Planschibild der Woche (Depriversion)

 

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Da isse kurz vorm Absaufen, Kategorie Symbolbild. Letzten Samstag schrieb ich nach der HSV-Niederlage gegen Ingolstadt (Ingolstadt!!!!) folgendes in Facebook:

Mir reicht’s, ich bin durch mit dieser charakterlosen Trümmertruppe. Und wie auch nur ein HSV-Fan, der mehr als 2 Gehirnzellen hat, dem Beiersdorfer vor kurzem noch applaudieren konnte, werde ich nie verstehen. Der gehört geteert und gefedert aus der Stadt gejagt!!!! Und der Aufsichtsrat gleich hinterher. Ab sofort interesssiert mich dieser Verein nicht mehr. Ich guck Fußball nur noch zur Entspannung oder zum Einschlafen, und damit meine ich Fußballspiele, nicht Gebolze, nicht die Sportart, die man z. B. von einem Diekmeier dargeboten bekommt, was immer das sein soll, Fußball jedenfalls nicht.

Seitdem habe ich immerhin meinen Handyhintergrund (die Raute) ausgetauscht, außerdem einen Fansong und zwei HSV-Apps (die offizielle und die „Ewige Uhr“) verbannt.

Es ist ja nicht, dass sie verlieren und gegen den Abstieg kämpfen. Das habe ich nun schon drei Saisons mitgemacht. Es ist, WIE sie verlieren und was das für eine Truppe ist. Eine Ansammlung von Mitläufern und Scheiß-egal-Hauptsache-Geld-ist-immer-pünktlich-auf-dem-Konto-Typen. Zum Kotzen. Wo sind die Typen, deren Namen ich mir aufs Trikot flocken lassen würde, wenn ich für so was Geld ausgeben würde? Drobny, Rudnevs, Skjelbred, Badelj, Rincon, vor allem aber Diaz, ach ja, die hatten wenigstens noch ein Kämpferherz, teilweise konnten sie sogar Fußball spielen. Die hat man weggejagt, aber so jemand wie Diekmeier bleibt. Wer wissen will, warum ich den zum Abgewöhnen finde, hier, bitte schön. Vor alllem, dass er auch ständig seine Kinder zeigt, wovon einem jeder mit ein bisschen Verstand dringend abrät. Schön auch das Angeberfoto mit fetter Uhr und Ferrari. Ich würde ihm das alles gönnen, wenn seine Leistung dem exorbitant hohem Gehalt, das er mit Sicherheit bekommt, entspräche. Aber stattdessen rennt er nur blind die Linie rauf und runter und wenn er mal flankt, kommt der Ball in den seltensten Fällen bei einem Mitspieler an. So was kann man üben!!! Ein Ronaldo (nicht mein Typ, aber definitiv kein schlechter Fußballer) schiebt extra Schichten, um Freistöße zu üben! Aber das haben die HSV-Spieler ja nicht nötig in ihrer Wohlfühloase. Typisch Diekmeier: Verursacht auf dämlichste Art einen Elfmeter, reißt nach dem Spiel aber wieder die Klappe auf.

Dann ist da noch Djourou, wichtigstes Thema: Sind die Haare schön? Und all die anderen, keiner mit Ecken und Kanten, außer vielleicht Adler, aber der ist häufiger verletzt als ich Caipi trinke. Es sind nicht alles schlechte Fußballer, im Gegenteil, aber da fehlen ein, zwei Leader, die die anderen mitziehen, an denen sich auch mal jüngere Spieler ein Beispiel nehmen können.

Natürlich ist an so einer Kaderzusammenstellung das Management schuld, in diesem Fall hauptsächlich Beiersdorfer, der es z. B. schaffte, einen mittelmäßigen Torwart zu verpflichten, obwohl Deutschland DAS Land der Torwarttalente ist… Den übrigen Scheiß, den er verzapft hat, schildere ich hier nicht, ich möchte ja noch heute mit dem Artikel fertig werden.

Nun isser weg, seine Nachfolger heißen bezeichnenderweise Bruchhagen und Todt. Kein Witz. Neulich Überschrift in Matz ab (das ist ein HSV-Blog): „Todt sicher: Die Mannschaft hat verstanden.“ Das einzige, was diese Mannschaft verstanden hat, ist, dass das Geld auch bei unterirdischen Leistungen pünktlich auf dem Konto ist. Armer Gisdol, der ist doch die ärmste Sau in dem Haufen.

