„Mooooodenschau!“ …

… So brüllte ich eben durch die WEZ, denn ich brauchte dringend einige Monstermodels. Aber wie das so ist, sofort waren die Biester weg. Sie wussten halt nicht, worum es ging.

„Dann eben mit einem Selfie“, murmelte ich vor mich hin. Aus irgendeinem Schrank hörte ich ein Monster sagen: „Möchtest Du DAS Deinen Lesern wirklich antun? Und wenn Trump uns dann den Krieg erklärt?“

Ach was, diese Monster, immer so pessimistisch, alles nur, weil laut Genfer Konvention Fotos von mir unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen und schlimmer als Giftgas seien.

Ich packte also das neue Fashion-Accessoire aus:

Ihr ahnt schon, in welche Richtung das geht, oder???

Traumhaft! Man sieht es an meinen geschlossenen Augen! Noch etwas zerknittert, diese megagigasupisupiepochale Duschhaube, aber das glättet sich bestimmt alles noch, wenn ich damit morgen in die Anstalt … ach nee, ich habe ja morgen Home Office. Wie auch immer, kaum wollte ich 1000 weitere Fotos aus allen möglichen Winkeln schießen, kam ein Monster angeschossen.

„Brauch ich! Kann ich die haben???“
„Jetzt auf einmal? Wieso?“

Das Monster antwortete nicht, sondern stülpte sich sofort das epochale Fashionteil über den gesamten Kopf:

„Nicht über die Augen, das ist nur für die Kopfhaare!“, erklärte ich dem durchgeknallten Monster.
„Nein, nein, das muss so. Ich will damit zur Bank, Geld … abheben. Hast Du ein Foto von Dir? Ich brauche Drohpotential für die Bankangestellten! Knarre ist ja so was von vorgestern!“
„Du willst eine Bank überfallen?“

Das Gangstermonster antwortete nicht auf diese berechtigte Frage, sondern antwortete mit einer Gegenfrage, was total unhöflich ist. Empörend! Wer hat diesen Monstern bloß Benimm beigebracht?

„Kann man mich von hinten erkennen???? Wegen der Überwachungskameras!“

Oh je. Solltet Ihr irgendwas von Banküberfällen und einem Gangster mit Einhornduschhaubenmaske hören — Ihr wisst von nichts!!!!

Natürlich habe ich mir diese Epochalität nicht selbst bestellt. Sie kann von keinem anderen als von

Lieblingskrötengeneral

kommen. 🙂

Danke, danke, danke! Ich habe das Gefühl, dass sich mein neuer Tag „Einhorn-Horde“ recht schnell füllen wird …

Ich werde so langsam mal an einer „Revanche“ arbeiten, ich habe da schon was Schönes entdeckt. 😈

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Du bist Barfer, wenn …

 

… Du in einem Roman das hier liest

Wo konnten O.s innere Organe nur gelandet sein? Was, fragte sich S., tat man mit mehreren Kilo frisch ausgenommener menschlicher Därme und einem Magen? Vergraben? In einem Fluss versenken? Auf dem Müll werfen? Verbrennen konnte man sie jedenfalls nicht so leicht …

und sofort denkst: Ha, dafür hätte ich die perfekte Lösung!

(Und ziemlich am Ende des Romans erfährt der Leser, dass der Täter das Problem tatsächlich auf diese Art gelöst hat.)

Oder Du siehst beim Blutabzapfen in der Arztpraxis das hier und denkst: Einfach mal fragen, ob ich ein bisschen Blut fürs Barfen aus dem Kühlschrank mitnehmen darf:

Oha, wer kommt denn da an, ich glaube, das Thema hat die Anarchohündchen angelockt.

„HUNGER!!!!! Haben wir hier was von FLEISCH und BLUUUUUT gehört????“

 

Let’s talk about vegs!

oder

GEMÜSE VERSCHANDELT MEIN ESSEN!

(Blogparadenlogo von Herrn Ackerbau geklaut)

Wuff erst mal. Ich bin’s, der Socks. Für diese Blogparade von Herrn Ackerbau unterbreche ich meine Blogunlust, um Euch was Wichtiges mitzuteilen:

Ich muss hier Gemüse und Obst essen!!!! Das versaut mir die ganzen Menüs!

