52 Bücher, Woche 6

 

Liebe Lesesüchtige,

habt Ihr auch das Gefühl, dass wir schon lange kein durchgeknalltes Motto hatten? Ich ja. Dabei gehören durchgeknallte Themen zu diesem Projekt wie die Limetten zum Caipi. Zum Glück gibt es Schnecken-Uli und Ede, die das hier eingereicht haben:

Hopfen und Malz, ab in den Hals!

Puh, ich habe echt keinen Plan, was für ein Buch ich nehmen könnte. Sollte ich das erste Mal komplett aussetzen? Nein, jetzt fällt mir was ein, man muss nur lange genug nachdenken:

„Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ von Jaroslav Hašek. Da kommt es schon im ersten Kapitel zu einer Szene im Wirtshaus, und dort wurden bestimmt auch Getränke mit Hopfen und Malz serviert. Der scheinbar sehr naive Schwejk laviert sich mit einer Mischung aus Trotteligkeit, Bauernschläue und Gewitztheit durch den Ersten Weltkrieg. Das Buch ist weltberühmt, nicht ganz ohne Grund.

Ich sag dann mal Prost und bin gespannt, was Ihr aus diesem schwierigen Motto zaubert.

Eure Projektmuddi

PS: Dran denken: Morgen, am 8. September, ist Welt-Bärchenpärchentag. Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen. (Wer nicht weiß, was es mit Bärchenpärchen auf sich hat, kann das hier nachlesen.)

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44 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 6

  1. Oh das Thema find ich mal lustig.. Und ich hätte sogar ein Buch dazu an das ich spontan denken muss. Wenn mir doch nur der Titel einfallen würde^^#

  2. Liebe Projektmuddi,
    für einen Buch Post reicht es mal wieder bei mir nicht, aber das mit den Bärchen Pärchen, das ist doch ziemlich spannend…
    Liebes Wuffi isi, die Schlabberbussis für Raspu, und von Heidi Grüße schickt,
    die natürlich DAS Buch auch kennt 🙂

    • Liebe Isi,
      auf den Bärchenpärchentag bin ich auch schon gespannt. Muss noch meinen Beitrag vorbereiten, damit ich nicht, wie letztes Jahr, auf den letzten Peng etwas zu diesem wichtigen Thema veröffentliche. 🙂
      Liebe Grüße und von Raspu viele Schlabberküsschen

  3. Pingback: 52 Bücher, Woche 6 | Gedankensprünge

  4. Pingback: 52 Bücher, Woche 6 | Aaron Blackjewel

  5. Komisch ich musste auch an den Schwejk denken, aber der säuft ja auch alles.
    Schönes Buch das sollte ich mir mal wieder zuführen.
    Meine Großeltern hatten mal ein Ausgabe noch in sütterlin … .
    … hm ob das Schätzchen noch existiert, oder ab meine Tante wie so vieles auch das weggeworfen hat 😕

    • Ja, ich müsste das auch mal wieder lesen, ist ewig her, aber die Anfangsszene war mir noch so halbwegs geläufig, und da ich das Buch sogar in meinem gut geordneten (hust-röchel) Regal wiederfand, konnte ich mein Gedächtnis etwas auffrischen.

  6. Pingback: Hopfen und Malz - Bier in der Literatur

  7. Bei diesem braven Soldat Schwejk muss ich immer an die Filme mit Fritz Muljar (oder war es der Hansi Moser?) denken, die ich als Kind gesehen habe. Schrecklich. Deswegen habe ich das Buch nie lesen wollen, aber man kann ja auch nicht alles haben.
    Ich habe 2 Bücher gefunden: http://www.sabienes.de/hopfen-und-malz/
    Und dann sage ich mal Prosit! Und auf die Gemütlichkeit und so. Und bin mal wieder froh, dass ich nicht auf’s Oktoberfest muss.
    LG
    Sabienes

    • Du bist ideal ausgestattet für dieses Thema. Manchmal hat man Bücher im Schrank, von denen man denkt, was soll man damit, und plötzlich, zack, nur Jahre später, passen sie zu einem Projektmotto. 🙂

    • Alkoholfreier September? Ich kann leider nicht mitmachen, ich wurde vorgestern auf einen Caipi eingeladen, und dazu kann kein Monster nein sagen…
      Dafür ist wieder ein Buch auf meiner Wuli gelandet. Gut, dass die gerade eine Diät hinter sich hat…
      Liebe Grüße

  8. Pingback: 52 Bücher: Ein Mann, ein Buch — Die Wauzelwelt

    • Genau, echte Männer und Bier… Freue Dich schon mal auf das Motto „puschelige, rosa Teddys und Barbiepuppen dabei“. Ein Thema für die echte……………………………………………..Kröte!

  9. Pingback: 6/52 – 2014: Pilz oder Pils – das ist hier die Frage! — Die Wauzelwelt

  10. Gestern Abend beim Aufräumen fiel mir der Mottosatz ein und etwas in die Hände: über den Künstler Horst Janssen, „Messerwetzel“ aus der Künstlerbiographien-Comic-Reihe von Willi Blöß. Ich habe mit Janssen mich nicht speziell beschäftigt (ich sammle die Comics), und habe das alles später noch mal recherchiert, aber es heißt im Comic wie in allen anderen Quellen, die ich las, dass einer seiner Söhne erst erfuhr, dass Janssen sein Vater ist, als Jansssen betrunken ein Fernsehinterview gab und sich da verplapperte. Da war der Sohn bereits erwachsen.

  11. Passt schon. 🙂 Finde das ehrlich gesagt schon arg erstaunlich, dass es Menschen gibt, die mit Gips überhaupt tippen können und sich das freiwillig geben. (Und bei dem Wetter gleich zweimal.) Jedes Mal wenn ich den Arm gegipst hatte (nicht oft, aber auch nicht selten) konnte ich das vergessen. Mein Stiefvater hatte die ersten drei Monate dieses Jahr Gips wegen Arbeitsunfall und konnte damit nicht mal greifen. Ich schätze, der hätte beim Tippen ganz kapituliert.

    • Ganz ohne Schreiben wär f. mich noch ätzender, aber es dauert schon recht lange. Ein Finger der linken Hand tippt so’n bisschen mit, bis ich es im Bruchhandgelenk merke, und dann muss die rechte allein arbeiten. Muss aber aufpassen, die nicht zu überlasten. Sehnenscheidenentzündung fehlt mir noch zu meinem Glück.
      Für mich ist das mein erster Bruch, aber ich kenne die Vergipsung noch von meinem knöchernen Strecksehnenanriss an einem Finger, da hab ich auch den halben Arm lahmgelegt bekommen…

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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