Habt Ihr denn schon alle …

… eine Vogelscheuche gebastelt?

Müsst Ihr, denn heute ist der Bastel-eine-Vogelscheuche-Tag!

Ich bin dieses Jahr entschuldigt (Gips), außerdem habe ich zwei Vogelscheucher, die sich nach der erledigten Arbeit auch gern gegenseitig scheuchen. Außer bei dieser Hitze.

P1040438_kl P1040447_kl P1040556_kl P1040673_kl P1040676_klUnd wenn Ihr — zu recht — denkt, dass die Fotoqualität nicht so dolle ist, dann schaut Euch mal an, wie einige meiner Düsefotos aussehen — Achtung, beim Betrachten könnte Euch schwindelig werden:

2015-05-25 20.21.30 2015-05-25 20.21.46 2015-05-25 20.22.08So, um den Drehwurm wieder loszuwerden, dieses hier laut hören und dabei einen leckeren Cocktail trinken. Passt zum Wetter. :-)

PS: Trotz meiner puscheligen Vogelscheucher habe ich einen sehr vogelfreundlichen Garten. Es ist so schön, morgens oder in der Abenddämmerung das Gezwitscher zu hören. Sogar Schwalben brüten an meinem Haus. Da nehme ich es auch in Kauf, dass die gefiederten Monsterchen meine Kirschbäume plündern. Meine Nachbarn versuchen ja, mit lautem Geklatsche die Vögel zu vertreiben, mit dem Effekt, dass die Flugviecher halt später wiederkommen. :-) Intelligenz geht anders…

Wiff! Ich bin’s mal wieder!

NellGravatar

Ich bin’s endlich mal wieder, Eure Nelly! Von wegen, ich darf mich hier einmal monatlich zu Wort melden, nun ist schon Juni! Hier läuft gerade mal wieder “Atemlos” von Helene Fischer. Dass noch keiner den Tierschutz gerufen hat, wundert mich! Wenn der HSV die nächste Saison wieder so ‘ne Grütze spielt, geh ich da mal hin und zwicke die alle in den Hintern!

Ihr wisst ja, dass ich mittlerweile einen tollen neuen Gefährten bekommen habe! Socks ist ein frecher Schlingel, aber ich habe ihn sehr gern, auch, wenn mein Großer immer noch fehlt. Socks zeigt allerdings bisher kein Interesse daran zu bloggen.

Aber ich möchte Euch was anderes erzählen. Ihr kennt das vielleicht. Euer Frauchen oder Herrchen ist am Rumjammern, weil sie neulich tolle Bettbezüge entdeckt hat, aber das Sparmonster verbietet Investitionen in derlei unnötiges Gedöns, denn es sind ja noch heile Bettbezüge da.

Nun komme ich ins Spiel! Ich mag das Fellmonster ja trotz all ihrer Unzulänglichkeiten gern, denn ich bin eine großzügige Hündin. Was mache ich also? Genau, ich zerfetze einfach die Bettwäsche. Das Sparmonster grummelte irgendwas von “kann man doch nähen”, aber mal ehrlich, das Fellmonster ist vielbeschäftigt, und außerdem — manchen Menschen sollte man keine Waffen in die Hand gegeben, und glaubt mir, selbst Nähnadeln werden in den Händen des Fellmonsters zu Waffen. Zwar zu Waffen, die sich nur gegen das Fellmonster selbst richten, aber immerhin!

Also durfte sie sich endlich das hier bestellen:

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Und es passt zu uns wirklich wie die Limetten zum Caipi. Auch ich schlafe mittlerweile gern länger. Socksi muss das allerdings noch lernen…

Entdeckt hat das Fellmonster dieses epochale Teil übrigens bei Heidi, sie hat eine ähnliche Bettwäsche ihrem Mann geschenkt, auch so’n Langschläfer…

So, liebe fellbewachsenen Leser, Ihr wisst nun, was Ihr zu tun habt, wenn Euer Frauchen oder Herrchen nach neuer Bettwäsche jammert. Das geht auch mit anderen Textilien, z. B. Kleidung, Schlüppis und so weiter, selbst mit Schuhen. Einfache Mathematik: Aus einem Teil mach mehrere, möglichst ganz viele.

Apropos Schuhe, hier seht Ihr mich mit meinem Würmeli und einem Schuh auf meinem Snoozzzeekissen liegen. Ich klaue mir gern Frauchens Schuhe, neulich ist es mir sogar gelungen, die Sohle zwecks Lüftung herauszupuhlen, aber weiter bin ich nicht gekommen, dann kam schon der Schrei: NELLYYYYYYY! NEIN!!!!!!!! Nein ist anscheinend mein Zweitname, aber er gefällt mir nicht, deshalb ignoriere ich ihn.

