Morgen…

… ist der Tag, an dem wir mal eine Runde Mitleid mit Deutschlands armen Briefträgern haben müssen, dann ist nämlich der Tag, an dem die Bild-”Zeitung” kostenlos an alle Haushalte ausgeliefert wird — es sei denn, man hat widersprochen. Und wer “darf” das Schmierblatt durch die Gegend schleppen? Eben. Vermutlich gibt’s dafür nicht mal eine Schmutz- oder Schmerzzulage. Und wichtige Post bleibt womöglich liegen.

Jetzt noch schnell an den Briefkasten kleben:

:mrgreen:

Von Ruthe. Quelle (Facebook-Link)

52 Bücher, Woche 34

Eigentlich wollte ich das Thema “Müdigkeit” nehmen, weil es meinen derzeitigen Zustand perfekt beschreibt, aber dazu fiel mir nichts ein. Zu müde… :-) Also habe ich zu einem Vorschlag von Wurzelimperator gegriffen, der schöne Mottos eingereicht hat, aber leider nicht am Projekt teilnimmt. Da müssen wir jetzt durch, ich verwende die Ideen trotzdem gnadenlos. Hier also das Thema:

Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst

Tja, so was passiert einem seriösen, ernsthaften Menschen wie mir natürlich quasi kaum. Aber ich will mal nicht so sein… Ich kann mich sehr gut über die Dilbert-Bücher amüsieren. Dilbert ist Ingenieur in einer amerikanischen Firma, in der es mindestens so seltsam wie in “meiner” Anstalt zugeht. Sein Chef erschließt in Sachen Unfähigkeit völlig neue Dimensionen, Catbert ist der fieseste Personalchef, den man sich vorstellen kann, und am allerbesten ist eh Dogbert, Dilberts durchtriebener Hund, der zwar knuffig aussieht, aber ganz schön fies sein kann. Ihn habe ich übrigens als Stofftier…

Hier ein paar Beispiele:

http://files.redux.com/images/06481b3bbe4f7c3e07349303ac3fb6c2/raw

http://theproposalguys.com/picture_library/dilbert5.gif

http://alexdinnouti.files.wordpress.com/2009/02/dilbert200601210467295b15d.jpg

http://omen.cs.uni-magdeburg.de/itiamsl/sonstiges/tvogel/dilbert2005018313812.gif

Zwei großartige finde ich gerade nicht, also lade ich sie einfach mal hoch, Dilberts geistiger Vater möge mir verzeihen:

Von Dilbert gibt es mittlerweile -zig Bücher, die meisten bestehen nur aus Comic-Strips, es gibt aber auch einige, in denen Scott Adams recht textlastig den Büroirrsinn analysiert, z. B. “Das Dilbert Prinzip”. Das ist auch sehr unterhaltsam geschrieben, aber die Comics sind einfach das beste. Kann natürlich sein, dass man selbst in so einem Wahnsinn gefangen sein muss, um darüber lachen zu können…