Ihr wisst …

 

… dass der Sommer endgültig vorbei ist, wenn Eure geliebte Weltherrscherin ihre Zimmerpflanzen, 38 Stück, zum Überwintern in den Keller schleppt.

Deswegen gab es auch gestern keinen Leseeindruck. Rücken, Schulter, jammer, klitschnass, hurra. Aber nachher kommt noch einer. Hier erst mal gute Musik:

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Gibt es dieses Jahr …

 

… denn gar keine Monsterpflanze in der WEZ, habt Ihr Euch bestimmt die letzten Monate alle nicht gefragt. Vor einigen Jahren Audrey III die Riesenklette, letztes Jahr die Distel, die ungefähr so hoch wie der Eiffelturm war — und dieses Jahr soll da nichts sein???

Doch, natürlich hat sich auch 2017 etwas Monströses im Monstergarten entwickelt! (Schlechtes Handyfoto, aber seht Ihr, wie gigantisch die Pflanze ist?)

Mittlerweile geht es auf dem Weg zur Gartentür nicht mehr ohne Körperkontakt, und wenn es regnet (was in diesem Sommer ja so gut wie gar nicht vorkommt, nur jeden Tag), hängen die einzelnen Triebe so richtig schön tief überm Weg. Sehr praktisch, wenn man morgens mal keine Zeit zum Duschen hat, die Dusche wird einem dann von dieser Pflanze, von der ich natürlich keine Ahnung habe, um was es sich handelt (Raven, hilf), verabreicht.

Größer als ich ist sie natürlich auch (okay, fast alles außer Parkuhren ist größer als ich…). Ich kann mich einfach nicht durchringen, sie zu verkürzen, also bleibt die Gartenschere weg von diesem Prachtexemplar!

Am Ende eines Regenbogens …

 

… findet man bekanntlich einen Kessel voller Gold.

Was aber findet man am Ende einer Dottispur? Ihr erinnert Euch an folgendes Foto? Bestimmt, ist ja erst 2 Tage her. 🙂

Seht Ihr auch das grau-braune Teil, das halb eingebuddelt ist? Da muss doch noch mehr sein!

Also graben, graben, graben, Schatzsuche können wir alten Donaldisten ja.

Und was fand sich am Ende der Spur?

Ein Riesen-Dotti! Mächtig groß!

Nelly liebt es!

Dieses ist nach wie vor kein Hundeblog, obwohl das der dritte Beitrag hintereinander mit Hundefotos ist. Morgen kommt ein weiterer Snoopy-Bericht, aber dieses ist wie gesagt kein Hundeblog …

Gute Nacht, schlaft schön, das wünscht Euch Eure Weltherrscherin

Planschibild der Woche

 

Das ist schon von vorletzter Woche, ich hänge hinterher, hier nun also wieder eines meiner legendär schlechten Fotos, heute zwei Frösche oder sind es doch eher Kröten?

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Was ist passiert? Die Kröte mit den Pflastern hat nicht an die scheiß Herzchen gedacht, dabei weiß doch mittlerweile jeder, dass man immer an die scheiß Herzchen denken muss!!!!1!drölfzigherzilein!!! Die Herzenskröte hat daraufhin der vergesslichen Kröte mal so richtig die Ladung getrimmt! Hinterher musste sie halt ein bisserl verarztet werden. Kann nun als Apothekenschränkchen zum Karneval gehen. (Tähä-tähä-tähä, Narhallahmarsch!)

Der berühmte Büttenredner aus den USA hat auch wieder einen brillanten Gag rausgehauen:

ohneworte

Merkwürdige Funkenmariechen, die da um ihn herumstehen. Sind bestimmt FAKE-FUNKENMARIECHEN!!!

Ja, great healthcare in den USA — für einige Leute bestimmt, andere, die kein Geld und keine Versicherungen für Behandlungen haben, müssen halt verrecken; ist das nun ein Lügen-Tweet?

Ich sag gute Nacht und immer an die scheiß Herzchen denken! ❤ ❤ ❤ Außer, Du bist CEO einer U.S. health insurance company. Dann reichen auch Dollarzeichen.

