Ein besonderes Konzerthaus …

 

… benötigt natürlich auch eine herausragende Orgel. Ihr habt’s erraten, wir wenden uns noch mal der Elphi ❤ zu. Hier ein interessanter kurzer Bericht, wie die Orgel für die Elbphilharmonie entstand:

Mir kommt da gerade eine grandiose Idee! Findet Ihr nicht auch, dass der Körperzellensong mal in der Elphi aufgeführt werden sollte? Die Körperzellen aller Besucher würden jubilieren und vor Glück explodieren! Gleich mal eine Mail verfassen…

Endlich mal wieder im Blog: Der Körperzellensong! Ihr braucht ihn doch auch!

In unserer …

 

… Elphi-Themenwoche, die sich ganz spontan so ergeben hat, wollen wir uns heute einige schöne Fotos von der Lichtershow anschauen, zumindest hoffe ich, dass Ihr auch wollt. Wenn nicht, klickt ja nicht auf diesen Link:

Eindrücke von der Lichtershow

Ich denke, Wochenende blogge ich mal wieder über was anderes, ich kann es aber nicht versprechen. 🙂

Schönes Wochenende!

Gänsehaut pur!

 

Ab 02:06:38!

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/EE17-kompletter-festakt,elbphilharmoniekonzert102.html

(Natürlich ist die ganze Sendung sehenswert, aber die Ode an die Freude ist der Höhepunkt, ein besseres Werk für den Schluss hätte Thomas Hengelbrock nicht wählen können.)

Das Gerede vieler Hamburger von der „schönsten Stadt der Welt“ ist mir fremd, aber ich glaube, wir können behaupten, dass wir nun das schönste Konzerthaus der Welt haben. 🙂

Elphi,

 

nun bist du endlich richtig da. Ja, du hast einen Haufen Steuergeld gekostet und ja, du bist ganz schön langsam unterwegs gewesen, bevor du dich uns in voller Pracht gezeigt hast.

Ich mag dich trotzdem! Ja, man hätte mit dem Geld sehr viele andere sinnvolle Dinge anstellen können. Manchmal müssen aber auch große, schöne Werke geschaffen werden, und du bist epochal-schön. (Das Geld für soziale Aktivitäten wäre übrigens trotzdem durchaus vorhanden, wenn man für gerechte Besteuerung sorgen würde, aber das ist heute nicht mein Thema.)

Willkommen, du Großartige!

(Dann zieht mal nach, Berlin und Stuttgart. Wobei an diese Schönheit weder BER noch Stuttgart 21 rankommen werden, da müsst Ihr durch. 😉 )

 

Achtung, FSK 18, dieser Beitrag ist nichts für zarte Gemüter, er enthält unanständigen Content, der das seelische Gleichgewicht von jungen Menschen gefährden könnte. Von älteren auch, aber irgendjemand muss mit mir leiden. Das Leben ist keine Cachacaria, leider, leider! Und übrigens kann ich längere Titel als die NachDenkSeiten!

 

Alles fing ganz harmlos an, aber das täuscht. Es ist so, dass der Krötengeneral die psychologische Kriegsführung mittlerweile recht gut beherrscht, und so landete eines Tages dieses hier bei mir:

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Ein Paket. Das ist nicht ungewöhnlich, aber warum ist es an der einen Ecke so angeditscht? Hatte da jemand schon BÖSES gewittert und wollte den Inhalt zerstören? Ich bin ja als Eure künftige Weltherrscherin (küWehe, Erfindung meiner künftigen Abkürzungsministerin Charisma) von einer Furchtlosigkeit, die ihresgleichen sucht.

Eine bayrische Tasche! Das ist super, ich habe ja schon ein bayrisches Tuch, einen Regenschirm, ein T-Shirt, auf dem steht, das mein Dirndl in der Wäsche ist, ich kann mich also bald entsprechend tarnen und bei Seehofer spionieren.

