Produktvorstellung: Fotobuch

 

oder

Ich bin total egoistisch

Ab und zu bekomme ich Angebote, Produkte zu testen und im Blog vorzustellen. Entweder versuche ich meistens, einen Gutschein für ein kleines Gewinnspiel zu ergattern, damit Ihr auch was davon habt (zumindest einer von Euch) oder ich lehne es ab, wenn es gar nicht passt. So sollte ich z. B. mal Valentinsgeschenke testen, ausgerechnet ich, der unromantischste Knochen unter der Sonne… Aber bevor ich wieder abschweife: Dieses Mal gibt es nichts zu gewinnen, sondern ich habe alles für mich behalten. Eben total egoistisch. :-) Mir wurde nämlich von Pixum angeboten, ein Fotobuch zu testen, und da ich mir sowieso vorgenommen hatte, ein Fotobuch mit meiner geliebten Molly zu erstellen, kam mir das wie gerufen. Da meine finanzielle Situation sich zwar etwas gebessert hat, aber noch nicht so superrosig ist, habe ich dieses Mal alles für mich behalten. :twisted:

Nun aber zum Thema, ich hoffe, Ihr lest trotzdem weiter, denn es kommen einige sehr puschelige Fotos meiner kleinen Motte, die in Gedanken immer bei mir ist und sein wird, trotzdem ist es schön, ein Fotobuch mit den schönsten Bildern von ihr in der Hand zu halten.

Zunächst mal lädt man sich die Software für die Erstellung des Fotobuches auf der Webseite von Pixum in der Rubrik Fotobuch herunter und installiert diese. Das geht super einfach und ziemlich schnell. Danach könnt Ihr nach Herzenslust herumspielen. Es gibt etliche Hintergründe, man kann diverse Formate auswählen, die Fotos auf verschiedene Art auf den Seiten anordnen und, wenn man möchte, auch Text hinzufügen. Auf letzteres habe ich verzichtet, obwohl ich zuerst geplant hatte, ein paar Worte als Ergänzung zu schreiben, aber dann fand ich die Fotos pur doch schöner. Molly bedarf keiner Erläuterung. Natürlich kann man auch zwischen matt, hochglanz, diversen Papierqualitäten und ähnlichem wählen.

Jetzt zeige ich erst mal ein paar Bilder, damit das hier nicht zu trocken wird (jemand noch einen Caipi dazu?) Die Fotos hier sehen leider nicht so gut aus wie das Original, weil ich das Buch einfach abfotografiert habe. Ich bin mit der Qualität des Buches sehr zufrieden. Es gibt übrigens auch eine Funktion “Automatische Bildoptimierung im Labor”. Ich habe sie bei mir aktiv gelassen, obwohl ich einige Fotos vorher in Photoshop ein bisschen nachbearbeitet habe, aber als jemand, der fast alle Fotos stur mit der Automatikeinstellung knipst, denke ich, dass so eine Funktion ja nicht schaden kann — und hat es auch definitiv nicht, ich habe schon das Gefühl, dass noch ein bisschen was aus den Fotos “herausgekitzelt” wurde. Wer richtig gut fotografieren kann, wie z. B. Sabienes, deren Fotos ca. 87 Millionen mal besser als meine sind (kleiner Nachschlag zur “Diskussion” auf facebook neulich ;-)), braucht diese Optimierung bestimmt nicht.

Dieses ist das Cover, hier habe ich zumindest ein bisschen Text eingesetzt:

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Ich habe mich für Querformat entschieden, weil ich einige besonders schöne Fotos ganzseitig einbinden wollte, und da bietet sich Querformat eher an. Meine Größe entspricht beinahe DIN A-4. Auch hier gibt es diverses zur Auswahl, so dass eigentlich kaum ein Wunsch offen bleiben dürfte.

Mit dem Einbinden der Fotos habe ich nach Herzenslust herumgespielt. So sieht es aus, wenn man ein Foto auf eine Seite packt:

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Ein unwiderstehlicher Blick.

Das wirkt natürlich am besten, aber ich hatte so viele schöne Fotos von meiner kleinen Süßen, dass ich teilweise sogar vier auf eine Seite gepackt habe, und selbst das sieht noch gut aus:

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Hier sieht man auch schon die unterschiedlichen Hintergründe. Von schlicht einfarbig bis etwas verspielt ist die Auswahl wirklich groß. Als Verbesserungsvorschlag würde mir noch einfallen, dass man realistische Hintergründe zur Verfügung stellen könnte, z. B. einen transparenten Muschelhintergrund. Der hätte fantastisch zu diesen Bildern gepasst:

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Die Variante, die ich am meisten gewählt habe, waren zwei Fotos auf einer Seite, sich leicht überlappend. Man kann aber ganz leicht per Drag+Drop die Ansicht so ändern, wie man sie haben möchte. Auch die Größe der Fotos lässt sich direkt in der Voransicht ändern.

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Guckt mal rechts oben, wie vertrauensvoll sie mich anblickt. Sie war für mich die liebste Hündin der Welt. (Und eine Premiere im Blog, ein Foto von mir — aber so klein und das meiste ist eh mit Haaren bedeckt, so dass es hoffentlich keine bleibenden Schäden bei Euch anrichten wird. :-)) Und ein etwas verrückter Hintergrund. Da habe ich mich ausgetobt, um Euch ein paar Sachen zeigen zu können, aber auch, weil es mir gefällt. Normalerweise würde man da wohl etwas einheitlicher vorgehen, aber ich bin ja eh nicht “man”.