Planschibild der Woche (Depriversion)

 

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Da isse kurz vorm Absaufen, Kategorie Symbolbild. Letzten Samstag schrieb ich nach der HSV-Niederlage gegen Ingolstadt (Ingolstadt!!!!) folgendes in Facebook:

Mir reicht’s, ich bin durch mit dieser charakterlosen Trümmertruppe. Und wie auch nur ein HSV-Fan, der mehr als 2 Gehirnzellen hat, dem Beiersdorfer vor kurzem noch applaudieren konnte, werde ich nie verstehen. Der gehört geteert und gefedert aus der Stadt gejagt!!!! Und der Aufsichtsrat gleich hinterher. Ab sofort interesssiert mich dieser Verein nicht mehr. Ich guck Fußball nur noch zur Entspannung oder zum Einschlafen, und damit meine ich Fußballspiele, nicht Gebolze, nicht die Sportart, die man z. B. von einem Diekmeier dargeboten bekommt, was immer das sein soll, Fußball jedenfalls nicht.

Seitdem habe ich immerhin meinen Handyhintergrund (die Raute) ausgetauscht, außerdem einen Fansong und zwei HSV-Apps (die offizielle und die „Ewige Uhr“) verbannt.

Es ist ja nicht, dass sie verlieren und gegen den Abstieg kämpfen. Das habe ich nun schon drei Saisons mitgemacht. Es ist, WIE sie verlieren und was das für eine Truppe ist. Eine Ansammlung von Mitläufern und Scheiß-egal-Hauptsache-Geld-ist-immer-pünktlich-auf-dem-Konto-Typen. Zum Kotzen. Wo sind die Typen, deren Namen ich mir aufs Trikot flocken lassen würde, wenn ich für so was Geld ausgeben würde? Drobny, Rudnevs, Skjelbred, Badelj, Rincon, vor allem aber Diaz, ach ja, die hatten wenigstens noch ein Kämpferherz, teilweise konnten sie sogar Fußball spielen. Die hat man weggejagt, aber so jemand wie Diekmeier bleibt. Wer wissen will, warum ich den zum Abgewöhnen finde, hier, bitte schön. Vor alllem, dass er auch ständig seine Kinder zeigt, wovon einem jeder mit ein bisschen Verstand dringend abrät. Schön auch das Angeberfoto mit fetter Uhr und Ferrari. Ich würde ihm das alles gönnen, wenn seine Leistung dem exorbitant hohem Gehalt, das er mit Sicherheit bekommt, entspräche. Aber stattdessen rennt er nur blind die Linie rauf und runter und wenn er mal flankt, kommt der Ball in den seltensten Fällen bei einem Mitspieler an. So was kann man üben!!! Ein Ronaldo (nicht mein Typ, aber definitiv kein schlechter Fußballer) schiebt extra Schichten, um Freistöße zu üben! Aber das haben die HSV-Spieler ja nicht nötig in ihrer Wohlfühloase. Typisch Diekmeier: Verursacht auf dämlichste Art einen Elfmeter, reißt nach dem Spiel aber wieder die Klappe auf.

Dann ist da noch Djourou, wichtigstes Thema: Sind die Haare schön? Und all die anderen, keiner mit Ecken und Kanten, außer vielleicht Adler, aber der ist häufiger verletzt als ich Caipi trinke. Es sind nicht alles schlechte Fußballer, im Gegenteil, aber da fehlen ein, zwei Leader, die die anderen mitziehen, an denen sich auch mal jüngere Spieler ein Beispiel nehmen können.

Natürlich ist an so einer Kaderzusammenstellung das Management schuld, in diesem Fall hauptsächlich Beiersdorfer, der es z. B. schaffte, einen mittelmäßigen Torwart zu verpflichten, obwohl Deutschland DAS Land der Torwarttalente ist… Den übrigen Scheiß, den er verzapft hat, schildere ich hier nicht, ich möchte ja noch heute mit dem Artikel fertig werden.

Nun isser weg, seine Nachfolger heißen bezeichnenderweise Bruchhagen und Todt. Kein Witz. Neulich Überschrift in Matz ab (das ist ein HSV-Blog): „Todt sicher: Die Mannschaft hat verstanden.“ Das einzige, was diese Mannschaft verstanden hat, ist, dass das Geld auch bei unterirdischen Leistungen pünktlich auf dem Konto ist. Armer Gisdol, der ist doch die ärmste Sau in dem Haufen.

