Monster hilft (1)

Ihr kennt das alle: Nichts Böses ahnend, jede Zelle Eures Körpers ist glücklich, und dann plötzlich wie aus heiterem Himmel die Aufforderung:

Gib mir Tiernamen!

Oh, verdammt! Was noch relativ einfach ist, wenn Tiger Woods das sagt, wird zu einer gigantischen Herausforderung, sollte der Wunsch von Berlusconi geäußert werden. Okay, letzteres ist nur eine theoretische Erwägung, es sei denn, eine hochbezahlte Professionelle wurde mal wieder engagiert, aber die wird sich ja entsprechend vorbereitet haben.

Aber was, wenn das zum Beispiel Frau zu Guttenberg passiert? Sie will doch dann ihren Mann nicht enttäuschen. Etwas Besonderes sollte es schon sein. Hier also mein Vorschlag für diese Momente im Leben, in denen es dem Partner nach Tiernamen dürstet:

„Oh, mein Schmalflügeliger Pelzbienen-Ölkäfer!“

Den gibt es natürlich wirklich! Ich würde Euch ja hier nicht einfach was Ausgedachtes empfehlen. Es handelt sich um einen kleinen Käfer (ca. 1cm), der nicht fliegen kann. Wenn ich so darüber nachdenke, wirklich nicht schlecht für den Berlusconi. Ich gehe mal eben eine Rundmail an italienische Prostituierte schreiben…

Das nächste Mal verrate ich Euch, wie Ihr reagieren solltet, falls Ihr von Außerirdischen entführt werdet und als Hauptperson an seltsamen Experimenten (die meistens sexueller Natur sind, wenn man den einschlägigen Berichten Glauben schenken darf, und das tun wir natürlich) teilnehmen müsst.

Ihr habt noch andere Sorgen und Probleme? Schreibt sie in die Kommentare und ich nehme mich der Seelsorge in gewohnt hoher Qualität an. Vielleicht. Wenn mir nicht vorher die Limetten ausgehen…

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15 Kommentare zu „Monster hilft (1)

  1. Eine Frage: An welcher Haltestelle muss ich stehen, um von den Außerirdischen abgeholt zu werden? :mrgreen:
    Und ich bin mir nicht zu 100% sicher, ob Du das mit den Tiernamen so ganz richtig verstanden hast … also, bei den Guttenbergs funktioniert das sicher so – aber im Allgemeinen … und was ist, wenn es der Frau nach einem Tiernamen gelüstet? Frage: Honigbiene turnt dann nicht so an, oder? 😉

    1. An keiner Haltestelle, sondern auf einem einsamen Feld, dort, wo man dann am nächsten Tag die geheimnisvollen Kornkreise findet. Die heißen nämlich übersetzt: „Hier entführten wir einen Menschen, um lustige Experimente mit ihm anzustellen.“
      „Im Allgemeinen“ sollen sich die Leute selbst helfen, mir ging es erst mal um die größten Notfälle, also eben Guttenbergs & Co., ich muss da einfach Prioritäten setzen.
      Gibt es denn Frauen, die sich nach Tiernamen sehnen?
      Jedenfalls sind Honigbienen toll. 🙂 Vielleicht nicht in der Situation, obwohl — immer noch besser als „Schopfstirnmotte“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Schopfstirnmotten). Für die Männer hätten wir noch die Langhornmotte im Angebot (http://de.wikipedia.org/wiki/Langhornmotten). DAS ist aber doch wirklich toll.
      Hachzzz, schön.

        1. Oh, das wusste ich nicht, erst mal mein herzliches Beileid — der letzte Teil vom Namen ist eine große Bürde!
          In diesem Fall bietet sich jedoch an, die Tiernamen außer acht zu lassen, da muss etwas größeres, gewaltigeres her, in der Art wie „Höllenfürst“ oder Teufelsbursche, Satansurkraft… Geht das in die richtige Richtung?

      1. @Felli
        Sag mal wenn du schon weißt, wo Leute entführt/abgeholt werden, was soll eigentlich diese seltsame Fixierung der Aliens auf Analsonden, sind das Fetischisten oder verkappte Proktologen oder ist das nur ein dummer Scherz der Aliens ?

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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