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Wiff, Eure Nelly mit Schlabberküsschen für alle!

Der Krötengeneral hat es so gewollt!

Oder: Aufräumen und ausmisten (Aua) reloaded

Einige von Euch haben es mitbekommen: Ich musste bei mir mehrere große Räume (Außengebäude) entrümpeln. Dort befand sich neben unheimlich viel Zeuchs aus der Gärtnerei, die sich mal auf diesem Grundstück befand, auch noch einiges von meinen Eltern und meinem Bruder. Unter anderem musste ich feststellen, dass ein Foto von mir aus Kindertagen überlebt hat. Es ist das unsägliche Bild, für das ich gezwungen wurde, ein Dirndl anzuziehen, seitdem schleppe ich ein Dirndltrauma mit mir rum und fühle mich außerstande, das Oktoberfest zu besuchen. Nicht mal das Bergedorfer Oktoberfest wird mich jemals zu Gesicht bekommen. ;-)

Okay, ich habe Euch gewarnt, ich hoffe, Ihr seid für das folgende Grauen gewappnet.

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Ist das schrecklich? Möchte man da nicht den Nebel des Grauens herbeiwünschen? Um das ganze etwas abzumildern, habe ich dafür gesorgt, dass sich zumindest die HSV-Raute spiegelt, damit wenigstens ein epochales Symbol im Bild zu sehen ist.

Vor dem Bild steht übrigens ein von mir selbstgemachtes Etwas aus Schulzeiten. Ich habe es bei der Gelegenheit gleich mit abgelichtet, um meine totale Talentlosigkeit für alles Handwerkliche zu dokumentieren. Nur für den Fall, dass jemand meine diesbezüglichen Aussagen angezweifelt haben sollte. Jeglicher Zweifel dürfte nun ausgeräumt sein.

Auch schön: Eine Karaffe, die bestimmt aus den 70ern stammt. Ich mag sie. Wer erinnert sich eigentlich noch an die legendären Prilblumen?

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Ich bin reich! Ich gehe davon aus, dass die Bundesbank diesen Schein 1:1 umtauscht? Mit 1:2 würde ich mich auch begnügen.

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DAS ist mal ein Honigglas in vernünftiger Größe:

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In einer Kiste, in der sich Sachen meines Vaters befanden, entdeckte ich einen Briefumschlag mit der Aufschrift “Kartoffelbilder”. Ich befürchtete das Schlimmste. Das Kuvert war zugeklebt! Da denkt man doch sofort an eine Tarnbezeichnung, oder?

Und dann das. Es war tatsächlich ein Foto von Kartoffeln. Wenn auch von seltsam aussehenden Kartoffeln:

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Dann fand ich noch zwei hübsche Tannenbaumkugeln. Selbstverständlich sind diese mit echten Diamanten und Perlen aus der Südsee besetzt. Hier regiert der Luxus! (Ich vermute, dass diese aus dem Fundus meiner Großeltern stammen, aber ob väterlicher- oder mütterlicherseits? Ich glaube, mütterlicherseits, ich meine, mich an solch schnörkeligen Baumschmuck dort zu erinnern…)

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Des Weiteren fand ich in den Sachen meines Bruders ein höchst interessantes Buch, welches ich für das nächste “52 Bücher”-Motto verwenden werde. In diesem Sinne: Dran bleiben, immer schön weiter in diesem bekloppten Blog lesen — normaler wird’s hier eh nicht mehr.

Und noch was in eigener Sache: Wer wird der Erste sein, der in meinem neuen Blog (natürlich nur zusätzlich, dieses hier ist und bleibt das Hauptblog) kommentiert? Auf die Zellen, fertig, los!

Bitte hier entlang!

 

Monsterratgeber: Vom Umgang mit einem Sparmonster

 

Liebe Monstersympathisanten,

von Zeit zu Zeit berichte ich hier über das Thema “Monsterhaltung”, denn in dem Zusammenhang gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die es in sich haben.

Ihr kennt das alle: Ihr seid ein bisschen verschuldet, nur so im vierstelligen Bereich, und schon fühlt sich ein Monster berufen, Eure Finanzen in Ordnung zu bringen. Die Gattung der Sparmonster ist eine äußerst hartnäckige und lästige Plage. Es hat mich mehrere Monate gekostet, herauszufinden, wie man diese lästigen Gesellen in den Griff bekommen kann.