Außerdem habe ich immer einen Rand und Schattierung gewählt. Ich liebe Ränder und Schattierungen, aber die muss man natürlich nicht verwenden. Ganz praktisch ist auch die Möglichkeit zu markieren, dass diese Vorgabe für alle Fotos verwendet werden soll. Das erspart einem, die Klickerei für jedes Bild vornehmen zu müssen. Dem Faulmonster gefällt das. :-)

So sieht die Maske aus, mit der das Fotobuch vorbereitet wird:

Gesamtsicht

Im linken Bereich der Explorer mit der Bildauswahl. Ich habe vorher alle Fotos in ein Verzeichnis gepackt, damit ich nicht immer in diverse Verzeichnisse klicken muss. Praktisch: Wenn man ein Foto bereits verwendet hat, ist es in dem Explorerbereich markiert. Mir hat das geholfen, weil ich ein wirklich dickes Fotobuch erstellt habe und in der Liste hin und her gescrollt bin wie eine Irre. Unter dem Explorer hat man die Punkte für Seitenlayouts, Hintergründe, Cliparts und Masken/Rahmen.

Mit “Seitenlayout” ist das hier gemeint:

Maskenlayout

Wie schon erwähnt, kann man das aber hinterher noch nach Belieben hin und her schieben, verkleinern, schräg stellen…

Hier habe ich ein kleines in ein großes Foto integriert:

P1080194

Im Original sieht das wirklich richtig schön aus.

Für Hintergründe hier noch ein Beispiel, dass auch witzige Sachen zur Auswahl stehen:

P1080162

Mit Cliparts habe ich gar nicht experimentiert, die wollte ich nicht dazwischen haben, aber ich kann mir schon Einsatzzwecke vorstellen, wo das passen könnte, um die Sache etwas aufzupeppen.

Bei den Masken und Rahmen ist das Spielmonster dann wieder in seinem Element, wobei ich dieses Mal zurückhaltend war. Hier ein Foto, wo ich eine Variante eingesetzt habe:

P1080177

Hier gibt es auch so was Tolles wie Herzchen, Fußball-Layout und vieles anderes, das passte allerdings nicht zu meinem Fotobuch, ich habe aber mal zwei Screenshots aus der Vorschau erstellt, die ich nicht ins Fotobuch übernommen habe:

HerzMolly_Ball

Im oberen Bereich der Gesamtsicht gibt es noch diverse Funktionen, z. B. die Möglichkeit, Ebenen (also Fotos) nach oben zu setzen, wenn man mit Überlappungen arbeitet, Texte einfügen, Farbränder/Schatten, Foto drehen…

Die ausgewählten Fotos zieht man per Drag+Drop in den mittleren Bereich; im unteren Bereich sieht man immer, auf welcher Seite man ist. Hier kann man auch auf Seiten zurückscrollen, falls einem doch noch einfällt, dass auf Seite drei irgendwas nicht optimal ist. Irgendwann stellt man vielleicht fest, dass das Fotobuch “voll” ist (hier nicht im Sinne von zu viel Caipi) und man noch viele schöne Fotos einbauen möchte. Dann kann man einfach im unteren Bereich 8 weitere Seiten hinzufügen. Und wenn die nicht reichen, nochmals. Und noch mal. Und … Ihr ahnt es schon. Ich bin auf 66 Seiten gekommen, hätte aber noch mehr hinzufügen können.

Man sieht rechts unten auch immer den aktuellen Preis eingeblendet, denn mehr Seiten steigern logischerweise auch den Preis. Mir war es das wert, zumal ich ja den Gutschein hatte, der das Ganze im erträglichen Rahmen hielt. Zum Schluss klickt man auf den Warenkorb, führt den Bestellvorgang durch und wartet kurze Zeit. Ich bestellte das Buch an einem Freitag Abend, als voraussichtlicher Termin wurde mir der folgende Freitag genannt, am Mittwoch hatte ich die Versandmeldung in der Mailbox. Passte also wie die Limetten im Caipi. Die Lieferung erfolgte per Post in einem dicken Umschlag, der mein Buch gut schützte. Ich bin immer froh, wenn meine Sachen per Post/DHL kommen, das klappt bei uns sehr gut, was ich von dem geflügelten Boten nicht immer sagen kann, der ist ab und zu ziemlich flügellahm, und ich vermeide es möglichst, bei Firmen zu bestellen, die den einsetzen. Das passt also auch gut.

Man bekommt übrigens mit der Versandmeldung einen Link mit der Möglichkeit, das Fotobuch online “vorzuschauen”. Das ist natürlich nicht mit dem gedruckten Erzeugnis zu vergleichen, aber eine Möglichkeit, anderen zu zeigen, was man da so zusammengestellt hat.

Ach ja, ein wichtiger Tipp noch: Während der Erstellung des Fotobuches immer mal zwischenspeichern. Mir ist das Programm einmal abgestürzt, und da war ich froh, kurz vorher STRG+S geklickt zu haben. :-) Man kann das Fotobuch übrigens auch noch eine Zeitlang problemlos nachbestellen. Außerdem behält man ja sicher seine eigene Datei auf dem Rechner und könnte die, falls man die Frist für die Nachbestellung verpasst haben sollte, in der Form noch mal hochladen, vermute ich jetzt einfach mal so.

Fazit: Ich finde die Qualität sehr gut, sie ist auf jeden Fall besser, als es die abfotografierten Beispiele zeigen können. Das Buch liegt bei mir auf dem Schreibtisch, ich blättere häufig darin und erinnere mich an die schöne Zeit mit dieser lieben, tollen, wunderbaren Hündin.