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Nougat! Nervennahrung! Und eine … Schwimmbrezn? Diese lenkte mich so ab, dass ich unvorsichtig wurde…

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Ach ja, für die Anarchohündchen war auch ordentlich was dabei. Sie lieben diese Würstchen! Was für Monster Nougatschokolade, scheinen für die beiden WEZ-Wölfchen diese Würstchen zu sein.

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Diese „Ohne Alkohol“-Leckereien befinden sich in einer schicken Blechdose.

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Diesen Tee werde ich wohl in den nächsten Tagen mal probieren, denn das Wetter ist endlich entsprechend winterlich kalt geworden, so dass Tee besonders gut schmeckt. Bei Plusgraden bin ich ja eher das Monster für kalte Getränke.

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Noch immer befinden wir uns im harmlosen Bereich (die Dame mit nicht ganz so viel an ist nicht der Grund meiner eindringlichen Warnung), wobei dieses Teil ja wohl epochal-xxl ist:

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Eine Schwimmbrezn! Sie bietet Platz für zwei Erwachsene oder drei Kinder. Oder ein Monster und zwei Höllenhündchen. 🙂 Das wird aber erst bei wärmeren Temperaturen ausprobiert.

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Hier weitere Nervennahrung, die ihren Weg schon in die Anstalt gefunden hat. Dort ist der Bedarf an Nervennahrung seltsamerweise besonders groß.

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Durch diese ganzen Dinge abgelenkt, sah ich es zu spät! Das Grauen! Wer bis hierhin mitgelesen hat, sollte sich gut überlegen, ob er weiterschauen möchte. Ich füge vorsichtshalber einige Zeilenschaltungen ein. Weiterscrollen auf eigene Gefahr!!!1!Einsdrölfzigsakra!

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Okay, Zeit, dem Horror ins Auge zu blicken. Es ist… Es ist… Seht selbst!

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Merchandise vom Sepplhosenverein! Und ich dachte, obwohl da was von „Energy“ steht, dass da ja wohl Bier drin sein müsste. Dass die Sitte der Energydrinks in Bayern nicht nur angekommen ist, sondern dort nicht mal davor zurückgeschreckt wird, dieses Getränk in Ein-Literdosen abzufüllen, beweist, dass die Welt dringend Hilfe und eine ordentliche Weltregierung (das Elite-Team des Felllmonsters) benötigt! Was ist bloß aus der Tradition und dem Widerstand gegen all das neumodische Zeug geworden, hat da die CSU nicht aufgepasst?

Übrigens: Das ist eine LIMITED EDITION! Das bedeutet, dass dieses Ensemble in 100 Jahren viel wert sein wird. Einen Euro oder so…

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1 Liter Energie — wem das zu viel ist, kann Freunde einladen, die man gern entfreunden möchte, damit könnte es klappen. 😉

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Während ich mich noch sammelte und meine Seele mittels Nougat wiederbelebte, geschah etwas Unvorhergesehenes. Mein Foltermonster — es selbst nennt sich Manager Fachrichtung spezielle Verhörmethoden und Überzeugungsprozesse — stieß einen Jubelschrei aus und versprühte scheiß Herzchen! Hier seht Ihr zum ersten Mal mein Foltermonster in bunt und Farbe!

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„Das ist ja eine perfekte Ergänzung“, kreischte es und übertönte damit sogar das Helene-Fischer-Weihnachtsalbum, das das Monster aus rein beruflichen Gründen rauf und runter hörte. Es hat vier Arme, um seine Opfer wirkungsvoller durchkitzeln zu können.

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Und besonders scharf war das Monster auf den Karton! Zunächst wunderte ich mich, aber schon wenig später sah ich es, während das Foltermonster „Muahahaha, das perfekte Gefängnis, Guantanamo ist im Vergleich dazu eine Cachacaria!“ brüllte.

Das arme Monster!

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Das ereignete sich hier also in der Zeit kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe.

