Nachgereicht: Planschibild der Woche

 

Doch, ich habe Sonntag wieder ein qualitativ schlechtes Quietscheentenbild für Euch geknipst, aber im Umfrage- und Elphirausch nicht gleich verbloggt. Hier seht Ihr Big Pink Beauty, Yellow Nosubmarine und zum Größenvergleich eine normal große Quietscheente.

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Badewannenlektüre hatte ich dieses Mal nicht, weil ich über einiges nachdenken musste und nicht die Ruhe zum Lesen hatte.

Ein besonderes Konzerthaus …

 

… benötigt natürlich auch eine herausragende Orgel. Ihr habt’s erraten, wir wenden uns noch mal der Elphi ❤ zu. Hier ein interessanter kurzer Bericht, wie die Orgel für die Elbphilharmonie entstand:

Mir kommt da gerade eine grandiose Idee! Findet Ihr nicht auch, dass der Körperzellensong mal in der Elphi aufgeführt werden sollte? Die Körperzellen aller Besucher würden jubilieren und vor Glück explodieren! Gleich mal eine Mail verfassen…

Endlich mal wieder im Blog: Der Körperzellensong! Ihr braucht ihn doch auch!

Eine Frage in eigener Blogsache

 

Neulich ist mir aufgefallen, dass ich seit fast einem Jahr meine Blogroll („Flucht“) nicht überarbeitet habe. Das ist nicht schön. Das sieht nach Faulheit und Lieblosigkeit aus. So geht es nicht weiter, Freunde der Puscheligkeit.

Daher meine Frage: Guckt Ihr da überhaupt ab und zu mal rein? Es ist schon ein gewisser Zeitaufwand, da ich auch die alten Einträge hin und wieder überprüfe. Vernetzung innerhalb der Blogosphäre ist etwas, das mir an sich gut gefällt, aber wenn kaum einer reinguckt…

Ich könnte mir folgendes vorstellen: Dass ich ca. alle 4 — 6 Wochen (ich will mich da nicht zu sehr festlegen) 6 neue Blogs dort aufnehme und mit einem extra Artikel darauf hinweise. Ich könnte die neuen Blogs auch direkt in einem Artikel vorstellen, aber der wäre nach ein paar Tagen weiter nach unten gerutscht und würde kaum noch beachtet werden.

Oder interessieren Euch Tipps für andere Blogs sowieso nicht so? Wäre das der Fall, könnte ich die Blogroll ganz einstampfen. Ich selbst geh in anderen Blogs auch eher selten auf die Blogroll, klicke eher mal in neue Blogs, wenn jemand einen interessanten Kommentar geschrieben, einen spannenden Blognamen oder sonstwie meine Aufmerksamkeit erregt hat. Wenn hier jemand kommentiert oder „Gefällt mir“ klickt, gehe ich natürlich sowieso gucken. 🙂

Umfragezeit!

Vor kurzem …

 

… hatte ich mich ja etwas über die Tagesthemen mokiert, weil dort das Thema Wetter ganz zu Anfang versendet wurde, als ob Glatteis im Winter DIE Topnachricht wäre.

Heute gucken wir uns mal an, wie die Nachrichten früher waren, denn früher war bekanntlich alles besser. Für diese Zwecke habe ich mir die „Neue Deutsche Wochenschau“ vom 26.10.1962 ausgesucht.

https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/586561?q=&xf%5B0%5D=all_personsinfilm&xo%5B0%5D=EQUALS&xv%5B0%5D=Pele

Einbinden geht entweder nicht oder ich bin zu doof. Vielleicht trifft sogar beides zu, man weiß so wenig. Aber zurück zum Fall.

Die erste Meldung betrifft den 6. Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Konrad Adenauer gab sich die Ehre, hielt eine teilweise launige Rede und wies außerdem daraufhin dass „unser Land ein armes Land ist“. Daran können damals weder Merkel noch die ’68er Schuld gewesen sein, aber wer denn sonst? Adenauer weiß es: Wir haben kaum Rohstoffschätze, nur die olle Steinkohle, und schon damals gab es die Erkenntnis, dass die „außerordentlich entwertet“ ist. Zwischendurch wird der junge Willy Brandt in Großaufnahme gezeigt. Der Fleiß, die Klugheit und die Arbeitssamkeit des deutschen Menschen sei unser einziger wirklicher Reichtum, stellte der Alte von Rhöndorf fest. Ich hätte jetzt doch gern lieber die Info, dass es im Winter glatt sein kann.

