52 Bücher, Woche 5

Heute kurz und schmerzlos und glaube ich ziemlich einfach, jedenfalls für mich, weswegen ich das Motto ausgesucht habe, da es mir zurzeit nicht gut geht:

Das Buch, das ganz oben auf einer deiner Listen steht.

Wir verdanken dieses Listenthema, das mir als Listenfan natürlich sehr gut gefällt, Guinan. Da glaube ich jeder von uns eine Wuli hat, ist das Thema doch einfach, oder? Und das nach dem auch schon wider Erwarten recht leichtem Thema von letzter Woche. Ich verwöhne Euch ja total. 😉 Hat übrigens jemand das Traumtor von Rafa gesehen? (Mestra, Markus und Rüdiger: Is‘ Fußball. ;-))

Ein Blick in meine Bücherliste, natürlich via Excel geführt, verrät mir, dass dort „1984“ von George Orwell steht.

Ihr findet mich mit einer Wärmflasche im Bett, sucht mich nicht, es sei denn, Ihr seid Viren- oder Bazillensammler oder Rahm Emanuel (Bazillen und Viren haben Angst vor Rahm E.). :mrgreen:

Kommentiertechnisch werde ich mich die nächsten Tage wohl schwer zurückhalten, seht es mir bitte nach, aber die Projektliste werde ich wohl pflegen, sofern es mich nicht noch ganz von den Füßen hauen sollte…

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93 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 5

  1. Vielleicht war ja E.Rahm die Keimschleuder … ich meine ja nur beides in deinem Schlafzimmer, das kann doch kein Zufall sein. 😉

    Gute Besserung nach Hamburg.

    • Gnäääääääh Liste, Liste, Liste bei mir haaaakt da gar nix, da bin ich gerade nicht kreativ, denn ich habe gerade ein neues Buch des Genres „Military SiFi „vom Noch nicht gelesen Stapel angefangen, aber hatte nur 40 Min im Waschsalon, beim trocknen, und ein nettes zeitweiliges, aber eher Frauenlastigeres Buch ausgelesen , das mich trotzdem unterhalten hat, aber momentan passt das irgendwie gar net.

      Aber „Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen“ werde ich noch verwursten, versprochen.

      Wenn die logik in dem kurzen Text abhanden gekommen ist, entschuldigt bitte, das habe ich jetzt 5 mal umformuliert und es wird einfach nicht besser.

    • Danke! Wärmflasche, Hustensirup, es mildert alles ein bisschen, nur die totale Erschöpfung wollte drei Tage lang nicht weichen… Unglaublich, ich vermute, weil ich vorher schon stressbedingt angegriffen war, hat’s mich so von den Füßen geholt…

  2. Nebenbei: ist ein „Traumtor ein Ding“, was ein Tor im Traum gedingst hat? Oder ist eines ein Traumthor und nur grammatikalisch verwirrend? Dieses „Fussball“ ist scheinbar sehr verwirrend zu beobachten und deswegen denkt ein Gartengestaltungsarthitekt im Traum an ein Gartentor für einen seiner Kunden nach und veröffentlich das im Fernsehen?

    • Ja, so ähnlich dürfte das sein, und dann hatte ich noch diesen Alptraum, dass der HSV (meiner) gegen Hannover (Ralphs HSV) 2:4 verliert… Das waren dann Alptraumtore von irren Archtitekten…

    • Hallo Isi,
      SUUUPER-Monster kümmert sich natürlich rührend um mich, aber jemand hat fiiiiese Monsterbronchiviren gezüchtet und auf mich angesetzt, da braucht selbst SUUUPER-Monster zwei, drei Tage länger für die Bekämpfung. 🙂
      Liebe Grüße und Knuddeleinheiten aus der Ferne, die sind zum Glück nicht ansteckend 🙂

