Entscheidungshilfe


Ihr Lieben,

eine Aufgabe bei Daggis Buchchallenge ist es, dass jemand bestimmen soll, was ich als nächstes lese, wobei ich zum Glück 3 — 5 Bücher vorgeben darf, also nix mit 50 Shades of Grey oder der Biss-Glitzivampir-Reihe… Nutzt die seltene Gelegenheit, über Eure künftige Weltherrscherin zu bestimmen.😉 Diese Bücher stehen zur Auswahl:

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Und hier die Umfrage:

 

Ich bin gespannt… „Die unendliche Geschichte“ wäre übrigens ein Reread (sorry für das Englisch so mittendrin, aber „Wiederholtes Lesen“, „Nochmallesen“ oder ähnliches klingt ätzend, manchmal sind die englischen Begriffe einfach schöner). Ich denke, dass das in der Challenge auch zulässig ist.

Ich sage schon mal DANKE, DANKE, DANKE!

Kunst in der Anstalt: Die Erschöpfte



Nebenan gibt es Kastenkunst zu sehen. Zeit, auch hier mal wieder ein Meisterwerk der geheimnisvollen WC-Künstlerin der Anstalt zu zeigen. Ich gehe davon aus, dass Ihr sehr nach ihren Werken dürstet. Geht mir nicht anders, ich möchte aber vermeiden, durch Masse eine gewisse Beliebigkeit zu erzeugen. Eine Übersättigung kann es nicht geben, nicht bei der Kunst, aber es gilt: Mach dich rar, dann biste nicht so schnell gar. (Das ergibt überhaupt keinen Sinn, außer für Kochgut, welches dem Topf durch die Strategie des Rarmachens entgeht.)

Als ich dieses Werk sah, wusste ich gleich, dass es nur „Die Erschöpfte“ heißen kann. Seht nur, wie schlaff, ja geradezu ausgelaugt, die Schleppe das Toilettenpapierrollenpappkerns herunterhängt. Ich vermute, dass die arme Kreatur vermutlich den halben Tag eine Schulung geben musste und am späten Nachmittag noch eine Telefonkonferenz mit der Konzernzentrale hatte. Ich sehe es vor meinem geistigen Auge: Der arme  Toilettenpapierrollenpappkern musste Toilettenpapierrollen im richtig Herumhängen schulen und tausend Diskussionen führen, warum so rum und nicht anders; und nachmittags ging es mit dem Konzerncontrolling um wichtige Sachen wie die richtige Kennzahlenermittlung von verbrauchtem Toilettenpapier und die preisliche Entwicklung desselben mit erfrischenden Diskussionen, ob man Reparaturbestellungen bei Materialkostenveränderungen mit einfließen lassen sollte. Wie oft werden Toilettenpapierrollen repariert? Und was sagt die Zeitschrift „Controlling & Management“ dazu?

Das sind so Fragen, die nicht beantwortet werden müssen, denn Einkaufscontrolling interessiert uns hier nicht, also wenden wir uns der Schönheit dieses Meisterwerkes zu. Beachtet bitte auch unbedingt den Spiegelungseffekt mit der WC-Bürste! Das ist wichtig!!!!1! Ich präsentiere Euch nun die Fotos in ihrer atemberaubenden Schönheit und riskiere damit, Euch eine schlaflose Nacht zu bereiten, aber so ist das mit großer Kunst: Sie wühlt auf, sie sorgt für Schlafstörungen, sie ist unverzichtbar.

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Hinweis für neue Leser oder auch Stammleser, die es vergessen haben: Diese Kunstwerke finde ich genauso in der Anstalt vor, da ist nichts fingiert oder von mir selbst in Szene gesetzt. Ich bin lediglich diejenige, die die Ehre hat, diese Meilensteine der Kunst fotografisch für die Jetzt- und Nachwelt festzuhalten. Und ich interpretiere gern mal so vor mich hin, ohne zu wissen, ob ich die Absicht der Künstlerin richtig verstehe. Aber solange sie keine Dokumentation dazulegt, darf ich das!

