Mahlzeit!

Mahlzeit_180

Nein, jetzt gibt es hier nichts mehr zu essen, obwohl ich von einer lieben Bloggerin Grundnahrungsmittel (Nougat) geschenkt bekommen habe, das muss aber erst mal fotografiert werden, Blogbericht folgt.

Hier geht es um was anderes, nämlich um Sabienes erste Blogparade! Das ist erst mal eine Runde scheiß Herzchen wert, denke ich. Ihr auch? Bidde schön: ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Jede Woche mittwochs veröffentlicht Sabienes ein Thema rund um das Thema Ernährung. Ich möchte doch zumindest einmal mitmischen, auch, wenn es an sich nicht soooo mein Thema ist, da ich der Ernährung leider nicht so einen hohen Stellenwert einräume, wie es sein müsste. Ich habe so meine Sachen, die ich gern esse und bin im übrigen wenig experimentierfreudig. Außerdem koche ich extrem ungern.

Egal, zum ersten Thema möchte ich trotzdem etwas beitragen, es lautet nämlich:

FRÜHSTÜCK

Ich bekomme ja morgens direkt nach dem Aufstehen nichts runter. Mit Grausen denke ich an Experimente diesbezüglich zurück. Es ist sehr spannend, wie lange man an einer kleinen Toastscheibe herumkauen kann… Mittlerweile passt es ganz hervorragend, dass ich nicht gleich das Befürfnis habe, Zeuchs zu verschlingen, denn ich habe ja eine Schilddrüsenunterfunktion und muss deswegen L-Thyroxin nehmen. Und das muss man morgens mindestens eine halbe Stunde vor der Nahrungsaufnahme schlucken…

Da ich frische Brötchen liebe, und zwar richtig gebackene Bröchen, nicht diesen Mist vom Billigbäcker, hole ich mir auf dem Weg in die Anstalt belegte Brötchen. Meine Viertelstunde Frühstückspause ist mir heilig, da wird nicht ans Telefon gegangen, und Kollegen, die meinen, mich stören zu müssen, fliegen aus dem Büro raus. (Wir haben zu einer festen Zeit Pause, selbst schuld, wer sich das nicht einprägen kann.) Auch Wochenende frühstücke ich am liebsten mit frischen Brötchen und dann entweder herzhaft (Käse und Wurst) oder die süße Variante (Marmelade und Honig, bevorzugt der von einer Freundin, die selbst imkert — der Honig ist XXL-lecker). Ein- bis zweimal im Jahr habe ich Heißhunger auf Nutella oder — wenn ich es bei uns in den Geschäften entdecke — Nudossi (daran ist der Krötengeneral schuld), aber wenn das Glas dann leer ist, geht es auch wieder für ein paar Monate gut ohne…

Und, Kinners, weil das hier ja voll das Foodblogging-Mekka ist, habe ich Euch ein Rezept mitgebracht. Ich hab es aus meinem alten Blog kopiert, denn wenn ich meine beiden Doktortitel mittels Plagiat erworben habe, kann ich ja so ein olles Rezept erst recht abschreiben, und dann noch bei mir selber. Hier also die kulinarische Hochkultur für den Frühstückstisch!

“Halbes Brötchen mit Butter”

Zutaten: 1 Brötchen, etwas Butter (Margarineliebhaber dürfen Margarine verwenden)

Werkzeug: 1 Messer

Zubereitung: Zum Bäcker gehen, 1 Brötchen kaufen. Nach Hause gehen, Brötchen mit dem Messer teilen, entscheiden, ob Sie lieber die Ober- oder die Unterhälfte mögen, die bevorzugte Hälfte mit Butter beschmieren. Die andere Hälfte noch mal teilen und je 1 Stück Flachlandhutze und Hursch geben. Sollten Sie keine Flachlandhutze und keinen Hursch haben und auch sonst keinen brötchenvertilgenden Mitbewohner, können Sie die zweite Hälfte ebenfalls mit Butter beschmieren und selbst verzehren.

Hört sich einfach an? Haha, dann warten Sie erst mal ab, wenn die Steigerungen kommen! Da geht noch was, zum Beispiel kann man die Butterschicht um eine weitere Lage ergänzen, diese könnte zum Beispiel aus Honig, Marmelade oder Nutella bestehen. Auch ist es möglich, sog. Käse oder Aufschnitt auf die Butterschicht zu packen. Aber das lernen wir dann beim nächsten Mal.

Hier nun die Fotos. Das ist ein Baguettebrötchen, welchem wir gleich mit dem Messer zu Leibe rücken werden:

Brötchen

Voilà!

Brötchen_geteilt

Nun die auserwählte Hälfte mit Butter beschmieren. Nicht zu dick, nicht zu dünn, hier dürfen durchaus Ihre persönlichen Vorlieben mit einfließen. Als kleine Richtschnur möge Ihnen der Hinweis dienen, dass kein gesamtes Paket Butter verbraucht werden sollte.

Brötchen_mit_Butter

Tadaaaa! Fertig! Ich wünsche Ihnen guten Appetit!

Und das nächste Mal lernen wir, ein Toastbrot zu toasten! Dran bleiben, wenn es wieder heißt: „Das Monster in der Küche, LOL!“ Nur in diesem bekloppten Blog!

