Fotoflut

Ihr wollt es doch auch! Smile Schon wieder Anarchohündchenfotos…

Ein neues Filmprojekt von Rübenbrei TV: “Zwei Puschelschwänze für ein Schweineohr”, gefolgt von dem Monumentalschinken “Ein Schweineohr ist nicht genug”.

(Anmerkung: Nellys Ohren sehen leider sehr gerupft aus. Wenn man in jedes Gebüsch geht und alle Kletten in der Gegend mitnehmen muss, hilft manchmal leider nur noch die Schere.)

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Nelly sagt einfach mal an, wer der Boss ist. Das braucht der Kleine ab und zu mal.

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Es beeindruckt ihn aber nicht sonderlich.

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Aus der Rubrik “Das Fellmonster spielt besinnungslos mit Kameraeinstellungen und produziert Murksfotos”:

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Nahaufnahme: Mr. Socks hat gute Zähne. Mr. Socks kann außerdem sein Mäulchen ganz schön weit aufreißen.

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Aber Nellchen passt trotzdem nicht in das Maul rein…

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Da isser wieder, der Haxenzwicker von Bergedorf. Noch lacht Nelly.

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Hier habe ich probiert, Actionfotos zu schießen, indem ich Nelly nach einem ihrer geliebten Dottis haschen lasse. Recht schwierig, einerseits die Kamera zu halten und den Auslöseknopf zu finden, andererseits sich nicht von Nelly über den Haufen springen zu lassen…

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Dementsprechend gibt es von diesen Versuchen nur sehr wenige Fotos, die halbwegs herzeigbar sind. Hier ist sie schon mal in Lauerstellung gegangen, Dotti fest im Visier…

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Auch eine suuuuper Aufnahme der Profifotografin, man sieht kein Gesicht, aber immerhin Socksis tollen Puschelpompom-Schwanz.

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Das war es für heute wieder, aber seid gewiss, dass auf meinem Rechner noch Fotos für weitere Fluten liegen. Smile Ich hoffe, Ihr hattet wieder Spaß, den beiden Höllenhündchen zuzugucken.

Wisst Ihr eigentlich …

 

… dass ich zwar drölfzigtausend Fotos von den Anarchohündchen habe, aber relativ wenige, wo sie beide richtig schön mit ihren Gesichtern zu erkennen sind, ohne dass sie eine Grimasse ziehen? Dieses hier ist noch eines der etwas besseren, da zieht Socksi für seine Verhältnisse nur eine gemäßigte Grimasse:

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Und wer ist schuld? Die Flüchtlinge! Danke Merkel! (Wer mit dem „Danke Merkel“-Running-Gag nichts anfangen kann, dem sei dieser Artikel ans Herz gelegt.)

Hier, guckt Euch das mal an. Die Schnecken Flüchtlinge haben meine Wildkrautblätter durchlöchert:

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Danke Merkel!!!!1!!

Jemand hat Socksis Puschelpompomschwanz verwuschelt. Wir wissen, wer diese Jemande sind! Danke Merkel!

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Und dann sind die Tobefotos wieder unscharf geworden, weil die Flüchtlinge meine Kameraeinstellungen verstellt haben. Danke Merkel!!!!1!!!12!!!!

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Selbst mein Beweis, dass auch Socksi fliegende Ohren kann, hält keiner wissenschaftlichen Anforderung stand, sondern hat eher „Yeti-Beweis-Foto“-Qualität. Danke Merkel!!! Ich bin echt voll sauer auf Merkel, aber so was von!!!1!!!!!1111!!!!einselfdrölfzigtausendmal!!!!1!

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Das ist doch nicht in Ordnung, jetzt bringen die Flüchtlinge auch schon ihre Giftschlangen mit! Danke Merkel!

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Und dann habe ich Socksi beim Tanzen erwischt, dabei „Yeah, I’m a dancer and I do the snake dance“ singend. Wenn Socks nun schwul ist?! Danke Merkel!!!!!

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Sag was, ZOMBIEAPFEL, aber nicht „Danke Merkel“, das habe ich schon erledigt.

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Dieses wird kein Foto- oder Hundeblog. Lügenblog, Lügenblog!!!!1!!11!einsdrölfundachtzig!! Ich hab’s bei Facebook in einem Kommentar gelesen, also stimmt es!

