Erinnert Ihr Euch noch?

 

Oha, an dem folgenden Text könnt Ihr erkennen, wie alt einige Artikel in meinem Entwürfeordner sind. Na, egal, dann nehmt das Bild halt als Einstimmung auf den nahenden Winter. :-) Und ich muss unbedingt weiter daran arbeiten, meine Entwürfe zu veröffentlichen.

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Text aus April 2013:

Dank Rahms unermüdlichen Einsatz ist ja nun Frühling eingekehrt, ich berichtete. Wer den Schnee vermisst, für den habe ich hier ein Nostalgiebild zur Abkühlung:

5

Die Hurschdame im modischen black and white, sehr fashionable, wie so oft mit der Schnut auf dem Boden, eben ein richtiger Stöberhund.

52 Bücher, Woche 12

Hallo, liebliche Lesende, hier ist wieder Eure Projektmuddi mit einem neuen Thema, welches nicht jedem liegen wird, das steht schon mal fest.

Es stammt von Cogito, einer wahren Expertin auf dem Gebiet, und es lautet:

Vampir

Vampire, diese nachtaktiven Blutsauger… Ich dachte ja schon, dass ich bei diesem Thema entweder scheitern oder wieder “Dracula” aus der Kiste ziehen würde, aber “Dracula” hatte ich letztes Jahr schon erwähnt.

Da Scheitern für eine Weltherrscherin keine Option ist, dachte ich mir, ich gebe dem Genre einfach mal eine Chance. Neue Welten entdecken und auch mal Bücher lesen, die man ohne das Projekt vielleicht nicht anrühren würde, dafür ist das Projekt auch gut. Die “Biss…”-Reihe von Stephenie Meyer hat mich allerdings nicht so gereizt. Ich wollte etwas mit Erwachsenen, und da stolperte ich doch glatt über die “Chicagoland Vampires” von Chloe Neill. Das hörte sich gut an, Vampire in einer Großstadt, was treiben die da so?

Die Vampire in Chicago haben ihre Existenz vor kurzem der Menschheit offenbart. Sie sind in “Häusern” organisiert, so ähnlich wie damals (und wohl auch heute?) die Adelshäuser. Die weibliche Hauptperson, Merit, wird zur Vampirin wider Willen, aber es war nötig, um ihr Leben zu retten bzw. das, was davon übrig ist, wenn man ein Vampir ist, jedenfalls spielt irgendein Vampir ein böses Spiel, indem er Menschen umbringt, was ihm halt bei besagter Merit nicht gelungen ist, wäre ja auch dumm gelaufen, denn dann gäbe es den Roman nicht und ich hätte nun nichts zum Vorstellen für dieses Motto.

Der Roman ist irgendwie eine Mischung aus Romanze und Krimi. Die beiden weiblichen Hauptdarsteller sind recht unterhaltsam, es gibt öfter mal amüsante Sprüche, allerdings darf man bei diesem Buch keine tiefschürfenden Charakterbeschreibungen erwarten. Dafür ist der Leser immer gut im Bilde, was die Protagonisten für Klamotten anhaben. Außerdem sind so gut wie alle Menschen und andere Wesen (ja, es gibt nicht nur Vampire und Menschen in Chicago), die Vampire ja sowieso (ist das ein Markenzeichen dieses Genres?), wahnsinnig attraktiv. Die Sprache ist manchmal etwas unverblümt (“Titten”, “großer Schwanz”, “beschissen” sind mir in Erinnerung geblieben), und es gibt — anders als in der “Biss…”-Reihe von S. Meyer, wenn ich da richtig informiert bin –, vorehelichen Sex. Ich war die ganze Zeit über beim Lesen sehr besorgt um die Moral der USA, das ist alles ganz furchtbar, und das bei einer Autorin, die aus den Südstaaten stammt, wo soll das noch hinführen? Wenn das Sarah Palin mitkriegt, kommt die mit ihren Knarren! Aber jetzt bin ich abgeschweift. Wo war ich? Ah, ja, der Chef, pardon, richtig muss es heißen: Lehnsherr, des Hauses Cadogan (zu dem Merit gehört), ist natürlich extrem attraktiv. Gäbe es ihn in Wirklichkeit, wäre er wohl der zweitsexieste Mann in Chicago, nur, damit Ihr in etwa eine Vorstellung habt. Trotzdem hat Merit, die schon nach einigen Tagen eine wahnsinnig starke Vampirin ist, so ihre Probleme mit ihrem Chef…

Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Reihe, die aus mindestens 5 Büchern besteht. Ich werde sie wohl weiterlesen, für warme Sonnentage, wenn einem das Gehirn wegschmilzt, ist das genau das richtige, außerdem möchte ich nun wissen, wie es weitergeht. Etwas mehr Tiefe bei der Ausarbeitung der Charaktere und weniger Oberflächlichkeiten (Klamotten, Schilderungen der Partys) würden der Reihe nicht schlecht bekommen, aber irgendwas ist ja immer… Dafür gibt’s hier und da eine Prise Humor.

So ein richtiger Fan des Fangzähnchen-Genres bin ich durch den Roman jedenfalls nicht geworden. Umso gespannter bin ich, welche Bücher Ihr vorstellen werdet. Generell habe ich natürlich überhaupt nichts gegen Vampire, ich habe ja sogar einen kleinen hier, der sich von Bloody Caipi ernährt, wer hier schon länger mitliest, wird sich an Vampi erinnern.

Apropos Chicago, attraktive Männer usw., ich muss noch mal eben Rahm anrufen, er ist immer noch beim Wettergott und versucht, den Frühling zu programmieren.

Ich: “Rahm, wie läuft es bei dem Wettergott?”
Rahm: “Ich habe die Wettermaschine repariert, das musst Du doch gemerkt haben, waren die Temperaturen und die Sonne okay?”
Ich: “Ja, war schon ganz gut, ich konnte heute im Liegestuhl liegen.”
Rahm: “Diese Faulenzerei hat ein Ende, wenn ich wieder da bin, es gibt viel zu besprechen!”
Ich: “Natürlich. Du kannst die Temperaturen jetzt mal in den zweistelligen Bereich bringen und den ungemütlichen Ostwind abschalten!”
Rahm: “Das bisschen Wind… Erfrischung ist immer gut. Ich muss außerdem den Wettergott von Caipi auf Tee umstellen, damit er nicht wieder alles auf ‘ewigen Winter’ programmiert.”
Ich: “Die ganzen Caipizutaten, die übrig bleiben, kannst Du mitbringen, ich habe Verwendung dafür, und man soll ja nichts umkommen lassen!”
Rahm: “Das dachte ich mir… Bis bald. Es kann sich nur noch um ein paar Tage handeln!”

Das hört sich ganz gut an, oder? Doch kein ewiger Winter. Wäre Rahm ein Vampir, wäre er natürlich Chef aller Häuser…

Viele Fotos von vielen Epochalitäten

Schon vor einigen Tagen erreichte mich ein Überlebens- und Aufmunterungspaket von Heidi und Isi. Die berühmte Schauspielerin Isi kennt Ihr ja mittlerweile bestimmt alle, und Heidi ist ihre Managerin (klingt professioneller als Frauchen ;-)).

In dem Paket waren viele epochale Sachen drin, wie die Überschrift schon verrät.

Noch eine super Postkarte von Isi, und die Visitenkarte ist ja wohl auch epochal. Ich muss mir auch mal wieder Postkarten drucken lassen, hatte ja schon mal welche, da stimmt die Webadresse allerdings nicht mehr. Ist aber gar nicht das Thema, gehen wir nun mal in die Details.

