52 Bücher, Woche 16

Hallöchen, Ihr Lieben!

Mir ist gerade aufgefallen, dass dieses Blog zurzeit fast nur aus den 52-Bücher-Artikeln besteht… Nicht gut, aber das Wetter ist so schön, da bin ich viel draußen, und tatsächlich habe ich in letzter Zeit wieder mehr gelesen, wobei ich mit Viellesern, die 200 Bücher pro Jahr schaffen, trotzdem nicht mithalten kann. Auch Mella ist so eine fleißige Bücherverschlingerin, hat im April mal eben 12 Bücher gelesen. Und damit sind wir schon beim Thema. Wie elegant ich die Überleitung wieder hinbekommen habe, was? Denn unser Thema heute stammt von besagter Mella. 🙂

Welchem Autor wolltest Du schon mal was nettes sagen? 😉 Oder was würdest Du gerne mal fragen….

Nur nette oder zumindest sachliche Anmerkungen, bitte, weil wir doch total flauschig und puschelig sind, und Autorenbeschimpfungen können übel ausgehen, da war mal vor ein paar Monaten was in einem Bücherblog, wobei da wohl der Autor überreagiert hat, irgendwas mit einer negativen Rezension, da kochten dann die Emotionen über. Egal, zurück zur Puscheligkeit.

Ich würde ja gern mal Walter Moers fragen, ob er mir ein großes Poster, voll mit Buchlingen, malen würde. 🙂

Gern würde ich mich auch mal mit Heinrich Böll über sein Leben unterhalten. (Ja, ich weiß, dass er nicht mehr lebt, ich interpretiere das Motto halt ziemlich großzügig.)

Terry Pratchett würde ich bitten, eine Lord-Vetinari-Biographie zu verfassen. Ich habe das Gefühl, dass ich daraus vielleicht noch das ein oder andere für meine Weltherrschaft lernen könnte… 😉

Allen würde ich natürlich sagen, dass ihre Werke zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Immer an die Puschelig- und Flauschigkeit denken.

Ich bin sehr gespannt, was Ihr zu diesem spannenden Motto beitragen werdet. Haut in die Tasten! 🙂

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71 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 16

  1. Liebes Fellmonsterchen,
    das kommt mir grad RECHT, ich habe nämlich auch über ein neues Buch zu berichten, und somit sage ich hier vorab, dass ich gern mit dem Autor
    Lasse Walter vom Smiling Verlag rede…
    Morgen gibts den Link, denn heute ist noch keine neue Woche 🙂
    Gutes Nächtle und liebe Grüße und Wuffis an die ganze Meute,
    herzlichst Heidi und Isi
    PS: Letztere schickt Molly viele Schlabber Bussis!

    • Da bin ich ja mal bannig gespannt. Mal sehen, was Ihr so mit dem Autor zu reden habt.
      Molly hat mir vor 10 Minuten viele Küsschen für Isi gegeben, die ich hiermit rüberschicke. 🙂
      Ganz viele liebe Grüße

    • Die gute alte Leckerchenbestechungsmethode ist doch eine der besten. 🙂 (Wobei Rahm andere Methoden anwendet, das ist aber in dem speziellen Fall durchaus auch okay. ;-))
      Das Buch habe ich natürlich sofort bestellt, es ist erst das zweite Mal, dass ich meinem Sparkurs untreu werde, das ist für meine Verhältnisse superkonsequent.
      Liebe Grüße und Knuddelattacke!

  2. Oje, ich hab die letzte Woche schon wieder verschnarcht! Ich hole das definitiv in meinem dieswöchigen Post nach. Ja, so eine Lord-Vetinari-Biografie wär definitiv interessant 😉 Terry Pratchett wird in meinem Post definitiv auch vorkommen! 🙂 Schönen Sonntag und liebe Grüße!