PS: Momentan habe ich absolut keine Lust auf eine sachliche Auseinandersetzung mit AfDlingen und deren Sympathisanten. Ich muss mich erst mal von dem „Gutmenschen“-Gequäke erholen, das ertönt, sobald denen die Argumente ausgehen (also in der Regel relativ schnell). Außerdem ist das hier kein seriöses Politblog, sondern ein Bekloppti-Blog (und kein Foto- oder Hundeblog, jawohl, ehrlich, ganz in ernst und außerdem immer erste Liga, nur der HSV!). Beschwerden richten Sie bitte an Ihre Rauhfasertapete oder — noch besser — an die Merkel, denn die ist sowieso schuld. Auch an diesem Blog.

Danke Merkel!!!1!

Pokémon Go?

 

Das ist ja zurzeit der Hype schlechthin. Ich brauche das allerdings nicht, bei mir geben sich die Monster eh die Klinke in die Hand. Hier ein ganz normaler Tag in der WEZ …

Es fing damit an, dass es an der Tür klingelte. Davor stand eine kleine Monsterfamilie, die sofort in die WEZ stürmte. Es muss am Caipigeruch gelegen haben.

“Wie heißt Ihr denn?”, fragte ich die Monster, dabei sorgsam mein Caipiglas abschirmend.

“Ich bin Siggi!”, sagte das große Graue.
”Ich bin Siggi!”, brüllte das kleine Grüne.
”Ich bin Siggi!”, quiekte das kleine lilane.

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“Moment Mal, Ihr heißt alle Siggi?”, fragte ich leicht irritiert.

“Ja”, antwortete das Große. “Das ist am praktischsten, so verwechseln wir nie die Namen und alle kommen, wen man uns ruft. Oder auch keiner, und dann sind alle schuld. Sehr empfehlenswertes Prinzip.”

Ich finde das durchaus bedenkenswert, gerade für Menschen und Monster, die unter Namensvergesslichkeit leiden. Aber ich konnte nicht weiter darüber nachdenken, denn die Monster stimmten nun ein vielstimmiges Klagelied an, das davon handelte, dass sie am Verdursten seien und dringend einen bis zehn Caipirinhas zum Überleben benötigen würden. Ich gab also nach, man will ja nicht schuld am Ableben von Monstern sein! Tja, es war, wie es eigentlich immer ist: Mittlerweile ist die Siggi-Familie hier zu Hause. Verwandtschaft mit Sigmar Gabriel kann ich ausschließen, sie reden nicht viel und lehnen alle Koalitionen, außer mit Caipi, konsequent ab.

Als nächstes stand Linus vor der Tür, aber hier gab es eine Überraschung.

Linus

“Hi, ich bin Linus, und ich bin auf Weltreise. Darf ich ein Glas Wasser? Mehr brauche ich nicht, mein Essen habe ich mitgebracht.” Es legte ein Salatblatt auf den Tisch. Eine Sensation! Ein wassertrinkendes, salatessendes Monster, welches gleich weiterwollte! So was habe ich noch nie gesehen!

“Wo geht es denn als nächstes hin?”, fragte ich Linus neugierig. Doch Linus antwortete nicht. Er hielt schnüffelnd seine Nase in die Luft.
“Was riecht denn hier so gut?”
”Das kommt von den Limetten, die ich gerade ausgepresst habe, um mir einen Caipi zuzubereiten.”
”Caipi? Darf ich mal probieren?”

Hm, dachte ich, kann ja nicht so schlimm werden, das Monster will ja bald weiter. Nachdem es sich gierig mehrere Gläser Caipi reingeschüttet hatte (anders kann man es nicht nennen), fragte ich es noch mal, welches sein nächstes Ziel sei.

“Ach, habe ich das nicht erwähnt? Hicks… Ich bin fertig mit meiner Welttour. Ich bleibe erst mal hier! Das hier war die letzte Station, die mir noch fehlte! Kann ich noch einen Caipi?”

Unter der Tür durch wuselten wenig später, wohl durch den Caipiduft angelockt, diese beiden Gesellen Plüsch und Plusch. Den Ablauf kennt Ihr ja schon. Gefüllte Caipigläser hinstellen, Monster in die Meute aufnehmen.

