Drei Jahre zimtfarbenes Glück!

Schon wieder ein Hundebeitrag?

Seht es mir bitte nach, aber wann, wenn nicht heute? Vor genau drei Jahren fuhr ich mit einer Dame vom Tierschutz zum Hamburger Flughafen und holte meine Nelly ab. Mein Wunsch nach Mollys Tod war eine liebe, etwas freche, eigensinnige Hündin. Bekommen habe ich Nelly, die auf ihre Art genauso großartig ist, wie Molly es war, etwas, womit ich nie gerechnet hätte.

Da ihre Großartigkeit von mir nicht in Worte gefasst werden kann, würdige ich sie mal wieder mit einer Fotoflut. Technisch erwartet bitte nicht allzu viel, das kennt Ihr ja schon. Die Fotos sind trotzdem schön, sind ja Nelly und/oder Socksi mit drauf! (Kann sein, dass es das ein oder andere Foto schon mal im Blog gab, ich bin nicht immer sehr konsequent mit der Ordnung meiner Bilder.)

Klick vergrößert die Bilder. Bei den Motiven lohnt sich der extra Klick allemal.

Hier sehen wir meine geliebte Tiefbauingenieurin nach erledigter Arbeit. Erschöpft, aber zufrieden.

Buddelpfoten in Großaufnahme:

Wer hart arbeitet, sollte auch viel und gut schlafen:

Die Spionin, die aus der Kälte kam (stimmt eigentlich nicht, sie kam aus dem sonnigen Spanien und eroberte hier — ganz Konquistadorin — sofort alle Herzen):

Jetzt auch mal mit ihrem frechen Socksi, der auch ein ganz großer Schatz ist:

Hier mit einer Schlange, die sie tapfer bekämpfte. Sie hat noch viel größere Schlangen, Fotos folgen irgendwann:

Schwarzpfotenindianerin, Pause machend:

Manchmal sind Schlappohren wirklich unpraktisch, z. B., wenn sie beim Toben vorm Gesicht rumflattern:

Ein Tänzchen, hoffentlich kein Kriminaltango. Bei diesen beiden Schlitzohren weiß man nie, Nelly hat heute Morgen ein Brötchen vom Tisch geklaut. Behauptungen, dass jemand das so niedlich fand und einfach zuließ, sind … aber lassen wir das. Man beachte Socksis süßen Puschelpompomschwanz. Ganz große Puscheligkeit!

Ist das ein Dottitanz? Man beachte den Dotti auf Socksis Kopf:

Tauziehen ist so was von gestern, der neueste Trendsport heißt Dottiziehen:

Socksis Gesichtsausdruck nach zu schließen, ist ihm Nelly zu schwer. Also Diät!

Dottihaschen ist eine weitere Disziplin, die unbedingt olympisch werden sollte. Die Goldmedaillengewinnerin steht von vorneherin fest:

Und zum Schluss noch eine kleine Wrestling-Einlage. Tim Wiese ist zum Glück nicht dabei.

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Epochalitäten-Alarm!!!!

Wiff, ich bin es nach längerer Zeit mal wieder, Eure Nelly! Dieses Blog gehört in Hundepfote, denn ich habe Euch einiges zu berichten!

Schon vor längerer Zeit erkannten Paula und Bernadett die skandalösen Umstände, die in der WEZ herrschten, und beauftragten ihren Leinenträger und Leckerligeber Uwe, Abhilfe zu schaffen!

Übrigens habe ich gerade erfahren, dass Paula jeden Tag ein halbes Brötchen bekommt! Frauchen, Du weißt, was das heißt???

Entschuldigt die Abschweifung, aber ich bekomme nur Wochenende jeweils ein halbes Brötchen, wenn überhaupt!

Noch schlimmer war hier die Dotti-Unterversorgung! Ganz, ganz übel! Aber im Juli nahte endlich Rettung, guckt Euch das hier mal an!

