Da ist man fleißig…

 

… am Rumzappeln, um die halbe Stunde Zumba vollzukriegen, und dann legt sich in Minute 19 eine puschelige Motte auf die Füße und will Bauchkraulis. Da muss man dann natürlich alle Aktivitäten unter- oder auch gleich ganz abbrechen, um zu gehorchen. Hier eine nachgestellte Szene:

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(Danke Nelly, morgen gern wieder… ;-) )

52 Bücher, Woche 28

 

Droboooo, ich will ein Kind einen Handschuh von Dir!

Ähm, sorry, kleine Abschweifung. Geht schon wieder. (Sorry, 96, aber wir brauchen die Punkte wirklich dringender…)

Ich hatte Euch ja ein einfaches Thema versprochen. Es gibt an dem heutigen Tag nur ein Motto, welches man vorgeben sollte.

Puschligkeit

Eingereicht von der Wunderbaren Welt des Wissens. Ich hoffe doch, dass für Euch, die Ihr hier teilweise schon lange mitlest und bestimmt auch der Puscheligkeit huldigt, dieses Motto ein Selbstgänger sein wird.

Ich habe so viele Bücher über Hunde und auch einige über Katzen, da fällt die Entscheidung schwer. Also nehme ich einfach etwas ganz anderes, nämlich ein Buch, das es nur einmal gibt.

Mein Fotobuch, das ich vor einiger Zeit zusammengestellt habe und in dem Molly im Mittelpunkt steht, aber auch Fotos von Rakko und Rasputin zu finden sind. Molly war der Inbegriff der Puscheligkeit, es kann bei mir kein Buch zu finden sein, welches besser zum Thema passt. Beim Klick auf den Link seht Ihr einige abfotografierte Seiten. Ich nehme das Buch hin und wieder zur Hand und blättere gerne darin. Mittlerweile überwiegt das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber der Traurigkeit, woran sicher auch Nelly einen großen Anteil hat, sie habe ich ja vorhin schon gewürdigt. Und auch Raspu ist ein riesengroßes Puschelknuddelchen. Hier ein Foto von ihm, denn auch er ist sehr wichtig für mich, alle sollen sie heute, am Welttag der Puscheligkeit, hier gepriesen werden. :-) Es ist unglaublich, wie lieb er mit Nelly umgeht, auch wenn sie ihn mal wieder richtig traktiert. Selbst gestern, als es ihm nicht so gut ging und sie wieder einen Spielanfall hatte, ließ er das geduldig über sich ergehen.

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Jetzt seid Ihr dran. Denkt dran, Puscheligkeit kann auch eine geistige Haltung sein, es muss nicht zwingend was Flauschiges gezeigt werden. Ihr schafft das schon. :-)

Puschelige Flauschgrüße von Eurer Blogmuddi

Weltpuscheligkeitstag!

 

Heute ist Weltpuscheligkeitstag! Was liegt da näher, als Euch zu zeigen, wie puschelig Nelly inzwischen geworden ist? Als ich sie bekam, hatte sie noch ganz kurzes Fell, weil sie geschoren werden musste, aber mittlerweile ist sie eine richtige Flauschmotte geworden.

Im folgenden Video könnt Ihr sehen, wie sie mir dabei half, Kartons für die Altpapiertonne zu schreddern. Leider hatte ich das Handy erst verkehrt herum gehalten, so dass YouTube das Video hochkant gedreht hat (wenn ich es bei mir direkt von der Festplatte anschaue, ist das Format seltsamerweise richtig, aber ich kenne mich mit dem ganzen Videoformatquark eh nicht aus, weil es mich eigentlich nicht interessiert, normalerweise filme ich mit der Kamera, aber hier hatte ich nur das Handy zur Hand); am besten, Ihr stellt auf “Vollbildmodus”. Ist eh nur ein ganz kurzes Video. :-)

Fühlt auch Ihr Euch heute flauschig genug, um über etwas besonders Puscheliges zu bloggen?

Eure Puschelblogmuddi

Hört mal, wer da knurrt…

 

Vor einigen Tagen fand ein Paket den Weg zu uns.

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Es kam von der weltbesten Schauspielerin Isi und ihrer Managerin Heidi.

Das ist soweit noch nichts Ungewöhnliches, es irritierte mich aber, dass ich aus dem Paket eine Art Knurren, eher sogar ein dunkles Grollen, hörte. Furchtlos, wie ich nun mal bin, holte ich ca. 100 Security-Manager-Monster an meine Seite und startete sodann den Öffnungsvorgang.

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Köstlichkeit für die Hunde. Kurze Kontrolle: Sowohl der Käse als auch die Leberwurst waren schon tot, daher konnte das Grollen nicht kommen…

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Nougatschokolade! Eine Untersuchung ergab: Knurrt nicht, schmeckt aber gut.