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Als dann noch mehrere Monster mit einem lauten PFLATSCH auf meinem Schreibtisch landeten und sich als Familie Flitsch, Flatsch, Flutschi und Bella aus der Gattung der Pflatschmonster vorstellten, fragte ich schon gar nicht weiter nach, warum die Kinder so anders als die Eltern aussehen und ob es okay sei, dass auch die Kleinen schon XXL-Caipis trinken dürfen. Wer viel fragt, bekommt viel Antwort, ich aber wollte nur einen XXL-Caipi für mich. Doch der Cachaca war alle. Ein Gutes hatte das: Der Zustrom an Monsterflüchtlingen war erst mal gestoppt. Seehofer wäre stolz auf mich. Die Flüchtlinge wollen ja alle nur unseren Caipi!!!!1! Caipi, dieses urdeutsche Getränk, den Deutschländern!

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Nun sagt Ihr sicher: Hey, ist doch total cool, die Monsterarmee wächst und wächst, da geht es doch mit der Welteroberung nun endlich mal voran! Tja, ganz ehrlich, könnt Ihr Euch vorstellen, mit solchen caipisaufenden und nougatverschlingenden Monstern eine Welteroberung vorzunehmen? Ich glaube, mit denen bekomme ich nicht mal Castrop-Rauxel unter meine Fuchtel. An dieser Stelle fiel mir also Pokémon Go ein.

Mein bisheriges Wissen über Pokémon war in etwa so: Japanische Monster, die gegeneinander kämpfen, Pikachu ist ganz niedlich, den hätte ich mir in den 90er Jahren beinahe als Stofftier gekauft. Kämpfen, da haben wir es doch, ich fange mir einfach ein paar Pokémon ein und erobere mit denen die Welt.

Mein heutiges Wissen über Pokémon: Die Mehrzahl heißt ebenfalls Pokémon und nicht etwa Pokémons, es sind Monster, die man gegeneinander kämpfen lassen kann, und es gibt niedliche Exemplare. Wir schauen uns mal einige an, um einschätzen zu können, ob diese in der Welteroberungsarmee eine wichtige Rolle spielen können.

Hier sehen wir ein Rattfratz, welches vor Nelly auftaucht.

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Schnell mit dem Pokéball eingefangen, bevor JAGD-Nelly zuschlägt. Aber was kann so ein Rattfratz überhaupt? (Klick auf die Fotos vergrößert.)

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Bekommt alles mit, richtet sein Nest überall ein. Ich denke, da ist eher die Spionageabteilung geeignet. Die Weiterentwicklung heißt übrigens Rattikarl. Der knabbert manchmal sogar Hauswände an. In der Nähe der WEZ will ich den Gesellen lieber nicht haben, wer weiß, ob der nicht auch Limetten anknabbert?!

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Da muss doch noch mehr gehen, gerade in Hinsicht auf das Kämpfen. Wie sieht es mit den Seestreitkräften aus?

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Und es hat platsch gemacht. Super. Für Kämpfe ungeeignet, aber ich denke, man kann es gut Trump an den Kopf werfen und das “Meine Frisur! Ich fordere den Einsatz von Atomwaffen!”-Geschrei abwarten.

Um Unterhaltung geht es uns aber nicht. Mal gucken, was die Luftwaffe so treibt:

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Orientierungssinn, das hat es mir schon mal voraus, das kleine Taubsi. Die Weiterentwicklung ist schon kämpferischer, da geht noch einiges! Bei dem muss ich nur aufpassen, dass Orbán mir nicht alle wegfängt.

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Der Klassiker! Pikachu!

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Mit verkohlten Beeren kann ich leben, aber wehe, ich entdecke hier auch nur eine verkohlte Limette! Dann muss ich ein ernstes Wort mit dem gelben Gesellen reden!

Mein Vulpix hat natürlich einen sechsfach geteilten Schweif, mit Puschelpompomschwänzen kenne ich mich hier dank Socksi sehr gut aus. Was man mit diesem Schmuse-Pokémon bei der Eroberung von Welten anfangen kann, wird man dann sehen. Vielleicht kann es mit seinem Schweif den Feinden im Gesicht rumpuscheln.

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Ja… Hm. Dann kann ich die Helene-Fischer-CDs wieder weglegen?

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Glänzende Blätter. Läuft! Etwas Wichtigeres gibt es bei Welteroberungen überhaupt gar nicht. Glanz und Gloria, täterätätätäääää! Mein Boden hier ist ja sehr fruchtbar, wie meine Monsterwildkräuter jedes Jahr aufs Neue beweisen.

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Keine Welteroberung ohne Cat Content! Kennt man ja aus dem Internet.