Weil’s gerade so schön passt: Es gibt gerade eine Aktion von Pixum, die ich prima finde. Mal sehen, ob ich ein schönes Foto finde, das auch in hoher Auflösung noch einigermaßen Qualität hat. Vielleicht der Höllenhutzerich mit seinen vielen Bällen? Das könnte Kindern doch gefallen, oder?

Ich bedanke mich bei Pixum für den Gutschein, der in ein wahrhaft schönes Fotobuch eingeflossen ist, und beende den Artikel mit drei weiteren Beispielen. Puscheligkeit pur, das war meine Molly, und noch so viel mehr. In dem einen Bild sieht man, wie sie mit ihrem berühmten Hypnoseblick versuchte, Kartoffeln vom Herd in ihr Mäulchen zu locken. Das hat auch meistens geklappt. Sie konnte zaubern. :-)

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PS: Dieser Beitrag entstand teilweise unter dem Einfluss von Kopfschmerzen. Evtl. gehäuft auftretende Tippfehler und/oder seltsame Formulierungen schiebe ich hiermit auf die kleinen Schmerzbiester in meinen zwei Gehirnzellen…

Monströs — die Auslosung

Seid nicht traurig, zwar gibt es dieses wunderschöne rosa Ensemble mit scheiß Herzchen nicht mehr zu ersteigern, aber hier kommen zwei Gewinner aus meinem Gewinnspiel.

Teilgenommen haben:

Nettebücherkiste 1
Die Wunderbare Welt des Wissens 2
Isi und Heidi 3
Andrea und Linda 4
Hermione 5
Dark Johann 6
Die Isi 7
Katja 8
Silke 9

Die Nummern habe ich bei random.org eingegeben. Hier ist, was das Teil ausgespuckt hat — die ersten beiden bekommen die Gutscheine.

Auslosung

Nr. 8 ist Katja, hier wird wohl etwas mit Kochmonster passieren, und Nr. 4 sind Andrea und Linda! Herzlichen Glückwunsch! Ich werde Euch per Mail den Gutscheincode und die 10-seitige Anleitung zum Einlösen zukommen lassen. :mrgreen:

Ich hätte jedem von Euch einen Gutschein gegönnt, schade, dass Spreadshirt nicht 9 Gutscheine herausgerückt hat. :-) Für diese hier möchte ich mich aber auf jeden Fall herzlich bedanken!

Vielleicht ergibt sich ja mal wieder eine Gelegenheit für ein schönes Gewinnspiel. Mir hat’s Spaß gebracht, so finde ich Werbung auf meinem Blog auch mal ganz okay und passend.

Monströs!

 

Diese Bezeichnung bedeutet im Monsterblog natürlich Gutes! :-)

Noch im alten Jahr wurde ich von einer sympathischen Mitarbeiterin von Spreadshirt angeschrieben. Bei Spreadshirt kann man Shirts und andere Produkte selbst gestalten, aber auch Artikel, die andere kreative Köpfe kreiert haben, kaufen. Und nun guckt Euch bitte mal das hier an!

EPOCHALE MONSTER-T-SHIRTS!

Hachzzzzz! Monstermotive!!!! Nun ahnt Ihr schon, warum ich ausnahmsweise ein bisschen Werbung dafür auf meinem Blog mache. Es kommt aber noch viel besser! Ich versuche dann ja auch immer, was für Euch, meine lieben Monsterblogsympathisanten, zu ergattern, und Spreadshirt ist so nett und spendiert zwei Gutscheine à 25 Euro, mit denen man im gesamten Spreadshirtkatalog einkaufen kann. Es muss also nicht zwingend ein Monstermotiv sein, genauso gut geht was mit Herzchen, von der Kleinen Idee oder Ralph Ruthe. Von den millionenfachen anderen Motiven ganz zu schweigen. Ralph, was für Dich???

Meinereiner könnte sich aber allein schon bei den Monstermotiven dumm und dusselig kaufen. (Anmerkung Frechmonster: Ich sei doch eh schon dumm und dusselig. Hört einfach nicht hin, wenn das Frechmonster was sagt… Ins eine Ohr rein, zum anderen wieder raus, so gehe ich damit um. Anmerkung Frechmonster: Dazwischen sei ja auch nix, was das aufhalten könnte. Seufz. So geht das hier den ganzen Tag, bis ich ihn mit Nougat ruhigstelle.)

Ein Minimonsterkauz! ♥♥♥

Kauziges-Kaeuzchen-T-Shirts

Können diese Glubschaugen lügen? Bei der geballten Puscheligkeit?

Freches-Monster

Grün geht ja immer:

Monster

Monsterkoch-2-T-Shirts

Der Knaller! Monster und scheiß Herzchen vereint!

Monster-mit-Herz-T-Shirts

Wichtiger Hinweis für den Umgang mit Monstern:

Monsterfütter

Am besten wäre aber, ich gestalte mir selbst eins. Da wären es dann natürlich keine Lollies, sondern Nougat oder Caipi, und statt “cool” würde da natürlich “Caipi ist epochal” oder ähnlich stehen:

Monstercool

Blöd nur, dass ich nicht in der Lage bin, selbst ein süßes, grünes, puscheliges Monster zu malen. Wenn jemand von Euch mal Langeweile haben sollte… ;-)

Quelle der Monsterbilder ist diese Übersichtsseite.)

Aber zurück zum Fall, bevor ich der Monsterei völlig verfalle: Ich erwähnte ja schon die Sache mit den zwei Gutscheinen. Ich hoffe doch, dass der ein oder andere  von Euch Interesse hat, denn T-Shirts mit epochalen Motiven kann man nie genug haben. (Ich weiß, wovon ich rede, mein Schrank ist voll davon. :-)) Der Versand ist übrigens kostenlos.

