Socks On The Rocks

 

Das kann man doch so sagen, oder? Immerhin heißt “Rock” Felsen, und Gebirge bestehen aus Felsen, wir leben in Bergedorf — Gebirge, Berge, seht Ihr den Zusammenh… Moment mal eben, ja, bitte? Mein Monster für klare Kommunikation will mir was sagen.

Monster für klare Kommunikation:

“Damit können Deine Leser nichts anfangen! Was ist das für ein Geschwafel, komm auf den Punkt! Geht es hier um einen Cocktail mit Sockengeschmack oder was???”

Ürrgs… Was für Ideen dieses Monster hat. Das hier ist es übrigens, mein Monster für klare Kommunikation. Es heißt Gelbesmonstermitknubbelöhrchen.

MonsterfürklareKommunikation

Fällt Euch was auf? Seht Ihr es? Das epochale Sofa, auf dem das Monster sitzt? Ich meine, hallo??? Limettenmuster!!!! Und dann das kleine Kissen, wie limettig ist das denn, bitte schön?

Nun sagt Ihr natürlich alle: Wo ist das her? Das kannst Du unmöglich selbst fabriziert haben, Du bekommst doch noch nicht mal eine gerade Naht genäht! Und ich sage Euch: Ihr habt recht. Neulich entdeckte ich diese genialen Sofas bei Kieselchen. Sofort war ich hin und weg. Ich hatte spontan eine Idee, und als ich feststellte, dass es tatsächlich Stoff mit Limetten drauf gibt, überwand ich meine Schüchternheit und fragte Nicky in den Kommentaren, ob sie evtl. Auftragsarbeiten annehmen würde. Nein, aber sie hat mir sofort angeboten, mir eins zu basteln. Das ist doch wahnsinnig lieb, oder? Einfach so, obwohl sie mich gar nicht kennt. Es gibt schon tolle Menschen in der Blogosphäre. Vielen Dank, Nicky!

Monster für klare Kommunikation:

“Das hat nun mit der Überschrift bitte schön was zu tun???”

Genau genommen gar nichts. Das hat man davon, wenn man hier mal ein Monster vorstellen möchte.

“Socks On The Docks” würde ich auch gut finden. Hamburg, Hafen und so… Selbst Bergedorf hat ja einen kleinen Hafen. Manchmal liegen sogar zwei Barkassen gleichzeitig dort!

Monster für klare Kommunikation:

“Es ist schon spät, Deine Leser sind vermutlich mittlerweile eingedöst, möchtest Du nicht eventuell jetzt zur Sache kommen?”

Ja, okay, das Monster hat ja recht. Aber ich weiß nicht, wie ich diese Epochalität in Worte fassen soll. Wie wäre es mit einem kleinen Rätsel zwischendurch? Warum seufzt Du, Gelbesmonstermitknubbelöhrchen? Rätsel bringen doch Spaß!

zwei

ZWEI Futternäpfe. Ahnt Ihr was? Den rechten Napf habe ich übrigens vor kurzem von der lieben Heidi bekommen, ohne dass sie etwas ahnte (oder vielleicht doch?), den linken habe ich schon länger. Ich musste so grinsen und schrieb: “Das muss ein Zeichen sein!” Natürlich waren in dem Paket noch weitere epochale Dinge, soll ich die mal eben zeigen, ich müsste nur schnell die Fotos…

Ungeduldiges Monster für klare Kommunikation:

“Nein!!! Das hat ja wohl einen extra Artikel verdient! Darf ich darauf hinweisen, dass ich müde bin? Nein, ich kann noch nicht zu Bett, ich habe hier einen Job zu erledigen, vielleicht bekommst Du ja heute doch noch einen klaren Satz formuliert!”

Ja, nun, es fällt mir schwer, die richtigen Worte für die Epochalität zu finden. Es ist kein Es, es ist kein Monster, es ist ein Er!

Puschelöhrchen

Socks ist in der WEZ angekommen!

Habe ich zu viel versprochen? Ist er nicht der Inbegriff der Puscheligkeit? Und das Ganze kam so:

Vor einigen Wochen sprach ich M. an, M. ist eine tolle Frau, die sich sehr für den Tierschutz engagiert und der ich Nelly zu verdanken habe. Ich bat sie, falls sie mal einen Collie-Mix zu vermitteln hätte, mich anzusprechen, daraufhin gab sie mir den Link einer bosnischen Tierschutzorga, mit der sie viel zusammenarbeitet.