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Oh… Was Schwarzes. Mit Hörnern. Vorsichtig hielt ich ein Ohr ran. Natürlich keines von meinen, sondern eines meiner Security-Monster. Und ja, ein tiefes Grummeln ging von diesem geheimnisvollen Geschöpf aus.

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Oooooh! Jetzt fiel es mir wieder ein! Ich hatte ja nach Höllenmonstern gesucht, hier mein Aufruf! Und Heidi hat tatsächlich eines dieser raren Spezies entdeckt. <3 <3 <3 <3 !!!!

Diese glutroten Augen! Etwas unheimlich ist das Monster ja schon. Es sprang zielsicher auf meinen Schreibtisch und blickte sich suchend um. Was war sein Begehr? Blut? Seelen?

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Neugierig stürmten SUUUPER-Monster und HSV-Monster herbei. “Hallo, wer bist Du denn? Wollen wir Freunde sein?”

Hier sehen wir die drei beim Würfelspiel. Erstaunlicherweise gewinnt immer das Teufelsmonster. “Wieder drei Rauten, gewonnen, das kostet Euch eine Cachacaflasche und 10 Limetten!”, höre ich es ständig grummeln.

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Im Dunkeln leuchtet sein Teufelsschwanz unheimlich…

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Nelly findet ihn aber einfach plüschig und möchte mit ihm spielen. Eben typisch Höllenhündchen. :-)

Liebe Heidi, VIELEN DANK für dieses tolle Monster, welches uns unserem großen Ziel, der Welteroberung, bereits näher gebracht hat! (Bericht über weitere Erfolge folgt demnächst.)

Natürlich gilt nach wie vor: Wer mir so ein Monster bringt, darf entscheiden, welcher wohltätigen Organisation ich 30 EURO spenden soll. Denn wo ein Teufelsmonster Platz hat, da ist auch Platz für zwei oder drei oder … Ich weiß ja, dass mindestens ein weiteres bereit sein wird, die Finsternis der Hölle zu verlassen. Und sollte ein Monster doch mal Sehnsucht nach der Hölle haben, kein Problem, ich nehme sie einfach einen Tag mit in die Anstalt, und wenn das nichts hilft, gibt es immer noch das Parteiprogramm der AfD. (Danach sind sie meistens für mehrere Jahre kuriert.)

Heidi hat sich übrigens für Susannes Aktion “Hilfe für Miranda” entschieden; das Geld ist mittlerweile bei Susanne eingetroffen, sie wird demnächst auf ihrem Blog darüber berichten.

Geschlüpft ist dieses liebenswerte Monster übrigens hier bei den Tierischen Basteleien. <3 <3 <3

 

Neulich in der WEZ

 

Nichts Böses ahnend, betrat ich mein Büro, um weiter an den Plänen für die Welteroberung zu arbeiten. Und dann das! Auf meinem Chefsessel!

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“Hallo! Was geht?”, begrüßte mich die grüne, sehr große, Kreatur.
“Wer bist Du?” brachte ich, schon Schlimmes ahnend, hervor.
“Ich bin ein Monster, und ich habe gehört, dass Monster hier gern gesehen sind.”
“Ja… schon… irgendwie. Wovon ernährst Du Dich? Du bist ja ziemlich groß und brauchst bestimmt viel…”
“Keine Panik! Ich ernähre mich hauptsächlich von Nougat und trinke bevorzugt Caipi. Ich brauche nicht viel, nur so’n paar Kilo bzw. Liter täglich!”
Ich hatte es befürchtet. Meine Monster sind ja an sich recht klein, dementsprechend komme ich mit meinen Vorräten eine Zeitlang aus (einige Stunden), aber dieses Riesenviech würde mir wohl die letzten Haare vom Kopf saufen.
“Du kannst hier leider nicht bleiben. Du bist zu groß! Du sprengst den Rahmen, das wirkt alles disharmonisch, wenn Du als Riesenmonster zwischen meinen kleinen…”

An dieser Stelle geschah es.

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“Flugtakel muss bleiben!” BOZILLA schmiss sich heldenhaft vor das monströse Teil.
“Flugtakel? Äh, ja, Ihr habt Euch wohl schon angefreundet? Das ist…”

Bevor ich meinen Satz zu Ende sprechen konnte, was übrigens auf mangelndem Respekt vor der künftigen Weltherrscherin schließen ließ, solidarisierten sich weitere Monster mit dem Riesenklops.

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Sogar mein Sparmonster und vor allem SUUUPER-Monster waren dabei. Somit war die Entscheidung getroffen. Also musste ich mich wohl oder übel näher mit meinem neuen Mitbewohner befassen.

