Gewinnspiel-Auflösung

 

Liebe Rätselnde,

es wird Zeit, das Geheimnis zu lüften. Wie viele Dottis waren es und wer hat gewonnen?

Die magische Zahl lautet: 20!

Damon und Cara haben Isabella die fast richtige Lösung ins Ohr gebellt, sie liegt mit 19 am nächsten dran. Damit darf sie sich einen der beiden Preise aussuchen. Was darf es sein, liebe Isabella? Bücher oder Buchling? Falls Du Dich für den Buchling entscheidest, hattest Du ja schon mal die Farben genannt, aber das Creme ist in Wirklichkeit weiß.

Wer bekommt den anderen Preis? Eine gute Frage, denn zwei Teilnehmer haben die 17 in den Raum geworfen:

  • Uwe und seine Schlappohren Paula und Bernadett (leider bloglos)
  • Herr Ackerbau, sein Blog hat übrigens heute Geburtstag, gleich mal hinklicken und gratulieren gehen 🙂

Also musste der Randomizer ran. Das Los fiel auf Herrn Ackerbau:

Nelly befahl mir bat mich darum, dass Uwes Schlappohren doch nicht leer ausgehen dürfen, also gucke ich mal nach ein paar feinen Leckerlis, quasi als Trostpreis.

Dann gab es noch die Sonderverlosung, an der ausschließlich die Socke-nHalterin des Söckchens teilnehmen durfte. Sie lag mit ihrem Tipp — 26 Dottis — bei dieser Sonderspezialextraverlosung der Wahrheit am nächsten, somit gewinnt Söckchen ein Dotti! Vielleicht auch zwei, man wird sehen …

Edith, Nera und Lila haben eine Schnapszahl ins Blog geworfen (33) und verdienen allein dafür einen kleinen Extrapreis. Ich lass mir was einfallen. 🙂

Applaus an alle Gewinner und DANKE fürs Mitspielen!

Isabella, ich bin gespannt, für was Du Dich entscheidest. Es dauert dann noch ein bisschen mit dem Verschicken der Preise, 1. weil ich ja dieses spezielle Fellmonstertempo habe und 2. weil der Buchling dann noch gehäkelt werden muss.

Snoopy in der Anstalt!

 

Habe ich das wirklich getan? Habe ich meinen lieben Gast Snoopy wirklich in die Anstalt des eskalierenden Wahnsinns mitgenommen? Ja! Er wollte es so, denn er ist ein Hund, dem so schnell vor nichts graut.

Eigentlich wollte er zum G20-Gipfel, um das lustige Hundeflauschi, das Trump immer auf dem Kopf herumträgt, genauer zu begutachten, aber die Idee fand ich nicht so gut. „Möchtest Du Bekloppte sehen, kannst Du auch mit in die Anstalt kommen“, sagte ich zu ihm.

Vorher gingen wir aber noch ein bisschen in Bergedorf spazieren. Beim weltberühmten Bergedorfer Brunnen befindet sich eine Pokémon-Arena, die ich nebenbei erobern wollte. (Alles Training für die Welteroberung.)

Das ist der Brunnen:

Und das ist Snoopy, die Wasserratte, die im höchsten Tempo auf den Brunnen zulief, und dann machte es laut Platsch. Da ich Persönlichkeitsrechte achte, verzichte ich auf Fotos vom pudelnassen Kerlchen.

Anschließend beschnupperte er noch die Blümchen und hinterließ einige Pee-Mails, wie sich das gehört.

Nun wurde es Zeit fürs Büro, als erstes machte er sich mit meinem Office-Monster Frusty bekannt und versuchte, mit meinem Zweithirn zu kommunizieren, das ist allerdings auch nicht viel aktiver als mein Ersthirn und schwieg somit beharrlich. Wieder erwies sich das alte Sprichwort „Wie der Herr, so das Hirn“ als wahr.

