Für Neugierige

Fellmonsterchen:

Von Euch sind doch bestimmt Tausende bei facebook. Könntet Ihr bitte hier auf “gefällt mir” klicken? https://www.facebook.com/Alltagsmagazin?fref=ts Kostet nix, tut nicht weh, hilft Susanne. DANKE!!!

Ursprünglich veröffentlicht auf Hilfe für Miranda:

Für alle die neugierig sind, was Chris sich tolles ausgedacht hat, um uns zu helfen,
bitte hier klicken: Alltagsmagazin.de

Nasenstubser

Pferde-Stall

Original ansehen

52 Bücher, Woche 29

 

Es ist unfassbar, jetzt versuchen schon die Spammer, Witze zu erzählen:

SpammiWitzHier ein Vorschlag für andere Spammer:

Wer bist Du? — Ich bin ein Horn. — Wenn Du ein Einhorn bist, bin ich ein fluffiges, pinkes Einhorn.

Musik, bitte!

Jaaaa, aber ist das hier nicht das Bücherprojekt? Doch, doch. Guckt mal, der Krötengeneral hat mir einen Witz gemailt:

Willst du Körper an Körper pressen,
heißen Atem und Gerüche im Nacken Spüren,
dich in verschiedene Stellungen verrenken,
von hinten und von vorn ?

Jaaaaa …???

Dann nimm die U-Bahn !

Das bringt uns zu seinem Mottovorschlag — nein, nicht 50 Shades of Grey; geht übrigens noch jemandem das Gewese um den Film so auf den Keks wie mir? Egal, hier also das Motto:

 Verkehrsmittel/Nahverkehrsmittel

Ihr habt bestimmt gedacht, jetzt kommt Karneval oder Witzbuch als Thema, oder?

Ich brauche aber erst mal den Körperzellensong, der passt auch zu diesem Motto, weil er nämlich immer und überall passt:

Das war schön. Und nun mein Beitrag:

 Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier. Schönes Buch, mir hat’s gefallen, auf eine Beschreibung habe ich keine Lust, weil das Buch nicht in ein, zwei Sätzen erklärt ist, es ist jedenfalls eher ein ruhiges Buch, nebenbei habe ich noch einiges über Portugals Geschichte gelernt.

Viel Spaß!

Eure Projektmuddi mit den glücklichen Körperzellen

 

Pingi-Pongo-Pogo-Togo-Stööööckchenzeit!!!

 

Oje, schon wieder fast zwei Monate her, dass die Wunderbare neue Fragen in den Ring warf. Ich schäme mich nachher eine Runde, aber erst mal geht’s hier mit den Fragen und Antworten weiter.

1) Was war das hässlichste Weihnachtsgeschenk, was Sie je bekommen haben? Ich habe als Kind, weil ich ja ein Määääädchen war, oft Puppen bekommen, sehr zu meinem Leidwesen, denn ich habe nie mit Puppen gespielt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass da einige kitschige Exemplare bei waren, allerdings kann ich mich an keine Barbie erinnern. Immerhin.
2) Freunde sind Friends, und Friends sind…? Freunde! Zeit, mal wieder Fraktus einzubinden:

Darauf eine Runde scheiß Herzchen: <3 <3 <3 <3 <3 Dieser Song hätte ebenfalls ein eigenes Blog verdient, so wie der Körperzellensong!
3) Wahrheit oder Pflicht – was würden Sie im gleichnamigen Spiel eher wählen? Mal davon abgesehen, dass ich bei dem Spiel nicht mitmachen würde (ich habe definitiv Talent zur Spaßbremse), ist das schwierig. Eine doofe Pflicht erfüllen oder eine neugierige Frage beantworten? Ich glaub, ich würde “Wahrheit” nehmen, das erspart mir wenigstens merkwürdige körperliche Aktivitäten…
4) Weltfrieden oder Weltherrschaft? In meiner Weltherrschaft ist der Weltfrieden gleich mit drin, ist das nicht epochal? Eine Win-Win-Situation, wie man heute zu sagen pflegt.
5) Worauf trinken Sie Ihren XXL-Caipi? Gern auf HSV-Siege. Also eigentlich selten. Damit mir aber der Cachaca und die Limetten nicht schlecht werden, muss ich auch andere Gründe finden. So kann ich vielleicht am 24.02. auf Rahms Wiederwahl trinken. Gern trinke ich auch auf mein Elite-Team, verdient ist verdient. Ein Grund findet sich immer.
6) Wie erhöhen wir 2015 die Puschligkeit? Indem Nelly anfängt, hier als Gastautorin zu bloggen. Und auch meine Aktion “WEZ-Wölfe-Foto-Flut-Woche” ist nicht vergessen, das wird Puscheligkeit pur!
7) Trinkt Viktor 2015 einen Espresso mit mir? Besser wäre das! Ist ja wohl überfällig! Er soll endlich mal zu Potte kommen!
8) Glauben Sie an Horoskope? Nein, überhaupt nicht. Aber an die Unwägbarkeiten des Schicksals. “Jeder ist seines Glückes Schmied” gilt meiner Ansicht nach nur bedingt.
9) Bleigießen – hatten Sie da schon mal was gutes? Ach, diese merkwürdigen Klumpen, ich denke, es sind immer Weltkugeln und Fellmonster, und sie stehen für meine baldige Weltherrschaft. Also lautet die Antwort definitiv JA! :-D
10) Als was würden Sie gern (falls existierend) im nächsten Leben wiedergeboren werden? Als Hund, aber nur, wenn ich es gut haben werde, also in eine Familie komme, wo ich viel kuscheln, spielen, spazierengehen darf und wo es leckere Sachen zu essen gibt, und wo man mich nicht ausschimpft, wenn ich mal Quatsch mache. Der Nachteil ist, dass Hunde in der Regel keinen Caipi bekommen, aber irgendwas ist ja immer…