Da ich ja eine ganz Liebe und wie eine Muddi zu Euch bin, werde ich es Euch gar nicht schwer machen. Meine erste Idee, eine Ode an die Weltherrscherin zu komponieren, habe ich fallengelassen. nun möchte ich einfach nur von Euch wissen:

  • Welches T-Shirt würdet Ihr Euch von dem Gutschein kaufen?
  • Alternativ könnt Ihr auch ein originelles T-Shirt aus Eurem Kleiderschrank zeigen.

(Ob Ihr dann wirklich das genannte T-Shirt kauft oder hinterher dann doch klammheimlich das in rosa mit Barbie drauf, ist egal. ;-) Ich kontrolliere das nicht!)

Aus allen Teilnehmern werde ich dann ein kleines Lostopfsüppchen kochen (natürlich nur symbolisch) und entweder Frechmonster die Sieger ziehen lassen oder vielleicht doch in diesem Internet einen digitalen Entscheidungsfinder zu Hilfe nehmen. Dann wissen wenigstens auch die Geheimdienste gleich Bescheid.

Einsendeschluss ist der 11. Januar, das heißt, ich werde wohl am 12. Januar mehr oder weniger grazil zur Verlosung schreiten. Der Rechtsweg ist sowieso ausgeschlossen, den brauchen wir hier nicht, hier regiert der Weg zur Cachacaflasche. ;-)

Also, dann mal ran an die Gutscheine!

Ein bisschen in Nostalgie schwelgen, und es gibt was zu gewinnen

EDIT: Ich habe entschieden. DillEmma war die einzige Interessentin, darum fiel das Los auf sie… Das ist wie mit Bernd in “Tolle Sachen”, hier fällt das Los ja auch immer auf das kurzarmige Kastenbrot, um als Testkandidat auftreten zu dürfen.

Alles fing glaube ich 1978 an, ich war damals noch viiiiiel jünger als heute, wie überraschend. Die Fußball-WM in Argentinien stand vor der Tür. Fußballfan war ich schon länger, aber das war das Jahr, in dem mich die Sammelleidenschaft für Panini-Klebebildchen packte. Kennt Ihr bestimmt? Diese Tütchen mit mehreren Stickern und — ganz wichtig — einem Album für das Einkleben der süßen. Und was es da alles zu sammeln gab: Alle Spieler sämtlicher teilnehmenden Mannschaften, der Trainer war glaube ich auch dabei. Und ein Mannschaftsbild? Hm, ich weiß das gar nicht mehr so genau, Mist. Auf jeden Fall war ich ab da jedes Jahr mit am Start, denn solche Panini-Sammelhefte gab es nicht nur für WM und EM, sondern natürlich auch für die deutsche Bundesliga. Ich erinnere mich noch an Fotos von Kickern im Schnee. Damals wurden die Spiele nicht bei drei Schneeflocken abgesagt, sondern es wurde einfach mit einem quietschorangen Ball gespielt. Was waren wir noch kernig damals!

Die Sammelwut an sich zeigte schnell ihre Schattenseiten: Einige Fußballer hatte man zehnmal, während man andere trotz hoher Investitionsfreudigkeit (bye-bye Taschengeld) in Sammelbildertütchen einfach nicht in seinen Besitz kriegen konnte. Das war schon frustrierend, aber zum Glück gab und gibt es ja inoffizielle “Tauschbörsen”. Habt Ihr als Kinder auch fleißig geklebt?

Heute sammele ich ja nicht mehr, und leider habe ich keines meiner Alben aufbewahrt. Aber hier habe ich doch tatsächlich noch ein Bild gefunden. Ja, genauso sah das Album aus! Toll! Erinnerungen! Nostalgieanfall!!

Warum ich Euch das alles erzähle? Weil es jetzt etwas gibt, das für Sammler und Tauscher total praktisch sein dürfte. Die Torquato AG bzw. der Leuchtturm Albenverlag bringt Anfang Juni ein Tauschalbum auf den Markt, genauer gesagt, das

Original Panini Tauschalbum

Das bringt Ordnung und Durchblick in das Tauschmaterial, und Durchblick mögen wir doch alle, oder? Weil ich selbst keine Verwendung für das Album habe, da ich nicht mehr sammele (obwohl mich jedes Mal, wenn ich die Tüten sehe, so ein kleiner nostalgischer Anfall anspringt), habe ich ausgedealt, dass das Album, sobald es lieferbar ist (Anfang Juni), an einen meiner Leser geschickt wird. Natürlich kostenlos und auch ohne Verpflichtung, darüber zu bloggen, denn das tue ich hier ja schon gerade jetzt in diesem Moment, fleißig wie ich bin.

Es gibt aber schon ein paar Bilder, die einen guten Eindruck verschaffen:

GRÜNES Cover, das ist schon mal sehr gut!


Das Innenleben! Fußball, hachz!

Und hier mit Einbandtasche für das Paninialbum, das finde ich schon ziemlich praktisch.

Achtung, Trommelwirbel!!! Jetzt kommt mein Lieblingsbild:

Sehr Ihr das links oben? Die HSV-Raute!!!! Da hat der Fotograf aber mal verdammt guten Geschmack bewiesen!

Hier noch ein paar Fakten zum Album:

Das Album zum Tauschen von doppelten Panini-Stickern. Ein Album enthält 24 Folienseiten mit je 12 Taschen im Format 8,5 x 5,8 cm (288 Taschen). Jede Tasche kann bis zu 10 Sticker aufnehmen.

