Schnappatmung!

Schnappatmung 1:

Nein, das ist nicht aus dem Paket von neulich, das ist schon wieder neuer Nachschub! Hat schon was von einem Halloren-Abo. 😀 Manche Frauen haben einen begehbaren Kleiderschrank; ich brauche so etwas bald als Süßigkeitenschrank. 😉

DANKE, Lieblingskröterich!

Schnappatmung 2:

Gestern war ja schon der 2. Community Day bei Pokémon GO. Ja, ich spiele das immer noch. Beim ersten konnte ich mich nicht aufraffen, denn auch wenn der Name einen glauben lässt, dass das Ereignis den ganzen Tag lang dauert, so sind es doch nur 3 Stunden. Dieses Mal musste ich mich aber einfach beteiligen, denn es gab ganz viele Dratinis zu fangen.

Schon bald hatte ich genug Dratinis, um einen ziemlich starken Dragoran mit der Spezialattacke „Draco Meteor“ entwickeln zu können:

Aber damit nicht genug. Schnappatmung bekam ich, als ich plötzlich ein rosa Dratini auf dem Schirm hatte:

Pokémon-GO-Spieler wissen, was das heißt: Shiny-Pokémon! Schon seit ewigen Zeiten jage ich nach einem Shiny-Karpador — ohne Erfolg. Und nun plötzlich ein Dratini!

Erst mal in die 2. Stufe entwickeln:

Sehr hübsch, hätte ich auch so behalten, wenn ich noch ein zweites Shiny gefangen hätte. So war aber natürlich die endgültige Stufe gefragt, und heraus kam sie hier:

Eine limettengrüne Dragoranette! Wie epochal!

Meine kleine, aber feine Dragoran-Gang:

Keine Schnappatmung, aber auch schön:

Zum Schluss noch was ganz anderes: Ihr kennt vielleicht Isabella mit Cara und Shadow. Sie lebt an der Nordsee und vermietet eine Ferienwohnung. Das alles liest sich sehr gemütlich, und vor allem sind Hunde sehr Willkommen. Wer mal gucken möchte, klicke aufs Bildchen:

Für diese Werbung wurde ich nicht mit Limetten oder anderen Zahlungsmitteln bestochen, auch bekomme ich keinen Rabatt (hätte ich auch nichts von, weil ich eh nicht verreisen kann), sondern ich verlinke einfach aus Überzeugung, weil ich glaube, dass Isabella dafür sorgen wird, dass es ein schöner Urlaub an der Nordsee wird. Das Nordseeklima ist sehr gesund und stärkt das Immunsystem. Früher, als ich noch jedes Jahr nach Dänemark gefahren bin, hatte ich mit so was wie Erkältungen nur selten zu tun.

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„Mooooodenschau!“ …

… So brüllte ich eben durch die WEZ, denn ich brauchte dringend einige Monstermodels. Aber wie das so ist, sofort waren die Biester weg. Sie wussten halt nicht, worum es ging.

„Dann eben mit einem Selfie“, murmelte ich vor mich hin. Aus irgendeinem Schrank hörte ich ein Monster sagen: „Möchtest Du DAS Deinen Lesern wirklich antun? Und wenn Trump uns dann den Krieg erklärt?“

Ach was, diese Monster, immer so pessimistisch, alles nur, weil laut Genfer Konvention Fotos von mir unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen und schlimmer als Giftgas seien.

Ich packte also das neue Fashion-Accessoire aus:

Ihr ahnt schon, in welche Richtung das geht, oder???

Traumhaft! Man sieht es an meinen geschlossenen Augen! Noch etwas zerknittert, diese megagigasupisupiepochale Duschhaube, aber das glättet sich bestimmt alles noch, wenn ich damit morgen in die Anstalt … ach nee, ich habe ja morgen Home Office. Wie auch immer, kaum wollte ich 1000 weitere Fotos aus allen möglichen Winkeln schießen, kam ein Monster angeschossen.

