52 Bücher, Woche 47

Und nun schleppen wir uns langsam Richtung Endspurt… Heute mal ein Motto, das Eure dunkelsten Geheimnisse ans Licht bringen wird. 😉

Voll peinlich, aber ja, ich hab’s gelesen *schäm*

Es stammt von DillEmma, die leider blogtechnisch verschollen ist.

Ich nenne schon mal die Bücher „Shades Of Grey“. Bin zwar noch nicht soweit, aber werde natürlich dieses Opfer an den Fußballgott bald erbringen.

LG

Eure Projektmuddi

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17 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 47

    • Wer weiß, wer weiß, vielleicht musst Du auch mal eine Opfergabe an den Fußballgott entrichten? 🙂 Aber momentan scheint Hertha ja einen guten Trainer zu haben.
      LG & Schlabberbussis

  1. Feuchtgebiete habe ich mir die erste Hälfte als Hörbuch rein gezogen und dann abgebrochen … .
    Ich hab selten so eine Scheiße gehört/gelesen von einem Anal und Vaginal Fixierten Wesen, das irgendwo in ihrer Kindheit stecken geblieben ist.

    • Von „Feuchtgebiete“ hat mir damals schon eine Leseprobe ausgereicht, um die Finger davon zu lassen. Wäre auch eine schöne Opfergabe an den Fußballgott. Vorteil zu SoG: Nur 1 Buch…

      • Ja wenn du dein Projekt mit „50 Shades of Fellmonsterchen“ zu lesen durchziehst, dann schau dir das mal an, da zieht er auch über diesen Softporno her und ließt alternativ auch mal aus einem Werk von De Sad , das ist zwar auch Scheiße aber ein Klassiker.

  2. Die Immendorff-Biografie von HP Riegel. Erstens: Ich wusste vorher nichts über Immendorff und hinterher auch nicht. Zweitens, das wusste der Verkäufer, der sie mir freundlich im Remittenden-Laden empfohlen hat aber auch nicht, hat selbiger Autor ebenfalls eine Beuys-Biografie verfasst und versucht da entgegen allem was sonst belegbar ist und was Weggefährten und andere Biografen sagen Beuys eine bestimmte politische Motivation zu unterstellen (nicht die grüne). Das kann er aber nicht mal nachweisen, da geht es nur um Aufmerksamkeit. Und besonders wenn man wirklich was über die Künstler lernen will, ist das sehr enttäuschend und in bestimmten Kontexten auch peinlich („Echt, Sie haben sich da durch gequält?“)

    • An die Beuys-Geschichte erinnere ich mich. Ein gewisses Nachrichtenmagazin, welches imo in den letzten 10 – 15 Jahren immer mehr an Qualität verloren hat, griff das damals begierig auf.

      • Ich kaufe keine „Nachrichtenmagazine“ und ich habe mich damals auch noch nicht wieder mit Beuys befasst, aber das bekam ich irgendwo mit. Ich habe auch die Riegelsche Beuys-Bio nicht ganz gelesen, aber die Warnungen diverser Leute, auf deren Urteil ich in der Beziehung vertraue und Auszüge genügen mir. Ich habe ewig gebraucht um in den Immendorff reinzukommen, weil ich immer denken musste „Und? Erfahre ich jetzt mal endlich warum der was wie in seiner Kunst gemacht hat?“ Hinterher wusste ich, er ist Scheidungskind und sein Vater hat Suizid begangen. Das war so ziemlich alles. Den Rest, wann er wo wie Party gemacht hat oder Aufmerksamkeit wollte, habe ich vergessen. Da brauche ich allerdings auch keinen Jörg Immendorff als Beispiel, das kenne ich von anderen Leuten.

        • Ich habe mein Abo nach -zig Jahren vor einiger Zeit gekündigt. Dachte zuerst, dass ich trotz wachsender Unzufriedenheit was vermissen würde, aber nö, es geht. 🙂 Mehr Zeit für Bücher…
          Manche Biographien verlieren sich in so viele Nebensächlichkeiten. Ich lese hin und wieder mal eine, aber es hält sich wirklich in Grenzen.

  3. Pingback: 52 Bücher, Woche 47 | Aaron Blackjewel

  4. So richtig peinlich war mir noch nichts – aber es gibt einiges, was ich nicht mehr unbedingt lesen müsste 🙂 Biographien lese ich sehr gerne, hauptsächlich von Frauen. Besonders gerne lese ich dann kontroverse Biographien zu einer Person … total interessant bei Eva Peron.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara – die Bussis und Stubser für Nelly und Socks schicken

    • Was ich nicht lesen muss, davon habe ich auch viel. Es gibt halt auch irre viel Schrott zw. zwei Buchdeckeln… Damit meine ich nicht R. Pilcher oder so, ist ja okay, wenn man so was mag. Aber z. B. die ganzen Biogr. von Pseudopromis. Von Sarraze-Werken ganz zu schweigen…

  5. Mussten Sie den Dreck eigentlich kaufen oder konnten Sie das irgendwo leihen?

    Ich kenne bisher niemanden, der das gelesen hat, und da ich selbst relativ schmerzfrei dabei bin, mich auch mal zu Trash zu bekennen, glaube ich tatsächlich, dass dem so ist.

    • Ich habe mir den Kram auf meinen E-Reader geladen. Das möchte ich hier nicht rumliegen haben, nicht mal geliehen. Ist nicht so, dass ich mich schäme, ich will es einfach selbst nicht sehen. Bald geht es los, freut Euch, werte Leserschaft! Mitgehangen, mitgefangen, mitgefesselt… 😈

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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