwas mehr Tiefe bei der Ausarbeitung der Charaktere und weniger Oberflächlichkeiten (Klamotten, Schilderungen der Partys) würden der Reihe nicht schlecht bekommen, aber irgendwas ist ja immer… Dafür gibt’s hier und da eine Prise Humor.

So ein richtiger Fan des Fangzähnchen-Genres bin ich durch den Roman jedenfalls nicht geworden. Umso gespannter bin ich, welche Bücher Ihr vorstellen werdet. Generell habe ich natürlich überhaupt nichts gegen Vampire, ich habe ja sogar einen kleinen hier, der sich von Bloody Caipi ernährt, wer hier schon länger mitliest, wird sich an Vampi erinnern.

Apropos Chicago, attraktive Männer usw., ich muss noch mal eben Rahm anrufen, er ist immer noch beim Wettergott und versucht, den Frühling zu programmieren.

Ich: “Rahm, wie läuft es bei dem Wettergott?”
Rahm: “Ich habe die Wettermaschine repariert, das musst Du doch gemerkt haben, waren die Temperaturen und die Sonne okay?”
Ich: “Ja, war schon ganz gut, ich konnte heute im Liegestuhl liegen.”
Rahm: “Diese Faulenzerei hat ein Ende, wenn ich wieder da bin, es gibt viel zu besprechen!”
Ich: “Natürlich. Du kannst die Temperaturen jetzt mal in den zweistelligen Bereich bringen und den ungemütlichen Ostwind abschalten!”
Rahm: “Das bisschen Wind… Erfrischung ist immer gut. Ich muss außerdem den Wettergott von Caipi auf Tee umstellen, damit er nicht wieder alles auf ‘ewigen Winter’ programmiert.”
Ich: “Die ganzen Caipizutaten, die übrig bleiben, kannst Du mitbringen, ich habe Verwendung dafür, und man soll ja nichts umkommen lassen!”
Rahm: “Das dachte ich mir… Bis bald. Es kann sich nur noch um ein paar Tage handeln!”

Das hört sich ganz gut an, oder? Doch kein ewiger Winter. Wäre Rahm ein Vampir, wäre er natürlich Chef aller Häuser…

Viele Fotos von vielen Epochalitäten

Schon vor einigen Tagen erreichte mich ein Überlebens- und Aufmunterungspaket von Heidi und Isi. Die berühmte Schauspielerin Isi kennt Ihr ja mittlerweile bestimmt alle, und Heidi ist ihre Managerin (klingt professioneller als Frauchen ;-)).

In dem Paket waren viele epochale Sachen drin, wie die Überschrift schon verrät.

Noch eine super Postkarte von Isi, und die Visitenkarte ist ja wohl auch epochal. Ich muss mir auch mal wieder Postkarten drucken lassen, hatte ja schon mal welche, da stimmt die Webadresse allerdings nicht mehr. Ist aber gar nicht das Thema, gehen wir nun mal in die Details.

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Eingewickelt waren die epochalen Dinge stilgerecht zu Ostern in Servietten mit puscheligem Motiv:

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Hier was Leckeres, da freut sich der Rasputin. (Molly darf ja leider nur noch bestimmte Leckerlies.)

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Für die Monsterschefin war aber auch was dabei. Eine Scheiß-Herzchen-Tasse, wie epochal! Und drin ist das gute Nudossi, der Krötengeneral hat mich ja seinerzeit damit bekannt gemacht, und nun ist also Nachschub da. Nicht nur ein, sondern sogar zwei Pötte, aber ich habe nur einen fotografiert. Die Urlaubsfrühstücke sind definitiv gerettet. :-)

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Eine Geheimbotschaft mit Geheimsymbolen. So kommunizieren wir im Elite-Team…

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Getarnt als Tragetasche werden weitere geheime Botschaften übermittelt. Ich verrate hier nicht ihre Bedeutung, denn es handelt sich um streng geheime Mitteilungen in Sachen Welteroberung. ;-)

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Noch mehr Leckerlies für die Hunde. (Ein kleines Stück für den armen Hursch darf sicher sein…)

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Diese Fußclips sind ja wohl epochal, aber was verbirgt sich in der Serviette?

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Eine Cocker-Spaniel-Kerze. Viel zu schade zum Anzünden, sie bekommt einen Platz in meiner Hundesammlung!