Noch mehr Infos gibt es hier auf der offiziellen Leuchtturm-Produktseite.

Da ich wie gesagt selbst keine Verwendung dafür habe, würde also Torquato einem von Euch ein Exemplar kostenlos schicken. Das Album kann man wohl für alle Panini-Serien verwenden, mittlerweile gibt es ja viel mehr als nur Fußball. Also sollte auch jemand, der alle Bilder von “Das kleine rosa Puschelpony” sammelt, etwas damit anfangen können, obwohl auf dem Cover ein Fußballer und kein rosa Puschelpony abgebildet ist, aber da muss man auch einfach mal flexibel sein. ;-)

Wer Interesse hat, schreit einfach in den Kommentaren “HIER, ICH, ICH, ICH”. Bei mehreren Interessenten lose ich aus. (Der Rechtsweg muss draußen bleiben.) Eure Adresse würde ich dann an meine nette Kontaktperson bei Torquato weitergeben, so dass Euch das Album direkt zugeschickt werden würde.

Ihr kennt das alle…

… oder vielleicht auch nicht: Ihr lest ein gutes Buch, so wie hier Giftgrünling, eines meiner Monsterchen:

Dann entdeckt man einen schönen Satz, den man sich unbedingt merken möchte, was man aber vergessen kann, zumindest falls man so ein Siebgedächtnis wie ich hat. Also könnte man ihn aufschreiben oder gleich verbloggen. Wäre es aber nicht schön, wenn man ein Büchlein hätte, in denen die schönen Sätze gesammelt werden könnten?

Giftgrünling sagte JA zu der Idee, wollte aber nicht einfach eine normale Kladde oder womöglich ein Notizblock nehmen. Das sei ja wohl nicht das richtige Ambiente für wundervolle Wortkreationen, meinte er. Ganz unrecht hat er ja nicht. Monster haben eh meistens recht, also musste etwas geschehen.

Rettung nahte in Form von TORQUATO, die mir anboten, ein Testexemplar des Lesetagebuchs EX LIBRIS von Leuchtturm 1917 zur Verfügung zu stellen. (TORQUATO sitzt übrigens ganz in der Nähe der künftigen Welthauptstadt Bergedorf, nämlich in Geesthacht. *rüberwink*) Nachdem das Monsterchen und ich einen Blick auf die Website und den Artikel geworfen hatten, war klar, dass wir uns das nicht entgehen lassen wollten.

Da isses ja, ein Monster ist sehr neugierig:

Und was soll ich sagen, das Buch ist wirklich schön. Es hat A5-Format, ist schwarz (Pluspunkt 1), kam zackig schnell per DHL (Pluspunkt 2, denn Firmen, die mit der Götterbotenkonkurrenz versenden, haben bei mir schlechte Karten) und hat vor allem ein schickes Innenleben. Nach der Möglichkeit, auf der ersten Seite “von … bis … ” einzutragen, kommt zum Appetit anregen (auf Bücher! Nicht auf Caipi!) ein schöner Spruch:

Und danach kann’s auch schon losgehen. Für jedes Buch ist eine Seite vorgesehen, und der Unterschied zu einem normalen Notizbuch fängt oben an:

(Rechts oben werden einige sicher den Punkt “eBook” vermissen, da könnte der Hersteller bei der nächsten Produktion vielleicht mal eine entsprechende Ergänzung vornehmen.)

Dann folgen 12 Zeilen für Zitate, Gedanken, Anmerkungen, Kritik … Abschließend kann eine Bewertung vorgenommen werden. Schön finde ich auch “Geschenkt bekommen von” / “entdeckt durch”. Da werden Erinnerungen wach. :-)

(Der Druck ist natürlich wesentlich besser als auf meinen Fotos zu erkennen ist. Es handelt sich um graue Schrift.)

Bis dahin hätte man sich das natürlich auch noch selbst alles in eine Kladde schreiben können. Richtig praktisch sind die Register am Ende. Da gibt es zuerst “Lesen” / “Verschenken” / “Verliehen/Geliehen” sowie ein Register, das selbst beschriftet werden kann (ich habe da noch keine Idee. Vielleicht “Unbedingt noch mal lesen” oder so was?):

In der Rubrik “Lesen” könnte ich ja endlich mal eine “Prioritätenliste” meines TuB (= Turm ungelesener Bücher) festlegen und notieren. :-)

Noch wichtiger ist das A-Z-Register, denn dann findet man schnell ein bestimmtes Werk wieder. Das ist für mich auch der größte Vorteil dieses Buches, denn dadurch ist es nicht einfach nur ein schön ausgestattetes Notizbuch (übrigens mit Lesebändchen), sondern sehr praktisch.

Der Clou kommt zum Schluss: Eine Vorrichtung für kleine Monsterchen, die vom Lesen erschöpft sind und eine (nicht nur) geistige Pause brauchen!

Eigentlich ist das wohl für Notizen und ähnliches gedacht, aber vor müden Monstern ist nichts sicher. ;-)

Dem Buch liegen auch Aufkleber bei:

Wobei ich die glaube ich nicht benutzen werde. Den schönen schwarzen Einband vollkleben? Aber wenn man irgendwann mal gaaaanz viele vollgeschrieben hat, sind die Etiketten vielleicht doch ganz nützlich. :-)

Fazit: Ein schönes Buch mit vielen praktischen Details, das seinen Preis auf jeden Fall wert ist. Klar käme man mit normalen Notizbüchern billiger weg, aber das ist dann halt nicht annähernd so schön und praktisch. Ich werde meines demnächst anfangen, sobald ich ein neues Buch starte, wobei ich wohl nicht jedes Buch mit aufführen werde. Manche sind zwar sehr spannend, enthalten aber nicht unbedingt Sätze, die ich mir für spätere Zitate unbedingt notieren müsste. Ich freue mich schon, denn das bringt bestimmt Spaß. Bisher habe ich mir leider kaum Sätze notiert. Im alten Blog bin ich irgendwann mal angefangen, ab und zu Auszüge zu bloggen, aber das ist ja auch nicht gerade die optimale Lösung.

