Da dachte ich …



… ich hätte was Schräges entdeckt, was geradezu danach brüllt, verbloggt zu werden. Nee, nicht das doofe A.C.A.B, das sieht man ja andauernd, sondern daneben OBSTSTAND:

2015-09-11 18.48.48

Das war aber nicht einfach eine bekloppte Idee für eine Einkaufswagengarage, sondern hat was zu bedeuten. 187 ist nämlich eine, wie Wikipedia schreibt, lose verbundene Rap-Crew aus Hamburg. Und die haben 2015 ein Album namens — naaaaa, Ihr ahnt es vermutlich schon? — genau, Obststand herausgebracht. Und damit ist dieses Graffito nur noch 0,1 % originell, ich verblogge es aber trotzdem, immerhin habe ich mir die Wahnsinnsarbeit gemacht, dieses Foto zu knipsen und auf die Festplatte zu übertragen.

Nun wollt Ihr bestimmt alles über diese Gangster-Rapper wissen, oder? Ich übergebe an Wikipedia, werde aber keine Videos suchen und einbinden, denn ich mag Gangster-Rap nicht.

Werhatschonwieder Kopie2

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16 Kommentare zu “Da dachte ich …

    • Die Monstermeute so ganz allgemein ist ja nur hochqualitative Musik gewöhnt, ichsage nur Körperzellensong und Pink Fluffy Unicorn.
      Jetzt musste ich gerade feststellen, dass die scheiß GEMA den Pink-Fluffy-Unicorn-Song gesperrt hat! Dieser Drecksverein! Das bringt doch keinen Spaß. Ich habe den ca. 1000 x im Blog verlinkt! Gut, dass ich kein Gangsta-Rapper bin, sonst würde ich hier jetzt mit übelsten Beschimpfungen um mich werfen oder gleich einen Song komponieren.

  1. Obststand? Dann heißt das nächste Album sicher „Käsetheke“ oder „Mittelaltermarkt“ . Gangsterrapper sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Immerhin habe ich jetzt gelernt, was 187 bedeutet, bei uns gibt es einen Schmierertrupp, der sich „Pure hate 187“ nennt. Ich dachte immer, das hätte mit unserer Postleitzahl zu tun.

    • Alle werden sie älter und sanfter, auch die Gangsterrapper. In 20 Jahren wird das Album „Seniorenresidenz“ heißen.
      187 sieht man in Hamburg recht häufig, ich habe immer mal wieder gedacht, dass ich das endlich mal recherchieren müsse, aber immer wieder vergessen — bis jetzt. Sage noch einer, dass das Monsterblog nicht bildet. 😉

  2. Naja, ich mag auch keine GangstaRapper, aber das ‚Obststand‘ Album soll ja doch mehr eine Abwechslung sein und ein „eindrucksvoller Spagat zwischen Glaubwürdigkeit und Humor“. Das kann man auch von diesem post sagen, den Socksi am Ende durch sein Hinterteil bereichert … 😉

    • Ich gestehe, dass ich mich mit dem Genre kaum beschäftigt habe, da schon „normaler“ Rap und Hip-Hop nicht so meine Musikrichtung ist (von einigen Ausnahmen abgesehen), wenig Melodie, viel Sprechgesang ist halt nicht so meins, Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Bei Gangstarap nerven die Texte zusätzlich noch häufig. Das mag bei „Obststand“ anders sein…
      So, ich habe jetzt mal 1 Minute reingehört, man findet das Album in der Tat bei YouTube. Ich muss jetzt erst mal meine Ohren zur Körperzellenkur schicken. 🙂

  3. Oh man diese Gangstarappa was kommt als nächstes Drogenkonsum alias an der Schnapsprline schnuppern, mit ungeputzten Schuhen, schmutziger Unterwäsche oder gar ohne frisches Taschentuch auf die Straße.

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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