Stöckchenzeit: Pingelingelingpongpong, das Stöckchenmonster ist da!

 

Oh, nein, schon wieder über einen Monat liegt das langlebigste Stöckchen der Blogosphäre bei mir herum! Das geht doch so nicht! Aber jetzt! (Für neue Leser: Die Wunderbare Welt des Wissens und ich stellen uns abwechselnd 10 Fragen und beantworten diese natürlich auch, sonst wäre es ja nicht informativ, woll?)

Die Wunderbare hat sich wieder feine Fragen ausgedacht:

1) Was ist Ihr Geheimtip bei hartnäckigen Erkältungen? Inhalieren mit Japanischem Heilpflanzenöl (Augen gut zukneifen!) und Wick MediNait. Könnte auch sein, dass ein heißer Grog genau die gleichen Dienste tut, aber wenn ich so eine richtig fette Erkältung habe, ist mir jeder Handschlag zu viel…

2) Welche olympische Sportart finden Sie am albernsten? Ringen. Ich weiß, das ist gemein, ist es doch eine urolympische Disziplin, aber das Rumgeknäule sieht schon ein bisschen albern aus. Hoffentlich wird Wrestling nie olympisch.

3) Wenn Sie überall leben könnten: welchen Ort würden Sie wählen? Irgendwo am Meer, bevorzugt in Skandinavien. Es darf aber keine Touristenhochburg sein, ich mag ja nicht so gern viele Leute auf einem Haufen.

4) Wenn meine Oma Räder hätte…? wäre sie ein E-Car. Das ist modern, da sind wir dabei.

5) Hätte, hätte, …? Limette. (Hauptsache, es reimt sich…)

6) Empfehlen Sie mir ein schönes altmodisches Wort, das ich künftig häufiger benutzen könnte? Irrwisch. Ist das altmodisch genug? Ich nenne Nelly so. Man hört dieses Wort nicht mehr so häufig. Alternativ ein schönes Wort: Bordsteinschwalbe. Aber die Verwendungsmöglichkeiten sind doch recht begrenzt. Irgendwas ist ja immer.

7) Wer hasst Papierkram mehr, Sie oder ich? Ich hasse Papierkram schon ziemlich doll. Vor allem, wenn es mit Juristendeutsch verknüpft ist, also z. B. Formulare, die die Unverständlichkeit feiern… Da werde ich regelrecht aggressiv. Vermutlich können wir uns die Hand geben?

8) Welches ist Ihr liebstes Sprichwort? Wenn Dir das Leben Limetten gibt, mach einen XXL-Caipi draus. Ein Sprichwort von zeitloser Schönheit. ♥♥♥

9) Was tun gegen die eigenen Vergesslichkeit? Je nachdem: Aufschreiben (gern in die Notizen des Schlauphones), mit dem Schlauphone fotografieren (wenn ich z. B. in einer Zeitung oder Zeitschrift einen guten Buchtipp lese) oder in eine Mach-hinne-Liste aufnehmen (längerfristige oder “keine Lust drauf”-Sachen). Das sind meine Lösungen. Vielleicht würde mir ein Gedächtnistraining ganz gut tun? *grübel*

10) Und trotzdem: …? gehen scheiß Herzchen immer: <3 <3 <3 <3 <3 <3

 

Jetzt kommen meine 10 Fragen:

  1. Sie befinden sich in einer Einkaufspassage, in der es Läden aller Art gibt, also vom Elektronikkaufhaus über Büchergeschäft bis zur Cachacaria alles dabei, und Sie dürfen unendlich viel Geld ausgeben, aber nur in EINEM Laden: Für welches Geschäft würden Sie sich entscheiden?
  2. Gibt es eine Figur in der Literatur, die Sie gern wären? Wenn ja, welche?
  3. Haben Sie schon mal die Bildersuche mit dem Begriff “Cachacaria” durchgeführt?
  4. Wonach haben Sie zuletzt gegoogelt?
  5. Aus irgendeinem Grund müssten Sie ein Oktoberfest besuchen und — was noch schlimmer ist — in angemessener Kleidung. Zur Wahl stehen also Dirndl oder Krachlederne: Welches Kleidungsstück würden Sie mit etwas weniger Grauen anziehen?
  6. Haben Sie früher Musik vom Radio aufgenommen? (Die guten alten Musikcassetten inkl. Bandsalat und allem, was dazugehört…)
  7. Ist das noch puschelig oder schon bekloppt oder irgendwie beides?
  8. Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen manchmal keine Fragen mehr einfallen?
  9. Gibt es noch Hoffnung, dass Veronica Ferres mal eine Berufsberatung aufsucht und auf deren Rat hören wird?
  10. Eher lalala oder tralalala?