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Zuwachs für meine Hasen- und Karnickelarmee! Sie bringt Puscheligkeit über die Welt… Und links daneben das Blümchenschwein wurde sofort von Rübenbrei TV für die Schwoap engagiert. (Das Erfolgsformat Schwoap ist eine Mischung aus Schweinkram und Soap, und “Schweinkram” kann man hier durchaus wörtlich nehmen. :-))

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Da ist ja doch der andere Nudossibecher. Und Schokohase. Und Milka-Ei. Und ein extrem epochaler Löffel. Ich finde ja so was ausgefallenes super!

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Die Karte spricht mir aus der Seele. Bei meiner Unordnung müsste ich ein sehr freier Mensch sein. :-) Das Foto ist ganz nach meinem Geschmack.

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Und dann war da noch ein superepochales Küken (rechts im Bild), das sofort von meiner Hühnerhorde aufgenommen wurde, man sieht, wie sofort eines meiner Küken zu ihm gestürmt ist und ihm alles erzählt hat, was hier wichtig ist. Also wo das Essen und die Getränke stehen.

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Ich sage ganz doll DANKE für dieses tolle Paket!

Und nun rufe ich noch mal eben schnell Rahm an, der immer noch beim Wettergott festhängt. Richtig warm isses ja immer noch nicht, mal sehen, was da los ist.

Ich: “Rahm, ich saß heute draußen, und meine Finger wären beinahe erfroren, wann geht’s denn endlich los mit dem Frühling? Und guck mal nach Berlin, da liegt noch total viel Schnee, Isi hat die Schnauze voll davon, also schmilz den mal weg, bitte!”
Rahm: “Du wolltest doch, dass ich die Temperaturen nur in kleinen Schritten erhöhe, damit Du keine Kopfschmerzen bekommst!”
Ich: “Okay… Aber etwas schneller kann es trotzdem gehen, das ist doch keine von unseren Besprechungen, bei denen Du Dir extra viel Zeit lässt, um…”
Rahm: “Schon gut, ich… Oh, nein, was zum Teufel treibt der verdammte [ZENSIERT] da???”
(Im Hintergrund sind zischende, britzelnde Geräusche zu hören.)
Ich: “Rahm, Du sollst nicht immer so fluchen, so wirst Du nie US-Präsident!”
Rahm: “Verfluchter [ZENSIERT], er hat einen XXL-Caipi in die Wettermaschine gekippt!”
Ich: “Oh, nein! Wie konntest Du das zulassen????”
Rahm: “Verdammter Mist, jetzt muss die ganze Anlage repariert werden! Das wirft meinen Zeitplan über den Haufen!”
Ich: “Und vor allem: Die Verschwendung dieses köstlichen Getränks! Mein Herz blutet!”
Rahm: “…”
(Im Hintergrund hört man den Wettergott irre lachen und ab und zu etwas von ewigem Winter lallen.)
Ich: “Ich glaube, ich lasse Euch mal in Ruhe. Hört sich so an, als hättest Du zu tun…”
(Im Hintergrund hört man nun Schmerzensschreie des Wettergottes und einen besonders heftig fluchenden Rahm. An dieser Stelle blenden wir aus, denn wir sind kein gewaltverherrlichendes Blog.)

Rahm hat alles in Griff, es wird schon werden mit dem Frühling… Irgendwann. Bitte seht zu, dass Ihr bis dahin nicht erfriert…

Was ist los…

… beim Wettergott? Ihr erinnert Euch noch an Rahms Drohung: Wenn bis Ostern nicht Frühling sein wird, gibt’s Dresche mit faulen Fischen. Ostern ist fast vorbei, die Sonne scheint immerhin schon häufiger als noch vor 2 Wochen, aber es ist zu kalt! Ich rufe mal eben Rahm an, der ist von seiner Mission immer noch nicht zurück, es scheint schwieriger als gedacht zu sein.

