Stöckchenzeit: Übers Bloggen und über Schlauphones

Vor ein paar Epochen schleppte ich ein Stöckchen in meine Monsterhöhle. Ich fand es bei Mestra.

  1. Seit wann bloggst du? Seit 10. Juli 2008. Also schon recht lange, finde ich. Ich sah Blogs kommen und gehen, doch das Monsterblog bleibt noch ein Weilchen bestehen.
  2. Was hat dich zum Bloggen bewegt? Ich hatte Lust, mein Geschreibsel unter Menschen zu bringen. Eigentlich war eine Idee, auch die ein oder andere Geschichte auf dem Blog zu veröffentlichen. Okay, das hat eher weniger geklappt, aber irgendwas ist ja immer.
  3. Über was schreibst du gern auf deinem Blog? Über bekloppte, skurrile Dinge oder was mir gerade so in den Sinn kommt. Ist halt ein wildes Durcheinander.
  4. Über welche Themen bloggst du grundsätzlich nicht auf deinem Blog? Ich versuche, traurige Dinge auszulassen, auch wenn mir das nicht 100 %ig gelingt, aber eigentlich soll dieses hier eher ein Spaßblog sein.
  5. Beteiligst du dich gerne an Blogger-Events, Blogaktionen….? Ich bin ja sogar Projektmuddi eines eigenen Projektes (52 Bücher), und hin und wieder habe ich mich an Blogparaden beteiligt, allerdings eher selten. Stöckchen sammele ich dafür fast immer begeistert ein. Früher habe ich auch mehrmals bei Saris Fotoprojekt mitgeknipst, das hat mir gut gefallen, aber ich möchte nicht, dass mein Blog zu projektlastig wird. Aber beim WM-Abseits war ich natürlich dabei. Wer, wenn nicht ich, sollte Euch einiges über Brasilien erzählen? 😉
  6. Was hältst du von Fankauf? Das gibt es auch für Blogs? Ich dachte, dass wäre eher so ’ne Facebookgeschichte. Jedenfalls brauche ich das nicht, da ich eh die besten Leser der Welt habe.
  7. Welchen Rat würdest du Blogneulingen geben? Huldigt dem Welteroberungsblog des Fellmonsters und packt es gaaaanz oben in Eure Blogroll. 😈 Habt Spaß an Euren Artikeln. Setzt Euch nicht unter Druck. Es gibt ja die Tipps, möglichst regelmäßig zu bloggen. Okay, es ist sicher nicht verkehrt, anstatt 5 Artikel an einem Tag rauszukloppen und dann 2 Monate Pause zu machen, lieber einige in den Entwürfen zu speichern, aber man sollte sich auch nicht zum Schreiben zwingen. Wenn Eure Artikel interessant sind, hauen die Leser nicht gleich wieder ab, wenn Ihr mal eine Woche Pause macht. Außerdem: Bietet Euren Lesern einen kompletten Feed. Die, die mit RSS-Readern unterwegs sind, werden es Euch so was von danken. 🙂 (Einzige Ausnahme, die ich mir vorstellen könnte, sind Blogs mit vielen großen Fotos pro Artikel: Wenn man mit Schlauphone unterwegs ist, können die ziemlich viel Datenvolumen ziehen, und das ist ja leider meist begrenzt…) Und: Wenn schon Captcha, dann bitte, bitte nicht das verdammte, ätzende, nervtötende ReCaptcha. Für Leute, die Kommentare bei Euch schreiben möchten, ist das eine echte Zumutung. Ich weiß, dass es bei Blogspot wohl keine andere Lösung gibt, außer ganz auszuschalten. Was sich bei einigen Blogspot-Bloggern bewährt hat: ReDrecksCaptcha ausschalten und Kommentare bei Artikeln, die älter als ein paar Wochen sind, in die Moderation zu schicken (fragt mich aber bitte nicht, wie man das einstellt, aber es geht auf jeden Fall irgendwie). Viele Leute lesen übrigens nicht so gern ellenlange Texte am Monitor. Da bietet es sich vielleicht auch an, wenn man ein textlastiges Blog schreibt, den Text auf mehrere Artikel zu verteilen. Und ich finde es immer sehr nett, wenn auf Kommentare geantwortet wird. Mehr fällt mir gerade nicht ein. 🙂
  8. Was muss ein Blog an sich haben, dass du dort Leser wirst? Der Inhalt muss mich interessieren. So einfach ist das. 🙂 Ich mag Mischblogs, gern auch etwas durchgeknallt, aber auch Tierblogs (vor allem natürlich Hundeblogs), das ein oder andere Bücherblog, schöne Fotos, tolle Fotostorys… Aber es gibt auch Sachen, die mich einfach nicht so interessieren, z. B. Kochblogs. Da gibt es bestimmt ganz tolle, aber die lese ich eigentlich nicht, egal, wie epochal sie sind. Muss ja auch nicht, keiner kann sich für alles interessieren…
  9. Bekannt sein um jeden Preis, was hältst du davon? Bin ich als Weltherrscherin ja sowieso. Kenne ich also. 😈 Für mein Blog brauche ich das nicht unbedingt. Natürlich freue ich mich über meine Leser und es ist toll, wenn ab und zu ein paar dazukommen. Aber dass ich 10.000 Klicks pro Tag anstrebe, kann ich nicht behaupten. Es gibt ja auch Blogs, wo unter jedem Artikel hunderte von Kommentaren stehen — das wäre für mich eher ein Grusel, denn dann könnte ich nicht mehr jeden beantworten, was ich normalerweise sehr gern tue.
  10. Was hilft den Umgang mit den Bloggern untereinander zu verbessern? Ich habe bisher zum Glück nur selten schlechte Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, ich habe durch das Bloggen total liebe Menschen kennengelernt. Darauf erst mal eine Runde scheiß Herzchen: ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ Wenn’s halt doch mal mit Streitereien passiert, kann man natürlich versuchen, sich auszusprechen. Klappt vermutlich auch nicht immer. Einige Male habe ich als zum Glück Unbeteiligte beobachtet, wie hässliche Streitereien in der Öffentlichkeit ausgetragen wurden, also in Kommentaren oder sogar mit speziellen Artikeln. Eigentlich wäre es meiner Meinung nach am besten, auf so was gar nicht zu reagieren, dann verläuft es vermutlich schneller im Sande. Aber das ist leichter gesagt als getan, wenn man angegriffen wird, schon klar. Einmal war ich doch in einer ähnlichen Situation, da stand in einem anderen Blog etwas ziemlich Unnettes über mich. Ich habe es geschafft, in keiner Weise darauf einzugehen. Ist mir aber nicht leicht gefallen, da ich eigentlich jemand bin, der sich wehrt, ich neige da schon mal zu kratzbürstigem Verhalten…
  11. Wie werden sich die Blogs in Zukunft verändern? Alle Blogs dieser Welt werden sich mein Blog als Vorbild nehmen, und alles wird puschelig-flauschig-bekloppt. Was denn sonst? Nee, ernsthaft, ich hoffe, dass es weiterhin viele private Blogs geben wird, bei denen der Spaß zählt und nicht so sehr SEO, Klickzahlen etc.