Und hier kommen nun meine 10 Fragen, wie immer in total nüchternem Zustand erstellt, man glaubt es kaum, aber es ist wahr.

  1. Kristallkugel abstauben, bitte: Wird Rahm als Bürgermeister von Chicago wiedergewählt?
  2. Welches ist die tollste Aktion, die Viktor jemals dargeboten hat?
  3. Haben Sie ein Foto von Viktor für uns?
  4. Haben Sie sich schon eine Fraktus-Bananensäge gekauft?
  5. Der Körperzellensong ist … ?
  6. Es ist dunkel und aus dem Keller kommen merkwürdige Geräusche. Womit bewaffnen Sie sich, bevor Sie nachgucken gehen?
  7. “Die Hölle, das sind die anderen.” (Sartre.) Zu negativ oder wahr?
  8. Haben Pflanzen bei Ihnen ein gutes Leben?
  9. Glauben Sie, dass all Ihren Lesern sofort klar war, dass es bei den Fragen 2 und 3 um Viktor Marek geht?
  10. Welches ist Ihr Lieblingslied von “Die Türen”?

Hauen Sie rein, Verehrteste. :-)

Das Monster und der Sport…

 

… damit ist ausnahmsweise nicht passives Sporttreiben wie Fußballgucken gemeint. Nein, nein, es ist nun tatsächlich dringend notwendig, dass ich abspecke. Es sind gesundheitliche Gründe, denn für Germanys Next Topfrutte bin ich eh zu alt, obwohl ich mich gern mal mit meinen 100 Tonnen auf Heidi Klum schmeißen würde, dann ist der wenigstens mal das Maul gestopft. Aber zurück zum Fall. Sport also. Mein Problem mit Sport ist, dass er für mich entweder nicht in Frage kommt oder mich gnadenlos langweilt. So was wie Fußball, Handball, Basketball wären natürlich per se großartige Sportarten, aber bevor ich in einen Verein gehe, singe ich eher mit Helene Fischer im Duett die größten Heinohits. Fürs Vereinsleben bin ich nicht geschaffen, mich stört das ganze Drumherum, dieses Gemeinschaftsgedöns.

Ideal für mich wäre Nordic Walking, ich bin aber keine Nordische Stockstelze, außerdem ist das Gelatsche langweilig. Selbiges gilt für Joggen, Stepper, Ergometer… Überflüssig zu sagen, dass mich selbst zehn Rahms nicht in ein Fitnessstudio bekommen würden. (Außer, wir hätten das Studio für uns alleine, das wäre… ähm, ich schweife ab.) Was also tun? Ich mag ja Musik sehr gern, also fiel meine Wahl auf

ZUMBA!

Ja, genau, Zumba. Das Monster, das sich beim Verteilen des Rhythmusgefühls unter einem Stein versteckte und eher einen alkoholfreien Caipi mit Zitrone trinken als tanzen würde, hat sich also für diese Mischung aus Rumgehopse und Tanz entschieden. Natürlich gehe ich dafür nicht in ein Fitnessstudio (s. o., zehn Rahms und so), sondern ich habe mir DVDs bestellt, und von einigen Erdbebenwarnungen im Raum Bergedorf mal abgesehen, klappt das recht gut. Ich spiele nun jeden Abend 20 bis 30 Minuten Hupfdohle. Immerhin schon seit eineinhalb Wochen, für einen unsteten Menschen wie mich ist das hochgradige Konsequenz. Zwar ist auch dieser Sport nicht so fesselnd wie z. B. die Lektüre eines guten Buches, aber dafür, dass es Sport ist, ist es okay. Auf den DVDs sind zwei unanständig fitte Vortänzerinnen (Zumba-Instructors), die mit dem typisch amerikanischen Feel-Good-Motivationssprüchen um sich werfen. “Hey, wie fühlt Ihr Euch? Guuut??” Man kann sich das ganze in etwa so vorstellen (denn natürlich trete ich mit Gina und Tanyia in einen hochintellektuellen Dialog, der Kopf möchte ja auch trainiert werden, das Gehampel allein ist mir nicht genug):