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Eingewickelt waren die epochalen Dinge stilgerecht zu Ostern in Servietten mit puscheligem Motiv:

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Hier was Leckeres, da freut sich der Rasputin. (Molly darf ja leider nur noch bestimmte Leckerlies.)

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Für die Monsterschefin war aber auch was dabei. Eine Scheiß-Herzchen-Tasse, wie epochal! Und drin ist das gute Nudossi, der Krötengeneral hat mich ja seinerzeit damit bekannt gemacht, und nun ist also Nachschub da. Nicht nur ein, sondern sogar zwei Pötte, aber ich habe nur einen fotografiert. Die Urlaubsfrühstücke sind definitiv gerettet. :-)

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Eine Geheimbotschaft mit Geheimsymbolen. So kommunizieren wir im Elite-Team…

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Getarnt als Tragetasche werden weitere geheime Botschaften übermittelt. Ich verrate hier nicht ihre Bedeutung, denn es handelt sich um streng geheime Mitteilungen in Sachen Welteroberung. ;-)

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Noch mehr Leckerlies für die Hunde. (Ein kleines Stück für den armen Hursch darf sicher sein…)

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Diese Fußclips sind ja wohl epochal, aber was verbirgt sich in der Serviette?

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Eine Cocker-Spaniel-Kerze. Viel zu schade zum Anzünden, sie bekommt einen Platz in meiner Hundesammlung!

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Zuwachs für meine Hasen- und Karnickelarmee! Sie bringt Puscheligkeit über die Welt… Und links daneben das Blümchenschwein wurde sofort von Rübenbrei TV für die Schwoap engagiert. (Das Erfolgsformat Schwoap ist eine Mischung aus Schweinkram und Soap, und “Schweinkram” kann man hier durchaus wörtlich nehmen. :-))

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Da ist ja doch der andere Nudossibecher. Und Schokohase. Und Milka-Ei. Und ein extrem epochaler Löffel. Ich finde ja so was ausgefallenes super!

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Die Karte spricht mir aus der Seele. Bei meiner Unordnung müsste ich ein sehr freier Mensch sein. :-) Das Foto ist ganz nach meinem Geschmack.

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Und dann war da noch ein superepochales Küken (rechts im Bild), das sofort von meiner Hühnerhorde aufgenommen wurde, man sieht, wie sofort eines meiner Küken zu ihm gestürmt ist und ihm alles erzählt hat, was hier wichtig ist. Also wo das Essen und die Getränke stehen.

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Ich sage ganz doll DANKE für dieses tolle Paket!

Und nun rufe ich noch mal eben schnell Rahm an, der immer noch beim Wettergott festhängt. Richtig warm isses ja immer noch nicht, mal sehen, was da los ist.

Ich: “Rahm, ich saß heute draußen, und meine Finger wären beinahe erfroren, wann geht’s denn endlich los mit dem Frühling? Und guck mal nach Berlin, da liegt noch total viel Schnee, Isi hat die Schnauze voll davon, also schmilz den mal weg, bitte!”
Rahm: “Du wolltest doch, dass ich die Temperaturen nur in kleinen Schritten erhöhe, damit Du keine Kopfschmerzen bekommst!”
Ich: “Okay… Aber etwas schneller kann es trotzdem gehen, das ist doch keine von unseren Besprechungen, bei denen Du Dir extra viel Zeit lässt, um…”
Rahm: “Schon gut, ich… Oh, nein, was zum Teufel treibt der verdammte [ZENSIERT] da???”
(Im Hintergrund sind zischende, britzelnde Geräusche zu hören.)
Ich: “Rahm, Du sollst nicht immer so fluchen, so wirst Du nie US-Präsident!”
Rahm: “Verfluchter [ZENSIERT], er hat einen XXL-Caipi in die Wettermaschine gekippt!”
Ich: “Oh, nein! Wie konntest Du das zulassen????”
Rahm: “Verdammter Mist, jetzt muss die ganze Anlage repariert werden! Das wirft meinen Zeitplan über den Haufen!”
Ich: “Und vor allem: Die Verschwendung dieses köstlichen Getränks! Mein Herz blutet!”
Rahm: “…”
(Im Hintergrund hört man den Wettergott irre lachen und ab und zu etwas von ewigem Winter lallen.)
Ich: “Ich glaube, ich lasse Euch mal in Ruhe. Hört sich so an, als hättest Du zu tun…”
(Im Hintergrund hört man nun Schmerzensschreie des Wettergottes und einen besonders heftig fluchenden Rahm. An dieser Stelle blenden wir aus, denn wir sind kein gewaltverherrlichendes Blog.)