Sooooo viele Dottis, Leckerlis und dann auch noch der tolle Geier namens Gustav! Ich war hin und weg! DANKE, LIEBER UWE! Frauchen hat ein paar Handyfotos (also noch schlechtere Qualität als üblich, Ihr kennt das) von mir geknipst, die zeigen, wie glücklich ich mit den Dottis bin. Seht Ihr, wie meine Rute rotiert? Das konnte die Kamera gar nicht erfassen:

Wer sich meinem Dotti nähert, riskiert eine ernsthafte Verletzung!

Ganz nah ist es bei mir, mein Schatzzzzzzz! Natürlich teilt Frauchen die Dottis ein, glaubt man ja nicht, ich habe alle auf einmal bekommen. Sie meinte, die Einteilung sorgt für längere Freude! Ich glaube, sie spinnt. Wie mit den Brötchen!

Kleines Dotti auf Riesendotti.

In dem Paket waren sogar Herzchen-Dottis! Die Weisheit „Immer an die scheiß Herzchen denken, sonst hat irgendwo ein Einhorn Bauchschmerzen!“ setzt sich immer mehr durch.

Apropos Einhorn, guckt Euch das mal an, das war nicht in dem Uwe-Paket, sondern kam von Isis Managerin Heidi. Und daneben was zu saufen, damit wissen wir: Für mich ist das nicht, sondern für das Fellmonsterchen. Es ist aber kein Geburtstagsgeschenk, auch wenn die Karte etwas anderes suggeriert. Heidi und das Fellmonster schenken sich nix zum Geburtstag! Eine Hälfte hält sich dran, ratet, wer? 🙂

Kartoffel und Feige, da kommt sogar so ein Smiley-Monster schnell näher. Natürlich waren in dem Paket auch Leckerlis für uns. Niemals würden Heidi und Isi Socksi und mich vergessen! Aber Frauchen hat die Leckerlis nicht fotografiert, meinte, die hätten wir schon oft genug im Blog gezeigt. Das Einhorn ist übrigens ein Punk-Einhorn, man sieht es an der Farbe der Frisur. Die großen Augen sind doch auch nicht normal, ob es irgendwelche Drogen nimmt? Die Lindt-Pralinen existieren jedenfalls nicht mehr, die hat aber NICHT das Einhorn gefressen!

Und dann kam noch ein Paket von Uwe, dieses Mal fürs Fellmonsterchen. Ich sage Euch, verdient hat sie es eigentlich nicht, ich weise noch mal auf das Thema mit den Brötchen hin. Paula: Jeden Tag ein halbes. Ich: Sonnabends und sonntags ein halbes!

Einhörner! Ich glaube, die Einhörner übernehmen die Macht. Überall Einhörner. Und angefangen hat alles damit, dass das Fellmonster dieses Lied andauernd im Blog brachte. Damit wurde der Hype ausgelöst, ganz bestimmt, weil dieses Blog ja Millionen von Lesern hat. Oder zumindestens drei.

Ehrlich, vorher hat man kaum Einhörner in Geschäften gesehen, und nun schaut Euch das hier an:

Nougat! Einhörner! Das Fellmonster war begeistert!

Huch, was ist das? Der Jammerlappen aus der Wiwaldi-Show. Es war gleich ganz große Liebe zwischen Frauchen und ihm! Der Jammerlappen wollte sich gleich mit Caipi betrinken, weil alles so elendig war, und praktischerweise war Caipi im Paket mit drinnen. Da haben sich wohl zwei Seelenverwandte gefunden. Aber auf was sitzt denn der Lappen da rum? Das ist ja wohl MEINS!

Hundekekse!!!! Total lecker!!!! Natürlich teilt Frauchen die ein, Socksi und ich können es nicht fassen!

Selbstbedienung! Ich will die haben!

Mist! Zu klein! Hat jemand eine Leiter?

Eine Cocker-Spaniel-Tasse! Und zwei Einhorn-Fohlen! Frauchen konnte sich nicht entscheiden, was sie niedlicher finden sollte. Ich selbst bin natürlich für die Tasse! Ist ja klar! Schlappohren an die Macht!

Frauchen sagt, das stimme. Der Keller in der Anstalt sei nicht groß genug für so viele Leichen. Meine Güte, wozu hat sie eine Tiefbau-Ingenieurin im Rudel? Ich buddel doch gern Löcher, die groß genug für bestimmte Zwecke sind! Aber da heißt es dann wieder, Nelly, Nelly, verwandel doch den Garten nicht in eine Kraterlandschaft.

