Gestern…



… saß ich mit Xynthilia und Teufelsmonster zusammen. Wir hatten ein kleines Brainstorming bzgl. des größten Sorgenkindes der Stadt Hamburg.

P1030443Xynthilia, rechts im Bild, ist bekanntlich eine Elite-Dämonin, die in der Hölle zum inneren Zirkel des Satans gehörte. Teufelsmonster ist ein teuflisches Monster mit rotglühenden Augen. Es verbreitet Angst und Schrecken.

Ich: “Gibt es noch eine Möglichkeit, den HSV vorm Abstieg zu bewahren?”
Teufelsmonster: “Legale Wege jedenfalls nicht…”
Ich: “Und illegale?”
Teufelsmonster: “Man müsste die Spieler von allen anderen Mannschaften aus dem Weg räumen. Die Teams könnten nicht antreten und alle Spiele werden 3:0 für den HSV gewertet.”
Ich: “Aus dem Weg räumen? Du meinst doch wohl nicht…”
Xynthilia: “Gute Idee! Ich übernehme diesen Job!”
Ich: “Nein, nein, nein, keine Gewalt, das sind doch auch meine Untertanen!”
Xynthilia: “Und was ist mit dem Spaßfaktor????”
Ich: “Okay, vielleicht Sammer… Aber andere rührst Du bitte nicht an!”

Einige Minuten lang lag düsteres Schweigen über unserer illustren Runde…

Teufelsmonster: “Du könntest eventuell den Fußballgott durch ein Opfer gnädig stimmen.”
Ich: “Hm, ja, gute Idee, irgendwie… Also gut, ich biete dem Fußballgott folgenden Deal an: Ich lese 50 Shades Of Grey oder wie das heißt und stelle es ausführlich mit mehreren Artikeln im Blog vor!”
Teufelsmonster: “Ich dachte eher an so was wie ein Jahr kein Caipi zu trink…”
Ich: “ALLE DREI BÄNDE!!!!!”
Teufelsmonster: “Ob das reicht? Vielleicht ein halbes Jahr kein Caipi…”
Ich: “Okay, das ist der Deal: Ich lese ALLE DREI BÄNDE von 50 Shades Of Grey und verzichte drei Monate lang auf Caipi. Aber nur, wenn der HSV nicht absteigt, ich liefere nicht im Voraus!”
Teufelsmonster: “Probieren kannst Du es ja…”
Xynthilia: “Wo wohnt dieser Sammer?”

Und heute Mittag hörte ich dann, dass unser neuer Trainer Labbadia ist. Der Fußballgott scheint Erbarmen mit mir zu haben und möchte mir 50 Shades of Grauen ersparen.

(So, das ist eine gute Strategie, nun werde ich zwar einerseits traurig sein, wenn der HSV absteigt, was ich für 99 % sicher halte, andererseits werde ich erleichtert sein, weil ich diese 3 Bücher nicht lesen und hier vorstellen muss…)

 

Picture Your Song / April

pictureyoursong_300x214Ich möchte diesen Monat endlich mal wieder bei Ravens tollem Projekt mitmischen. Ich glaube, ich habe es erst einmal geschafft. Sehr schlappe Leistung, aber das kennt man ja von mir nicht anders. Es gibt Low Performer (was für ein ätzender Begriff) und es gibt mich… Ähm, zurück zum Fall.

Das ist dieses Mal mein Lied:

Das ist nicht wirklich eines meiner Lieblingslieder, aber ich habe so eine kleine Sammlung mehr oder weniger bekloppter Fußballsongs; damals, als die Fußballmanschaft noch selbst sang, wurden solche Perlen geboren. Und ich brauchte irgendwas mit Fußball, damit es zu folgenden Fotos passt. Sie entstanden im letzten Sommer innerhalb von ca. 3 bis 4 Minuten und als ich mir vorhin Rasputinfotos anschaute, dachte ich, die sollte ich zeigen, weil sie so schön sind und so typisch Rasputin. Man beachte die neue Anordnung der Bälle im letzten Bild.

