52 Bücher, Woche 48



Heute möchte Mira etwas von Euch wissen:

“Der Stolz meines Bücherregals”

Ich mag die Zamonienbücher von Walter Moers gern, die nicht nur epochalen Inhalt haben, sondern auch schön gestaltet sind. Die einzige Reihe, die ich grundsätzlich in gebunden kaufe (bei anderen Büchern, die ich gebunden habe, war der Grund nur Ungeduld oder dass es sie nicht als Taschenbuch gab).

Gern mag ich auch meine Brockhaus-Lexika, das hat aber mehr nostalgische Gründe, die Bände gehörten meinem Großvater.

Habe hier also eine Kombination aus Gestaltung und Inhalt gewählt. Ginge es nur nach Inhalt, könnte ich noch etliche Bücher mehr aufzählen, aber das ist mir viiiiel zu anstrengend. 🙂

LG

Eure Projektmuddi

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16 Kommentare zu “52 Bücher, Woche 48

  1. Schwere Frage … .
    Bei mir vermutlich Band 2+3 Hand signiert von der Tod und das Mädchen http://www.amazon.de/Nina-Ruzicka/e/B00IQTPR3W/ref=sr_ntt_srch_lnk_1?qid=1437289491&sr=8-1

    Für den Rest meiner Sammlung hat sich meine Wahrnehmung in den letzten Jahren zu sehr verschoben, ich habe zu viel Bücher in 2,99€ Grabbelboxen oder gebraucht bei Amazon für 0.01€+3€ Versandgebühr gekauft, und dann gezielt in der U-Bahn nach dem auslesen liegen lassen, wenn nix dabei war, das meine Eltern im Urlaub lesen wollten … .
    Inzwischen habe ich mir auch etliche Autoren Romane bei Amazon geholt … so ein E-Bookreader kann die Lesegewohnheiten echt verändern.

  2. Pingback: 52 Bücher, Woche 48 | Aaron Blackjewel

  3. Es gibt nur ein Buch, auf das ich stolz bin. Leider habe ich es schon vorgestellt…Es käme also wieder zu einer Verweisung oder zu einem Aussetzen?!?!

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

  4. Wie muss ich das verstehen? Ich bin bisher davon ausgegangen, dass mein Bücherregal nicht als einziges keine Emotionen hat. Und so was leistungsbetontes wie Stolz… Aber ich kann ja mal fragen gehen. 😉

    Es antwortet nicht.

    Ich nehme allerdings an, dass es sich darüber freut, dass seit dem großen Aufräumen und Ausmisten nicht nur – weitaus weniger als vorher – Bücher drin stehen, sondern auch die Schulranzen von meiner Kindheit. Da kann es stolz sein, wenn es will, dass es die tragen darf. Und vielleicht freut es sich auch über den Band über Franz Marc von 1954, der liegt nicht in ihm sondern auf ihm, vielleicht ist es so stolz darauf, dass es ihn „hochhält“ wie eine Leistung.

    Und weil sich hier alles Mögliche mit dem Kind verbrüdert würde es vielleicht auch dessen Stolz auf seine Bücher von Barbara Stieff, „Hundertwasser für Kinder“ und „Der blaue Reiter für Kinder“ teilen. Das Kind gibt damit gerne an (nicht vor seinesgleichen), so schöne Bücher zu haben. Die sind aber wirklich schön, nicht nur von der Machart, sondern auch vom Inhalt, man merkt, dass sich jemand Gedanken gemacht hat. Da wird nicht nur erzählt und Bilder gezeigt, es gibt auch immer wieder so kleine Anregungen zum selber nachbasteln oder ausprobieren, Allerdings relativ teuer und ich weiß nicht ob man die außerhalb von Museen irgendwo in Läden findet. Ich hatte beide aus dem Museum mitgebracht.

    • Zum Glück muss ich auch nicht wissen, wie das zu verstehen ist, das könnte sicher Mira besser beantworten. 🙂 (So, wieder was delegiert…)
      Wie schön, dass das Kind schöne Bücher zu würdigen weiß.

  5. Pingback: Daggis Welt » Blog Archive » Der Stolz meines Bücherregals

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