Siegfried Lenz (1926 – 2014)

 

„Sie haben mir eine Strafarbeit gegeben.“

Das ist der erste Satz aus „Deutschstunde“, Siegfried Lenz‘ berühmtestem Roman, den ich Euch sehr empfehlen kann.

Obwohl Siegfried Lenz ein stolzes Alter erreicht hat, bin ich traurig. Tröstlich ist für mich, dass ich noch lange nicht alle Bücher von ihm gelesen habe und somit noch viele schöne Stunden mit seinen Werken vor mir habe.

Mit der Epochalitätenwoche geht es wohl morgen weiter, vorausgesetzt, die Kopfschmerzen haben sich bis dahin verzogen.

 

 

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6 Kommentare zu “Siegfried Lenz (1926 – 2014)

  1. Liebes Fellmonsterchen,
    auch Heidi war traurig, als sie es gelesen hat….
    Auf Teil 2 der Epochalitäten sind wir schon gespannt.
    Hoffentlich ist dein Kopfaua ganz schnell verschwunden!! Ich schlabber dich mal mit Heileküsschen ab 🙂
    Für die Pelzigen schicke ich nette Stubser.
    Liebes Wuffi Isi

    • Liebe Isi,
      oja, Heileküsschen! Sie wirken schon! Nun gehe ich außerdem schnell zu Bett, dann werde ich wohl morgen wieder fit sein.
      Liebe Grüße und vom Flauschduo viele Schlabberküssle

  2. Ich habe gerade mal geschaut, aber soweit ich weiß habe ich von ihm noch gar nix gelesen … .

    Hör mir auf mit Kopfschmerzen München hatte die letzten 3 Tage Föhn mit 25°C, da hilft teilweise nur noch Kaffee Wasser Wasser Wasser und abends 1-3 Helle.

  3. Vielen Dank für diesen Beitrag, Fellmonster. Siegfreid Lenz ist einer meiner Lieblingsautoren. Von ihm habe ich schon fast alles gelesen. Er erzählt seine Geschichten ohne effektheischende Dramatik ganz ruhig und unspektakulär. Trotzdem ist man den Protagonisten immer ganz nah. Schon allein wenn er die Farben des Meeres, des Himmels und der norddeutschen Landschaft beschreibt, kann man förmlich das Meer riechen, den Wind spüren und die Möwen kreischen hören. Ein ganz großer Geschichtenerzähler. Ruhe in Freiden Siegfried Lenz.

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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