Wie gesagt, ich will’s mir abgewöhnen. Leicht ist das nicht; als ich heute auf eine Gruppe HSV-Fans, unterwegs zum Spiel gegen Pillenkusen, getroffen bin, war mir traurig zumute. (Nichtfußballfans müssen das nicht verstehen.) Sich das Rauchen abzugewöhnen, dürfte leichter sein…

Einen neuen Lieblingsverein wird es für mich natürlich nicht geben.

Übrigens, die Ente da oben kann wirklich nicht aufrecht im Wasser schwimmen, sondern kippt immer um. Nicht mal vernünftige Quietscheentchen kann der Verein in seinem Shop anbieten…

So, nun bin ich wieder auf dem laufenden mit den Planschibildern. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Habe den Artikel übrigens nicht Korrektur gelesen, das Thema verursacht mir immer noch zu viel schlechte Laune… Gehäuftes Aufkommen von Tippfehlern oder seltsamen Formulierungen sollte Euch also nicht wundern.

Und nein, ich guck nicht zwischendurch, wie es im Spiel gegen Leverkusen steht! Interessiert mich nicht. *beschwör*

Nachgereicht: Planschibild der Woche

 

Doch, ich habe Sonntag wieder ein qualitativ schlechtes Quietscheentenbild für Euch geknipst, aber im Umfrage- und Elphirausch nicht gleich verbloggt. Hier seht Ihr Big Pink Beauty, Yellow Nosubmarine und zum Größenvergleich eine normal große Quietscheente.

2017-01-15-21-17-26kl

Badewannenlektüre hatte ich dieses Mal nicht, weil ich über einiges nachdenken musste und nicht die Ruhe zum Lesen hatte.

Achtung! Warnung! Spinnenfoto! Hugo-Alarm! Wer Achtbeiner nicht mag, bitte nicht gucken! Ich übernehme keine Verantwortung!

Nachdem eine überwältigende Mehrheit der Menschheit dafür gestimmt hat, Hugo zu zeigen, folgt nun ein Foto. Sehr weit unten. Damit nicht aus Versehen jemand, der Spinnen nicht mag, das Foto im Feedreader sieht und in Ohnmacht fällt. So bin ich zu Euch. Alle Spinnenfreunde scrollen nun bitte sehr, sehr weit nach unten und lernen Hugo kennen. Alle anderen dürfen heute von ihren in Schnaps eingelegten Früchten naschen, denn heute ist der Tag der in Schnaps eingelegten Früchte.

Aber zurück zu Hugo. Der vieläugige Schatz hängt über meinem Schreibtisch (aber nicht direkt über meinem Kopf) und hat schon die ein oder andere Mücke gefangen. Guter Hugo, lieber Hugo!

 

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Kommt das Bild nun endlich bald?

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Nee, so schnell geht das nicht!

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Okay, aber jetzt! Sagt HALLO zu HUGO! 😀

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In der WEZ …

 

… fühlt sich allerlei Getier wohl. Es war ganz schöne Arbeit, dieses Zwitscherteil wieder in den Garten zu bugsieren:

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Einen Zaunkönig musste ich auch schon zweimal einfangen. Wollen die alle ins Elite-Team? Kluge Tiere!

Ich hätte hier noch eine tolle Spinne, die über meinem Schreibtisch hängt. Vermutlich habe ich sie vor einiger Zeit mit hereingebracht, denn im Garten bin ich in den letzten Wochen öfter mal mit dem Kopp in Spinnennetze gelaufen (August und September, die klassischen Spinnenmonate…); gut möglich, dass sich ein Achtbeiner einfach mal auf meinen Kopf fallen lassen hat, um ins Warme zu kommen. Wer möchte Hugo, die prachtvolle Kreuzspinne, kennenlernen? Ich habe ein Foto, auf dem Hugo einigermaßen gut zu erkennen ist, was bei meiner Knipserei ja nicht selbstverständlich ist. 🙂

Ich gehe erst mal ins Bett, Hugo und ich wünschen Euch eine gute Nacht.