Rahm hat alles in Griff, es wird schon werden mit dem Frühling… Irgendwann. Bitte seht zu, dass Ihr bis dahin nicht erfriert…

Was ist los…

… beim Wettergott? Ihr erinnert Euch noch an Rahms Drohung: Wenn bis Ostern nicht Frühling sein wird, gibt’s Dresche mit faulen Fischen. Ostern ist fast vorbei, die Sonne scheint immerhin schon häufiger als noch vor 2 Wochen, aber es ist zu kalt! Ich rufe mal eben Rahm an, der ist von seiner Mission immer noch nicht zurück, es scheint schwieriger als gedacht zu sein.

Ich: “Sach mal Rahm, was ist denn da oben los, geht das noch mal voran?”
Rahm: “Das ist schwieriger als gedacht, der verdammte Wettermacher ist total betrunken! Hat ein verfluchtes XXL-Caipi-Rezept im Internet entdeckt. Wenn ich den erwische, der so was veröffentlicht!”
Oh-Oh…
Ich: “Dafür hast Du keine Zeit, ich habe ganz viele Besprechungen angesetzt! Kannst Du denn den Typen nicht ausnüchtern, Kaffee oder so?”
Rahm: “Er lehnt Kaffee ab, will nur immer mehr Caipi! Mich erinnert das stark an jemanden!”
Ich: “Brauchst Du Unterstützung? Chuck Norris? Hans Sarpei?”
Rahm: “Chuck Norris war eh schon hier und sitzt heulend in einer Ecke! Hans Sarpei hat mir einen verdammten Fußball an den Kopf geschossen!”
Ich: “Oje! Geht es Dir gut???”
Rahm: “Mir ja, dem Sarpei nicht mehr!”
Ich: “Gut. Dann programmier Du doch einfach das Wetter um, wenn Du den Wettergott nicht nüchtern kriegst.”
Rahm: “Ich komme nicht in das verdammte Programm rein, es ist passwortgeschützt!”
Ich: “Versuch mal XXL-Caipi.”
Rahm: “Ich trinke keinen XXL-Caipi!”
Ich: “Nicht trinken, als Passwort!”
Rahm: “Okay… Oh, tatsächlich. Funktioniert… Erstaunlich. Hm, mal gucken. Der verfluchte Typ hat ‘ewigen Winter’ programmiert…”
Ich: “Warum das denn?”
Rahm: “Damit er immer genug verdammtes Eis für seinen Caipi hat! Wenn ich denjenigen erwische, der im Internet dieses Rezept…”
Ich: “Alles klar, aber nun sieh mal zu, dass Du den Frühling programmierst, damit die Prophezeiung der DillEmma, des Orakels von Berlin, nicht eintritt. Ganz langsam, nicht gleich 15 Grad Unterschied, dann bekomme ich Kopfschmerzen und kann mich in unseren Besprechungen nicht richtig konzentrieren! Und wenn Du zurückkommst, achte auf krötige Gestalten. Der Krötengeneral möchte Dich opfern, irgendwas mit Scheiterhaufen und so, total barbarisch.”
Rahm: “Gut. Zum Frühstück gibt es Krötenragout. Und ich bin kein verdammter Sexsklave, sag das dem Krötengeneral!”
Ich: “Okay…”