Ich klickte mich also durch die Infos der zu vermittelnden Rüden und blieb bei dem Foto von Socks hängen. In der Info stand “8 kg”, ich dachte, hm, zu klein. Ich wollte unbedingt wieder einen Collie-Mix haben, bisher hatte ich immer Hütehunde an meiner Seite. Meine erste Hündin war ein Sheltie, dann kam Ronny, Collie-Schäferhund-Mix, gefolgt von Rakko, Collie-Schäferhund-Mix, danach Rasputin, Border-Collie-Schäferhund-Mix… Man kann glaube ich ein gewisses Muster erkennen. Ich klickte also weiter, aber sah mir auch immer wieder Socks’ Vorstellung an. Irgendwann meinte dann mein Gefühl zu meinem Verstand (oder was immer das ist): “KAPIER ES ENDLICH, DU HAST DICH DOCH SCHON LÄNGST ENTSCHIEDEN!”

Ich sprach also M. an und bat sie um weitere Infos. Die fielen positiv aus, und sie meinte auch, dass es besser wäre, wenn Nelly einen etwa gleich großen Hund als Gefährten bekäme. Socks sieht übrigens größer aus als er in Wirklichkeit ist, das meiste ist Puschelfell. :-)

Sonnabend war es dann endlich so weit, der Trapo aus Bosnien machte sich früh auf die Reise nach Augsburg. Dort nahmen zwei liebe Menschen Socks mit nach Berlin, wo spät abends auf einem Kentucky Fried Chicken-Parkplatz die Übergabe stattfand. Auf dem ersten Rastplatz dann Kennenlernen mit Nelly, gleich freundliches Verhalten von beiden Seiten, ab nach Hause, Eintreffen irgendwas nach 1 Uhr, und die beiden Verrückten sind hier gleich mal zusammen durch die Zimmer getobt. <3

Es war die richtige Wahl, die beiden verstehen sich super! Socks ist schon ein kleiner Schlawiner, aber auch Charmeur, er liebt es, Küsschen zu geben, hat aber auch schon versucht, Nelly ein bisschen an die Seite zu drängen. Zum Glück sagt sie ihm mittlerweile recht gut Bescheid, das muss sie, wenn sie hier Chefin bleiben will. :-) Aber meistens spielen sie einfach supersüß zusammen. Blöderweise ist mein Garten zurzeit nicht eingezäunt, ich erwähnte hier und da die Abrissarie, so dass das Toben zurzeit ziemlich aufs Haus beschränkt ist, aber das macht den beiden nix, das geht über Stock und Stein, Bett und Kissen, und die ähnliche Größe ist dafür wirklich von Vorteil. Rasputin war immer zu vorsichtig, um richtig mit Nelly zu “kämpfen”, da bestand das Spielen für Nelly eher darin, hinter ihm herzuflitzen.

Viele gute Fotos vom Toben habe ich noch nicht, die sind einfach zu schnell für meine kaum vorhandenen Knipskünste. Hier mal eines, wo er Nelly etwas untergebuttert hat:

untergebuttert

Socks hieß er übrigens schon in Bosnien, ich habe mich sofort entschieden, den Namen zu behalten, denn ich finde ihn genial. Ich hoffe, Sabine und Socke freuen sich über einen Sockerich in der Blogosphäre. :-) Als ich das erste Mal von Sabines Socke las, dachte ich auch sofort: Was für ein epochaler Name! (Und natürlich eine epochale Hündin.)

Nun habe ich hier also zwei Erdnuckel herumflitzen. Socks hat schon einige Spitznamen. In Facebook wurde er schnell Mr. Socks genannt. Ich sage öfter mal Wattebausch zu ihm, manchmal auch Wattebauschteufelchen. Außerdem ist er der erste Cheerleader mit eingebautem Pompom. Guckt Euch das mal an:

Pompom

Ein eingebauter Puschelpompom am Hinterteil, wie praktisch! Gibt es überhaupt männliche Cheerleader? Egal. Ich habe jedenfalls den Verdacht, dass da ein Pekinese mitgemischt haben könnte. Wie auch immer, er ist eine epochale Mischung!

Socks

Seine Ohren sind übrigens tatsächlich unterschiedlich. So wie damals bei Rakko. Zu niedlich.

“Bitte knuddeln! Oh-oh, da kommt Nelly, will sie mich etwa wegschubsen? Obwohl ich so niedlich gucke?!”

Socks_bitte_knuddelnAuf dem Kopf hat er auch ein paar braune Haare, hier sieht man es gut, da lag er zufrieden direkt neben meinem Schreibtischstuhl. Ja, ich habe jetzt oft links und rechts einen Puschelwuschel neben mir liegen. :-)

Socks_Schreibtisch

Puscheligkeit. Glück. Liebe. Im Doppelpack.