Wie gesagt, ich will’s mir abgewöhnen. Leicht ist das nicht; als ich heute auf eine Gruppe HSV-Fans, unterwegs zum Spiel gegen Pillenkusen, getroffen bin, war mir traurig zumute. (Nichtfußballfans müssen das nicht verstehen.) Sich das Rauchen abzugewöhnen, dürfte leichter sein…

Einen neuen Lieblingsverein wird es für mich natürlich nicht geben.

Übrigens, die Ente da oben kann wirklich nicht aufrecht im Wasser schwimmen, sondern kippt immer um. Nicht mal vernünftige Quietscheentchen kann der Verein in seinem Shop anbieten…

So, nun bin ich wieder auf dem laufenden mit den Planschibildern. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Habe den Artikel übrigens nicht Korrektur gelesen, das Thema verursacht mir immer noch zu viel schlechte Laune… Gehäuftes Aufkommen von Tippfehlern oder seltsamen Formulierungen sollte Euch also nicht wundern.

Und nein, ich guck nicht zwischendurch, wie es im Spiel gegen Leverkusen steht! Interessiert mich nicht. *beschwör*

Nachgereicht: Planschibild der Woche

 

Doch, ich habe Sonntag wieder ein qualitativ schlechtes Quietscheentenbild für Euch geknipst, aber im Umfrage- und Elphirausch nicht gleich verbloggt. Hier seht Ihr Big Pink Beauty, Yellow Nosubmarine und zum Größenvergleich eine normal große Quietscheente.

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Badewannenlektüre hatte ich dieses Mal nicht, weil ich über einiges nachdenken musste und nicht die Ruhe zum Lesen hatte.

Achtung! Warnung! Spinnenfoto! Hugo-Alarm! Wer Achtbeiner nicht mag, bitte nicht gucken! Ich übernehme keine Verantwortung!

Nachdem eine überwältigende Mehrheit der Menschheit dafür gestimmt hat, Hugo zu zeigen, folgt nun ein Foto. Sehr weit unten. Damit nicht aus Versehen jemand, der Spinnen nicht mag, das Foto im Feedreader sieht und in Ohnmacht fällt. So bin ich zu Euch. Alle Spinnenfreunde scrollen nun bitte sehr, sehr weit nach unten und lernen Hugo kennen. Alle anderen dürfen heute von ihren in Schnaps eingelegten Früchten naschen, denn heute ist der Tag der in Schnaps eingelegten Früchte.

Aber zurück zu Hugo. Der vieläugige Schatz hängt über meinem Schreibtisch (aber nicht direkt über meinem Kopf) und hat schon die ein oder andere Mücke gefangen. Guter Hugo, lieber Hugo!

 

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Kommt das Bild nun endlich bald?

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Nee, so schnell geht das nicht!

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Okay, aber jetzt! Sagt HALLO zu HUGO! 😀

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In der WEZ …

 

… fühlt sich allerlei Getier wohl. Es war ganz schöne Arbeit, dieses Zwitscherteil wieder in den Garten zu bugsieren:

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Einen Zaunkönig musste ich auch schon zweimal einfangen. Wollen die alle ins Elite-Team? Kluge Tiere!

Ich hätte hier noch eine tolle Spinne, die über meinem Schreibtisch hängt. Vermutlich habe ich sie vor einiger Zeit mit hereingebracht, denn im Garten bin ich in den letzten Wochen öfter mal mit dem Kopp in Spinnennetze gelaufen (August und September, die klassischen Spinnenmonate…); gut möglich, dass sich ein Achtbeiner einfach mal auf meinen Kopf fallen lassen hat, um ins Warme zu kommen. Wer möchte Hugo, die prachtvolle Kreuzspinne, kennenlernen? Ich habe ein Foto, auf dem Hugo einigermaßen gut zu erkennen ist, was bei meiner Knipserei ja nicht selbstverständlich ist. 🙂

Ich gehe erst mal ins Bett, Hugo und ich wünschen Euch eine gute Nacht.

Monsterpflanzen!

Jedes Jahr wuchern in meinem Garten irgendwelche Monsterpflanzen!