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Sein Schwanz sieht fast so aus wie der Spazierstock von Dagobert Duck.

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Sieht er nicht so aus, als würde er jeden Moment anfangen, die Fenster zu putzen? Stilgerecht mit weißen Handschuhen. Ich aber sage Euch: Das täuscht. Schade eigentlich. So bleibt die Fensterputzfrage in der WEZ weiterhin ungeklärt.

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Nur 18 Stunden am Tag Schlaf? So ein hellwaches Teil brauche ich definitiv in meiner Armee! Meine Güte, wie kann man nur mit so wenig Schlaf auskommen? Das ist nichts weniger als ein physikalisches Wunder!

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Nur jemand mit besonders starker Psyche kann dieses Pokémon unter seine Fittiche nehmen. Dann ist es hier ja genau richtig. Ich bin ja für meine seelische Stärke bekannt… Oh, nein, hat da eben jemand einen Grashalm plattgetrampelt? Der arme Grashalm! Meine Nerven!

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Vergisst häufig, was es tun wollte. Gut, dass mir so was nicht passieren kann. Mir entfällt nur manchmal, dass ich die Welt erobern möchte, aber Trudi Träumlich, meine Sekret… ähm, meine Office Managerin, erinnert mich ab und zu daran.

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Ürrgs, mit diesem Monster kuschel ich aber nicht, sympathisches Aussehen hin oder her, aber dieses gummiartige stört mich schon sehr.

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Endlich mal ein gefährliches Pokémon. Es leckt sogar an einem herum! Brr… Ih gitt.

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Ich könnte Euch noch etliche weitere drollige Pokémons zeigen (die Weiterentwicklungen sind übrigens gefährlicher, dafür aber nicht mehr ganz so niedlich), doch um so langsam zum Schluss zu kommen, belasse ich es bei meinen beiden Lieblingen.

Wunderschön, diese Melange aus Marilyn Monroe und lila Kuh, die liebe Rossana:

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Man sieht auch, dass sie sich nicht weiterentwickeln kann. Logisch, sie ist ja schon perfekt!

Dieses hier ist ein bisschen wie eine aus Mischung aus Nelly und Socksi. Von Nelly die Farbe und die Länge der Ohren (auch, wenn es bei Nelly Schlappohren sind), von Socksi den Puschelpompomschwanz Open-mouthed smile:

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Davon habe ich auch schon die Entwicklung FLAMARA.

Natürlich habe ich schon erfolgreich Kämpfe für mein Team bestritten. Ihr wisst sicher alle, dass es drei Teams gibt: Rot für Wagemut, Gelb für Intuition und Blau für Weisheit. Überflüssig zu sagen, welchem Team ich beigetreten bin.

Hier seht Ihr mich, wie ich Wächter in einer Arena abgestellt habe. Ich trage natürlich ein klassisches schwarz-weiß-blaues Outift, was sonst? (Bei der Figur des Avatars gab es leider nichts zur Auswahl, ich hätte ja gern was Pummeliges genommen, diese Avatarette sieht ja viel zu gut und unmonströs aus!)

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Mittlerweile bin ich auf Level 20, hier in der Gegend sind die Monster und Arenen relativ dünn gesät, das bremst ein schnelles Fortkommen etwas aus.

Fazit zu Pokémon Go

Nachteile:

  • Sehr fragwürdige Datenschutzbestimmungen. Das Spiel ist GPS-gesteuert und trackt entsprechend die Bewegungsdaten mit. Datensauger!
  • Hirnverbrannte Vollidioten, die nicht auf ihre Umgebung achten, Pokémon Go beim Autofahren (!) spielen und was der gefährlichen Verhaltensweisen mehr sind.
  • Fernab von Sehenswürdigkeiten, Einkaufspassagen und brodelnden Metropolen wird es relativ ruhig. Wenig Pokémon, Stops und Arenen. Ich wohne etwas außerhalb, dadurch, dass ich öfter in der Stadt bin, geht es aber noch. Ansonsten wäre der Spaßfaktor sehr niedrig.