Hier berichtete ich über mein Sparmonster. Klingen die Methoden dieser Kreatur nicht brutal? Irgendwann wurde es mir zu viel. Das hält kein Monster aus, dieses ständige Gesabbel von der schwarzen Null (CDU-/CSU-Politiker?); als es dann noch anfing, die derzeitige Regierung in Sachen Finanzpolitik als Vorbild hinzustellen und der Begriff “Austerität” hier häufiger fiel als “Caipirinha”, da war einfach mal Schluss mit Verdruss. Ich holte mein XXXXXXXL-Caipiglas, Ihr wisst schon, das 5-Liter-Glas, um mir einen etwas größeren Caipi zuzubereiten, als das Monster irgendwas von “Limetten einsparen” murmelte. Irgendwann kommt im Leben eines jeden Monsters der Moment, in dem es die Kontrolle über sich verliert. Dies war so ein Moment. Ich wiederhole: Limetten einsparen! Nur, damit Ihr Euch der Dramatik der Situation bewusst werdet. Ich stülpte das XXXXXXXXL-Caipiglas voller Verzweiflung über das Sparmonster — und siehe da, ganz zufällig fand sich so die Lösung! Denn kein Monster wird mutwillig ein Caipiglas zerstören, also war es gefangen! Sicher, ich hätte es auch fesseln oder in eine Zelle sperren können, aber es hätte die Fesseln durchgekaut und die Gitterstäbe durchgebissen. Sparmonster können so etwas. Aber ein Caipiglas zerstören? Niemals!

Mit der Zeit richtete es sich dort wohnlich ein, die anderen Monster brachten regelmäßig Grundnahrungsmittel vorbei (Nougat und Caipi), und weil das arme Monster dazu neigt zu frieren, habe ich ihm sogar einen Ofen spendiert.

So sieht das ganze aus. Lasst Euch nicht von dem unbegeisterten Gesichtsausdruck des Monsters irritieren. Es geht ihm gut, es fühlt sich wohl, jede Zelle seines Körpers ist glücklich!

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Vor kurzem gab es allerdings ein kleines Problem. Ich musste das Sparmonster freilassen, denn ich brauchte das Caipiglas für eine typisch fellmonstrig-caipieske Weihnachtsdeko. Somit dürften Geldausgaben in der nächsten Zeit also gestrichen sein, aber irgendwann ist Weihnachten ja auch wieder vorbei. *muahahahaha*

Bestimmt befürchtet Ihr nun das Schlimmste, wenn Ihr von “fellmonstrig-caipiesker Weihnachtsdeko” lest, denn bekanntlich bin ich für Deko- und Bastelarbeiten jeglicher Art total ungeeignet.

Monströse Abschweifung: Woran erkennt man, dass eine Kollegin in der Anstalt noch ziemlich neu sein muss?

Antwort: Sie bittet mich (mich!!!) darum, ihr bei dem Einpacken der Geschenke für die Tombola zu helfen. Mich. Geschenke einpacken. Das kann nur von jemandem kommen, der noch keine drei Monate in der Anstalt am Schaffen ist.

Zurück zum Fall. “Weihnachtsdeko” heißt im Hause Fellmonster, dass ich einige wunderhübsche Weihnachtskugeln in mein XXXXXXXXL-Caipiglas fülle und sehr ungekonnt eine Lichterkette dazwischen propfe. Es sieht trotzdem hübsch aus. Auf den Fotos ist es nicht gut zu erkennen (fotografieren kann ich nämlich auch nicht), aber ich zeige es Euch trotzdem, damit hier mal ein bisschen besinnliche Weihnachtsstimmung aufkommt.

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Mit Beleuchtungseffekt, auch Lichterkette genannt (kein Lichterkettenmassaker!)

 

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Eine Nahaufnahme. Sind die Kugeln nicht hübsch? Ich mag Kugeln.

 

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Der Beweis: Es ist tatsächlich ein XXXXXXXXL-Caipiglas!

 

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Und das Ganze noch mal unbeleuchtet. Spart Strom.

 

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Aus der Rubrik “total vergurkste Fotos”. Aber irgendwie finde ich es trotzdem schön. Auf eine bekloppt-spezielle Art.

 

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Und das ist mein Adventsgesteck. Boot ist aus Dänemark, Sand ist aus Dänemark (original Henne-Strand-Sand), und das Faulmonster hätte ja mal die alten Nadeln raussammeln können… Aber Hauptsache, viele Kugeln. Kugeln sind schön.