“Was sind das für Antennen auf Deinen Kopf? Kann man damit Sky empfangen und Bundesliga gucken?”
“Das sind Tentakel! Weshalb heiße ich wohl Flugtakel, hm?”
“Ah, sorry, ja, logisch, ich hatte Fluchtakel verstanden, ist aber auch egal.”
“Ich habe ein Problem!”
“Nur eins? Tauschen?”
Das Monster sah mich verzweifelt an. “Schau mal auf mein Tattoo! Capri-Sonne! Total ungesundes Getränk, so kann ich doch nicht rumlaufen! Der Tätowierer hatte zu viel davon getrunken und sich verschrieben! Da sollte eigentlich ganz was anderes stehen! Könntest Du mir kurz Deine Kreditkarte geben?”

Manche Sachen gehen natürlich gar nicht, das sah ich kraft meiner Intelligenz sofort ein. Zum Glück ist das Malheur behoben, nun ist Flugtakel so glücklich wie noch nie in seinem Leben:

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Caipi-Sonne! So ist es richtig!

Und Caipi-Sonne, wie er sich nun lieber nennen lässt, denn wirklich fliegen kann er gar nicht, hat zumindest einen Teil seiner Kost und Logis wieder eingespielt, er durfte nämlich schon in einer Fotostory mitspielen, die eine Kollegin als Fotobuch zum Abschied von mir geschenkt bekam. Ich werde die Fotostory etwas überarbeiten (= zu deutliche Anstaltsanspielungen rausnehmen) und Euch hier im Blog zumuten. Ich hoffe, Ihr freut Euch nun ganz dolle. :twisted: Wie immer kann ich keine Terminangabe abgeben, das kennt Ihr ja schon. Caipi-Sonne lebt schon fast ein Jahr bei mir, und nun erst habe ich diesen Artikel geschrieben, Ihr seht, worauf ich hinaus will? Zeitmanagement und so…

Monsterratgeber: Vom Umgang mit einem Sparmonster

 

Liebe Monstersympathisanten,

von Zeit zu Zeit berichte ich hier über das Thema “Monsterhaltung”, denn in dem Zusammenhang gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die es in sich haben.

Ihr kennt das alle: Ihr seid ein bisschen verschuldet, nur so im vierstelligen Bereich, und schon fühlt sich ein Monster berufen, Eure Finanzen in Ordnung zu bringen. Die Gattung der Sparmonster ist eine äußerst hartnäckige und lästige Plage. Es hat mich mehrere Monate gekostet, herauszufinden, wie man diese lästigen Gesellen in den Griff bekommen kann.

Hier berichtete ich über mein Sparmonster. Klingen die Methoden dieser Kreatur nicht brutal? Irgendwann wurde es mir zu viel. Das hält kein Monster aus, dieses ständige Gesabbel von der schwarzen Null (CDU-/CSU-Politiker?); als es dann noch anfing, die derzeitige Regierung in Sachen Finanzpolitik als Vorbild hinzustellen und der Begriff “Austerität” hier häufiger fiel als “Caipirinha”, da war einfach mal Schluss mit Verdruss. Ich holte mein XXXXXXXL-Caipiglas, Ihr wisst schon, das 5-Liter-Glas, um mir einen etwas größeren Caipi zuzubereiten, als das Monster irgendwas von “Limetten einsparen” murmelte. Irgendwann kommt im Leben eines jeden Monsters der Moment, in dem es die Kontrolle über sich verliert. Dies war so ein Moment. Ich wiederhole: Limetten einsparen! Nur, damit Ihr Euch der Dramatik der Situation bewusst werdet. Ich stülpte das XXXXXXXXL-Caipiglas voller Verzweiflung über das Sparmonster — und siehe da, ganz zufällig fand sich so die Lösung! Denn kein Monster wird mutwillig ein Caipiglas zerstören, also war es gefangen! Sicher, ich hätte es auch fesseln oder in eine Zelle sperren können, aber es hätte die Fesseln durchgekaut und die Gitterstäbe durchgebissen. Sparmonster können so etwas. Aber ein Caipiglas zerstören? Niemals!

Mit der Zeit richtete es sich dort wohnlich ein, die anderen Monster brachten regelmäßig Grundnahrungsmittel vorbei (Nougat und Caipi), und weil das arme Monster dazu neigt zu frieren, habe ich ihm sogar einen Ofen spendiert.

So sieht das ganze aus. Lasst Euch nicht von dem unbegeisterten Gesichtsausdruck des Monsters irritieren. Es geht ihm gut, es fühlt sich wohl, jede Zelle seines Körpers ist glücklich!

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Vor kurzem gab es allerdings ein kleines Problem. Ich musste das Sparmonster freilassen, denn ich brauchte das Caipiglas für eine typisch fellmonstrig-caipieske Weihnachtsdeko. Somit dürften Geldausgaben in der nächsten Zeit also gestrichen sein, aber irgendwann ist Weihnachten ja auch wieder vorbei. *muahahahaha*

Bestimmt befürchtet Ihr nun das Schlimmste, wenn Ihr von “fellmonstrig-caipiesker Weihnachtsdeko” lest, denn bekanntlich bin ich für Deko- und Bastelarbeiten jeglicher Art total ungeeignet.