Balljunkies gibt es viele, aber einer wie Rasputin, der seine Bälle nach einem für mich undurchschaubaren Muster sortierte und sich für jede Toberunde auf einen bestimmten Ball festlegte, der dann auch nicht durch einen anderen ersetzt werden durfte, der dürfte einmalig gewesen sein.

IMG_2334 IMG_2338 IMG_2340 IMG_2341 IMG_2346 IMG_2348Ja, (Fuß)bälle waren sein Leben… Mein Großer. Ein ganz besonderer Hund, ein bisschen verrückt war er auch, aber das passte schon, das sagt man mir ja auch nach. Er fehlt immer noch sehr, aber ich bin auch dankbar, ihn fast 9 Jahre an meiner Seite gehabt zu haben, das war ein riesengroßes Glück.

Das Monster löst Probleme dieser Welt (2)

NSA

Liebe NSA,

jetzt übertreibt Ihr es aber! Über 100 x an einem Tag hierher geklickt, seid Ihr total narrisch gworden? Ich verrate meine wirklichen Pläne zur Eroberung der Welt bestimmt nicht hier in diesem Blog! Hoffentlich jagt Ihr meine tollen Texte nicht durch den Google-Übersetzer! Wehe, Ihr verhunzt meine Kreationen!

Nun zum eigentlichen Thema. Neulich in der Anstalt gab es ein Problem. Genauer gesagt gibt es dort jeden Tag sogar sehr viele Probleme, aber ich kann mich nicht um alles kümmern.

Das Problem:

Komisches Salmi auf Kladde einer Kollegin.

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Die Lösung:

Solarblume/-biene mit klaren Anweisungen zur Pflege.

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(Die Solarblumen sind ein “Running Gag” zwischen einer Kollegin und mir. Auf meinem Schreibtisch stehen bereits drei Stück dieser Biester, allerdings andere als die oben gezeigte.)

Dieser Artikel — von der Einleitung mit der NSA mal abgesehen — schlummerte ewig in meinen Entwürfen, weil ich einen passenden Zeitpunkt abwarten wollte, aber den wird es wohl in absehbarer Zeit nicht mehr geben, also egal… Das Bienchen mit den zwei Sonnen soll trotzdem nicht in der Versenkung verschwinden.

Schnauze voll!

Seitdem ich diesen Rechner habe, zierte die HSV-Raute meinen Bildschirmhintergrund, das hat sich nun erst mal erledigt. Nach der heutigen Niederlage habe ich so was von die Schnauze voll. Man kann gegen Leverkusen verlieren, aber nicht so. Man muss sich nicht abschlachten lassen, weder gegen Bayern noch gegen Bayer. Und man braucht nicht nach so einer Niederlage schon wieder grinsend übern Rasen zu laufen.

Ich bleibe HSV-Fan, bin ja kein Erfolgsfan, aber von dieser Trümmertruppe habe ich gestrichen die Schnauze voll. Alle raus, Neuaufbau in der 2. Liga mit Spielern, die hoffentlich einen etwas besseren Charakter haben. Ihr Jungmillionäre, was hindert Euch eigentlich daran, nach dem Training noch mal in der ein oder anderen Extraschicht an Euren Schwächen zu arbeiten? Ich muss mich beruflich auch fortbilden, teilweise in der Freizeit, bekomme aber an Gehalt — ach, das wollt Ihr gar nicht wissen, es ist den meisten von Euch doch auch scheißegal, was aus dem HSV wird. Wenn abgestiegen wird, und darauf verwette ich mittlerweile meine letzte Limette, geht Ihr halt zu einem anderen Verein.

Wisst Ihr, was ich Euch wünsche? Dass Euch kein Profiverein nimmt oder nur einer in Hinternachkasachstan, wo Ihr für einen Bruchteil Eures jetzigen Gehaltes kicken müsst! Guckt Euch mal an, wie die anderen Mannschaften kämpfen!