Gestern…



… saß ich mit Xynthilia und Teufelsmonster zusammen. Wir hatten ein kleines Brainstorming bzgl. des größten Sorgenkindes der Stadt Hamburg.

P1030443Xynthilia, rechts im Bild, ist bekanntlich eine Elite-Dämonin, die in der Hölle zum inneren Zirkel des Satans gehörte. Teufelsmonster ist ein teuflisches Monster mit rotglühenden Augen. Es verbreitet Angst und Schrecken.

Ich: “Gibt es noch eine Möglichkeit, den HSV vorm Abstieg zu bewahren?”
Teufelsmonster: “Legale Wege jedenfalls nicht…”
Ich: “Und illegale?”
Teufelsmonster: “Man müsste die Spieler von allen anderen Mannschaften aus dem Weg räumen. Die Teams könnten nicht antreten und alle Spiele werden 3:0 für den HSV gewertet.”
Ich: “Aus dem Weg räumen? Du meinst doch wohl nicht…”
Xynthilia: “Gute Idee! Ich übernehme diesen Job!”
Ich: “Nein, nein, nein, keine Gewalt, das sind doch auch meine Untertanen!”
Xynthilia: “Und was ist mit dem Spaßfaktor????”
Ich: “Okay, vielleicht Sammer… Aber andere rührst Du bitte nicht an!”

Einige Minuten lang lag düsteres Schweigen über unserer illustren Runde…

Teufelsmonster: “Du könntest eventuell den Fußballgott durch ein Opfer gnädig stimmen.”
Ich: “Hm, ja, gute Idee, irgendwie… Also gut, ich biete dem Fußballgott folgenden Deal an: Ich lese 50 Shades Of Grey oder wie das heißt und stelle es ausführlich mit mehreren Artikeln im Blog vor!”
Teufelsmonster: “Ich dachte eher an so was wie ein Jahr kein Caipi zu trink…”
Ich: “ALLE DREI BÄNDE!!!!!”
Teufelsmonster: “Ob das reicht? Vielleicht ein halbes Jahr kein Caipi…”
Ich: “Okay, das ist der Deal: Ich lese ALLE DREI BÄNDE von 50 Shades Of Grey und verzichte drei Monate lang auf Caipi. Aber nur, wenn der HSV nicht absteigt, ich liefere nicht im Voraus!”
Teufelsmonster: “Probieren kannst Du es ja…”
Xynthilia: “Wo wohnt dieser Sammer?”

Und heute Mittag hörte ich dann, dass unser neuer Trainer Labbadia ist. Der Fußballgott scheint Erbarmen mit mir zu haben und möchte mir 50 Shades of Grauen ersparen.

(So, das ist eine gute Strategie, nun werde ich zwar einerseits traurig sein, wenn der HSV absteigt, was ich für 99 % sicher halte, andererseits werde ich erleichtert sein, weil ich diese 3 Bücher nicht lesen und hier vorstellen muss…)

 

Entscheidet bitte mal was für mich

 

Vor einiger Zeit schenkte Heidi mir ein tolles Ballmonster, Ihr erinnert Euch?

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Das kleine Ballmonster gehörte schon vorher zu mir. Jedenfalls brachte mich das große Ballmonster auf die Idee, eine Armee von Ballmonstern zu züchten, um damit die Welt zu erobern. Sie würden einfach alles überrollen. Mir kommt dieser Plan schlüssig vor, und es muss ja auch mal vorangehen mit der Weltherrschaft!

Also spielte ich mal wieder Frankenstein in den Laborräumen der WEZ (Welteroberungszentrale). Das Ergebnis ist ein schnuckeliger schwarz-weißer Ball mit Armen und Beinen, doch nun bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht weiterkomme. Ich weiß nicht, welche Art von Augen ich dem Ballmonster verpassen soll. Folgendes steht zur Auswahl.

Typ Zyklop: Ein Auge, aber dafür richtig, richtig groß!

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Typ dunkle, geheimnisvolle Augen: Und dann auch noch im glühenden Rubinrot!

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Variante einfach bezaubernd: Dieser Augenaufschlag!

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Ich finde alle drei Varianten schön. Also lasse ich einfach Euch entscheiden, Ihr seid ja nicht umsonst im Elite-Team (oder mein härtester Konkurrent).

Wo kann ich denn bei dem neuen Editor eine Umfrage einfügen??? Ich bin ja immer offen für Neues, aber hallo? Funktionen klauen ist unepochal! … Stunden später… Hab’s nicht gefunden, musste tatsächlich in den alten Editor wechseln.

Hier also die Umfrage:

 

(Nein, ich habe keinen Knall, ich bin ganz normal. Was ist denn an Ballmonstern ungewöhnlich?)

