Bei Blohm + Voss …

 

… hat ein kleines Bootchen eingedockt:

Was aussieht wie ein hässlicher Wohnblock in einer Kleinstadt, kann tatsächlich schwimmen und fasst bis zu 3560 Passagiere. Nun soll der Regal Princess ein Kontrollsystem eingebaut werden, mit denen sich Passagiere gegenseitig orten können.

Würdet Ihr auf so einem Riesenpott eine Kreuzfahrt machen wollen? Mir wären das zu viele Menschen auf zu wenig Raum. Außerdem mag ich diese Schiffe nicht leiden, Ausnahme Queen Mary 2, die sieht wenigstens noch richtig nach Schiff aus.

Außerdem habe ich drölftausend Fotos von der Elphi und irgendwelchen Schiffen geknipst, aber ich bin gnädig und zeige Euch nur ein paar Spielereien. Hier die Elphi in dramatisch:

Aus diesem Foto hier habe ich auch einige Varianten erstellt:

Eine weitere dramatische Version:

Düster!

Grungeversion:

Lomo:

Und hier säuft die arme Elphi gerade ab:

Faszinierend, was man mit Fotoprogrammen alles anstellen kann, selbst wenn man wie ich keine Ahnung von Bildbearbeitung hat.

Zum Schluss noch was Normales, Rickmer Rickmers mit der Elphi im Hintergrund. Und nun seid dankbar, dass dieses kein Fotoblog ist, sonst kämen hier drunderte von Hafenfotos. 🙂

Ach ja, Klick macht groß, noch ein Klick noch größer. (Und für die Kamera brauche ich ein tolles Zoomobjektiv, wo bleibt bloß der Lottogewinn?)

Leseeindruck: „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt

Worum geht es?

Der Untertitel verrät schon einen kleinen Teil: „Irische Erinnerungen“. Es handelt sich um einen autobiografischen Roman. Die Familie des kleinen Frank verlässt die USA, um in Limerick ein besseres Leben zu beginnen. Wer nun irische Glückseligkeit in bierseliger Pub-Atmosphäre erwartet: Vergesst es. In dem Buch wird viel gehungert, an Krankheiten gelitten, gestorben, und das wird schounungslos geschildert. Das Ganze findet in den 1930er und 40er Jahren statt.

Wie hat es mir gefallen?

Es ist ein großartiges Buch, und doch habe ich mich eine Zeitlang damit etwas abgequält, ich hätte ständig den Vater, der alkoholsüchtig ist und dadurch seine Familie häufig im Stich lässt, schütteln können, hätte ich ins Buch springen können… Ich habe oft gedacht: Ja, genauso ist es mit einem Alkoholiker als Vater. Nein, ich musste als Kind nicht hungern, aber diese Verhaltensweisen, es gut machen zu wollen, was immer wieder vom Drang nach Alkohol zunichtegemacht wird, das habe ich auch so erlebt. Ein Mann, der seine Kinder liebt und ihnen doch so viel Schaden zufügt… Dieser Roman hat noch viel mehr Aspekte, zum Beispiel die frömmelnden Vorgaben der katholischen Kirche, die einen pubertären Jungen durchaus in schwere Gewissenskonflikte bringen können.

Brillantes Buch, das viel zu lange auf einem alten SuB lag. 5 von 5 XXL-Caipigläsern!

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Lieblingscharakter

Frankie, vor allem als er älter wurde und mehr Möglichkeiten hatte, die Familie zu unterstützen, wurde er ein sehr interessanter Charakter.

Das Cover

Kleiner barfüßiger Junge, das passt.

Zahlenzeuchs

  • Taschenbuch: 539 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: 7. (Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442723078
  • ISBN-13: 978-3442723072

Erfüllte Aufgabe

Nr. 38: ein Buch, das in Schottland, (Nord-)Irland, Wales spielt. Spielt überwiegend in Irland, nur zu Anfang und ganz zum Schluss dürfen die USA „mitspielen“.

 

Leseeindruck: „Duell“ von Arnaldur Indridason

Worum geht es?

Ein Islandkrimi der zur Zeit des legendären Schachduells zwischen Boris Spasski und Bobby Fischer spielt. 1972, der Kalte Krieg findet auch im Schachsport statt. Kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft wird in einem kleinen Kino ein Jugendlicher erstochen. Hängt die Tat mit der Schachweltmeisterschaft zusammen? Nebenbei lernen wir in Rückblenden einiges über Marian Briem (Ermittungsleitung) kennen.

Wie hat es mir gefallen?

