52 Bücher, Woche 39

Das heutige Thema kam mir heute Morgen im Badezimmer in den Sinn. Da es ja momentan recht heiß ist, jedenfalls hier in Norddeutschland, musste ich spontan an ein bestimmtes Buch denken. Daraus ergibt sich das Motto:

An welches Buch denkst Du spontan als allererstes beim Stichwort Hitze?

Und an welches Buch habe ich heute morgen spontan gedacht? Ratet mal:

Lustiges Bücherraten anhand von Fotos wäre auch mal ein schönes Blogspiel. Dieses Foto passt allerdings nicht  100 %ig. Egal. Es ist natürlich das Buch

“Die Katze auf dem heißen Blechdach” von Tennessee Williams

Dran gedacht habe ich aber nicht wegen des Titels, sondern weil Big Daddys Geburtstagsparty an einem drückend-heißen Tag stattfindet. Das Werk bietet einiges: Todkranker Baumwolltycoon, Südstaatenflair, Erbschleicher, alkoholsüchtiger Rebell… Man kann sich bildlich vorstellen, wie an dem heißen Tag Konflikte langsam hochkochen, um schließlich zu explodieren. Hier ist übrigens auch die Verfilmung eigentlich sehr gut gelungen. “Eigentlich”, weil Hollywood die Anspielungen in Bezug auf eine eventuell vorhandene homoerotische Beziehung zwischen Brick und Skipper unter den Tisch fallen lässt. Na ja, Hollywood und die Gesellschaft in den 50ern halt… Ansonsten ein großartiger Film.

Dann mal fröhliches Schwitzen… Ich empfehle ein schattiges Plätzchen mit einem spannenden Buch. :-)

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63 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 39

  1. Ich hab gestern ein echt tolles Buch gelesen. Kam schon lange nicht mehr vor, dass ich in nicht mal 4 Stunden ein fast 400 Seiten dickes Buch gelesen hab. Ich denke, ich werde es rezensieren… mal sehen.

    Die Katze auf dem heißen Blechdach habe ich bis heute nicht gelesen… es drängen sich dauernd andere Bücher auf, doofer SuB…
    http://mestrayllana.at/?p=1716

      • Ich fand es ja selber verwunderlich, um nicht sogar zu sagen, fast erschreckend. Und dabei war der Schriftgrad eigentlich nicht unbedingt groß. Naja, solche Leistungen gelingen mir natürlich nur alle paar Jahre.

        Jaja, und trotzdem bleibt er mein heißgeliebter SuB – ich würde ihn gegen keinen anderen eintauschen (es sei denn, er ist “besser” als meiner, was ich mir allerdings kaum vorstellen kann).

  2. Maximum City von Suketu Mehta, einer Langzeitstudie-cum-Reisebericht über Bombay. Ich weiß gar nicht ob es das auf Deutsch gibt. Herztier von Herta Müller las ich auch in einem heißen Sommer. Die Sprache ist recht schwer, ich fand das Buch jedoch interessant, eben WEIL man so viel nachdenken muss. Es geht um 3 Systemgegner, die auch nachdem sie das diktatorische Rumänien verlassen haben noch von der Securitate aufgespürt werden.

      • Der Fuchs war damals schon der Jäger von Müller ist meines Erachtens etwas leichter zu lesen, weil man leichter folgen kann. (in dem Sinne als das alles das was da dargestellt wird uns, wenn man weiß was in der DDR so möglich war, nicht so stark befremdet. Es ist zwar nicht mit der DDR zu vergleichen, doch ich bin nicht die einzige, die beim Lesen immer mal wieder dachte “Könnte auch die Stasi gemacht haben nachdem was erzählt und geschrieben”.) Das geht um eine Lehrerin in den letzten Jahren der Regmes. Mehr kann/will ich dazu endlich nicht sagen, denn die Fassung die ich gelesen habe war die, die ich von einer Freundin/Ex-Kommilitonin geborgt hatte. Diese Fassung hatte handschriftliche Notizen mit “Wissen aus erster Hand” (Cristinas Familie war 1987 vor der Securitate geflohen), da standen dann so Sachen wie “so wie in Erzählung von …, … hat nach Verhaftung noch das und das erlebt” und ich glaube nicht, dass diese Notizen mein Urteil oder Verständnis über den Text unbeeinflusst gelassen haben.