Da ist man fleißig…

 

… am Rumzappeln, um die halbe Stunde Zumba vollzukriegen, und dann legt sich in Minute 19 eine puschelige Motte auf die Füße und will Bauchkraulis. Da muss man dann natürlich alle Aktivitäten unter- oder auch gleich ganz abbrechen, um zu gehorchen. Hier eine nachgestellte Szene:

Beweis_nachgestellt

(Danke Nelly, morgen gern wieder… ;-) )

52 Bücher, Woche 28

 

Droboooo, ich will ein Kind einen Handschuh von Dir!

Ähm, sorry, kleine Abschweifung. Geht schon wieder. (Sorry, 96, aber wir brauchen die Punkte wirklich dringender…)

Ich hatte Euch ja ein einfaches Thema versprochen. Es gibt an dem heutigen Tag nur ein Motto, welches man vorgeben sollte.

Puschligkeit

Eingereicht von der Wunderbaren Welt des Wissens. Ich hoffe doch, dass für Euch, die Ihr hier teilweise schon lange mitlest und bestimmt auch der Puscheligkeit huldigt, dieses Motto ein Selbstgänger sein wird.

Ich habe so viele Bücher über Hunde und auch einige über Katzen, da fällt die Entscheidung schwer. Also nehme ich einfach etwas ganz anderes, nämlich ein Buch, das es nur einmal gibt.

Mein Fotobuch, das ich vor einiger Zeit zusammengestellt habe und in dem Molly im Mittelpunkt steht, aber auch Fotos von Rakko und Rasputin zu finden sind. Molly war der Inbegriff der Puscheligkeit, es kann bei mir kein Buch zu finden sein, welches besser zum Thema passt. Beim Klick auf den Link seht Ihr einige abfotografierte Seiten. Ich nehme das Buch hin und wieder zur Hand und blättere gerne darin. Mittlerweile überwiegt das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber der Traurigkeit, woran sicher auch Nelly einen großen Anteil hat, sie habe ich ja vorhin schon gewürdigt. Und auch Raspu ist ein riesengroßes Puschelknuddelchen. Hier ein Foto von ihm, denn auch er ist sehr wichtig für mich, alle sollen sie heute, am Welttag der Puscheligkeit, hier gepriesen werden. :-) Es ist unglaublich, wie lieb er mit Nelly umgeht, auch wenn sie ihn mal wieder richtig traktiert. Selbst gestern, als es ihm nicht so gut ging und sie wieder einen Spielanfall hatte, ließ er das geduldig über sich ergehen.

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Jetzt seid Ihr dran. Denkt dran, Puscheligkeit kann auch eine geistige Haltung sein, es muss nicht zwingend was Flauschiges gezeigt werden. Ihr schafft das schon. :-)

Puschelige Flauschgrüße von Eurer Blogmuddi

Weltpuscheligkeitstag!

 

Heute ist Weltpuscheligkeitstag! Was liegt da näher, als Euch zu zeigen, wie puschelig Nelly inzwischen geworden ist? Als ich sie bekam, hatte sie noch ganz kurzes Fell, weil sie geschoren werden musste, aber mittlerweile ist sie eine richtige Flauschmotte geworden.

Im folgenden Video könnt Ihr sehen, wie sie mir dabei half, Kartons für die Altpapiertonne zu schreddern. Leider hatte ich das Handy erst verkehrt herum gehalten, so dass YouTube das Video hochkant gedreht hat (wenn ich es bei mir direkt von der Festplatte anschaue, ist das Format seltsamerweise richtig, aber ich kenne mich mit dem ganzen Videoformatquark eh nicht aus, weil es mich eigentlich nicht interessiert, normalerweise filme ich mit der Kamera, aber hier hatte ich nur das Handy zur Hand); am besten, Ihr stellt auf “Vollbildmodus”. Ist eh nur ein ganz kurzes Video. :-)

Fühlt auch Ihr Euch heute flauschig genug, um über etwas besonders Puscheliges zu bloggen?

Eure Puschelblogmuddi

Hört mal, wer da knurrt…

 

Vor einigen Tagen fand ein Paket den Weg zu uns.

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Es kam von der weltbesten Schauspielerin Isi und ihrer Managerin Heidi.

Das ist soweit noch nichts Ungewöhnliches, es irritierte mich aber, dass ich aus dem Paket eine Art Knurren, eher sogar ein dunkles Grollen, hörte. Furchtlos, wie ich nun mal bin, holte ich ca. 100 Security-Manager-Monster an meine Seite und startete sodann den Öffnungsvorgang.