Ach ja, es gibt bei Sabienes Blogparade sogar was zu gewinnen, auch das kopiere ich einfach hier rein:

  • Die Fa. Mind Cookies verschenkt eine Premium Mix Packung mit 12 leckere Effekt-Cookies.
  • Das Portal Gute Gutscheine verschenkt einen Amazongutschein von sage und schreibe 50,00 Euro!
  • Von Sparlingo gibt es einen Einkaufsgutschein im Wert von 25,00 Euro
  • Der Häfft-Verlag spendiert wunderschöne Notizbücher aus seinem Sortiment
  • Einen Gutschein von 25,00 € gibt es von windeln.de
  • Und sie legt noch 2x das Buch Mondyoga mit dazu
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24 Kommentare zu “Mahlzeit!

  1. Liebes Fellmonsterchen,
    Vielen Dank für dieses wunderbare Tutorial!
    Ich werde es morgen gleich ausprobieren.
    Wirklich wahr ist: man sollte immer zu einem richtigen Bäcker gehen. Diese Schnellbäckereien haben ganz minderwertige Ware!
    LG
    Sabienes

  2. Schnellbäckereien??? Waaaahhh…. alleine schon das Wort… brrrr… mit „Schnell“ kann man sich den ganzen Tag versauen! – Ein gutes Pils braucht schließlich auch seine Zeit…

  3. Liebes Fellmonsterchen,
    logo läuft mit der Sabber – sorry ! Aber so ein halbes Baguette mit Butter, das wär’s!! Ich bekomme natürlich auch ein halbes Brötchen, wenn Heidi zum Bäcker geht, aber logo – TROCKEN 😦
    Wenn hier Brot gegessen wird, dann gibt’s für mich einen Toast mit Leberwurst – läcka! Ich würde mich freuen, wenn du öfter so leckere Sachen zeigst 🙂
    Liebes Wuffi Isi, die natürlich für die ganze Monstermeute auch Knuddler hierlässt
    PS: Von Heidi soll ich ein Danke wegen der Schilddrüsenpille sagen, sie nimmt sie nämlich immer erst AM Frühstückstisch, obwohl sie das mit den 30 Min. vorher eigentlich weiss 😦

    • Ja, lecker, gelle? Molly bekommt ihr Brötchen auch trocken, sie liebt es. Raspu bekommt auch eins, aber er ist nicht so brötchenverrückt wie die Kleine…
      Und die Schilddrüsentablette wirkt auch, wenn Heidi sie direkt zum Frühstück schluckt? Wenn das funktioniert, ist es ja gut. Mir wurde gesagt, dass die Wirkstoffe sowieso so schlecht aufgenommen werden und deswegen die Schluckerei auf leerem Magen…

  4. Ich kriege morgens auch nix runter und hole mir meistens das weltbeste Ciabatta-Brötchen im portugiesischen Cafe hier um die Ecke und mache mir das dann auf der Arbeit fertig. Da ich ja viel Wert auf das lege, was drauf kommt, habe ich im Bürokühlschrank immer etwas Biokäse und Biowurst, im Sommer auch gerne Kräuterquark und Sprossen, die ich zuhause ziehe. Meine kleinen Mini-Döschen sind deshalb unverzichtbar.
    Richtig essen tun wir meistens abends zusammen. Im Moment esse ich allerdings auch häufig in der Geschäftsstelle, da wir ob des Arbeitsaufkommens bis Ende April kostenloses Abendessen bekommen und das auch noch biofair. Ganz nach meinem Geschmack also 🙂
    Aber als nächstes wird Dein Rezept probiert, logisch :mrgreen: Und ein Glas weltbeste Schokocreme von Vivani steht hier auch meistens rum. Leider ist der Honig meines selbst imkernden Kollegen alle 😦

    • Mmmh, lecker, Ciabatta…
      Selbst geschmiert habe ich auch eine Zeitlang, aber das ist schon ein bisschen Hetze, wenn man nur 15 Minuten Pause hat und dabei auch noch schnell ein bisschen Zeitung lesen möchte… Aber der Vorteil zu wissen, was man auf dem Brötchen hat, ist natürlich ein gutes Argument.

  5. Haha wusste ich es doch, das man ein Hamburger Nougatmonster mit was leckerem aus den neuen Bundesländern (Nudossi ist eine Nussnougatcreme ) eher locken kann als mit einer seltsamen Nusscreme aus Italien.

  6. Ich bin gerde echt baff! So ein grenzgeniales Rezept hätte ich niemals hier bei dir auf dem Blog erwartet. Erst recht nicht, da überhaupt kein Nougat oder Caipi darin vorkommt!

    Aber du hast schon recht, Brötchen vom richtigen Bäcker schmecken immer noch am Besten!!!

    • Daran erkennt man die Vielseitigkeit dieses Blogs und somit auch der Betreiberin. Mir ist ja quasi nix zu leicht, das muss ich hier mal in aller Deutlichkeit betonen.
      Pro richtig gebackene Brötchen! Contra billige Papppampenbrötchen!

          • Denk aber daran, das Kopierte einzuscannen und auf -zig Disketten abzuspeichern, die Du dann durcheinanderbringst, damit Du im Fall der Fälle sagen kannst, dass Du einfach überfordert warst mit den vielen Datenträgern und den Schnecken, die immer dazwischen rumgekrochen sind und Dich abgelenkt haben.
            Die Ausrede hat schon bei Guttenberg nicht funktioniert, aber irgendwas ist ja immer…

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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