Alte Schreibmaschinen

 

Inklusive Staub, das gehört bei so alten Geräten einfach dazu wg. der Authentizität. Nicht, dass hier jemand denkt, ich sei zu faul zum Staubwischen. Winking smile Wie immer gilt, dass ein Klick vergrößert.

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Und hier noch eine Gundka, Modell III. Hatte ich schon mal im Blog. Ich bin wie ein Fernsehsender, im Sommer gibt es nur Wiederholungen. Das Wetter wiederholt sich momentan ja auch ständig, neulich 3 Gewitter innerhalb von nicht mal 20 Stunden. Was Petrus kann, kann ich schon lange! Momentan ist hier eher Herbst, aber wenigstens keine Gewitter, auch schön.

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Damit habe ich den ersten Beitrag meiner „Das Monster tritt sich selbst in den Hintern und bloggt diese Woche mindestens 5 Artikel“-Reihe erledigt. Der Titel dieser Miniserie ist ja auch sehr griffig, muss ich sagen. Ich erwarte demnächst die ersten Angebote von Werbeagenturen, die mich als Texter engagieren wollen.

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24 Kommentare zu “Alte Schreibmaschinen

  1. Boah, welch tolle Teile!!
    Heidi ist begeistert, und Staub gehört dazu, sonst sieht man nicht,
    dass sie alt sind 🙂
    Gut, erster Beitrag perfekt, bin auf den nächsten Post gespannt.
    Liebes Wuffi Isi,
    die für Socks und Nelly gute N8 Schlabberbussis mitschickt.

    • Ja, früher hat man auf Flohmärkten solche Schätze noch gefunden, und sie waren vor allem bezahlbar.
      Vielleicht zeige ich auch mal meine kleine Sammlung alter Radios, aber da muss ich erst mal ein bisschen Staub wischen, damit man zumindest ein bisschen erkennt.
      LG und viele Schlabberküsschen von den beiden Anarchohündchen

  2. Wow, das sind Teile, die kennt heute keiner mehr. Das Frauchen war schon schockiert, als sie auf einer elektrischen Schreibmaschine schreiben musste, aber solche Teile hat sie auch noch nicht gesehen.

    Wuff-Wuff dein Chris

    • Auf einer elektrischen Schreibmaschine musste ich in den ersten Jahren meines Berufslebens auch noch schreiben. Ach ja, die Zeiten der Tipp-Ex-Korrekturblättchen. 🙂 Für bestimmte Formulare braucht man selbst heute noch Schreibmaschinen. Total irre…
      Knuddelgrüße

      • Ja, deswegen war doch Frauchen so schockiert. Sie muss die elektrische Schreibmaschine heute noch nutzen. Das Teil ging neulich kaputt. Keiner repariert es mehr und selbst verkauft werden die Dinger nur noch von wenigen Händlern.

        Wuff-Wuff dein Chris

          • Na, transparent muss sie nicht zwingend sein und wir haben dann noch ein Teil gefunden. Aber es wird immer schwieriger und manche Sachen funktionieren auch heute noch nicht wirklich gut mit dem Drucker. Aber interessant sehen die transparenten Schreibmaschinen ja schon aus.

            Wuff-Wuff dein Chris

            • Die sind auf jeden Fall sehr schick, die zieren das Büro nebenbei noch etwas. Aber ich bin froh, dass ich nicht mehr mit Schreibmaschinen, Durchschlägen und so was arbeiten muss.

              Knuddelgrüße

  3. Ich stamme ja aus der Lochkartenfraktion; ich habe noch gestanzt. Funktioniert im Prinzip wie eine alte Schreibmaschine. Oder Blindenschrift. Nur ohne Staub 🙂 Geile Teile. Aber Radios sind ja fast noch interessanter…

    • Ich kenne noch Lochkarten. Als ich in der Anstalt anfing, gab es noch Telexmaschinen. Auf Lochstreifen wurden die Texte vorgeschrieben. Wenn man sich vertippt hatte, riss man die Streifen frustriert ab und fing von vorne an. Irgendwann ratterten sie dann lustig vor sich hin. Faszinierend war auch, wenn ein Telex ankam, man konnte zusehen, wie die Maschine wie von Zauberhand den Text druckte, man konnte auch erkennen, wenn jemand auf der anderen Seite nicht mit Lochstreifen arbeitete, sondern den Text mit der Hand tippte, dann dauerte es viel länger. Das kostete dann richtig Geld. 🙂