    • Und wenn Dir eins ganz toll gefällt, bist Du dann nicht in Versuchung, Dir weitere Werke von dem Autor zu kaufen?
      Ich ticke da schon so, selbst als mir zwischendurch z. B. einige Scheibenweltromane nicht ganz so gut waren bzw. mir nicht ganz so gefielen, habe ich die Reihe eisern weitergelesen…

  3. Liebes Fellmonster!Oh weh! Ich habe diesen Blog sträflich vernachlässigt – dass ich mich schon gleich noch mal neu in den „Kommentarabsender“ eintragen musste.
    Das geht nun wirklich nicht, also gleich mal wieder einen schönen rattigen Kommentar
    ich würde gerne Sebastian Fitzek fragen woher er seine wundervollen pschopatischen (hier NICHT negativ gemeint) Ideen hernimmt. Ich finde es einfach immer wieder genial, wie er es versteht, dem Leser ein „Bild“ nahezubringen um es dann am Ende vollkommen umzuwerfen, dass es so gut in das Geschehen passt, und man damit wirklich überhaupt nicht rechnet! Diese Bücher kann ich sogar „lesen“ und muss nicht auf ein Hörbuch ausweichen (normal höre ich Psychothriller immer lieber als dass ich sie lese)
    Wenn ich einen Hut hätte würde ich ihn vor ihm ziehen!
    GLG Mendigo der-immer-noch-bloglose-derzeit-bei-Trampelpfade-untergeschlupte

    • Hallo Mendigo,
      da ich mein Blog zurzeit selbst sehr vernachlässige, ist ihm das bestimmt gar nicht so aufgefallen. 😉
      Ich glaube, von Fitzek muss ich doch endlich auch mal was lesen, ich habe jetzt schon so viel über ihn in den diversen Bücherblogs gelesen, dass ich diese Leselücke mal schließen sollte…

    • Ah ja, ich erinnere mich noch an die Rezension. Das ist eine Sache, die ich auch nicht verstehe, so etwas müsste doch spätestens bei einem sorgfältigen Lektorat auffallen, aber da wird bei den Verlagen ja auch gern mal gespart.
      Ich erinnere mich an ein Roman aus der „Rad der Zeit“-Reihe, in der es auch ziemlich extrem war: Nicht nur Rechtschreib- bzw. Tippfehler, sondern auch vertauschte Namen und ähnliches. So was finde ich schade, gerade auch bei richtig guten Büchern.

  4. Aus gegebenem Anlass – da ich „heute“ ein Buch wieder gelesen habe, dass ich zum ersten Mal so mit zwölf in der Hand hatte, bin ich noch immer ganz geflasht. Es war quasi noch großartiger, als ich es in Erinnerung hatte, und mir wurde ganz anders, als ich feststellte, wie sehr es mich damals beeindruckt hatte, wieviel davon einfach unbewusst in meinem Kopf hängen geblieben sein muss, ohne dass ich es gemerkt habe. Genaugenommen habe ich danach ungefähr gedacht, hach, ich hänge meine Schriftstellerkarriere an den Nagel. Man kann nicht mal anfangen, zu schreiben, wenn man weiß, dass es jemanden da draußen gibt, der ein solches Meisterwerk erschaffen kann.
    Aber ich weiß nicht, ob Katarina von Bredow das in den richtigen Hals bekäme, wenn ich ihr sagen würde, dass ich deshalb meinen Traum vom Schriftstellern aufgegeben habe – also vielleicht fände sie das gar nicht so ’nett‘, wie ich mir das denke. Deshalb sage ich ihr das lieber nicht.
    Hinzuzufügen ist auch noch meine enorme Hochachtung für Maike Dörries, die Übersetzerin, denn ohne ihre Kunst wäre wohl das Meiste von dem Zauber verloren gegangen.

    • Eine weise Entscheidung, das möchte sie bestimmt nicht auf dem Gewissen haben, auch ich fände das gar nicht gut, und bevor sie Ärger mit der künftigen Weltherrscherin bekommt…
      Ich habe jetzt gerade mal gegoogelt und bin am Überlegen, welches ihrer Bücher Dich so in seinen Bann gezogen hat. Rein von den Inhaltsangaben her würden mich die Bücher nicht so locken…

      • Tjaja, wenn du bei Goodreads wärest, dannnnn wärest du nun schon schlauer. (Ja, natürlich zahlen die mir Provision für neue Mitglieder – wieso?) Rein der Inhaltsangabe nach würde ich das Ding auch heute mit der Kneifzange nicht anfassen. Und die meisten Buchcover tragen das ihre dazu bei. Aber da gibt’s ja das alte Sprichwort. Ich hab mir gerade die Buchclub-Ausgabe im Antiquariat nachgekauft, weil ich die Umschläge so grottig finde.

