52 Bücher, Woche 25

 

Irgendwo gab es neulich die Frage nach einem Motto, das so ziemlich diesem hier entspricht:

Das Buch, das dich am traurigsten macht/bei dem du am meisten geweint hast.

Es ist noch ein altes Motto, welches mal von Sema IV eingereicht wurde.

Ich nehme stellvertretend „Was für ein schöner Sonntag!„. Warum, dürfte klar sein, wenn Ihr den Wikipedia-Artikel dazu lest. Generell machen mich solche Berichte sehr traurig, wie auch z. B. Zeitungsartikel über Gräueltaten des IS oder oder oder… Die Grausamkeit, zu der Menschen fähig sind, ist beinahe grenzenlos.

In Romanen komme ich gar nicht gut damit klar, wenn Kindern oder Tieren Schlimmes passiert, auch wenn ich natürlich weiß, dass es nur Fiktion ist, aber man weiß ja, dass so was auch in Wirklichkeit passiert…

Das wird dann also eine eher deprimierende Themenwoche, dafür werde ich das nächste Mal wieder ein besonders durchgeknalltes Motto nehmen. Aber es kann ja auch ruhig mal ernst zugehen.

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31 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 25

  1. Gutes Nächtle,
    da mach ich mal wieder nicht mit, Heidi heult nämlich immer ganz schnell….
    Ich könnte da drundert Bücher raussuchen 🙂
    Liebes Wuffi Isi,
    die für die WEZ Wölfchen Schlabberbussis schickt.

      • … ja denn sie ernähren sich von Schnecken, sind aber keine 😉 .

        Da du schon um halb 11 deinen Beitrag gepostet hast und ich den gerade gesehen hab, mir sogar was dazu eingefallen ist … lag dem ganzen ja nix im Wege. Nur die Omnipräsente Isi war mal wieder schneller, auch wenn sie noch keinen Beitrag geschrieben hat, aber man kann ja nicht alles haben 😀 .

          • Schlappohrenwettrennen … das klingt ja niedlich.
            Aber sie gewinnt nur wegen dem Blick hach ist die süüüüüüüüs so unglaublich süüüüüüüüüs zum hinschmerlzen niedlich, da stören die Riesen Ohren, die kurzen krummen Beine und der *würg* Hundeatem nicht, aber bei dem Hintern laufen doch alle Hunde lieber hinterher, soviel zum gewinnen 😉 .

  2. Pingback: 25/52 – 2015: Bücher, die traurig machen — Die Wauzelwelt

  3. Pingback: 52 Bücher, Woche 25 | Aaron Blackjewel

  4. Pingback: 52 Bücher # 3 |

    • Ist mein Kommentar angekommen? Ich glaub, ich muss es das nächste Mal mit einem anderen Browser versuchen. Irgendwas verträgt sich da nicht. Ich habe der süßen Katze auf dem 2. Bild Streicheleinheiten geschickt. 🙂
      Liebe Grüße

      • Guten Morgen dein Kommi ist angekommen. Was los ist wenn du kommentierst habe ich leider noch nicht raus gefunden aber bin auf der Suche danach. Und Streicheleinheiten wurden weiter gegeben.

        Liebe Grüße Moni

        • Es muss ja nicht an Deinen Einstellungen liegen. Das kann so viele Ursachen haben. Bei einem Blog kann ich nur ohne meine Blog-URL kommentieren, ansonsten kommt eine irreführende Fehlermeldung (Server nicht zu erreichen). Beim nächsten Kommentar versuche ich es mal mit einem anderen Browser. Hauptsache, die Kommentare kommen an.
          Liebe Grüße

          • Huhu

            Also ich kann dich beruhigen deine Kommis sind alle angekommen. Aber ich mach mich trotzdem mal auf die Suche was das Problem ist weil wenn ich direkt über den Blog antworten will geht es bei mir auch nicht.

            Liebe Grüße Moni

  5. Mmmh, als echter Kerl weine ich natürlich nie … naja, also fast. Selten. Manchmal. Nicht immer, jedenfalls 😀 Und nachdem Silke sich „Green Mile“ ja schon geschnappt hat, muss ich erst einmal überlegen. Das Parteiprogramm der FDP ginge natürlich immer …

    • Das kann ich mir vorstellen. Mal sehen, wie es mir gehen wird, wenn ich endlich mal das Buch lese, das hier schon seit geraumer Zeit liegt, auch immer ziemlich weit oben auf einem der SuBs, aber ich konnte mich noch nicht überwinden…

      • Das Buch ist wunderbar geschrieben. Der Autor hat so viele Facetten aufgegriffen. Es war auch toll, nochmal an alte Zeiten erinnert zu werden. Manchmal habe ich Fußballfans und Trainer gehasst, aber ich habe auch einen anderen Blick auf Konkurrenten und Trainer bekommen. Rene Adler hat meinen größten Respekt, genau wie Hanno Balitsch. Das Marco Villa und Jörg Neblung über die Erkrankung Bescheid wussten und Robert Enke unterstützt haben, war ja bekannt geworden. Aber ich wusste nicht, dass Robert Enke in den letzten Monaten auch Hanno Balitsch eingeweiht hatte, der sich auch wirklich mit dem Thema Depressionen auseinander gesetzt hat. Das Buch ist so interessant, wie bewegend und emotional.

        • Ich denke, wenn ich meine Krimis, die ich zurzeit lese, durch habe, wäre mal wieder ein ernstes Buch dran, dann kann ich das ja mal auf den SuB noch weiter nach oben legen. Da ich Fußballfan bin, ist es für mich doppelt interessant.

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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