Und eigentlich wäre die Stöckchenwoche hier nun zu Ende, aber ich hatte Nina versprochen, ihr Smartphonestöckchen zu beantworten, also hänge ich das hier ganz frisch noch mit ran. 🙂 Vermutlich werden meine Antworten nicht so interessant sein, weil ich mein Smartphone zwar wirklich schätzen gelernt habe, aber ich habe nur ein paar bestimmte Anwendungen, die ich via Schlauphone nutze. Hier also Ninas Fragen und meine fettgedruckten Antworten:

Wie sehen die Hintergründe eurer Smartis aus? (Bitte gerne Screenshot!) Mein Case ist eine Raute, mein Hintergrund ist eine Raute, das harmoniert ganz prächtig. Mein Sperrbildschirm ist allerdings die Weltkugel, die standardmäßig vorbelegt war. Ich mag das Bild. Und es passt zu einer Weltherrscherin. Lasst Bilder sprechen:

2014-07-27 19.02.40

2014-07-27 19.02.29
Welche Apps und Widgets habt ihr, bzw welche benutzt ihr häufig? (Auch hier Screenshots möglich) Es hat sich bei mir zwar testweise einiges angesammelt, aber relativ häufig nutze ich nur diese hier, die ich auf einer Seite versammelt habe. Wobei Twitter meistens ein Schattendasein führt, nur zur WM habe ich öfter nebenbei geguckt, was so geschrieben wurde. Und ab und zu bei einem langweiligen „Tatort“ rettet Twitter den Abend. 🙂 Ich selbst twittere gar nicht mehr, sondern lese nur.