        So, jetzt gehe ich bei strömendem Regen die auf die Straße geworfenen VerkäuferInnen von dem Supermarkt der hier heute geschlossen wird verabschieden. Zum ersten Mal erlebe ich hier etwas in der Art einer politischen Aktion wie ich sie aus dem Rhein-Neckar-Delta kannte. Der Bezirksleiter oder was, der dafür verantwortlich ist, dass diese Filiale geschlossen wird und die Belegschaft zum Amt “darf” will da heute (so richtig schön höhnisch) eine Dankesrede mit ordentlich Eigenlob halten. Das haben alte Kunden heraus bekommen, die in den zig Jahren, die der Laden da war immer dort eingekauft haben, und sich überlegt, dass alle Kunden, die dort gern kauften und die Mitgefühl für die Belegschaft haben heute kommen sollen und sich demonstrativ vor den Augen dieses Bezirksleiters Unverständnisausdrückend und mit Beileidsbekundigungen mit Handschlag von den Verkäuferinnen verabschieden sollen. *Ab Montag hab ich keine Frau Zacharias mehr wutschnaufheul* Die Presse ist auch geladen (zwar nur die Lokalpresse und ein Artikel in dem dieser Mensch dann als Heuchler enttarnt wird hilft den VerkäuferInnen auch nicht auf Dauer, doch nur für heute ist das Solidarität).

        Es gab übrigens eine schöne Initiative von der Belegschaft noch (und mutig, finde sehr gut, dass die sagen wir lassen uns nicht protestlos in den Arsch treten): Die hatten immer so eine Suche/Biete>/i>-Wand, da hangen jetzt die letzte Woche Fotos von den Leuten (teils mehrere über die Dauer der Betriebszugehörigkeit erstreckt) mit Name, Alter, Betriebszugehörigkeitsdauer (oft mehr als 15 Jahre) und drunter in Fettdruck AB 01. AUGUST ARBEITSLOS und daneben ein Schulheft wo man noch so Dankeswünsche und ähnliches reinschreiben konnte. Meine Mutter, mit der ich zwar wenig zu tun habe und froh drüber bin und die mir dennoch leid tut, “darf” ihren Mitarbeiterin am Montag eröffnen, dass sie alle ab Oktober/November auf der Straße stehen, weil der Konzern beschlossen hat die Filiale (Lebensmittelspezialkette) abzustoßen, ich überlege ob ich die irgendwie zugänglich genug bekomme, auch so was zu machen. Sie ist selber 56 und nachdem sie festgestellt hat, dass das was sie verkaufen von jüngeren Leuten nicht nachgefragt wird und die alten Leute sich blöd vorkommen wenn sie von VerkäuferInnen um die 20 beraten werden hat sie gezielt versucht für ihre Filiale immer ältere Mitarbeiter zu bekommen. Die, die dann arbeitslos werden sind also auch Ü 50.

          • Immer, wenn ich so etwas lese (arbeitslose Verkäuferinnen), denke ich an die immer wieder verbreitete Behauptung in vielen Medien, dass Deutschland ja nur wg. der Hartz-Gesetze trotz Krise so gut dastehen würde… (Ach gugge mal da, die Rechtschreibprüfung schlägt als Alternative zu “Hartz-Gesetze” “Herabgesetzte” vor. Das Ding hat zynischen Humor.)
            Genau, genau, alle, die nicht so gut dastehen (Geringverdiener, Arbeitslose), sind wohl als Kollateralschäden einzustufen? Man weiß so wenig, ich wünsche mir aber, dass dem Herrn Schröder solche Fragen mal gestellt werden. Der sonnt sich ja immer noch in seinen vermeintlichen Erfolgen. Und dass in Sachen Hartz IV nicht nur viele Klagen eingereicht werden, sondern die Kläger häufig auch noch recht bekommen, spricht ja unheimlich für ein handwerklich gut gemachtes Gesetz.
            Danke, Gerdchen & Co.!

