Der ESC…



… war doch dieses Jahr richtig lahm, oder? Keine brennenden Klaviere, Trickkleider gab es nur einmal ansatzweise zu sehen, und von einem epochalen Auftritt wie in 2012 von den Kekse backenden Omis konnte man nur träumen. Die sind ja übrigens mein Favorit für immer und ewig:

❤❤❤❤❤❤ Scheiß Herzchen, ganz viele!!!❤❤❤❤❤❤

Wenden wir uns aber unserem Auftritt zu. Wir, die Deutschen, sind mal wieder letzter geworden. Warum bloß? Was ist mit unserer wertvollen abendländischen christlichen Kultur los? Das muss sich ändern, oder um mit Böhmi zu sprechen: Hashtag MakeGermanyGreatAgain! Da fühle ich mich sofort angesprochen.

Zunächst mal eine Ursachenforschung: Wer ist schuld an dem schlechten Abschneiden von wie heißt sie noch gleich irgendwas mit Lee?

  1. Die Flüchtlinge! Sie sind alle mit ihren brandneuen Smartphones in ihren Porsches und Ferraris (natürlich Neuwagen!) über die Grenze gefahren und haben dort für alle anderen Länder, nur nicht für Deutschland, abgestimmt!
  2. Angela Merkel! Wer hat denn die ganzen Flüchtlingsflutwellenerdbebennaturkatastrophen nach Deutschland spülen lassen, wer??? Und das wegen dem bisschen Krieg da unten irgendwo.
  3. Die ’68er! Seitdem herrscht in Deutschland keine Disziplin mehr, Frauen sind nicht mehr damit zufrieden, nur am Herd zu stehen, wo soll das noch hinführen? Was das mit dem ESC zu tun hat? Ganz logisch: Wäre die irgendwas mit Lee im Namen am Herd geblieben, wäre jemand anderes aufgetreten, nämlich ein Mann. Oder keksbackende Hausfrauen, s. o., die sind damals immerhin Zweiter geworden.

Nachdem wir erfolgreich die Schuldzuweisungen erledigt haben, folgt der nächste Schritt: Wie werden wir nächstes Jahr erfolgreicher? #MakeGermanyGreatAgain (Copyright Böhmi).

Das ist gar nicht so schwer. Drüben im Körperzellensongblog habe ich schon die ersten Lösungsansätze skizziert. Alles fängt mit einem Lied an, wir schicken selbstverständlich dieses hier:

Die Performance ist an sich schon großartig, aber wir peppen die noch etwas auf, sicher ist sicher. #MakeGermanyGreatAgain

  • Lasershow mit Strichmännchen, Flügeln und wildgewordener Donald-Trump-Frisur im Hintergrund
  • Geigespieler, dessen Geige spektakulär in Flammen aufgeht, explodiert und ein Feuerwerk inkl. einiger Kanonenkugeln in die Luft schießt (wir werden in der Ukraine sein, da kann man schon mal ein bisschen rumballern, haben wir früher, vor ein paar Jahrzehnten, schon mal gemacht. MakeGermany.. .ach, wisst schon)
  • Nebenbei bereiten einige Barkeeper XXL-Caipis zu
  • Rahm badet nackt in einem riesigen Martini-Cocktailglas
  • Als Backroundchor tanzen und summen pinke, flauschige Einhörner den Körperzellensong
  • Idee von Anette: Leute auf der Bühne, die meditativen Kerzentanz machen! Sehr gut!
  • Bernd das Brot serviert im rosa Tütü lauwarme Mehlsuppe
  • Mein sprechender Mondkalender ruft zwischendurch den Stand des Mondes rein
  • Sarrazin und von Storch treten als Clownspaar auf, indem sie einige ihrer lustigen Thesen vortragen, während von Storch ständig auf ihrer Maus ausrutscht — sehr clownesk!
  • Etwas altes Rom, denn wir sind geschichtsbewusst, panem et circenses: Löwen kommen in die Arena und essen Sarrazin und von Storch auf (danach haben sich die armen Tiere den Magen verdorben, so dass für keinen anderen Gefahr besteht)

Wir müssen den Veranstalter nur noch davon überzeugen, dass wir eine geringfügig längere Auftrittszeit brauchen, dann ist uns der Sieg nicht mehr zu nehmen!