Das Buch, welches Giftgrünling da oben liest (“Nachtzug nach Lissabon” von Pascal Mercier), kann ich übrigens auch wärmstens empfehlen.

Zu gewinnen gibt es dieses Mal leider nichts. Aber wer ein Bücherblog hat oder zumindest eins, in dem es auch öfter mal um Bücher geht, kann ja mal freundlich bei TORQUATO nachfragen, ob die Möglichkeit besteht, EX LIBRIS zu testen und darüber zu bloggen. Ich bedanke mich zum Abschluss noch bei meinen “Fast-Nachbarn” von TORQUATO für das Exemplar und den netten Kontakt!

Gute Nacht und immer dran denken: Morgen ist Montag. Freude, Freude, überschäumender Jubel. (Ich glaube, man kann es mit dem positiven Denken auch übertreiben, oder?)

Ein Gewinnspiel, ein Gewinnspiel…

Vor kurzem bekam ich ein Angebot von Pixum, einen Fotowandkalender zu testen. Und wie ich nun mal so bin, ist es mir gelungen, zwei Gutscheincodes für ein kleines Gewinnspiel zu “schnorren”, damit Ihr auch was davon habt, bzw. zumindest zwei von Euch. :-)

Mein Kalender ist mittlerweile geliefert worden, ging übrigens sehr schnell, an einem Sonnabend spät abends bestellt, Donnerstag fand ich den Kalender wohlbehalten in meinem Briefkasten vor (der Versand erfolgte per Post, was für mich schon mal ein Pluspunkt ist; ich versuche ja immer einen Bogen um Firmen, die per Hermes liefern, zu machen, aber das ist ein anderes Thema). Die Verpackung bestand aus einem Pappkuvert und schützte den Kalender gut; er kam zumindest bei mir heil an.

Die Qualität gefällt mir sehr gut; ich muss dazu sagen, dass ich als Hobbyknipser mit 95 %iger Nutzung der “Automatik”-Funktion entsprechend schlecht beurteilen kann, wie “farbecht” etc. der Druck ist, ich empfinde die Farben als kräftig und vielleicht sogar einen Tick besser als die Originalfotos, da ich die Foto-Optimierungsfunktion genutzt habe (die kann man aber deaktivieren, was ich guten Fotografen wie z. B. Magrat empfehlen würde, denn was will man an den Fotos noch optimieren?).

Starten kann man auch erst mal, ohne sich zu registrieren, das passiert dann beim Bestellvorgang bei Angabe der Adressdaten automatisch.

Ebenfalls gefiel mir, dass man zum Upload der Fotos und Gestaltung des Kalenders nicht extra ein Programm installieren musste. Die Auswahlmöglichkeiten sind trotzdem nicht schlecht, so kann man allein bei den Wandkalendern A4 zwischen 24 Designs wählen (bzw. gibt es sogar noch mehr, die kosten aber extra, z. B. mit viel rosa und Wölkchen, das wäre was für den Krötengeneral), die man im nächsten Schritt noch verfeinern kann, z. B. mit zwei, drei oder vier Bildern auf einer Seite, alle gleich groß oder auch unterschiedlich. Das könnt Ihr Euch hier genauer angucken. Pixum hat natürlich noch etliche andere Produkte, sonst wäre es ja auch langweilig, aber die Gutscheine sind wirklich nur für die Hochglanzvariante des A4-Kalenders gültig.

Nach dem Design, das man auch später noch ändern kann, hat man zwei Möglichkeiten, die Fotos hochzuladen: Entweder im linken Bereich mit dem dicken orangen Button “Foto hochladen”, dieser hat den Vorteil, dass man aus seinen Bilderverzeichnissen gleich mehrere Bilder markieren und hochladen kann, die dann nur noch mit der Maus auf die einzelnen Kalenderblätter gezogen werden, oder man lädt jeweils ein Foto pro Kalenderblatt hoch. Vorteil der ersten Methode: Die Bilder verbleiben im Pixum-Bereich, und wenn man später einen weiteren Kalender mit anderen Fotos gestalten will, hat man seine Fotos schon mal griffbereit. Im Bereich “Designs” kann man auch noch viele bunte Farben für die Hintergrundgestaltung wählen. Rechts unter “Produkttyp” findet man den Punkt “hochglanzveredelt” (den bitte die Gutscheingewinner unbedingt auswählen). Im Kalenderblatt kann man das Foto auch noch drehen, skalieren, verschieben und zoomen.

Rechts sieht man einen kleinen Smiley, der informiert, ob die Bildqualität (Auflösung) für die gewählte Größe okay ist. Grün = alles prima; gelb = geht noch so; rot = uuuuh, besser nicht nehmen. :-)

Der weitere Bestellvorgang ist so, wie man ihn aus den meisten Onlineshops kennt. Warenkorb klicken, im ersten Schritt auf Wunsch die Bildoptimierung deaktivieren und den Gutscheincode eingeben, Zahlungsform wählen (möglich sind Bankeinzug, Kreditkarte und Rechnung, wobei Rechnung erst ab der 2. Bestellung akzeptiert wird).