„Brauch ich! Kann ich die haben???“
„Jetzt auf einmal? Wieso?“

Das Monster antwortete nicht, sondern stülpte sich sofort das epochale Fashionteil über den gesamten Kopf:

„Nicht über die Augen, das ist nur für die Kopfhaare!“, erklärte ich dem durchgeknallten Monster.
„Nein, nein, das muss so. Ich will damit zur Bank, Geld … abheben. Hast Du ein Foto von Dir? Ich brauche Drohpotential für die Bankangestellten! Knarre ist ja so was von vorgestern!“
„Du willst eine Bank überfallen?“

Das Gangstermonster antwortete nicht auf diese berechtigte Frage, sondern antwortete mit einer Gegenfrage, was total unhöflich ist. Empörend! Wer hat diesen Monstern bloß Benimm beigebracht?

„Kann man mich von hinten erkennen???? Wegen der Überwachungskameras!“

Oh je. Solltet Ihr irgendwas von Banküberfällen und einem Gangster mit Einhornduschhaubenmaske hören — Ihr wisst von nichts!!!!

Natürlich habe ich mir diese Epochalität nicht selbst bestellt. Sie kann von keinem anderen als von

Lieblingskrötengeneral

kommen. 🙂

Danke, danke, danke! Ich habe das Gefühl, dass sich mein neuer Tag „Einhorn-Horde“ recht schnell füllen wird …

Ich werde so langsam mal an einer „Revanche“ arbeiten, ich habe da schon was Schönes entdeckt. 😈

Epochalitätenflut-Artikel!

Dank meiner Blogflaute hat sich da einiges angesammelt. Nun bin ich auf die wahnsinnig effiziente Idee gekommen, die mittlerweile vier Epochalitätspakete in einem Artikel zusammenzufassen, um endlich mal aufzuholen. Das ist keine Reduzierung der Würdigung, sondern einfach eine Häufung grandioser Dinge auf einen Haufen.

Fangen wir von vorne an. Mit diesem Foto warnte ich Euch schon vor Wochen vor, dass da was auf uns zukommt:

Es kam nämlich ein Paket aus Bayern, wer sonst als mein Lieblingskröterich konnte der Absender sein? Er ist ja nebenbei auch mein härtester Konkurrent um die Weltherrschaft. Ganz offensichtlich hat er seine vierköpfige Krötenarmee wegen Erfolglosigkeit stillgelegt und sich andere Verbündete gesucht:

EINHÖRNER!

Und wie Einhörner so sind, sie bringen Sachen mit. Hier mal alles auf einem Bild:

Die haben sich sogar ein eigenes Parkschild mitgebracht, das heißt, sie sind so wichtig, dass sie eigene Parkplätze brauchen! Einhörner eben …

Und wer glaubt, Einhörner trinken keinen Alkohol, der hat sich getäuscht. Hier ein Beweisfoto:

Auf den Dosen steht folgendes: „Deine Chance, aus der magischen Quelle zu trinken! Ein Genuss wie Feenstaub und Glücksgefühl wie Schmetterlinge im Bauch!“

Ich habe mich noch nicht getraut. Womöglich fängt mein Urin an zu glitzern? Ich werde irgendwann experimentieren und dann berichten. Die Wissenschaft der Einhornologie fordert dieses Opfer!

Wusstet Ihr, dass Einhörner Tattoos haben? Ich auch nicht. Diese haben einen Regenbogen (Bläuli) bzw. Sternchen (Rosalie).

Damit ich nicht vergesse, wo die Einhörner entsprungen sind, waren zwei coole Magnete im Paket:

Wusstet Ihr, dass Einhörner „veggie“ sind? Hätte ich nicht gedacht, also könnte ich mir ein Einhorn-Steak auf den Grill … aber nein, so was täte ich nie!

Ich habe nämlich die Einhörner bereits alle in mein eigenes Team integriert. Dafür muss ich auch kaum Opfer bringen. Es muss halt nur den ganzen Tag dieses Liedgut laufen:

Ab und zu streiten sich die Einhörner mit meiner Hexe Helene, die lieber Helene Fischer hören möchte, aber da halte ich mich raus! Stelle Dich nie zwischen eine Hexe und ein Einhorn. Entweder wirst Du aufgespießt oder in eine Kröte verhext. Alte Lebensweisheit, kennt man ja.

Neben vielen Leckereien, auch für Plüschbombe und Flauschgranate aka Höllenhündchen aka Anarchohündchen aka Wahnsinnswölfchen, war noch das hier dabei:

Die Ente mit den scheiß Herzchen links unten habe ich sogar in echt! Voll herzig, ein Wahnsinn!