Wer mich kennt, weiß, dass ich eigentlich nicht so schnell auf die “scheiß Millionäre” schimpfe, sondern eher im Gegenteil immer darauf hingewiesen habe, dass es sich auch um Menschen handelt, dass sie bisher häufig schlecht trainiert wurden, bla-bla etc. pp., dass ich Begriffe wie “Resterampe” absolut ablehne, aber das heute war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, und ehrlich, die Schuld immer nur woanders zu suchen, ist manchmal auch einfach nur kagge. Ja, Djourou, da kannst Du noch so viel herumlabern, dass “wir dies nicht und das nicht”, nicht “wir”, wie wäre es mal mit “ich habe den Fehler begangen…”? Nö, immer schön im Kollektiv verstecken. Und das gilt nicht nur für Djourou, auch ein Herr Westermann kann das gut.

Und Didi, Du bist ein sehr sympathischer Mensch, aber Vorstandsvorsitzender kannst Du einfach nicht. Platz freimachen und Hoffmann zurückholen… Und dann Neuaufbau in der 2. Liga, wobei ich befürchte, dass das lange dauern wird, wenn wir überhaupt die Lizenz bekommen. Nach wie vor würde ich es besser finden, nicht abzusteigen, aber das ist ein Wunsch, der die fähigste Fee überfordern würde, weil 1. eine Trümmertruppe auf dem Platz steht und 2. ein Kacar, der Fußball SPIELEN kann und ein Beister, der noch den Willen hat, was zu reißen, auf der Bank sitzen gelassen wird bzw. gar nicht im Kader ist (wie auch Rudnevs, der in seiner ersten Buli-Saison 12 Tore geschossen hat); statt dessen lässt man einen Ilicevic spielen, den man vorher wie Dreck behandelt hat, wo soll denn bei dem noch der Ehrgeiz herkommen?

Sorry, aber ich glaub, da könnte ich mein Bärchenpärchen auf die Trainerbank setzen, die könnten das besser. Und ich hatte noch eine Resthoffnung, weil wir zumindest einen fähigen Co-Trainer bekommen haben, aber selbst der kann einen Scherbenhaufen nicht restaurieren, wenn die Einzelteile nicht zusammenpassen.

So, musste mal raus. Nur der HSV, aber ohne diese Luschen!

Hoffnung

Letzte Woche auf dem Bergedorfer Frühlingsmarkt. Ob der HSV-Fan immer noch Mut hat?

Ach ja, mein Wallpaper ist nun übrigens ein Bild von Nelly.

Willkommen zurück!

 

Ja, ich weiß, dass einige Fakten dagegen sprechen, sich zu freuen: Zu alt, nicht zukunftsorientiert, Rückholaktionen haben beim HSV noch nie gut geklappt, bla-bla, was weiß ich. Ich freue mich trotzdem, denn er war damals einer meiner Lieblingsspieler, und ich glaube, dass er mit seiner Einstellung hoffentlich einen positiven Einfluss auf die anderen Spieler haben wird, denn solche Kämpfer braucht man im Abstiegskampf.

Willkommen zu Hause, Iviiiiii! ♥♥♥♥♥♥

PS: Ich glaube, da haben das HSV-Monster, SUUUPER-Monster und Höllenmonster dran gedreht, ich habe sie so was murmeln hören… Höllenmonster ist ja auch HSV-Fan, das trifft sich gut.

PPS: Auftritt Krötengeneral, bitte nicht vergessen zu erwähnen, dass der HSV eine Gurkentruppe ist, sonst fehlt hier was in den Kommentaren. :twisted:

PPPS: Raspu und Nelly haben zur Feier des Tages eine extra Knabberei bekommen.

PPPPS: Markus und Rüdiger: ist Fußball. ;-)

Picture Your Song — Januar

 

Raven hat ein tolles Projekt gestartet.

Da muss ich dabei sein, das wird schön. Da ich momentan stark am Blogrückstände-Aufarbeiten bin, greife ich dieses Mal für das Bild ins Archiv. Mein Ehrgeiz ist es aber schon, für einige Songs auf jeden Fall neue Fotos zu knipsen.