Fazit: Ich bin sehr zufrieden und freue mich über meine eigenen Fotos an der Wand (eine bunte Mischung aus Hutze und Hursch, Monsterbildern, und ein Caipimotiv darf natürlich auch nicht fehlen :-)).

Jetzt zu den Gutscheinen:

€ 16,99 für den Wandkalender A4 hochglanzveredelt, gültig bis 31.01.2012.
(Wichtig: Sie gelten wirklich für genau das Produkt. Ich hatte einen normalen Kalender bestellt und mich gewundert, dass der Gutschein nicht gezogen wurde. :-) Bitte auch nicht parallel andere Aktionen bestellen, für Erstbesteller gab es noch ein Angebot, 24 Fotos kostenlos entwickeln zu lassen, aber das scheint sich nicht kombinieren zu lassen, also am besten als Gewinner einfach nur den Hochglanzkalender bestellen und alles wird gut…)

Was müsst Ihr dafür tun?
Nicht viel, ich bin bei so was ja immer ganz flauschig, Ihr kennt mich ja. ;-) Zeigt einfach auf Eurem Blog mindestens drei (oder auch mehr) der Fotos, die Ihr in den Kalender mit aufnehmen würdet. (Der Gewinner muss mich dann zum Caipiabend zu sich einladen, damit ich kontrollieren kann, ob die Fotos wirklich im Kalender enthalten sind. :mrgreen: Nein, Quatsch, nur ein Scherz.) Bei mehr als zwei eifrigen Mitspielern entscheidet das Los. Bitte hinterlasst vorsichtshalber den Link in diesen Kommentaren, nur für den Fall der Fälle, falls jemand teilnimmt, dessen Blog ich nicht im Reader habe. Als letzten Termin nehmen wir mal den 14.12.2011, falls bis dahin keine zwei Beiträge zustandegekommen sind, verlängere ich vielleicht noch um ein paar Tage oder der Gewinner bekommt beide Gutscheine, mal sehen, wie ich dann gerade so drauf bin.

Wer kein Blog hat, kann die Bilder auch irgendwo hochladen und direkt in den Kommentaren verlinken.

Zum Schluss möchte ich mich bei Pixum bedanken, dass ich testen durfte und zwei Gutscheincodes für meine Leser zur Verfügung gestellt wurden.

Lesen hier “Spielkinder” mit?

EDIT: Diverse Codes habe ich nun an die bisherigen Interessenten gemailt. Bitte melden, falls die Mail nicht angekommen ist. Noch sind Codes übrig, meldet Euch bei Interesse einfach in den Kommentaren.

Damit meine ich nicht SchlumpfJohann, wie er mit seiner Schlumpfsammlung spielt, sondern Onlinerollenspieler.

Meine Welt ist das ja leider nicht, obwohl das sicher interessant ist, aber ich komme jetzt schon mit meiner Zeit hinten und vorne nicht aus. Hutze & Hursch, die Welteroberung, die Patienten, die vielen Besprechungen bei Rahm, das alles soll man erst mal schaffen. So bleibt es dabei, dass ich alle paar Wochen (eher Monate) mein Mahjong aufrufe. Irgendwo müsste ich auch noch ein Schachspiel auf dem Rechner haben. Dieses Spiel hat eine äußerst interessante Schwierigkeitsstufe: “Betrunkener Gegenspieler”. Das muss man extra für mich erfunden haben, damit ich auch mal gewinne. :-)

Aber warum erzähle ich Euch das alles? Nun, vor kurzem bekam ich eine sehr nette Mail, in der festgestellt wurde, dass ich einen an der Waffel habe. Okay, das wisst Ihr eh schon, es scheint sich immer mehr herumzusprechen — ob das so gut für den Ruf einer Weltherrscherin ist? Aber die Ergänzung folgte auf dem Fuß, es fielen Begriffe wie “gewaltig sympathisch”. Endlich mal eine sensationelle Neuigkeit. Auf jeden Fall rettete diese Feststellung die Verfasserin der Mail vor Kerkerhaft. ;-) In der Mail befand sich des Weiteren eine Anfrage, ob ich mir vorstellen könnte, ein Spielereview über ein MMORPG zu veröffentlichen oder einen allgemeinen Beitrag über Aeriagames zu schreiben.

Beides führte erst mal dazu, dass ich mich fragte: “Was, bitte? Sind das neue Cocktails?” Aber ich bin ja lernfähig. (Bevor jemand widerspricht: Darf ich an die Sache mit der Weltherrschaft und dem Kerker erinnern?) MMORPG ist ein Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel, so sagt Wikipedia. So was wie Shaiya (ich gehe gleich noch näher drauf ein). Und Aeriagames sind diese Kollegen. Erster Eindruck: Die Seite ist hübsch bunt. Viel mehr kann ich dazu gar nicht sagen, denn aus Zeitgründen (s. o.) fange ich erst gar nicht an, in die Spielewelt abzutauchen — einfach zu gefährlich.

Warum ich trotzdem darüber schreibe? Die Gametruppe von Aeriagames ist so nett, mir 24 Codes zur Verfügung zu stellen, und zwar für das eben schon erwähnte Online-Rollenspiel Shaiya. Die Story hört sich spannend an, für Fantasy-Game-Fans könnte das was sein, auch wenn ich teilweise nur “Bahnhof” verstehe (Massen-PvP??? Hauptsache, die Massen folgen mir, ihrer künftigen Herrscherin). Einiges klingt aber vielversprechend:

Dungeons – Erforsche dunkle Gewölbe mit gefährlichen Monstern und Bossen

Gefährliche Bosse? Bankenchefs womöglich?