        • Dann werde ich mit der Bildungslücke leben müssen… Zum Glück bin ich ja tapfer und werde das überstehen. 😉 Ich habe momentan nicht vor, mir weitere Onlineaktivitäten ans Bein zu binden, wo ich doch sogar schon mein armes kleines Monsterblog vernachlässige… *schnief*
          Man müsste sich eigentlich selbst Buchcover basteln, um gegen die Machwerke einiger Layouter anzukämpfen. 🙂

          • Der Plan gefällt mir – so schwer ist es ja nämlich auch wieder nicht, einen langen streifen Papier monstermäßig zu bemalen und außen rum zu wickeln. Hm… Das hat wirklich Potential, ich denke darüber nach, mir einen neuen Spleen zuzulegen!

            • Für mich wäre es schon schwer, da ich nullkommagarkein Talent zum Malen habe, aber ich könnte etwas Schönes auf Papier ausdrucken und daraus ein Cover falten… Öhm, wer mich kennt, lacht sich gerade tot, selbst das übersteigt ja meine Fähigkeiten — ich und was ordentlich gefaltet bekommen…
              Hoffe, Du präsentierst uns Deine Buchcoverwerke, die werden sicher schick werden.

      • Hm, da fällt mir auf: Allerliebstes Lieblingsfellmonster *umguck* (Wo ist der Ede mit seinem Schleim wenn man ihn mal braucht?!) – ob du wohl mal deine geneigte Leserschaft befragen könntest, ob sie Bücher kennen, die a) In den 50er/60er Jahren in Spanien spielen (sagt man spielen…? *amkopfkratz*) oder b) in den 1830er/1840er Jahren in Ungarn oder benachbartem Grenzgebiet… Das wäre gaaaaanz toll. Uuuund du würdest aktiv dazu beitragen, dass ich meine Schriftstellerkarriere NICHT an den Nagel hänge. Was ja völlig im Sinne deiner Weltherrschaftspläne wäre, nicht wahr? Immer für die Sache! *strammsteh*

        • Ede plündert bestimmt gerade ein paar Bierfallen. 🙂 Ich werde meine werte Leserschaft gleich mit den Fragen bombardieren. Will mal eben gucken, ob ich evtl. ein Buch habe, das in Frage kommt, ich denke da gerade an eins, weiß aber nicht, ob die Zeit stimmt…

  5. Pingback: 52 Bücher Woche 16/2013 › Buchkritik.org

  6. Pingback: [Projekt52] Woche 16 – Was ich einem Autor nettes sagen würde… | mem-o-ries.de

    • Ich hätte ja sowieso Lust, noch mal alle Scheibenweltromane zu lesen (oder fast alle, ein paar waren ja nicht ganz so gelungen), bei der Gelegenheit könnte ich ja mal alle Vetinari-Weisheiten zusammenfassen. 🙂

        • Ich müsste eigentlich alle haben, wobei ich noch nicht alle gelesen habe. Mal eben gucken… Aha, es gibt mittlerweile 39 ins Deutsche übersetzte. Ich habe gerade Nr. 36 durch, da habe ich ja noch dreimal Freude vor mir. Ja, ich hinke ganz schön hinterher…
          Wenn man der Wikiliste glauben kann, sind außerdem noch mindestens zwei weitere im Werden. Das wäre toll. Wie es Terry Pratchett wohl aktuell geht?

          • Oh, und da kommt was mit Trollen, gerade erst gesehen. *freu* Von den bisher erschienenen habe nur die Steife Prise noch nicht gelesen. Hatte ich ja schon mal erzählt, dass ich mir das noch auf Englisch holen will. Ist schon lange her, hab ich aber immer noch nicht gemacht. Ist noch soviel anderes zu lesen.
            Alzheimer ist fies. Der Lebensgefährte meiner Mutter hat das auch, und das schreitet so in Wellen vor. Gute Phasen mit nur kurzfristigen Aussetzern – und dann geht es eine ganze Stufe runter.
            Ich rechne also nicht mehr mit ganz so vielen Büchern.