 

Und? Fühlt Ihr schon, wie die weihnachtliche Stimmung in Euch langsam hochkriecht? Wehe, wenn nicht! Dann “Last Christmas”, nicht unter 10 x, anhören! Ich hatte dieses Jahr Glück. Bis heute Morgen. Da hat es mich das erste Mal erwischt. Erst am 9. Dezember. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es Radiosender gibt, die dieses Lied schon im September spielen…

Hmm…

 

Dank stundenlangen, heftigen Dauerregens funktioniert mein Fernsehempfang nicht, da kann ich ja genauso gut ein bisschen vor mich hinbloggen… Fußball, wen interessiert schon Fußball?

GRRRRRR!!!

Hoffentlich läuft der ZDF-Stream stabil. Schön, dass es das Internet gibt. Darauf eine Runde scheiß Herzchen: ♥♥♥♥♥♥

Aber zurück zum Fall. Ihr erinnert Euch vielleicht noch, dass es im Garten der WEZ einen aufsehenerregenden Teich gibt, oder? Hier berichtete ich ausführlich.

Mittlerweile ist der Teich leider etwas verwildert, aber die Monster stört es nicht, sie spielen dort gern “Indiana Jones” und ähnliches. Ralphsroteslieblingsmonster hat eh ständig Besprechungen mit seiner persönlichen Beraterin, ist also am Teich eh nicht mehr so sehr interessiert.

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Mir kam die Idee, dass ich hier doch eigentlich ein Seeungeheuer ansiedeln könnte. Ich habe hier ja fast alles, Monster, Teufel, eine Elite-Dämonin, einen kleinen Vampir, ein Gespenst, Hexen… Aber ein Seeungeheuer nicht! Ich empfinde das als Mangel. Also stellte ich unter Wasser ein Schild auf: “Zu vermieten. Nur an Seeungeheuer.” Es kam aber kein Ungeheuer.

Dann die Erleuchtung!

Na, toll, jetzt ist der Stream auch weg! Kann sich dieses verdammte Gewitter jetzt bitte endlich mal verziehen und den Regen mitnehmen, damit mein TV-Empfang wieder funktioniert????????????????????? Hat das ZDF wieder nicht genug Serverleistung parat, oder was??? Die scheiß Herzchen ziehe ich zurück! Grrrrr!

Nee, das war nicht die Erleuchtung, sondern: Andrea und die weltbeste Pinscherette öffneten mir die Monsterglupschaugen. Der Name isses nämlich! Welches Ungeheuer, das etwas auf sich hält, siedelt sich in einem namenlosen Teich an? Eben. Darum taufte ich den Teich mit einigen Tropfen Caipi feierlich auf den Namen Ungeheuerteich!

Danach lief die Sache… aber nicht so richtig gut. Es siedelte sich tatsächlich eine Art Ungeheuer an, aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt!

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Ein Grinsekarpfen! Er selbst stellte sich mit den Worten “Hallo, ich bin der Barthfisch” vor. Und das “h” im Namen ist leider kein Tippfehler, denn dieser kleine, ständig grinsende, Fisch ist ein großer Mario-Barth-Fan und erzählt fast den ganzen Tag Barth-Gags. Also alle drei immer wieder hintereinander weg. *seufz*

Das Gras im Teich ist übrigens immer noch das von 2011. Ganz schön hartnäckiges Gewächs. Ich mag es.

Mein Fernseher läuft wieder, hoffentlich bleibt das so! Ich darf doch dieses Spiel nicht verpassen! Der Stream ist immer noch down… Und wenn das hier so weiterregnet, wird Bergedorf das neue Atlantis. Ich werde mich dann mal Richtung TV begeben, in der Hoffnung, dass der Empfang stabil bleibt…

Das Foto zum Wochenende

Heidi (Managerin der berühmten Isi) wollte einen Teil meiner Steinesammlung sehen, ich glaube zumindest, dass sie neulich so etwas erwähnte. Ganz sicher kann man da bei meinem Gedächtnis nie sein. Hier jedenfalls das erste Foto meiner Steinesammlung, dieses hier sind Exemplare, die ich in Dänemark gesammelt habe:

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Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Das Foto zum Wochenende

Wo stehen eigentlich die Ümpfe, fragt Ihr Euch bestimmt.

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Auf einer Glassäule, gefüllt mit bunten Flummis (noch nicht ganz gefüllt)… Einige sind aber auch auf meinem Schreibtisch und gucken mir zu, was ich hier so verzapfe.

Das Gerücht, dass so eine Irre aus Hamburg weitere Ümpfe erwartet, ist übrigens…………….. natürlich wahr!

Schönes Wochenende! Meins wird wohl eher nicht so dolle. Egal, da muss ich durch.