Nein, so gnädig ist man nicht. Ab 02:19 geht es in die Villa Hammerschmidt zu Bundespräsident Heinrich Lübke, der von Bundespostminister Stücklen Exemplare der neuen Wohlfahrtsmarken übergeben bekam. Motive aus dem Märchen Schneewittchen zieren die kleinen Klebebildchen, und der Erlös kommt ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zugute. Das ist prima, das ist weltbewegend. Vielleicht hätte man so die Elphi finanzieren können? (Wobei ich meine Steuergelder trotz allem gern dazu beigetragen habe, ich mag die Elphi nämlich sehr.)

Reuter wird geehrt, Tauben werden fliegen gelassen, keine Angst, es kommt noch spannender. Ab 03:22 endlich internationales Flair! In Bonn fand die 2. Deutsche Afrika-Woche statt. Mit Tanz und Musik und Oben-ohne-Tänzerinnen! Das in einer deutschen Nachrichtensendung Anfang der 1960er. Das ging bestimmt nur, weil das exotische Neger waren, die nichts anzuziehen hatten, weil man im Busch ja eh kaum Klamotten braucht. Weiß man ja, sieht man heute noch im Dschungelcamp.

Wusstet Ihr, dass es im Jahre 1962 einen Ehestau in Deutschland gab? Schaut ab 04:28 und Ihr wisst es. Es ist dramatisch, quasi jeder wollte heiraten, Standesbeamte wurden Tag und Nacht in Blitzkursen ausgebildet:

„Denken Sie aber auch stets daran, dass der Bürger Ihnen in Lebenssituationen gegenübertritt, die stark gefühlsbetont sind. Ich denke da an das Glücksempfinden bei der Eheschließung.“

Aaaaaw, Romantik!!! Aber immer an die scheiß Herzchen denken! Damals wussten das die Standesbeamten und Adenauer noch nicht, aber heute sind wir durch das Internet aufgeklärt und geradezu moralisch verpflichtet, niemals die scheiß Herzchen zu vergessen! ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

So, weiter im Text. Der Nachrichtensprecher wundert sich, dass die Menschen zum Heiraten Schlange stehen, obwohl die Generation doch als bindungslos verrufen sei. (Ja, ja, schon die Jugend von damals hatte es nicht so mit Anstand und Sitte, es war und ist empöööörend.)  Im Rathaus Wittenau wurde alle zehn Minuten ein Paar getraut, das musste zack-zack gehen, hätte man nicht so eine Art Massentrauung in einem Fußballstadion vornehmen können? Sehr flexibel und innovativ war man in den 60ern anscheinend nicht.

Heinz Max Röstel heiratet seine Heideline Lachmund, und ich bekam so langsam Sehnsucht nach einer Nachrichtenmeldung übers Wetter, und sei es nur die Info, dass es im Winter draußen kälter als drinnen ist, zumindest, wenn man die Heizung aufdreht und es mit dem Lüften nicht übertreibt. Stattdessen werden Pärchen gefragt, warum sie heiraten wollen. „Weil ich sie lieb hab.“ „Weil wir seit drei Millionen Jahren verlobt sind und es nun langsam mal Zeit wird.“ „Der wichtigse Grund ist, dass ich gern heirate und der Tag spielt dabei keine Rolle.“ „Weil ich zu viel Helene Fischer gehört habe und nun ganz schwurbelig vor lauter atemloser Sehnsucht bin.“ (Eine dieser Meldungen ist eine Fake-News, Ihr könnt nun herausarbeiten, welche Nachricht nicht so ganz der Wahrheit entspricht; nur in diesem Blog bekommt Ihr so ganz nebenbei ein kleines Medientraining verpasst!)

Ihr fragt Euch vielleicht, warum die damals alle heiraten wollten. Es liegt nicht daran, dass es damals noch kein Internet und keine Elphi gab und somit nach anderen Beschäftigungen gesucht werden musste. Nein, das Zauberwort hieß

HEIRATSDARLEHEN!

Reporter: „Hätten Sie auch geheiratet, wenn Sie die 3000 Mark nicht bekommen würden?“
Frisch gebackener Ehemann: „Ja… Ich weiß es nicht.“ (kichernd)
(Alter, wie bist du denn drauf? Lass bloß das Hackebeilchen nicht in der Nähe Deines Eheweibs liegen! Vor allem nicht, wenn sie einen Hund hat und barft!)

