Leseeindruck: „Schwarzwälder Schinken“ von Ralf H. Dorweiler

Worum geht es?

Hier haben wir den 3. Band rund um Schlaicher, seinen Basset,  seine gewitzte Mitarbeiterin Martina, Kommissar Schlageter, den geschäftstüchtigen Nachbarn und wie sie alle heißen. Dieses Mal geht es um ein verschwundenes Mädchen.

Wie hat es mir gefallen?

Wieder sehr gut, man muss die Bagage einfach gern haben. Selbst Schlageter so ein kleines bisschen. Lange bleibt offen, ob das Mädchen lebendig wiedergefunden wird, nebenbei gibt es wieder unterhaltsame Handlungsstränge wie die Putzagentur „Perlenkette — Eine Perle auch für Sie“ (was für ein bescheuerter Name und Slogan, oder?)

Basset-Bonus, obwohl Dr. Watson keine allzu große Rolle spielt, es ist nicht zu vergleichen mit Tierkrimis, wo die Tiere wirklich die Hauptrolle spielen und die Fälle lösen. Auch wird die Handlung nicht aus der Perspektive des Hundes geschildert. Aber er ist oft mit dabei und so ein Basset bietet ja von Natur aus viel Charakter und Bereicherung.

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Lieblingscharakter

Dr. Watson, aber Herrchen und Martina sind auch sehr sympathisch. Manchmal finde ich Martina eine ganz kleine Spur zickig, allerdings ist Schlaicher verbal ihr gegenüber teilweise auch arg ungeschickt.

Das Cover

Ist ein Basset drauf, alles ist gut.

Zahlen, Daten, Fakten

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Emons Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897056089
  • ISBN-13: 978-3897056084

Erfüllte Aufgabe bei Daggis Buchchallenge

Nr. 5, ein Buch, das Dich zum Schmunzeln, Grinsen, Lachen gebracht hat

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6 Kommentare zu “Leseeindruck: „Schwarzwälder Schinken“ von Ralf H. Dorweiler

  1. Ha, eines unserer Lieblingsbücher von Dorweiler, das haben wir natürlich auch.
    Da sind 5 Caipi Gläser natürlich angebracht.
    Liebes Wuffi Isi mit Grüßen von Heidi

    • Mir haben die ersten vier Bücher alle sehr gefallen, ja, das vierte ist auch schon gelesen und wird demnächst als Leseeindruck präsentiert, falls ich dazu noch ein passendes Motto in der Liste habe. Da das nicht meine eigene Blogaktion ist, möchte ich das „um die Ecke denken“ nicht zu sehr strapazieren. 🙂

  2. Das Buch haben wir natürlich auch und es ist das Buch aus der Reihe,das mich persönlich am meisten berührt hat.Bei allem Humor versucht es Dorweiler,in jedem seiner Bücher ein aktuelles Thema aufzugreifen.In diesem finde ich das besonders gelungen.
    Das Verhalten von Basset Watson wird so genau beschrieben,wie das nur jemand tun kann ,der selber Hunde dieser wundervollen charakterstarken Rasse hat.
    LG Uwe

    • Ja, er hat da ein sehr bedrückendes Thema dem Leser gut nahegebracht.
      Ein Glückspilz, dass er Bassets an seiner Seite haben darf. Das ist genauso toll, wie ein Cocker-Spaniel-Mädchen und eine Plüschbombe im Rudel zu haben. 🙂 Ich finde ja, dass ein Basset auch noch sehr gut ins Monsterrudel passen würde, aber drei Hunde wären für meine Mutter zu viel.
      LG

Ehrerbietungen hier rein, bitte ;-)

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