Vorteile:

  • Das Sammeln der Viecher bringt Spaß, mir zumindest, sie sind drollig und haben häufig bekloppte Namen. Und ich habe endlich Beschäftigung beim Busfahren, vom Lesen im Bus wird mir nämlich leider schlecht.
  • Das Spiel ist nicht kompliziert. Bei Computerspielen ist mir das wichtig, da habe ich keinen Bock, mich erst 5 Stunden in eine komplexe Bedienungsanleitung zu vertiefen. Klar gibt es Wissen, das einem bei den Kämpfen nützen kann, z. B., dass Wasserpokémon die besten bei Kämpfen gegen Feuerpokémon sind u. ä. Damit habe ich mich nicht näher beschäftigt, man findet im Netz umfangreiche Matrixdarstellungen zu diesem Thema. Wer es mag …
  • Man kommt an die frische Luft und bekommt evtl. mehr von seiner Umgebung mit (Pokéstops). Okay, frische Luft ist bei mir als Hundebesitzer eh nicht soooo das Problem, aber die Leute, die sich immer aufregen, dass die Kinder heutzutage gar nicht mehr wegkommen vom Computer, sollen sich doch freuen.

Mal sehen, wie lange der Hype anhält. Spätestens, wenn man alle Pokémon hat, dürfte es langweilig werden. Einige bekommt man wohl nur in speziellen Gegenden und ganz seltene soll es nur bei irgendwelchen Events, die ich bestimmt nicht besuchen werde, geben. Und spätestens im November, wenn das Wetter ungemütlich wird, bleiben wohl auch viele Monsterfänger lieber drin. Warum sich manche so sehr über das Spiel echauffieren und die Spieler Pokémongos nennen, weiß ich nicht, das Spiel ist nicht sinnloser, aber auch nicht sinnvoller als viele andere Computerspiele.

Wir werden sehen, wie uns die Pokémon auf dem Weg zur Weltherrschaft unterstützen.

Denkt bitte daran, dass morgen Welt-Bärchenpärchentag ist! Immer noch gilt: Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen, sogar in der Suppe das Bärchenhärchen. Wer diesen Tag ehren möchte, bloggt morgen einfach etwas über Bärchenpärchen.

Facebook-User kennen das:



In unregelmäßigen Abständen kursieren Hoaxmeldungen, die behaupten, dass es reicht, den AGB in der Statusmeldung zu widersprechen, was zur Folge hat, dass einige Facebookianer Texte in der Art wie „Hiermit widerspreche ich den AGB-Bedingungen“ in das „Was machst du gerade“-Feld tippen.

Das ist natürlich Blödsinn, das interessiert den Zuckerberg gar nicht. Auch Bilder, auf denen steht „Wer diese Linsensuppe postet, widerspricht damit automatisch den AGB“ gelten nicht.

Es gibt nur eins, das hilft, nämlich dieses hier:

Widerspruch_AGB Kopie

Nur das beeindruckt die Facebook-Verantwortlichen nachhaltig für immer und ewig bis in alle Zeiten und darüber hinaus.

Ach ja, Zombieapfel geht natürlich auch:

AGB

Euer hilfreiches Fellmonster, das wie eine Muddi zu Euch ist!

Schlangenbeschwörung



Das gibt es nicht nur in Indien. Nelly und Socksi können das auch.

Hypnoseblick. So wird die Schlange gezähmt. Man sieht schon, wie sie schlaff rumhängt. Alles durch den Hypnoseblick!

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Danach sanftes Beißen durch Mr. Socks, nur, um die Schlange daran zu erinnern, dass ggf. spitze Zähne zum Einsatz kommen könnten.

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Die Flugnummer mit Schlange sorgt immer wieder für Aufsehen, zumindest in Schlangenkreisen.

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Nach der ganzen Beschwörungsarie liegt die Schlange nur noch erschöpft auf dem Boden herum. Nelly ist stolz, und das zurecht.P1110545

Fotos schon älter und noch mit der alten Knipse, deswegen ist die Qualität arg schlecht, aber egal, Hauptsache Anarchohündchen!

Problem erkannt, Problem gebannt!



Der gestrige Artikel in ZEITMANGEL führte bei dem ein oder anderen Leser zu Ängsten, doch das wollen wir natürlich nicht und lösten das Problem prompt. Nelly nahm den Schwarzen Mann bei sich auf, nannte ihn Socks und integrierte ihn in die Monstermeute. Hier einige Beweisfotos:

„Ergib Dich! Hier bin ich die Chefin!“

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„Jetzt ist er mir schon wieder entfleucht, aber keine Sorge, den fange ich wieder ein… keuch!“

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„Halt! Stehen bleiben! Polizei! Äh, nein, Quatsch, nicht Polizei! Nelly! Sie sind umstellt! Widerstand zwecklos!“

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„Wo ist er hin? Ich gehe erst mal mit dem Fellmonster eine Bezahlung pro Kilometer aushandeln, damit sich die Rumrennerei lohnt; dann suche ich den Schwarzen Mann, so weit weg kann er ja nicht sein. Solange er sich nicht heimtückisch von hinten anschleicht…“

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Einige Tage später gelang es Nelly bereits, den Schwarzen Mann an ihrer berühmten Schlangenleine spazierenzuführen.