 

 

Fotoflut

 

Heute hatten wir in der WEZ etwas zu feiern, denn seit einem Jahr gehört Socks zum Elite-Team. Das wurde mit einer großen Beinscheibe für jeden (nicht für mich, nur für die Anarchohündchen) gefeiert. Und Ihr sollt auch was davon haben, nämlich eine kleine Fotoflut.

Socks musste in sehr große Pfotenstapfen treten, und das hat er mit Bravour hinbekommen. Rasputin fehlt mir noch immer, aber Socks hat viel von der Trauer vertrieben, und er ist Nelly ein so toller Gefährte. Mir natürlich auch! Merke: Körperlich ist er klein, charakterlich ein ganz Großer. Rasputin wird das von Wolke 7 bestimmt auch so sehen.

Klick auf die Fotos macht größer, noch ein Klick sogar noch meeehr.

Er kann das Mäulchen ganz schön aufreißen…

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Und schnell ist er. Wenn Nelly hinter ihm her ist, schlägt er richtige Haken.:-)

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Der Gesichtsausdruck — ich schmeiß mich weg!

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Ein Flauschknäuel. Kennt Ihr schon zur Genüge, ist trotzdem immer wieder schön, oder?

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Da habe ich direkt mal beide Gesichter draufbekommen oder sollte ich lieber sagen: Beide Grimassen?

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Ein Fotomodel…

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Man beachte auch seinen wunderschönen Puschelpompom-Schwanz. Puscheligkeit pusht!

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Nelly untersucht seine Zähne. Sie ist zufrieden.

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Und noch mal der Puschelpompom.

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Wenn man große Ohren hat, fliegen die einem beim Toben schon mal unpraktisch vor dem Gesicht herum.:-)

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Und Nelly ist doch größer!

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Fliegende Öhrchen!

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„Verbeuge er sich vor der Königin, Nelly I.!“

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Im „Schnauze weit aufreißen“-Wettbewerb gab es ein Zahn-an-Zahn-Rennen.

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Knuddelwuddelmuddel!

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Sie haben sich lieb.❤

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Achtet mal auf seine Pfoten. Da ist wieder jemand abgehoben…

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Lebensfreude pur.

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Das Finale im „Schnauze weit aufreißen“ musste in die Verlängerung gehen.

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Socks fliegt auch beim „Kämpfen“.

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Hier sehen wir das erste Relegationsspiel im „Schnauze weit aufreißen“-Wettbewerb.

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Alles ist voller fliegender Ohren!

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Ein kleiner Flauschifan ist er geworden, der süße Kerl.

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Ich hoffe, die Fotos haben Euch gefallen. Gute Nacht und bis die Tage in diesem Blog voller Puscheligkeit!

Der ESC…



… war doch dieses Jahr richtig lahm, oder? Keine brennenden Klaviere, Trickkleider gab es nur einmal ansatzweise zu sehen, und von einem epochalen Auftritt wie in 2012 von den Kekse backenden Omis konnte man nur träumen. Die sind ja übrigens mein Favorit für immer und ewig:

❤❤❤❤❤❤ Scheiß Herzchen, ganz viele!!!❤❤❤❤❤❤

Wenden wir uns aber unserem Auftritt zu. Wir, die Deutschen, sind mal wieder letzter geworden. Warum bloß? Was ist mit unserer wertvollen abendländischen christlichen Kultur los? Das muss sich ändern, oder um mit Böhmi zu sprechen: Hashtag MakeGermanyGreatAgain! Da fühle ich mich sofort angesprochen.

Zunächst mal eine Ursachenforschung: Wer ist schuld an dem schlechten Abschneiden von wie heißt sie noch gleich irgendwas mit Lee?