Juchuuh, das Stöckchen lebt! Und vermutlich wird die Wunderbare wieder schneller als ich sein, aber das macht ja nichts, denn dieses Stöckchen verträgt alles, schnelles Tempo genauso wie eine etwas längere Zwischenlagerung. Nur vergessen werden möchte es natürlich nicht.

Neues Elite-Team-Mitglied an Bord!

 

Liebe Elite-Team-Mitglieder, Sympathisanten, Follower, Unterstützer, liebe Welt, lieber Krötengeneral,

es ist mir gelungen, mein Elite-Team um einen schlagkräftigen Kämpfer zu erweitern. Besser gesagt, Kämpferin.

Wie Ihr wisst, besteht die Welt aus ziemlich vielen Staaten, die erobert werden wollen. Da ist z. B. das schöne Spanien, welches schon von Katja für die Eroberung vorbereitet wird, doch Katja kann sich nicht um alles kümmern, also entschied ich schon vor einigen Jahren, eine Topagentin zu rekrutieren, die das Wesen Spaniens erkundet und uns so auf Gefahren und Chancen vorbereiten wird.

Nun signalisierte mir die Topagentin vor einiger Zeit, dass sie gern in die WEZ umsiedeln würde, und das hat sie sich auch verdient. Vor allem erhalte ich so die wichtigen Informationen aus erster Hand, ohne dass die NSA oder Krötenarmee (aktueller Stand: 3 Soldaten und ein kleiner) womöglich die wichtigen Daten abzapft.

Ich ließ also einen total konspirativen Flug von Alicante (Spanien) nach Deutschland (Hamburg) organisieren und stand zusammen mit einer Elite-Team-Kämpferin gestern Morgen in aller Herrgottsfrüh (9. 20 Uhr) am entsprechenden Ankunftspunkt.

Die Angelegenheit zog sich dann noch etwas hin, bis die — natürlich gefälschten — Papiere usw. in unseren Händen waren.

Als Erkennungszeichen wählten wir eines der typischen Symbole des Monstersympathisantentums: Einen Halsschmuck mit Scheiß-Herzchen-Muster.

Soll ich so langsam mal auf den Punkt kommen? Aber hatte nicht Mestra gesagt, ich solle es möglichst spannend machen?

Okay.

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Seid Ihr bereit für unser neues epochales Mitglied??????

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Ich identifizierte sie sofort, denn an ihrem Halsschmuck sollt Ihr sie erkennen:

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Aaaah, scheiß Herzchen! Auf direktem Weg wurde die WEZ angesteuert, denn sich heimlich in so einen Flieger einzuschmuggeln, wie Topagenten das halt so machen, ist total anstrengend!

Seid Ihr bereit für ein Puscheligkeitsoverload????

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Der HSV hat übrigens einen neuen Trainer. Was glaubt Ihr, wird Zinnbauer reißen? Was, das ist Euch egal? Okayyy…

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Jetzt aber!

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NELLY IST DA!!!!!!!! ♥♥♥♥

Kompletter Name (natürlich alles Tarnnamen): Nelly Pippilotta Knuddelsocke Wilde-Hilde. Ihr dürft sie Nelly nennen.

Ist diese Süße epochal? Hab ich zu viel versprochen?

Ihre wirkliche Geschichte ist natürlich leider nicht lustig. Sie stammt aus einer spanischen Tierrettung, es ist das erste Mal, dass ich einen Hund nur nach Foto und Informationen ausgesucht habe, mit tatkräftiger Unterstützung einer lieben Dame von Pluto (Bergedorfer Tierschutzorganisation, eigentlich hat sogar sie die Süße entdeckt). Aber was soll ich sagen? Ein Volltreffer! Was Hunde betrifft, bin ich ein riesengroßes Glückskind, so in der Art wie Gustav Gans. Der findet aber immer nur irgendwelches Geld oder so, ich dagegen entdecke die liebsten Hunde, die man sich wünschen kann, was viiiiiiel besser als Geld ist. Nelly wird übrigens noch puscheliger, als auf den Fotos, die gleich folgen werden, zu sehen, denn sie musste rasiert werden, weil sie voller Zecken und Flöhe war. Wenn das Fell wieder länger ist, sieht sie sehr cockerähnlich aus, wobei sie für einen Cocker recht klein ist, wäre zwar möglich, dass sie ein reinrassiger ist, vielleicht auch ein Cockermix, aber ob reinrassig oder nicht, das spielt für mich gar keine Rolle. Ach ja, sie ist geschätzte 4 Jahre alt. Gefühlt würde ich eher sagen, 4 Monate. :-)