Das hält man im Kopf nicht aus, das ist mir hier alles zu rosamundepilcherisch! Aber dann! Mehr als ein Lichtblick! Ein ganzer Lichtschwall! Ab 06:53 endlich mal eine Nachricht, die diese Bezeichnung verdient! Wir gucken nach Hamburg, wo der (trotz allem und damals sowieso erst recht) allertollste epochalste Fußballverein der Welt, der HSV, den FC Santos zu einem Freundschaftsspiel empfing. Warum das nicht die Aufmachermeldung war, verstehe ich bis heute nicht. FC Santos brachte den nicht ganz unbegabten Pelé mit, während beim HSV Uwe Seeler auflief!  08:41, Traumtor von Uns Uwe!

Resümee: Kein Wort übers Wetter, dafür Wohlfahrtsmarken und barbusige Tänzerinnen. So ganz bin ich nicht überzeugt, dass früher die Nachrichtensendungen viel besser waren, obwohl die Qualität mit der letzten Meldung unheimlich zunahm.

Für HSV-Nostalgiker hier noch ein wunderbares Video:

Begeisterung und Spielkunst. Ja, das sind Begriffe, die untrennbar mit dem HSV verbunden waren. Das ist schon ein paar Jährchen länger her. 😦 Trotzdem: Einmal HSVer, immer HSVer.

Morgen kommt wieder ein Elphi-Beitrag, ich habe da noch ein hochinteressantes Video für Euch! Außerdem muss Elphi endlich in meiner Tag-Wolke auftauchen.

Ich wünsche Euch einen superguten Sonntag!

In unserer …

 

… Elphi-Themenwoche, die sich ganz spontan so ergeben hat, wollen wir uns heute einige schöne Fotos von der Lichtershow anschauen, zumindest hoffe ich, dass Ihr auch wollt. Wenn nicht, klickt ja nicht auf diesen Link:

Eindrücke von der Lichtershow

Ich denke, Wochenende blogge ich mal wieder über was anderes, ich kann es aber nicht versprechen. 🙂

Schönes Wochenende!

Gänsehaut pur!

 

Ab 02:06:38!

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/EE17-kompletter-festakt,elbphilharmoniekonzert102.html

(Natürlich ist die ganze Sendung sehenswert, aber die Ode an die Freude ist der Höhepunkt, ein besseres Werk für den Schluss hätte Thomas Hengelbrock nicht wählen können.)

Das Gerede vieler Hamburger von der „schönsten Stadt der Welt“ ist mir fremd, aber ich glaube, wir können behaupten, dass wir nun das schönste Konzerthaus der Welt haben. 🙂

Elphi,

 

nun bist du endlich richtig da. Ja, du hast einen Haufen Steuergeld gekostet und ja, du bist ganz schön langsam unterwegs gewesen, bevor du dich uns in voller Pracht gezeigt hast.

Ich mag dich trotzdem! Ja, man hätte mit dem Geld sehr viele andere sinnvolle Dinge anstellen können. Manchmal müssen aber auch große, schöne Werke geschaffen werden, und du bist epochal-schön. (Das Geld für soziale Aktivitäten wäre übrigens trotzdem durchaus vorhanden, wenn man für gerechte Besteuerung sorgen würde, aber das ist heute nicht mein Thema.)

Willkommen, du Großartige!

(Dann zieht mal nach, Berlin und Stuttgart. Wobei an diese Schönheit weder BER noch Stuttgart 21 rankommen werden, da müsst Ihr durch. 😉 )

 

Vor einigen Jahren …

 

… gab es in diesem Beklopptiblog das Planschibild der Woche. Damit stellte ich so nach und nach meine Quietsche-Entchen vor, indem ich schlechte Handyfotos ins Blog stellte. Nun sind zwar in der Zwischenzeit kaum Entchen dazugekommen, aber

  1. gibt es mittlerweile hier neue Leser, die das Blog eventuell, vielleicht, womöglicherweise nicht ganz von Anfang an gelesen haben und
  2. gehen Quietsche-Entchen immer! Quietsche-Entchen sind epochal!

Also beleben wir doch einfach die gute alte Tradition und zeigen schlechte Handyfotos mit Entchen in der Badewanne, die ich „ganz ohne was an“ fotografiert habe. (Leser, die bereits mein altes Blog von Anfang an verfolgten, wissen, worauf ich anspiele. Neue Leser müssen nicht traurig sein, ich importiere nach und nach die alten Artikel, so dass irgendwann alle in den Genuss dieser Kunstaktion, die über mehrere Monate lief, kommen werden.)

