52 Bücher, Woche 8

Moinsen, Ihr Lieben!

Ein einfaches Motto habe ich Euch versprochen — und schon sehe ich einige stöhnen: „Wenn das Monster behauptet, dass das Motto einfach sei, wird’s besonders schwierig!“ Aber das stimmt heute wirklich nicht, stellt Euch bitte an dieser Stelle ein treuherziges, lieb guckendes Monster vor. Ich hoffe, Ihr habt so viel Phantasie. 😈

Das Thema stammt dieses Mal von Lioman und lautet kurz und knapp:

Klolektüre

Wenn das nicht einfach ist. Entweder, Ihr lest auf dem Klo oder halt nicht. 🙂

Ich selbst lese nicht auf dem Klo und bin fein raus. Damit ich wenigstens ein bisschen was zu schreiben habe, erzähle ich Euch einfach, dass ich aber in der Badewanne lese, jedoch keine Bücher. Ich bin zwar niemand, der seine Bücher extrem vorsichtig behandelt, aber da ich ungeschickt ohne Ende bin, würde mir so ein Buch vermutlich ins Badewasser fallen, und klitschnasse Seiten, die sich wellen und aneinanderpappen, muss ich nicht haben. Dafür lese ich gern Zeitung oder Zeitschriften, meistens die „Zeit“ (eine Herausforderung bei der Größe), „Spiegel“ (ja, immer noch, obwohl ich immer mal wieder überlege, das Abo zu kündigen, weil der doch ziemlich nachgelassen hat, vom Sturmgeschütz der Demokratie zur Luftpistole…), „Geo“, „Geo Epoche“ oder „National Geographic“, manchmal auch „Damals“. Wenn so eine Zeitung oder Zeitschrift mal ins Wasser platscht, ist es nicht so wild.

Und weeeehe, jemand sagt, dass das Thema schwierig sei. 😉 :mrgreen:

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85 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 8

  1. Liebes Fellmonsterchen,
    das ist ja wirklich einfach, da könnte mir ja sogar ETWAS dazu einfallen 🙂 Ich bin sicher, da sind diesmal ALLE Themen dabei, und bin schon ganz neugierig. Heute düse ich erstmal bei Eis und Schnee zum Schlappohrtreffen.
    Bis denne…
    Viele liebe Wuffis und Knuddler für die ganze Meute,
    Wuff die Isi

    • Hunde lesen ja quasi immer auf Klo, weil sie die urinalen Nachrichten der Kollegen intensiv beschnuppern, also lesen… Hätte ich mal Molly und Raspu einen Gastbeitrag schreiben lassen sollen. 🙂

  2. Das ist ja mal ein einfaches Thema…
    Man sollte besser beim Kacken lesen, als beim Lesen kacken. Wobei manche Lektüre da bestimmt sehr förderlich sein kann.
    (Hoffentlich ist das Niveau jetzt nicht im Arsch)

    • Man könnte auch einfach scheiß Bücher lesen und sich damit hinterher den Hintern abwischen. Wobei, bestimmte Werke würde ich nicht mal dafür benutzen wollen, davon bekäme man bestimmt Hämorrhoiden (ein Wort, dessen Schreibweise ich jedes Mal nachgucken muss).

  3. Pingback: Buchprojekt 2013: 52 Bücher, Woche 8 – Klolektüre | Mestra Yllana's kleine, verrückte Welt

  4. Du liest die „Zeit“ in der Badewanne??? *augenweitaufreiss* Wie zur Hölle machst Du denn das?
    Ich bin schwer beeindruckt… Ich kann die noch nicht einmal ohne einen großen Tisch als Unterlage lesen. *staun*

    • Alles eine Frage der richtigen Falttechnik. 🙂 Ich kann die auch im Bett lesen. Wobei an einem großen Tisch schon die komfortabelste Möglichkeit ist, aber ich hänge momentan zeitlich so hinterher und nutze somit auch die Möglichkeiten Badewanne und Bett.