Zumindest könnte Frauchen aber mir gegenüber mal so nett sein und die Brötchenration erhöhen! Jeden Tag ein halbes Brötchen! Jetzt Petition unterschreiben!

Es gab da noch ein anderes epochales Paket aus Berlin, aber darüber soll Frauchen selbst schreiben, das ist was mit Drogen, da bin ich raus! Auch wenn Frauchen meint, für mich wären Brötchen wie Drogen. Blödsinn! Ich bekomme ja nur Wochenende ein halbes Brötchen! Nicht wie andere Hunde jeden Tag!

Von Frauchen soll ich viele Dankeschöns an Heidi und Uwe ausrichten! Und von Socksi und mir gibt es ganz viele Schlabberküsschen für die Dottis und die Leckerlis!!!! Socksi darf natürlich auch mit den Dottis spielen. Er schleppt sie gern aufs Bett und legt dort kleine Sammlungen an. 

Gnihihihi…

Makaberer, aber trotzdem lustiger Tweet für „House of Cards“-Fans:

Guckt jemand von Euch die Serie? Sonst versteht man den Gag nicht. Hoffentlich ohne zu viel zu spoilern: Frank Underwood schubste eine Person, die ihm hätte gefährlich werden könnte, auf die Gleise.

Für mich als künftige Weltherrscherin ist das Anschauen der Serie natürlich auch Fortbildung. 😈

 

(Noch mal als Screenshot, falls der Tweet irgendwann mal gelöscht werden sollte.)

Endlich erfülle ich mal wieder einen Wunsch!

 

Immerhin habe ich dafür sogar eine eigene Rubrik. Alles fing ganz harmlos an, Dergl schrieb einen Artikel, in dem es um Fanfiction geht. Fanfiction kennt Ihr? Menschen schreiben Geschichten über ihre liebsten Schatzis aus Büchern, Serien, Filmen… Vor etlichen Jahren habe ich mich mich mal kurz, aber intensiv durch etliche Harry-Potter-Storys gelesen. Mein Eindruck: Über 90 % der Autoren waren weiblich, häufig war der Inhalt erotischer Natur und interessanterweise standen häufig schwule Paare im Mittelpunkt. Das gaben die Originalgeschichten meistens nicht her, also haben die Fanficitionistas einfach zum Mittel der „Zwangsverschwulung“ (Begriff von Dergl, s. oben verlinkten Artikel) gegriffen. An lesbische Pärchen kann ich mich übrigens nicht erinnern. Gab und gibt es bestimmt auch, aber längst nicht in der Häufigkeit wie die Liebe unter Männern.

Als ich den Artikel las, fiel mir was ein, und so schrieb ich unbedarft folgenden Kommentar:

Das erinnert mich daran, dass damals, als Barack Obama frisch gewählt war, es sogar Obama-Fanfiction gab, oft auch mit erotischem Inhalt. Wie hieß noch mal sein Finanzminister, die beiden mussten für einige Storys herhalten.
Bin gerade am Überlegen, ob ich mal nach „Trump Fanfiction“ googeln sollte …

Und öffnete damit die Büchse der Pandora. Was Ihr niemals wissen wolltet, es sei Euch verraten: Ja, es gibt Trump-Fanfiction. Häufig spielt das Pairing Trump/Putin eine Rolle. Und dann sah ich den Titel einer Geschichte: „WORLD LEADERS“, was mich allein aus beruflichen Gründen dann doch interessierte, wie ich in einem weiteren Kommentar kundtat.

An dieser Stelle ergriff Myriade das geschriebene Wort und bat um eine Rezension. Rezensionen kann ich nicht, aber für einen Leseeindruck sollte es reichen.