  1. Die Flüchtlinge! Sie sind alle mit ihren brandneuen Smartphones in ihren Porsches und Ferraris (natürlich Neuwagen!) über die Grenze gefahren und haben dort für alle anderen Länder, nur nicht für Deutschland, abgestimmt!
  2. Angela Merkel! Wer hat denn die ganzen Flüchtlingsflutwellenerdbebennaturkatastrophen nach Deutschland spülen lassen, wer??? Und das wegen dem bisschen Krieg da unten irgendwo.
  3. Die ’68er! Seitdem herrscht in Deutschland keine Disziplin mehr, Frauen sind nicht mehr damit zufrieden, nur am Herd zu stehen, wo soll das noch hinführen? Was das mit dem ESC zu tun hat? Ganz logisch: Wäre die irgendwas mit Lee im Namen am Herd geblieben, wäre jemand anderes aufgetreten, nämlich ein Mann. Oder keksbackende Hausfrauen, s. o., die sind damals immerhin Zweiter geworden.

Nachdem wir erfolgreich die Schuldzuweisungen erledigt haben, folgt der nächste Schritt: Wie werden wir nächstes Jahr erfolgreicher? #MakeGermanyGreatAgain (Copyright Böhmi).

Das ist gar nicht so schwer. Drüben im Körperzellensongblog habe ich schon die ersten Lösungsansätze skizziert. Alles fängt mit einem Lied an, wir schicken selbstverständlich dieses hier:

Die Performance ist an sich schon großartig, aber wir peppen die noch etwas auf, sicher ist sicher. #MakeGermanyGreatAgain

  • Lasershow mit Strichmännchen, Flügeln und wildgewordener Donald-Trump-Frisur im Hintergrund
  • Geigespieler, dessen Geige spektakulär in Flammen aufgeht, explodiert und ein Feuerwerk inkl. einiger Kanonenkugeln in die Luft schießt (wir werden in der Ukraine sein, da kann man schon mal ein bisschen rumballern, haben wir früher, vor ein paar Jahrzehnten, schon mal gemacht. MakeGermany.. .ach, wisst schon)
  • Nebenbei bereiten einige Barkeeper XXL-Caipis zu
  • Rahm badet nackt in einem riesigen Martini-Cocktailglas
  • Als Backroundchor tanzen und summen pinke, flauschige Einhörner den Körperzellensong
  • Idee von Anette: Leute auf der Bühne, die meditativen Kerzentanz machen! Sehr gut!
  • Bernd das Brot serviert im rosa Tütü lauwarme Mehlsuppe
  • Mein sprechender Mondkalender ruft zwischendurch den Stand des Mondes rein
  • Sarrazin und von Storch treten als Clownspaar auf, indem sie einige ihrer lustigen Thesen vortragen, während von Storch ständig auf ihrer Maus ausrutscht — sehr clownesk!
  • Etwas altes Rom, denn wir sind geschichtsbewusst, panem et circenses: Löwen kommen in die Arena und essen Sarrazin und von Storch auf (danach haben sich die armen Tiere den Magen verdorben, so dass für keinen anderen Gefahr besteht)

Wir müssen den Veranstalter nur noch davon überzeugen, dass wir eine geringfügig längere Auftrittszeit brauchen, dann ist uns der Sieg nicht mehr zu nehmen!

Weitere Ideen gern in die Kommentare! Deutschland soll beim ESC wieder im strahlenden Lichte dieses Glückes blühen. #MakeSchlaaandGroßeWeltmachtAgain! Aber erst mal werden wir Europameister!

Für Freunde der Hundepuscheligkeit wird es heute Abend aus aktuellem Anlass noch eine Fotoflut geben, denn Socksi ist heute vor einem Jahr dem Elite-Team beigetreten! Also dranbleiben, es sei denn, Ihr findet unperfekte Hundefotos von perfekten Höllenhündchen doof.

 

Leseeindruck: “Der Überläufer” von Siegfried Lenz

 

Oh, ein Leseeindruck, das hatten wir lange nicht…

Finde mein Foto vom Cover gerade nicht, darum muss nun ein schnell erstelltes verrauschtes Handybild herhalten. Zum Glück sind Euch Murksfotos auf diesem Blog ja vertraut.

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Worum geht es?

Bereits 1951 geschrieben, aber für die deutschen Verdrängungskünstler damals angeblich nicht zumutbar, nun in Siegfried Lenz’ Nachlass aufgetaucht: Der Roman, der schildert, wie der Wehrmachtssoldat Walter Proska versucht, den 2. Weltkrieg zu überleben.