Trainerin: “Hey, das habt Ihr super gemacht!”
Ich: “Danke. Ihr seid auch auf einem guten Weg.” (Motivation. Kann ich.)

Trainerin: “Jetzt kommt der Calypso. Mein Favorit!”
Ich: “Mein Favorit ist ja Caipi, gibt’s den auch bald?”

Trainerin: “Vergesst Euren Po nicht!”
Ich: “Mist, den habe ich in der Anstalt liegen gelassen.”

Trainerin: “Zeigt mir Euren Style!”
Ich: “Yeah! Mein Style ist Fette Tonne!”

Trainerin: “Let’s party!!”
Ich: “Jaaa! Party!! Caipi! Wo ist der Caipi, keine Party ohne Caipi, halloooo?!”

Und so weiter. Es läuft also schon recht gut. Zwar habe ich nach wie vor kein Rhythmusgefühl im Blut, den Muskeln oder sonstwo, aber dagegen hilft Licht ausschalten oder Jalousien runter… Die Monster werden vorher mit Caipi abgefüllt, so dass sie nichts mitkriegen.

Das einzige Problem, das ich habe, ist, dass mir die Musik auf den DVDs nicht so richtig gefällt, jedenfalls nicht auf den zweien, die ich bisher am Wickel habe (ich wiederhole die Übungen mehrmals, deshalb sind es erst 2 DVDs). Das ist oft Richtung Funk oder HipHop, und das sind beides nicht meine Musikrichtungen. Mir würde ja so was hier gefallen:

Das hat mehr Pep (nicht Guardiola) als der “funky Beat”, den mir die netten Instructors Gina und Tanya kredenzen. Und hier kommt Ihr nun ins Spiel, ich erzähle Euch das alles ja nicht ohne Grund. Kennt Ihr Zumba-DVDs, bei denen eher der Musikstil wie in dem Video verwendet wird? Für gute Tipps bin ich wie immer sehr dankbar.

Und zum Schluss noch was ganz anderes. Tierbesitzer, die bei Zooplus bestellen, könnten mir einen Gefallen tun und ihre Sachen über den Link von “Hilfe für Miranda” bestellen. Button ist rechts oben auf ihrer Seite zu finden. Das kostet Euch nichts extra, hilft aber Susanne, ihren Gnadenhof zu finanzieren. 1000 Dank!

Stöckchenzeit: Liebster Award

 

Ihr lieben Knuddelchen,

es begab sich vor langer Zeit, dass mir, Eurer baldigen Weltherrscherin, ein Award verliehen wurde:

liebsterblogaward-160x160

Der ist hübsch, denn im Zentrum sehen wir ein Herzchen. Gelungenes Design, denn es gilt ja: Immer an die scheiß Herzchen denken. ♥♥♥♥ Der edle Spender war cimddwc. Vor langer, langer Zeit. Stichwort Blogrückstände. Aber so langsam hole ich auf.

Mit dem Award sind ehrenvolle Aufgaben verbunden:

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Danke, danke, danke, lieber cimddwc!

Hier die Fragen mit meinen Antworten:

  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen? Es rief mich in einer sternenklaren Vollmondnacht, und der Mondkalender sprach zu mir: “In einer Vollmondnacht sollst Du das Bloggen beginnen, denn dann wird es gut.” Und wer bin ich, sich dem Mondkalender zu widersetzen?
  2. Worüber würdest du nie auf deinem Blog schreiben? Darüber, dass mein Mondkalender mit mir spricht. Denn womöglich würde man mich dann für bekloppt halten. Das möchte ich nicht. Seriosität ist mir nämlich sehr wichtig. Der Mondkalender erzählte mir eben, dass meine Seriosität am stärksten bei Neumond ist, aber nur wenn der Saturn im Haus von Pluto steht und dort einen XXL-Caipi angeboten bekommt und ich währenddessen Wasser trinke, welches ich eigenhändig aus einem Brunnen in der nördlichen Normandie gepumpt habe. Ähm… ja. Wird schon so sein. Der Kalender sagt das! Ach ja, sehr persönliche Sachen sind hier auch eher wenig zu finden. Wenn es mir seelisch schlecht geht und so…
  3. Hast du durch dein Blog schon besondere Dinge erlebt, die ohne es vermutlich nie passiert wären? Auf jeden Fall! Nur dank des Bloggens lernte ich die berühmte Schauspielerin Isi kennen! Und viele andere besondere Menschen, die mir z. B. Bärchenpärchengummibärchen schicken, und Hunde. Eigentlich hätte in diese Aufzählung natürlich auch der Krötengeneral gehört, aber ihn lernte ich im BerndBoard kennen und nicht durch das Bloggen. Und Schnecken-Uli kenne ich ja noch viel länger aus BTX-Zeiten, das glaubt einem eh kein Mensch.
  4. Für wen bloggst Du? Für mich! Für Dich! Für die Welt! Für meinen Mondkalender, der hier auch mitliest! Nein, ernsthaft, ich glaube nicht, dass ich bloggen würde, wenn ich keine Leser und aktiven Mitstreiter hätte. Dann könnte ich das Ganze ja auch ins Word klöppeln. Aber natürlich blogge ich auch für mich, weil es mir Spaß bringt. :-)
  5. Was hat dich 2014 am meisten bewegt? Privat im traurigen Sinne: Der Abschied von Molly. Im positiven Sinne: Der Rudelzuwachs in Form von Nelly. Politisch: Der Wahnsinn, der durch Fanatismus entsteht, z. B. IS. Sportlich: Der äußerst, äußerst knappe Nichtabstieg des HSV. Der Gewinn der Fußball-WM. Mondkalendarisch: Als mir der Kalender den Körperzellensong vorsang und tanzte.
  6. Die obligatorische Inselfrage: Wenn du genau fünf Dinge auf eine einsame, aber mit Strom und Multimedia-Abspielgeräten ausgestattete Insel mitnehmen dürftest, was würdest du einpacken? Meine externen Festplatten mit dem ganzen Datengeraffel und mein Rechner (oder fallen Rechner auch in die Kategorie “Multimedia-Abspielgeräte”? Mein Notebook will aber nicht so genannt werden. Sensibles Teil). Ein XXL-Caipiglas. Die Zutaten werden ja wohl auf der Insel wachsen. Spielzeug für Raspu und Nelly (die dürfen ja sicher auch mit, sonst gehe ich nicht). Geht ein Container voller Bücher als “ein Ding” durch? Sonst muss ich mich wohl an einen E-Reader gewöhnen. Außerdem nehme ich mein Bett und eine Waschmaschine mit. Ich schlafe gern bequem. Sind das jetzt 5 Teile oder mehr, ich habe gar nicht mitgezählt. Egal, als Weltherrscherin darf ich auch mehr mitnehmen. Der Mondkalender ist natürlich eh dabei, ohne den wäre ich ja aufgeschmissen.
  7. Wenn du entscheiden dürftest, welches Buch, Spiel oder anderes Medium verfilmt werden soll, welches würdest du wählen und wer sollte die Hauptrollen spielen? Hauptrolle: Isi! Dann ist das Buch oder Spiel völlig egal, Hauptsache, Isi. Vielleicht diese Krimis, wo Bassets mitspielen, habe die gerade nicht in Sichtweite, aber die wären doch passend.
  8. Wie muss ein Tag für dich beginnen, damit du ihn genießen kannst? Ohne Weckergeklingel und mit Ausschlafen und dann ein schönes Frühstück mit frischen Brötchen. Oh ja, so sollte ein Tag beginnen.
  9. Wenn du mit einer fiktiven oder realen, lebenden oder toten Person ein Bier/Kaffee/Tee/sonstwas trinken und gemütlich quatschen könntest, wen würdest du wählen? Gemütlich quatschen, dann nehme ich mal nicht Rahm… Vielleicht Bruce Springsteen. Oder Heinrich Böll. Oder Walter Moers, aber nur, wenn er dadurch nicht vom Schreiben abgehalten wird. Oder  den Mann im Mond, den möchte der Mondkalender so gern mal kennenlernen.
  10. Was darf in deinem Kühlschrank nicht fehlen? Kalte Getränke, als da wären: Wasser, 0,2-Liter-Glasflaschen Coca Cola (nur das Original), Säfte (letzteres mal dieses, mal jenes, Apfel, Orange, Pfirsich, halt irgendwas Obstiges). Dann ist da hoffentlich auch immer genug zu futtern drin, Käse, Wurst, Eier, Salat und ähnliches. Manchmal liegt auch der Mondkalender drin, wenn es ihm draußen zu warm und im Tiefkühlfach zu kalt ist. Er sucht dort von Zeit zu Zeit seine innere Mitte.