Weitere Ideen gern in die Kommentare! Deutschland soll beim ESC wieder im strahlenden Lichte dieses Glückes blühen. #MakeSchlaaandGroßeWeltmachtAgain! Aber erst mal werden wir Europameister!

Für Freunde der Hundepuscheligkeit wird es heute Abend aus aktuellem Anlass noch eine Fotoflut geben, denn Socksi ist heute vor einem Jahr dem Elite-Team beigetreten! Also dranbleiben, es sei denn, Ihr findet unperfekte Hundefotos von perfekten Höllenhündchen doof.

 

Och nö…

…liebe Spammer. Das könnt Ihr doch mittlerweile viel besser!

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Da frag ich mich, ob die das Layout mit Paint nachgebastelt haben. Vor allem die Kreditkarten rechts oben haben es mir angetan, das wirkt so was von professionell, als ob sie einer Agentur 87 Millionen Euro dafür bezahlt hätten. Und die Mitarbeiter dort gleichzeitig gekifft, Caipi aus Fünflitergläsern gesoffen und dabei 1000 x “Atemlos” von Helene Fischer gehört hätten.

Darauf kann doch eigentlich wirklich keiner reinfallen, oder?

Aber kommen wir zu was ganz anderem, hat aber auch mit Geld zu tun. Ich möchte mein Geld, das ich eigentlich gar nicht habe, ausgeben, es steht mal wieder eine Bettbezug-Anschaffung an. Und da kommt Ihr ins Spiel, wenn Ihr Lust habt. Empfehlt mir schöne, originelle, durchgeknallte Bettwäsche. Bummelt für mich virtuell durchs Internet, damit ich in der Zwischenzeit weiter an der Welteroberung arbeiten kann. Open-mouthed smile

Was nicht sein muss, ist die Farbe weiß (oder höchstens als minimaler Anteil), außerdem stehen rosa und pink auf der Ausschlussliste, es sei denn, es ist ein sehr knalliges Pink. Ebenfalls eher nicht sein muss Helene-Fischer-Bettwäsche. Gibt es so was? Ich traue mich nicht zu googeln.

Bin mal gespannt, was Ihr so findet. Ich habe selbst auch schon ein bisschen gestöbert, aber noch nicht DIE Knaller-Bettwäsche gefunden. Die mit dem “Der frühe Vogel kann mich mal” habe ich schon.

Als Dankeschön hänge ich noch ein Puschelfoto dran. Natürlich von meinen beiden Erdnuckeln, war ja klar. Smile Hier üben sie Synchronschlafen, ihre Vorbilder sind die Synchro-Girls von Raven. So liegen sie aber selten, meistens liegen sie auf ihren Kuschelkissen. Und nun werden sie mir bestimmt folgen, ich haue mich nämlich gleich ins Bett, weil ich mich maddelig fühle. Socksi wird wie immer darauf bestehen, dass er auf der Bettdecke liegen muss, bei Nelly ist es eine Überraschung, wo sie sich platzieren wird.

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Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Stöckchenzeit: Jahreswechselstöckchen

Jahreswechsel

Noch ist Januar, noch kann man ein Jahreswechselstöckchen bearbeiten. Tja, im Januar fing ich den Artikel an, dann erwischte mich aus Gründen eine Blogunlustphase, und nun sind wir schon im Februar. Jetzt aber! Dieses Holz wurde mir von Windsprite, einer meiner treuesten Stöckchenlieferantinnen, zugeworfen. Windsprite ist übrigens umgezogen, ihr neues Blog findet Ihr HIER. Gleich mal vorbeischlumpfen gehen, Ihr Lieben.

2015

Welches war dein schönstes Erlebnis? Wer hat dazu beigetragen, dass es zum schönsten Erlebnis wurde?

Es war der 16. Mai. Da sind wir nach Berlin gedüst und haben unseren Socksi abgeholt. Was für ein Gefühl, das erste Mal diese süße Plüschbombe knuddeln zu können, nach wochenlangem Warten! Darauf eine Runde scheiß Herzchen:❤❤❤❤❤❤

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Was erfüllt dich mit Stolz und Freude?