      • Ach, in der Badewanne lesen ist sowieso genial *träum*, aber mit der Zeit würd ich es trotzdem nicht ausprobieren wollen. Das wäre mir zu umständlich, immer wieder hochrappeln zum „umfalten“. Och nöö. 🙂
        Bin jetzt mit der Klolektüre auch fertig. 😀

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  6. Pingback: Scheißhauspoesie | Glotz_net

  7. Ich bin erstaunt – ich gehöre tatsächlich einer Minderheit an …hiermit beantrage ich schonmal Artenschutz, im Anschluss an die Weltherrschaft. Dennoch habe ich nach gefühlten Monaten des Schweigens, doch mal wieder dazugesenft.
    Aber das mit der Badewanne …also …ich bin platt – nicht, dass ich solch Unterfangen nicht auch schon versucht hätte, aber ständig sind die Hände nass, dann umblättern oder in diesem noch kurioseren Fall womöglich neu falten (eine Fotodokumentation jener Falttechnik inklusive Umfalttipps, so bleiben die Seiten trocken, also das wär was 😀 ) ich ziehe meine gleich aufzusetzende Wollmütze und verabschiede mich zunächst für einige Stunden in diesen unwillkommenen Winterrückfall.

    • Da Du der gleichen Minderheit wie ich angehörst, stehen die Chancen für Artenschutz extrem gut. 🙂
      Dass die „Zeit“ ganz trocken bleibt, würde ich nun nicht behaupten, aber sie durchweicht nicht völlig, ist umblätter- und lesbar. Eine Fotodokumentation muss ich aber leider aus Menschenrechtsgründen ablehnen, ein in der Badewanne Zeitung faltendes/lesendes/umblätterndes Monster möchte keiner sehen, irgendwas mit Gesundheitsgründen und so.
      Werde heute auch permanent in die weiße Winterlandschaft gescheucht. Ein schwarz-weißer Satanshund ist schuld…

      • Ich gäbe mich auch mit Trockenfaltübungen unter Anleitung der Scheißherzchen-Ente zufrieden …allerdings möchte ich ja nicht den zugesprochenen Artenschutz gleich mit weiteren Forderungen verspielen, also bemühe ich meine origamitastische Fantasie 😀
        Eine Schneehutze? Oder fordert der junge Herr nur ausgedehnte Ausläufe zwecks Frühlingsgefühle – dies ist hier jedenfalls grad der Fall, der Örl of Örwin möchte gar nicht mehr zurück und kaum angekommen wieder raus, nur zum Pfützchen schnuppern *hmpf*

        • Ich werde über so eine Anleitung wohlwollend nachdenken, im Rahmen einer Rübenbrei-TV-Dokumentation, aber in den nächsten mindestens 3 Wochen keine Chance, einfach zu viel anderes um die Öhrchen…
          Raspu-Hutze will einfach nur im Schnee toben, andauernd, immer und immer wieder… Wochenende fand ich das Wetter samt Schnee noch ganz okay, aber da ich nun morgen (nee, ist ja schon heute) bei dem Mistwetter wieder zur Arbeit schlittern darf, möchte ich dem Wetter etwas zurufen:
          WETTER!!! ICH HABE DIE SCHNAUZE VOLL VON DEM WEISSEN ZEUG! MACH, DASS ENDLICH FRÜHLING WIRD, ODER ICH SCHICKE RAHM VORBEI!
          So, kann nicht mehr lange dauern mit dem Frühling.

  8. Guten Morgen! Ja ich gehöre zu den Toilettenleser und meistens sind es Bücher, die man nicht in einem Rutsch durchlesen kann/möchte. Momentan liegt bei mir „Ich arbeite in einem Irrenhaus – Vom ganz normalen Büroalltag“ von Martin Wehrle und was soll ich sagen: ja er hat es erkannt! Es passt bei mir wie die Faust aufs Auge *g*

      • es ist erschreckend, aber ich glaube, es finden sich sehr viele Irrenhäuser- äh Betriebsstätten da wieder – mich würde mal interessieren, was eine Führungskraft (insofern so jemand so ein Buch überhaupt liest und wenn, ob der-/diejenige es zugibt) von dem Buch hält, aber ich glaube das werden wir wohl nie erfahren *seufz* 😉