So, die weiteren Regeln besagen, dass ich 5 – drölfzig Blogger nominieren soll und mir außerdem 11 neue Fragen aus dem Gehirn prügeln muss. Ich bin heute aber mal faul und nominiere dieses Mal zwei fleißige Bloggerinnen, deren Blogs ich noch nicht so ewig lange kenne, und bitte sie darum, einfach die o. g. Fragen zu beantworten, denn es sind gute Fragen, und ich brauche mein bisschen Kreativität für neue Fragen noch für das Ping-Pong-Stöckchen, welches demnächst auch weiter bearbeitet werden wird.

Windsprite, nimmst Du den Preis an?

Elfi, hast Du Lust auf diesen Award, der farblich beinahe zu Deinem Blog passt?

 

Ich brauche mal Euer Expertenwissen

 

Vor ein paar Tagen veröffentlichte Pharmama diesen Artikel und brachte mich damit auf eine Idee. Nee, keine Angst, ich will Euch nicht überreden, meiner Wuli beim Abnehmen zu helfen (die 177 Artikel sind ja wohl kaum der Rede wert), sondern ich dachte mir, dass man so etwas in abgewandelter Form doch eigentlich auch für einen guten Zweck umsetzen könnte.

Nehmen wir z. B. Susannes Gnadenhof für Miranda und einige andere Tiere, den sie ganz allein bewirtschaftet. Meine Idee wäre, dass Menschen, die in der Lage sind, etwas Schönes zu basteln/stricken/häkeln/nähen/malen/schreiben etc. pp., ihre Schöpfungen im Austausch für eine Spende an Susanne hergeben. Susanne hat eine Amazonwunschliste, man kann aber viele Artikel auch bei Zooplus bestellen, wenn man Amazon nicht mag.

Nun frage ich mich aber, ob das überhaupt so einfach geht oder ob da steuerrechtliche Sachen ins Spiel kommen, denn immerhin wäre es ja schon eine Art Warenaustausch, auch wenn nicht direkt Geld fließt, aber immerhin geldwerte Waren. Wäre so eine Art Mini-DaWanda für gute Zwecke… Es wäre zwar traurig, wenn das ein Hindernis wäre, aber immerhin ist das hier Bürokratenwunderschland, und ich möchte natürlich niemandem Probleme bereiten.

Hat jemand von Euch Ahnung von solchen Sachen?

Die zweite Frage ist, ob sich jemand beteiligen würde. Ich selbst bin ja leider für alle o. g. Tätigkeiten überhaupt nicht zu gebrauchen, das einzige, was ich anbieten könnte, wären selbstgestaltete Lesezeichen, jemand würde mir ein Stichwort nennen, ich bastele dazu eine kleine Collage, drucke die aus, laminiere sie und schneide sie schief und krumm aus. Also Handarbeit auf niedrigstem handwerklichen Niveau, und da würde ich mir auch keine Sorgen wg. Steuern machen, denn die Lesezeichen wären wirklich nichts wert. Also monetär. Der ideelle Wert ist natürlich unbezahlbar. ;-)

Alternativ würde mir noch einfallen, Wunschartikel zu verfassen, also Ihr nennt ein Thema und ich blogge darüber. (Ablehnung der Vorgaben behalte ich mir vor, also bei Interesse vorsichtshalber erst fragen und dann spenden.) Das stelle ich mir rechtlich ebenfalls unkritisch vor. Auch hier dürfte man keine großartige Qualität erwarten, Ihr kennt ja dieses Blog.

Hier mal ein Muster für die Lesezeichen:

Caipi_LS

Warum habe ich nun Durst auf Caipi?

Stöckchenzeit: Windsprites Wander-Tag

 

Immer noch bin ich fleißig dabei, meine Blogrückstände zu reduzieren. Heute widmen wir uns einer Erfindung von Windsprite, dem:

Wander-Tag

Zugrunde lag eines der bekannten Award-Stöckchen.

Windsprite war aber sehr kreativ und modernisierte die Regeln kurzerhand. Es geht darum, 11 Fragen zu beantworten, ABER: Nur 10 Fragen sollen neu erdacht werden, die 11. Frage bleibt immer dieselbe. Getaggt werden sollten bis zu 11 Leute, es können aber auch weniger sein. Also massiv puschelige Regeln, oder?