Ich habe neulich beim Sichten einiger Fotos was Schönes gefunden.

Erst mal das Lied.

Hermann Rieger, das HSV-Urgestein, er war ein besonderer Mensch.

Dazu einigermaßen passend eine Spielerei von mir, die den HSV im Mittelpunkt hat:

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Leider noch ohne mein großartiges HSV-Monster, das Bild ist schon älter. Und Dino Hermann hätte da natürlich auch gut reingepasst, aber den habe ich nicht.

Ich hätte es nicht für möglich gehalten…

 

… aber es gibt mittlerweile einen Verein, der mir noch unsympathischer als der FC Bayern ist.

“Die Schiedsrichter sind schuld. Mimimi. Alle treten uns immer nur. Mimimi. Alle sind so gemein zu uns. Mimimi. Wir werfen immer nur mit rosa Wattebäuschen. Wir sind ganz lieb.”

Echt mal, Rudi Völler, halt einfach Deine Klappe. Kießlingsches Phantomtor? Du erinnerst Dich? Einen naiven Hakan Schallaschnulli ins Aktuelle Sportstudio schicken? Und gestern stammten die eher rotwürdigen Fouls auch nicht von den HSV-Spielern.

Früher fand ich Rudi wirklich richtig gut, aber seitdem er bei den Pillenkickern ist, geht er mir mit jedem “Die anderen sind an allem schuld”-Anfall mehr auf die Nerven. Leider gibt es von diesen Anfällen ziemlich viele…

Und der Trainer ist genauso ein Jammerlappen. Wurde wohl extra nach der Charaktereigenschaft ausgesucht. Mit so einer Einstellung wird Bayer nie einen Titel holen, höchstens den Goldenen Jammerlappen am Quengelband.

Die Tabelle lügt nicht, auch nicht die Fairnesstabelle. Oh, wer steht denn da auf dem letzten Platz? Na so was. Wie konnte das denn passieren? Uppsi.

Fairnesstabelle

“Das war bestimmt das böse Fellmonster. Das hat die Tabelle manipuliert. Mimimi. Das ist so gemein.”

JammerRudi Kopie

Wer im Glashaus sitzt, sollte vielleicht nicht ganz so oft mit Steinen… ach nee, bei Bayer wirft man ja nur mit weichen Gegenständen, weil die da alle soooo lieb sind. Egal, Ihr wisst schon.

52 Bücher, Woche 10

 

Kinners, das Motto letzte Woche war viel zu einfach. Wir brauchen mal wieder eine richtige Herausforderung, so etwas in der Art wie ein Auswärtsspiel in Dortmund. Darum habe ich eine Idee von Joan aus der letzten Saison gegriffen:

“Die metaphorische Bedeutung der Zimmerpflanze”

Das ist schön, oder? Ich liebe solche Mottos. Solche Besonderheiten hat kein anderes Projekt, behaupte ich einfach mal. :-)

Wie eine etwas welke Grünlilie, der man reichlich Wasser spendierte, blühte der HSV bei der Borussia auf und entführte drei Punkte. Während der Verein, dessen Vereinsfarben auch die Grünlilie trägt, ohne aber Fan dieses Clubs zu sein, denn Grünlilien sind keine Fußballfans, nun hinter uns steht.

Alles klar, oder? Hat nur nicht allzu viel mit einem Buch zu tun. Ich könnte es mir jetzt einfach machen, und ein HSV-Buch vorstellen, aber das hatte ich schon häufiger. Also nehme ich einfach mal “So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen” von Hoimar von Ditfurth. Zwar sind Apfelbäumchen in der Regel keine Zimmerpflanzen, aber wenn die Welt eh untergeht oder zumindest die Menschheit ausstirbt, soll man nicht so kleinlich sein, woll? Das Buch haben damals in den 80ern sehr viele gelesen, es ist nicht unbedingt das optimistischste, was jemals geschrieben wurde, und wer mehr wissen möchte, den verweise ich voller Dankbarkeit, dass es sie gibt, auf Wikipedia.