Ich: “Sach mal Rahm, was ist denn da oben los, geht das noch mal voran?”
Rahm: “Das ist schwieriger als gedacht, der verdammte Wettermacher ist total betrunken! Hat ein verfluchtes XXL-Caipi-Rezept im Internet entdeckt. Wenn ich den erwische, der so was veröffentlicht!”
Oh-Oh…
Ich: “Dafür hast Du keine Zeit, ich habe ganz viele Besprechungen angesetzt! Kannst Du denn den Typen nicht ausnüchtern, Kaffee oder so?”
Rahm: “Er lehnt Kaffee ab, will nur immer mehr Caipi! Mich erinnert das stark an jemanden!”
Ich: “Brauchst Du Unterstützung? Chuck Norris? Hans Sarpei?”
Rahm: “Chuck Norris war eh schon hier und sitzt heulend in einer Ecke! Hans Sarpei hat mir einen verdammten Fußball an den Kopf geschossen!”
Ich: “Oje! Geht es Dir gut???”
Rahm: “Mir ja, dem Sarpei nicht mehr!”
Ich: “Gut. Dann programmier Du doch einfach das Wetter um, wenn Du den Wettergott nicht nüchtern kriegst.”
Rahm: “Ich komme nicht in das verdammte Programm rein, es ist passwortgeschützt!”
Ich: “Versuch mal XXL-Caipi.”
Rahm: “Ich trinke keinen XXL-Caipi!”
Ich: “Nicht trinken, als Passwort!”
Rahm: “Okay… Oh, tatsächlich. Funktioniert… Erstaunlich. Hm, mal gucken. Der verfluchte Typ hat ‘ewigen Winter’ programmiert…”
Ich: “Warum das denn?”
Rahm: “Damit er immer genug verdammtes Eis für seinen Caipi hat! Wenn ich denjenigen erwische, der im Internet dieses Rezept…”
Ich: “Alles klar, aber nun sieh mal zu, dass Du den Frühling programmierst, damit die Prophezeiung der DillEmma, des Orakels von Berlin, nicht eintritt. Ganz langsam, nicht gleich 15 Grad Unterschied, dann bekomme ich Kopfschmerzen und kann mich in unseren Besprechungen nicht richtig konzentrieren! Und wenn Du zurückkommst, achte auf krötige Gestalten. Der Krötengeneral möchte Dich opfern, irgendwas mit Scheiterhaufen und so, total barbarisch.”
Rahm: “Gut. Zum Frühstück gibt es Krötenragout. Und ich bin kein verdammter Sexsklave, sag das dem Krötengeneral!”
Ich: “Okay…”

So, nun wird es hoffentlich vorangehen. Ich weiß nicht genau, wie es um Rahms Programmierkünste bestellt ist, das Thema hatten wir in unseren Besprechungen noch nie, aber er wird es schon wuppen. Ist ja schließlich Rahm. Ich widme mich währenddessen weiter der Suche nach einem neuen RSS-Reader. Danke, Google, dass Du für Beschäftigung in meinem Urlaub sorgst…

Und weil ein Beitrag ohne Foto so dröge aussieht, hier noch ein Foto für Isi, Heidi und alle anderen Pferdefreunde.

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Hurra, hurra!

Es hat geschneit! Weiße Ostern, endlich mal wieder!

Während Rahm, sauer, weil er deswegen eine Besprechung mit seiner persönlichen Beraterin verschieben musste, obwohl es so viele wichtige Sachen zu besprechen gab, sich mit mehreren Kartons voller verfaulter Fische auf den Weg zum Wettergott begab…

RahmundKartonsvollerFische

…um ihn die Faust Rahms spüren zu lassen…

DieFaustRahms

…träumte ich ein bisschen deprimiert von der verschobenen Besprechung

BesprechungenmitRahm

(Beginn einer Besprechung mit Rahm. Das Wasser und die Cola light sind nicht für mich, der XXL-Caipi ist nicht im Bild! Den Fortgang der Besprechung zeige ich nicht, sonst stehen wieder so viele Groupies, genannt Rahmetten, bei Rahm vor der Tür.)

…um mich dann mit anderen Aktivitäten abzulenken.

Guckt mal, was ich gebaut habe!

Schneeei

Ein Osterschneeei! Nennt mich Schnee-Michelangelo! Noch immer denkt die Kunstwelt voller Wonne an meine aufsehenerregende Bernd-das-Brot-Schneeskulptur zurück! Aber zurück zum Fall. Dieses Schneeei werde ich im Schnee vergaben! Das finden Hutze und Hursch nie! Muahahahaha! Abgefeimt! Durchtrieben! Damit dürfte ich zweifellos den Wettbewerb um das beste Eierversteck haushoch gewinnen.

Apropos Wettbewerbe, habt Ihr mitbekommen, dass es in der Blogosphäre einen edlen Wettstreit um den größten Eiszapfen gab? Moment mal eben, es klingelt an der Tür…

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An der Tür:

Ich: “Oh, hallo, Sie sind es schon wieder! Was liegt denn heute an?”
Berlusconi: “geheimnisse für penis fergroserung”
Ich: “Ich kann Geheimnisse für mich behalten. War’s das?”
Berlusconi: “penis fergroserung one op”
Ich: “Mit Socken ausstopfen? Wie meinen? Das würden die Frauen merken? Natürlich würden sie! Aber irgendwas ist ja immer! Und jetzt tschüs, ich habe zu arbeiten!”