            • Den Peterschen Gesetzen unter Gerdi verdanken wir immerhin eine grandiose Verbesserung des Hin- und Hergeschiebe. Da werden die Ü50er dann schick in Programme gedrückt an denen sie vielleicht Gefallen finden, nach der Förderung aber wieder herauskomplimentiert werden. Sinnreiche “Maßnahmen”, bei denen Menschen teilnehmen müssen, die studiert sind oder gar Jahrzehnte Arbeitserfahrungen haben, lernen “richtiges Bewerben” oder “Stellen recherchieren” (letztere Maßnahme wäre teilweise angebrachter, sie Sachbearbeitern beizubringen, dann würden ausgeschriebene Stellen und Arbeitssuchende vielleicht endlich einmal zusammenfinden und sinnfreie Kombinationen nicht zur Beschäftigungstherapie der Zwangsbewerber führen, welche ja sonst von einer Kürzung/ Streichung bedroht sind). Geniale Prozesse, welche die tatsächlichen Arbeitslosenzahlen, Hartz4-Empfänger etc angenehm vernebeln. Alles für die Sta(tis)tik – nebenbei gaukelt der Mechanismus immerhin eine gefühlte Bewegung vor, die jeglichen Drang zur Eigeninitiative oder gar Protest einlullt oder zumindest die Zeit dafür beschränkt.

              Nochmehr arbeitslose Verkäuferinnen – Schön fand ich in dem Zusammehang ja auch den Vorschlag von Rösilein (oder einer anderen kompetenzfreien FDP-Nase) im Zuge der Massenentlassung der Schlecker-Angestellten mal eben “Umschulungsangebote” für Stellen, welche Zulauf bräuchten, aber eben unterbesetzt sind. Hier tippe ich auf das allseits beliebte “Schiebt sie in die Pflege”-Spiel – weil dafür braucht mensch ja keine Berufung oder soziale Ader, das kann schließlich jeder, daher wird’s ja auch nicht angemessen bezahlt geschweige denn angesehen (könnte glatt ein Faktor sein, der den Nachwuchs vor solchen Berufen fernhält).

              Ich rede wirr …ich warte aufs Gewitter ….ich fühle mich meteorologisch benachteiligt

              • Vergesst “Schwerter zu Pflugscharen”! Der neue Shice heißt: “Verkäuferinnen zu Erzieherinnen!”
                Ja, war das nicht auch die von der Leyen, die solche Ideen hatte? Aber man kommt schon ganz durcheinander, so viele in dem Kabinett Merkel reden Stuss, dass man irgendwann nicht mehr weiß, welcher Schwachsinn von wem kam. An Röslers “Anschlussverwendung”, die für die “Schleckerfrauen” schnell gefunden werden müsse (oder die die sich gefälligst selbst schnell suchen sollen), erinnere ich mich noch.
                2013 ist Wahl. Es besteht Hoffnung, dass zumindest die FDP-Hanseln in der Versenkung verschwinden werden…

                • Ja, das war die Ursel. Andersrum “Erzieher zu Verkäufern” hat nicht geklappt, da probieren wir doch mal, obwohl wir genau wissen… Und die Ursel und einige FDP-Spinner sind es auch die schön davon brabbeln, die Älteren wären die wertvollste Ressource für den Markt… In so Positionen wie bei meiner Mutter im Laden mag das stimmen wegen Umsatzsteigerung usw., doch dann wenn die Leute auf der Straße stehen nützt ihnen das nichts mehr. “Alle in die Pflege” klappt auch nicht so ganz, denn oh Wunder Leute werden davon ja Bandscheibenkrank oder so und wenn wir sie dann als Kassenpatienten nicht behandeln, machen sie neuerdings den Mund auf… böser Pöbel. Und warum kann dieser verfluchte Pöbel keine Universalbegabung aufweisen?

                • Das ist alles ohne Worte. Unsere Regierung ist so dermaßen weit weg von den Realitäten, dass es eigentlich faszinierend wäre — wenn es nur nicht so deprimierend wäre.
                  Mich würde ja auch mal folgendes interessieren: Wenn jetzt wirklich einige Verkäuferinnen bereit sind, umzuschulen, weil sie die Begabung für z. B. Pfleger oder Erzieher hätten: Das sind ja nun Berufe, die man erst mal eine längere Zeit lang lernen muss. Unterstützen die Jobcenter dabei? Bekämen die das überhaupt auf die Reihe? Oder müssten die Umschüler halt sehen, wie sie klarkommen — jahrelang? Denn die Situation ist ja eine andere, als wenn ich in jungen Jahren eine Ausbildung anfange.