Währenddessen trudelten meine Bezahlungen in Form von Nougatpralinen ein, so dass Snoopy hungrig wurde. (Ich hatte einen etwas verzwickten Fall geklärt und aus Spaß in eine der tausend Mails zu dem Vorgang an die Kollegen geschrieben, dass ich gern Nougatpralinen von Lindt esse — prompt kam der Stoff ran, beste Kollegen ever, ever, ever…)

Nun dürfen Hunde ja keine Menschenschokolade essen, wie wir alle, zumindest die Hundebesitzer unter uns, wissen. Bevor ich etwas sagen konnte, sauste Snoopy davon, etwas von „ich gehe mal schnell einkaufen“ bellend.

Und was brachte er mit? Das glaubt Ihr nicht!

„Äh, Snoopy, das ist ja Bernd das Brot und … noch eins?! Die kannst Du nicht essen!“

Hatte Snoopy schon gemerkt und schob mir die deprimierten Kastenbrote auf den Schreibtisch. Jetzt habe ich hier also zwei Brote, die andauernd „Meine Arme sind zu kurz“ herumlamentieren.

Aber Hauptsache, Eismuster auf der Papiertaschentücherbox!

Ich nahm Snoopy mit in eine Banf-Schulung, die ich geben musste. (Für Nicht SAPler: Banf = Bestellanforderung.) SAP sollte ja wohl von Hungerattacken ablenken, hoffte ich. Als wir wieder im Büro waren, zeigte er mir, wie gut er aufgepasst hatte, sofort enterte er meinen Rechner:

Snoopy war offensichtlich wirklich sehr, sehr hungrig, ich verstand die Zeichen am Monitor und wir beendeten unseren Arbeitstag zügig für ein vorgezogenes Abendbrot-Menü.

Diesen Tag im Wahnsinn rundeten wir mit einem Besuch einer weiteren Arena ab. Mein Pokémon ist die Heiteira, selbstverständlich die Stärkste in dem Trupp.

Und so ging ein weiterer Tag in der WEZ für Snoopy zu Ende, doch falls Ihr glaubt, dass das aufregend war: Wartet erst mal ab, was danach noch alles passierte!

Am Ende eines Regenbogens …

 

… findet man bekanntlich einen Kessel voller Gold.

Was aber findet man am Ende einer Dottispur? Ihr erinnert Euch an folgendes Foto? Bestimmt, ist ja erst 2 Tage her. 🙂

Seht Ihr auch das grau-braune Teil, das halb eingebuddelt ist? Da muss doch noch mehr sein!

Also graben, graben, graben, Schatzsuche können wir alten Donaldisten ja.

Und was fand sich am Ende der Spur?

Ein Riesen-Dotti! Mächtig groß!

Nelly liebt es!

Dieses ist nach wie vor kein Hundeblog, obwohl das der dritte Beitrag hintereinander mit Hundefotos ist. Morgen kommt ein weiterer Snoopy-Bericht, aber dieses ist wie gesagt kein Hundeblog …

Gute Nacht, schlaft schön, das wünscht Euch Eure Weltherrscherin

Heute ist der 10. Juli 2017

 

Ist das nicht toll? Wisst Ihr, was heute vor 9 Jahren war?

Da wurde dieses Blog geboren! Hier ist der erste Artikel. Entstanden aus der Idee, mal wieder mehr zu schreiben, ohne sich wirklich mit Blogs genauer auszukennen.

Dieser Artikel erschien zuerst bei Blogspot, doch schon nach relativ kurzer Zeit zog es mich zu WordPress. Dort entstand mein erster Welteroberungsblog, den ich nach einigen Jahren aus Gründen, die hier nichts zur Sache tun, beendete. Ich hielt es aber nicht lange ohne die Bloggerei aus, und so kam es zum Monstermeuten-Blog, der sich eigentlich vom Welteroberungsblog unterscheiden sollte, es aber außer bei der Struktur (Kategorieren, Tags) nicht wirklich tut.

Da ich nach und nach fast alle alten Artikel in dieses Blog übernehme, auch wenn dieses Projekt aus Zeitmangel zurzeit leider ruht, gilt auch für dieses Blog also das Geburtsdatum 10. Juli 2008. Somit wird es heute 9 Jahre alt, das kleine bekloppte Baby, das mir ein so schönes Hobby geworden ist und durch das ich einige interessante, besondere Menschen kennenlernen durfte.