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Köstlichkeit für die Hunde. Kurze Kontrolle: Sowohl der Käse als auch die Leberwurst waren schon tot, daher konnte das Grollen nicht kommen…

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Nougatschokolade! Eine Untersuchung ergab: Knurrt nicht, schmeckt aber gut.

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Oh… Was Schwarzes. Mit Hörnern. Vorsichtig hielt ich ein Ohr ran. Natürlich keines von meinen, sondern eines meiner Security-Monster. Und ja, ein tiefes Grummeln ging von diesem geheimnisvollen Geschöpf aus.

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Oooooh! Jetzt fiel es mir wieder ein! Ich hatte ja nach Höllenmonstern gesucht, hier mein Aufruf! Und Heidi hat tatsächlich eines dieser raren Spezies entdeckt. <3 <3 <3 <3 !!!!

Diese glutroten Augen! Etwas unheimlich ist das Monster ja schon. Es sprang zielsicher auf meinen Schreibtisch und blickte sich suchend um. Was war sein Begehr? Blut? Seelen?

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Neugierig stürmten SUUUPER-Monster und HSV-Monster herbei. “Hallo, wer bist Du denn? Wollen wir Freunde sein?”

Hier sehen wir die drei beim Würfelspiel. Erstaunlicherweise gewinnt immer das Teufelsmonster. “Wieder drei Rauten, gewonnen, das kostet Euch eine Cachacaflasche und 10 Limetten!”, höre ich es ständig grummeln.

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Im Dunkeln leuchtet sein Teufelsschwanz unheimlich…

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Nelly findet ihn aber einfach plüschig und möchte mit ihm spielen. Eben typisch Höllenhündchen. :-)

Liebe Heidi, VIELEN DANK für dieses tolle Monster, welches uns unserem großen Ziel, der Welteroberung, bereits näher gebracht hat! (Bericht über weitere Erfolge folgt demnächst.)

Natürlich gilt nach wie vor: Wer mir so ein Monster bringt, darf entscheiden, welcher wohltätigen Organisation ich 30 EURO spenden soll. Denn wo ein Teufelsmonster Platz hat, da ist auch Platz für zwei oder drei oder … Ich weiß ja, dass mindestens ein weiteres bereit sein wird, die Finsternis der Hölle zu verlassen. Und sollte ein Monster doch mal Sehnsucht nach der Hölle haben, kein Problem, ich nehme sie einfach einen Tag mit in die Anstalt, und wenn das nichts hilft, gibt es immer noch das Parteiprogramm der AfD. (Danach sind sie meistens für mehrere Jahre kuriert.)

Heidi hat sich übrigens für Susannes Aktion “Hilfe für Miranda” entschieden; das Geld ist mittlerweile bei Susanne eingetroffen, sie wird demnächst auf ihrem Blog darüber berichten.

Geschlüpft ist dieses liebenswerte Monster übrigens hier bei den Tierischen Basteleien. <3 <3 <3

 

Neulich in der WEZ

 

Nichts Böses ahnend, betrat ich mein Büro, um weiter an den Plänen für die Welteroberung zu arbeiten. Und dann das! Auf meinem Chefsessel!

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“Hallo! Was geht?”, begrüßte mich die grüne, sehr große, Kreatur.
“Wer bist Du?” brachte ich, schon Schlimmes ahnend, hervor.
“Ich bin ein Monster, und ich habe gehört, dass Monster hier gern gesehen sind.”
“Ja… schon… irgendwie. Wovon ernährst Du Dich? Du bist ja ziemlich groß und brauchst bestimmt viel…”
“Keine Panik! Ich ernähre mich hauptsächlich von Nougat und trinke bevorzugt Caipi. Ich brauche nicht viel, nur so’n paar Kilo bzw. Liter täglich!”
Ich hatte es befürchtet. Meine Monster sind ja an sich recht klein, dementsprechend komme ich mit meinen Vorräten eine Zeitlang aus (einige Stunden), aber dieses Riesenviech würde mir wohl die letzten Haare vom Kopf saufen.
“Du kannst hier leider nicht bleiben. Du bist zu groß! Du sprengst den Rahmen, das wirkt alles disharmonisch, wenn Du als Riesenmonster zwischen meinen kleinen…”

An dieser Stelle geschah es.

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“Flugtakel muss bleiben!” BOZILLA schmiss sich heldenhaft vor das monströse Teil.
“Flugtakel? Äh, ja, Ihr habt Euch wohl schon angefreundet? Das ist…”

Bevor ich meinen Satz zu Ende sprechen konnte, was übrigens auf mangelndem Respekt vor der künftigen Weltherrscherin schließen ließ, solidarisierten sich weitere Monster mit dem Riesenklops.