Mit Freude: Meine beiden süßen Knuddelwölfe. Kann mich nicht erinnern, auf irgendwas im letzten Jahr stolz gewesen zu sein.

Was hat dich besonders berührt, in welcher Form auch immer?

Der so schnelle und überraschende Tod von Rasputin hat mich nicht nur berührt, sondern erschüttert.

Was ist dir im Leben besonders wertvoll, was wichtig?

Meine Familie, die im engsten Sinne aus meiner Mutter und den beiden Anarcho-Hündchen besteht, ist am allerwichtigsten. Außerdem Freundschaft, Gesundheit (nicht nur meine, sondern die der Lebewesen, die mir wichtig sind), und auch materiell einigermaßen gesichert zu sein. Nachdem eine Zeitlang hier finanziell einiges auf der Kippe stand, weiß ich, was es bedeutet, auch finanziell klarzukommen.

Ich könnte jetzt auch noch politisch werden, aber das führt zu weit, als Stichpunkte seien nur genannt: Kein weiteres Erstarken von AfD, Pegida und ähnlichem, sie sind nicht gut für unser Land, auch wenn man das ein oder andere der Flüchtlingspolitik kritisch sehen kann. Und Obacht, dass unsere Freiheit nicht aufgrund der Angst von Terrorismus verlorengeht.

Was lief nicht so, wie du es dir vorgestellt, gewünscht oder erwartet hättest? Und warum lief es nicht so?

Meine Mutter musste zweimal ins Krankenhaus, ich selbst hatte mir das Handgelenk gebrochen, eine Grippe (eine echte, kein grippaler Infekt!) war auch noch dabei, also gesundheitlich war es nicht so ganz das Jahr der Monstermuddi und mir, wobei es aber viel schlimmer hätte sein können. In der Anstalt gab es eine Kündigungswelle, ich war zwar nicht betroffen, so etwas zu erleben, ist trotzdem nie schön. 2015 war schon ein sehr durchwachsenes Jahr, es hat mir nicht wirklich gefallen. Einen Apfelbaum im Garten hat’s auch umgelegt, so was schmerzt mich, ich hänge an meinen Bäumen. Überschattet wurde das alles natürlich durch den Abschied von meinem großen geliebten Höllenhund.

Welcher Mensch hat dir am meisten geholfen, dich am meisten unterstützt?

Mir ist ja nicht wirklich zu helfen. Smile Aber es hat schon unterstützt, dass sich einige liebe Menschen mein Geklage über die 3-jährige Pechsträhne angehört haben. Es tut schon gut, sich hin und wieder auszuheulen, aber ich muss echt nervig für diese Menschen gewesen sein…

Welcher Abschied, von wem oder was ist dir schwergefallen?

Von Rasputin.

Was hast du dazugelernt, welche Fähigkeiten und welches Wissen neu gelernt?

Das ein oder andere über IT-Tools in der Anstalt. Nix Spannendes, Spektakuläres. Außerdem habe ich gelernt, Relegationsspiele mit dem HSV zu überleben. Ich weiß nun außerdem, dass man folgendes überstehen kann, ohne in den Raum mit den weichen Wänden zu landen: 3 Monate täglich 5 x “Atemlos durch die Nacht” von Helene Fischer zu hören; alle drei Bände (ALLE VERDAMMTEN DREI BÄNDE!!!!!) von Shades of Grey zu lesen; drei Monate (DREI VERAMMT LANGE MONATE!!!) auf Caipi zu verzichten. Das alles war mein Opfer an den Fußballgott, damit der HSV nicht absteigt. Ach ja, einen Gartenzwerg musste ich auch noch kaufen, das war aber noch das Harmloseste. Shades of Grey war wirklich das Schlimmste an den ganzen Opfern.

Und jetzt wird’s zukunftsweisend:

2016

Was möchtest du im nächsten Jahr anders machen?

Hm, mich nicht so stressen zu lassen. Ich spüre, dass die letzten Jahre sehr viel Energiereserven aus mir rausgesogen haben. Kopf oben behalten, heißt die Devise.

Was willst du privat ändern?

Ich möchte bzw. habe schon die Ernährung meiner Hunde auf BARF umgestellt. Dass das zum Jahresbeginn passierte, war aber Zufall.