Eigentlich ganz gut, aber weniger wegen des Falls, sondern eher, weil ich die Hintergründe des Schachduells interessant fand. Was den Fall betraf, so hatte ich relativ schnell eine Ahnung, in welche Richtung das lief, und die erwies sich als richtig. Wer als Leser nicht so viel „Privatgedöns“ aus dem Leben der Ermittler mag, der lässt besser die Finger vom Buch. Mir gefällt so was gut, weil es den Figuren mehr Tiefe verleiht. Jedenfalls, wenn es gut geschrieben ist.

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Lieblingscharakter

Marian Briem

Das Cover

Ich finde es sehr schön. Tolle Schachfigur und im Hintergrund das tosende Meer, das sind gleich zwei epochale Dinge auf einmal. Deswegen habe ich mir auch ausnahmsweise die gebundene Ausgabe gekauft.

Daten, Fakten, Zahlen

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover) (17. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724837
  • ISBN-13: 978-3785724835

Erfüllte Aufgabe

Nr. 44: ein Buch mit einen Protagonisten, dessen Vorname mit dem gleichen Buchstaben beginnt wie Dein eigener Vorname. Es gibt sogar eine Katrín im Buch, also fast 100 %ige Übereinstimmung.

 

Leseeindruck: „Bretonische Brandung“ von Jean-Luc Bannalec

Jetzt kommen drei Bücherbeiträge, dann bin ich in Sachen Daggis Buchchallenge mal wieder auf dem Laufenden.

Worum geht es?

Dupins zweiter Fall. Drei Leichen werden auf den Glénan-Inseln aufgefunden. Alles sieht nach einem Schiffsunglück aus, denn zu der Zeit tobte ein Unwetter. Es stellt sich dann aber doch als Mord raus, logisch, sonst hätte es nicht zu einem Krimi gereicht. 🙂

Wie hat es mir gefallen?

Gut. Man weiß, was man mit einem Dupin-Krimi bekommt: Einen spannenden Fall und nebenbei einige Infos über die Bretagne, vor allem über die Gegend, in der die Fälle spielen. Ich mochte diesen Roman noch etwas mehr als den ersten Fall. Die Ermittlungen gehen eher langsam voran. Für Actionliebhaber ist diese Krimireihe wohl eher nichts.

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Lieblingscharakter

Dupin, ich mag diese etwas eigensinnige, eigenbrötlerische Art. Für seine Kollegen ist das nicht immer so einfach, aber das betrifft mich ja nicht. 🙂

Das Cover

Ich mag die Covergestaltung der Dupinromane. Das Foto ist mir allerdings missglückt, armes unscharfes Hasenbrot. Aber Ostern ist ja eh vorbei, also was soll’s.

Zahlen, Daten, Gedöns

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (15. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442479282
  • ISBN-13: 978-3442479283

Erfüllte Aufgabe

Nr. 23: ein Buch mit etwas, was man am Himmel findet, im Titel oder auf dem Cover (Sonne, Mond, Sterne, Wolke, Regenbogen)

 

Oooooch…

 

Liebe Monsterblogfolgende, bitte Tränendrüsen anstellen:

„Ich muss sagen, ich habe heute zum ersten Mal so etwas wie wahnsinnige Wut in mir, Wut, weil wir beschissen worden sind. Wir sind beschissen worden, im wahrsten Sinne des Wortes.“ –Karl-Heinz Rummenigge, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender des FC Bayern.

Ja, Rummenigge und alle anderen Mimimi-Sepplhosen: Nun seht Ihr mal, wie das ist! Wie oft seid Ihr schon ungerechtfertigterweise von Schiris bevorzugt worden? wie oft hätte Ribéry schon vom Platz fliegen müssen? Und dass Vidal runter musste, war mehr als gerechtfertigt, die Karte kam eher zu spät! Dass gerade das in dem Moment mal kein Foul war — geschenkt, aber so was von! Ich habe die gestrigen Fehlentscheidungen gefeiert! Manchmal gibt es doch so was wie ausgleichende Gerechtigkeit!

Was war denn mit den Entscheidungen zu Euren Gunsten damals im CL-Finale gegen BVB? Und ein gewisses Pokalendspiel kommt mir da auch gerade wieder in den Sinn.

Wisst Ihr was, Ihr unsympathischen Sepplhosen? Einfach mal Fresse halten und sich wie ein guter Verlierer zeigen! Aber nein, Ihr seid einfach nur … na ja. Jedenfalls reicht es für die Bundesliga und wohl auch für den DFB-Pokal, aber eben nicht für die Champions League.

Daraufhin ein dreifaches sehr schadenfrohes und gehässiges

HAHAHA! HAHAHA! HAHAHA!!!!