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Sogar mein Sparmonster und vor allem SUUUPER-Monster waren dabei. Somit war die Entscheidung getroffen. Also musste ich mich wohl oder übel näher mit meinem neuen Mitbewohner befassen.

“Was sind das für Antennen auf Deinen Kopf? Kann man damit Sky empfangen und Bundesliga gucken?”
“Das sind Tentakel! Weshalb heiße ich wohl Flugtakel, hm?”
“Ah, sorry, ja, logisch, ich hatte Fluchtakel verstanden, ist aber auch egal.”
“Ich habe ein Problem!”
“Nur eins? Tauschen?”
Das Monster sah mich verzweifelt an. “Schau mal auf mein Tattoo! Capri-Sonne! Total ungesundes Getränk, so kann ich doch nicht rumlaufen! Der Tätowierer hatte zu viel davon getrunken und sich verschrieben! Da sollte eigentlich ganz was anderes stehen! Könntest Du mir kurz Deine Kreditkarte geben?”

Manche Sachen gehen natürlich gar nicht, das sah ich kraft meiner Intelligenz sofort ein. Zum Glück ist das Malheur behoben, nun ist Flugtakel so glücklich wie noch nie in seinem Leben:

neuesTattoo Kopie

Caipi-Sonne! So ist es richtig!

Und Caipi-Sonne, wie er sich nun lieber nennen lässt, denn wirklich fliegen kann er gar nicht, hat zumindest einen Teil seiner Kost und Logis wieder eingespielt, er durfte nämlich schon in einer Fotostory mitspielen, die eine Kollegin als Fotobuch zum Abschied von mir geschenkt bekam. Ich werde die Fotostory etwas überarbeiten (= zu deutliche Anstaltsanspielungen rausnehmen) und Euch hier im Blog zumuten. Ich hoffe, Ihr freut Euch nun ganz dolle. :twisted: Wie immer kann ich keine Terminangabe abgeben, das kennt Ihr ja schon. Caipi-Sonne lebt schon fast ein Jahr bei mir, und nun erst habe ich diesen Artikel geschrieben, Ihr seht, worauf ich hinaus will? Zeitmanagement und so…

Monsterratgeber: Vom Umgang mit einem Sparmonster

 

Liebe Monstersympathisanten,

von Zeit zu Zeit berichte ich hier über das Thema “Monsterhaltung”, denn in dem Zusammenhang gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die es in sich haben.

Ihr kennt das alle: Ihr seid ein bisschen verschuldet, nur so im vierstelligen Bereich, und schon fühlt sich ein Monster berufen, Eure Finanzen in Ordnung zu bringen. Die Gattung der Sparmonster ist eine äußerst hartnäckige und lästige Plage. Es hat mich mehrere Monate gekostet, herauszufinden, wie man diese lästigen Gesellen in den Griff bekommen kann.

Hier berichtete ich über mein Sparmonster. Klingen die Methoden dieser Kreatur nicht brutal? Irgendwann wurde es mir zu viel. Das hält kein Monster aus, dieses ständige Gesabbel von der schwarzen Null (CDU-/CSU-Politiker?); als es dann noch anfing, die derzeitige Regierung in Sachen Finanzpolitik als Vorbild hinzustellen und der Begriff “Austerität” hier häufiger fiel als “Caipirinha”, da war einfach mal Schluss mit Verdruss. Ich holte mein XXXXXXXL-Caipiglas, Ihr wisst schon, das 5-Liter-Glas, um mir einen etwas größeren Caipi zuzubereiten, als das Monster irgendwas von “Limetten einsparen” murmelte. Irgendwann kommt im Leben eines jeden Monsters der Moment, in dem es die Kontrolle über sich verliert. Dies war so ein Moment. Ich wiederhole: Limetten einsparen! Nur, damit Ihr Euch der Dramatik der Situation bewusst werdet. Ich stülpte das XXXXXXXXL-Caipiglas voller Verzweiflung über das Sparmonster — und siehe da, ganz zufällig fand sich so die Lösung! Denn kein Monster wird mutwillig ein Caipiglas zerstören, also war es gefangen! Sicher, ich hätte es auch fesseln oder in eine Zelle sperren können, aber es hätte die Fesseln durchgekaut und die Gitterstäbe durchgebissen. Sparmonster können so etwas. Aber ein Caipiglas zerstören? Niemals!

Mit der Zeit richtete es sich dort wohnlich ein, die anderen Monster brachten regelmäßig Grundnahrungsmittel vorbei (Nougat und Caipi), und weil das arme Monster dazu neigt zu frieren, habe ich ihm sogar einen Ofen spendiert.