        • Ja, das denke ich auch. Besonders unschön finde ich Firmen, die richtig viel Gewinn machen, aber einfach auch in extrem unterbesetzten Abteilungen nicht das Personal aufstocken. Begründung: Dann müsse man ja in 3 Jahren, wenn es der Firma nicht mehr so gut ginge, Entlassungsgespräche führen, was man nicht wolle… wtf?!
          Die Welt ist ein Irrenhaus ohne weiche Wände…

          • …besonders blöd sind aber auch die Mitarbeiter (ich sehe das bei uns *schäm*), wir sind definitiv zu wenig (ständig gesundheitliche Ausfälle usw.), aber wir strengen uns richtig an und „beweisen“ durch die guten Zahlen, das wir gar nicht mehr Leute brauche – das ist sooooooo krank!!! Und die paar, die irgendwie versuchen, den Führungskräften etwas zu demonstrieren gehen unter oder werden negativ abgestempelt – „bei den anderen geht es ja auch“ (grrrrrrr) –

            • Das ist bei uns auch das Problem, ich nehme mich da selbst auch gar nicht aus, wobei ich andauernd darauf hinweise, dass wir zu wenig Leute sind. Meine Chefs sind schon etwas genervt von mir, aber ist doch wahr, es ist auch nicht so, dass unsere Firma rote Zahlen schreibt… Wenn ich gerade heute wieder gehört habe, Kollegin, um die 50, hat immer sehr viel gearbeitet bis abends um halb neun und so, die hat jetzt einen Schlaganfall. Natürlich kann man nicht 100 %ig die Verbindung zum Stress herstellen, aber da wird’s schon Zusammenhänge geben.

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    • Richtig so, die Chefinnen müssen bestimmen, das ist hier auch so. (Bitte ignoriere die 87 Monster und Hutze und Hursch, die sich gerade kaputtlachen. Das ist nur wegen… ähm… irgendwas anderem…)

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    • Same here… Aber vielleicht sollte ich es doch mal ausprobieren, weil ja doch viele der Klolektüre was abgewinnen können. Vielleicht käme ich dann endlich mal mit meiner „Zeit“ hinterher, ich habe ja die vorletzte noch nicht mal ganz durch, arrgh…

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  19. Irgendwie denke ich seit tatsächlich 8 Wochen, dass das neue Thema Montags erscheint und denke immer „hey, gerade noch in Time“. Naja. Spätestens nach 52 Wochen werde ich es wohl gelernt haben 😀

    • 🙂
      Wäre eine Idee, den schrecklichen Montag als Mottotag zu nehmen, vielleicht würde es diesem Tag etwas den Schrecken nehmen? Aber mir gefällt es am besten, sonnabends das Motto zu schreiben. Natürlich könnte ich das beibehalten und einfach für Montag vordatieren, aber ich weiß genau, dass ich dann immer erst sonntags schreiben würde. Ich bin so.

  20. Pingback: Projekt 52 Bücher (9) | überschaubare Relevanz

      • Ah, da isser ja… Es war keine E-Mailadresse angegeben, die habe ich jetzt einfach mal ergänzt. Es ist aber grundsätzlich bei WP eine Grütze geworden mit der Kommentiererei, es sei denn, man ist selbst WordPress-Blogger, und selbst dann läuft es nicht immer reibungslos. Ich schicke Dir dazu nachher noch eine Antwort auf Deine Mail…

  21. Pingback: 52 Bücher, Teil 7 und 8 | Gedankensprünge

    • Das mit der Zeit kenne ich… Ich lese ab und zu jetzt eher mal Geo Epoche. Zu Anfang hatte ich mir noch jedes Heft geholt, nun gucke ich schon, ob mich das Thema wirklich interessiert. Zum Bildungslückenschließen ist diese Vorgehensweise nicht so gut, aber irgendwas ist ja immer. 🙂

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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