Das ist in einem Monsterhaushalt wohl nichts Ungewöhnliches. Einige erinnern sich vielleicht noch an Audrey III. Dieses Jahr sind nun die Disteln dran. Ihr kennt sie alle, normalerweise gehen sie einem ungefähr bis zur Hüfte, manchmal erreichen sie vielleicht auch mit Müh und Not 1,50 Meter. Nicht so in dem Garten der WEZ! Hier wachsen mehrere Exemplare, die locker die 2-Meter-Grenze überschreiten! Natürlich wollte ich das wieder fotografisch dokumentieren, denn die Welt muss davon erfahren. Warum auch immer. Aber wie diese riesigen Wildpflanzen angemessen ins Bild setzen, so dass auch der Betrachter von ihrem gigantischen Wuchs beeindruckt wird?

Hier kam Andrea ins Spiel. Sie startete vor einigen Monaten eine Blogparade, in der es darum ging, armen Knipsern wie mir hilfreich unter die Arme zu greifen. Ich reichte dieses Foto ein:

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Ein langweiliges Foto, das nicht annährend die Grandiosität der Pflanze wiedergibt. Nur Nelly rettet das fade Bildchen. Was nun aber tun? Andrea hatte mehrere sehr gute Tipps für mich!

Also ab in die Hocke, um das Pflänzchen von unten zu fotografieren. Wie es der Zufall oder das spezielle Fellmonstertempo so wollten, verging einige Zeit, bis ich dazu gekommen bin, Andreas Tipps umzusetzen, das heißt, die Pflanze hat in der Zwischenzeit noch mal zugelegt. Macht aber nix. Wenn man die Fotos so groß klickt, wie es der Monitor hergibt, bekommt man nun eine Ahnung, wie großartig und gigantisch diese Distel ist — und sie hat noch viele Schwestern im Garten. Am besten ist es natürlich, selbst davorzustehen, ich überlege, Eintritt zu kassieren für dieses Wunderwerk der Natur. 😉

 

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Das Foto ist am besten, weil die Anarchohündchen mit drauf sind. Nellys Gesichtsausdruck sagt uns in etwa folgendes: „Man, das Frauchen immer mit der nervigen Knipskiste. Soll uns lieber füttern, vor allem mich!“

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Sie blüht! Und ist bei den Bienen sehr beliebt. Also ruhig mal überlegen, sogenanntes Unkraut (ich spreche lieber von Wildkraut) auch mal stehen zu lassen, viele fliegende Viecher werden es danken.

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Noch ein Größenvergleich mit Strandkorb und oranger Gießkanne:

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Nicht so schön ist die Überbelichtung durch das in den Himmel knipsen. Es ist noch ein weiter Weg bis zum guten Hobbyfotografen, aber es hetzt mich ja keiner. 🙂

So, wie diese Disteln meinen Garten erobern, werde ich eines Tages die Welt erobern. *muahahahaha*

(So zugewuchert wie dieses Jahr war mein Garten glaube ich noch nie… Könnte eine Location für ein Dschungelcamp in klein werden, vielleicht, wenn RTL mal sparen muss. Prüfungen: Brennessel essen, ohne die Hände zu benutzen, wer schafft die meisten? Piercing durch den Ohrenperforierer Socksi — wer blutet am stärksten? Bierwetttrinken mit in meinem Garten zahlreich vertretenen Spanischen Wegschnecken — wer gewinnt? Apropos Schnecken, Uli hat ja auch wieder ein schneckliches Blog, klickt mal hin und schreibt in die Kommentare, dass er mehr bloggen soll, die Blogosphäre braucht mehr Schneckencontent!)

Andrea hat dann sogar noch einen Ergebnisartikel verfasst. Eine tolle Blogparade, in der sie auf jeden einzelnen Teilnehmer bzw. sein Thema individuell eingeht. Vielleicht habt Ihr  ja auch Lust mitzumachen, ich glaube, es gibt kein konkretes Enddatum. In anderen Beiträgen geht es übrigens um interessante Themen wie z. B. Hunde in Action zu fotografieren, auch etwas, das zumindest uns Hundebesitzer umtreibt (außer wir sind schon so gut wie Andrea).

Danke, liebe Andrea!

Alte Schreibmaschinen

 

Inklusive Staub, das gehört bei so alten Geräten einfach dazu wg. der Authentizität. Nicht, dass hier jemand denkt, ich sei zu faul zum Staubwischen. Winking smile Wie immer gilt, dass ein Klick vergrößert.