Aber von vorne. Nelly und ich werden gebarft. Dazu gehört auch Gemüse und Obst, in der Barffachsprache kurz O/G. Warum Obst in der Abkürzung zuerst steht, obwohl Gemüse den größeren Anteil stellt, weiß ich nicht. Menschen halt. Kürzen alles ab und sind auch sonst unlogisch.

Jedenfalls: Wenn ich vaV (voll am Verhungern) bin, bekommen wir also zum Beispiel so etwas serviert:

Oben lecker Muskelfleisch! Unten links: Lecker Glibber-Innereien! Bis dahin alles voll in Ordnung. Aber dann guckt Euch mal diesen grünen widerlichen Klacks an, das ist püriertes Gemüse und Obst! In einem Napf für ein Tier, das Nachfahre des wilden Wolfes ist!

An dieser Stelle wies mich Frauchen auf die 1. Regel der Blogaktion hin: Es soll sich alles um eine Gemüsesorte drehen. Gemüseobstekelmatschepampe geht als eine Sorte nicht durch, okay, seh ich ein.

Reden wir also über die Gurke. Genauer gesagt über

DIE SALATGURKE!

Die mixt Frauchen da nämlich gern mit unter! Ehrlich, was anderes als eingehülltes halbfestes Wasser ist eine Gurke? Was soll daran nahrhaft für einen Wolf sein? (Wer von den Monstern hat da eben was von niedlichem Taschenhund gesagt? Na, warte, nachher gibt’s pürierte Pansche ins Gesicht!)

Man spricht ja nicht umsonst von vergurkt oder Gurkentruppe! Das kommt schon irgendwoher, das hat alles seinen Sinn! Und dann sehe ich hier Frauchen durch die Gegend laufen, dabei eine ganze rohe Gurke verschlingend, dicht gefolgt von Nelly, ja, meiner Nelly, meiner Gangsterbraut, die Gurken ebenfalls liebt und von Frauchen immer größere Stücke erbettelt! Ich habe ihr schon tausendmal gesagt, dass Gangsterbräute keine Gurken essen! Sie isst ja sogar die pürierte Pampe gern, das ist zwar praktisch, wenn ich mal was übrig lasse, aber doch nicht normal. Okay, Nelly ist ein Cocker Spaniel, vielleicht können wir es damit entschuldigen.

Hier meine Forderung, demnächst auch als Petition: Ich will nach der Prey-Methode ernährt werden! Legt mir doch einfach das Rind komplett hin, dann läuft das schon!

Ähem, sorry, an dieser Stelle muss ich, das Frauchen, mich mal kurz einschalten. Darf ich kurz an das Drama erinnern, als ich Euch ein getrocknetes Rinderohr mit Fell gegeben hatte? Du hattest Angst vor dem Ohr! (Und jaha, Socksi, so ein Rind hat überall Fell!)

Oder Weihnachten 2016, ich wollte Euch was richtig Gutes tun, die Ohrenaffäre hatte ich natürlich noch im Hinterkopf, und bestellte ein komplettes Kaninchen, aber Fell war schon abgezogen. Wer hat es nicht angerührt? Auch nicht, als ich kleine Stückchen davon abgeschnitten hatte? Nur die kleinen Stücke wurden gegessen, ja, ja!

Wiff-knurr… Hm, zugegeben. Dann eben schnauzengerecht zugeschnitten, das kann ich ja wohl erwarten! Immerhin bin ich hier einer der First Dogs!

Fassen wir abschließend das Dilemma in einem Bild kurz und knackig und vor allem nicht so verwässert wie eine Gurke zusammen:

Fotoflut, die keine Ahnung wie vielte, Hauptsache, viele Höllenhündchenbilder dabei

 

Ich habe es angekündigt, und hier sind sie, 20 Fotos, also eigentlich nur eine Minifotoflut, und zumindest technisch kann ich nicht mal mit „Qualität statt Quantität“ argumentieren, aber seht es doch mal so: Ihr habt nun mehr Zeit für andere Dinge, als wenn ich hier 100 Fotos reingesetzt hätte.

Wer hat das schönste Lächeln im ganzen Land?

