52 Bücher, Woche 14

 

Das dieswöchige Motto verdanken wir MestraYllana. (Alternativvorschlag der Rechtschreibprüfung: Spektralanalyse. Ah, ja.) Ein herausforderndes Thema, nicht ganz einfach:

Ein Buch, bei dem du (zumindest teilweise) dachtest, der Autor hätte dich oder dein Leben als Vorbild genommen! (und warum! 😛 )

Also ein Buch über eine mit dem Leben überforderte Null? Gibt es bestimmt. Will ich aber gerade nicht drüber nachdenken, ein Nervenzusammenbruch pro Tag reicht, statt dessen nehme ich die „Dilbert“-Bücher — zwar bin ich kein Ingenieur, da technisch total unbegabt, aber dieser Büroirrsinn klingt vertraut, auch das Resignieren im Angesicht der eskalierenden Unvernunft… Ein bisschen, zurzeit sogar ein bisschen mehr, finde ich mich auch in der jähzornigen Alice wieder, die mir sehr sympathisch ist. 🙂 Eine Leidensgenossin. Allerdings um einiges intelligenter als ich, da hören die Parallelen auch schon wieder auf, aber irgendwas ist ja immer. Jedenfalls war ich Freitag kurz davor, irgendwas in der Anstalt zu zerstören, so wütend war ich.

Haut rein.

Eure Faust des Todes *muahahaha*

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45 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 14

  1. Puuuh, keine spontane Idee..Aber vielleicht ist mein Leben auch so einmalig, dass es keinen Autor gibt, der das hätte verarbeiten können. Wir werden sehen….Motto zur Kenntnis genommen und von nun an wird gegrübelt….

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

  2. Also das ist Schwierigkeitsgrad 3, da mach ich nicht mit 🙂
    In der anstalt kannst du ruhig mal WAS zerstören, das erleichtert 🙂
    Liebes Wuffi Isi,
    die für die Pelzigen Schlabberbussis schickt.

    • Liebe Isi,
      ich bezweifele, dass Zerstören hilft. Dann wäre mein Vater tiefenentspannt durch die Gegend gerannt, und dem war leider nicht so…
      Ein Ablagekorb musste in der Anstalt ja schon mal dran glauben, aber da war zum Glück kein anderer im Raum. Ich glaube, meine Kollegen bekämen Angst, wenn ich etwas vor ihren Augen zerstören würde, und das möchte ich nicht. Respekt ja, Angst nein. 🙂
      Liebe Grüße und viele Schlabberküsschen von Raspu und Nelly

  3. Das wird für mich schon wieder schwierig, obwohl ich in dieser Woche kein Zeitproblem habe. Es gibt nur ein Lied, dass mein Leben beschreibt und das wäre „Bohemian Rhapsody“ von Queen. Und das wäre nun dann wieder ein Themaverfehlung …
    LG
    Sabienes

  4. Ach je, dazu fällt mir nicht eine einzige Ecke ein, um die ich denken könnte, damit dafür was ‚rauskommt … 🙄
    Bei den anderen ist die Schwere des Themas auch durchs Display spürbar (der Bildschirmschoner hat den fliegenden Backsteinmodus eingestellt)
    Vielleicht ist es wirklich an der Zeit für mich, mal auszusetzen 😉

    • Ich fand das Thema auch nicht einfach, wobei mir ein Buch eingefallen ist, aber das geht mir zu sehr ans „Eingemachte“, deswegen habe ich es nicht verbloggt. War aber interessant, darüber nachzudenken.

  5. Hui, was für ein Thema – da muss man sehr aufpassen, dass es nicht ZU persönlich wird … aber ich werde mich wieder einklinken; es gibt ja viele Bücher über miese Kindheiten etc. 😉 Doch DU solltest Dich mal nicht so schlecht machen: (D)Ein gutes Herz befreit das Leben von jedwedem Versagertum! Denn am Ende wird nicht in Euro abgerechnet …

    • Aber Du hast das Thema ja super gelöst.
      Ein gutes Herz hilft einem auch nicht weiter, wenn man nicht vernünftig klarkommt. Kann man dann eigentlich genauso gut in die Tonne treten. Wenn ich jetzt noch anderen die Schuld gebe, bin ich im perfekten Rudi-Völler-Mimimi-Modus.

  6. Ich habe nachgedacht – und jetzt gebe ich auf 🙂 Zum Glück hatte ich mit ja auch wirklich nur 12 von 52 Wochen vorgenommen – da darf ich mir solche Auszeiten je auch erlauben, denn noch liege ich gut im Rennen!