So sieht das ganze aus. Lasst Euch nicht von dem unbegeisterten Gesichtsausdruck des Monsters irritieren. Es geht ihm gut, es fühlt sich wohl, jede Zelle seines Körpers ist glücklich!

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Vor kurzem gab es allerdings ein kleines Problem. Ich musste das Sparmonster freilassen, denn ich brauchte das Caipiglas für eine typisch fellmonstrig-caipieske Weihnachtsdeko. Somit dürften Geldausgaben in der nächsten Zeit also gestrichen sein, aber irgendwann ist Weihnachten ja auch wieder vorbei. *muahahahaha*

Bestimmt befürchtet Ihr nun das Schlimmste, wenn Ihr von “fellmonstrig-caipiesker Weihnachtsdeko” lest, denn bekanntlich bin ich für Deko- und Bastelarbeiten jeglicher Art total ungeeignet.

Monströse Abschweifung: Woran erkennt man, dass eine Kollegin in der Anstalt noch ziemlich neu sein muss?

Antwort: Sie bittet mich (mich!!!) darum, ihr bei dem Einpacken der Geschenke für die Tombola zu helfen. Mich. Geschenke einpacken. Das kann nur von jemandem kommen, der noch keine drei Monate in der Anstalt am Schaffen ist.

Zurück zum Fall. “Weihnachtsdeko” heißt im Hause Fellmonster, dass ich einige wunderhübsche Weihnachtskugeln in mein XXXXXXXXL-Caipiglas fülle und sehr ungekonnt eine Lichterkette dazwischen propfe. Es sieht trotzdem hübsch aus. Auf den Fotos ist es nicht gut zu erkennen (fotografieren kann ich nämlich auch nicht), aber ich zeige es Euch trotzdem, damit hier mal ein bisschen besinnliche Weihnachtsstimmung aufkommt.

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Mit Beleuchtungseffekt, auch Lichterkette genannt (kein Lichterkettenmassaker!)

 

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Eine Nahaufnahme. Sind die Kugeln nicht hübsch? Ich mag Kugeln.

 

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Der Beweis: Es ist tatsächlich ein XXXXXXXXL-Caipiglas!

 

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Und das Ganze noch mal unbeleuchtet. Spart Strom.

 

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Aus der Rubrik “total vergurkste Fotos”. Aber irgendwie finde ich es trotzdem schön. Auf eine bekloppt-spezielle Art.

 

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Und das ist mein Adventsgesteck. Boot ist aus Dänemark, Sand ist aus Dänemark (original Henne-Strand-Sand), und das Faulmonster hätte ja mal die alten Nadeln raussammeln können… Aber Hauptsache, viele Kugeln. Kugeln sind schön.

 

Und? Fühlt Ihr schon, wie die weihnachtliche Stimmung in Euch langsam hochkriecht? Wehe, wenn nicht! Dann “Last Christmas”, nicht unter 10 x, anhören! Ich hatte dieses Jahr Glück. Bis heute Morgen. Da hat es mich das erste Mal erwischt. Erst am 9. Dezember. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es Radiosender gibt, die dieses Lied schon im September spielen…

Woche der Epochalitäten II

 

Es war bereits in der ersten Septemberwoche (da könnt Ihr mal sehen, wie sehr ich zeitlich hinterherhinke), als ein Riiiiesenpaket die WEZ erreichte. Ich musste erst mal den Taschen-Gabelstapler zusammenschrauben, um das Paket auf eine auspackfreundliche Höhe zu hieven, denn mir war klar: Das wird etwas länger dauern. :-)

Und so war es. Um diesen Artikel nicht völlig ausufern zu lassen, werde ich mich auf die größten Epochalitäten konzentrieren. Ich weiß nicht, ob jemals so viele Großartigkeiten auf einmal in ein Paket gepackt wurden, das hätte auch für 5 bis 1000 Pakete gereicht!

Die Reihenfolge ist keine Wertung, denn ich kann mich selbst nicht entscheiden, welches der folgenden Teile am Epochalsten ist, und das liegt nicht an meiner Entscheidungsschwäche (die ich in Wirklichkeit natürlich gar nicht habe, weil das nicht zu einer Weltherrscherin passt), sondern… aber Ihr werdet es ja nun selbst sehen:

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Ein Untersetzer mit Hutze & Hursch. Meine liebe Molly, nie werde ich sie vergessen. Die Bildqualität ist besser als auf dem Foto zu erkennen, ich habe mal wieder überbelichtet…

Man beachte auch das tolle Geschenkpapier. Was mag sich darunter wohl verbergen?