Monströse Abschweifung: Woran erkennt man, dass eine Kollegin in der Anstalt noch ziemlich neu sein muss?

Antwort: Sie bittet mich (mich!!!) darum, ihr bei dem Einpacken der Geschenke für die Tombola zu helfen. Mich. Geschenke einpacken. Das kann nur von jemandem kommen, der noch keine drei Monate in der Anstalt am Schaffen ist.

Zurück zum Fall. “Weihnachtsdeko” heißt im Hause Fellmonster, dass ich einige wunderhübsche Weihnachtskugeln in mein XXXXXXXXL-Caipiglas fülle und sehr ungekonnt eine Lichterkette dazwischen propfe. Es sieht trotzdem hübsch aus. Auf den Fotos ist es nicht gut zu erkennen (fotografieren kann ich nämlich auch nicht), aber ich zeige es Euch trotzdem, damit hier mal ein bisschen besinnliche Weihnachtsstimmung aufkommt.

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Mit Beleuchtungseffekt, auch Lichterkette genannt (kein Lichterkettenmassaker!)

 

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Eine Nahaufnahme. Sind die Kugeln nicht hübsch? Ich mag Kugeln.

 

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Der Beweis: Es ist tatsächlich ein XXXXXXXXL-Caipiglas!

 

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Und das Ganze noch mal unbeleuchtet. Spart Strom.

 

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Aus der Rubrik “total vergurkste Fotos”. Aber irgendwie finde ich es trotzdem schön. Auf eine bekloppt-spezielle Art.

 

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Und das ist mein Adventsgesteck. Boot ist aus Dänemark, Sand ist aus Dänemark (original Henne-Strand-Sand), und das Faulmonster hätte ja mal die alten Nadeln raussammeln können… Aber Hauptsache, viele Kugeln. Kugeln sind schön.

 

Und? Fühlt Ihr schon, wie die weihnachtliche Stimmung in Euch langsam hochkriecht? Wehe, wenn nicht! Dann “Last Christmas”, nicht unter 10 x, anhören! Ich hatte dieses Jahr Glück. Bis heute Morgen. Da hat es mich das erste Mal erwischt. Erst am 9. Dezember. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es Radiosender gibt, die dieses Lied schon im September spielen…

Woche der Epochalitäten II

 

Es war bereits in der ersten Septemberwoche (da könnt Ihr mal sehen, wie sehr ich zeitlich hinterherhinke), als ein Riiiiesenpaket die WEZ erreichte. Ich musste erst mal den Taschen-Gabelstapler zusammenschrauben, um das Paket auf eine auspackfreundliche Höhe zu hieven, denn mir war klar: Das wird etwas länger dauern. :-)

Und so war es. Um diesen Artikel nicht völlig ausufern zu lassen, werde ich mich auf die größten Epochalitäten konzentrieren. Ich weiß nicht, ob jemals so viele Großartigkeiten auf einmal in ein Paket gepackt wurden, das hätte auch für 5 bis 1000 Pakete gereicht!

Die Reihenfolge ist keine Wertung, denn ich kann mich selbst nicht entscheiden, welches der folgenden Teile am Epochalsten ist, und das liegt nicht an meiner Entscheidungsschwäche (die ich in Wirklichkeit natürlich gar nicht habe, weil das nicht zu einer Weltherrscherin passt), sondern… aber Ihr werdet es ja nun selbst sehen:

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Ein Untersetzer mit Hutze & Hursch. Meine liebe Molly, nie werde ich sie vergessen. Die Bildqualität ist besser als auf dem Foto zu erkennen, ich habe mal wieder überbelichtet…

Man beachte auch das tolle Geschenkpapier. Was mag sich darunter wohl verbergen?

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Ein Buch! Aber nicht irgendeines, nein, nein. In diesem Buch spielt ein Basset eine wichtige Rolle. UND WAS WIRKLICH EPOCHAL IST: Es ist mit einer Widmung der Autorin versehen! Wie toll ist das denn, bitte schön? (Vielleicht ahnt Ihr nun schon, von wem das Paket ist, denn wer verkehrt in Künstlerkreisen, weil sie selbst eine Künstlerin ist?)