So, nun wird es hoffentlich vorangehen. Ich weiß nicht genau, wie es um Rahms Programmierkünste bestellt ist, das Thema hatten wir in unseren Besprechungen noch nie, aber er wird es schon wuppen. Ist ja schließlich Rahm. Ich widme mich währenddessen weiter der Suche nach einem neuen RSS-Reader. Danke, Google, dass Du für Beschäftigung in meinem Urlaub sorgst…

Und weil ein Beitrag ohne Foto so dröge aussieht, hier noch ein Foto für Isi, Heidi und alle anderen Pferdefreunde.

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Hurra, hurra!

Es hat geschneit! Weiße Ostern, endlich mal wieder!

Während Rahm, sauer, weil er deswegen eine Besprechung mit seiner persönlichen Beraterin verschieben musste, obwohl es so viele wichtige Sachen zu besprechen gab, sich mit mehreren Kartons voller verfaulter Fische auf den Weg zum Wettergott begab…

RahmundKartonsvollerFische

…um ihn die Faust Rahms spüren zu lassen…

DieFaustRahms

…träumte ich ein bisschen deprimiert von der verschobenen Besprechung

BesprechungenmitRahm

(Beginn einer Besprechung mit Rahm. Das Wasser und die Cola light sind nicht für mich, der XXL-Caipi ist nicht im Bild! Den Fortgang der Besprechung zeige ich nicht, sonst stehen wieder so viele Groupies, genannt Rahmetten, bei Rahm vor der Tür.)

…um mich dann mit anderen Aktivitäten abzulenken.

Guckt mal, was ich gebaut habe!

Schneeei

Ein Osterschneeei! Nennt mich Schnee-Michelangelo! Noch immer denkt die Kunstwelt voller Wonne an meine aufsehenerregende Bernd-das-Brot-Schneeskulptur zurück! Aber zurück zum Fall. Dieses Schneeei werde ich im Schnee vergaben! Das finden Hutze und Hursch nie! Muahahahaha! Abgefeimt! Durchtrieben! Damit dürfte ich zweifellos den Wettbewerb um das beste Eierversteck haushoch gewinnen.

Apropos Wettbewerbe, habt Ihr mitbekommen, dass es in der Blogosphäre einen edlen Wettstreit um den größten Eiszapfen gab? Moment mal eben, es klingelt an der Tür…

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An der Tür:

Ich: “Oh, hallo, Sie sind es schon wieder! Was liegt denn heute an?”
Berlusconi: “geheimnisse für penis fergroserung”
Ich: “Ich kann Geheimnisse für mich behalten. War’s das?”
Berlusconi: “penis fergroserung one op”
Ich: “Mit Socken ausstopfen? Wie meinen? Das würden die Frauen merken? Natürlich würden sie! Aber irgendwas ist ja immer! Und jetzt tschüs, ich habe zu arbeiten!”

Apropos Patienten, eigentlich habe ich ja meine Sprechstunden eingestellt, aber mittlerweile haben sich wieder einige bekloppte Patienten (Suchbegriffe) eingefunden. Soll ich vielleicht doch eine Behandlungsrunde durchführen? Eine Umfrage:

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So, sorry, ich bin wieder da, es war nur der Berlusconi, er hat da ein kleines Problem. Zurück zum Eiszapfenwettbewerb. An meiner Garage hing auch ein sehr großer, aber ich habe ihn nicht rechtzeitig fotografiert, und gegen dieses Prachtexemplar von Susanne hätte der eh keine Chance gehabt! Enormes Eis! :shock: (Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch Lust, Miranda und den anderen Tieren etwas von ihrer Amazon-Wuli zu spendieren, sozusagen als verspätetes Osterei? Ich selbst kann momentan nicht. *schnief*)

Na, gut, daraufhin habe ich jedenfalls flugs den Wettbewerb “Der kleinste Eiszapfen” ins Leben gerufen und mich als einzigen Teilnehmer zugelassen. Sicher ist sicher. Isser nicht süß?