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Ein Buch! Aber nicht irgendeines, nein, nein. In diesem Buch spielt ein Basset eine wichtige Rolle. UND WAS WIRKLICH EPOCHAL IST: Es ist mit einer Widmung der Autorin versehen! Wie toll ist das denn, bitte schön? (Vielleicht ahnt Ihr nun schon, von wem das Paket ist, denn wer verkehrt in Künstlerkreisen, weil sie selbst eine Künstlerin ist?)

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Ein Glas mit einem Spruch, den ich mir hinter die Ohren tätowieren lassen sollte, denn Spontaneität ist nicht gerade meine Stärke. Es ist etwas größer als ein Schnapsglas, damit könnte man also auch gut den Cachaca für einen XXL-Caipi abmessen. ♥♥♥ Spontan einen XXL-Caipi zubereiten, das kann ich. ;-)

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Apropos Cachaca: Eine Pitú-Sammelflasche! Ist die nicht wunderschön??? Mit Fußballmotiv! Hachzzzz! Und rechts daneben ein limettiges Duschgel, das passt natürlich nirgends so gut hin wie in die WEZ. :-)

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Wie knuffig! Ein Mordillohase! Ich liebe Mordillo! Puscheligkeit pusht! Dass er sich gleich zur Cachacaflasche setzte und “Caipi” murmelte, lässt auf einen exzellenten Geschmack schließen. Er wird sich hier wohlfühlen.

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Ein Riiiesenherz! Was da wohl drin ist? Vielleicht viele kleine scheiß Herzchen???

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Nein, viel besser, Leckerlies für die Flachlandhutze! Und weil Rasputin nicht soooo verfressen ist (oder weil ein böses Frauchen es wagt, die Leckerlies einzuteilen), blieb sogar noch was für die kleine Nelly übrig, obwohl ihre Ankunft zu der Zeit ja noch einige Tage auf sich warten ließ…

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Ein “Wurzel”-Buch! Zwei Freundschaftskalender! Okay, jetzt hat vermutlich der letzte erkannt, von wem das Riesenpaket gekommen ist??? Im Hintergrund seht Ihr eine Karte mit einer weltberühmten Schauspielerin drauf…

Das geht aber noch größer. Viel größer!

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DAS Filmplakat zum Film “Anleitung zum Unglücklichsein”! Ich werde es Euch auch irgendwann noch in voller Pracht zeigen, sobald es an der Wand hängt, aber ich muss erst noch einen passenden Rahmen kaufen (fiel bisher dem radikalsten Sparkurs ever, ever, ever zum Opfer). Einen schönen Platz habe ich schon gefunden, dort werde ich es jeden Abend vorm Einschlafen und jeden Morgen nach dem Aufwachen sehen. ♥♥♥

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Dass Falten so puschelig sein können… Meine aber leider nicht. Hunde können Puscheligkeit einfach besser als Menschen. :-) Aber ich hab eigentlich eh noch keine Falten, zumindest kann ich keine entdecken. Könnte auch damit zusammenhängen, dass ich den Spiegel mit einem dunklen Tuch verhüllt habe. Man weiß so wenig…

Wir nähern uns so langsam der Auflösung eines Geheimnisses.

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Eine Monsterbox! Die ganze Meute war ziemlich aufgeregt! Was mochte des Kartons Kern sein?

Achtung, Achtung, Achtung, jetzt kommt’s!!!!!

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Awwwwwww!!!! Ein HSV-Monster!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man beachte die Triple-Antenne, die geheimnisvolle Strahlen Richtung Imtech-Arena oder wo auch immer der HSV gerade spielt sendet. Wundert uns nun noch, warum es beim HSV endlich mal aufwärts geht??? Ich sach nur Auswärtssieg in Dortmund…

Dieses mega-epochale Monster ist eine Sonderanfertigung. ♥♥♥ Nur ich habe so eins, ich könnte es permanent knuddeln (allerdings haben Raspu und Nelly was dagegen ;-)). Ich darf Euch aber verraten, wer so was Schönes zustandebringt: Guckt doch einfach mal hier. Ich darf da gar nicht zu lange herumstöbern, das ist Puschel-Overload.

In dem Paket waren wie gesagt noch viel mehr großartige Dinge, zum Beispiel ein “Schlaaand”-Ball und reichlich leckere Sachen. Wenn ich das alles aufzählen würde, wärt Ihr noch übermorgen am Lesen.

Und nun möchte ich natürlich verraten, woher es kommt, aber Ihr habt die berühmte Isi ja eh schon erkannt:

DANKE, LIEBE HEIDI UND ISI!!!! Dafür eine Runde Herzchen:

<3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 !!!!!