Die Kleine hat ein Teufelchen im Leib, sie ist null ängstlich, im Gegenteil, hat hier schon am ersten Tag alles erkundet, versteht sich zum Glück super mit Rasputin und hat hier schon einige Herzen im Sturm erobert.

Es ist schwer, diesen Wirbelwind zu fotografieren, aber ein paar halbwegs akzeptable Fotos habe ich hinbekommen.

Hier erzählt sie Raspu, natürlich ebenfalls Elite-Team-Kämpfer, die wichtigsten Informationen:

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Außerdem kontrolliert sie das Grundstück der WEZ gewissenhaft, ob sich irgendwo Krötenspione eingenistet haben, sei es im “Dschungel”:

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Oder auch unterirdisch, wer weiß denn, ob die Kröten keine Tunnel anlegen?

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Fliegende Ohren. Damit kann sie Krötenspiongespräche abhören. Besser als die NSA!

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Noch mehr fliegende Ohren:

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Hier kommt kein Krötenspion rein!

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Auch in der WEZ wird gewissenhaft geprüft, ob sich unter den Staubmilben ein gegnerischer Spion in warziger Krötenform befindet:

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Bauchkrauliiiii!

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Guckt Euch mal dieses megazuckersüße Gesicht an!

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Ich bin seit langem mal wieder so richtig glücklich! Natürlich war und bin ich auch sehr dankbar für Rasputin, aber Molly hat einfach ein verdammt großes Loch hinterlassen… Ich bin mir sicher, dass sie es gut finden würde, vermutlich würde sie mir zubellen “denk immer an genug Kartoffeln für die Kleine”.  Und was meint Ihr zu unserem neuen Elite-Team-Mitglied?

PS: Einige, die mitbekommen haben, dass ich finanziell zurzeit wirklich ziemlich am Schwimmen bin, könnten nun vielleicht mit dem Kopf schütteln, und vom Standpunkt der Vernunft gesehen, hätten sie recht, aber mal ehrlich, ich habe nicht vor, auf meinem Grabstein “Sie war bekannt für ihre Vernunft” meißeln zu lassen. Oder wie Ralph Ruthes Typ hier sagen würde:

:-D

Welt-Bärchenpärchentag 2014!

 

Kinners, heute ist wieder Welt-Bärchenpärchentag! Hatte ich ja schon angekündigt. Also heißt es: Bloggen über Bärchenpärchen, denn mit Bärchenpärchen ist alles klärchen. Außerdem ist es Futter für das langlebigste Stöckchen der Blogosphäre, kann aber auch sein, dass das eher das Ping-Pong-Stöckchen zwischen der Wunderbaren Welt des Wissens und mir ist. Man weiß so wenig.

Heute verrate ich Euch, wie man ein Bärchenpärchen aufheitert, das aus zwei Fußballfanbärchen besteht, deren Mannschaften dieses Jahr beide nichts gerissen haben, vorsichtig formuliert:

1

Die Lösung ist ganz einfach. Man bewirft sie einfach mit scheiß Herzchen. Schon lachen sie wieder, denn Bärchenpärchen haben ein sonniges Gemüt:

2

Man beachte vor allem die beiden Herzchen mit bayrischem Muster… Die sind so gruselig, dass sie schon wieder irgendwie gut sind, auf eine bekloppte Art und Weise…

Ich wünsche Euch allen einen fröhlichen Welt-Bärchenpärchentag!

Monsterratgeber: Kommunikation in Zeiten der NSA-Schnüffler

Liebe Lesende,

Ihr kennt alle das Problem: Ihr möchtet die Welt erobern, schart ein Elite-Team um Euch und müsst natürlich wichtige Informationen austauschen. Im 21. Jahrhundert nutzt man dafür gern die digitalen Medien. Das ist Mist, denn mittlerweile hat dank Snowden der hinterletzte Hinterseer mitbekommen, dass es viele ungebetene Mitleser gibt. Bei sensiblen Aktivitäten wie Welteroberungen geht das ja mal gar nicht! Selbst der NSA-Ausschuss überlegt, wieder auf Schreibmaschinen umzusteigen (hoffentlich keine elektrischen! Wenn schon, dann die ganz alten, und dann schön mit Tipp-Ex rumpanschen!), weitere Alternativen wären Brieftauben, Buschtrommeln oder Rauchzeichen. Alles nicht sicher genug, Brieftauben könnten sich ablenken lassen, Buschtrommeln würden wg. Lärmbelästigung nur Ärger verursachen, und bei Rauchzeichen dächte eh jeder, dass sich Helmut Schmidt nähert.