            • Das mit dem „so viel anderes zu lesen“ klingt so verdammt vertraut. 🙂
              Ja, Trolle, das ist prima, das wird bestimmt wieder richtig gut.
              Alzheimer hatte meine Großmutter väterlicherseits. Das war auch schlimm, für die Angehörigen zum Schluss wohl mehr als für die Kranke selbst, aber wenn man noch ganz am Anfang steht, muss es auch für einen selbst ein furchtbares Gefühl sein. 😦

    • Das ist prima. Hatte den Artikel zwar im Reader, aber eine Verlinkung hier ist immer gut, zum Einen guckt vielleicht nicht jeder in die Liste, zum Anderen ist es für mich noch mal eine doppelte Sicherheit, den Beitrag zu „erwischen“.
      LG
      Katrin

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        • Hm, meine Bücherdatenbank gibt keine Auskunft über ein Austen-Buch in meinen Beständen, allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich irgendwann neue Bücher nicht mehr erfasst habe und die immer erst eintrage, sobald ich sie gelesen habe. Es ist also trotzdem nicht ganz ausgeschlossen, dass hier irgendwo eins rumfliegt. Welches würdest Du denn besonders empfehlen?

          • oh, das kenne ich, das geht mir derzeit auch so – wobei ich noch nicht einmal die gelesenen in die datenbank „bringe“, weil ich dazu das große langsame notebook hochfahren müsste und alles so kompliziert und langwierig ist … tja, selbst schuld, wenn ich das nicht auf die reihe bekomme. 😉

            was die empfehlung angeht, das ist tatsächlich schwierig, obwohl sie ein überschaubare anzahl von romanen geschrieben hat. für mich ist das spritzigste werk „stolz und vorurteil“ mit elizabeth und darcy und – nicht nur – ihrem entwicklungsprozess, aber wenn man dies zuerst liest und den dortigen humor mag, ist man ggf. von den anderen romanen enttäuscht, die einen eigenen charme haben. das ironischte ist für mich „northanger abbey“, in welchem sich austen mit den damals so gern gelesenen „schauerromanen“ und deren leser/innen beschäftigt bzw. karikariert – andere finden es schlecht und langweilig. aktuell ist „überredung“ mein lieblingsroman von ihr, ich mag anne und ihr „insichruhen“ und ihre besonnenheit. fanny price in „mansfield park“ dagegen empfinde ich als unbeweglich und starr in ihren vorstellungen, dass sie mich nervt, allerdings finde ich die nebencharaktere in diesem roman interessant. in „verstand und gefühl“ studiert austen zwei gegensätzliche schwestern, von denen ich die jüngere als egoistisch und verzogen empfinde und ständig schütteln könnte, trotzdem mag ich den roman und es gibt tolle nebenfiguren wie mrs. fanny dashwood oder col. brandon in diesem buch. und da wäre dann noch „emma“ – den roman, in welchem die protagonistin mit ihrem verkupplungsversuchen nicht nur gutes bewirkt, habe ich selbst auch länger nicht mehr gelesen, er hat komik und drama – und mr. knightley. hm, ich sollte mir diesen roman mal wieder greifen…

            • Danke für den ausführlichen Überblick! Emma hieß meine Großmutter mütterlicherseits, vielleicht fange ich damit an. So kann man auch eine Entscheidung treffen. 🙂 An sich werde ich wohl eher mit „Stolz und Vorurteil“ anfangen, weil mir das immer als erstes in den Sinn kommt…
              Ich ärgere mich mittlerweile massiv, dass ich irgendwann aufgehört habe, Neuzugänge zu erfassen, denn nun fehlt mir die Übersicht, welche Bücher ich schon habe. Da sich meine SuBs gut in der Wohnung verteilen und teilweise schon wirklich ältere Schätze dabei sind, ist das wirklich unpraktisch. Ich habe aber auch keine Lust, eine Gewaltaktion zu fahren und die alle einzutragen. Ich weiß noch, was für eine harte Arbeit es war, damals die Datei zu pflegen, da hatte ich schon über 1000 Bücher. Und nun müsste ich noch immer gucken, steht das Buch vielleicht schon drin oder doch noch nicht?