Da ich die Bloggeburtstage meistens vergesse und mir das vermutlich auch nächstes Jahr wieder passieren wird, dachte ich mir also vor ein paar Wochen: Feiere das doch mal ordentlich — ohne Caipi (Opfer an den Fußballgott), dafür aber mit einem Gewinnspiel. Ich erzählte davon Heidi, und sie spendete sofort ein irre tolles Buchpaket:

(Gebraucht, aber in sehr gutem Zustand.)

Horst Evers geht ja sowieso immer. „Die sonderbare Buchhandlung…“ soll auch ein sehr schönes Buch sein, und die anderen Werke hören sich ebenfalls unterhaltsam an. Nelly und Socksi möchten vor allem, dass die „Sachkunde für Hundehalter“ schnellstens die WEZ verlässt, sie haben Angst, dass ich auf merkwürdige Ideen kommen könnte. So abwegig ist das nicht, ich googele ja auch nach Trump-Fanfiction (inspiriert von Dergl, aber sie konnte natürlich niemals ahnen, dass ich SO bekloppt bin). Es gibt übrigens durchaus einige Trump-Storys, gern wird das Pairing Trump/Putin literarisch verarbeitet, wer mehr wissen will, muss selbst googeln, ich habe mich nach der Lektüre zweier kurzer Kapitel von diesem Themenkomplex verabschiedet. Wo war ich? Ach ja:

Danke, liebe Heidi!

Ich habe noch ein neues, ungelesenes Buch dazugepackt:

Ein sehr spannender Krimi mit einigen Ehrerbietungen an alte Detektivschmöker. Hinter Robert Galbraith verbirgt sich übrigens niemand Geringere als Joanne K. Rowling.

Das ist also ein Preis. Ich wollte aber noch etwas ein bisschen Durchgeknallteres, weil das hier ja ein Beklopptiblog ist.

Die meisten von Euch haben schon meine Buchlinge gesehen:

Die sind mit Liebe gehäkelt (nicht von mir!) und gibt es so nirgends zu kaufen. Hier also der nächste Preis: Wer ihn gewinnt, darf sich aus folgenden Farben zwei aussuchen, ein Häkelgenie wird daraus einen Buchling fertigen:

Das ist kein bekloppter, sondern ein epochaler Preis. Wer unbedingt etwas Beklopptes haben möchte, dem biete ich zusätzlich zu diesem Preis zwei, drei meiner berüchtigten selbstgefertigten laminierten Lesezeichen an. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie ein Format haben, das alles, aber nicht lesezeichengerecht, ist, außerdem sind sie krumm und schief ausgeschnitten. Manchmal ist sogar noch ein merkwürdiger Text mit drauf.

Wir fassen also zusammen: Es gibt zwei epochale Preise: Das monstermäßige Bücherpaket und den großartigen Buchling (optional mit pfuschigen Lesezeichen dazu).

Ein kleines bisschen was müsst Ihr dafür tun, ist aber nicht schlimm. Ihr kennt ja meine Nelly. Sie liebt es, Dottis in den Garten zu schleppen. Hier sehen wir die beiden plus Dottis und sogar einer Schlange. (Klick vergrößert das Foto, lohnt sich.)

Hin und wieder legt sie die Dottis so hin, dass es einer geheimen Symbolik gleicht. Ich glaube, ich bin da einer großen Sache auf der Spur! (Die hat sie wirklich selbst so hingelegt. Der Graben stammt ebenfalls von Firma Nelly Tiefbau & Co. KG.)

Nun ist es so, dass Nelly die Dottis raus-, aber so gut wie nie  wieder hereinschleppt. Das heißt für mich also, einmal wöchentlich Dottis zusammenzusuchen und ggf. auch in die Waschmaschine zu stopfen.

Und jetzt das Rätsel: Wie viele Dottis befinden sich in diesem Korb? Bedenkt bitte, dass sich unter dieser Schicht noch weitere Dottis befinden könnten, Ihr seht nicht die Tiefe des Korbes, in der die guten Stücke liegen. Es reicht also nicht, nur die sichtbaren zu zählen.