                • Du willst es nicht wissen. Das Scheiß-Wordpress hat meinen langen Kommentar über meine Freundin, die eine von zig tausend ist, die mit auf die 40 zugehend auf Pflege “umgeschult” (sechs Monate) wurden nicht genommen *argh*. In Kürze nur soviel: Bei den Scherben gibt’s in Wo sind wir jetzt die Zeile “Ein Bein im Knast, ein Bein im Grab, das ist jetzt so was wie ihr Motto. Für 7,50€ pro Stunde.

                • Wie ätzend, ich hasse es, wenn lange Texte im Nirgendwo verschwinden.
                  Sag Deiner Freundin doch mal, dass dank Hartz IV alles supitoll in diesem Lande ist! Sie soll nicht so negativ sein, sondern sich freuen, einen Job zu haben. Für Hungerlohn, scheißegal, Hauptsache Arbeit, Dankeshymnen an dat Gerdchen…

                • Das brauche ich ihr nicht sagen, das weiß sie. Deshalb macht sie auch jeden Abend Dankessprünge und freut sich immer, dass sie einen Maulkorb bekommt und alle lügen müssen wenn der MDK kommt und sachgemäß bemängelt, dass ein Großteil des Teams Halbjährige (Pflegehelfer) sind, die Aufgaben von Examinierten machen, was laut Gesetz nicht darf. Du musst medizisch ausgebildet sein laut Gesetz um zu injizieren oder Medis zu geben oder Magensonden zu legen, das muss die alles machen. Und endlich darf so ein Halbjähriger auch gar nichts ohne Aufsicht. Rat mal wonach kein Hahn in den Heimen kräht. Und rat mal wer den Leuten den Führerschein bezahlt/aufzwingt mit der Behauptung, damit sie im ambulanten Dienst eingesetzt werden können und dabei völlig übersieht, dass kein seriöser Pflegedienst Halbjährige einstellt WEIL die nichts alleine dürfen. Das wissen allerdings diejenigen die diese Maßnahme beginnen auch häufig nicht. Sie hatte zum Beispiel die Hoffnung ambulant gehen zu können, weil ihr Wunsch war, wenn sie schon Pflege machen muss, was ihr als Dekoratörin nicht liegt, dann will sie wenigstens wo arbeiten wo sie ein bisschen unterwegs sein kann. Jetzt hat sie Akkordarbeit…

                  Meine Mutter schrieb mir übrigens gestern zwischen den Kündigungsbriefen an ihre Mitarbeiter, die sie gestern verteilen musste, war einer an sie: Entweder sie übernimmt zum 01.09. eine Filliale in Norddeutschland oder sie kriegt auch die Papiere. Die ist auch fix und fertig. Die war da noch nie, weiß nicht wie sie da eine Wohnung so schnell bekommen soll und wovon. Ein bisschen schadenfroh könnte ich sein, weil Madame sich damals nicht vorstellen konnte,dass ich weggezwungen wurde (“Kann doch nicht sein… sind doch Menschen…”), bin ich jedoch nicht. Und sie weiß nicht was dann mit meinem Bruder ist, der wohnt bei ihr, hat weder Arbeit noch Ausbildung und kriegt keine Leistung, weil sie ja arbeitet. Vom Gesetz her darf der allerdings ohne Arbeit nicht mitziehen. Ich ha ihr geschrieben, sie soll ihn zum Amt schicken mit ihrem Schrieb. Wenn die nicht zahlen wollen finden die evenzuell einen Weg sie da zu behalten. (Ich bin durchaus der Ansicht dass mein Bruder mit Mitte 20 selbstständuig leben kann und soll, ich kann jedoch verstehen, dass die gerade fertig sind. ) Ich bin neugierig ob ich dann wieder ein Briefchen vom Amt kriege, man möchte meine Abrechnung um zu prüfen ob ich nicht zahlen kann.

                • @Charlotta
                  Das klingt ja gruselig, aber irgendwie hat diese Perverse Situation Methode.

                  Was glaubst du wie oft bei uns Massagetherapeuten (6 Wöchige Ausbildung, dürfen keine Kassenrezepte abarbeiten ) sich bei uns beworben haben, wenn mir Examinierte Physiotherapeuten oder Masseure gesucht haben. Mein Chef fragt manchmal nach ob ihnen überhaupt bewusst ist das sie sich auf die falschen Stelle bewerben, meist kommt die Antwort, das sie es zwar wüssten, aber die Arbeitsamtsmitarbeiter hätten sie trotzdem dazu gedrängt.