Ein Teil der Epochalitäten war stilgerecht in einer Tüte mit — nein, nicht Einhörnern! — Monstern verpackt:

Hier erst mal 1000 Dank an den Krötengeneral!

Wenden wir uns nun der nächsten Epochalität zu. In einem ganz anderen Bundesland spürte Dergl, dass es Zeit war, einen Ausgleich zur rosa Einhornigkeit zu liefern, und so kam nicht viel später dieses monströs-epochale Teil an. Man beachte die Farbe und den Spruch!

Grüüüüün, limettengrün, wie epochal! Das mögen auch die Einhörner! Das mag jeder hier! Auf selbstaufhängende Wäsche warten wir hier noch, kommt bestimmt irgendwann. Ein Wäscheaufhäng-Roboter, der gleichzeitig alle Daten an Big-A oder das bunte genauso große G sendet. Und wenn der Roboter merkt, dass zu viele Schlüppis zerrissen sind (danke, Nelly), bestellt er automatisch neue.

Bis dahin ist aber alles noch im limettengrünen Bereich, dank Dergl, also:

Vielen, vielen Dank, Dergl!

Ein paar Tage gingen ins Land, ich befand mich immer noch in einer antriebslosen Phase, in der ich nicht mal Lust zum Lesen hatte! Herr Ackerbau hörte nicht nur die Tomaten wachsen, sondern auch meine Lustlosigkeit und schickte ein Aufmunterungs- und Antriebspaket allererster Epochalitätsgüte:

Schokolade! Caipi-Schokolade! Philosophisches Kartengut! Katzencontent! Und, Achtung jetzt kommt’s:

Zwei Comicraritäten! Als Donaldist habe ich natürlich meine Augen nicht nur auf die Enten, sondern auch auf das mausige Imperium gerichtet. (Als künftige Weltherrscherin braucht man diese Bereitschaft, über den Tellerrand zu gucken.) Ich bin schon sehr gespannt.

Übrigens, als ich die Schokolade aus dem Paket nahm, hatte ich im ersten Moment den Gedanken, dass es sich um Schokolade mit Insekten handeln könnte. Zum Glück ist dem nicht so, sondern es sind nur leckere Zutaten drin:

(Ja, wer Insekten mag, für den würde auch Insektenschokolade nur aus leckeren Zutaten bestehen, aber ich würde die nicht anrühren. Ich bin vom Dorf und wat de Buer nich kennt, dat frett he nich. 😀)

Übrigens, die Karten sind von is lieb?, kannte ich vorher noch nicht, da wird man alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu. Der Urheber erlaubt sogar das Hochladen seiner Werke, wenn man verlinkt, was ich somit getan habe. Diesen hier finde ich z. B. ziemlich gut, logisch, hat ja Monsterbezug:

(Manchmal fordert mein inneres Monster zusätzlich einen Caipi. Normal.) Wenn Ihr auch mal nicht arbeiten, sondern Zeit „verschwenden“ wollt, klickt auf den Link, da habt Ihr ordentlich Lesestoff.

Im Shop ist das hier mein Liebling, wäre perfekt für die Anstalt:

Mit fies … ähm … entzückend lächelndem Einhorn! Geht noch mehr? Ich sag mal nein, es sei denn, das Einhorn wäre limettengrün! Ist nur noch 1 vorrätig, schlagt schnell zu, bevor ich es womöglich selbst tu. Aber mein Sparmonster hält mich ab, das böse Viech. (Ist halt kein Einhorn, sondern ein Monster.) Vielleicht landet es ja bei einem von Euch, dann hätte es ein würdiges Zuhause.

Auch Herrn Ackerbau schicke ich ganz viele Dankeschöns!!!

Zum Schluss wenden wir uns noch einmal dem Lieblingskrötengeneral zu. Gestern lag ein geheimnisvolles Päckchen in der Obstkiste. Geheimnisvoll insofern, dass ich nichts bestellt hatte.

Im Päckchen war SUCHTstoff. Viel SUCHTstoff:

Diese Hallorenschokolade ist gefährlich lecker! Links oben, Schoko-Schoko, ist mittlerweile zu 2/3 alle … Die Einhörner waren es nicht!

Also noch mehr DANKE, DANKE, DANKE an aga80!