Mit folgender Weisheit verbleibe ich für heute:

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich doch heute einen XXL-Caipi trinken und ein Limettenbäumchen pflanzen.”

Eure Projektmuddi

PS: Wer Lust hat, noch bei unserem kleinen Bücherprojekt einzusteigen, der ist herzlich Willkommen! Wir sind ja erst bei Woche 10, es lohnt sich also noch. Wir sind eine lustige Gruppe, und es geht total flauschig zu, es gibt keinen Zwang jede Woche teilzunehmen, sondern alles nach Belieben, wie das Motto gerade so passt.

PPS: NUR DER HSV!

PPPS: Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

PPPPS: Weltuntergang verhindern! Jetzt Fellmonster auf ihrem Weg zur Weltherrschaft unterstützen!

“Picture my Day”-Day, Teil 2

 

Gestern berichtete ich Euch ja von meinem Tagesablauf am 1. Oktober, bis WordPress meinte, beim Bilderupload herumzicken zu müssen. Vielleicht hat Matt eine Funktion implementiert, die verhindert, dass mehr als eine bestimmte Anzahl schlechter Fotos in einem Artikel auftauchen. Kann ja sein. Wer so merkwürdige Smileys einführt, dem ist auch so etwas zuzutrauen.

Hoffen wir, dass WordPress heute lieber zu mir ist, denn Ihr wollt ja unbedingt wissen, wie es weitergeht, nech?

Immer noch hänge ich im Büro fest. Es war ein stressiger Tag, denn eine Kollegin war auf Seminar und die Vertretung krank, so dass ich mich um einige Sachen gekümmert habe, die an sich nicht zu meinem Aufgabenbereich gehören, aber ich muss meine Fettfinger ja überall drin haben. Das war jedoch alles nicht fotogen genug.

 

Apfel

Zwischendurch was Gesundes. Schokolade war alle…

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Mittagspause! Ich war mit einer Kollegin aus einer anderen Abteilung verabredet, wir treffen uns ab und zu beim Imbiss, um zu klönen. Trepprunter gehe ich zu Fuß, da darf der Fahrstuhl ruhen.

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Ich war zu früh beim Treffpunkt, also fotografierte ich den Zigarettenautomaten. Dafür vergaß ich wieder, das Essen zu fotografieren, eine Baked Potato mit Sourcreme. Das hättet Ihr bestimmt unbedingt sehen wollen! Mistmistmist, aber wir hatten uns gleich so festgequatscht, dass ich nicht mehr ans Knipsen dachte.

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Zuhause! Die WEZ und ihre Bewohner hatten mich wieder! Sofort klammerte sich Nelly erfreut an mich und ritzte mir geheime Welteroberungsbotschaften in meinen Arm.

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Raspu wollte lieber Fußball spielen.

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Erst mal den Großen ins Ohr zwacken, dachte sich die Nelly…

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Durch diese hohle Gasse mussten wir kommen… Denn die Nelly musste noch mal zur Tierärztin, Kontrolle wg. ihres Hustens, der aber mittlerweile endgültig weg ist, yeah!!!

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Im Wartezimmer der Tierarztpraxis. Bei uns gibt es nur Stoffvögel im Käfig, nicht so wie bei Chris’ Doktor, wo man richtige Vögel bestaunen kann. Nelly hätte diese Stofftiere gern zerfetzt, denn sie ist ein Reißwölfchen, aber nicht immer darf sie ihrer Berufung nachgehen.

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Wo wir schon mal unterwegs waren: Ich wollte ein ordentliches Geschirr für die Wilde Hilde (hier auch als Nelly bekannt). Beim ersten Modell hatte ich mich vertan. Also ab zum örtlichen Fachhandel.