Ich setzte zwei Mitglieder meines Elite-Teams auf dieses Thema an und bekam einige Tage später die perfekte Lösung serviert: Zunächst entfernt sich das Elite-Team-Mitglied von seinem Heimatort, am besten im Rahmen eines sog. Urlaubs. Kaum etwas wirkt unverfänglicher als sich erholende Menschen, die entspannt einen Caipi schlürfen oder durch die Gegend wandern.

An Urlaubsorten erwirbt man dann sog. Ansichtskarten. Es handelt sich hierbei um ein beschreibbares Element mit Bildern auf der Rückseite. Habt Ihr vielleicht schon mal gesehen. Die Elite-Teamies notieren nun die wichtigen Informationen auf der dafür vorgesehen Fläche. Mittels eines Postwertzeichens (manche sagen auch “Briefmarke” dazu und fragen, ob man deren Sammlung gern mal sehen würde — hier kann ich nur sagen: Achtung! Immer fragen, ob es dazu einen Caipi gibt!) und der Angabe des Empfängers (in unserem Beispiel die Anschrift der WEZ) wird das Schriftstück auf die Reise geschickt und trifft einige Tage/Wochen (je nach Entfernung) in der WEZ ein. Extra dafür eingestellte Postboten (Briefträger, Zusteller, Fachkraft für Briefzustellung, Postal-Delivery-Manager) kümmern sich um diese wichtige Aufgabe.

Schauen wir uns einfach mal zwei Beispiele an. Natürlich nur die Rückseite!

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Der Klassiker! Wunderschöne Bilder vom Urlaubsort — dass das Elite-Team-Mitglied in Wirklichkeit in wichtiger Mission unterwegs ist, ist nicht zu erkennen. Die relevanten Informationen befinden sich auf der hier nicht sichtbaren Seite. Pech gehabt, liebe NSA & Spießgesellen! Diese epochale Karte kam von der lieben Anette. Ihr Eliteblog ist die nette Bücherkiste.

Ein zweiter Versuch, um sicherzugehen, dass die Methode funktioniert, wurde gestartet:

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Puscheligkeit pusht! Und ist somit ebenfalls ganz hervorragend geeignet, eine Postkarte zu zieren. Epochal, nicht nur vom strategischen Standpunkt aus gesehen. Dieses Schmuckstück mit wichtigen Insiderinfos wurde mir von Isabella geschickt, die zusammen mit Damon und Cara ein Elite-Trio bildet.

Nun höre ich schon Eure Einwände. Da kann doch jeder, der die Karten austrägt, mitlesen. Und womöglich auch noch andere, die dem Zusteller über die Schulter gucken. Auch Ralph Ruthe weist darauf hin: “Postkarten darf man” (lesen). Alles richtig, aber sie sind ja gut getarnt. Überlegt mal: Wo würdet Ihr eine Limette verstecken? Unter vielen anderen Limetten, ganz genau. Und eine Cachacaflasche? Unter anderen Cachacaflaschen, richtig! Sicher besteht hier ein Risiko, zerstampft bzw. getrunken zu werden, insofern hinkt das Beispiel, doch Postkarten werden weder das eine noch das andere, sondern aufgehoben. Jedenfalls von mir, ich habe mich nämlich sehr über diese schöne Post gefreut! Endlich mal was anderes als Werbung oder Rechnungen im Briefkasten. Ich selbst bin leider ein sehr fauler Postkartenschreiber. Mit der Hand zu schreiben, ist für mich ziemlich nervig. Zum Einen habe ich eine grottige Handschrift, die ich nur mit viel Disziplin in eine beinahe lesbare Form zwingen kann; zum Anderen bin ich Linkshänder, und selbst mit Kuli verschmiert mir die Schrift teilweise. Dafür freue ich mich immer doppelt und dreifach, wenn ich Postkarten bekomme.