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Ein Glas mit einem Spruch, den ich mir hinter die Ohren tätowieren lassen sollte, denn Spontaneität ist nicht gerade meine Stärke. Es ist etwas größer als ein Schnapsglas, damit könnte man also auch gut den Cachaca für einen XXL-Caipi abmessen. ♥♥♥ Spontan einen XXL-Caipi zubereiten, das kann ich. ;-)

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Apropos Cachaca: Eine Pitú-Sammelflasche! Ist die nicht wunderschön??? Mit Fußballmotiv! Hachzzzz! Und rechts daneben ein limettiges Duschgel, das passt natürlich nirgends so gut hin wie in die WEZ. :-)

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Wie knuffig! Ein Mordillohase! Ich liebe Mordillo! Puscheligkeit pusht! Dass er sich gleich zur Cachacaflasche setzte und “Caipi” murmelte, lässt auf einen exzellenten Geschmack schließen. Er wird sich hier wohlfühlen.

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Ein Riiiesenherz! Was da wohl drin ist? Vielleicht viele kleine scheiß Herzchen???

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Nein, viel besser, Leckerlies für die Flachlandhutze! Und weil Rasputin nicht soooo verfressen ist (oder weil ein böses Frauchen es wagt, die Leckerlies einzuteilen), blieb sogar noch was für die kleine Nelly übrig, obwohl ihre Ankunft zu der Zeit ja noch einige Tage auf sich warten ließ…

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Ein “Wurzel”-Buch! Zwei Freundschaftskalender! Okay, jetzt hat vermutlich der letzte erkannt, von wem das Riesenpaket gekommen ist??? Im Hintergrund seht Ihr eine Karte mit einer weltberühmten Schauspielerin drauf…

Das geht aber noch größer. Viel größer!

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DAS Filmplakat zum Film “Anleitung zum Unglücklichsein”! Ich werde es Euch auch irgendwann noch in voller Pracht zeigen, sobald es an der Wand hängt, aber ich muss erst noch einen passenden Rahmen kaufen (fiel bisher dem radikalsten Sparkurs ever, ever, ever zum Opfer). Einen schönen Platz habe ich schon gefunden, dort werde ich es jeden Abend vorm Einschlafen und jeden Morgen nach dem Aufwachen sehen. ♥♥♥

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Dass Falten so puschelig sein können… Meine aber leider nicht. Hunde können Puscheligkeit einfach besser als Menschen. :-) Aber ich hab eigentlich eh noch keine Falten, zumindest kann ich keine entdecken. Könnte auch damit zusammenhängen, dass ich den Spiegel mit einem dunklen Tuch verhüllt habe. Man weiß so wenig…

Wir nähern uns so langsam der Auflösung eines Geheimnisses.

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Eine Monsterbox! Die ganze Meute war ziemlich aufgeregt! Was mochte des Kartons Kern sein?

Achtung, Achtung, Achtung, jetzt kommt’s!!!!!

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Awwwwwww!!!! Ein HSV-Monster!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man beachte die Triple-Antenne, die geheimnisvolle Strahlen Richtung Imtech-Arena oder wo auch immer der HSV gerade spielt sendet. Wundert uns nun noch, warum es beim HSV endlich mal aufwärts geht??? Ich sach nur Auswärtssieg in Dortmund…

Dieses mega-epochale Monster ist eine Sonderanfertigung. ♥♥♥ Nur ich habe so eins, ich könnte es permanent knuddeln (allerdings haben Raspu und Nelly was dagegen ;-)). Ich darf Euch aber verraten, wer so was Schönes zustandebringt: Guckt doch einfach mal hier. Ich darf da gar nicht zu lange herumstöbern, das ist Puschel-Overload.

In dem Paket waren wie gesagt noch viel mehr großartige Dinge, zum Beispiel ein “Schlaaand”-Ball und reichlich leckere Sachen. Wenn ich das alles aufzählen würde, wärt Ihr noch übermorgen am Lesen.

Und nun möchte ich natürlich verraten, woher es kommt, aber Ihr habt die berühmte Isi ja eh schon erkannt:

DANKE, LIEBE HEIDI UND ISI!!!! Dafür eine Runde Herzchen:

<3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 !!!!!

 

 

 

Woche der Epochalitäten I

 

Lange angekündigt, nun endlich gestartet! Einiges, was nicht weniger als epochal zu bezeichnen ist, erreichte in den letzten Wochen die WEZ. Nelly wurde ja schon reichlich gewürdigt, nun kommen die anderen Ereignisse zu ihrem Recht.

Hier berichtete ich, wie sich in meinem Ungeheuerteich tatsächlich eine Art Ungeheuer ansiedelte, jedoch nicht die Art, wie ich es mir erträumte. Ein Fisch, der in Endlosschleife Mario-Barth-Gags (alle drei) wiederholt? Das ist sicher sehr ungeheuerlich, aber selbst für meine Monstermeute eine zu große seelische Belastung.

Doch bevor ich vor lauter Ratlosigkeit zur Atombombe griff, kam Hilfe! Elite-Team-Mitglied Susanne schickte Unterstützung! Sie hilft eben nicht nur Miranda und den anderen Tieren, sondern auch armen Monstern!