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Was willst du in der Schule erreichen oder ändern?

Ich bin so froh, dass ich nicht mehr zur Schule gehen muss. Was will ich in der Anstalt erreichen? Dass die mich nicht kleinkriegen. Das reicht schon als Ziel. Karriere macht jemand wie ich eh nicht.

Was willst du im neuen Jahr endlich schaffen und anpacken?

Ich bin ja kein Monster, das sich zum Jahreswechsel Vorsätze macht. Anpacken wollte ich die Umstellung der Anarcho-Hündchen auf BARF, und das ist vollzogen, es läuft bisher sehr gut. Und ich nehme dieses Jahr an einer Buch-Challenge teil, da kommt demnächst auch endlich mal der erste Beitrag. Hier liegen schon mehrere gelesene Bücher herum, aber ich komme momentan nicht so viel zum Bloggen.

Was willst du in genau einem Jahr können, das du heute noch nicht kannst?

Mein mangelnder Ehrgeiz verhindert, dass ich auf diese Frage was Sinnvolles antworten kann. Smile Ach, ich sag mal SharePoint und TYPO3. Kann ich beides ein bisschen, will ich nach Möglichkeit besser können, aber nicht erst in einem Jahr.

Wem oder was willst du mehr Zeit widmen und warum?

Den Anarcho-Hündchen, denn sie haben es verdient. Nachdem ich letztes Jahr schmerzlich daran erinnert wurde, wie schnell gemeinsame Zeit vorbei sein kann…

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Welcher Fehler wird dir nicht mehr passieren?

Was sind Fehler? So was mache ich doch eh nicht! Angry smile Ah, ich weiß: So ein Opfer wie ALLE DREI VERDAMMTEN BÄNDE VON SHADES OF GREY zu lesen, werde ich dem Fußballgott ganz bestimmt nicht mehr anbieten.

Wovon willst du dich trennen?

Keine Ahnung… Ihr seht schon, ich bin nicht wirklich ein planvolles Monster. Und wenn, dann schmeißt das Leben die Pläne eh allzu oft über den Haufen.

Was wünschst du dir sehr für das neue Jahr?

Gesundheit für alle, die mir wichtig sind, und für mich selbst bitte auch. Smile Und dass die AfD dahin verschwindet, wo sie hingehört: Gaaaaanz tief unten auf ‘ne Sondermülldeponie. Weltfrieden wäre auch ganz nett.

Oh, doch schon fertig. Meine Antworten waren nicht annähernd so ausführlich wie Windsprites,

Wiff allerseits!

NellGravatar
Ich bin’s, die Nelly! Von wegen ich blogge hier einmal monatlich. Über ein halbes Jahr ist mein letzter Beitrag schon her! Allerdings bin ich eh sehr vielbeschäftigt, diese Plüschbombe namens Socks fordert mich ganz schön!

Bei Socke, genauso puschelig wie ihr Fastnamensvetter, habe ich ein lustiges Spiel entdeckt. Es geht darum, 12 Sätze, die man niiiiemals sagen würde, zu bloggen. Los geht das!

  1. Oh, der Postbote, den belle ich natürlich niemals an!
  2. Nimm ruhig meinen Kalb-Rückenknochen, Socksi, ich möchte ihn nicht.
  3. Heute gehorche ich Frauchen mal den ganzen Tag lang!
  4. Niemals würde ich das Innenleben aus Kissen oder Puscheltieren zupfen, ich doch nicht!
  5. Endlich geht das Frauchen in die Anstalt und ich habe ein paar Stunden meine Ruhe!
  6. Aus dem Fenster gucken? Iiiich? Bin ich ein neugieriges Waschweib?
  7. Oh, ein Kaninchen/eine Wühlmaus/eine Ratte/sonstiges Getier. Zum Glück habe ich gar keinen Jagdinstinkt und flitze somit nicht hinterher.
  8. Ih, Besuch, der mich nur wieder knuddeln möchte, das mag ich ja gar nicht!
  9. Ich lege mich nicht ins Bett und rolle mich schon gar nicht auf Frauchens Bettdecke zusammen, viel zu kuschelig!
  10. Schuhe klauen und womöglich noch die Einlegesohle rauszupfen käme für mich ja gar nicht in Frage!
  11. Löcher buddeln ist voll öde!
  12. Ich lege mich nicht auf die Treppenstufen, um zu warten, bis Frauchen aus dem Bad kommt.