Ihr Lieben, ich schicke Euch ein dickes, fettes

DANKESCHÖN

mit scheiß Herzchen:

<3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3

Was jetzt kommt, wird Euch unter die Haut gehen! Das habt Ihr noch nicht gesehen, damit rechnet Ihr nie, nie, nie, never ever!

Einfach unglaublich, was ich Euch hier gleich präsentieren werde! Euch wird der Atem stocken, und die Tränen werden vor Rührung niagarafälleartig aus Euren Augen stürzen! Ich bin außer mir! Der Wahnsinn! Ihr werdet nicht damit rechnen, was hier gleich passiert!

Puh, Bloggen im Heftig.co-Style — das hat hier doch keine Zukunft, ist mir schlicht zu anstrengend. Nichtsdestotrotz ist dieser Artikel überüberüberfällig und enthält Epochalitäten, und zwar richtig viele!

Alles fing damit an, dass mich eine liebe Person fragte, ob Raspu Pansen mögen würde. Ja, da sagt der Herr Hutzerich nicht nein, er liebt Pansen.

Was dann kam, war ein riiiiiesiges Paket!

Pansen! Die Flachlandhutze war aus dem Häuschen!

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Oha, ein Riesenknochen, der ca. 10 Meter lang ist und 100 kg wiegt. Stammt vermutlich von einem Tyrannosaurus Rex.

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Die Hutze liebt es, den Knochen durch die Gegend zu schleppen, er sieht damit richtig gefährlich aus!

Auch für das Fellmonsterchen war viel in dem Paket:

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Schokolade! Hanfnougatschokolade!!!

Und Lesestoff:

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Im Hintergrund die große Blümchenkarte gehört auch zu dieser Lieferung. Sie enthält wie immer Welteroberungsinterna (verschlüsselt) und wird hier nicht weiter präsentiert. Soll die NSA doch ihren Hintern hochschwingen und hier vorbeikommen! (Ähm, nein, nicht wirklich. Nur ein Scherz, liebe NSA! Bleibt besser weg, mein Hund ist mit einem Riesenknochen bewaffnet!)

Seife! Selbstgemacht von der großzügigen Schenkerin. Sie riecht so gut, dass ich mich immer noch nicht aufraffen konnte, sie zu benutzen.

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An diesem Punkt fing ich an zu vermuten, dass es sich um ein Zauberpaket handeln könnte, welches nie leer wird.

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Ein Likörchen zwischendurch?

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Süß, die Kleinen. Passen gut zu meinen Mini-Cachacaflaschen.

Oh, da ist ja noch was für die Flachlandhutze:

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Das hat er sich auch verdient, der große Schatz. Als ich gestern wieder so traurig war (vermisse momentan die Hurschdame wieder verstärkt), kam er sofort an und hat mich getröstet. ♥♥♥

Erkältet war ich zum Glück länger nicht mehr, toi-toi-toi, letztes Jahr mit den zwei Bronchitis (wie ist der Plural von Bronchitis?) und der Kehlkopfentzündung XXL habe ich ja auch genug vorgearbeitet, meine ich. Aber dank der großzügigen Schenkerin bin ich vorbereitet:

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Ein Pflegeschaumbad. Ich liebe es ja zu baden, allerdings eher im Herbst und Winter, in den wärmeren Jahreszeiten dusche ich lieber. Bin aber schon gespannt, der nächste Herbst kommt schneller als man denkt.

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Mozartkugeln! Gnampf!

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Und worauf stehen die leckeren Kugeln? Auf diesem epochalen Becher mit Bärchenpärchen und scheiß Herzchen! Beides in Kombination auf EINER Tasse, wie epochal ist das denn, bitte schön? Und dazu ein puscheliges scheiß Herzchen! Vermutlich wird heftig-co diesen Beitrag demnächst klauen!

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“Bärchenpärchen”, weil auf der anderen Seite auch noch ein Bärchen ist. Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!

Und zum Abschluss dieses Berichtes über die grandiose Lieferung ein Gesamtbild mit vielen Sachen:

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Und von wem kam diese unglaubliche Flut?

Von der lieben Mestra!

Vielen, vielen, vielen Dank! Herr Hutze und ich haben uns sehr doll gefreut!