              • mir gefällt die auswahlmethode. 🙂
                was das bucherfassen angeht, hast du natürlich recht. mir geht es nämlich genau so, zumal ich letztes jahr eine große buchspende in die ehrenamtlich geführte bücherei gebracht habe – und auch nicht an das austragen dachte. wie kann man nur so gedankenlos sein, argh. ich habe mir vorgenommen, auch dieses jahr meinen buchbestand durchzugehen für buchspenden u. bei dieser gelegenheit die buchdatenbank entweder insgesamt neu anzulegen oder halt dann zu vergleichen u. zu ergänzen. ich brauche nur die zeit dafür…

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    • Das war wirklich der Knaller, zumal die Rezension bzw. eigentlich war es ja keine, sondern nur eine Begründung, warum das Buch abgebrochen wurde, nicht unsachlich oder unfair war, wenn ich das noch recht erinnere…
      Ich glaub, wäre ich Autor, könnte ich negative Rezensionen auch nicht so gut verknusen, weil ich halt teilweise ein zu großes Sensibelchen bin, aber so wie der Autor bzw.die Verlegerin würde ich mich nie verhalten, ich glaube, ich würde dann einfach gar nichts dazu sagen.

      • Da kam ja dann noch erschwerend hinzu, dass das eine Nazisau war. Der hatte einen Blog, auf dem er Sachen schrieb, die eine Mischung waren zwischen grenzwertiger Esoterik, Naziideologien und Frauen-zurück-hinter-den-Herd. Er hat der Bloggerin damals auch irgendwie unterstellt, sie könnte sein Buch gar nicht verstehen, weil Frauen ja evolutionär bedingt zu doof für sowas sind. Lauter so schöne Sachen. Parallel gabs den Shitstorm, der Depp hat dann regelmäßig seine Blogeinträge editiert und verschlimmbessert, diverse Foren sind im Shitstormwatch zu Newstickern mutiert, zusätzlich gabs tausende Rezis auf Amazon, im Minutentakt neue, jede giftiger als die davor… War schon spannend 🙂 Ich beobachte sowas ja immer gerne aus der zweiten Reihe, das ist immer hübsch spannend.

        • Das wusste ich noch gar nicht, ich hatte mir damals nur die Kommentare auf dem Blog durchgelesen, und das war schon schlimm genug, aber da tun sich ja noch ganz andere Abgründe auf. Und mit solchen Leuten muss man auf demselben Planeten leben…

          • Der traut sich auch noch immer, das gleiche Pseudonym weiterzuverwenden. Den Verlag (der übrigens seiner Frau gehört) gibt es auch immer noch. Und den Blog gibt es auch noch: john-asht.blogspot.co.at/ Aktuell im Programm: Hetze gegen Tierschützer. Find ich unpuschelig. Jaaa, manchmal fragt man sich, wie so merkwürdige Menschen zustande kommen.

            • Wat, meine Hunde waren im früheren Menschenleben gehorsame Vollidioten?
              Heißt das, dass manche Vollidioten — nicht, dass ich hier gerade im Moment an jemand Speziellen denken würde, neeiiiheiiin, ich doch nicht! — in ihren späteren Leben Hunde werden? So ein Schwachsinn. Aber noch viel toller ist ja das Thema Literatur-Kriminalität im Internet. Ich sitze hier völlig aufgelöst vor Kummer. Die böse Rezi-Mafia! Schutzgelderpresser! Das ist nicht von mir, das steht da wirklich so!
              Woher kommen eigentlich meine Kopfschmerzen? Seltsam…

              • PS: Ich habe den Link mal etwas eingekürzt, wer sich das angucken möchte, kann noch das obligatorische http:// davor setzen. Zu dem Blog möchte ich nicht direkt verlinken.

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