Ihr Lieben, Ihr seid großartig! Wer hätte gedacht, dass die Bloggerei zu solch tollen Geschenken von epochalen Menschen führt? (Wobei ich den Krötengeneral schon vorher kannte, ich sag nur BerndBoard.) Ich gebe Euch allen noch mal ein paar DANKE in limettengrün:

DANKE! DANKE! DANKE! DANKE!

Und für Einhornfans das gleiche noch mal in piiiiiiinnnnnnkkkkk:

DANKE! DANKE! DANKE! DANKE!

 

Vorweihnachtliche Epochalitäten

 

Vor Weihnachten erreichten mich drei Pakete. Von zweien werde ich heute berichten, das dritte folgt natürlich auch noch.

Zunächst hat die liebe Heidi zugeschlagen.

Ich durfte das Geschirr von ihrer geliebten Isi übernehmen. Leider ist es zu groß für Nelly, für Socksi sowieso, aber vielleicht zieht ja irgendwann doch mal ein dritter Hund ein, es müsste nur endlich was mit dem Lottogewinn werden.

Und ein Schokotaler mit einem ganz besonderen Bild:

Der Stein gehört auch dazu. Ich habe daraus ein kleines Arrangement „gebastelt“, später kamen noch ein paar kleine Weihnachtskugeln und ein winziger Tannenzweig dazu; zum pinken Glitzersand kommen wir weiter unten noch. Der normale Sand in der Schale ist original dänischer Sand vom Henne Strand.

Bevor wir wieder alle traurig werden: Es waren auch fröhliche Sachen in dem Paket. Zum Beispiel das hier, ich muss wirklich aufpassen, dass die Einhörner hier nicht den Monstern die Macht entreißen. Mögen Einhörner eigentlich Caipi?

Ein Grinsemonster hat sich ebenfalls mit ins Paket geschmuggelt und hing gleich an einer Flasche mit alkoholischem Inhalt:

Nämlich an dieser epochalen Hexenflasche!

Auch krass pink: Dieser Glitzersand, von dem ich oben ein bisschen was in die Glasschale geschüttet habe. Kaum stellte ich die Flasche auf dem Tisch, kam ein pinkes Monster, verliebte sich und schleppte den Sand in sein Versteck. Ich glaube, man versucht, mich auf die pinke Seite der Macht zu ziehen, aber ich bleibe standhaft. 🙂

Neben dieser Karte waren noch Leckerlies für Mensch und Tier im Paket, die ich nicht mit fotografiert habe, denn ich war noch ganz geblendet von dem pinken Glitzersand:

Wenig später trudelte ein Paket von Sabine und Socke hier ein. Auch hier gab es reichlich Grundnahrungsmittel für Monster und Anarchohündchen und außerdem folgende Epochalitäten:

Eine der berühmten Sockenkraken. Die bekommt Schredder-Nelly nur unter Aufsicht!

Gleich zwei Karten! Guckt mal Socke und die Lichterkette. Ich frage mich gerade, was passieren würde, wenn ich diese Szene mit den beiden Anarchohündchen versuchen würde nachzustellen. Ich glaube, ich verzichte auf den Versuch. 🙂

Prost, prost! Sockes Bild harmoniert farblich einwandfrei mit dem güldenen Adventslikör.

In das Notizbuch habe ich mich natürlich sofort verliebt. So süß!

Plätzchen, teilweise in Sockeform! Eigentlich zu schade zum Essen, aber sie waren sehr lecker. (Ja, ich habe sie trotzdem gegessen, ich bin ein Monster! Was erwartet Ihr? 😉 )

Käffchen? Dieses Paket bekam meine Mutter, die Kaffeesüchtige. Sie sagt, der Kaffee schmecke sehr gut.

Ein Teil der Hundeleckerlies, es waren aber noch mehr Sachen im Paket:

Für das Leckermäulchen, also mich, gab es dann noch das hier:

Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das dumpfe Gefühl, dass noch etwas fehlt … Und dann kam es doch noch, das PINK! Die Bällchen gibt es auch nur unter Aufsicht. Socksi, der sonst keine Schredderneigungen hat, liebt es, Filz von Tennisbällen zu gnabbeln, wie ich neulich feststellen musste, als ich einen alten Tennisball unterm Schrank wiederfand.

Liebe Heidi, liebe Sabine, vielen Dank! Ich habe mich sehr gefreut!

