Endlich erfülle ich mal wieder einen Wunsch!

 

Immerhin habe ich dafür sogar eine eigene Rubrik. Alles fing ganz harmlos an, Dergl schrieb einen Artikel, in dem es um Fanfiction geht. Fanfiction kennt Ihr? Menschen schreiben Geschichten über ihre liebsten Schatzis aus Büchern, Serien, Filmen… Vor etlichen Jahren habe ich mich mich mal kurz, aber intensiv durch etliche Harry-Potter-Storys gelesen. Mein Eindruck: Über 90 % der Autoren waren weiblich, häufig war der Inhalt erotischer Natur und interessanterweise standen häufig schwule Paare im Mittelpunkt. Das gaben die Originalgeschichten meistens nicht her, also haben die Fanficitionistas einfach zum Mittel der „Zwangsverschwulung“ (Begriff von Dergl, s. oben verlinkten Artikel) gegriffen. An lesbische Pärchen kann ich mich übrigens nicht erinnern. Gab und gibt es bestimmt auch, aber längst nicht in der Häufigkeit wie die Liebe unter Männern.

Als ich den Artikel las, fiel mir was ein, und so schrieb ich unbedarft folgenden Kommentar:

Das erinnert mich daran, dass damals, als Barack Obama frisch gewählt war, es sogar Obama-Fanfiction gab, oft auch mit erotischem Inhalt. Wie hieß noch mal sein Finanzminister, die beiden mussten für einige Storys herhalten.
Bin gerade am Überlegen, ob ich mal nach „Trump Fanfiction“ googeln sollte …

Und öffnete damit die Büchse der Pandora. Was Ihr niemals wissen wolltet, es sei Euch verraten: Ja, es gibt Trump-Fanfiction. Häufig spielt das Pairing Trump/Putin eine Rolle. Und dann sah ich den Titel einer Geschichte: „WORLD LEADERS“, was mich allein aus beruflichen Gründen dann doch interessierte, wie ich in einem weiteren Kommentar kundtat.

An dieser Stelle ergriff Myriade das geschriebene Wort und bat um eine Rezension. Rezensionen kann ich nicht, aber für einen Leseeindruck sollte es reichen.

Also bitte schön…

Wir haben hier eine Fanfiction, die zum Glück nur 2 Kapitel umfasst. Nicht, weil sie fertig ist, sondern weil dem Verfasser wohl die Lust vergangen ist. Ein Glück. Der Inhalt ist relativ schnell erzählt: Es gibt eine Chat-Gruppe mit den mächtigsten Politikern der Welt, die da sind: Natürlich Muddi Merkel, die May aus GB, Wladimir und selbstverständlich Donni-Boy. Muss ja, soll ja eine Trump-Putin-Affäre werden.

Es beginnt damit, dass Obama die Gruppe verlässt und kurz vorher den Trump hinzugefügt hat. Trump freut sich natürlich wie verrückt, Twitter ist halt nicht alles. Sofort möchte er wissen, welche Geheimnisse dort besprochen werden.

Und er erfährt, dass Putin Gedichte verfasst, die alle anderen ganz toll finden, obwohl sie sie nicht verstehen, denn Putin verfasst seine lyrischen Genie-Taten natürlich in Russisch. Aber das ist nicht alles, eines Tages sendete er nämlich ein Foto seines besten Stückes an die Gruppe, wie May brühwarm erzählt.

Unterbrechung. Ich brauche jetzt erst mal einen Caipi.

Eine halbe Stunde später.

Also das Penisfoto. May, die das Foto natürlich noch hat, die Briten bewahren ja alles auf, selbst ihre Monarchie, fragt Donni, ob er das Foto haben möchte. Trumpifanboy tut uninteressiert nach dem Motto „kannst ja mal zeigen, aber nicht, dass mich das wirklich interessiert“. Putin unterstellt ihm sofort, dass Trump total für ihn schwärmt, was Mr. President vehement abstreitet. Er verschwindet nach Erhalt des Fotos für kurze Zeit, was gewisse Unterstellungen zur Folge hat, außerdem schwadroniert Wladimir über Oralsex, Trumpi kommt aber schnell wieder, und sofort nerven die anderen drei ihn erneut mit seiner Schwärmerei für Putin. Das geht so eine Zeit hin und her, bis May endlich anfängt, über das Wetter zu sprechen. Resultat: In allen Ländern ist es kalt. Ende erstes Kapitel, juchuh.