(Revanche ist schon in Planung, hihihi…)

Mensch Maggie…

…stell Dich doch nicht so tüffelig an:

Mensch_Maggie

So schwer ist es doch nicht, bei Yahoo News aufzutauchen! Hier ein paar Tipps:

  • Züchte einen Frosch mit drei Köpfen und fünf Gehirnen
  • Male Til Schweiger einen dritten Gesichtsausdruck
  • Erfinde ein Medikament ohne Nebenwirkungen gegen Ignoranz, Blödheit und Sarrazinismus (= Kombination aus den beiden erstgenannten Eigenschaften)
  • Mach was gegen Glasscherben, die sich in Fahrradmäntel bohren
  • Färbe alle Barbieartikel weltweit in knallorange um, auch die vom Krötengeneral
  • Sorg dafür, dass alle HSV-Spieler umgehend gesunden, und verschaffe ihnen Selbstbewusstsein und Fähigkeiten, um den Abstieg zu verhindern

(Na ja, zugegeben, der letzte Vorschlag ist etwas schwieriger zu realisieren…)

Für mehr Tipps kontaktiere mich bitte per Mail, das kostet dann aber! Ich akzeptiere übrigens Limetten- und Cachaca-Währung. (So eine Cachacaflasche ist eh härter als Dollar oder Euro.)

Man, man, man, mit was ich mich hier herumplagen muss… Aus der Rubrik gute Nachrichten auch noch einer, keine Ahnung, ob das auch bei Yahoo News steht: MORGEN IST FREITAG!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Darauf eine Runde scheiß Herzchen, denn es gilt: Immer an die scheiß Herzchen denken!

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PS: Interessant, die Rechtschreibprüfung schlägt als Alternative zu “Sarrazinismus” “Sozialdarwinismus” vor. Gar nicht mal so unpassend…

52 Bücher, Woche 52

Der letzte Beitrag… Aber nur in dieser Saison. Es wird ja eine dritte geben!

Und wir haben die 1.000er Beitragsgrenze überschritten! Das ist Euer Verdienst! Das habt Ihr superepochal gemacht! Ich habe ja versprochen, dass ich dann einen Gewinn “raushaue”. So richtig was Originelles ist mir nicht eingefallen, daher also dieses hier:

Einen 25-Euro-Gutschein bei einer Firma Eurer Wahl (es wäre allerdings schön, wenn man den Gutschein via Internet bestellen und per Mail o. ä. an den Empfänger weiterleiten könnte — das ist leider immer noch nicht bei allen Webshops selbstverständlich).

Es muss auch nichts mit Büchern zu tun haben. Hier habe ich zwei Tipps für Firmen, die mir ganz gut gefallen:

Für Bücher ist das meine Alternative zu Amazon, auch für gedruckte Bücher, selbst, wenn der Name was anderes sagt: eBook.de. Man bekommt da wie gesagt auch Printbücher schnell geliefert. Wie viele Kunden denen durch die Lappen gehen, weil manch einer denkt, ach, E-Books, geh weiter, weiß ich nicht, aber ich würde ja solche Marketingstrategen, die sich einen so irreführenden Namen ausdenken, in die Mülltonne von Freitag stopfen. Egal, ist jedenfalls eine zuverlässige Firma, die per Post/DHL liefert und nicht mit Hermes…

Was ohne Bücher: Entia — gute Dinge, die lächeln. Der Slogan ist etwas seltsam, die haben aber wirklich schöne Artikel. Hm, ich sehe, die haben 20- oder 30-Euro-Gutscheine. Wer sich für Entia entscheidet, bekommt dann halt 30 Euro.

Ihr könnt Euch aber wie gesagt auch ganz andere Shops aussuchen, natürlich auch den Klassiker Amazon. Ich behalte mir vor, ggf. einen Shop abzulehnen, wenn der mir extrem unsympathisch sein sollte. Und damit meine ich nicht den FC-Bayern-Fanshop (obwohl…), sondern so was wie Echtpelzanbieter oder in der Art. Ich denke aber, so was sucht Ihr Euch eh nicht aus. Sollte ich einen Shop ablehnen, werde ich darüber auch nicht lange diskutieren, das ist dann so, da bin ich ganz willkürlich. :-)

Wer darf teilnehmen? Alle, die mindestens 20 Beiträge geschrieben haben und bei dem Projekt in den ca. letzten 2 Monaten aktiv waren. Ich möchte gern, dass ein aktiver Teilnehmer den Preis gewinnt. :-) Basis ist meine Liste, die ich nach bestem Wissen und Gewissen gepflegt habe. Sollten Beiträge fehlen, gibt es nun noch die Chance, diese nachzumelden. Bei Teilnehmern, die nur mit Projektlisten gearbeitet haben, kann es leicht passiert sein, dass ich Aktualisierungen übersehen habe, da sich diese nicht via RSS-Feed verfolgen lassen. Vielleicht habe ich auch URL-Änderungen oder so übersehen, möglich ist ja alles…

