52 Bücher, Woche 36



Moinsen liebe Lesenden,

Natira hatte in der letzten Saison folgendes schönes Motto eingereicht:

„on the road“

Ich sage Euch: Lest „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf — kaufen, lesen (am besten im Sommer), glücklich sein. 🙂 Ein Buch, das 5 XXL-Caipigläser verdient hat!

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26 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 36

  1. Moinsen,
    Dr, Google befragt, Leseprobe vorgenommen, Buch mit einem „Klick“ gekauft 🙂
    Sicher keine Zeit einen Beitrag zu schreiben, schickt Isi ganz viele Schlabberküsschen für Nelly mit.
    Liebe Grüße Heidi,
    die dir einen netten Urlaubssonntag wünscht.

  2. Von uns gibt es morgen wohl etwas. Was wird nicht verraten, aber es hat was mit Katzen zu tun…..

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    • Katzencontent! Endlich! Ich glaub, das hatten wir im Projekt noch nicht, und dabei weiß man doch, dass das Internet hauptsächlich aus Katzencontent besteht. 🙂
      Viele liebe Grüße und Nelly schickt Socke ein paar liebe Stupser

  3. Pingback: 52 Bücher, Woche 36 | Aaron Blackjewel

  4. On the road-Das ist ja genau mein Thema !
    Schließlich gehört „On the road again“von Canned Heat zu meinen Lieblingssongs und der Klassiker „On the Road-Unterwegs“ von Jack Kerouack ist schon seit 25 Jahren eines meiner Lieblingsbücher !
    Und passend zum Thema hab ich gerade „Der Hundertjährige,der aus dem Fenster stieg und verschwand“ von Jonas Jonasson verschlungen.Das passt doppelt zum Thema,einerseits die Flucht der Hauptperson aus dem Altersheim on the road
    und andererseits eine Reflexion der letzten 100 Jahre der Weltgeschichte als „Road movie“.Sehr schön erzählt,witzig und spannend und zum Ende kommt sogar noch ein Internetblog im Buch vor.
    Mit „Tschick“ hast Du erstmal mein totales Interesse erweckt.Es ist als Sommerlektüre vorgemerkt.Bestimmt kann ich es mir dann von Heidi mal leihen.
    (Wann ist endlich Sommer?)
    Paula schickt Nelly freche Stupser und und ein paar Bauchkrauler gibts von mir dazu.
    Liebe Grüße Uwe

    • „Der Hundertjährige…“ ist ein tolles Buch! ♥♥♥ So viel skurriler Humor auf einem Haufen, herrlich!
      „Unterwegs“ von Kerouac habe ich seit etlicher Zeit auf meinem E-Reader, aber ich kann mich nicht aufraffen, weil ich lieber gedruckte als E-Books lese, obwohl der E-Reader für kürzere Bücher absolut okay ist. Ich werde mir das Buch wohl doch in gedruckter Form gönnen. Ich habe dieses Motto in Hinblick auf das Buch schon immer vor mir hergeschoben, weil ich mir dachte, dass das wie die Faust aufs Auge passen müsste, und nun kam „Tschick“ dazwischen.
      Kennst Du „Der Fänger im Roggen“? Wer das Buch liebt, wird auch „Tschick“ ins Herz schließen, denke ich mal.
      „On The Road Again“ ist auch in meiner Playlist. Aktueller Stand: 6877 Titel + 225 Songs aus der Rubrik „Weihnachtslieder“. 🙂
      Liebe Grüße und Nelly bedankt sich schwanzwedelnd für die Bauchkrauler und schickt Schlabberküssen für alle

      • „Der Fänger im Roggen“ habe ich begeistert verschlungen als ich 19 oder 20 war.
        Es scheint ja fast so,als ob nicht nur Nelly und Paula Seelenverwandte wären…
        Ich denke mal,dass man „Unterwegs“nicht gerechet wird,wenn man das Buch nicht in Papierform liest.
        Paula und Bernadett bedanken sich für die schwanzwedelnden Schlabberküsschen und senden liebe Knuffer zurück an Nelly
        Liebe Grüße Uwe