Erfahrt im nächsten Epochalitäten-Artikel, wie es hier zu einer Monstermützenmodenschau kam und wer unser Elite-Team verstärkt! Davor müsst Ihr aber noch zwei Leseeindrücke verarbeiten.

Bin wieder da!

 

Ich war zwar eigentlich nicht weg, aber blogtechnisch ja doch irgendwie schon. Nun hat Socksi mit seiner Puschelpompom-Rute den Staub vom Blog gewischt und mich durch hartnäckiges Treten … ähm … Stupsen daran erinnert, dass ich hier einen Job zu tun habe. Ja, Socksi, wie bitte? Ach, Du meintest nicht Bloggen, sondern Futternäpfe füllen? Ach so. Das hatten wir heute schon zweimal. Nee, nix Winterspeck, für heute sind wir durch mit Fütterung der Puscheltiere!

Die Buchlinge sagen, ich solle endlich mal eine Epochalität zeigen, die schon vor einigen Tagen im Briefkasten landete.

Ja, zeigt mal her, Ihr Buchlinge:

Eine Postkarte mit spannendem Motiv. Geschickt hat sie Frau Tonari, die Thailand für unsere Welteroberungspläne analysiert hat. Auf der Rückseite wie immer Interna (Krötenspione lesen mit, darum hier keine Veröffentlichung!).

Hier aber noch mal in größer die Vorderseite:

Vielen Dank, liebe Frau Tonari, ich habe mich sehr gefreut! Ich selbst bin leider sehr faul, was Postkartenschreiben betrifft, finde es aber trotzdem toll, welche zu bekommen. 🙂

Wie geht es hier weiter? Ich muss mal einen Plan veröffentlichen, damit ich eine Linie habe, das hilft mir.

In den nächsten Tagen helfe ich, die Fashion-QUEEN, Euch bei der Auswahl der Festtagsgarderobe. Fashion-Content wurde hier viel zu lange vernachlässigt! Außerdem wird es demnächst eine Monstermützenschau geben. Ja, ja, wenn der Lagerfeld sein Unwesen in der Elphi treibt, muss ich als Fashion-QUEEN ja gegenhalten. Dazu habe ich mir die Dienste einer weltberühmten Mützen-Designerin gesichert. Seid gespannt!

Es wird zwei weitere Epochalitäten-Artikel geben und noch ein paar Lese-Eindrücke. Das Jahr neigt sich dem Ende zu wie der Caipi im XXL-Glas eines Monsters (nur nicht ganz so schnell), da heißt es, rasch noch ein paar Werte bei der Buchchallenge zu schaffen.

Ich wünsche Euch einen schönen 2. Advent!

Blogaktion, Ihr erinnert Euch?

Nämlich an diese feine Blogaktion?

Meine tollen Überraschungen von Sylvia, Tibis Frauchen, habe ich mittlerweile erhalten. Ist natürlich schon ein bisschen her, Ihr kennt ja mein spezielles Fellmonstertempo …

So schön in eine bunte Tasche eingepackt kamen meine Geschenke:

Ich mag ja bunt. Meinen Geschmack voll getroffen:

Diese beiden tollen Teile kamen zum Vorschein: Ein Buch mit ganz tollen Bildern und Sprüchen und ein Postkartenbuch.

Auch hier meinen Geschmack total getroffen. Es sind schöne Fotos, überwiegend aus der Natur, Meerbilder, Wolkenbilder, einfach wunderschön. Vielen Dank, liebe Sylvia!

Bei mir haben sich ja zwei Freiwillige gemeldet, Frau Tonari hat ihr Päckchen mittlerweile bekommen, da zeige ich einfach schon mal, was ich ihr geschickt habe. Sie hat es ja mit Kanaldeckeln, da habe ich mir einfach ein paar schöne Fotos aus ihrem Blog gemopst und Glasuntersetzer draus fertigen lassen. Leider sind sie nicht ganz perfekt geworden (s. Ränder), aber irgendwas ist ja immer. 🙂 Sie hat sich zum Glück trotzdem gefreut.

Das Paket für Herrn Ackerbau geht morgen auf die Reise. Hier ist leider einmal eine Bestellung verlorengegangen, da musste ich erst auf den Ersatz warten, aber nun geht das los. Da verrate ich natürlich nicht, was im Päckchen ist, soll ja eine Überraschung sein.

