Ärzte ohne Grenzen: MapSwipe [App]

Epochal! Einfach mal ausprobieren, ich habe mich auch schon registriert und ein Gelände überprüft.

rescue blog

Ich möchte euch heute mal eine App vorstellen, die nichts mit Lernkram zu tun hat.

Meine Begeisterung für Ärzte ohne Grenzen ist zumindest meinen Instagram-Followern wohl nicht verborgen geblieben. Heute möchte ich helfen, ein ziemlich cooles Projekt bekannter zu machen und andere dafür zu begeistern.

Hier ist übrigens der Artikel von MsF dazu.

Ich hab euch hier MapSwipe mal im AppStore und bei Google Play rausgesucht, damit der Aufwand für euch möglichst gering ist und möglichst viele mitmachen.

Fotos von MapSwipe habe ich natürlich auch zu bieten.

MapSwipe Missionsauswahl

Wenn ihr die App startet, habt ihr die Auswahl zwischen verschiedenen Gebieten, die durchsucht werden müssen (es sind noch viel mehr als auf dem Foto, man kann scrollen). Habt ihr euch für ein Gebiet entschieden, bekommt ihr eure Mission erklärt und wie ihr die Felder markiert, wenn ihr in ihnen gefunden habt was ihr suchen sollt.

MapSwipe AnleitungDie Mission hier ist es, Straßen und…

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16 Kommentare zu “Ärzte ohne Grenzen: MapSwipe [App]

  1. Ich bin auch ein fan von Ärzte ohne Grenzen.Das ist doch eine großartige NGO bei der nicht theoretisiert und verbal die Welt verändert wird, sondern einfach geholfen, wo es gerade notwendig ist.

    • Du bekommst Satellitenbilder angezeigt, die in Quadrate unterteilt sind. Wenn Du da irgendwo Häuser oder Straßen siehst, tippst Du einmal. Wenn Du Dir nicht sicher bist, zweimal. Ich hatte bisher einige Bereiche, bei denen ich mir nicht sicher war, ob es eine Straße (bzw. breiterer Feldweg) oder vielleicht doch nur ein ausgetrocknetes Flussbett war. Da habe ich dann zweimal getippt. Danach kann man immer weiterwischen, unten ist ein Balken, der anzeigt, wie viel Prozent von dem Gebiet Du schon durch hast. So ein Gebiet geht relativ schnell, kann man mal gut beim Warten auf ’n Bus oder den nächsten Caipi erledigen. 🙂

      Durch die Menge der Menschen, die sich beteiligen, bekommt Ärzte ohne Grenzen einen schnelleren Überblick, in welchen Gebieten Menschen leben.

      • Das klingt doch nach einem interessanten Ansatz, koordinativ und kognitiv nicht anspruchsvoller als irgend eine kostenlose Pay to Win App, die einen dazu nötigt Bonbons in Reihen anzuordnen, warum keine Straßen markieren.

        • Hatte heute ein Update, nun ist auch ein kleines Tutorial dabei, vielleicht war das auch vorher schon und ich hatte es nicht gesehen. Da sind noch mal Musterbilder, wie die Häuser aussehen etc., denn man erkennt das auf den Satellitenbildern nicht immer gut.
          Der Spaßfaktor ist bei richtigen Spielen höher, aber wenn es hilft, sind es gut investierte Minuten.

  2. Liebes Felli,
    DAS st mir zu schwierig 😥
    Fragendes Wuffi Isi,
    die gleich merkt, dass du Urlaub hast 🙂
    Schlabberbussis für Socks und Nelly anbei.

    • Liebe Isi,

      es hört sich erst mal theoretisch etwas verwirrend an, aber wenn man die App erst mal geöffnet hat, geht’s. Habe es eben in dem Kommentar an aga etwas ausführlicher erklärt. Im Prinzip suchst Du auf Satellitenbildern nach Straßen und Häusern. Wenn Du welche entdeckst, tippst Du einmal drauf. Wenn Du Dir nicht sicher bist, zweimal. Danach „wischst“ Du einfach immer weiter durch die Bilder, bis der Kartenabschnitt erledigt ist. So ein Gebiet dauert ungefähr 1 – 2 Minuten.

      Jaa, endlich Urlaub! Ich bin so froh.

      Schlabberschmatzis von Nelly und Socksi, die ihren Nachtspaziergang gerade hinter sich haben

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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