Ich bedanke mich sehr bei dem Krötengeneral für die tollen Sachen, also die Nervennahrung, den Tee und die Schwimmbrezn sowie die Hundeleckerlis. Das Foltermonster wirft eine Runde scheiß Herzchen für sein neues Handwerkszeug Richtung Krötengeneral! ❤ ❤ ❤ (Das Motto des Foltermonsters lautet übrigens: „Folter mit scheiß Herzchen — herzlos gequält wird woanders!“)

Lest in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten, wie dank eines berühmten Elite-Team-Mitglieds mein seelisches Gleichgewicht wieder hergestellt wurde. 🙂

Schönes Wochenende, allerseits!

Der beste Gutschein …

 

… den ich je bekam:

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Ein handgeschriebener Gutschein auf einem Bierdeckel, wie epochal ist das denn, bitte schön? Gewonnen neulich auf unserer Bereichsweihnachtsfeier (die Feiern der Anstalt sind immer schön und meilenweit entfernt vom Klischee der Betriebsweihnachtsfeiern — ansonsten würde man mich dort bestimmt nicht antreffen).

Dazu gab es noch eine kleine Tüte mit Süßigkeiten. Wer in Hamburg oder Umgebung wohnt, kann gern mal dem Thämer’s einen Besuch abstatten, ist schön da. Essen schmeckt, das Team ist sehr sympathisch. (Für die Werbung in diesem wahnsinnig reichweitenstarken Blog bekomme ich bestimmt noch ein weiteres Essen gratis. 😉 )

Im Hintergrund seht Ihr übrigens eines meiner berüchtigten selbstgestalteten Lesezeichen der weltberühmten Isi. Der Text kam von ihrer Managerin Heidi. Den schief ausgeschnittenen Rand habe ich selbst fabriziert, das ist mein Markenzeichen!

Schlechtes Gewissen

 

Schon vor Wochen kam von meinem Lieblingskröterich, der mir so ein bisschen Konkurrenz um die Weltherrschaft macht, ein Paket mit gaaaanz viel epochaler Nervennahrung und anderen genialen Dingen!

Ein ganzer Turm aus Epochalitäten:

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Ein Krötenspion, getarnt als Solarfrosch:

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Er hat sich mittlerweile mit meinen Winkekatzen angefreundet und das Spionieren aufgegeben, weil das viele Winken der Winkekatzen heilende Wirkung auf ihn hatte:

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Fashion-Schokolade! Genau das richtige für die Fashion-QUEEN!

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Hier auf dem Catwalk:

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Das Monster von Welt isst nur Smartphone-Schokolade:

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Nougat! Darauf eine Runde scheiß Herzchen: ❤ ❤ ❤ ❤

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Suchtstoff aus Halle:

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Das wär auch ein schönes Geschenk für einen Controller. Ich hab’s aber lieber selbst gegessen. 🙂

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Playboy hat auch Pralinen. In einem Selbstversuch aufopferungsvoll getestet: Sehr lecker. For girls and monsters only.

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Soooo viel Schokolade, um das Überleben des Monsters zu sichern! Beachtet bitte auch die epochale Tasse! Mit Schokolade geht alles besser, das stimmt.

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Schokolade kann man ja auch trinken, sie ist einfach ein universal einsetzbarer Stoff. Mit im Bild ein Solarlämpchen, das mir abends dabei hilft, das Büro stimmungsvoll zu beleuchten. Ich habe ja einen Lampenfimmel, insofern habe ich die Leuchte sofort ins Herz geschlossen.

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Zum Schluss noch eine Auswahl der Karten, meine Sammlung hat wieder reichlich Zuwachs bekommen.

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Danke, weltbester Krötengeneral! Die Nahrung hat es mir ermöglicht, wieder einige Zeit in der Anstalt zu überleben. 🙂

Das Internet kann so toll sein!

monster1(Epochales Bild von Elfi; Ihr glaubt ja wohl nicht, dass ich so was könnte?)