Das zweite Kapitel fängt mit Putins Rumjammerei an, wie sehr er Obama vermisse. Obama hätte immer die besten Memes, Merkel ermahnt ihn, nicht überzureagieren, ganz die fürsorgliche, aber auch strenge Muddi eben. May schildert dann ein total verrücktes, spannendes Ereignis: Ein Elch stand vor der Tür in Downing Street 10. Alle außer Putin so: Wie wird man den los, wie kann das sein, gibt es Elche in Germany, bla-bla. Frage an Putin, wie man damit umzugehen hat, Putins Tipp: Einfach beiseite schieben. Pragmatisch ist er ja schon. Hätte ich auch so gemacht. May und Angie meinten, das könnten sie gar nicht, Trump aber natürlich sofort, klar, hätte er auch geschafft. Merkel zweifelt das an und unterstellt ihm Arroganz. Wenn hier demnächst eine Atombombe auf Deutschland fällt, wisst Ihr warum. (Nee, der Teil mit der Atombombe steht nicht in der Story.)

Das war auch schon das zweite Kapitel. Dort kein Penis-Content, keine Erotik, keine Romantik, nur Elche und Obama-ist-weg-Mimimi.

Mein Leseeindruck: Ein bisschen witzig ist es teilweise schon, denn selbst der Autor nimmt die ganze Chose offensichtlich nicht ernst. 🙂 Eine Fortführung des Werkes ist aber wirklich nicht nötig, da braucht sich der Verfasser bitte nicht unnötig in Arbeit zu stürzen.

Wer das Original lesen möchte, kann das hier tun, Achtung, enthält „adult content“, ich habe Euch gewarnt.

Bestimmt gibt es viel längere Fanfiction, wo es zwischen den beiden oder auch anderen richtig zur Sache geht. Wer DAS lesen will, suche bitte selbst. Ich habe viel zu tun, eine Welt erobern, Mails checken, zählen, wie viele Haare Nelly und Socksi haben …

Und unterschätzt mir nicht die Fanfiction. Das Machwerk „50 Shades of Grey“ hatte — natürlich mit anderen Personen — seinen Ursprung in Fanfiction zur Twilight-Story. Deswegen kommt mir der Edward so vertraut vor. Habe den ersten „Biss…“-Roman durch, somit sind diesbzgl. 1/5 der Opfer an den Fußballgott erledigt. Ihr seht also, mit so was, also Fanfiction, nicht Opfer an den Fußballgott, kann man Bestellerautor und Millionär werden. Wobei ich stark vermute, dass das Pairing Putin/Trump nicht bestsellertauglich ist.

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Spam…

 

Endlich mal wieder eine schöne Spammail, meine Antworten wie immer direkt in fett:

Hallo, ich hoffe, Ihr Tag ist bisher gut gelaufen.

Kann mich nicht beklagen, und wie war Ihr Tag so?

Gestern habe ich eine interessante Webseite gefunden, auf der es um wahnsinnige Investitionsmöglichkeiten geht.

Wahnsinn. Von so was hab ich ja noch nie gehört! Außer in 1000 anderen Spammails, aber sonst noch nie.

Probieren Sie das doch auch mal aus. [Link entfernt.]

Nur weil das wahnsinnig ist, heißt das noch lange nicht, dass ich das für Sie austeste. Ich bin eine vielbeschäftigte Welteroberin, Sie Pappnacken!

Es ist schön, Dinge, die interessant sind, miteinander zu teilen. Schicken Sie mir gleichfalls alles, was Sie interessant finden.

Ja, ehrlich? Okay, 10 GB mit Fotos der Höllenhündchen sind unterwegs, außerdem kommt demnächst ein großer Lkw mit interessanten Büchern. Ganz zu schweigen von meiner Briefmarkensammlung mit Motiven exotischer Pflanzen. Wahnsinnig interessant, sag ich Ihnen!