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On the dog walk, on the dog walk, on the dog walk… präsentiert Ihnen das Topmodel Nelly ein Geschirr im feurigen Rot. Nun brauchen wir nur noch individuelle Klettetiketten (Kurzform: Klettiketten). Und ja, ich könnte die Treppe mal wieder abfegen…

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Hab dran gedacht, Essen zu fotografieren! Preiset mich. Ist zwar nur ein Happen für die Hunde, aber es ist Essen, hey!

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Zart und klein hängt Nellys neues Geschirr neben Raspus limettengrünem Riesentrumm. Bei ihm steht übrigens auf der einen Seite “Höllenhund-Titan” und auf der anderen Seite “Knuddelchen”.

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Nach einer weiteren Toberunde mit den Hunden kurz die Post gesichtet. Bankenkram. So einen Mist fotografiere ich nicht. Und “Die Zeit”, die aufgrund des Feiertages einen Tag eher kam.

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Ich habe schon wieder daran gedacht, Essen abzulichten!!! So langsam kam ich in Schwung. Gab einen Gurken-Tomaten-Salat im Hause Fellmonster.

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Dann wieder Toberunden mit den Hunden. Im schummerigen Licht, da kam das Handy an seine Grenzen, wie man an diesem wirklich richtig schlechten Foto sehen kann. Darum gibt es keine weiteren Fotos der Tobeeinheiten und auch nicht von der abendlichen Spaziergehrunde.

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Danach noch ein bisschen im “Spiegel” gelesen. Abo ist mittlerweile gekündigt, zum Einen aus Spargründen, zum Anderen, weil der doch ziemlich nachgelassen hat. Aber ich als Gewohnheitsmonster tue mich ja schwer mit solchen Kündigungen, denn ich lese das Ding, seit ich 14 oder 15 bin. Im Dezember ist nun also finito, Spiegelito.

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Währenddessen: Meine Schmusewölfe waren KO vom Toben, hier die Lütte auf ihrem Kissen neben dem Küchentisch.

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Und mein Großknuddel unterm Tisch auf seinem Teppich. Zu müde zum Knochenknabbern.

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Später Arbeiten am Rechner. Zuerst ein paar “Wurzel”-Cartoons eingescannt, Heidi muss ja auch mal Nachschub bekommen. Wurzel ist ein intelligenter, eigensinniger Basset, die Cartoons erscheinen in der “Bergedorfer Zeitung”. Liebevoll und exakt werden sie von mir mit einem Cutter vorbildlich gerade aus der Zeitung befreit. Das glaubt Ihr nicht? Weil ich “gerade” nicht kann? Pff…

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Dann ein paar Artikel und Blogs im RSS-Reader lesen. Tja, das Hoch im Norden, hau rein, Peter. Nur der HSV!

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Bei Mestra festgestellt, dass ich ihre Vogelspinne noch nicht kenne und sofort einen Kommentar mit der Bitte um Bildmaterial in die Tasten gekloppt.

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Und die Projektmuddi hat brav die Liste der 52-Bücher-Beiträge gepflegt. So langsam bekomme ich das Ding mit der maximalen Unschärfe bei Fotos hin…

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Logo habe ich auch noch die Kommentare meiner tollen Leser in meinem Monsterblögchen beantwortet.

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Danach Fußball, den BVB bestaunt, wie er Anderlecht besiegt hat. Zwischen BVB und meinem Verein liegen mittlerweile Welten. *schnief*

Zum Schluss noch mal mit den Hunden raus, ins Bad, Klamotten abgeworfen und ins Bett. Von alldem habe ich keine Fotos mehr gemacht, weil es sowieso schon viel zu viele Bilder waren.

Ich hoffe, die Fotoflut hat Euch zumindest etwas unterhalten. Bedanken möchte ich mich bei der Chaosmacherin für das Organisieren dieser tollen Aktion, die mir viel Spaß gebracht hat! Bin ja sonst nicht so der Blogprojektemensch (von meinem eigenen Projekt mal abgesehen), aber ab und zu gefällt mir das, und die Arbeit, die mit so etwas einhergeht, sollte man nicht unterschätzen.