Oder besser gesagt, Menschen, die man durch das Internet kennenlernt.

Rückblende: Ich habe ja Socksi von Stray Dogs Bosnien bekommen. Das ist eine sehr verantwortungsvolle Tierschutzorganisation, die sich auch bemüht, die Situation der Hunde vor Ort zu verbessern. Auf keinen Fall werden auf Teufel komm raus Hunde nach Deutschland vermittelt, wie das in manch anderer Orga der Fall ist.

Okay, Socksi erwähnt, dann muss auch ein Foto kommen, aber das hier wird kein Hundeblog! 😉

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Der moderne Hund von heute zeigt auch mal Bauch

Diese Organisation ist auch auf Facebook vertreten, und ein Teil der positiv Verrückten hat sich zusätzlich eine „geschlossene Gesellschaft“ gegönnt, in der für Stray Dogs Bosnien Artikel versteigert werden. Das kann vom gebrauchten Buch über Schmuck bis zu selbstgebastelten Epochalitäten alles Mögliche sein, nur das Bernsteinzimmer war noch nicht dabei (weil es in meinem Keller rumliegt und noch abgestaubt werden muss). Eine extrem begabte Frau häkelt (oder strickt? Ich bin in Sachen Handarbeit so blöd, dass ich das nicht unterscheiden kann) kleine Tiere, die extrem knuddelig-knuffig-süß aussehen. (Irgend so eine Bekloppte hat das Bastelgenie gefragt, ob sie auch Monster herstellen kann, es sind schon merkwürdige Leute in diesem Internet unterwegs…) Ich habe dort einen Kraken und eine Lesemaus ersteigert. Irgendwann kam dann eine Giraffe und es hieß natürlich: „Katrin guck mal.“ 🙂

Klar habe ich geguckt, in einem seltenen Anfall von Vernunft aber geantwortet, dass die Giraffe wirklich süß sei, ich aber ein bisschen sparen müsse — ja, staunt ruhig! Das Sparmonster ist nämlich auf Weltreise, deswegen bin ich hier im Prinzip unbeaufsichtigt, aber Ihr seht — man kann mich auch alleine lassen. Das geht schon mal fünf Minuten gut!

Passt auf, jetzt kommt’s: Eine andere Mitstreiterin hat die Giraffe ersteigert. Ich war froh, denn diese Knuddeltiere verdienen es, dass man auf sie bietet. Irgendwann kam dann die Nachfrage der Cheforganisatorin bei der Käuferin, ob die Giraffe angekommen sei. War sie aber nicht.

Gestern Nachmittag tapperte ein Monster kurz vorm Einkaufen an den Briefkasten und sah in der Rolle für die Zeitung einen wattierten Briefumschlag, der schon ein Drittel geöffnet war und aus dem doch tatsächlich neugierig die Giraffe schaute! Okay, dachte ich, die wollte sich mal Hamburg angucken oder sie hatte sich verlaufen, aber sie war ja nicht da, wo sie hinsollte. Ich also nach dem Einkaufen in die Facebookgruppe und erzählt, dass ich das Rätsel um die nicht angekommene Giraffe lösen könne, denn sie sei irrtümlich bei mir gelandet.

Und wisst Ihr was? Nee, das hat die Käuferin absichtlich so gemacht, sie wollte mich überraschen! Eine Frau, die mich nur von Stray Dogs kennt, hat mir einfach mal diese Giraffe ersteigert und schicken lassen! Ich finde das wahnsinnig lieb!

Das könnte der Anfang einer wunderbaren Sammlung werden, bisher sind es drei:

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Das Handyfoto zeigt den Niedlichkeitsfaktor der Tiere nicht allzu gut.