Also bitte schön…

Wir haben hier eine Fanfiction, die zum Glück nur 2 Kapitel umfasst. Nicht, weil sie fertig ist, sondern weil dem Verfasser wohl die Lust vergangen ist. Ein Glück. Der Inhalt ist relativ schnell erzählt: Es gibt eine Chat-Gruppe mit den mächtigsten Politikern der Welt, die da sind: Natürlich Muddi Merkel, die May aus GB, Wladimir und selbstverständlich Donni-Boy. Muss ja, soll ja eine Trump-Putin-Affäre werden.

Es beginnt damit, dass Obama die Gruppe verlässt und kurz vorher den Trump hinzugefügt hat. Trump freut sich natürlich wie verrückt, Twitter ist halt nicht alles. Sofort möchte er wissen, welche Geheimnisse dort besprochen werden.

Und er erfährt, dass Putin Gedichte verfasst, die alle anderen ganz toll finden, obwohl sie sie nicht verstehen, denn Putin verfasst seine lyrischen Genie-Taten natürlich in Russisch. Aber das ist nicht alles, eines Tages sendete er nämlich ein Foto seines besten Stückes an die Gruppe, wie May brühwarm erzählt.

Unterbrechung. Ich brauche jetzt erst mal einen Caipi.

Eine halbe Stunde später.

Also das Penisfoto. May, die das Foto natürlich noch hat, die Briten bewahren ja alles auf, selbst ihre Monarchie, fragt Donni, ob er das Foto haben möchte. Trumpifanboy tut uninteressiert nach dem Motto „kannst ja mal zeigen, aber nicht, dass mich das wirklich interessiert“. Putin unterstellt ihm sofort, dass Trump total für ihn schwärmt, was Mr. President vehement abstreitet. Er verschwindet nach Erhalt des Fotos für kurze Zeit, was gewisse Unterstellungen zur Folge hat, außerdem schwadroniert Wladimir über Oralsex, Trumpi kommt aber schnell wieder, und sofort nerven die anderen drei ihn erneut mit seiner Schwärmerei für Putin. Das geht so eine Zeit hin und her, bis May endlich anfängt, über das Wetter zu sprechen. Resultat: In allen Ländern ist es kalt. Ende erstes Kapitel, juchuh.

Das zweite Kapitel fängt mit Putins Rumjammerei an, wie sehr er Obama vermisse. Obama hätte immer die besten Memes, Merkel ermahnt ihn, nicht überzureagieren, ganz die fürsorgliche, aber auch strenge Muddi eben. May schildert dann ein total verrücktes, spannendes Ereignis: Ein Elch stand vor der Tür in Downing Street 10. Alle außer Putin so: Wie wird man den los, wie kann das sein, gibt es Elche in Germany, bla-bla. Frage an Putin, wie man damit umzugehen hat, Putins Tipp: Einfach beiseite schieben. Pragmatisch ist er ja schon. Hätte ich auch so gemacht. May und Angie meinten, das könnten sie gar nicht, Trump aber natürlich sofort, klar, hätte er auch geschafft. Merkel zweifelt das an und unterstellt ihm Arroganz. Wenn hier demnächst eine Atombombe auf Deutschland fällt, wisst Ihr warum. (Nee, der Teil mit der Atombombe steht nicht in der Story.)

Das war auch schon das zweite Kapitel. Dort kein Penis-Content, keine Erotik, keine Romantik, nur Elche und Obama-ist-weg-Mimimi.

Mein Leseeindruck: Ein bisschen witzig ist es teilweise schon, denn selbst der Autor nimmt die ganze Chose offensichtlich nicht ernst. 🙂 Eine Fortführung des Werkes ist aber wirklich nicht nötig, da braucht sich der Verfasser bitte nicht unnötig in Arbeit zu stürzen.

Wer das Original lesen möchte, kann das hier tun, Achtung, enthält „adult content“, ich habe Euch gewarnt.

Bestimmt gibt es viel längere Fanfiction, wo es zwischen den beiden oder auch anderen richtig zur Sache geht. Wer DAS lesen will, suche bitte selbst. Ich habe viel zu tun, eine Welt erobern, Mails checken, zählen, wie viele Haare Nelly und Socksi haben …

Und unterschätzt mir nicht die Fanfiction. Das Machwerk „50 Shades of Grey“ hatte — natürlich mit anderen Personen — seinen Ursprung in Fanfiction zur Twilight-Story. Deswegen kommt mir der Edward so vertraut vor. Habe den ersten „Biss…“-Roman durch, somit sind diesbzgl. 1/5 der Opfer an den Fußballgott erledigt. Ihr seht also, mit so was, also Fanfiction, nicht Opfer an den Fußballgott, kann man Bestellerautor und Millionär werden. Wobei ich stark vermute, dass das Pairing Putin/Trump nicht bestsellertauglich ist.