Ach ja, noch was, apropos beschissen, Ihr wurdet nicht nur beschissen, sondern Ihr seid beschissen, nämlich ganz beschissene Wettbewerbsverzerrer! Unentschieden gegen Leverkusen, und mal sehen, was Ihr gegen die anderen Teams unten im Tabellenkeller zeigt oder auch nicht, weil Ihr ja jetzt so frustriert seid und die Meisterschaft so gut wie sicher ist.

Mit nicht ganz so freundlichen Grüßen

Fellmonster, das millionenmal lieber Fan eines Vereins ist, der gegen den Abstieg kämpft, als von einem Team, das vor einigen Jahren Klatschpappen ans Publikum verteilen musste, um überhaupt mal Stimmung in die Allianz-Arena zu bekommen

Was bekommt man …

 

… wenn man den Osterhasen mit einem Überraschungsei und einem Schlumpf kreuzt?

Ein Azumarill!

Das ist übrigens dieses Mal nicht den kreativen Köpfen meiner Wissenschaftsmonster entsprungen, sondern Pokémon GO. Dort steht man meinen Wissenschaftlern in nichts nach. Das hier haben sie auch gezüchtet:

Eine Milchkuh, aber Milch macht müde Monster nicht munter. Meine Monster möchten lieber eine Caipikuh. Ich finde diese Idee nicht uninteressant.

Seit einiger Zeit bei mir, einer meiner Lieblinge:

Es ist ein gutmütiges Pokémon, das sinkende Schiffe rettet. Meiner Seestreitmacht gefällt das!

Heute beim 7.-Tages-Pokéstop-Dreh das 4. Mal hintereinander einen King-Stein bekommen! Das ist ja öder als der FC Bayern. Und aus den ersten beiden Eiern des Oster-Events sind ein Felino und ein Pichu geschlüpft. Ich habe bei der angekündigten Vielfalt auch mal auf was Selteneres gehofft. Felino schlüpft zwar ansonsten nicht aus Eiern (oder selten), spawnt aber oft genug in freier Wildbahn. Pichu habe ich ca. alle 2 bis 3 Wochen in einem Ei… Hoffe, dass das doch noch abwechslungsreicher wird.

So, nachdem ich oben schon den Osterhasen erwähnt habe, bekomme ich thematisch äußerst elegant den Bogen zu folgendem Punkt:

Ich wünsche Euch epochale Ostern! Macht Euch ein paar schöne Tage!

(Übrigens möchte sich Nelly in Kürze zu Wort melden; sie meint, es sei hier mittlerweile zu musik- und pokémonlastig. Wenn sie das sagt…)

Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 498

 

Eigentlich wollte ich ganz was anderes bloggen, aber mir ist kalt, ich habe einen Schnupfen und in den Bronchien rührt sich auch schon wieder was, was da nicht sein sollte. Mal sehen, ob wenigstens die 498 gefällt. Aus den 70ern die Rolling Stones mit „Miss You“:

Ich mag einige Songs von den Rolling Stones. Dieser gehört leider nicht dazu, aber ich bleibe am Ball! Irgendwann muss ja auch mal was für mich dabei sein, spätestens, wenn was von Bruce Springsteen geboten wird. 🙂

Jetzt zu etwas komplett anderem, wesentlich wichtigerem, bitte denkt daran: Morgen ist Unsichtbarkeitstag! Dieses Mal habe ich Euch rechtzeitig daran erinnert, also holt schön Eure Tarnumhänge raus, woll?

Bayernbesiegerbezwinger!

Nur der HSV!

Wie langweilig muss es sein, Bayernfan zu sein? Ich habe heute beim Spiel gegen Dortmund kurz reingeschaut. Die freuen sich ja nicht mal richtig, wenn sie ein Tor schießen. Da haben wir HSV-Fans ein aufregenderes Leben. 🙂

Abstiegskampf muss meinetwegen nächste Saison trotzdem nicht mehr sein, das zehrt ganz schön an den Nerven. Wir sind ja auch noch lange nicht durch, hoffentlich wird die Mannschaft nun nicht übermütig. Und bei Hunt, den ich lange Zeit verflucht habe, muss ich mich wohl entschuldigen.

Rollings Stone’s 500 Greatest Hits # 499

 

Ihr habt heute hoffentlich alle nichts im Haushalt getan, denn immerhin war heute der „Keine-Hausarbeit-Tag“. Ich war wie immer vollumfänglich dabei und sehr engagiert, den Staubsauger und ähnliches in der Ecke stehen zu lassen, Ihr kennt mich ja.

Jetzt zum Abschluss dieses wichtigen Tages noch etwas Musik. Wir wollen uns ja durch die 500 größten Hits aller Zeiten hören und vertrauen auf die Expertise vom Rolling Stone-Magazin. Aus 1994 stammt dieser Song von Weezer:

Trifft meinen Geschmack gar nicht. Nur noch 498 Songs, Leute, das läuft!