Wie hat es mir gefallen?

Ich bin ein großer Siegfried-Lenz-Bewunderer, darum habe ich mir relativ schnell nach Erscheinen die Hardcover-Ausgabe gekauft. Irgendwo habe ich eine Kritik gelesen, die behauptete, dass dieser Roman besser als “Deutschstunde” sei. Das sehe ich nicht so, aber ein großartiger Roman ist es. Das Grauen des Krieges, sinnlose Befehle, verzweifelte Liebe, all das wird brillant geschildert, ohne dass Siegfried Lenz es nötig hat, sich in vielen blutigen Details zu verlieren. Es klingt seltsam bei dem Thema, aber der Roman hat sogar poetische Momente…

5 XXL-Caipigläser.

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Lieblingscharaktere

Baffi, der Artist.

Zitat

Er hielt die Streichhölzer in das Dunkel und fühlte, wie die Hand des anderen sie ihm aus den Fingern nahm. Ein Hölzchen flammte auf. Der Fahrer ließ es fallen. Es fiel auf die Brust des toten Offiziers.

Das Cover

Sehr schlicht. Passend.

Zahlen, Daten, Fakten

337 Seiten (ohne Anhang). Erschienen bei Hoffmann und Campe.

Erfüllte Aufgabe

41: Ein Buch, das in der Vergangenheit oder in der Zukunft spielt.

Leseeindruck: “American Gods” von Neil Gaiman (Director’s Cut)

 

Und weiter geht’s… Wird gerade ein bisschen einseitig im Blog, kommen aber auch wieder beklopptere Zeiten, keine Sorge.

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Worum geht es?

Shadow freut sich ganz doll, er steht kurz davor, aus dem Knast entlassen zu werden und zu seiner geliebten Ehefrau zurückkehren zu dürfen. Und dann kommt doch alles anders als geplant. Daran sind abgehalfterte Götter nicht ganz unschuldig… Freunde der Mythologie kommen auf ihre Kosten, und ein bestimmtes Prinzip wird Scheibenwelt-Kennern nicht ganz fremd sein.

Wie hat es mir gefallen?

Das Buch ist ja mittlerweile legendär, ich las die längere Fassung, die dem Autor damals einfach so weggekürzt wurde. Gute Bücher können ja gar nicht dick genug sein. Das beantwortet die Frage, wie es mir gefallen hat, oder? Aber eines muss ich noch loswerden: Shadow wird von seiner Ehefrau “Welpchen” genannt. Welpchen! Das geht doch wohl gar nicht! Shadow ist ein gestandener, muskulöser, durchtrainierter Mann! Arrgh. Da ging es mir ein bisschen so wie mit dem gruseligen “postkoital” aus den furchtbaren “Shades of Grey”-Büchern. (Ich entschuldige mich dafür, “American Gods” im selben Atemzug mit diesen Machwerken genannt zu haben, aber Welpchen?)

Zum Wichtigen: 4 1/2 XXL-Caipigläser. Lesen, wenn Ihr intelligente Fantasy mit mythologischem Schuss mögt.

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Lieblingscharaktere

Samantha Black Crow. Eine Nebenfigur, die gern einen größeren Anteil im Buch hätte haben dürfen.

Zitat

Er klopfte gegen das Fenster hinter sich. “Er steigt hier aus.” Dann wandte er sich wieder Shadow zu, deutete auf die Zigarette. “Synthetische Krötenhaut. Wusstest Du, dass sich Bufotenin inzwischen synthetisieren lässt?”

Das freut den Krötengeneral, endlich ist seine Haut nicht mehr in Gefahr, nur weil sich womöglich jemand daran berauschen will. Smile

Das Cover

Ein Unwetter. Äußerst passend. Gefällt mir.

Zahlen, Daten, Fakten

Taschenbuch in der vom Autor ursprünglich bevorzugten Fassung, also recht dick: 671 Seiten. Erschienen im Eichborn-Verlag, übersetzt von Hannes Riffel, der sich bei André Taggeselle für die tatkräftige Unterstützung bedankt. Finde ich gut. “Danke” und “Bitte” sind doch noch nicht aus der Mode gekommen. Die amerikanische Originalausgabe hat übrigens den Titel “American Gods”. Hättet Ihr’s gedacht?