Einen schönen Tag noch,

dto.

Robert Oster

Ich finde übrigens, Sie sollten eine Frau namens Hase heiraten und einen Doppelnamen annehmen. Das gäbe Ihren Mails den richtigen Schuss Seriosität.

So, den Robbi hab ich erst mal aus dem Spam-Mail-Verkehr gezogen, allein, bis der die ganzen Höllenhündchenfotos gesichtet hat …

Bergedorfer Sehenswürdigkeiten (6)

 

Hier haben wir ja schon gesehen, dass man sich in Bergedorf sehr viele Gedanken über ansprechende Sitzgelegenheiten macht. An diesem Ensemble für den erschöpften Wanderer oder Einkaufsbummler ist bemerkenswert, dass sogar eine kleine Stärkung in Form eines Ginkgoblattes gereicht wird. Das ist gesund, das hält schlank, da kann sogar die Heidi Klum mit ihren „Mädels“ mal vorbeikommen! (Das Blatt müssen die sich dann halt teilen, mehr gibt es nicht!)

Verlassene Flaschen # 3

 

Die Sterne stehen günstig, mal wieder hierzu einen Bericht abzuliefern, sagt mein sprechender Mondkalender:

Neulich in Bergedorf auf der berühmten Fischtreppe.

„He, Sie, geht es Ihnen nicht gut? Sie sind ja ganz grün im … ähm … Gesicht?!“

„Das können Sie laut brüllen! Mir ist speiübel! Mein Arzt hat mir eine Kneippkur verordnet, ich hatte aber Kneipentour verstanden!“

„Kenn ich, passiert mir auch andauernd. Na ja, ist ja beides mit viel Flüssigkeit, passt schon. Gute Besserung!“

In diesem Sinne schönes Wochenende und übertreibt es nicht mit irgendwelchen Touren.

Bergedorfer Sehenswürdigkeiten (5)

 

Erst kam der Einkaufswagen auf seinem schnittigen gelben Fahrrad rangerauscht, um dann schnell nach Hause zu telefonieren, natürlich nur mit dem pinken Hörer der Telefonzelle. So was gibt es auch nur am Bergedorfer Bahnhof. Und vielleicht an -zig anderen Bahnhöfen, aber irgendwas ist ja immer! Hauptsache, Einkaufswagen, denn Einkaufswagen sind gut, diese kleinen, bescheidenen Symbole der Konsumgesellschaft, diese drahtgewordenen Erinnerungen, dass wir keine Jäger und Beerensammler mehr sein müssen, oh, wunderbare Gefährte(n)!

Verlassene Flaschen # 2

Kinners, neulich bot sich mir ein erschütterndes Bild. Ich sah schon von weitem den von der Polizei mit dem klassischen Flatterband abgesperrten Tatort:

Da die Bergedorfer Polizei sämtliches mit „Polizei“ bedruckte Band für den G20-Gipfel aufbewahren musste, griffen sie auf eine Alternative zurück:

Wasserleitung? Nein, viel schlimmer, eine verlassene Flasche!

Zum Glück war sie ansprechbar, so dass ich ein Protokoll aufnehmen konnte.

Flasche: „Mit Erdbeerperlwein haben die Schweine mich abgefüllt! Danach konnte ich mich an nichts mehr erinnern! Ich vertrage keine Erdbeeren!“

Ich: „Können Sie sich daran erinnern, wie die Abfüller aussahen? Wie viele waren es? Wie alt waren sie? Was hatten sie an?“

Flasche: „Es waren mehrere Frauen! Sie brüllten was von Junggesellinnenabschied! Danach war Filmriss bei mir!“

Ich: „Okay, das reicht. Zumindest eine der Personen ist eh genug gestraft, wenn die demnächst heiraten wird. Außerdem muss ich eine Welt erobern. Sonnen Sie sich einfach noch ein bisschen, Wetter ist so schön. Ich muss weg.“

(Ganz ehrlich, ich lege mich doch nicht mit einer Horde Junggesellinnenabschiedsfeierbiesterinnen an. Bin ich lebensmüde oder was?)