Socksi darf auch mal:

  1. Ich nenne Nellys Ohren nicht Lappen!
  2. Ich zupf Nelly nicht an ihren Lappen!
  3. Ich zwick ihr auch nicht in die Waden!
  4. Ich renne nicht mit riesigem Anlauf auf sie zu und versuche sie umzuschmeißen.
  5. Gebürstet zu werden ist voll doof!
  6. Diese Barf-Portionen sind ja wirklich riesig.
  7. Ich bin so klein, trage mich gefälligst mit einer Tragetasche durch die Gegend.
  8. Ich bin so klein, ich möchte ein Paris-Hilton-Hund sein.
  9. Ab sofort klaue ich keine Klamotten mehr aus dem Wäschekorb.
  10. Ich hüpfe ab sofort nicht mehr total niedlich in der Futterecke herum, um Frauchen zu überreden, uns ein Leckerlie zu geben.
  11. Für Kalb-Rückenknochen bin ich viel zu lütt!
  12. Bloggen ist voll meins, kriege ich ein eigenes Blog?

Danke, Socksi!

Und hier sind noch 12 Sätze, die Frauchen nie sagen würde.

  1. Danke, kein XXL-Caipi mehr, ich hatte schon zwei.
  2. Eine ganze Tafel Nougatschokolade ist viel zu viel!
  3. Sport ist toll, morgen fange ich zu joggen an.
  4. Nie der HSV!
  5. Hachz, ich lese „Shades of Grey“ bestimmt noch mehrere Male!
  6. Ich koche jetzt ein Sechs-Gänge-Menü und höre dazu „Atemlos durch die Nacht“ in Endlosschleife!
  7. Hurra, Montag morgen, auf in die Anstalt, ich bin voller Tatendrang!
  8. Hurra Dienstag morgen, auf in die Anstalt, ich bin voller Tatendrang!
  9. Oh, nee, schon wieder Wochenende, wie ätzend.
  10. Yippie-yippie-yeah, ich geh zum Frisör!
  11. Ich plane jetzt einen Ballermann-Urlaub!
  12. Es ist eine Lust, staubzuwischen!

So, nun wisst Ihr, was wir nie sagen würden.

Wollt Ihr noch ein paar Fotos sehen? Frauchen hat uns neulich beim „Kämpfen“ im Büro geknipst. „Fotografieren“ möchte ich das Stümperwerk nicht nennen, aber man sieht trotzdem, wie Socksi mich traktiert. Dieser Lümmel!

Hier im Würgegriff!

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Schrei es raus, ganz laut!

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Hat jemand „Keks“ gesagt?

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Zwischen meinen beiden Lieblingskraken…

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Ja, guck Du nur, Socks, aber wehe, Du ziehst an meinen schönen Schlappohren!

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Socks ließ sich von solchen Warnungen nicht beeindrucken.

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Gucken, was Frauchen am Rechner so alles von sich gibt — ohne Controlling läuft gar nichts.

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Schon wieder ein Angriff auf meine Ohren!

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Haha, ich bin kitzelig!

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Seht Ihr den Wahnsinn in seinem Blick? Seht Ihr ihn???

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Zwischendurch muss auch mal geschlafen werden. Ich liebe meine Kissen, in denen sich eine Mulde bildet, wenn ich mich reinlege.

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„Großmutter, warum hast Du so große Zähne?“

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Auch der kleine Socksi wird mal müde…

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Fliegende Öhrchen!!!

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Da! Schon wieder ein Angriff auf meine Ohren! Lümmel!

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Das war das. Vielleicht macht Ihr ja auch bei dem Spielchen „Was wir nie sagen würden“ mit?

(Anmerkung der Red.: Nelly hat beim Toben mit Socksi mindestens genauso häufig, wenn nicht noch öfter, die Oberhand. Oberpfote. Was auch immer… Nicht, dass Socksi hier in ein falsches Licht gerückt wird.:-) )