2014-07-27 19.02.37

(Klick macht ’n bisschen größer.) „Shanghai Lite“ ist ein Mahjongspiel. Dropbox ist praktisch zum Fotosynchronisieren, da braucht man nicht immer das Kabel anzuschließen und die 12000 anderen Synchros abzuwarten, die so gern gestartet werden… „WhatsApp“ muss man glaube ich nicht erklären. „LEO“ ist ein tolles Wörterbuch für u. a. Deutsch — Englisch. „Quizduell“ — danach war ich einige Wochen beinahe süchtig, bin momentan aber ziemlich von ab. Muss mal wieder ein paar Leute herausfordern. „Snapseed“ ist eine nette Fotosoftware zum Rumspielen, ohne, dass man sich registrieren muss. (Dieser Registrierungswahn geht mir btw ziemlich auf die Limette. Bei einigen geht’s natürlich schlecht ohne, aber jedes Spiel fragt mittlerweile nach Registrierung, um z. B. Ergebnisse bei Facebook veröffentlichen zu können und so’n Driss.) „Soundhound“, DFB und die HSV-App (♥♥♥♥) sprechen glaube ich für sich. Ganz links noch Byline, damit ist mein Feedly-Feedreader gekoppelt. Ich liebe Byline. Eine schön schlichte Oberfläche, kein Schnickischnacki, und wenn ich mal schlechtes Netz habe, weil ich mein Volumen mal wieder zu früh verballert habe, lädt es im Hintergrund z. B. Fotos, während ich schon andere Blogs weiterlesen kann.
Wie sind diese angeordnet? Sortiert ihr nach nem Schema, oder schmeißt ihr alles quer durcheinander? Für einige habe ich Ordner: „Spiele“, „Sport“, „Nachrichten“, „Fotografie“, „Sonstiges“. Dann kommen zwei Seiten, die relativ ungeordnet sind und die ich mal wieder einsortieren müsste. Auf Seite 4 kommen meine Lieblinge, wie oben schon gezeigt. Auf Seite 5 steht einsam und allein „Voice2Mail“, eine App, die man vollquatschen kann und die das Gerede dann automatisch per Mail als Sounddatei schickt. Ich fand das mal ganz praktisch, um meine Geistesblitze draufzusprechen, aber trotzdem nutze ich das selten. Nicht, dass ich wenige Geistesblitze hätte (ja, das auch), sondern dass ich dafür doch eher die Notizfunktion nutze, die eigentlich auch mal auf Seite 4 umziehen könnte, aber ich hab mich dran gewöhnt, dass die auf Seite 1 ist. Und warum nicht meine tollsten Apps auf Seite 1 sind? Weiß ich auch nicht. 😀 Schlauphönchen merkt sich ja eh die Seite, die man zuletzt offen hatte, also isses eh egal.
Welche sind eure lieblings Apps/Widgets und welche braucht ihr eigentlich gar nicht? Meine absolute Lieblingsapp ist das bereits erwähnte Byline. Die von WordPress nutze ich auch ab und zu für mein „Live aus der Anstalt“-Blogging. Lieb ist mir auch die Kamera-App, denn dieses Handy hat endlich mal eine einigermaßen gute Kamera (für Schnappschüsse). Die ist oft im Einsatz. Ja, und Dropbox habe ich in letzter Zeit zu schätzen gelernt. Was ich gar nicht brauche, ist die Börsen-App, die vorinstalliert war. Dann gibt es da noch so ein Ding, das nennt sich „Freunde“. Schätze, damit kann man Freunde in der Umgebung suchen? Keine Ahnung. Dann sehe ich hier noch „FaceTime“. Damit kann man wohl seinen Gesprächspartner sehen? Als Menschenfreund (höhö) erspare ich dieses aber meinem Gesprächspartner. Ich bin eine ganz Liebe! Hier ist auch noch ein Ding, das „Erinnerungen“ heißt. Brauche ich nicht, ich habe ja ein phänomenales Gedächtnis. Außerdem nutze ich dafür eher mal den Kalender. Meistens aber eh an den Kühlschrank via Magnet befestigte Zettel… Auf dem Phönchen schlummern noch so einige Apps vor sich hin, aber das führt zu weit…
Welche Apps/Widgets sind für euch ein Must-have, welche könnt ihr wärmstens empfehlen? Wetter Apps, um zu gucken, wann diese Hitze endlich vorbei ist. 🙂 Apps Eures liebsten Fußballvereins. „Snapseed“ für kleine und große Fotospielkinder. „Soundhound“ für Situationen, in denen man ein tolles Lied hört und unbedingt wissen will, wie das heißt und wer es singt. „AroundMe“, wenn Ihr unterwegs seid und Euch Sehenswürdigkeiten in der Gegend vorschlagen lassen wollt. (Oder auch Restaurants, Apotheken, Hotels und einiges andere.)
Was für einen Klingelton/Nachrichtenton besitzt ihr? Ich habe diesen, der wie ein altes Telefon klingelt. Und musste in letzter Zeit feststellen, dass den anscheinend jeder zweite hat. Ich muss mir da mal was Individuelles draufpacken, vielleicht „HSV Forever and Ever“? Dann wäre es schon fast ein HSV-Phone. Epochal!
Wechselt ihr häufig die Töne und Wallpaper oder seid ihr da eher Gewohnheitstiere? Oder achtet ihr da gar nicht drauf und nehmt einfach den Standard? Die Raute auswechseln? 😯 Nein, eher nicht. 😉
Spielt ihr auch Spiele? Wenn ja, welche und warum? Ich hab zwar ein paar Apps: Angry Bird, Moorhuhn, Spider, Heidi (das schielende Opossum, aber nur, weil ich das so niedlich fand), PAC-MAN, Fling (weil die Dinger  puschelig aussehen, ein bisschen wie Wuppies), aber hin und wieder spiele ich eigentlich nur Mahjong („Shanghai Lite“) und vielleicht bald auch mal wieder vermehrt „Quizduell“.

