Ich weiß nicht…

 

… was ich zu solchen Menschen sagen soll:

Außer, dass ich dem und seinen Lobbyistenkollegen und deren Konzernchefs gern noch was ganz anderes zu trinken geben würde… Und damit meine ich ganz bestimmt keinen Caipi.

Willkommen in der bunten Welt des Konzern-Kapitalismus. Meiner Ansicht nach müsste man diese ganzen Molochfirmen zerschlagen, es kann doch nicht sein, dass die Politik immer mehr von den Großkotzkonzernen bestimmt wird… TTIP und ähnliche Pläne kommen doch auch aus der Ecke. Aber wir sind in Deutschland ja nur reich und hysterisch. Sagt der Siggi, und der wird es ja wohl wissen als Chef der Arbeitnehmerpartei SPD. Uppsi, nun ist mir aus Versehen ein bisschen Ironie in den letzten Satz gerutscht…

(Nein, ich bin kein Sozialist und auch kein Kommunist, aber dagegen, dass Geldscheffeln das Maß aller Dinge ist. Und da muss eigentlich die Politik gegensteuern, denn die meisten Konzernmanager werden immer das Wohl ihrer Aktionäre und ihres eigenen Bankkontos, welches nach Boni hungert, im Auge haben. Außerdem hat es nicht mehr allzu viel mit freier Marktwirtschaft zu tun, wenn sich ein, zwei Konzerne die Märkte aufteilen und kleinere Firmen schlucken oder in den Konkurs treiben. Freie Marktwirtschaft hat nämlich auch was mit Wettbewerb zu tun.)

So, ich musste mir mal kurz Luft verschaffen. Dafür wird es voraussichtlich morgen einen Artikel mit großem Epochalitätsfaktor geben, er ist beinahe fertig geschrieben, aber nun bin ich müde und muss noch Wäsche aufhängen, klickt Euch also morgen wieder rein. 🙂

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11 Kommentare zu “Ich weiß nicht…

  1. Am besten gar nix (dazu sagen), sonst weiß man irgendwann nicht mehr wohin mit seiner Wut….
    Aber ich freu mich schon gaaaaaaaaaanz dolle auf den epochalen Artikel. *tippen*
    Liebe Grüße, Silke

  2. Oui oui oui, mein Schulfranzösisch ist NOCH schlechter, als mein Englisch!
    Aber zum Glück hast du noch dazu geschrieben, dass du kein Sozialist und auch kein Kommunist bist, denn die „Roten“ hatten wir hier lange genug 😦
    LEIDER ist das aber so, dass die meisten Konzernmanager immer das Wohl ihrer Aktionäre und ihres eigenen Bankkontos im Auge haben. Die Politiker leben doch von DENEN 😦 DIE werden nix dagegen tun. Denen ist scheinbar auch die ganze „Streikwelle“ in D egal 😦
    Aber ich will mich hier nicht auslassen, ich freue mich wie verrückt auf deinen Bericht über die Epochalität ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ !
    Wer bei FB ist, ist klar im Vorteil 🙂
    Liebe Grüße Heidi,
    die von Isi Doppelschlabberbussis schicken soll

    • Französisch kann ich so gut wie gar nicht, aber das Englisch konnte man hier ganz gut verstehen, fand ich. Das ist ja auch nicht immer der Fall, manchmal ist es so ein Slang, dass ich nur Kartoffel verstehe.
      Ismen funktionieren meiner Ansicht nach nicht, sie würden in Diktatur und Unterdrückung münden. Aber wir brauchen meiner Ansicht nach eine starke Arbeiter- und Angestelltenpartei. Die SPD ist davon weiter weg denn je. Es gibt viel zu viele Zustände, die an den Manchesterkapitalismus erinnern, auch in deutschen Landen. Ein entfesselter Kapitalismus kann niemals der richtige Weg sein.
      Ja, gleich mal an den Epochalitätenartikel weiterschreiben…
      Liebe Grüße und viele Schlabberküsschen von wem wohl? 🙂

  3. Wenn der Moore Schneid haben würde,dann hätte er das angebotene Glas Unkraut-Ex getrunken und sich hinterher den Magen oder was weiß ich was auspumpen lassen.Der Typ soll ja mal bei greenpeace gewesen sein,bevor er sich dann von der Gegenseite kaufen ließ.Geiz ist ja bekanntlich geil .Zum K……!
    Aber den Journalisten find ich cool !
    So und jetzt freuen wir uns auf den Bericht über das epochale und hoffentlich puschelige Ereignis.
    Bernadett und Paula schicken aufgeregte Stupser an Nelly. (??? )
    Liebe Grüße Uwe
    (der auch etwas Hilfe beim Übersetzen hatte)

    • Diese Seitenwechsler sind die Schlimmsten, davon gibt es mehr als genug. In der Anstalt gibt es einen, der im Betriebsrat war und dort auch häufig das große Wort geführt hat. Wurde dann auf die Managerseite gelockt und ist nun bei uns einer der ätzendsten Führungskräfte.
      Werde mal an den Artikel weiterschreiben, heute wird er hoffentlich fertig…
      Liebe Grüße

  4. Von Seitenwechslern können wir im Osten auch ganze Lieder singen…

    Die Spannung steigt von Tag zu Tag,Hoffentlich genügt der Beitrag den hohen Ansprüchen an Epochalität und Puschligkeit.(Du darfst Dich jetzt ruhig unter Druck gesetzt fühlen!–Ne, ne mach mal in Ruhe)
    Vielleicht hast Du Dir ja als Spielgefährten für Nelly ein pinkes flauschiges Einhorn angeschafft?
    Paula und Bernadett sabbern vor Aufregung und können Nelly nur äußerst schlabbrige Schlabberküsschen schicken.
    Liebe Grüße Uwe

    • Der Beitrag ist online, und ich kann ohne Übertreibung sagen, dass er ziemlich bekloppt geworden ist, aber Socks reißt alles raus mit seiner Puscheligkeit. 😀
      Ab jetzt gibt es also Schlabberküsschen im Doppelpack für Paula und Bernadett. Und Socks küsst unheimlich gern und viel! Seid vorbereitet. 🙂
      Liebe Grüße

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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