  3. Gute Besserung, liebe Katrin! Komm bald wieder auf die Monsterfüße! 🙂

    Und wehe du stresst dich wegen irgendwelcher Projektlistenpflege so lange du nicht fit bist. Viel Schlafen und von Caipis mit Rahm unter Palmen träumen hat ja wohl mal gerade Priorität für die Genesung.
    Die Herzchen sind heute handverlesene Gute-Besserungs-Scheiss-Herzchen:
    ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

    • Danke, danke!
      Ja, dieses Theme kann irgendwie keine Zeilenumbrüche in den Kommentaren. Ich finde das eine irgendwie liebenswerte Eigenschaft.
      Und übrigens mutiere ich so langsam auch zum Winterverächter, und das sagt eine, die Winter eigentlich mochte, aber die letzten zwei haben mir so richtig gereicht.
      FRÜHLING!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! KOMM ZU UNS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Hihi, Katja, was Du alles kannst! *grins*
    Aber ein außerordentliches Monster erfordert eben auch mal außerordentliche und den Rahmen sprengende Scheißherzchen! *daumenhoch*

  5. Oh je! Gute Besserung (mich hat die Erkältung Gott sei DAnk nur geschrammt!) – aber mein Blog hat wohl die Viren aufgefangen und keucht so vor sich hin *hust*. Deswegen werde ich in der nächsten Zeit wohl eher auf die Kommentare hier ausweichen und da meine kleinen Angaben machen – ich hoffe es ist ok – wenn ich „Limit“ (insoweit ich durchhalte, ist aber sehr anstrengend) abgeschlossen habe steht bei mir „Der himmlische Weihnachtshund“ von Petra Schier auf dem Programm. Da ich nicht nur eine KUB (Kiste ungelesener Bücher) von mir selber habe musste ich nun auch eine KUAB (Kiste ungelesener ausgeliehender Bücher) aufmachen und werde nun abwechseln. Und der Eigentümer des Weihnachtshundes hat sein Eigentum schon angemahnt – ich bin furchtbar ich weiß. -Also jetzt dann gleich rauf auf die Couch und gelesen- einen schönen Sontag Euch allen! GLG Susanne

  6. Pingback: Wenn Mädchen und Frauen elfengleich den Strand entlang galoppieren

  7. „1984“ ist ein sehr schönes und nahezu geniales Buch, bei dem immer zu berücksichtigen ist, dass es direkt nach dem 2. Weltkrieg verfasst wurde! Und haben nicht die Politiker dieser Welt das „Neusprech“ sogar noch perfektioniert? Aber das ist nur ein interessanter Aspekt dieses Werkes; also schnellstmöglich lesen. Das ist Deiner Genesung auch nicht abträglich 🙂

    Nebenbei: ich habe fertig!

    • „1984“ habe ich gelesen, ist allerdings schon lange her, ich kaufte es damals 1984, als alle Welt davon redete. Ich finde auch, dass es ein geniales Buch ist.
      An Lesen war die letzten 3 Tage nicht zu denken, selbst dazu war ich zu erschöpft. Tagesablauf war ungefähr so: Im Bett herumliegen. Ab und zu aufstehen, auf Toilette gehen. Hunde vor die Tür lassen. Hustensirup schlucken, inhalieren. Gezwungen (!!!!!), zumindest ein bisschen (!!!!!!!!) zu essen. Nicht mal Fernsehen habe ich geguckt, außer Kommissarin Lund, weil ich da ja am Ball bleiben muss, aber selbst das war schon extrem anstrengend.
      Deinen Artikel finde ich 1A, herrlich!

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      • Allerdings! Und etwas unheimlich, wie ich finde! Er lässt sich grundsätzlich gerade mal dazu herab, sein Notfallpackage MIR zur Verfügung zu stellen. Beim Wolf zB. spinnt er immer zuerst 3 Stunden rum und verlangt eine Extraportion Nougat, bis er mal die Taschentücher rausrückt…

        • Ich meine, das spricht für Frederyks Klugheit und Verhandlungsgeschick, denn irgendwie muss so ein Monster ja auch sehen, dass es zu seiner Extraportion Nougat kommt. Ich war auch schon mal am Überlegen, ob ich für Hilfe außer der Reihe eine extra Bezahlung in Form von Nougat fordern soll (also in der Anstalt, die haben’s ja!), aber bisher klappt das auf freiwilliger Basis auch ganz gut. 🙂

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    • Danke!
      Der Finger ist so lala, nicht so wirklich prickelnd, wenn ich lange arbeite, aber auch nicht so, dass ich wer weiß wie leide, da ist diese Bronchitis härter… Physiotermine sind nun natürlich auch etliche ausgefallen. Grrmpf.