Welt-Bärchenpärchentag 2017

 

Auch dieses Jahr ist wieder Welt-Bärchenpärchentag, wie jedes Jahr am 8. September, denn wir wissen ja:

Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!

Diese Weisheit soll heute besonders gewürdigt werden.

Mega-origineller Beitrag von mir: Ich habe zwei Bärchen, also ein Bärchenpärchen, aufs Sofa gesetzt. Das Besondere an diesen mit Liebe gehäkelten Bärchen: Sie stammen aus der Stray-Dogs-Bosnien-Überraschungsgruppe; dort habe ich sie ersteigert, zum Einen, damit sie hier ein gutes Leben als Bärchenpärchen führen können, zum Anderen geht das Geld an Stray Dogs Bosnien, die meinen Socksi gerettet haben.

Man beachte auch die Schals. Wird ja langsam wieder kühler.

Und hier noch ein weiteres Pärchen, mit dem hier in der WEZ auch alles absolut klärchen ist:

Stöckchenzeit: Gerade eben …

 

Das habe ich neulich bei Dunkelbuntes Leben entdeckt und fand ich ganz witzig. Geht darum, was gerade jetzt so anliegt.

Gerade jetzt …

Gerade jetzt… sitze ich hier am Rechner und dachte, hey blogge mal wieder was, faules Monster! Nelly liegt auf ihrem Riesendotti-Kissen und schläft. Socksi liegt auf dem kleinen runden Kissen vorm Bett.
denke ich… dass ich bald zu Bett gehen könnte und überlege, ob ich lieber lesen (den neuen Zamonienroman) oder „House of Cards“ weitergucken sollte.
mag ich… dass ich Urlaub habe, da bekomme ich wenigstens mal ein bisschen was weggeschafft und habe trotzdem genug Phasen zur Erholung.
mag ich nicht… dass 2/3 vom Urlaub schon wieder vorbei sind.
fühle ich mich… zwar recht erholt, aber die Depression meldet sich teilweise wieder verstärkt zu Wort.
trage ich… eine schwarze Jeans, ein quietschgelbes T-Shirt und eine rote Weste drüber, mit der ich im Baumarkt (vor allem im Bauhaus) immer für eine Verkäuferin gehalten und mit Fragen bombardiert werde.
brauche ich… was zu trinken, ich habe Durst. Gleich noch mal was aus der Wasserbuddel trinken.
höre ich… Helene Fischer. BITTE BEDAUERT MICH!!! Wenigstens ein bisschen. Immer noch Opfer an den Fußballgott. Aber ich glaube, die halbe Stunde heute ist rum. Bis 20.09. oder so muss ich noch durchhalten…
mache ich… diesen Blogartikel klar und freue mich, dass ichvorhin etwas fertiggestellt habe, das ich schon ziemlich lange geplant habe. Hoffentlich ist das Ergebnis so, dass ich einigermaßen zufrieden bin. Das werde ich Mitte nächster Woche wissen.
lese ich… „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“. Und abwechselnd noch einige andere Bücher, aber die zählen gerade nicht so, vor allem nicht „Biss…“, ein weiteres Opfer an den Fußballgott. Glitzernde Vampire, nee, nee, nee.
trinke ich… gleich gut gekühltes Wasser.
vermisse ich… Geld auf dem Konto, aber wenn es weiter nichts ist…
schaue ich… House of Cards, bin schon bei der dritten Staffel, für mich ist so ein Durchhaltevermögen bei Fernsehserien durchaus bemerkenswert. Diese Serie dient auch der Fortbildung in Sachen Weltherrschaft. 😉
träume ich… von noch mehr Urlaub. Und davon, dass mein Patenhund Loco endlich ein Zuhause für immer findet. Jedesmal, wenn ich in seine Augen gucke, muss ich mich zusammenreißen, nicht noch einen dritten Hund bei mir aufzunehmen.