In diesem Sinne schönes Wochenende! Ich selbst mache ganz viele Kreuze, wenn dieser furchtbare G20-Gipfel endlich vorbei ist. Was hier in Hamburg los ist, habt Ihr ja vermutlich alle mitbekommen. Ich hoffe, dass es zumindest keine Toten geben wird. Diese „Schwarzen-Block“-Aktivisten sorgen jedenfalls dafür, dass die wichtigen Anliegen der friedlichen Demonstranten kaum Beachtung finden. 😦 Diese Zerstörungswut und Gewalt ist kein Kampf für eine bessere Welt, sondern einfach Scheiße.

 

Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 495

 

Im April ’71 veröffentlichten Rolling Stones diesen berühmten Song:

Das ist gerade das wahnsinnige Kontrastprogramm hier, denn eben entdeckte ich in Herrn Ackerbaus Zweitblog diesen Artikel und natürlich musste ich einige Links anklicken. Irgendwas in mir ist stärker als die Vernunft … Dabei fand ich das hier, ich möchte Euch aber warnen. Ich selbst bin ja durch täglich eine halbe Stunde Helene Fischer (Ihr wisst schon, Opfer an den Fußballgott) dermaßen gestählt, was seltsame Musik angeht, ich weiß aber nicht, wie Ihr das verkraften würdet:

Okayyyy, es ist ein Kinderlied, mein Respekt für alle Eltern wächst gerade ins Uferlose.

„Nein, nein, ich wasch mich nicht, da bleibe ich lieber schmutzig im Gesicht, am Rücken … und am Po. So!“

„Am Po. So!“, das merke ich mir, das kann ich — ganz unabhängig vom Waschthema — ganz hervorragend in der Anstalt gebrauchen, es klingt viel netter als: „[Hier beliebiges Nervthema einsetzen] am Arsch!“

Leute, wie ewig lange hatten wir in diesem Blog den Körperzellensong nicht? Und brauchen ihn doch so dringend. Bitte schön, hier ist er!

Awwww, mir geht es gleich viel besser!

Am tollsten ist es übrigens, alle Songs gleichzeitig abzuspielen!

Verlassene Flaschen # 1

 

Verehrte Verehrende des bekloppten Blogwahnsinns, es wird wieder mal Zeit für eine etwas andere Blogaktion. Fotomaterial für diese Serie sammele ich schon seit Jahren.

Worum geht es überhaupt? Erinnert Ihr Euch noch an das Blog von Owyanna? Leider existiert es nicht mehr; leise hat es sich aus der Blogwelt zurückgezogen. Besagte Owyanna hatte eine extrem epochale Serie: Schirmleichen. Sie bekam Fotos von Schirmleichen geschickt und knipste natürlich auch selbst welche.

So etwas wollte ich auch. Ich trommelte also mein Kreativteam zusammen, welches nach wochenlanger Überlegung mit folgender Idee auf mich zukam:

„Fotografiere doch Schirmleichen und blogge darüber.“

Arrrgh. Wenn man sich nicht alles selbst ausdenkt! Ich überlegte also hin und her, letztendlich kamen zwei Themenkomplexe ins Finale:

  • Zerknüllte Zigarettenpackungen
  • Verlassene Flaschen

Zigarettenpackungen sind doof, vor allem, seitdem diese hässlichen Bilder drauf sind. Also kümmern wir uns um ein vernachlässigtes und doch brisantes Problem: Verlassene Flaschen.

Dann galt es noch, den Projektrahmen festzulegen. Wann sollte ich bloggen? Mein sprechender Mondkalender empfahl folgendes:

„Die Sterne stehen günstig, wenn sich das Sternbild Jungfrau in Kombination mit dem Sonne-Mond-und-Sterne-Aszendent im Ersten Haus befindet und an der Sternenbar einen Caipi trinkt, während der Vollmond alles überstrahlt.“

Ja, gut, kann man machen. Auf die Frage, wann und wie oft diese Konstellation eintrifft, erklärte mir der Kalender: „Alle 24 Millionen Jahre, 5 Monate und 3 Tage, das nächste Mal am 23.08.2315.“

Das ist doch Mist, ich bin zwar blogfaul, aber so schlimm ist es nun auch wieder nicht.