  4. Ich habe auf solchen Maschinen noch reichlich geschrieben. Ist eine Frage des Alters. Wir mussten damals noch Codenummern-Anfordungen 6-fach (!!!) mit Kohlepapier dazwischen schreiben. Selbst die Kollegin mit dem sonst super sicheren 10-Finger-System hat sich da ständig verschrieben und brauchte ordentlich Tipp-Ex. Ich konnte nie perfekt schreiben. Habe das als Kind „versaut“, als ich auf sehr schwergängigen Tasten nur mit dem Zeigefinger die Kraft hatte, die runter zu drücken. dadurch hat sich ein merkwürdiges System bei mir entwickelt.
    Ich möchte heute nicht mehr so schreiben, finde die Teile aber trotzdem toll und schade, dass ich meine nicht aufgehoben habe.
    Lass doch mal was von Deiner Meute schreiben und wir entschlüsseln dann, was das bedeuten soll.
    Grüße aus der Vergangenheit
    Edith

    • Kohlepapier!!! Kenne ich auch noch, wir mussten damals Belastungen an die Lieferanten mit Schreibmaschine tippen, ein Durchschlag für die Finanzbuchhaltung… Oh, man, da waren Tippfehler besonders ärgerlich, ich weiß nicht, wie oft ich da zweimal tippen musste. Nee, eigentlich nicht so oft, ich war ziemlich sorgfältig, aber manchmal passierte es trotzdem. Habe das gehasst. Waren zwar schon elektrische Schreibmaschinen, die hatten sogar ein winziges Display, aber trotzdem. Was sind Computer doch für eine geniale Erfindung!
      Meine Meute will keine Schreibkraft werden, auch gut, dann spare ich das Organisieren von Farbbändern, ich glaube, die gibt es für die Modelle gar nicht mehr. 🙂 Hätte also erst eine Farbband-Fabrik gründen, Fertigungsmaschinen herstellen lassen und was man sonst noch so braucht, erledigen müssen. Wieder Geld gespart.
      LG und Knuddels für Nera und Lila

  5. Tolle Maschinen,die natürlich ohne Staub nur halb so wertvoll waren.Mein Opa hat in den 70ern auch noch auf solch alten Teil geschrieben und sein Enkel durfte natürlich auch mal drauf rum tippen.Tolle Erinnerungen.Ich weiß gar nicht,was aus dem Teil geworden ist.Ist sicher irgendwann mal verkauft worden.Schade.
    Sag mal,solch alte Radios hast Du auch ? So mit dieser riesigen beleuchteten Skala und dem „magischen Auge“,das anzeigt wenn der Sender richtig eingestellt ist ?
    Toll!!! Bitte unbedingt mal zeigen und verbloggen !
    LG Uwe
    und von den alten Schlappohren gibts Stupser und Zupfer an die jungen Anarchohündchen

    • Staub ist einfach wahnsinnig wichtig. Ohne geht es nicht. Das gilt übrigens auch für ungeputzte Fenster. Wenn die nämlich zu stark geputzt sind, fliegen die Vögel dagegen und verletzten sich.
      Ja, genau, Radios mit der beleuchteten Skala, auf der noch richtig Städtenamen stehen, und eines hat in der Tat ein magisches Auge, welches leider nicht mehr leuchtet. Es ging noch eine Zeitlang, es leuchtete grünlich, nun ist wohl das Lämpchen kaputt. Hätte ich Basteltalent… Mal sehen, wann ich es schaffe, sie fotografisch in Szene zu setzen. Das eine ist etwas „zugebaut“, und ich muss zumindest die dickste Staubschicht entfernen, aber natürlich nicht komplett. Nur, damit man was erkennen kann. 😀
      LG und für die gar nicht alten Schlappohren ganz viele Bussis und Stupser von den Anarchohündchen

  6. ich hab auf solchen eisernen hobeln während des studiums in den siebzigern noch meine arbeiten geschreiben. das war richtige körperliche anstrengung. konnte man fast als sport betrachten…

    • Respekt, das muss hart gewesen sein. Ich war schon am Fluchen, als ich im Büro eine Zeitlang eine etwas schwergängige Tastatur hatte, die ich am liebsten mit Hammer und Meißel „bedient“ hätte…

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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