Eigentlich lautet die Regel ja, drei Blogger zu überraschen. Windsprite hatte sich auch gemeldet, das verzögert sich aber auf nächstes Jahr, weil die Verschickerei nach und aus China doch arg teuer werden würde.

Wenn also noch jemand möchte, ein Platz ist quasi noch frei. 🙂 Einfach in die Kommentare schreiben, dass man Interesse hat. Ich nehme dieses Mal nicht den ersten Kommentierenden, sondern den, der explizit sagt, dass er mitmachen möchte. Die Regeln stehen im o. g. verlinkten Beitrag.

Ich sag noch mal vielen Dank an Sylvias Frauchen und schicke außerdem viele Knuddeleinheiten für die liebe Tibi!

So, für nächste Woche nehme ich mir mal vor, jeden Tag einen Leseeindruck zu bloggen. Das ist zwar für viele vermutlich recht langweilig, aber zum Glück kann man die Artikel ja am Titel erkennen und somit schnell weiterscrollen, wenn das Lesezeuchs nicht so interessiert. Hier liegen mittlerweile sieben gelesene Bücher herum, die noch verbloggt werden wollen, da möchte ich jetzt mal ein bisschen aufholen.

Gewonnen!

Willkommen in der Welt der Drogen, des Elends und des Alkohols … Ach, Quatsch, natürlich nicht. Alles böse, böse Sachen, außer, wenn sie zu einem epochalen Gewinn führen.

So geschehen vor einigen Monaten bei Herrn Ackerbau im Blog. Es war dieser Artikel, der meine Kommentarschreibfaulheit kurzfristig außer Gefecht setzte, denn es gab epochale Preise zu gewinnen.

Und dann war Herr Ackerbau noch so mutig, was von Drogenliedern der 30er Jahre zu schreiben. Dabei weiß er doch, dass ich bei ihm mitlese und irre Ideen sofort adoptiere. Es war also klar, was ich mir wünschte.

Das alles fand übrigens schon im Sommer statt, Ihr seht es am Datum. Ich bin ganz stolz auf mich, noch im selben Jahr über den Gewinn zu berichten! So ein Hochgeschwindigkeitstempo kann nicht jeder!

Was war also in dem Gewinnpaket? Nougat! Ein epochales Buch! Eine epochal-liebreizende Monsterin!

Natürlich auch Geheimbotschaften in Sachen Welteroberung und eine Heilige Frucht!

Hier noch mal die charmante Monsterin in Großaufnahme. Sie bricht die Herzen der stolzesten Monster.

Das Buch! Robert Gernhardt geht ja wohl immer!

Jetzt aber zum Kerngewinn! Eine CD mit Drogenliedern!

Das ist drauf:

Ich hatte nichts Eiligeres zu tun, als die Lieder auf den Rechner zu ziehen und eine Playlist namens „Herr Ackerbau“ anzulegen.

Das Liedgut ist hochinteressant und ich mag auch das Rauschen und Knacken der Schellackplatten bei den alten Liedern. Natürlich ist auch „Caipirinha“ von Bernhard Brink dabei. (Bernhard Brink kann mich nicht schocken, ich bin dank des Fußballgottes helenefischergestählt!) Das Werk „Caipirinha“ ist eigentlich ein Drama in Miniform, denn: „An ihre blöde Nummer habe ich Trottel nicht gedacht.“ Und das nach so viel Caipigenuss. Seine Klamotten waren auch weg, und sogar die Hotel-Handtücher. (Das gehört sich nun wirklich nicht.) Was ihm die brasilianische Schönheit auf dem Spiegel als Botschaft hinterließ, müsst Ihr selbst rausbekommen, indem Ihr Euch den Song anhört. 😈

Einiges kannte ich sogar. „Smoke! Smoke! Smoke!“ ist aus dem Jahre 1947, das hätte ich nicht gedacht.

Während hier also die Drogenlieder in Endlosschleife liefen, bahnte sich eine Romanze, ganz ohne Caipi, an (besser ist das, allein schon wg. der Nummernvergesserei):

Oh, Romantik, schnell weg!

Vielen Dank, wenn auch sehr zeitverzögert, an Herrn Ackerbau für dieses epochale Paket!

Nächste Woche auf der Agenda: Blogrückstände abbauen, ich werde also versuchen, jeden Tag einen Blogartikel zu schreiben.