Apropos Patienten, eigentlich habe ich ja meine Sprechstunden eingestellt, aber mittlerweile haben sich wieder einige bekloppte Patienten (Suchbegriffe) eingefunden. Soll ich vielleicht doch eine Behandlungsrunde durchführen? Eine Umfrage:

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So, sorry, ich bin wieder da, es war nur der Berlusconi, er hat da ein kleines Problem. Zurück zum Eiszapfenwettbewerb. An meiner Garage hing auch ein sehr großer, aber ich habe ihn nicht rechtzeitig fotografiert, und gegen dieses Prachtexemplar von Susanne hätte der eh keine Chance gehabt! Enormes Eis! :shock: (Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch Lust, Miranda und den anderen Tieren etwas von ihrer Amazon-Wuli zu spendieren, sozusagen als verspätetes Osterei? Ich selbst kann momentan nicht. *schnief*)

Na, gut, daraufhin habe ich jedenfalls flugs den Wettbewerb “Der kleinste Eiszapfen” ins Leben gerufen und mich als einzigen Teilnehmer zugelassen. Sicher ist sicher. Isser nicht süß?

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Da, der kleine rechts! Knuffig, oder? Ich habe ihn “Berlu” genannt. Falls Susanne noch einen Namen für ihr gigantisches Gebilde sucht, schlage ich “Rahm” vor. ;-)

Jedenfalls braucht man bei diesen Temperaturen extrem viel Puscheligkeit. So wie hier zum Beispiel:

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Wobei es aktuell so bei uns aussieht, da die Hurschdame als Superheldin KILLERKRAUSE unterwegs ist:

Kuschel

Man sieht, wie viele Kämpfe die Krause schon durchstehen musste… Und dann noch diese stylische Bandage, viel cooler als so ein olles Superheldencape. Ist es nicht total süß, wie sich die Flachlandhutze an Molly kuschelt, um sie zu wärmen? Ich liebe diese beiden Fellwuschel. Links im Hintergrund seht Ihr übrigens einen Flauschball in den FDP-Farben. Dieser wird regelmäßig vom Hursch gebissen, es handelt sich hier um eine neue Voodoo-Technik. Immer, wenn Rösler oder eine der anderen FDP-”Größen” (muahahaha) mit verzerrtem Gesichtsausdruck herumlaufen, wisst Ihr nun, wer der Verursacher ist. Insiderwissen — in diesem Blog zuerst informiert!

(Zwischenstand Gesundheitszustand des Hursches: Die Narbe hat sich leider weiter geöffnet, also morgen wieder ein Tierarztbesuch. :-( Aber Molly ist so wieder recht gut drauf. Noch nicht ganz die alte Wuselmotte, aber so viel fehlt dazu nicht mehr. Man beachte auch das “gute” Timing, sich so was während des Urlaubs des Stammtierarztes und über Ostern einzuhandeln. Seufz.)

Ich hoffe, Ihr habt auch so flauschige Hausschuhe wie ich, man kann sie in der Tat noch gut gebrauchen:

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Sind die monströs??? Grüne-Yetifuß-Schuhe und Alienpuschen, mehr geht ja wohl nicht. Habt Ihr auch so epochale Exemplare? Dann zeigt doch mal.

Die Monstermeute wünscht Euch auf jeden Fall superschöne Osterfeiertage, und wir haben Euch sogar ein bisschen Sonne und Frühling mitgebracht:

Monsterostern

Das gelbe Runde auf dem Karton links oben, das nennt man Sonne. Und das grüne Zeuchs unten stellt sog. Gras dar. Unsere Vorfahren berichteten, dass dieses Gewächs an vielen Stellen wuchs, an denen man heute nur noch weiße Schneedecken sieht. Heute ist dieser Begriff leider nur noch als Rauchstoff bekannt. Wird es SUUUPER-Monster (rechts im Bild voller Tatendrang) gelingen, der Menschheit Sonne, Gras und Blumen zurückzubringen? Schalten Sie ein, wenn es hier wieder heißt: Was für beklopptes Zeuchs kann man eigentlich noch bloggen? Das Fellmonster und ihre Meute retten den Frühling!

PS: Beinahe schon wieder vergessen: Für die zwei, drei Frauen, die nicht zu den Rahmetten zählen, jemand anderes zum Warmwerden:

Eric

Das war knapp, sonst hätte Guinan mich wieder ermahnen müssen. :-) Hat eigentlich jemand was von Charlotta gehört? Das Foto ist natürlich auch für sie.

Maßnahmen ergriffen!

Gestern ploppte mein Kalender mit einem Termin auf. Er erinnerte mich daran, die Ringelblümchensamen, die ich letztes Jahr von Katja erhielt, zu säen.