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Ein Krokodil! Als ob das nicht schon epochal genug wäre, brachte es aber auch noch seine Frau mit — ein waschechtes Teichungeheuer!

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Oh, barbusige Schönheit! Sie hat alles, was ein Ungeheuer braucht. Glubschaugen, giftgrüne Augenbrauen und Gnubbeltentakel auf dem Kopf! Man beachte auch das edel geformte Mäulchen und die Füße, bereit, alles plattzumachen, was sich ihro Liebreizigkeit in den Weg zu stellen wagt! Und die Handtasche! Die Handtasche! Es handelt sich um eine magische Tasche, deren Funktionen geheim sind, nur so viel: Da passt ganz schön viel rein. So ‘ne Krötenarmee ist da nix, da könnte sie auch den ganzen FC Sepplhose + das komplette Oktoberfest reinstopfen.

Und einen Barthfisch … Doch Herr Kroko hatte Appetit, und plötzlich herrschte Schweigen auf dem Anwesen der WEZ.

Bis mir einfiel, dass das so nicht geht, denn der kleine Grinsekarpfen hat einen wichtigen Fan, die liebe MestraYllana. Was tun, sprach das Fellmonster und erinnerte sich an eine Geschichte aus der Bibel. Irgendwas mit einem Wal und Jona? Kam der nicht heil wieder raus? Egal, ich nahm jedenfalls eines meiner kleinen Monster und bat es, in den Magen des Herrn Kroko zu schauen, ob Barthfisch dort noch komplett herumschlich.

Doch bevor das kleine Monster seinen Job antreten konnte, spie Herr Kroko ein gelbes, grinsendes Geschöpf aus. Es war der Grinsekarpfen! Mein Tierarzt erklärte es mir so: Dem Magen des Krokodils sei schlecht geworden, denn Krokodilmägen mögen keine Mario-Barth-Witze und entledigen sich somit dieses Schadstoffes umgehend. Das ist schlau. Man sagt ja auch, dass Mägen die Gehirne der Eingeweide sind. Oder waren das die Gedärme? Egal.

Einerseits war ich also erleichtert, denn Mestra hatte mir vor kurzem quasi das Leben gerettet. Als ich wegen meines Sparkurses keine Schokolade kaufen konnte — ich wiederhole das noch mal wegen der Dramatik:

KEINE SCHOKOLADE KAUFEN KONNTE!!!!,

veranstaltete sie ein Gewinnspiel, bei dem es drei Riesentafeln Milka zu gewinnen gab. An sich bin ich ja nicht so der Gewinnspielteilnehmer, aber da ich mir wie gesagt

KEINE SCHOKOLADE KAUFEN KONNTE!!!!,

trieb mich die Verzweiflung dazu, mein Glück zu versuchen. Ich gewinne eigentlich selten, aber ich hatte Glück, und so traf einige Tage später das hier bei mir ein:

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Riiiesig, oder? Milkaschokolade trifft auf Oreokekse. Ich war mir nicht ganz sicher, ob die Schoki meinen Geschmack treffen würde, da ich nicht so der Keksefan bin, aber die Teile schmecken sehr lecker.

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Mit meinen Lieben? Nee, nicht mit meinen Monstern, dann bliebe ja nix für mich übrig. Und Hunde dürfen keine Menschenschokolade. Also habe ich die Tafeln mit in die Anstalt genommen. Dort sind nervennahrungsbedürftige Kreaturen anzutreffen. Ich zum Beispiel.

Mein 1000-facher Dank für die Schokolade gebührt Dir, liebe Mestra!

Und nun stellt Euch ihren Kummer vor, wäre Barthfischi was passiert. Zum Glück wurde alles gut. Ich habe dem Vieh nun einen schalldichten Teich gebaut mit der Auflage, diesen ja nicht zu verlassen, ansonsten –> Herr Kroko! Diese Ruhe. Aaaah!

Apropos Herr Kroko, er freundete sich schnell mit meinem Krokodil an. Dieses habe ich mir eigentlich für das Problem Berlusconi angeschafft, Stammleser wissen Bescheid, ständig belagert dieses Männchen meine Sprechstunden auf der Suche nach einer Lösung für sein Längenproblem. Allerdings verweigerte mein Krokodil die Nahrungsaufnahme mit den Worten: “Es gibt Grenzen. Auch für ein Krokodil! Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.”

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Süß, die beiden, oder? Und ganz ohne Gefahr, hier als Handtasche zu enden. Wir Monster mögen Krokodile in ihrer Urform.

Diese beiden, also Herr Kroko und seine Frau, dieTeichungeheuerline, sind eine ungemein wertvolle Bereicherung für das Elite-Team, und das nicht nur, weil hier nun keine Barth-“Witze” mehr zu hören sind. Dem Fisch geht es trotzdem gut! Ich habe ihm erlaubt, die Wände in seinem schalldichten Teich mit Postern von… Ihr ahnt es… zu verunstalten. Ich bin eine ganz Liebe.