Ich entscheide also Kraft meines Amtes als künftige Weltherrscherin: Freitags werden verlassene Flaschen gezeigt. Aber nur, wenn ich an dem Freitag gerade Lust habe. Sonst nicht.

Und wer auch Lust hat, das bemitleidenswerte Leben verlassener Flaschen in die Öffentlichkeit zu bringen, kann das natürlich gern tun und sich unter dem jeweiligen Beitrag verlinken. Ich würde mich über diesen Akt der Solidarität mit verlassenen Flaschen sehr freuen.

Es gibt sogar eines meiner berühmt-berüchtigten Logos:

Das Projekt wird sich vor allem dadurch auszeichnen, dass ich schlechte Handyfotos präsentieren werde. Außerdem habe ich fast immer mit den Flaschen gesprochen, denn 100 Worte sagen mehr als ein unscharfes Handybild.

Lasst uns mit diesen glasigen Genossen starten:

Ich fand sie irgendwo,
allein an einer Bushaltestelle…

Ich: „Hey, Mädels, was geeeeeht? Wartet Ihr auf den Bus?“
Flasche 50: „Lass uns bloß in Ruhe! Ich bin gerade 50 geworden, ich fühle mich wie ausgeleert!“
Flasche Weiß-blau: „Was soll ich denn erst sagen? Ich bin über … Nein, darüber spreche ich nicht.“
Ich: „Steht ja auf Deinem Etikett. Meine Güte, ganz schön alt. Dafür hast Du Dich gut gehalten!“
Flasche 50: „Sämtliche Partygäste haben uns zurückgelassen. Diese … diese … Monster!“
Ich: „Nix gegen Monster, bitte. Da kommt der Bus, wollt Ihr nicht einsteigen?“

An dieser Stelle drehten sich die Flaschen schmollend weg. Ich stieg ein, und als ich Stunden später wiederkam, waren die beiden alten Flaschen nicht mehr da. Allein auf der Party zurückgelassen, ein Drama, das schändlicherweise bisher im Verborgenen geblieben war.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

 

Bergedorfer Sehenswürdigkeiten (4)

 

Fahrradfahrende Geister, das gibt es auch nur in Bergedorf. Mir sind zwar noch keine begegnet, obwohl ich oft zur Geisterstunde unterwegs bin, aber das Schild wird schon seine Berechtigung haben.

Aber ist es eine Lösung, wenn die Geister einfach nur wenden? Dann sind sie immer noch in Bergedorf. Who ya gonna call?

Nein, die rufe ich nicht! Ich habe ja selbst Gespenster in meiner Meute! Jetzt weiß ich auch, was das alles soll. Wenn die Geister wenden, fahren sie in die Richtung der WEZ. Die Verantwortlichen glauben wohl, dass ich alles aufnehme, Monster, Geister, Hexen, Dämonen, Teufel, und mit Caipi abfülle, so dass sie keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit sind. Na, wartet nur ab… (Hier bitte diabolisches Lachen vorstellen!)

So reist das Monster

 

Eben habe ich den Routenplaner direkt von einer Facebookseite aus gestartet. Nun weiß ich, dass es nach Rountzenheim in Frankreich 295 km mit dem Heißluftballon sind. Klar, ich reise nur mit dem Heißluftballon, das bietet sich doch an, modernste Flugtechnik!

Ich habe dann einfach noch mal probiert, und es kam eine Alternative dabei heraus:

Ja, auch schön, ich hänge mich einfach an eine Drohne, warum nicht? Das ist schön luftig, bringt bestimmt Spaß. Mehr Versuche wage ich nicht, womöglich kommt irgendwann noch der Vorschlag, sich aus Federn und Wachs Flügel zu bauen. Anscheinend sollte man dieses Rountzenheim unbedingt auf dem Luftwege ansteuern.