Heute zeige ich Euch Big Black Beauty und Punk-Ente:

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Aktuelle Badewannenlektüre (früher habe ich nie Bücher mit in die Wanne genommen, aber seit einiger Zeit habe ich keine Lust auf Zeitungen oder Zeitschriften, also müssen die Bücher das aushalten, denn natürlich bekommen sie Nässe ab, immerhin ist mir dieses noch nicht komplett ins Wasser gefallen, kann aber alles noch kommen):

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Man beachte auch mein limettenfarbenes „Help!“-Lesezeichen:

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Das war das… In den nächsten Tagen werden wir hochwissenschaftlich analysieren, ob die Nachrichtensendungen Anfang der 60er qualitativ hochwertiger als heutzutage waren („früher war alles besser“), oder ob schon in der Adenauerzeit, in die die AfD so gern zurückmöchte, die Medien nichts taugten („Lügenpresse!“). Warnung oder Verheißung (je nach Standpunkt): Es werden nackte Frauenbrüste zu sehen sein. In einer Nachrichtensendung aus 1962! In Deutschland. Man glaubt es kaum. Bitte dieses Blog auf keinen Fall deabonnieren, es ist nicht nur bekloppt, es bildet auch.

Früher …

 

… nannten wir es einfach Winter:

2017-01-07-12-22-44Heutzutage ist Glatteis ein Unwetter!!!!1!!!einelfdrölfzigrumglitsch!!!!

Und in den „Tagesthemen“ ist die Wetterlage die erste Meldung und nicht etwa Syrien. Ja, Syrien, was da passiert, ist schlimm, aber hallo?! In Deutschland ist Blitzeis und Leute haben sich verletzt, und auf den Autobahnen wussten sie wieder nicht, wie die Rettungsgasse geht! (Ja, das ist traurig, und hätte die Nachrichtensendung bei der Gelegenheit mal erklärt, wie eine Rettungsgasse funktioniert, hätte das Ganze wenigstens einen Sinn gehabt.)

Oh, man… Ja, ich mag Glatteis, Eisregen etc. auch nicht, aber so was kommt im Winter tatsächlich mal vor. So gut wie jedes Jahr. Aber als Topnachricht zu zeigen, wie Leute, die ausgerutscht sind, mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gefahren werden… nun ja. Übrigens: Als ich vor ein paar Jahren meinen knöchernen Strecksehnenanriss hatte, verursacht durch Glatteis, war ich nicht mal in der Lokalzeitung. Da läuft doch was falsch!

Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn das Thermometer mal zwei Tage über 30 Grad schießt. Das gibt Sondersendungen!

Gute Nacht, Deutschland. Und Achtung, draußen vor der Tür lauert das Wetter!

Eure fürsorgliche, besorgte Weltherrscherin in spe

Achtung, FSK 18, dieser Beitrag ist nichts für zarte Gemüter, er enthält unanständigen Content, der das seelische Gleichgewicht von jungen Menschen gefährden könnte. Von älteren auch, aber irgendjemand muss mit mir leiden. Das Leben ist keine Cachacaria, leider, leider! Und übrigens kann ich längere Titel als die NachDenkSeiten!

 

Alles fing ganz harmlos an, aber das täuscht. Es ist so, dass der Krötengeneral die psychologische Kriegsführung mittlerweile recht gut beherrscht, und so landete eines Tages dieses hier bei mir:

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Ein Paket. Das ist nicht ungewöhnlich, aber warum ist es an der einen Ecke so angeditscht? Hatte da jemand schon BÖSES gewittert und wollte den Inhalt zerstören? Ich bin ja als Eure künftige Weltherrscherin (küWehe, Erfindung meiner künftigen Abkürzungsministerin Charisma) von einer Furchtlosigkeit, die ihresgleichen sucht.

Eine bayrische Tasche! Das ist super, ich habe ja schon ein bayrisches Tuch, einen Regenschirm, ein T-Shirt, auf dem steht, das mein Dirndl in der Wäsche ist, ich kann mich also bald entsprechend tarnen und bei Seehofer spionieren.