Erfüllte Aufgabe

Nr. 23: “Ein Buch mit etwas, was man am Himmel findet, im Titel oder auf dem Cover (Sonne, Mond, Sterne, Wolke, Regenbogen).“ Ja, Wolken sind reichlich auf dem Cover vertreten, und dann noch so dunkle.

Leseeindruck: “Der Mond ist nicht genug” von A. Lee Martinez

 

So, liebe Lesenden, jetzt kommen ein paar Leseeindrücke, damit ich zumindest etwas aufhole. Für irgendwas muss so ein langes Wochenende ja gut sein.

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Worum geht es?

Um Monster! Hungrige Monster! Durchgeknallte Monster! Gute Monster, gefährliche Monster… Stell Dir vor, Du findest Deine Traumwohnung, aber im Schrank befindet sich ein Monster, das mit einem unbändigen Appetit alles um sich herum verschlingen möchte – auch Dich. Und dann ist da noch eine Kreatur, die das Ende der Welt bedeuten könnte…

Wie hat es mir gefallen?

Humor-Fantasy hat es mit mir etwas schwieriger, da ich sie immer an Terry Pratchetts Scheibenwelt messe. Das ist unfair, so als würde man Milch mit Honig (brrr, übel) mit Caipi vergleichen. Auch dieser Roman kommt nicht ganz an Pratchetts Werke ran, hat mir aber nichtsdestotrotz gut gefallen. Monster! Sogar ein besondes puscheliges mit grünem Fell! Ich vergebe 4 XXL-Caipigläser.

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Lieblingscharaktere

Vorm. Smile Und natürlich Pogo, der Hund. So eine Art Hund. Ein Monsterhund. Ähnlichkeiten mit Nelly und Socks sind nicht beabsichtigt und bestimmt rein zufällig.

Zitat

“Bevor ich in Kontakt mit deiner Welt kam, war ich nur eine gnadenlose zerstörerische Kraft, ein blindwütiger Fresser.”

Das klingt vertraut, ob das ein Verwandter von mir ist?

Das Cover

Es ist ein puscheliges Monster drauf! Es ist gut! Darauf eine Runde scheiß Herzchen: Red heartRed heartRed heartRed heartRed heart

Zahlen, Daten, Fakten

Es ist ein Buch. Ein Taschenbuch aus Papier. 398 Seiten, die im Piper-Verlag erschienen sind. Die Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch hat Karen Gerwig vorgenommen, und das gut.

Erfüllte Aufgabe

Nr. 51: Ein Wanderbuch, ein Buch, das Du einer Wanderbuchkiste entnommen hast, ein Buch aus einem öffentlichen Bücherschrank oder ein Buch, das über Bookcrossing zu Dir gefunden hat.

Das Buch kam nämlich vom Krötengeneral zu mir gewandert, und nun möchte es weiterwandern, dazu gibt es noch ein weiteres Buch des Autors, nämlich “Gott im Unglück”, welches von seltsamen Göttern handelt und ebenfalls unterhaltsam ist. Jetzt möge sich bitte jemand melden, der Lust auf witzige Fantasy hat, damit ich ihm die Bücher schicken kann. Achtung: Das Buch sieht nicht mehr so neu wie auf dem Foto oben aus, sondern schon etwas zerlesen. (Das oben wurde für andere Verschenkzwecke gekauft und durfte Fotomodel spielen, weil es gerade zur Hand war.)

Sollten sich mehrere Interessenten melden, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Foto zur Nacht



Aus der Reihe „Das Monster übt Düsefotos“. Technisch immer noch nicht perfekt, hat aber schon schlechtere Bilder hier gegeben. (Kein Wunder, auf dem Gebiet der schlechten Bilder bin ich eine absolute Koryphäe!) Ich mag, wie sein Puschelpompom verwuschelt ist.:-) Und die Lebensfreude, die er ausstrahlt und sowieso und überhaupt ein toller Hund.

Klick macht groß, noch ein Klick noch größer.

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