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Und hier noch eine Gundka, Modell III. Hatte ich schon mal im Blog. Ich bin wie ein Fernsehsender, im Sommer gibt es nur Wiederholungen. Das Wetter wiederholt sich momentan ja auch ständig, neulich 3 Gewitter innerhalb von nicht mal 20 Stunden. Was Petrus kann, kann ich schon lange! Momentan ist hier eher Herbst, aber wenigstens keine Gewitter, auch schön.

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Damit habe ich den ersten Beitrag meiner „Das Monster tritt sich selbst in den Hintern und bloggt diese Woche mindestens 5 Artikel“-Reihe erledigt. Der Titel dieser Miniserie ist ja auch sehr griffig, muss ich sagen. Ich erwarte demnächst die ersten Angebote von Werbeagenturen, die mich als Texter engagieren wollen.

Platten an der Wand

 

Etwas, das ich schon lange mal erledigen wollte und im Zuge des Büroumbaus endlich geschafft habe: Wandverschönerung durch Vinyl in knallig bunt. Klick macht größer.

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Die kleinen weißen und schwarzen Schallplatten außer die links neben der roten Maxi sind nicht aus Vinyl, sondern aus labberigem Material, so was gab es früher. Total faszinierend. Irgendwie.

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Diese mehrfarbigen Teile sind ja auch ganz große Schallplatte!

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Gesamtansicht der Ecke. Ganz oben an der Decke sitzt übrigens ein Prachtexemplar einer Zitterspinne. Mit Rücksicht auf Leser, die Spinnen nicht so mögen, habe ich das Foto beschnitten. Ich bin eine ganz Liebe! Wie eine Muddi bin ich zu Euch!

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Mehr bekomme ich trotz massig Zeit wg. Fußballlosigkeit bei der Hitze nicht zustande.

Ich habe sie alle!



Neulich whatsappte Socksi (immer dieses neumodische Zeug, was die jungen Leute heutzutage so benutzen) mit der weltberühmten Isi, und Isi fragte ihn, welche Autogrammkarten er gern haben möchte, denn es hatte ja leider nicht mit einem persönlichen Treffen zwischen ihm und seinem Lieblingsstar geklappt. Socksi, unverschämt, wie er sein kann, antwortete kurz und bündig: „Alle!“ Wer hat ihn eigentlich erzogen? Ich war’s nicht! Oh… Weiter im Text!

Und so kam es dann auch. Schaut Euch mal diese Autogrammkartenflut an. Für Nelly waren natürlich ebenfalls welche mit dabei:

Autogrammkarten

Vielen Dank, liebe Isi! Wir alle haben uns sehr darüber gefreut und sind stolz und froh, Dich und Deine Managerin zu kennen. Natürlich waren auch noch Leckerlis mit dabei, aber die habe ich vergessen zu knipsen.

Im Übrigen habe ich angefangen, die irre Flut an Fotos, die ich in den letzten Wochen erstellt habe, durchzugucken, denn es ist natürlich viel Schrott dabei. Ich habe mir ja eine neue Kamera gegönnt und versuche, meine Fähigkeiten etwas zu verbessern. Bis jetzt ist mir das noch nicht so wirklich gelungen, es liegt an einer Mischung aus Zeitmangel und kleinen Tiefs, die ich in letzter Zeit hatte. Jedenfalls sind trotzdem einige Fotos dabei, die ich einfach mal zeige. Speziell die Anarchohündchen gehen ja eh immer.

Noch was in eigener Sache: Ich hoffe, dass ich ab morgen noch Internet habe. Der Provider war so frei, mir mitzuteilen, dass etwas umgestellt wird und hat mir einen neuen Router geschickt. Ich hoffe, dass bei der Umstellung alles glattgeht. Man hört ja diesbzgl. öfter mal Horrorstorys von Leuten, die wochenlang vom Internet abgeschnitten waren. Ich hoffe, dass mir das nicht passiert…

Jetzt aber die Fotos. Klick macht groß, noch einen Klick noch größer. Bei einigen Fotos lohnt sich das ein bisschen.

Halb hat es ja schon geklappt mit dem unscharfen Hintergrund. Eine Fliederblüte aus dem Garten der WEZ. Mittlerweile ist der Flieder leider verblüht. Ich liebe Flieder.