Gildenwettkämpfe – Kämpf mit deiner Gilde gegen andere Gilden, sowie gegen Monster und Bosse!

Es kommen Monster vor, das ist schon mal gut, auch wenn ich der Beschreibung entnehme, dass es sich nicht um liebenswerte, puschelige Monster handelt. Es sind vermutlich eher verhexte Kröten …

Inwieweit die Codes für die Spieler wertvoll sind, kann ich nicht genau sagen, aber wird schon was dran sein, sonst wär’s ja witzlos. Man löst sie hier ein und bekommt Pakete. Es scheint sich um dieses Superheldenpaket zu handeln:

Der ultimative Einsteiger-Paket für Shaiya enthält:

- 7 Tage XP Stein
- 7 Tage Goldsegen
- 7 Tage Inventarschutz
- Mysteriöse Lapistasche
- Stein des Neuanfangs
- Stein des Vergessens

Einen Stein des Vergessens hätte ich auch manchmal gern. :-) Inventarschutz? Lapistasche? Klingt das nicht herrlich mysteriös? Und der XP-Stein läuft wohl mit Windows XP und stürzt immer (auf die Feinde her)ab? Man weiß so wenig … Aber falls Ihr Onlinespieler seid und Interesse an den Codes habt oder jemanden kennt, der jemanden kennt, für den das zutrifft, dann hinterlasst einfach einen Kommentar hier. Sollten mehr als 24 Interessenten das Monsterblog stürmen, werde ich auslosen. Die Gewinner bekommen den Code von mir per Mail. Ich verspreche feierlich, die Mailadresse nicht an Roulettchen oder andere Spammer & Spinner weiterzuverkaufen, auch nicht an Herrn Ahlblöd, selbst, wenn der einem immer so nett 150 Euro überweisen möchte …

Roulettchen fehlt mir übrigens. Schon ewig keinen Spam mehr von ihr bekommen. *schluchz* Aber das ist eine andere Geschichte …

Ach ja, die Laufzeit: Ich denke, so ca. 1 Woche. Vielleicht auch 2, mal sehen, wie groß das Interesse ist. Ich kann das überhaupt nicht einschätzen.

Das war die heutige Werbung. :-) Aber ich denke, das ist okay, vielleicht freut sich ja der ein oder andere über einen Code. Bin mal gespannt, ob ich Rollenspieler unter meinen Lesern habe …

Manchmal…

… bekommt mein kleines Monsterblögchen tatsächlich Angebote für Werbung, Produkttests oder ähnliches, und das finde ich völlig okay, vorausgesetzt, ich finde die Firma interessant (so was wie Kosmetikwerbung wird es hier also voraussichtlich nie geben :-)) und ich darf meine Meinung schreiben, auch wenn die vielleicht nicht positiv sein sollte. (Für mich nicht in Frage kämen vorgefertigte Texte oder versteckte Werbelinks im Text. Für so was hatte ich auch schon mal ein Angebot, hätte 50 Euro pro Link gegeben, aber versteckte Werbung mag ich auf meinem Blog nicht haben.)

Nun aber zur Sache: Vor kurzem bekam ich einen Gutschein der Firma entia. Neugierig wie ich nun mal bin, klickte ich mich hin, und der Shop war sofort nach meinem Geschmack. Die Produkte haben eine gute Qualität und werden von sozialen Einrichtungen hergestellt. Das Teil, welches ich mir ausgesucht habe, ist ein Produkt der Lebenshilfe e. V. Schweinfurt.

Und was habe ich mir ausgesucht? Wie bei mir nicht anders zu erwarten, etwas für das Spielmonster in mir:

Ein Reise-Tipp-Kick! Wie epochal ist das denn, bitte schön? Als ich es sah, war ich sofort hin und weg. Das Spiel ist in der Tat sehr gut verarbeitet und bringt Spaß, obwohl ich festgestellt habe, dass ich sehr aus der Übung bin. Es wird noch etwas dauern, bis ich den Tipp-Kick-Weltmeister DarkJohann herausfordern kann. :-)

Das Brett kann man übrigens herausnehmen und hat dann ein normales Tor — für Leute wie mich gar nicht so schlecht, denn das treffe sogar ich. ;-) Außerdem kann ich das natürlich hervorragend für meine kleinen Monster verwenden:

Verpackt ist das ganze in einer stabilen Holzkiste, neben einem Kicker gibt’s auch noch zwei der berühmten schwarz-weißen Bälle dazu; eine kleine Anleitung mit zwei Spielvarianten und ein Spielblock zum Notieren der brillant erspielten Siege ist ebenfalls dabei.

Die Lieferung erfolgte sehr schnell; spät abends bestellt und schon am übernächsten Tag da, flotter geht’s nicht. (Versand erfolgte übrigens per DHL, was mir persönlich sehr recht ist — um Firmen, die mit Hermes versenden, mache ich mittlerweile möglichst einen großen Bogen.)

Praktisch ist außerdem, dass man in dem Shop direkt nach Preisklassen suchen kann. Mir gefallen da durchaus auch noch andere Artikel, ich habe dort bestimmt nicht zum letzten Mal bestellt. So was finde ich zum Beispiel ganz lustig, Nagelbürste mal wörtlich genommen.

Wie gesagt hätte ich auch negative Kritik veröffentlichen dürfen, aber ich kann nichts Schlechtes sagen, also könnt Ihr auch gern mal stöbern gehen, ein paar Weihnachtsgeschenke für mich aussuchen oder so. :-)