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Mittlerweile versucht sie, ein Hüpfhäschen aus ihm zu machen, aber das wird glaube ich nichts.

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Zwischendurch ein bisschen Wild erlegt — Nelly ist Jagdhund durch und durch. Apropos Nelly: Erinnert Ihr Euch, dass ich vor einigen Monaten 12 (zwölf!!!) Dotties für sie kaufte? Davon sind noch 5 über, davon einer sichtbar, aber unerreichbar im Dschungel versteckt, es sei denn, man holt die Machete und kämpft sich durch das Gestrüpp. Ich vermute, dass auch die anderen Dotties noch existieren, Nelly zerfetzt sie nicht, aber vermutlich sind sie irgendwo auf dem Grundstück der WEZ verbuddelt. Sollten nächstes Frühjahr Dottiebäume sprießen, weiß ich Bescheid.🙂

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Zurück zum Schwarzen Mann aka Socks: Hier übt sie Unterwerfung mit ihm.

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Das klappt nur so mittelprächtig gut, aber keiner braucht sich zu fürchten, wir haben den Schwarzen Mann im Griff. So ziemlich. Einigermaßen. Halbwegs. Wird schon gutgehen.

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Dogdancing mal anders.🙂

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Im Übrigen bekommt der Schwarze Mann hier täglich seine Ration rohes Fleisch, damit er nicht mehr auf die Idee kommt, unter Betten oder Liegen herumzulungern und auf Beute zu warten. Außerdem hat er gelernt, dass es im Bett schöner ist als darunter.

Ihr seht, wieder hat Eure Weltherrscherin Gefahr von der Menschheit abgewendet. Ja, so bin ich zu Euch.

(Der nächste Beitrag wieder ohne Hunde, damit das hier nicht doch noch über die Hintertür ein Hundeblog wird. Die Fotos sind übrigens noch mit der alten Kamera aufgenommen worden, also schon älter.)

ZEITMANGEL deckt auf

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Ein Teil meines Medienimperiums besteht aus der Zeitung ZEITMANGEL, wie Stammleser längst wissen. Diese Publikation erscheint in sehr unregelmäßigen, sehr großen Abständen, das mag mit Zeitmangel der Chefredakteurin, Lektorin und der Praktikantin (alles meine Wenigkeit) zusammenhängen. Aber nichtsdestotrotz ist es dieser Weltgazette gelungen, eines der Mysterien der Menschheit aufzuklären.

Wir alle fürchten ihn — den Schwarzen Mann unterm Bett oder auch unter der Gartenliege. Unsere mutige Außenreporterin Nelly hörte von einem Auftreten dieser geheimnisvollen Gestalt und ging der Sache todesmutig auf den Grund.

Schwarzer Mann unter Schlafgelegenheiten — es gibt ihn wirklich! Hier ein Beweisfoto!

Angriff auf unsere heldenhafte Reporterin Nelly:

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Ja, schemenhaft erkennen wir das Ungeheuer, welches sich heimtückisch auf die Lauer legt, um Menschen, die ihr müdes Haupt auf Liegen betten wollen, zu attackieren. Der Schwarze Mann — lange wurde er im Reich der Legenden vermutet; die meisten Menschen glaubten daran, dass er dort mit dem Yeti und dem Ungeheuer von Loch Ness Skat spielt und dabei Caipi süffelt. Nun wissen wir es besser. Der Innenminister erwägt bereits Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr (noch größerer Lauschangriff, Einsatz der Bundeswehr in deutschen Schlafzimmern, Verbot des Tragens von schwarzem Fell, Vorrats- und Nachratsdatenspeicherung für 10 Jahre).

Unserer Starreporterin gelang durch monatelanges Ausharren eine gestochen scharfe Aufnahme des Schwarzen Mannes. Bitte wappnen Sie sich, verehrte Leserschaft, denn er sieht sehr gefährlich aus!