Die Regeln sind einfach: Wer der Wahrheit am nächsten kommt, darf sich einen der Preise aussuchen, der zweite Sieger bekommt den anderen (wenn er möchte — wenn er sagt, das ist nix für ihn, spendiere ich ihm einen 10-EUR-Gutschein eines Onlineshops nach Wahl und spende 20 Euronen an Stray Dogs Bosnien, dafür behalte ich den Buchling oder das Bücherpaket einfach selbst 🙂 ). Bei mehr als zwei Gewinnern entscheidet das Los. Schreibt Euren Tipp einfach in die Kommentare, jeder darf nur einen Tipp abgeben, und Rateschluss ist Freitag, der 14.07.2018.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und andere krumme Wege auch. 🙂

Die Preise sind recht buchlastig, obwohl dieses kein Buchblog ist. Nelly wollte nicht, dass ich einen ihrer Dottis verlose, sonst hätte es noch einen weiteren Preis gegeben. 😉

Viel Spaß beim Raten, und wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr einen Caipi auf das Monsterblögchen trinken. Ich darf ja nicht …

Kleine Fotoflut

 

Fotozeit! Der ein oder andere hat es womöglich schon anhand des Titels erraten.

Dottis brauchen hier gar nicht versuchen, wegzufliegen, Nelly erwischt sie alle!

Nelly klaut Pullover, Nelly spielt mit Dottis, Nelly lässt sich auch von Socksi nicht aus dem Konzept bringen:

Oh, ein Foto ohne Anarchohündchen. Sonnenuntergang, Äste, all so was halt, nix Besonderes, aber mir gefällt es:

Dieses Duo übt für einen Auftritt in der Elphi. Scheint mir der einzige Weg zu sein, so an Eintrittskarten zu kommen, denn ich manage diese beiden Supermega-Talente:

Run, Socksi run:

Aber nicht aus Versehen abheben und wegfliegen:

Windschnittig flitzt er um die Ecken:

So dass die Knipserin nur noch ein puscheliges Etwas durch den Garten sausen sieht:

Nach so viel Sport braucht der Kleine eine Stärkung, aber Nelly ist nicht amüsiert. Typisch gebarfte, blutrünstige Hunde!

Das war’s auch schon wieder. Ich hoffe, Euch haben die Fotos gefallen, auch wenn sie wie immer technisch von Perfektion so weit weg sind wie das pinke fluffige Einhorn von Unpuscheligkeit.

Achtung, Achtung, Achtung: Morgen gibt es hier im Blog ein Gewinnspiel mit ganz tollen Gewinnen! Der Grund? Erfahrt Ihr auch morgen! Ich zähl auf Euch.

Verlassene Flaschen # 2

Kinners, neulich bot sich mir ein erschütterndes Bild. Ich sah schon von weitem den von der Polizei mit dem klassischen Flatterband abgesperrten Tatort:

Da die Bergedorfer Polizei sämtliches mit „Polizei“ bedruckte Band für den G20-Gipfel aufbewahren musste, griffen sie auf eine Alternative zurück:

Wasserleitung? Nein, viel schlimmer, eine verlassene Flasche!

Zum Glück war sie ansprechbar, so dass ich ein Protokoll aufnehmen konnte.

Flasche: „Mit Erdbeerperlwein haben die Schweine mich abgefüllt! Danach konnte ich mich an nichts mehr erinnern! Ich vertrage keine Erdbeeren!“

Ich: „Können Sie sich daran erinnern, wie die Abfüller aussahen? Wie viele waren es? Wie alt waren sie? Was hatten sie an?“

Flasche: „Es waren mehrere Frauen! Sie brüllten was von Junggesellinnenabschied! Danach war Filmriss bei mir!“

Ich: „Okay, das reicht. Zumindest eine der Personen ist eh genug gestraft, wenn die demnächst heiraten wird. Außerdem muss ich eine Welt erobern. Sonnen Sie sich einfach noch ein bisschen, Wetter ist so schön. Ich muss weg.“

(Ganz ehrlich, ich lege mich doch nicht mit einer Horde Junggesellinnenabschiedsfeierbiesterinnen an. Bin ich lebensmüde oder was?)