Socksi ist geradezu entsetzt, dass Nelly es wagt, ihm die Zunge herauszustrecken.

Das bedeutet Kampf!

Eine interessante Lampe in einem Bergedorfer Restaurant:

„Haben Sie das Foto auch in scharf?“ — „Nein, leider nicht.“

Und es war Sommer …

„Bauchkrauli! Jetzt sofort! Das ist ein Befehl!“

„Socksi, kannst Du was sehen? Was kommt da?“

Winter is coming!

Interessiert die beiden nicht. Socksi zeigt lieber einen verwuschelten Puschel-Pompom.

„Unterwirf dich mir; mir der Königin des Nordens, Nelly I.!“

Mit irgendwelchen Kameraeinstellungen rumgespielt.

Nelly: „Wir haben wirklich arg wenige Dottis.“
Socksi: Schließt schicksalsergeben die Augen.

Andere Hunde auf irgendeiner Wiese.

Barf macht Hunde total blutrünstig!!!!1!einselfdrölfzigzweitausendverdammtnochmal!!!

Aus dem Badezimmer der WEZ gerettetes Geschöpf.

„Gibt es das Bild auch mit Nelly in ganz drauf?“ — „Nein!“

„Der Fisch war soooo groß!“ (Nelly, wenn sie Anglerlatein erzählt.)

Tiefbau-Ingenieurin Nelly hat sich eine schöne Kuhle unter dem Gartensessel gebaut. Selbst ist die Tiefbau-Expertin.

„Haben Sie das Foto auch in scharf?“ — „Nein, verdammte Axt noch mal, habe ich nicht, ansonsten würde ich es ja wohl hier zeigen!“ (Der nächste, der mich fragt, ob ich die Fotos auch in scharf habe, bekommt Caipiverbot nicht unter drei Monaten!)

Wow, fertig! Ich hoffe, Ihr hattet Spaß am Angucken der Bilder.

Und dran denken: Am 14.01., also schon heute, findet die wohl wichtigste Blogparade des Jahres bei Herrn Ackerbau statt:

Let’s talk about vegs!

Ich zähle auf Eure Teilnahme. Die WEZ wird sich natürlich ebenfalls nicht lumpen lassen und hat Socksi, den Starblogger, dazu auserkoren, etwas zum Thema Gemüse beizutragen.

Monstermützenmodenschau! Neues Elite-Team-Mitglied! Weltherrschaft, wir kommen!

 

Liebe Fashion Addicts! Letztes Jahr trug sich hier Großes zu! Alles fing mit einem kleinen Gefallen an, den ich Dergl tat. Wir Monster leben ja nach dem Motto „jedes Jahr eine gute Tat“, und ich hatte meine noch offen, wurde also Zeit.

Da auch ein bisschen Geld im Spiel war, hatte ich die Wahl zwischen

  • mir das Geld überweisen lassen (das ist eher langweilig und bietet keinen Blogstoff) oder
  • mir kuschelig-wuschelige Mützen stricken zu lassen

Es war klar, wofür ich mich entschieden habe. Zwar fange ich eigentlich erst bei -5 Grad an, darüber nachzudenken, ob ich mir eine Mütze aufsetze (und entscheide mich meistens dagegen), aber die Monstermutter friert umso leichter.

Wo ich schon dabei war, habe ich mir für einige Mitglieder meiner Monstermeute kleine Mützchen gewünscht, denn als Fashion-QUEEN bin ich immer bestrebt, dass die Süßen modisch was herzeigen.

Schon einige Tage später kam ein großes Paket an, welches unter anderem auch seeehr viel Nougat enthielt, die Mützen, Bücher und noch … aber dazu später mehr!

Auf die Bücher stürzte sich natürlich gleich einer meiner Buchlinge. Ich ließ ihn, weil ich mich um meine Monstermützenmodenschau kümmern musste. Ich trommelte also einige Monster und Bernd das Brot zusammen. Berndi war wie immer nicht enthusiastisch.