  11. Oh je, von hier auch gute Besserung!

    „1984“ steht bei mir im Lieblingsbücherregal (ja, ich sortiere nach „yeah, gut, naja, och“), DarkJohann hat es schon ganz schön zusammengefasst 🙂

    • Danke!
      Nach Lieblingsbüchern zu sortieren, ist eine tolle Idee, die Variante hatte ich noch nicht. Muss ich mir für meine nächste Umsortieraktion merken. „1984“ käme bei mir natürlich auch in die Ecke für die besten.

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    • Monsterbronchiviren sind das… Setzen sich gern sofort bei ihrem Wirt fest und vermehren sich großzügig, um weitere Wirte zu befallen.
      Danke an Benni für den Tipp mit dem Holunder-Caipi! Am besten aus dem 5-Liter-Glas, dann dürfte sich das Thema „Schlaf“ vielleicht doch mal wieder positiver gestalten. 🙂

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  18. Oh weia, ich wünsche dir ganz schnell gute Besserung! „1984“ von George Orwell steht lustigerweise auch ziemlich weit auf meiner Wunschliste, es steht schon seit einigen Jahren in meinem Bücherregal, aber ich habe mir bisher einfach noch nie die Zeit genommen, es mal zu lesen. Werd‘ schnell wieder gesund, liebe Grüße schickt das Fruehlingsmaerchen 🙂

    • Danke!
      1984 kann ich Dir wärmstens empfehlen, ist natürlich keine einfache Kost, aber brillant.
      Liebe Grüße und vielleicht kannst Du ja den Frühling bald schicken? Ginge auch ohne Märchen, Hauptsache, ein bisschen wärmer und sonnig. 😉

  19. Pingback: 52 Bücher, Woche #5: Ganz oben | Sandra-Maria Erdmann

    • Und nun auch endlich in der Artikelliste…
      Ja, es geht mir wieder etwas besser. Noch längst nicht optimal, aber immerhin fühle ich mich nicht mehr total elend… Ich war echt nur noch ein Jammerlappen. 🙂

  20. Katrin, du wirst nun ganz stark sein müssen: Aber ich werde mich diesmal nicht beteiligen.
    Ich führe nämlich keine offiziellen Listen über meine Bücher!
    Nochmal gute Besserung. Ach was, bessere du dich einfach ;-)!!!
    LG
    Sabienes

    • Und ich kann mir jetzt nicht mal einen Trostcaipi machen, wie gemein. 😉 Nee, schon in Ordnung, so war das Projekt ja auch gedacht, dass man sich die Mottos greift, auf die man Lust hat.
      Ach, ich wollte ja noch auf Deine Blogparade hinweisen, das mach ich die nächsten Tage noch. Alles liegen geblieben wegen der Viren.
      LG

  21. Pingback: 52 Bücher 2013 – 5 « kyramae

  22. Mein Pingback ist der langsamste der Welt … orientiert sich wohl an demjenigen, ders aussendet

    Tanya, wegnickend, mal wieder nächtlich Bücher gewälzt habend

    • Vielleicht orientiert sich der Ping aber auch nur an meinem Blog, was ja von einem Monster mit einem speziellen Tempo geschrieben wird. 🙂
      Immerhin kommt er an, das kann man ja auch nicht von allen Pings behaupten. Und rasendes Tempo muss ja nicht immer sein…