In diesem Sinne schönes Wochenende! Ich selbst mache ganz viele Kreuze, wenn dieser furchtbare G20-Gipfel endlich vorbei ist. Was hier in Hamburg los ist, habt Ihr ja vermutlich alle mitbekommen. Ich hoffe, dass es zumindest keine Toten geben wird. Diese „Schwarzen-Block“-Aktivisten sorgen jedenfalls dafür, dass die wichtigen Anliegen der friedlichen Demonstranten kaum Beachtung finden. 😦 Diese Zerstörungswut und Gewalt ist kein Kampf für eine bessere Welt, sondern einfach Scheiße.

 

Leseeindruck: „Der mit dem Scheich tanzt“ von Stefan Bauer

Gaaanz toll und konsequent: Als ich mich dieses Jahr für die Challenge anmeldete, war ich wild entschlossen, fertig gelesene Bücher sofort zu verbloggen. Nun liegen hier schon wieder vier Exemplare, die nach einem Leseeindruck schreien… Egal, meine Inkonsequenz ist ja bekannt.

Kommen wir also zum Thema.

Worum geht es?

Der Autor (Stefan Bauer ist ein Pseudonym, keine Ahnung, wie sinnvoll das ist, weil in dem Buch mehrere Fotos von ihm sind) geht für ein Jahr als Paramedic nach Saudi-Arabien.

Wie hat es mir gefallen?

Wer nicht gerade unter einem Stein lebt, weiß zumindest grob über die Verhältnisse in Saudi-Arabien Bescheid, insofern überraschten mich die meisten Schilderungen nicht; einiges war trotzdem hart zu lesen, wenn es auf Einzelschicksale runtergebrochen wird. Aber Saudi-Arabien ist ja unser Best Friend in der Region, viele Waffenbestellungen machen es möglich, da ist es dann auch einfach mal nicht sooooo schlimm, dass dort gefoltert wird, es öffentliche Hinrichtungen gibt und mehrere Bevölkerungsgruppen so gut wie keine Rechte haben (Frauen, Gastarbeiter…). Tja, Syrien, vielleicht hätten große Waffenbestellungen bei US-amerikanischen Firmen geholfen?

Aber genug Zynismus. Der Autor beschreibt auch persönliche Aspekte, so dass wir eine gute Mischung zwischen medizinischen Einsätzen und seinem Privatleben haben. Zum Schluss merkte ich dann bei mir aber doch, dass es mit den medizinischen Notfällen so langsam genug war, zumal ziemlich am Ende ein äußerst furchtbarer Vorfall geschildert wurde. Für ganz schwache Nerven ist das Buch nichts… Es gibt aber auch schöne Momente, und es kommt auch nicht die ganze Bevölkerung des Staates schlecht weg. Bin mir trotzdem sicher, dort nie hinzuwollen, das wusste ich aber schon vorher.

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Lieblingscharakter

Der Autor selbst. Er hat einem Welpen das Leben gerettet, wie könnte ich ihn nicht mögen? Auch sonst spürt man, dass er seinen Job mit Herzblut ausübte und ein sehr mitfühlender Mensch ist.

Das Cover

Vielleicht geht es nur mir so, aber so ein bisschen sieht das Cover nach orientalischer Herrlichkeit aus, von der bekommt man aber nicht so viel zu lesen, was auch daran liegt, dass der Autor seine Einsätze hauptsächlich in einer armen Gegend absolvierte. Eigentlich kein schlechtes Cover, für meinen Geschmack aber in Hinsicht auf den Inhalt etwas zu verspielt.

Zahlen, Daten, Fakten

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover) (8. Oktober 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785725515
  • ISBN-13: 978-3785725511

Erfüllte Aufgabe

Nr. 60: „Ein Buch das jemand für Dich bestimmt hat – Du wählst drei bis fünf Bücher aus, fotografierst oder stellst sie anderweitig auf Deinem Blog vor und lässt Deine Leser abstimmen, welches Du als nächstes lesen sollst.“ Ja, Ihr erinnert Euch vielleicht noch dunkel an die Abstimmung von vor drölfhundert Tagen. Das Buch war übrigens ein Geschenk meines Lieblings-Krötengenerals.