Los geht’s mit den 11 Fragen von Windsprite:

Wenn du an einem Ort leben könntest, den du dir selber ausgedacht hast und der genau so ist, wie du ihn haben willst, wie würde er aussehen? Beschreibe ihn! Auf jeden Fall sollte Meer in der Nähe sein. Und Strand und Dünen. Klima gern etwas rauer, so nordseemäßig. Trotzdem sollten dort viele Limettenpflanzen wachsen (ja, ein Widerspruch, aber man darf sich ja was ausdenken). Und Bäume, an denen Nougatschokolade wächst. Schweineohrenbüsche für Raspu und Nelly. Im Ort gibt es eine große Cachacaria. Und einen Bäcker, der noch richtig selbst backt, nicht diesen Fertigbackrohlingkram. Ein paar gute Restaurants, gut im Sinne von Qualität und lecker, nicht unbedingt luxuriös. Ein Kino, in dem rund um die Uhr Filme von Isi, Loriot und Bernd dem Brot laufen.

Wenn du eine magische Fähigkeit haben könntest, welche wäre das? Ich würde gern blöde Menschen in Holzpfosten verwandeln können. (Neeeiiiiin, ich habe mich gerade nicht wieder in der Anstalt über Supermanager geärgert, ich doch nicht!)

Wenn du einen Tag lang jemand anderes sein könntest, in wessen Haut würdest du einfach so zum Spaß gerne einmal schlüpfen? Hm… Vielleicht mal in Nellys, um zu spüren, wie das ist, diese pure Lebensfreude.

Was würdest du davon halten, wenn es nur noch schlumpfblaue Schokolade gäbe? Wäre wohl etwas ungewohnt… Man könnte das ganze noch steigern, indem man der Schokolade ein Schlumpfgesicht verpasst. Dann gäbe es nicht nur Gesichtswurst, sondern auch Gesichtsschokolade. Das wäre doch epochal, wichtig ist aber, dass es nach wie vor leckere Nougatschokolade gibt. Nicht, dass die Schokolade plötzlich nur noch nach Curaçao schmeckt…

Ohne welchen nutzlosen Gegenstand willst du nicht leben? Schlauphone? Wobei das ja nicht so richtig nutzlos ist, man kann damit auch telefonieren. Und unterwegs Blogs zu lesen, ist ja auch nicht nutzlos. Dann nehme ich meinen Teddy, der mich schon seit Kindheitstagen begleitet.

Sammelst du irgendetwas? Wenn ja, was sammelst du? Hundefiguren. Monster. Mini-Cachacaflaschen. Bücher. :-)

Welche Tiere, die es nicht gibt, sollte es dennoch geben? Ha! Du hast mich auf die Idee gebracht:

Oooohrwurmalarm! Und jetzt alle: “Pink fluffy unicorns dancing on rainbows!” Also: Pinke flauschige Einhörner sollte es unbedingt geben. Piiiiiink!!!! Fluffyyyyyyy!

Wie viele Luftschlösser hast du in deinem Leben schon gebaut? Das weiß ich nicht, als Kind habe ich so einige fabriziert, aber nicht mitgezählt. Vielleicht so ca. 10? Vielleicht auch ein paar weniger… 

Hast du schon mal geträumt, du würdest eine Person, die du kennst und mit der du aber keine intimere Beziehung hast, heiraten? Ich habe schon mal geträumt, mit Rahm verheiratet zu sein… Das müsste sogar irgendwo im Blog stehen, oder war es noch im alten? *grübel* Wenn, dann wird es auf jeden Fall irgendwann auch hier auftauchen, denn sobald ich meine Blogrückstände besiegt habe, werde ich mit dem Importieren der alten Artikel weitermachen. *summt* “Pink fluppy unicorns dancing on rainbows…”

Findest du auch, dass sich die Bloggerwelt manchmal zu sehr um sich selbst dreht? Ja. Alles sollte sich um puschelige, pinke Einhörner… ähm, sorry. Ja, manchmal schon, manche nehmen auch das SEO-Zeuchs so wichtig. Wenn man Geld mit Blogs verdienen möchte, ist das natürlich ein Thema, aber trotzdem… Auch würde ich mir bei einigen Blogs wünschen, dass sie ab und zu von ihrem Stammthema abweichen und auch mal was anderes bloggen. Ich bin ja bekennender Fan von Mischblogs, und warum sollte nicht z. B. ein Bücherblog auch zumindest manchmal z. B. Fotos zeigen oder ähnlich? Es geht mir allerdings nicht bei allen monothematischen Blogs so, weil manche es auch innerhalb ihres Themas schaffen, abwechslungsreich zu bloggen. Aber Platz für puschelige, pinke Einhörner sollte in jedem Blog sein! Außer in meinem Körperzellenblog, der ist streng monothematisch! Hatte ich überhaupt schon offiziell erwähnt, dass es endlich ein Blog gibt, in dem jeden Tag dem Körperzellensong gehuldigt wird? Hier ist er. Ja, nun habe ich das schöne Stöckchen auch noch für Eigenwerbung missbraucht. Ich bin böse. Ich bin ein Monster. Und ich wäre doch so gern ein flauschiges, pinkes Einhorn.

Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag? Der Wander-Tag ist überhaupt nicht dämlich oder sinnlos! Er ist super-epochal und sollte durch die gesamte Blogosphäre wandern.

Hier nun meine 10 Fragen + Frage 11, die immer gleich bleiben muss, bitte denkt daran, das ist wichtig. :-)

  1. Ich fange mit einer ganz schweren Frage an: Sollte man sich ein flauschiges, pinkes Einhorn als Haustier halten oder vielleicht sogar zwei? Käme man dann noch mit der Epochalität klar?
  2. Was frisst so ein pinkes, puscheliges Einhorn eigentlich? Und wo bekomme ich einen Regenbogen, auf dem es tanzen kann, her?
  3. Sollte die Haltung von puscheligen, pinken Einhörnern sehr beliebt werden, droht dann eine Art Pegeda: “Patriotische Europäer gegen die Einhornisierung des Abendlandes”?
  4. Guckst Du das Dschungelcamp?
  5. Vielleicht bin ich gar nicht das Fellmonster, sondern Manuel Neuer. Das wäre … ?
  6. Vielleicht bin ich gar nicht Manuel Neuer, sondern ein flauschiges, pinkes Einhorn. Das wäre …?
  7. Sammelst Du Steine? Also z. B. schöne Steine von Stränden?
  8. Sollte Angela Merkel nicht mal mit einem Kostüm, welches mit pinken, puscheligen Einhörnern bedruckt ist, im Bundestag auftreten?
  9. Sollte Gauck sich ein pinkes, puscheliges Einhorn auf den Kopf setzen?
  10. Was würdet Ihr Euch eher an die Wand hängen? Ein Bild eines XXL-Caipis oder ein Bild eines puscheligen, pinken Einhorns?
  11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag? (Denkt dran, diese Frage muss auf jeden Fall bleiben. Nicht ändern. Nicht löschen. Das wäre unpuschelig. Dann kommt Euch nie ein pinkes, flauschiges Einhorn besuchen.)

Wen tagge ich denn mal, das ist ja immer das Schwierigste an so einem Stöckchen.

Ich nominiere auf jeden Fall Dunkelschlumpf. Zum Einen, damit sich weiter herumspricht, dass er wieder bloggt. Zum Anderen: Wer Schlümpfe mag, weiß auch flauschige, pinke Einhörner zu schätzen. Und DillEmma hat ebenfalls Sinn für Durchgeknalltes, außerdem hat sie länger nicht mehr gebloggt. Die Zeit der Blogpause ist nun vorbei, durch dieses Stöckchen wird sie beendet. Ich habe gesprochen. gez. Manuel Neuer pinkes puscheliges Einhorn Die Weltherrscherin

Ich weiß jetzt nicht, wer sonst noch Lust haben könnte, meine etwas bekloppten Fragen zu beantworten, also nehmt Euch doch bitte alle das Stöckchen einfach mit (außer die, die Stöckchen verschmähen). Fühlt Euch alle nominiert, getaggt, auserwählt!

Piiiiink! Raaaiiiinbooows!!!!

Oooch… (Nachtrag zu gestern)

 

Da wollte ich mich heute endlich zu Studienzwecken den gestern erwähnten Schildern nähern, weil ich gestern zu müde war, und dann das. Da liegt es gebettet im Graben, ähnlich geht es seinen Artgenossen. Leider ist das Wasser gefroren, so dass eine Aufweichung nicht stattfinden kann, das ist bedauerlich, denn dann wäre das Schild genauso weich wie die Hirnmasse (messbar nur in Mikrogramm) der Parteimitglieder.

Deppenschild

Gute Arbeit, wer immer das auch war…

Ein Stöckchen, ein Casting, eine Frage, eine Puscheligkeit…

 

Ein Multikulti-Artikel, öfter mal was Neues!

Die liebe Elfi hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Bekanntlich liebe ich Stöckchen! Die Aufgabe lautet:

  • Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
    • Schlage die 123. Seite auf.
    • Suche den fünften Satz auf dieser Seite heraus.
    • Poste die nächsten drei Sätze.

Hier liegt noch “Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull” von Thomas Mann neben mir und wartet darauf, wieder ins Regal gestellt zu werden.

Betrübt senkte ich das Haupt und sagte nach kurzem Schweigen mit Wärme: “Meister Jean-Pierre, Sie befinden sich in einem Irrtum. In einem Irrtum des Misstrauens, mit dem ich wohl freilich zu rechnen hatte und vor dem dennoch Ihre Menschenkenntnis Sie bewahren sollte. Sie fassen mich ins Auge — nun?