So, das hat wieder Spaß gebracht. Da ich das Stöckchen selbst geklaut habe, werfe ich es niemandem zu, aber bedient Euch ruhig reichlich. Und denkt auch dran, Euch hier noch zu melden. Eure Weltherrscherin braucht noch zwei Freiwillige. Ansonsten muss ich andere Maßnahmen ergreifen. 😈

Kleine, feine Blogaktion

 

Neulich bin ich bei Tibi, dem süßen Beaglemädchen, auf eine nette Blogaktion gestoßen.

Es geht darum, drei Leuten mit einer Kleinigkeit eine Freude zu bereiten. Das kann was Selbstgebasteltes, eine Postkarte oder eine andere schöne Kleinigkeit sein.

Da war ich glatt dabei. 🙂 Und gestern war der erste Teil der Überraschung von Tibi und ihrem Frauchen im Briefkasten:

Auf der Rückseite ein lieber Gruß von Tibi und ihrem Frauchen, der genaue Wortlaut ist natürlich top secret, auf jeden Fall habe ich mich sehr gefreut, mein Smileymonster hat sogar Herzchen in den Augen.

Natürlich halte ich mich an die Regeln dieser Blogaktion und möchte auch drei Blogger mit einer Kleinigkeit beschenken. Keine Angst, ich werde nichts selbst basteln und auch nichts kochen, denn es soll ja Freude machen, mir fällt da schon was Schönes ein, auch, wenn ich basteltechnisch total untalentiert bin, aber ich kenne die richtigen Leute. 🙂

Die ersten drei Blogger, die unter diesem Beitrag kommentieren, bekommen im Laufe des Jahres also ein kleines Päckchen von mir. Wann, verrate ich nicht, aber in diesem Jahr wird es noch was werden.

Damit die Kette nicht reißt, wäre es epochal, wenn die Teilnehmer

a) nach Erhalt des Geschenks in ihrem Blog darüber berichten und

b) ebenfalls drei Leuten eine Kleinigkeit schicken

Wer ist dabei? Ist doch nett, mal was anderes als öde Werbung oder nervige Rechnungen im Briefkasten zu haben, oder?

Vielen Dank an Tibi und ihr Frauchen!

 

Leseeindruck: „Eine Maus kommt selten allein“ von Rita Mae Brown

Worum geht es?

Bis zum 15. Katzenkrimi mit Mrs. Murphy und ihren Freunden habe ich mich nun vorgearbeitet. Dieses Mal ist Frauchen Harry mit ihren Schnüffelnasen nicht im heimischen Crozet zugange, sondern ermittelt in Kentucky auf einem Reitturnier, wo es zu mehreren Todesfällen kam.

Wie hat es mir gefallen?

Ich fand es etwas besser als den Vorgängerroman, zum Einen startete die spannende Handlung eher, zum Anderen fand ich die Rahmenhandlung rund um das Turnier etwas interessanter als das öde Weinanbau-Gedöns aus dem letzten Roman. Und trotzdem sind die Romane nicht mehr so skurril-charmant wie die ersten Bände. Ich vergebe mal ganz knapp 4 XXL-Caipis, empfehle aber bei Interesse, wirklich mit den ältesten Romanen der Reihe zu starten, zumal es auch fortschreitende Rahmenhandlungen im Privatleben der Hauptperson gibt. Die Tiere reißen halt immer viel raus, wobei mir in diesem Roman der Affe ziemlich auf die Limette ging.

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Lieblingscharakter

Mrs. Murphy, Pewter und Tucker (die Tiere).

Das Cover

Bleibt dem Stil der Vorgänger treu, gefällt mir nach wie vor gar nicht, aber es kommt ja auf den Inhalt an.

Zahlen, Daten, Fakten

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548280625
  • ISBN-13: 978-3548280622
  • Originaltitel: Puss’n Cahoots

Erfüllte Aufgabe bei Daggis Buchchallenge

13. einen Krimi oder Thriller