        • Gestern habe ich mir „Unterwegs“ als gedrucktes Buch bestellt. Allerdings die alte Version. Letztes oder vorletztes Jahr kam ja die Urversion raus, die soll aber recht schwierig zu lesen sein, keine Absätze, alles in einem Rutsch durch, so wie er es ja auch geschrieben hat auf einer 40 (??) Meter langen Papierrolle… Kennst Du die auch? Das ist die, die ich auf dem Reader habe…
          Hachz, es gibt so viele wunderbare Bücher. ♥♥♥
          Liebe seelenverwandte Grüße und von Nelly liebe Stupser an Paula und Bernadett

          • Ich hab´s 1990 mal geliehen bekommen,keine Ahnung mehr,was das für eine Fassung war.Aber vermutlich auch die gekürzte.2003 hab ich´s mir dann endlich selbst gekauft und eine angeblich neue Übersetzung von Thomas Lindquist (?) erhalten.Das Buch ist eigentlich so rasant,dass man auf Absätze sicherlich wirklich verzichten könnte.Pass nur auf,dass Du wenigstens ein Buch erhältst und keine Papierrolle sonst gibts Probleme beim Umblättern..
            Die Papierrolle soll er ja seinerzeit selbst zusammengeklebt haben,damit er in der Schreibmaschine keine neuen Seiten einspannen musste.Die Geschichte ist so verrückt,wie das Buch.Mein Buch hat übrigens 380 Seiten.Wie viele wohl die Urfassung haben mag?
            Liebe Grüße und von Paula und Bernadett einen frechen Stubser und ein vorsichtiges Schnuppern an Nelly

            • Heute ist das Buch angekommen. Es ist von Thomas Lindquist übersetzt, dann haben wir wohl das gleiche. Ja, auch 380 Seiten, auf dem Cover junger Mann mit einem schicken Ami-Schlitten. 🙂
              So eine Papierrolle zum Lesen wäre mal was anderes, vermutlich würde Nelly immer danach haschen, falls ich mal aus Versehen zu viel abwickeln würde…
              Liebe Grüße und von Nelly ein paar aufmunternde Stupser und vorsichtige Schlabberschmatzküsschen

  5. Ach ja, Tschick, das habe ich auch geliebt! 🙂 Momentan ist das Buch das ich lese auch ein Roadmovie, vielleicht stelle ich endlich mal wieder etwas zu 52Bücher vor 🙂

  6. Tschick macht sich auch als Hörbuch sehr gut, nur mal so am Rande. 😀

    Ich hatte mal darüber nachgedacht, „The Road“ von Cormac McCarthy zu lesen oder zu hören, aber ich habe es noch immer nicht besorgt, es ist so düster.

    Ach und ich erwähne mal wieder Stephen King, der seine Protagonisten gern mal auf Reisen schickt, sei es in „Der Talisman“, sei es in „The Stand“ oder z.B. im Dunklen-Turm-Zyklus. 😉

    • Hörbücher hab ich immer noch nicht lieb gewonnen. 😉
      Stephen King gern, wenn es kein Horror ist. „Der Anschlag“ fand ich super. Aber Horror ist noch weniger mein Genre als Romantikkrams…

      • Vielleicht ist Dir „Dein“ Einstiegshörbuch einfach noch nicht begegnet. 🙂 Ich finde sie großartig z.B. beim Walken. 🙂

        Die drei genannten King-Titel haben zwar auch alle Elemente, die gruselig, bizarr, auch grausam, sind, aber ich würde sie dennoch als Fantasy und nicht als Horror einordnen. Aber was man selbst als Horror empfindet, muss ja nicht für andere gelten 😉 Ich habe vor kurzem „Puls“ von King angefangen und nach ca. 150 Seiten weggelegt; ich mag das Buch nicht zu Ende lesen, ebenso wie ich Kings „Friedhof der Kuscheltiere“ nicht zu Ende lesen mochte. Hier ist eine Thematik berührt und eine Erzählweise ausgeführt, die mir persönlich nicht behagt. Da lese ich lieber noch einmal „Es“. 😉

        • Beim „Walken“, was bei mir die Spaziergänge mit Nelly sind, höre ich lieber Musik. Und auch sonst, die Musik verdrängt die Hörbücher total. 🙂
          Also wären die genannten Kings eher Gruselfantasy? Hm, weiß nicht, ob das so meins ist, ich glaube nicht, wobei ich seinen Schreibstil in „Der Anschlag“ gern mochte. Aber hier türmen sich die SuBs, insofern ganz gut, wenn die Wuli nicht immer gefüttert wird…

  7. Pingback: Der letzte Ort von Sherko Fatah

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