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Da, der kleine rechts! Knuffig, oder? Ich habe ihn “Berlu” genannt. Falls Susanne noch einen Namen für ihr gigantisches Gebilde sucht, schlage ich “Rahm” vor. ;-)

Jedenfalls braucht man bei diesen Temperaturen extrem viel Puscheligkeit. So wie hier zum Beispiel:

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Wobei es aktuell so bei uns aussieht, da die Hurschdame als Superheldin KILLERKRAUSE unterwegs ist:

Kuschel

Man sieht, wie viele Kämpfe die Krause schon durchstehen musste… Und dann noch diese stylische Bandage, viel cooler als so ein olles Superheldencape. Ist es nicht total süß, wie sich die Flachlandhutze an Molly kuschelt, um sie zu wärmen? Ich liebe diese beiden Fellwuschel. Links im Hintergrund seht Ihr übrigens einen Flauschball in den FDP-Farben. Dieser wird regelmäßig vom Hursch gebissen, es handelt sich hier um eine neue Voodoo-Technik. Immer, wenn Rösler oder eine der anderen FDP-“Größen” (muahahaha) mit verzerrtem Gesichtsausdruck herumlaufen, wisst Ihr nun, wer der Verursacher ist. Insiderwissen — in diesem Blog zuerst informiert!

(Zwischenstand Gesundheitszustand des Hursches: Die Narbe hat sich leider weiter geöffnet, also morgen wieder ein Tierarztbesuch. :-( Aber Molly ist so wieder recht gut drauf. Noch nicht ganz die alte Wuselmotte, aber so viel fehlt dazu nicht mehr. Man beachte auch das “gute” Timing, sich so was während des Urlaubs des Stammtierarztes und über Ostern einzuhandeln. Seufz.)

Ich hoffe, Ihr habt auch so flauschige Hausschuhe wie ich, man kann sie in der Tat noch gut gebrauchen:

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Sind die monströs??? Grüne-Yetifuß-Schuhe und Alienpuschen, mehr geht ja wohl nicht. Habt Ihr auch so epochale Exemplare? Dann zeigt doch mal.

Die Monstermeute wünscht Euch auf jeden Fall superschöne Osterfeiertage, und wir haben Euch sogar ein bisschen Sonne und Frühling mitgebracht:

Monsterostern

Das gelbe Runde auf dem Karton links oben, das nennt man Sonne. Und das grüne Zeuchs unten stellt sog. Gras dar. Unsere Vorfahren berichteten, dass dieses Gewächs an vielen Stellen wuchs, an denen man heute nur noch weiße Schneedecken sieht. Heute ist dieser Begriff leider nur noch als Rauchstoff bekannt. Wird es SUUUPER-Monster (rechts im Bild voller Tatendrang) gelingen, der Menschheit Sonne, Gras und Blumen zurückzubringen? Schalten Sie ein, wenn es hier wieder heißt: Was für beklopptes Zeuchs kann man eigentlich noch bloggen? Das Fellmonster und ihre Meute retten den Frühling!

PS: Beinahe schon wieder vergessen: Für die zwei, drei Frauen, die nicht zu den Rahmetten zählen, jemand anderes zum Warmwerden:

Eric

Das war knapp, sonst hätte Guinan mich wieder ermahnen müssen. :-) Hat eigentlich jemand was von Charlotta gehört? Das Foto ist natürlich auch für sie.

Maßnahmen ergriffen!

Gestern ploppte mein Kalender mit einem Termin auf. Er erinnerte mich daran, die Ringelblümchensamen, die ich letztes Jahr von Katja erhielt, zu säen.