    Ich hoffe auf ganz viel Verständnis, sende viele Knuddeleinheiten für Raspu und Nelly und liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara – die noch ein paar Bussis mitschicken

    • Das Thema ist glaub ich bisher die größte Herausforderung im Projekt. Bin gespannt, was da noch kommt… Aber Auszeiten sind in diesem Projekt ja überhaupt kein Problem. 🙂
      LG und viele Knuddeleinheiten

  7. Pingback: 52 Bücher: Der abenteuerliche Simplicissimus — Die Wauzelwelt

  8. Jetzt bin ich aber schon lange hinten nach. Ich verspreche Besserung, nur für wann kann ich nicht ganz genau sagen 🙂 Das Thema finde ich aber ganz super !!

  9. Pingback: 52 Bücher, Woche 14 | Aaron Blackjewel

  10. Ich bin grad so in Plauderstimmung, habe vor, dieses Thema später ausführlicher zu behandeln und möchte grade eigentlich nur mein erstaunen hinsichtlich des Nachtschwarzen Hintergrundsausdrücken. Der ist ja irgendwie trist…

    • Plauderstimmung ist gut. Ich bin momentan hauptsächlich in Schlafstimmung.
      Den schwarzen Hintergrund habe ich gewählt, weil mir danach war, so stimmungsmäßig. Mal sehen, vielleicht ändere ich ihn Wochenende in ein dunkles Grau. 🙂

      • Hmmja, das kenne ich. Manchmal will ich auch mal den Hintergrund und die Farben meiner Stimmung folgend ändern, aber irgendwie bleibt es dann doch bei den gleichen Farben… schwarz drückt so…

          • Kommt drauf an. In einer komplett Schwarz gefärbten Welt würde ich nicht leben wollen. Zum Glück ist das nicht der Fall 🙂
            Vielleicht lags auch an dem „uralt“ Monitor -also von 2007 😛 -den ich eben verwendet habe. Der macht die Farben ganz anders als mein üblicher Bildschirm und da hat eigentlich alles gedrückt, wie ich soeben bemerke…

              • Auch nicht Schlumpfblau oder Limettengrün? 😉
                Ich gebe zu, für viele Speisen wäre das nicht mehr so appetitlich…
                Weiß finde ich nicht so schlimm. Aber wenn man eine ganze Welt nur in einer Farbe färbt, dann macht es für mich keinen Unterschied machen, weil das dann beides ins gräuliche gehen würde. Egal. Die Farbe ist wie sie ist, auch wenn Schwarz offiziell keine Farbe ist 😉

              • Vielleicht ginge eine Kombination aus schlumpfblau und limettengrün, vielleicht noch ein bisschen orange dabei, das könnte man vielleicht aushalten. 🙂
                Weiß ist für mich die klassische Krankenhausfarbe. Und überhaupt so empfindlich, z. B. bei Klamotten.

              • Krankenhaus ist für mich Grünlich. Warum auch immer. Eigentlich mag ich Grün, aber mit gibt es hunderte anderer angenehmer Assoziationen: Schnee, Zucker, mein Bett, Raufasertapeten… 😉
                Mit grün zwar auch, aber dieser spezielle Farbton…

              • Vielleicht kommt das von den „Grünen Damen“?
                Schnee ist toll, aber in unserer Gegend leider meist nur kurz weiß, dann mutiert er an vielen Stellen zu grauer Matschpampe… Oder zu grauem festgetrampelten Glitschbahnen.

              • Ich habe das Glück, einmal einen richtig tollen Winter erlebt zu haben. Da konnte man bei uns hinterm Haus Skifahren gehen… hach war das schön. Aber in den letzten Jahren auch eher Matschepampe. Trotzdem, die Hoffnung stirbt zuletzt!

              • Hmm, hat Nelly denn noch nie Schnee gesehen? Das hört sich aber traurig an… andererseits: zumindest bei der Matschepampe hat sie nichts verpasst.

              • Das weiß ich nicht, ich kenne nicht allzu viel von ihrer Vorgeschichte. Ich lasse mich einfach überraschen. Dieses nasskalte, diesige Wetter ist jedenfalls nicht nach ihrem Geschmack.

              • Hmm, ich finde es ja auch interessant, wie unterschiedlich Regen auf mich wirkt, je nachdem, was für einer es ist. Aktuell ist das zwar nicht mein Lieblingsregen, aber es gibt auch solchen, den ich mag, aber es gibt auch schöneren Regen…
                Ja, ich kann zu Hunden keine Aussage treffen, aber ich sag mal ganz allgemein: Man muss die Kinder nehmen wie sie sind :mrgreen:

              • Schön ist Regen auch nach einer langen heißen Trockenphase. Oder wenn er stürmisch ist und man gemütlich im Warmen sitzt. 🙂 Für mich ist wichtig, dass es kein Dauerregen ist.
                Das Wetter heute mag ich. Ist zwar ein bisserl diesig, aber auch etwas windig und trocken. Ich mag Wind.

              • Wenn Dauerregen stürmisch wäre, würde ich ihn sogar mögen.
                Jaa! Wind! Eine Runde Scheißherzchen auf den Wind: ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

  11. Pingback: 14/52 – 2014: Tja… — Die Wauzelwelt

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