Muahahahaha! Was muss ich für ein Optimist gewesen sein, als ich diesen Termin eintrug! Bei uns sieht es zurzeit so aus:

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Schön anzusehen isses ja, aber trotzdem…

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Kahler Hexenwald mit “Such die Flachlandhutze”-Faktor

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Spielen? Spielen??? Spielen??????? Spielen!!!!!!!!!!

Genau das richtige Wetter, um etwas zu pflanzen. Gnah. Es sieht ja schön aus, zumindest, so lange aus dem weißen unberührten Schnee noch keine graue Matschpampe geworden ist, aber der Tenor in der Blogosphäre ist klar, ca. 105 % der Menschheit hat die Schnauze voll vom Winter und sagt:

Ich kann die weiße Scheiße nicht mehr sehen,
sie soll flugs und schnell nach Hause gehen!

Natürlich formulieren die meisten den Sachverhalt nicht so poetisch wie ich, aber davon mal ab: Ich frage mich, was passiert ist. Frühlingsbotschafterin Katja hatte den Frühling schon herbeigelockt, ich sah mich bereits mit einem spannenden Buch im Garten sitzen. Und dann die Rückkehr nicht nur Berlusconis, sondern des Winters. Ist der Wettergott Petrus womöglich eingeschlafen und mit seinem Kopf auf das Wettersteuerpult gefallen, ausgerechnet auf die Tasten “Schnee! Mehr Schnee!” und “Fröstelwetter”?

Oder läuft die Wetterprogrammierung bei Petrus mittlerweile via Computer und er hat SAP eingeführt, welches ständig abstürzt, wenn er versucht, Sonne und Wärme zu banfen? (Banfen = Bestellanforderung buchen. Anleitung auf Wunsch auf Anfrage, ich akzeptiere Nougat- und Limettenwährung.)

Man weiß so wenig, man steckt nicht drin. Fakt ist, dass Katja auch noch ein paar andere Sachen zu erledigen hat und nicht ständig mit Petrus herumdiskutieren kann. Als Weltherrscherin sehe ich es als meine Pflicht an, etwas zu unternehmen, bevor meine Bevölkerung geschlossen in Winterdepressionen verfällt. Was also liegt näher, als dem Wettergott einen anderen Gott auf den Hals zu schicken, der mal ein paar klare Worte spricht? Eben.

Petrus, pass gut auf, was Rahm (der einzig wahre Sexgott) Dir zu sagen hat!

Petrus! Meine persönliche Beraterin teilte mir mit, dass sie sehr unzufrieden mit Deiner Leistung ist! Ich erwarte schleunigst Besserung! Schluss mit dem verdammten Winterwetter! Benötigt werden hier Temperaturen im zweistelligen Bereich sowie Sonne! Und wenn Du schon dabei bist, nicht nur in Europa, sondern auch in Chicago, damit ich die Besprechungen mit meiner persönlichen Beraterin auch mal nach draußen verlegen kann. Mich würden diesbezüglich zwar auch die winterlichen Temperaturen nicht stören, aber meiner Beraterin ist es zu kalt! Dabei würde dieser Zustand nicht lange anhalten, aber ich schweife ab. Zurück zum eigentlichen Thema! Sollte die Sache nicht bis spätestens Ostern laufen, komme ich persönlich vorbei und haue Dir mehrere verfaulte Fische um Deine verdammten Ohren!

–Rahm

Petrus, ich kann Dir nur raten, diese Ankündigung ernst zu nehmen. Ich kenne Rahm. Wenn er so guckt, ist es nicht mehr weit bis zur Alarmstufe eins. Ich habe Dich gewarnt. Spätestens Ostern ist hier Frühling! Dann habe ich nämlich Urlaub!

White House Chief of Staff Rahm Emanuel

Kurz vor Alarmstufe 1

So, die Sache läuft, ich denke, in 2 Wochen ist das Winterwetter Geschichte. Spätestens.

Zu etwas ganz anderem, diese epochale Karte fand ich heute im Briefkasten:

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Karte von der Kleenen!

Sie kommt von der Kleinen Idee! Toll, oder? Natürlich steht auch noch ein sehr netter Text auf der Rückseite, aber der ist streng geheim. Elite-Team-Angelegenheiten halt… Übrigens gibt es bei der Kleenen bald eine interessante Geburtstagstombola. Vielen Dank, liebe Kleine Idee! Darauf ‘ne Runde scheiß Herzchen! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

(Meine Güte, ich blogge über das Wetter, wie unbekloppt. Aber das Rahmfoto und die epochale Karte reißen es wieder raus, und natürlich die Flachlandhutzenbilder!)