Muahahahaha! Was muss ich für ein Optimist gewesen sein, als ich diesen Termin eintrug! Bei uns sieht es zurzeit so aus:

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Schön anzusehen isses ja, aber trotzdem…

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Kahler Hexenwald mit “Such die Flachlandhutze”-Faktor

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Spielen? Spielen??? Spielen??????? Spielen!!!!!!!!!!

Genau das richtige Wetter, um etwas zu pflanzen. Gnah. Es sieht ja schön aus, zumindest, so lange aus dem weißen unberührten Schnee noch keine graue Matschpampe geworden ist, aber der Tenor in der Blogosphäre ist klar, ca. 105 % der Menschheit hat die Schnauze voll vom Winter und sagt:

Ich kann die weiße Scheiße nicht mehr sehen,
sie soll flugs und schnell nach Hause gehen!

Natürlich formulieren die meisten den Sachverhalt nicht so poetisch wie ich, aber davon mal ab: Ich frage mich, was passiert ist. Frühlingsbotschafterin Katja hatte den Frühling schon herbeigelockt, ich sah mich bereits mit einem spannenden Buch im Garten sitzen. Und dann die Rückkehr nicht nur Berlusconis, sondern des Winters. Ist der Wettergott Petrus womöglich eingeschlafen und mit seinem Kopf auf das Wettersteuerpult gefallen, ausgerechnet auf die Tasten “Schnee! Mehr Schnee!” und “Fröstelwetter”?

Oder läuft die Wetterprogrammierung bei Petrus mittlerweile via Computer und er hat SAP eingeführt, welches ständig abstürzt, wenn er versucht, Sonne und Wärme zu banfen? (Banfen = Bestellanforderung buchen. Anleitung auf Wunsch auf Anfrage, ich akzeptiere Nougat- und Limettenwährung.)

Man weiß so wenig, man steckt nicht drin. Fakt ist, dass Katja auch noch ein paar andere Sachen zu erledigen hat und nicht ständig mit Petrus herumdiskutieren kann. Als Weltherrscherin sehe ich es als meine Pflicht an, etwas zu unternehmen, bevor meine Bevölkerung geschlossen in Winterdepressionen verfällt. Was also liegt näher, als dem Wettergott einen anderen Gott auf den Hals zu schicken, der mal ein paar klare Worte spricht? Eben.

Petrus, pass gut auf, was Rahm (der einzig wahre Sexgott) Dir zu sagen hat!

Petrus! Meine persönliche Beraterin teilte mir mit, dass sie sehr unzufrieden mit Deiner Leistung ist! Ich erwarte schleunigst Besserung! Schluss mit dem verdammten Winterwetter! Benötigt werden hier Temperaturen im zweistelligen Bereich sowie Sonne! Und wenn Du schon dabei bist, nicht nur in Europa, sondern auch in Chicago, damit ich die Besprechungen mit meiner persönlichen Beraterin auch mal nach draußen verlegen kann. Mich würden diesbezüglich zwar auch die winterlichen Temperaturen nicht stören, aber meiner Beraterin ist es zu kalt! Dabei würde dieser Zustand nicht lange anhalten, aber ich schweife ab. Zurück zum eigentlichen Thema! Sollte die Sache nicht bis spätestens Ostern laufen, komme ich persönlich vorbei und haue Dir mehrere verfaulte Fische um Deine verdammten Ohren!

–Rahm

Petrus, ich kann Dir nur raten, diese Ankündigung ernst zu nehmen. Ich kenne Rahm. Wenn er so guckt, ist es nicht mehr weit bis zur Alarmstufe eins. Ich habe Dich gewarnt. Spätestens Ostern ist hier Frühling! Dann habe ich nämlich Urlaub!

White House Chief of Staff Rahm Emanuel

Kurz vor Alarmstufe 1

So, die Sache läuft, ich denke, in 2 Wochen ist das Winterwetter Geschichte. Spätestens.

Zu etwas ganz anderem, diese epochale Karte fand ich heute im Briefkasten:

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Karte von der Kleenen!