„Busch und Schaf haben mir einen albernen Sepplhut aufgesetzt! Mein Leben ist die Hölle!“

„Schmeiß weg das Ding“, befahl ich. „Hier kommt was Epochales!“

Berndi beäugte misstrauisch eine bunte Gestalt. „Wer ist dieser Typ, der so ekelhaft fröhlich grinst?“

„Man, Berndi, sei doch nicht immer so schlecht gelaunt. Nachher große Vorstellung, probiere erst mal diese Mütze!“

Berndi war beinahe begeistert. Soweit er überhaupt zu dieser Art Gefühlsregung in der Lage ist. „Prima. So muss ich das Schaf und den Busch nicht mehr sehen!“

Einer war also schon mal zufrieden.

Als nächstes bat ich Hedwig auf den Catwalk. Das sieht doch super aus, so ein bisschen keck und frech, da ist der Kopf gut geschützt bei ihren nächtlichen Ausflügen.

Hedwig war glücklich und wollte nur noch eins wissen: „Wer ist eigentlich der Typ, der mich so anstarrt?“

Danach zerrte ich Yetimonster auf die Bühne, der zickte erst wie gewohnt rum. „Ich bin ein Yetimonster, ich brauche keine Mützen, ich habe dem Messner im Himalaya-Gebirge Limetten aus dem Proviantrucksack geklaut, alles ohne Mütze und Handschuhe! Was kommt als nächstes? Dass ich Hauspuschen anziehen soll?“

„Egal, keine Widerrede, setz das mal auf!“ (Nach einem kleinen Handgemenge und dem Einsatz von K.O.-Tropfen, die ich in einem Caipi … ist aber egal, zurück zum Fall …)

Fesche Fashion! Yetimonster ließ sich von der Puscheligkeit der Mütze überzeugen, womit wieder mal bewiesen wäre: Puscheligkeit pusht. Nur eins trieb ihn noch um: „Wer ist der Typ da hinter mir? Warum zwinkert der mir so komisch zu?“

Neugierig kam BOZILLA, mein Gesundheitsmonster, näher. Er hielt zunächst einen fünfstündigen Vortrag über die Wichtigkeit warmer Kleidung im Winter, bevor er zur Mütze griff.

„Ganz hervorragend, da werden die Ohren perfekt warmgehalten! Die Farben harmonieren vortrefflich mit meiner Schleife. Aber wer ist eigentlich der Typ da neben mir??? Trägt brav eine Mütze, scheint ein kluger Geselle zu sein!“

Trudi Träumlich, meine Office Managerin und Traumdeuterin (Motto: Tiefenanalyse Ihrer Träume und Schäume, denn träumen und schäumen tun wir alle), verschaffte sich resolut Zutritt zum Catwalk, griff sich Mütze und Schal und gackerte: „Ich habe immer kalte Füße, das gehört nun alles mir! Was starrt der Typ mich so an, wohnt der jetzt hier?“

Der grüne Schal gehört eigentlich mir, den hat Dergl für mich gestrickt! Aber das ist wie mit den Limetten und dem Cachaca, eigentlich mein Eigentum, nun ja, theoretisch … (Warte nur, Trudi, wenn Du schläfst …)

Nachdem mich alle Monstermodels so sehr wegen des neuen Mitbewohners gelöchert hatten, rief ich auch den modedesinteressierten Rest zusammen, um unsere neue Verstärkung gebührend vorzustellen.

„Liebe Monstermeute, schaut mal! Wir haben ein neues Elite-Team-Mitglied im Zeichen der Regenbogenfahne, Ihr wisst, was das …“

Weiter kam ich nicht. Die Monster fingen an zu jubeln und irgendwas von Einhörnern zu brüllen. „Hast Du uns Einhörner mitgebracht? Wo sind die? Ziehen die Deinen Schlitten?“ Mit solchen und anderen Fragen wurde der arme neue Mitbewohner von den Monstern bombardiert.

Zeit für mich, einzugreifen. „Ihr mit Euren Einhörnern! Hier geht es um Wichtigeres! Achtet doch mal auf die Fahne, fällt Euch nichts auf?“

Die Monster fingen daraufhin an, „Pink fluffy unicorns dancing on rainbows“ zu singen. Ihr wisst schon:

Zeit, meine Stimme etwas zu lauter zu stellen. „HALLO??? Es geht um etwas Wichtiges! Ich erzähle Euch mal was aus der Anstalt.“

Die Monster verstummten schlagartig. Sie fürchten meine Storys aus der Anstalt. Hier also ein Dialog, der wirklich so stattfand, und zwar erst letztes Jahr, also 2017. Im 21. Jahrundert.