So, das war das, nämlich die Stöckchenwoche im Monsterblog. Nun habe ich noch zwei Äste in den Entwürfen und zwei Stöckchen noch gar nicht bearbeitet. Insgesamt habe ich nur noch 9 Artikel in den Entwürfen. Das hat echt was weggeschafft. Die Stöckchen werde ich zwar auch noch zeitnah abarbeiten, weil es, wie ich festgestellt habe, teilweise blöd ist, wenn die Antworten nach ein paar Monaten veraltet sind, aber ich werde nächste Woche auch einiges anderes bloggen. Oder gar nichts, falls mir zu warm ist. 🙂

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

Advertisements

13 Kommentare zu “Stöckchenzeit: Übers Bloggen und über Schlauphones

  1. Liebes Fellmonsterchen,
    Teil 1 war wieder ziemlich spannend, teil 2 nicht so sehr, da wir ja solch Smart Teil nicht haben – und nicht wollen 🙂
    Auf jeden Fall wünsche ich dir auch eine schöne Woche, und hoffe, dass diese blöde Hitze nicht bleibt 😦 !!
    Auf jeden Fall lese ich hier gern – IMMER !!
    Liebes wuffi Isi,
    die dem Raspu ein dickes Schlabberbussi schickt.

    • Liebe Isi,
      Ihr seid halt nicht solche Technikspielkinder wie ich. 🙂 Für mich hat sich das bewährt, weil ich auch zwischendurch mal meine Blogroll durchstöbern kann und sich das nicht alles nach Feierabend ballt… Und für meine Schnappschüsse brauche ich nun nicht mehr immer extra einen Fotoapparat dabei haben, ich habe zwar einen kleinen, aber den habe ich entweder vergessen oder der Akku war leer, wenn ich ihn dann mal brauchte… Hat aber auch lange gedauert, bis ich auf den Geschmack gekommen bin. Ich erinnere mich noch an den Dialog (so in der Art, wortwörtlich bekomme ich es nicht mehr zusammen) in der Anstalt mit einer Kollegin (war es vor 3 oder 4 Jahren?):
      Ich: „Nee, ich brauche kein Smartphone. Internet auf so einem kleinen Display ist doch blöd.“
      Kollegin: „Genau!“
      Ich: „Und für Fotos hab ich eine Kamera.“
      Irgendwann meinte die Kollegin dann: „Im Film würde nun ein Schnitt gemacht und in einem halben Jahr säßen wir hier beide mit einem Smartphone.“
      Und so kam es. 😀
      Ich freue mich sehr, dass Du hier immer gern liest!
      Liebe Grüße und von Raspu ein paar dicke Gutenachtbussis

  2. Du weißt , dass ich keine Stöckchen mag, lach.
    Aber das meiste habe ich mir mal wieder durchgelesen.
    ist schon mühsam, so einen langen Stock lesen zu müssen, kicher.
    deine Bärbel

  3. Ich kann mich gar nimmer daran erinnern, selbst dieses Stöckchen angekaut zu haben… ABER man muss dir lassen: du bist sehr konsequent, wenn du dir etwas vornimmst und immerhin hast du dich schon in das Jahr 2014 vorgearbeitet! Von daher: äußerst bewundernswert! ❤

    • Ja, wenn ich sage, ich erledige das und das, dann setze ich das meistens in die Tat um. 🙂 Nur eben in meinem speziellen Fellmonstertempo… Wobei das Stöckchen halt ewig in den Entwürfen schlummerte, damit das Blog nicht zu stöckchenlastig wird. Bin ja hier immer um eine bekloppte Mischung bemüht…

      • Deine Mischung ist und bleibt bekloppt, da würde ich mir an deiner Stelle keine Gedanken machen! Und glaubst du nicht, dass wir alle hier dir schon sagen würden, wenn du uns zu normal wirst?? 😛

        • Ich zähle auf Euch, dass Ihr mir rechtzeitig Bescheid gebt, falls hier zu viel Normalität auftauchen sollte. Man selbst merkt das ja nicht. Zack, plötzlich ist man völlig normal (was immer das ist und wie immer man das misst) und alle Leser sind vor Langeweile weggedöst…

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s