 

Rolling Stone’s 400 Greatest Hits # 495

 

Im April ’71 veröffentlichten Rolling Stones diesen berühmten Song:

Das ist gerade das wahnsinnige Kontrastprogramm hier, denn eben entdeckte ich in Herrn Ackerbaus Zweitblog diesen Artikel und natürlich musste ich einige Links anklicken. Irgendwas in mir ist stärker als die Vernunft … Dabei fand ich das hier, ich möchte Euch aber warnen. Ich selbst bin ja durch täglich eine halbe Stunde Helene Fischer (Ihr wisst schon, Opfer an den Fußballgott) dermaßen gestählt, was seltsame Musik angeht, ich weiß aber nicht, wie Ihr das verkraften würdet:

Okayyyy, es ist ein Kinderlied, mein Respekt für alle Eltern wächst gerade ins Uferlose.

„Nein, nein, ich wasch mich nicht, da bleibe ich lieber schmutzig im Gesicht, am Rücken … und am Po. So!“

„Am Po. So!“, das merke ich mir, das kann ich — ganz unabhängig vom Waschthema — ganz hervorragend in der Anstalt gebrauchen, es klingt viel netter als: „[Hier beliebiges Nervthema einsetzen] am Arsch!“

Leute, wie ewig lange hatten wir in diesem Blog den Körperzellensong nicht? Und brauchen ihn doch so dringend. Bitte schön, hier ist er!

Awwww, mir geht es gleich viel besser!

Am tollsten ist es übrigens, alle Songs gleichzeitig abzuspielen!

Hoher Besuch in der WEZ!

 

Ihr glaubt nicht, welche Ehre uns zuteil wird! Wir haben wichtigen, hohen, bedeutenden Besuch!

Alles fing damit an, dass Heidi, die Managerin von Isi, mir den Hinweis gab, dass ein reisefreudiger Hund wieder auf Tour gehen möchte.

Es handelt sich um Snoopy, dessen Reiseberichte in der Blogosphäre mittlerweile eine große Berühmtheit erlangt haben! So bewarb ich mich also, und Snoopy hatte tatsächlich Interesse, die Welteroberungszentrale zu besuchen!

Alles über den reisefreudigen Snoopy gibt es hier.

Vor mir hatte Snoopy aufregende Tage in Berlin erlebt, unter anderem hier nachzulesen.

Es war also wichtig, Snoopy erst mal wieder zu Kräften kommen zu lassen. Womit geht das besser als mit was Leckerem zu essen?

Im Napf Muskelfleisch vom Weiderind, ein Stückchen Niere (oder war es Leber?), etwas Seealgenmehl und püriertes Gemüse und Obst. Es hat sehr gemundet. Hier noch mal in Großaufnahme, wie wir alten Dogfood-Blogger das halt so machen:

Extra für Snoopy adoptierte ich ein Monsterkissen, es handelt sich hierbei um ein lebendes Kissen, das alle Lebewesen, welche sich auf ihm zur Ruhe betten, bedingungslos beschützt.

Klar gab es Gute-Nacht-Küsschen von der Königin des Hauses Nelly:

Aber Snoopy durfte auch mit ins Bett, dem bevorzugten Aufenthaltsort des Kleinen Bosses Socks:

Auch er nahm den besonderen Gast liebevoll auf.

Am nächsten Tag begannen dann die Bekanntschaften mit den vielen Kreaturen, die in der WEZ herumwuselten. Besonders gut versteht sich Snoopy mit Nilly, dem Wachnilpferd, welches regelmäßig im Garten patrouilliert. Wenn sie nicht gerade gemütlich auf ihrer Bank in der Sonne sitzt.

Wird es so ruhig weitergehen? Oder wird Snoopy in irgendwelche seltsamen Ereignisse, die hier ab und zu passieren, hereingezogen? Habe ich es sogar fertiggebracht, den Armen mit in die Anstalt zu nehmen?

Dranbleiben, weitere Berichte folgen!