Schönes Wochenende!

Gegengift!

 

Die Älteren unter Euch erinnern sich: Vor drölfhundert Jahren erreichte mich ein epochales Paket des Krötengenerals, welches allerdings auch für Monster giftige Artikel enthielt. Wer es nachlesen möchte, bitte hier klicken, aber auf eigene Gefahr! Inhalt enthält FC-Bayern-Content!

Zum Glück habe ich ja mein Elite-Team. Sofort leiteten Isi und ihre Managerin Heidi Gegenmaßnahmen ein und schickten etliche Epochalitäten auf die Reise.

Selbstgestaltete Weihnachtskarte mit der weltberühmten Isi! (Daran könnt Ihr erkennen, dass ich mit diesem Bericht leicht hinterherhänge. Scheiß depressive Erschöpfung! Die geht wirklich sehr auf die Leistungsfähigkeit.)

Mein neuestes Motto! Das Kissen kam wie gerufen für meine neu gestaltete Leseecke.

Das ungeschriebene Gesetz, dass Hundebesitzer niemals Pakete ohne Hundeleckerlis an andere Hundebesitzer schicken, wurde selbstverständlich eingehalten:

He, Moment mal, halt! Nelly, so geht das nicht!

So frech! Und dann wird sie noch mit einem Dotti belohnt. 🙂

Da waren die Tatzen auch schon wieder auf dem Schreibtisch! Wer hat sie eigentlich erzogen, wer???

Menschennahrung, Monsternahrung…

Ein kleiner Eimer in orange! ❤ Und was war da noch schönes drin?

Diverses in orange. Sehr passend!

Noch mehr Monsternahrung, außerdem waren Kottüten in Signalfarbe im Paket, das kann man als Hundebesitzer ja immer gut gebrauchen:

Noch mehr für die beiden süßen Anarchohündchen. Die Kräutermischung riecht sehr lecker, könnte ich mir glatt selbst aufs Essen streuen. 🙂

Kommen wir nun zu den medizinischen Artikeln des Paketes, Ihr erinnert Euch ja, dass ich von Gegengiften sprach. Die Nougatmedizin gehört natürlich auch dazu. Schauen wir uns nun noch folgende Tropfen an:

Sehr gut! Und was brauchen wir dazu? Folgende grüne Pillen:

Die heilige Frucht, zu verabreichen immer im Doppelpack! (Für einen XXL-Caipi werden 2 benötigt.)

Was mag das sein? Verpackt in monsterfreundlichem Grün:

HSV-Dosen! Ein sehr wirksames Gegengift!

NUR DER HSV!!! Ich habe ja eine kleine, aber feine HSV-Dosensammlung:

Hachz, ist das schön!

Damit gelang es, den schädlichen Einfluss der FC-Bayern-Merchandisingartikel vollständig zu eliminieren. Mein Foltermonster… ähm… Manager Fachrichtung spezielle Verhörmethoden und Überzeugungsprozesse ist ganz glücklich, dass er die Sachen behalten durfte und bringt sie regelmäßig zum Einsatz. Mehr ins Detail gehen möchte ich hier nicht, ich habe auch zartbesaitete Leser.

Wenig später erreichten weitere Großartigkeiten die WEZ (Welteroberungszentrale):

Ist das nicht eine wunderschöne Karte?

Außerdem dabei: Viele Leckerlis für die beiden Höllenhündchen und Grundnahrungsmittel für das olle Fellmonster:

Diese Ladung Schmackazitäten haben wir Isabella zu verdanken, denn dort hatten wir vor einiger Zeit bei einem Kreuzworträtsel mitgemacht und diese feinen Sachen abgeräumt. Bis auf einem Eintrag ist es uns gelungen, alles zu lösen.

Und dann gab es noch Nachschlag vom Krötengeneral: Ein Buch, das bestimmt sehr interessant ist, und dann noch Monster-Tattoos.

Auf das Buch bin ich schon sehr gespannt, auch wenn ich nach wie vor dieses Jahr immer noch nicht viel zum Lesen gekommen bin. Ganze drei Bücher habe ich bisher geschafft. Bei Daggis Lesechallenge sind einige schon bei 25 Büchern. Nun ja, bald habe ich Urlaub, da werde ich hoffentlich mehr Zeit haben, denn es liegen so viele tolle Bücher auf meinen SuBs.

Viele fette Dankeschöns an Heidi und Isi, Isabella mit Cara und Damon und den Krötengeneral mit seiner Krötenarmee! Ihr seid super!