Ich hatte einem Kollegen von meiner Depression erzählt. Er daraufhin: „Drei Sachen darf man in der Anstalt nicht verraten: Dass man Depressionen hat, dass man homosexuell ist oder dass man Alkoholiker ist.“ (Das ist nicht seine Meinung, sondern seine Erfahrung mit der Anstalt, der Kollege selbst tickt definitiv nicht so.)

Und ja, es ist was dran, nicht nur in der Anstalt, sondern in der gesamten Gesellschaft gibt es immer noch Menschen, die Probleme damit haben, dass homosexuelle Paare gleichgestellt werden oder die schwul/lesbisch sein irgendwie unnatürlich finden. Ich erklärte den Monstern also, dass die Regenbogenfahne ein wichtiges Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung ist. Die Reaktion der Biester versöhnte mich dann wieder mit der Bande, sie äußerten in etwa folgendes:

„Hm, wieso ist das alles ein Problem, ist doch egal, wer wen liebt, Hauptsache Liebe! Vierauge und Karl-Hugo-Zweizahn wohnen ja sogar zusammen!“

„Ich sehe andauernd Glubschäugigeblaumonsterin mit Dickgelbmonsterin rumknutschen, wo ist das Problem, das ist doch nix Unnormales?! Servier uns lieber ein paar Caipis!“

Und ähnliches. Was lernen wir daraus? Die Monster sind schon da, wo so einige Menschen geistig erst noch hinkommen müssen. Darum Fellmonster an die Weltmacht! Mit unserem neuen Elite-Team-Mitglied Niko mittenmang. In diesem Sinne PEACE, LOVE AND JOY!

Danke an DERGL für die superpuscheligen Stricksachen und den epochalen neuen Mitbewohner, der hier schon viele Freundschaften geschlossen hat.

 

Ich habe sie nicht vergessen …

 

… denn ich vergesse ja so gut wie nie was (hust-röchel). Hier also endlich der dritte Teil der Snoopy-Fotostory! Vorher möchte ich mich aber bei Gabi, Emma, Lotte und Rambo für die tolle Weihnachtskarte bedanken:

Text geheim, Welteroberungs-Interna!

Falls jemand nicht mehr parat haben sollte, was in den ersten beiden Teilen passierte, obwohl doch nur ein paar Monate zwischen den Veröffentlichungen liegen, hier die Links zu den Teilen:

Teil 1
Teil 2

Wenn ich in dem Tempo weiterschaffe, bin ich guter Hoffnung, schon bis 2020 fertig zu werden …

Und hier noch ein Trump-Tweet, nur, damit Ihr nicht denkt, ich habe mir das mit der Hexenverfolgung ausgedacht. Nee, so eine schräge Phantasie habe ich wirklich nicht! Der Tweet ist echt! Really! It’s true!

Und hier nun Kapitel 3, Klick macht groß, noch ein Klick noch größer.

Halloween im Hause Fellmonster

 

Ihr könnt Euch vorstellen, dass Halloween in einem Haus, das Geister, Hexen, Ungeheuer und Riesenspinnen beherbergt, eine gewisse Rolle spielt.

Aufgeregt leuchten die drei kleinen Gespenster. Was mag Hexe Hulda auf ihrer Halloween-Party kredenzen?

Ganz klar: Einen Caipihexentrank!

Seht Ihr, wie schön limettengrün das Hexengebräu blubbert? Wer da keinen Durst bekommt, ist nicht von dieser Welt.

Die Partygäste sind jedenfalls alle begeistert!

Aber dann kamen die Riesenspinnen. Wo ist die Partygemeinschaft hin? Die Spinnen werden doch wohl nicht …?!

Zurück ins Funkhaus … die Sendezentrale … whatever! Jedenfalls besser erst mal weg von hier!

PS: Heute ist außerdem der „Steigere-deine-übernatürlichen-Fähigkeiten“-Tag. Das ist keine Erfindung von mir, obwohl sich der griffige Titel ganz danach anhört. Mehr darüber hier. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Gläserrücken oder Channeling.