1000 Dank, liebe Susanne! So kommen wir der Weltherrschaft immer näher!

Woher ich weiß, dass diese tollen Unterstützer von Susanne kommen? Nun, Teichungeheuerline öffnete ihre magische Tasche und zückte folgende epochale Karte:

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Alles drauf, man beachte vor allem die scheiß Herzchen, eines der Erkennungsmerkmale des Elite-Teams!

Wer sich auch bei Susanne bedanken möchte, denn wir alle haben ja Interesse daran, dass es mit der Welteroberung voran geht, der mag sich vielleicht bei ihrer Hilfe für Miranda beteiligen. Das geht z. B. ganz einfach über Amazon-Wunschliste, aber auch via Zooplus, falls man Amazon nicht mag. Von mir wird auch wieder was kommen, aber wohl erst Ende November, dann gibt es Weihnachtsgeld.

Und hat damit die Geschichte um das Teichungeheuer ein Happy-End? Eigentlich ja, aber irgendwann sagte Teichungeheuerline, dass sie gern ein paar Teichungeheuerfrauen zum Philosophieren hätte… Wird es mir gelingen, weitere Teichungeheuer aufzustöbern? Dranbleiben, irgendwann kommt vielleicht die Fortsetzung, vielleicht aber auch nicht, denn dieses Blog ist auch das Blog der unfertigen Geschichten…

Oktoberfest-Wahnsinn

 

Das Oktoberfest ist überall, wie Sabienes und ich neulich feststellten. Sogar in der Weltmetropole Bergedorf konnte man Wochenende ein solches feiern, und glaubt man nicht, dass das die einzige “Hoch-die-Maß”-Feier hier in der Gegend ist!

Damit man passend gekleidet dort aufkreuzen kann, gibt es in einem Kaufhaus “schöne” Billig-Dirndl:

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Noch besser aber, das fanden zumindest die Monster, waren kleine Sepplhüte in ihrer Größe. Sofort wollten sie, dass ich für jeden ein Hütchen kaufe und ein Monster-Oktoberfest mit XXXXXXL-Bierkrügen organisiere. Oje, oje, ich habe sofort meine Kreditkarte angekettet und unter Starkstrom gesetzt!

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Aber die Monster gaben einfach keine Ruhe! So blieb mir nichts anderes übrig, als meine kleine Limousine zu rufen und mich für unbestimmte Zeit aus dem Staub zu machen…

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Gibt’s bei Euch auch Oktoberfeste? Bestimmt, denn SIE SIND ÜBERALL!!! Nehmt Ihr teil, zünftig im Dirndl oder Krachlederner? Ich habe damit ja nichts im Sinn, ich feiere lieber ein Caipifest. :-)

Ab morgen oder übermorgen startet hier übrigens die Woche der Epochalitäten, denn ich hänge mit dieser Rubrik blogtechnisch extrem hinterher.

Nachti, Ihr Lieben! Träumt schön, schlaft gut. Und immer Obacht vor betrunkenen Monstern mit Sepplhüten…

Neues Elite-Team-Mitglied an Bord!

 

Liebe Elite-Team-Mitglieder, Sympathisanten, Follower, Unterstützer, liebe Welt, lieber Krötengeneral,

es ist mir gelungen, mein Elite-Team um einen schlagkräftigen Kämpfer zu erweitern. Besser gesagt, Kämpferin.

Wie Ihr wisst, besteht die Welt aus ziemlich vielen Staaten, die erobert werden wollen. Da ist z. B. das schöne Spanien, welches schon von Katja für die Eroberung vorbereitet wird, doch Katja kann sich nicht um alles kümmern, also entschied ich schon vor einigen Jahren, eine Topagentin zu rekrutieren, die das Wesen Spaniens erkundet und uns so auf Gefahren und Chancen vorbereiten wird.

Nun signalisierte mir die Topagentin vor einiger Zeit, dass sie gern in die WEZ umsiedeln würde, und das hat sie sich auch verdient. Vor allem erhalte ich so die wichtigen Informationen aus erster Hand, ohne dass die NSA oder Krötenarmee (aktueller Stand: 3 Soldaten und ein kleiner) womöglich die wichtigen Daten abzapft.

Ich ließ also einen total konspirativen Flug von Alicante (Spanien) nach Deutschland (Hamburg) organisieren und stand zusammen mit einer Elite-Team-Kämpferin gestern Morgen in aller Herrgottsfrüh (9. 20 Uhr) am entsprechenden Ankunftspunkt.

Die Angelegenheit zog sich dann noch etwas hin, bis die — natürlich gefälschten — Papiere usw. in unseren Händen waren.