Sie kommt von der Kleinen Idee! Toll, oder? Natürlich steht auch noch ein sehr netter Text auf der Rückseite, aber der ist streng geheim. Elite-Team-Angelegenheiten halt… Übrigens gibt es bei der Kleenen bald eine interessante Geburtstagstombola. Vielen Dank, liebe Kleine Idee! Darauf ‘ne Runde scheiß Herzchen! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

(Meine Güte, ich blogge über das Wetter, wie unbekloppt. Aber das Rahmfoto und die epochale Karte reißen es wieder raus, und natürlich die Flachlandhutzenbilder!)

So sieht das aus

Du weißt, dass es zu warm und vor allem ZU SCHWÜL ist, wenn …

… Du Ende Juni ein Angebot mit dem Hinweis „befristet bis zum 31.05.2012“ bekommst

… Du eine Banf mit dem Text „Tischleute“ anstatt „Tischleuchte“ bekommst (ich bestelle dem jetzt einfach Tischleute. Was immer das sein soll. Tabledancer, I presume…)

… Du nicht mehr in der Lage bist, Dich gleichzeitig zu unterhalten und zu arbeiten

… Dir für einen Blogbeitrag, der sich mit dem Thema „zu heiß und vor allem ZU SCHWÜL“ beschäftigt, nicht mal 5 Punkte einfallen

–live aus der Anstalt

Ralphsroteslieblingsmonster ergreift das Wort!

Hallo liebe Leser des Monsterblogs! Ihr kennt mich bestimmt noch alle oder auch nicht. Ich bin Ralphs absolutes Lieblingsmonster! Ich muss Euch dringend etwas berichten, und deswegen habe ich das Fellmonster mit den Worten “Rahm hat eine außerplanmäßige Besprechung angesetzt” weggelockt, damit ich an ihren Rechner kann. Ich habe selbst zwar einen viel tolleren Computer von Ralph bekommen, aber ich kenne das WordPress-Passwort vom Fellmonster nicht, und da ich wusste, dass sie gerade in WP eingeloggt ist, blieb mir keine andere Wahl, als ihren Rechner zu besetzen! Das seht Ihr sicher auch so. Also, worum geht es überhaupt? Nicht um diese andauernden dreisten Schlumpfandeutungen des Fellmonsters, um meinen armen, lieben Ralph zu ärgern! Nein, obwohl auch das mal Thema sein müsste, aber ich kann mich nicht um alles gleichzeitig kümmern.

Ich zeige Euch mal was:

Kuschelige -17 Grad

Sehr Ihr auch, was ich sehe? Kuschelige -17 Grad waren heute Morgen im Garten des Monsterdomizils. Nachdem Euch das Fellmonster neulich ja schon gestanden hatte, dass sie mittlerweile nicht mehr mit offener Jacke rumrennt, kam heute die zweite Stufe der Verweichligung (schreibt man das so? Ach egal, Ihr wisst, was ich meine!): Das Monster streifte sich dieses flauschige Stirnband über den Monsterkopf, dabei etwas von “abgefrorenen Ohren” murmelnd:

Hallo??? Geht’s noch? Wo soll denn das hinführen? Kommen bei -20 Grad womöglich sogar Handschuhe (!!!) zum Einsatz? Das geht so nicht! Ich bin etwas besorgt. Das ist doch Weichschlumpfentum. Wenn solche Maßnahmen schon bei diesen frühlingshaften Temperaturen ergriffen werden, was soll denn erst passieren, wenn wir einen richtigen Winter bekommen?

Ich bin immer noch fassungslos! Sagt mal an: Das ist doch nicht mehr normal, oder? Auf diesen Schock hin muss ich erst mal ein Getränk mit viel Eis drin schlürfen!

Bis zum nächsten Gastbeitrag!

Euer Ralphsroteslieblingsmonster