    • „Ein Vollidiot kommt selten allein“ klingt irgendwie so nach meiner „Anstalt“… 😉 Das muss wohl auf meine Wuli.
      Mir geht es mittlerweile wieder besser. Noch nicht richtig gut, aber ich mache jeden Tag Fortschritte bei der Ausweisung der ungebetenen Bronchiviren…

  23. Pingback: Wuli, SaB & SuBGlotz_net | Glotz_net

  24. Nachdem ich soeben meinen wimmernden HSV-Fan verarztet habe, fand ich sogar noch die Kraft, quasi in letzter Minute bzw. vorvorvorvorletzter Stunde auch meinen Beitrag noch wochengenau abzuliefern :mrgreen:

    Nebenbei auch dir ein Kopp hoch …also falls es nötig is 🙂

    • Ich tröste mich damit, dass ich kein Hoffenheim- oder Werderfan bin. Mich hat die Niederlage nicht allzu doll überrascht, einige Herren waren schon wieder im Selbstüberschätzungsmodus, aber so eine Klatsche hätte es nicht sein müssen.
      Nun sollte ich endlich mal den dieswöchigen Beitrag schreiben mit etwas ganz schwierigem. Immer nur so einfache Mottos gehen ja nun auch nicht…

      • Also als Fan eines Retortenvereins liegt die Schuld ja eindeutig am Fansein (hat Hoffenheim denn tatsächlich echte Fans? Will hier ja keinen vor den Kopf stoßen, aber mir is noch nie einer über den Weg gelaufen. Ja, gut Bremen, aber ganz kurz hatte ich es allen Mannschaften unter Bremen gegönnt zu gewinnen, nur damit die lachenden Bremer Fans, welche in der letzten Saison schon dem Abstieg des Dinos entgegenfieberten, einen klitzekleinen Dämpfer bekommen so nahe am Relegationsplatz – aber eigentlich gehören die einfach nicht da unten rein.
        Und die Niederlage ja, die hatte ich durchaus erahnt, vielleicht ist es ja auch für die Höhenflieger ganz heilsam, aber die Höhe war schon niederschmetternd…

        • Neulich sah ich einen Hoffenheimfan auf facebook kommentieren, woraufhin er böse Prügel bezog. Selbst, wenn man den Retortenvereinaspekt außen vor lässt: es sind einfach diese Welten, die zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegen. Ein gewisser Tim Wiese ist zu diesem Verein gewechselt, um „dauerhaft international spielen“ zu können. Es muss einen Fan schmerzen, mit dem Kader, mit Hopp im Hintergrund, so weit unten herumzudümpeln. Während, wenn man z. B. FCN-Fan ist (was ja mein 2. Verein in der Buli ist), mit so was immer mal rechnen muss und irgendwie dran gewöhnt ist.
          Weh-Weh-Werder: Solange der Verein mit Wiesenhof auf der Brust herumläuft, können die gern in irgendeine Bezirksliga absteigen und dort ganz kleine Hähnchen braten. Der Verein hat sich imo irgendwie unsympathisch entwickelt. Von den Wundern an der Weser zu Unsympathen wie Wiese oder nun Arnautowicht…. Und für kik sind die ja auch schon Werbung gelaufen oder für die auch nicht gerade unumstrittene Bank mit dem Slogan „So geht Bank heute“…
          (Was eine etwaige Abstiegsgefahr von Grün-Weiß betrifft: HSV-Fans wären da genauso schadenfroh wie letzte Saison umgekehrt, da tun sich glaube ich beide Gruppen nicht so viel. Ich wäre schon zufrieden, wenn der HSV sich dauerhaft vor diese Mannschaft setzt und auch in der Ewigen Tabelle bald mal überholt, damit Ruhe aus der Ecke ist und ich ggf. Oberwasser habe, falls ich mal wieder, wie schon hier und da geschehen, auf einen gehässigen Werderfan treffe. :-))

  25. Pingback: [Projekt 52] Woche 5 – Das Buch, das ganz oben auf einer deiner Listen steht. | mem-o-ries.de

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