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Ja, da schaut er neugierig, wo das nächste Opfer bleibt! Seien Sie immer auf der Hut, falls Sie sich irgendwo hinlegen möchten. Er könnte schon da sein und auf Sie warten, um Sie mit einer Küsschenattacke anzugreifen! Sicherheitsexperten raten auf einen kompletten Verzicht des Hinlegens.

Und es kommt noch dramatischer! Manchmal schläft der Schwarze Mann, der gar nicht komplett schwarz, sondern auch ein bisschen weiß und braun ist, sogar unter Tischen! Zumindest halb oder ein bisschen.

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Wir danken unserer mutigen Außenreporterin Nelly für dieses beeindruckende Bildmaterial. Dafür wird es mit Sicherheit in der nächsten Zeit reichlich Journalisten- und Fotopreise regnen. Und denken Sie immer daran: Wer sich hinlegt, begibt sich in Gefahr. Rauchen Sie lieber.

Wettbewerbe und ich…



… das ist keine erfolgreiche Beziehung. Neulich, vor langer Zeit, gab es bei Hundekind Abby wieder einen ihrer genialen Wettbewerbe. Es ging darum, eine Filmszene nachzustellen. Ich war wild entschlossen, mit meinen beiden teilzunehmen. Das hat auch etwas besser geklappt als damals bei Chris mit dem Boxenstopp, denn immerhin habe ich mit dem Training angefangen. Dann kam wieder Unbill dazwischen, und erneut scheiterte eine Teilnahme. Aber einige Fotos sind entstanden, die ich Euch nun einfach zeige.

Es gab natürlich für mich DIE Filmszene, die Nelly und Socks nachstellen sollten. Immerhin ist Nelly ein Cocker Spaniel (okay, ein Mix, aber der Cocker Spaniel ist deutlich zu erkennen) und Socksi ein Mix, ein sog. „bosnisches Allerlei“.

„Susi und Strolch“, die berühmte Spaghettiszene, sollte es sein, völlig klar! Oder?

Es galt also, folgendes zu lernen: Still auf einer Bank zu sitzen und gemeinsam von einem Teller Spaghetti zu essen. Hört sich eigentlich nicht so schwer an. War es aber. Ich wählte als „Lokal“ den Tisch unter meinem Pavillon aus, das hieß schon mal Fotografieren mit Blitz. Das sollte sich als ungünstig erweisen. Außerdem ist es so, dass Nelly Essen freiwillig nicht teilen würde und Socks dieses voll und ganz respektiert. Also war mein Plan, die Spaghetti von oben zwischen beide zu halten, in der Hoffnung, dass sie sich beide bedienen. Von einer authentischen Nachstellung war ich schnell abgekommen.

Immerhin sorgte ich für passende Tischdeko, man beachte die Korbflasche mit Kerze! Fast wie im Original.🙂

Was habe ich daraus gelernt? Erstaunlich, wie schnell Hunde Spaghetti verschlingen können… Wobei das für mich nicht erstaunlich war, ich kenne meine beiden schließlich schon ein bisschen länger.

Und es erwies sich als quasi unmöglich, Spaghetti hochzuhalten und gleichzeitig Fotos aus einem vernünftigen Winkel zu schießen. So sehen die Fotos auch aus.

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Uppsi, ein Irrläufer.🙂

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Das Foto kam dem Ziel noch am nächsten. Traurig, aber wahr…

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Vielleicht schaffe ich es ja dieses Jahr, ein Foto zum Thema Boxenstopp zu erstellen, das war mal ein Wettbewerb beim lieben Chris. Ah, geh, schaffe ich eh nicht, also erzähle ich Euch, was mein Plan war:

Socksi sollte sich neben meine große Lautsprecherbox setzen, darunter hätte ich „His Master’s Voice“ geschrieben. Dann hätte ich die „Musik“ angeschaltet, also natürlich „Atemlos durch die Nacht“ von Helene Fischer, und Socksi wäre seltsamerweise schnell weggeflitzt, das alles hätte ich fotografisch festgehalten, und nun seid Ihr sicher froh, dass es keine Musikfotos gibt.😉 Das „Atemlos“ hätte ich nur mit einer Sprechblase dargestellt.

Ich bin gespannt, ob ich es IRGENDWANN mal schaffe, bei einem Trickwettbewerb erfolgreich teilzunehmen. Wer Wetten abschließen möchte, sollte wohl besser gegen mich wetten, da sind die Quoten aber nicht so gut.