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Nougat! Nervennahrung! Und eine … Schwimmbrezn? Diese lenkte mich so ab, dass ich unvorsichtig wurde…

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Ach ja, für die Anarchohündchen war auch ordentlich was dabei. Sie lieben diese Würstchen! Was für Monster Nougatschokolade, scheinen für die beiden WEZ-Wölfchen diese Würstchen zu sein.

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Diese „Ohne Alkohol“-Leckereien befinden sich in einer schicken Blechdose.

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Diesen Tee werde ich wohl in den nächsten Tagen mal probieren, denn das Wetter ist endlich entsprechend winterlich kalt geworden, so dass Tee besonders gut schmeckt. Bei Plusgraden bin ich ja eher das Monster für kalte Getränke.

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Noch immer befinden wir uns im harmlosen Bereich (die Dame mit nicht ganz so viel an ist nicht der Grund meiner eindringlichen Warnung), wobei dieses Teil ja wohl epochal-xxl ist:

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Eine Schwimmbrezn! Sie bietet Platz für zwei Erwachsene oder drei Kinder. Oder ein Monster und zwei Höllenhündchen. 🙂 Das wird aber erst bei wärmeren Temperaturen ausprobiert.

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Hier weitere Nervennahrung, die ihren Weg schon in die Anstalt gefunden hat. Dort ist der Bedarf an Nervennahrung seltsamerweise besonders groß.

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Durch diese ganzen Dinge abgelenkt, sah ich es zu spät! Das Grauen! Wer bis hierhin mitgelesen hat, sollte sich gut überlegen, ob er weiterschauen möchte. Ich füge vorsichtshalber einige Zeilenschaltungen ein. Weiterscrollen auf eigene Gefahr!!!1!Einsdrölfzigsakra!

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Okay, Zeit, dem Horror ins Auge zu blicken. Es ist… Es ist… Seht selbst!

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Merchandise vom Sepplhosenverein! Und ich dachte, obwohl da was von „Energy“ steht, dass da ja wohl Bier drin sein müsste. Dass die Sitte der Energydrinks in Bayern nicht nur angekommen ist, sondern dort nicht mal davor zurückgeschreckt wird, dieses Getränk in Ein-Literdosen abzufüllen, beweist, dass die Welt dringend Hilfe und eine ordentliche Weltregierung (das Elite-Team des Felllmonsters) benötigt! Was ist bloß aus der Tradition und dem Widerstand gegen all das neumodische Zeug geworden, hat da die CSU nicht aufgepasst?

Übrigens: Das ist eine LIMITED EDITION! Das bedeutet, dass dieses Ensemble in 100 Jahren viel wert sein wird. Einen Euro oder so…

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1 Liter Energie — wem das zu viel ist, kann Freunde einladen, die man gern entfreunden möchte, damit könnte es klappen. 😉

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Während ich mich noch sammelte und meine Seele mittels Nougat wiederbelebte, geschah etwas Unvorhergesehenes. Mein Foltermonster — es selbst nennt sich Manager Fachrichtung spezielle Verhörmethoden und Überzeugungsprozesse — stieß einen Jubelschrei aus und versprühte scheiß Herzchen! Hier seht Ihr zum ersten Mal mein Foltermonster in bunt und Farbe!

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„Das ist ja eine perfekte Ergänzung“, kreischte es und übertönte damit sogar das Helene-Fischer-Weihnachtsalbum, das das Monster aus rein beruflichen Gründen rauf und runter hörte. Es hat vier Arme, um seine Opfer wirkungsvoller durchkitzeln zu können.

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Und besonders scharf war das Monster auf den Karton! Zunächst wunderte ich mich, aber schon wenig später sah ich es, während das Foltermonster „Muahahaha, das perfekte Gefängnis, Guantanamo ist im Vergleich dazu eine Cachacaria!“ brüllte.

Das arme Monster!

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Das ereignete sich hier also in der Zeit kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe.

Ich bedanke mich sehr bei dem Krötengeneral für die tollen Sachen, also die Nervennahrung, den Tee und die Schwimmbrezn sowie die Hundeleckerlis. Das Foltermonster wirft eine Runde scheiß Herzchen für sein neues Handwerkszeug Richtung Krötengeneral! ❤ ❤ ❤ (Das Motto des Foltermonsters lautet übrigens: „Folter mit scheiß Herzchen — herzlos gequält wird woanders!“)

Lest in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten, wie dank eines berühmten Elite-Team-Mitglieds mein seelisches Gleichgewicht wieder hergestellt wurde. 🙂

Schönes Wochenende, allerseits!