Überhaupt habe ich ja auch über dieses Blog schon supertolle Menschen kennengelernt! Ich bin echt froh, dass es das Internet gibt, wenn mir die Schattenseiten natürlich bewusst sind, aber mir persönlich hat es unheimlich viel an Freude gebracht. Wollte ich einfach mal gesagt haben, da ich hier sonst meistens nur so ein bekloppptes Zeuchs schreibe. Die tollen Kommentare hier, berühmte Schauspielerinnen, schneckliche Kriechtiere, Krötengeneräle, Dunkelschlümpfe, Kreativgenies, die mir Bilder malen (s. o.), mir Pakete mit Epochalitäten schicken, vernünftig über Politik diskutieren (es gibt hier, wenn ich mich recht erinnere, kaum ein Beispiel, dass sich mal jemand im Ton vergriffen hat), Menschen, die über schwierige Themen bloggen oder puschelige Hundeblogs oder supertolle Fotoblogs oder Mischblogs oder viele andere Themen schreiben, und Ihr lest meinen Kram hier tatsächlich, vielleicht nicht immer und alles, aber es ist trotzdem für mich der Wahnsinn. 🙂 Bei etlichen Artikeln sind ja die Kommentare interessanter als der eigentliche Blogbeitrag, aber ich freue mich auch über jedes „Like“. (Ich selbst bin ja leider in anderen Blogs recht kommentierträge, für mich ist es wichtig, hier immer zu antworten, aber auch meine Zeit ist begrenzt, die Welteroberung erledigt sich anscheinend doch nicht im Vorbeigehen.)

Grüßen möchte ich an dieser Stelle eine neue Mitleserin, die ich sehr schätze; das Besondere ist, dass sie nicht zur Blogosphäre gehört, sondern ich sie schon länger persönlich kenne, ihr vor kurzem mal den Link zum Monsterblögchen geschickt habe und sie das Teil tatsächlich abonniert hat. Nein, Ihr braucht Ihr keine Mitleidsgrüße zu schicken, ich verrate den Namen hier eh nicht, alles streng konspirativ! 😉 Hallo, H.!

Hin und wieder, eher selten, gebe ich Menschen, die ich gut kenne und mag, zwar mal den Link zu meinem Blog, aber die meisten können in der Tat nichts damit anfangen, was auch am Format „Blog“ liegt (und gaaaanz bestimmt nicht am bekloppten Inhalt, nein, nie nicht, unvorstellbar…), es ist ja meistens so, dass Blogger andere Blogs verfolgen, ich kenne relativ wenige, die nicht selbst bloggen, aber intensiv in Blogs lesen. Vielen muss man sogar erst erklären, was Blogs sind, auch Jüngeren. Ist halt nicht so hip wie Instagram, Snapchat und wie das ganze Zeuchs heißt. 🙂 Für mich ist Bloggen aber genau das Richtige, ich kann mir nicht vorstellen, das Monsterblog durch Twitter, Facebook, Instagram oder was anderes zu ersetzen, wobei ich all diese Formate außer Snapchat nicht schlecht finde (okay, Fratzbuch ist ein oller Datensauger, aber eine tolle Möglichkeit über Gruppen mit z. B. Tierschutzorgas in Kontakt zu bleiben), aber ich konzentriere mich lieber voll auf eine „Social Media“-Aktivität.

Fühlt Euch mal alle umarmt und wer das nicht mag, bekommt Schlabberküsschen von Nelly und Socks. Der nächste Artikel ist dann entweder wieder wie üblich bekloppt, vielleicht ist es aber auch eine Fotoflut oder etwas Politisches, letzteres glaube ich aber eher nicht. Ich befürchte, dass es mir beim Landtagswahlergebnis erst mal die Sprache verschlagen wird.

Übrigens kam Rasputin aus Mecklenburg-Vorpommern und ohne Internet hätte ich ihn nicht entdeckt. Mit einem Foto von ihm beende ich diesen etwas sentimentalen Artikel. 🙂

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Rasputin war ein ganz besonderer Hund