Stichtag ist nächster Samstag, sprich der 8. Februar 2014. Es gibt also noch die Chance, ein paar Artikel zu schreiben, um die 20er Grenze zu durchbrechen. Natürlich habe ich mich auch sehr über Teilnehmer, die weniger Beiträge geschrieben haben, gefreut, aber ich denke, es ist fair, eine Mindestanzahl festzulegen. Nächsten Sonntag werde ich dann auslosen und den Gewinner verkünden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (Ich glaube, das muss man schreiben, damit sei es aber auch schon genug an Juristerei hier.)

Ich hätte übrigens gerne mehr Gewinne verlost oder auch einen etwas höheren Gutscheinwert, aber meine finanzielle Situation ist momentan noch bescheidener als eh schon in den letzten Monaten (mal eben wieder locker über 1000 EUR Tierarztkosten im Januar, dagegen kann man irgendwann auch keine Kredite mehr aufnehmen oder ähnliches). Egal, Hauptsache, die Anstalt überweist jeden Monat ein paar Euro, dann läuft’s schon irgendwie… Außerdem ist es ja ein gutes Zeichen, denn Molly geht es dank meines großartigen Tierarztes gut, und das ist mir so ca. drölfmilliarden mal wichtiger als ein ausgeglichenes Konto. Die epochale Anzahl der Beiträge hätte definitiv einen höheren Preis verdient…

Genug abgeschweift. Bevor ich zum letzten Motto komme, noch ein Hinweis für Bücherfreunde, deren SuB noch nicht hoch genug ist: Ihr kennt bestimmt Hilfe für Miranda, habe ja schon hier und da drüber berichtet. Susanne versteigert nun mehrere Bücher für den guten Zweck, also Finanzierung der Unterhaltskosten von Miranda und all der anderen Tiere, die sie gerettet hat und hegt und pflegt. Dafür erst mal eine Runde scheiß Herzchen:

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Momentan sind 10 Bücher in der Auktion, aber da kommen glaube ich noch mehr. Vielleicht ist ja was dabei, Lesestoff und gleichzeitig was Gutes tun, das ist eine doppelt epochale Sache.

Nun aber endlich das letzte Motto, und da begründe ich nun eine kleine Tradition, denn es ist das Thema, welches auch beim ersten Durchgang dieses Projektes in der letzten Woche dran war:

Schreib, was Du willst

Ja, wie das Thema schon sagt… Egal, ob über das Buch, was Ihr gerade lest, ein besonders tolles Buchaccessoire oder was Euch sonst so gerade bewegt.

Ich möchte ein kleines Fazit ziehen, als Projektmuddi darf ich das. :-) Mir hat auch die zweite Runde dieses kleinen Projektes sehr viel Spaß gebracht, und das ist nur EUCH zu verdanken! Dafür schmeiße ich erst noch mal eine Runde Herzchen:

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Wieder lief alles flauschig-puschelig ab, keiner hat rumgemosert, es gab viele interessante, witzige Beiträge, es wurde gern mal um hunderttausend Ecken gedacht, die Wunschlisten sind gewachsen… Dafür ein fettes (nein, niemand von Euch ist fett!)

DANKE!!!!!

Wie geht es weiter? An der Organisation werde ich kaum etwas ändern, nur ein, zwei Kleinigkeiten. Aber ich werde erst mal eine Pause machen. Mir schwebt für den Start der dritten Saison Mitte/Ende März vor, das muss ich mal sehen… Vorher muss ja wieder etwas die Werbetrommel gerührt werden. Ich hoffe, Ihr seid wieder dabei!

Dann haut mal in die Tasten. :-)

OMG! (Videosammelsurium)

Gerade habe ich im Testblog herumgestöbert und das hier entdeckt:

MEINE Hymne wird das nicht!

Ich reiße mir meine zwei Gehirnzellen raus und werfe sie den Staubmilben zum Fraß vor! (Anmerkung Frechmonster: Das würde höchstens für eine kleine Vorspeise reichen. Ja, mir doch egal, bin ich für die Fütterung der Staubbiester zuständig?) Warum bin ich nicht Channeling-Chanteuse geworden? Damit scheint man gut verdienen zu können. Und Plauschereien mit Erzengel Michael, wer träumt nicht davon? (Und was ist eigentlich dieses “Salz”???)

