Kunst in der Anstalt — knülliger Knüller!

 

Beim letzten Kunstwerk stellte Herr Ackerbau fest, dass die Klo-Künstlerin eine neue Schaffensphase eingeleitet zu haben scheint. Brutaler, aggressiver… Dieses Werk scheint eine Bestätigung zu sein:

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Und doch! Mit welcher Kunstfertigkeit sie das Toilettenpapier in den Toilettenpapierrollenpappkern geknüllt hat! Kloknüllknitterkunst, das ist der reinste Knüller; trotz der gewalttätigen Aussage bin ich tief beeindruckt.

Knüllige Grüße von Eurem Fellmonster

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18 Kommentare zu “Kunst in der Anstalt — knülliger Knüller!

  1. Liebes Fellmonsterchen,
    ich als Schnüffelnase hätte bestimmt nachgeschaut, was in dem Toilettenpapier in den Toilettenpapierrollenpappkern ist.
    DAS wäre dann mehr als Kunst 🙂
    Du arbeitest also in einer künstlerischen Anstalt – hm…
    Ich empfehle dir endlich NUR in der WEZ zu arbeiten!
    Wir ALLE brauchen dich dort ❤
    Liebes Wuffi Isi

    • Liebe Isi,
      eine gründliche Untersuchung ist auch richtig. Nelly hätte das Ganze erst mal kleingerupft, dann lässt es sich am besten analysieren. Bei Socksi vermute ich, dass er das Werk mit ins Bett geschleppt und neben sich gelegt hätte.
      Tja, nur in der WEZ zu arbeiten, hätte was, aber dann würden mir meine Kollegen fehlen. Zumindest einige.
      LG und Küsschen von dem Puschel-Duo

  2. Isi hat da eine gute Idee gehabt. Du musst dein Eliteteam für die Weltherrschaft unbedingt mal in die Anstalt bringen. Eventuell hat die Küntlerin dir in der Kloknüllknitterkunst sogar eine geheime Nachricht hinterlassen. Schick sofort deine besten Spürnasen los.

    Liebe Grüße

    Britta

    • Gute Idee, ich werde demnächst mein Dechifrriermonster mit in die Anstalt zerren. Freiwillig will es nicht, weil es dort keinen Caipi gibt (Alkoholverbot). Es ist schon nicht immer einfach mit den Monstern…

      LG von der Meute

  3. Die Wut in den neuen Werken, die ich letzthin nicht einordnen konnte, hat hier einen klaren Adressaten. Der Mensch wird dargestellt als ein Wesen, das brutal in die graue Konformität gezwungen wird, ohne Rücksicht auf Verletzungen und Verrkrümmungen. Starke, fast verzweifelte Sozialkritik.

    • Auch meine Gedanken gehen in diese Richtung, zumal ich mich ungefähr so fühle wie das arme, in eine Schablone, gepresste Toilettenpapier. Anstalt — es gibt kein Entrinnen. Gefangen zwischen Prozessen, Projekten und Besprechungen, wen würde es da nicht zerknittern?

    • Ich hätte es beinahe nicht erkannt! Das ist wirklich erstaunlich! Diese Künstlerin übertrifft sich selbst immer wieder. Wen auch sonst, alle anderen hat sie ja schon längst übertroffen.

  4. Ich bin wohl ein Banause, aber ich bewerte es als Fluchtversuch des Toilettenpapiers, um seiner Bestimmung zu entkommen. Hätte es noch ein bissel Farbe am Wegesrand gefunden…Lippenstift oder so… wäre es wohl gelungen?

    • Der Fluchtgedanke passt gut zu der Interpretation vom Herrn Ackerbau. In der gesamten Anstalt geistern sowieso Fluchtgedanken durch die Flure und gekachelten Räume… Naheliegend, diese künstlerisch umzusetzen.

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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