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Wer bisher zweifelte, dass von Winkekatzen gute Schwingungen ausgehen, wird hier nun eines Besseren belehrt. Mehr Beweis geht ja wohl nicht, oder? 😀 Und ja, die Winkekatze ist so groß, wie sie aussieht. Ich brauchte einen großen Karton, um was zu verschicken. Ich hätte entweder einen leeren großen Karton bei der Post kaufen müssen, da mein Vorrat das nicht hergegeben hätte, oder eine große Winkekatze in entsprechender Verpackung bestellen können. Ich entschied mich für letzteres, denn es gilt: Bei zwei Lösungen wähle die beklopptere.

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Hier ist sie noch mal in voller Pracht, wie sie es sich auf meiner Gartenbank bequem gemacht hat. Es handelt sich hier um ein Riesenexemplar, welches nicht nur schnöden Reichtum herbeiwinkt, sondern MACHT und EINFLUSS. Alles für die Weltherrschaft!

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Jetzt aber endlich Anarchohündchen! Wir starten mit einem totalen Murksbild, das ich aber trotzdem irgendwie witzig finde. Keine Ahnung, warum. Vielleicht, weil ich bekloppt bin. Man weiß so wenig… Es erinnert mich so ein bisschen an Comics, wo jemand ganz schnell flitzt und der Zeichner alles verschwommen darstellt.

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Tobebild. Hatten wir quasi noch niiiiie im Blog. Kann man mal bringen. 🙂

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Momentan experimentiere ich in Sachen Actionfotos, indem ich Nelly einen Dottie hinhalte und gleichzeitig ihre Hüpferei zu knipsen versuche. Das ist gar nicht mal so einfach. Hier landete sie wieder auf dem Boden, aber die Ohren flogen noch hoch. Hätte ich gut bei Isabellas Sprüchewettbewerb mit dem Text „Da stehen einem ja die Ohren zu Berge!“ einreichen können.

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Sprüchewettbewerb? Ja, genau, bei Isabella, Damon und Cara. Abgabefrist ist aber abgelaufen, freut Euch nächste Woche auf geniale Bilder von Isabella und anderen. Ich habe auch mitgemacht, der Spruch ist leider lahm, aber das Foto finde ich ziemlich witzig:

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Zwischendurch mal wieder eine Pflanze: Lauch! Auch aus meinem Garten. Guckt mal die Unschärfe im Hintergrund. Wenn nun die Blüte auch noch gestochen scharf wäre…

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Königin Nelly schreitet ihre Ländereien ab.

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„Hey, was geeeeeeht?!“

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„Hey, nicht die liegende Nelly fotografieren, guck mal, ich bin doch total süß und lächle allerliebst!“ Socksi, der Fotobomber…

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Ja, Socksi, Du bist mein kleiner Strahlemann.

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Und dann war da noch der Versuch, beide gleichzeitig in ruhiger (!!!) Stellung aufs Foto zu bannen. Aber entweder gähnt einer …

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… oder sie gucken nicht in die Kamera …

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… oder einer macht ein komisches Gesicht …

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… oder einer guckt sonstwohin …

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… oder eine guckt sonstwohin.

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„Ach, ich stehe jetzt auf, das dauert mir alles zu lange hier. Bin ich Fotomodel oder was?!“

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„Lieber toben!!!“ Ja, der Wettbewerb in „Das Maul am weitesten aufreißen“ ist immer noch nicht entschieden. Hier punktet Nelly.

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Aber Socksi gleicht sofort wieder aus!

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Neue Herausforderung: Zunge ganz weit raushängen lassen.

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„I believe I can flyyyyyy! I believe I can touch the skyyyy!“

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Socksi ist so ein kleiner „In die Seiten“-Zwicker.

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Ja, ein Tobebild, hatten wir hier so auch noch nie im Blog.

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Fliegende Ohren, Grimassen, hatten wir auch noch nie… ach, Ihr wisst schon.

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Da! Nelly zwickt Socksi in die Haxn! Das ist eigentlich seine Spezialität.

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Hier haben wir ein Tobebild von Nelly und Socks.

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Bei Hitze ab in eine schöne kühle Kuhle. Guckt Euch mal das kleine Sandschnütchen an.

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Das war das. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß an den Bildern. Es ist ein tolles Leben mit den beiden Puschelwölfchen.

Drückt mir für morgen bitte ein bisschen die Daumen, dass mit der Internetumstellung alles klappt. Danke, danke, danke!!