In dem Artikel ist auch noch ein schönes Literaturstöckchen, aber das hatte ich glaube ich schon mal, mir kommen einige Fragen so vertraut vor, deswegen lasse ich das mal aus. Ich lasse ein Stöckchen aus, bitte tragt Euch diesen Termin rot in Eurem Kalender ein! :-)

Ich werfe das Stöckchen an die Wunderbare Welt des Wissens, so als Überbrückung, da ich immer noch nicht dazu gekommen bin, das Ping-Pong-Holz zu bearbeiten.

Kommen wir zum zweiten Punkt: Wer kann singen? Ihr alle kennt den Körperzellensong, dem hier in meinem monothematischen Blog täglich gehuldigt wird. Und nun schaut Euch diesen epochalen Artikel von Andrea an. Mit neuem Text, direkt auf uns Blogger zugeschnitten. Meint Ihr nicht auch, dass diese neue Version eingesungen werden sollte? Als Belohnung droht… ähm… winkt eine Veröffentlichung auf meinem Körperzellenblog. Traut Euch! Die Welt braucht Körperzellencoversongs!

Und nun eine Frage: Hat jemand von Euch in diesem Blog Probleme mit Pop-up-Werbung? Dass WordPress ab und zu so doofe Filmchen unter den Artikeln einblendet, weiß ich, aber die finde ich nicht so störend wie Pop-up-Gedöns. Bärbel berichtete in ihrem Blog von solcherlei Erscheinungen. Ich kann ja Adblock wärmstens empfehlen, aber manche können keine Werbeblocker installieren, weil sie dieses Blog z. B. vom Firmenrechner aus ansteuern.

So, zu guter Letzt schicke ich Euch mit Puscheligkeit ins Bett, dann schläft es sich besser. :-)

Fünf am Freitag

Fünf am Freitag_random

Bei dieser tollen Aktion von Windsprite wollte ich schon ewig mal mitmischen. Ich will ja immer so viel und verzettele mich dann. Nun aber! Geht um Musik. Genauer gesagt:

Fünf Lieder, die dich im letzten Jahr begleitet haben.

Das sollte ich ja wohl zustandebringen. Nicht alle Songs sind in 2014 erschienen, aber ich habe sie letztes Jahr häufig gehört. Natürlich starte ich mit Bruce Springsteen. :-) Das überrascht Euch vermutlich nicht.

Als HSV-Fan natürlich jedes Jahr wieder, wenn auch letztes Jahr unter Schmerzen, was nicht am Lied, sondern an den Kickern lag…

Eine Entdeckung, die ich der Wunderbaren Welt des Wissens verdanke:

Noch mal Fußball. Dieses Jahr war ja WM. Die meisten Fußballsongs sind eher nicht so doll, aber diesen fand ich recht witzig:

Und dieses Lied hat mich irgendwie verfolgt. Noch im Januar kannte ich diesen Song nicht, dann kam eine Kollegin aus dem Skiurlaub zurück und berichtete, dass dieses Teil häufig beim Après-Ski lief. Seitdem verfolgte es mich. Plötzlich sah ich überall Helene Fischer, las ständig von ihr, es war verrückt und wurde zu einem Running Gag zwischen der Kollegin und mir.

Ich weiß, dass sich nun zumindest eine Leserin meines Blogs freut. ;-) Mein Fall ist die Musik eher nicht, aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Und begleitet hat mich das Lied halt trotzdem, wenn auch von meiner Seite aus nicht freiwillig, insofern passt es zum Motto.

Man, jetzt ist kein Platz mehr für Fraktus und den Zellensong! Dann also außer Konkurrenz, dieses ist quasi der Anhang zum Artikel und gehört nicht mehr zu den fünf am Freitag. :-)

Fraktus!

Und der Körperzellensong!

Und in letzter Zeit habe ich aus traurigen Gründen in der Playlist verstärkt Joe Cocker und Udo Jürgens gehört.

Udo Jürgens hat nicht nur über Sahniges oder Alkoholisches gesungen, sondern auch Lieder mit ernstem Text (“Aber bitte mit Sahne” und “Griechischer Wein” gefallen mir aber auch):

Kurz vor seinem Tod hatte er noch ein Konzert in Hamburg gegeben.

Ich mochte Joe Cockers Stimme und Musik.

Und neben “With A Little Help From My Friends” wohl eines seiner bekanntesten Lieder:

Oha, das ist ja etwas ausgeufert. Sorry, liebe Windsprite, ich hoffe, Du lässt den Artikel trotzdem gelten.