                • Habe auch schon ein paar Mal davon gehört, dass völlig ungeeignete Jobs von den Vermittlern vorgeschlagen wurden — aber halbwegs passende Stellen, die auch im Jobcenter-Computer waren, nicht. Die haben sich die “Kunden” selbst rausgesucht.

  3. Viel. zu. warm. Also, wenn man sich bewegt. Wenn nicht, geht es eigentlich. Und weil es immer noch schlimmer sein könnte, hab ich heute den Wüstenplaneten auf der Liste (sowie die vergangenen beiden Wochen… *hüstel*). Und dass es die Katze auf dem Blechdach auch als Buch gibt, wusste ich gar nicht. Klingt gut.

    • “Dune” ist ein tolles Buch und sehr passend.
      Hm, hier gibt’s glaube ich bald ein Gewitter. Ich werde mal die Kiste runterfahren und Eröffnungsfeier gucken… Dabei muss ich mich nicht bewegen, das ist gut. :-)

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    • Die ist ja süß!
      Ja, mein Foto passt nicht 100 %ig, blöderweise habe ich kein Foto von einer Katze auf einem Blechdach.
      Das wäre doch mal die Idee für ein Fotoprojekt: Werke der Literatur fotografisch umgesetzt. Es gibt also z. B. das Motto “Die Stadt der Träumenden Bücher” und dazu muss ein passendes Foto erstellt werden. Fotografie- meets Bücherblog. :-)
      Mal drüber nachdenken… Aber solange “52 Bücher” läuft, werde ich sicher keine 2. Projektbaustelle eröffnen.

      • Ach du Wahnsinnige … da würde ich lieber nur zusehen, außer bei dem Fellmonster auf dem glühenden Blechdach :P , das würde ich nachstellen, da würde ich sogar nach Hamburg Bergedorf reisen und mit Brennern lässt sich da sicherlich was anstellen :D :D :D

        • Das Monster gibt Dir gleich mal was mit einem glühenden Blechdach… ;-) Komm Du mir mal nach Bergedorf. :twisted:
          So ein Projekt wäre auch höchstens was für 1 x pro Monat. Das wäre mir wöchentlich zu stressig… Das ist auf das Projekt mit den Fotos bezogen, nicht auf das Projekt “Kröte mit Hilfe eines glühenden Blechdaches zu erziehen”.

          • Ach Kröten sind nicht so gut auf Belchdächern, die sind besser in freier Wildbahn aufgehoben oder im Zeitfelsfall auf der richtigen Seite eines Flammenwerfers, also da wo der Abzug ist und nicht da wo der Fellmonstergrill XXXXXL seinen Flammenstrahl ist. :P

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  7. Bei mir war es spontan Blutsommer, obwohl es bei uns gerade lausig kalt ist.

    Lese gerade ein sehr interessantes Buch: Krötenmord
    LG Mella

  8. Da es meines Wissens noch keine Ecke für “sinnfreie Lobhudeleien und/oder Zuneigungsbekundungen etc. pp.” auf der Monsterseite gibt, und ich hier zumindest einen thematischen Zusammenhang (i.e. “Buch”) sehe, hinterlasse ich dies mal – naja, hier halt:

    Da musste ich gestern Abend unerwartet doch sehr an dich denken, Fell:

  9. Pingback: Brüllende Bettdecke | Glotz_net

  10. Juchee – volle Kanne im Zeitplan geblieben! Dem Hagel sei Dank :D
    ….ich fühl mich grad ein wenig, wie ein Geburtstagsgratulant, der noch kurz vor Mitternacht außer Atem ins Telefon glückwünscht…

  11. Pingback: Seeleben – Projekt 52 Bücher — wauzelwelt

  12. Ich bin spät dran diesmal. Aber jetzt hab ich es geschafft, uff :-D
    Übrigens muss ich gestehen, dass ich gar nicht wusste, dass es die Katze auf dem heißen Blechdach als Buch gibt. Ist mir jetzt fast ein bißchen peinlich, heißt aber andererseits, dass ich es ja nun dann auch mal lesen könnte *freu*
    In meinem Beitrag spielt auch eine Katze eine Rolle…

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