Als Erkennungszeichen wählten wir eines der typischen Symbole des Monstersympathisantentums: Einen Halsschmuck mit Scheiß-Herzchen-Muster.

Soll ich so langsam mal auf den Punkt kommen? Aber hatte nicht Mestra gesagt, ich solle es möglichst spannend machen?

Okay.

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Seid Ihr bereit für unser neues epochales Mitglied??????

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Ich identifizierte sie sofort, denn an ihrem Halsschmuck sollt Ihr sie erkennen:

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Aaaah, scheiß Herzchen! Auf direktem Weg wurde die WEZ angesteuert, denn sich heimlich in so einen Flieger einzuschmuggeln, wie Topagenten das halt so machen, ist total anstrengend!

Seid Ihr bereit für ein Puscheligkeitsoverload????

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Der HSV hat übrigens einen neuen Trainer. Was glaubt Ihr, wird Zinnbauer reißen? Was, das ist Euch egal? Okayyy…

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Jetzt aber!

♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

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NELLY IST DA!!!!!!!! ♥♥♥♥

Kompletter Name (natürlich alles Tarnnamen): Nelly Pippilotta Knuddelsocke Wilde-Hilde. Ihr dürft sie Nelly nennen.

Ist diese Süße epochal? Hab ich zu viel versprochen?

Ihre wirkliche Geschichte ist natürlich leider nicht lustig. Sie stammt aus einer spanischen Tierrettung, es ist das erste Mal, dass ich einen Hund nur nach Foto und Informationen ausgesucht habe, mit tatkräftiger Unterstützung einer lieben Dame von Pluto (Bergedorfer Tierschutzorganisation, eigentlich hat sogar sie die Süße entdeckt). Aber was soll ich sagen? Ein Volltreffer! Was Hunde betrifft, bin ich ein riesengroßes Glückskind, so in der Art wie Gustav Gans. Der findet aber immer nur irgendwelches Geld oder so, ich dagegen entdecke die liebsten Hunde, die man sich wünschen kann, was viiiiiiel besser als Geld ist. Nelly wird übrigens noch puscheliger, als auf den Fotos, die gleich folgen werden, zu sehen, denn sie musste rasiert werden, weil sie voller Zecken und Flöhe war. Wenn das Fell wieder länger ist, sieht sie sehr cockerähnlich aus, wobei sie für einen Cocker recht klein ist, wäre zwar möglich, dass sie ein reinrassiger ist, vielleicht auch ein Cockermix, aber ob reinrassig oder nicht, das spielt für mich gar keine Rolle. Ach ja, sie ist geschätzte 4 Jahre alt. Gefühlt würde ich eher sagen, 4 Monate. :-)

Die Kleine hat ein Teufelchen im Leib, sie ist null ängstlich, im Gegenteil, hat hier schon am ersten Tag alles erkundet, versteht sich zum Glück super mit Rasputin und hat hier schon einige Herzen im Sturm erobert.

Es ist schwer, diesen Wirbelwind zu fotografieren, aber ein paar halbwegs akzeptable Fotos habe ich hinbekommen.

Hier erzählt sie Raspu, natürlich ebenfalls Elite-Team-Kämpfer, die wichtigsten Informationen:

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Außerdem kontrolliert sie das Grundstück der WEZ gewissenhaft, ob sich irgendwo Krötenspione eingenistet haben, sei es im “Dschungel”:

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Oder auch unterirdisch, wer weiß denn, ob die Kröten keine Tunnel anlegen?

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Fliegende Ohren. Damit kann sie Krötenspiongespräche abhören. Besser als die NSA!

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Noch mehr fliegende Ohren:

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Hier kommt kein Krötenspion rein!

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Auch in der WEZ wird gewissenhaft geprüft, ob sich unter den Staubmilben ein gegnerischer Spion in warziger Krötenform befindet:

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Bauchkrauliiiii!

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Guckt Euch mal dieses megazuckersüße Gesicht an!

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Ich bin seit langem mal wieder so richtig glücklich! Natürlich war und bin ich auch sehr dankbar für Rasputin, aber Molly hat einfach ein verdammt großes Loch hinterlassen… Ich bin mir sicher, dass sie es gut finden würde, vermutlich würde sie mir zubellen “denk immer an genug Kartoffeln für die Kleine”.  Und was meint Ihr zu unserem neuen Elite-Team-Mitglied?

PS: Einige, die mitbekommen haben, dass ich finanziell zurzeit wirklich ziemlich am Schwimmen bin, könnten nun vielleicht mit dem Kopf schütteln, und vom Standpunkt der Vernunft gesehen, hätten sie recht, aber mal ehrlich, ich habe nicht vor, auf meinem Grabstein “Sie war bekannt für ihre Vernunft” meißeln zu lassen. Oder wie Ralph Ruthes Typ hier sagen würde:

:-D