Channel-Medium — achten Sie bitte das Göttliche in mir! Achten Sie auch auf das Bekloppte in mir! Und wenn Sie eine Gehirnzelle für mich über hätten, wäre das ganz entzückend!

Nun noch mehr Musik! Guck ich doch neulich in der Silvesternacht die Kultnacht auf ARD oder war’s ZDF? Egal. An das Lied kann ich mich noch erinnern. 80er, oh, verrückte 80er!

Ich glaub, das habe ich sogar in meiner Playlist… Meine 80er-Sammlung ist recht umfangreich. (Anmerkung Frechmonster: Im Gegensatz zu meinem IQ. Man, das Monster nervt, wir reden hier doch gar nicht über meinen IQ. Nächstes Jahr schicke ich das Monster ins Dschungelcamp. Z-Promi-Status hat es nun, wurde immerhin einige Male hier im Blog erwähnt, das reicht.)

Alt, aber gut, allerdings für die gezeigten Partei-Hanseln auch beschämend, aber das erwartet man von NPDeppen ja nicht anders:

Das war das Sammelsurium an Videos, das sich in meinem “noch drüber bloggen”-Ordner angesammelt hatte. So ein Rundumschlag schafft Platz. Zum Schluss möchte ich natürlich noch den Klassiker kredenzen, denn den hatten wir hier schon viel zu lange nicht mehr:

Liiiiiebe!!!! Für jede einzelne Körperzelle!!!!! Scheiß Herzchen für alle Körperzellen dieser Welt:

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Das Foto zum Wochenende

Uppsi, schon wieder Freitag. Heute zeige ich Euch mein neues Notizbuch. Ich brauchte ein neues, und dann fiel ich über dieses. Eigentlich ist es ein Kalender, aber man kann Buchkalender sehr gut auch als Notizbuch verwenden. Und als ich das Motiv sah, war ja klar, dass ich dieses Exemplar, übrigens das letzte seiner Art, zumindest in dem Laden, auf keinen Fall zurücklassen konnte. Das Büchlein wird sich hier wohlfühlen, zwischen den ganzen Limettentees, einem Limetten-USB-Stick, Caipi-Kandis, Limetten-Duschgel und was der Heiligen-Frucht-Dinge hier mehr sind. :-)

Und es sind zwei Bilder, denn ich kann Euch unmöglich die epochale Rückseite vorenthalten.

Darauf eine Runde scheiß Herzchen! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

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Hachzzzzzzzzzzzzzzzz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

52 Bücher, Woche 43

 

Hallo Leseverrückte,

das letzte Motto war entweder ziemlich schwierig oder viele sind schon im Vorweihnachtsstress… Hachz, bin ich froh, dass ich mich durch Weihnachten nicht stressen lasse.

Heute habe ich ein passendes Thema, es stammt von Silke:

“Buch für einen fiesen kalten Winterabend ohne Heizung”

Wobei es jetzt in Hamburg wieder etwas wärmer geworden ist, aber egal. Ohne Heizung wäre trotzdem fies.

Hmm… Nimmt man nun etwas Sonniges, damit einem warm ums Gemüt wird, oder lieber einen richtig dicken Wälzer, mit dem man anschließend ein Feuer entfachen kann?

Weder noch. Ich präsentiere Euch heute: 111 Gründe, den Hamburger SV zu lieben. ♥♥♥♥♥ Die scheiß Herzchen gehören nicht zum Buchtitel, sondern wurden von mir ergänzt, denn es gilt ja: Immer an die scheiß Herzchen denken. Allein beim Gedanken an den HSV wird mir warm ums Herz. Außerdem sind die Spiele oft nervenaufreibend und blutdruckerhöhend, so dass man sich selbst bei Kälte den Angstschweiß von der Stirn wischen muss. (Ili, ach Ili… Das nächste Mal triffst Du!) Und in dem Buch wird sogar “Faust” zitiert:

“Nenn es dann, wie Du willst.
Nenn’s Glück! Herz! Liebe! Gott! Ich habe keinen Namen
Dafür! Gefühl ist alles;
Name ist Schall und Rauch,
Umnebelnd Himmelsglut.”

Epochal, oder?

Und jetzt dürft Ihr. :-) Ich wünsche Euch einen tollen 1. Advent!