Was bekommt man …

 

… wenn man den Osterhasen mit einem Überraschungsei und einem Schlumpf kreuzt?

Ein Azumarill!

Das ist übrigens dieses Mal nicht den kreativen Köpfen meiner Wissenschaftsmonster entsprungen, sondern Pokémon GO. Dort steht man meinen Wissenschaftlern in nichts nach. Das hier haben sie auch gezüchtet:

Eine Milchkuh, aber Milch macht müde Monster nicht munter. Meine Monster möchten lieber eine Caipikuh. Ich finde diese Idee nicht uninteressant.

Seit einiger Zeit bei mir, einer meiner Lieblinge:

Es ist ein gutmütiges Pokémon, das sinkende Schiffe rettet. Meiner Seestreitmacht gefällt das!

Heute beim 7.-Tages-Pokéstop-Dreh das 4. Mal hintereinander einen King-Stein bekommen! Das ist ja öder als der FC Bayern. Und aus den ersten beiden Eiern des Oster-Events sind ein Felino und ein Pichu geschlüpft. Ich habe bei der angekündigten Vielfalt auch mal auf was Selteneres gehofft. Felino schlüpft zwar ansonsten nicht aus Eiern (oder selten), spawnt aber oft genug in freier Wildbahn. Pichu habe ich ca. alle 2 bis 3 Wochen in einem Ei… Hoffe, dass das doch noch abwechslungsreicher wird.

So, nachdem ich oben schon den Osterhasen erwähnt habe, bekomme ich thematisch äußerst elegant den Bogen zu folgendem Punkt:

Ich wünsche Euch epochale Ostern! Macht Euch ein paar schöne Tage!

(Übrigens möchte sich Nelly in Kürze zu Wort melden; sie meint, es sei hier mittlerweile zu musik- und pokémonlastig. Wenn sie das sagt…)

Auflösung Monsterrätsel

 

Bevor ich es vergesse, wird es Zeit, den geheimnisumwobenen Gegenstand, der uns ganz neue Erlebnisräume beschert, vorzustellen. Das Monsterrätsel darf nicht auf ewig ungelöst bleiben! Das wäre unmultisensorisch!

Es ist … ein Kugelschreiber!

Aber nicht irgendeiner, sondern einer, bei dem was verschmilzt:

Haptik und Optik verschmelzen zu einem multisensorischen Erlebnisraum.

So können wir es in der Anlage noch mal etwas anders als in der Werbemail nachlesen; da scheint jemand wirklich sehr angetan von dem Thema „multisensorischer Erlebnisraum“ zu sein. In meiner Welt ist ein multisensorischer Erlebnisraum ein Ort, wo es einen guten Caipi gibt. Aber wer bin ich schon, dass ich da mitreden könnte?

Hier eine Nahaufnahme der famosen Oberfläche dieses sagenhaften Schreibgerätes:

Ich hoffe, Ihr seid auch so hin und weg wie ich! Ich mag ja den limettenfarbigen ganz links.

Überlegenswert?

 

Wenn man schon für die „About“-Seite mit Standard-WordPress-Fülltext 8 Likes bekommt, werde ich vielleicht demnächst einfach Beiträge ganz ohne Inhalt veröffentlichen, dafür müsste ich dann zumindest 7 Likes bekommen?

wtf

Ich hätte dann auch mehr Zeit, meinem Hobby nachzugehen, nämlich dem Lesen von fremden E-Mails. Wenn mir bloß Steffen nicht auf die Schliche kommt, er ist nah dran:

2017-01-22-21-46-47

Nein, das ist nicht meine E-Mail! Das ist die von Trump! So ein Mist, nun kann ich mich wieder nicht in das hochgeheime Handelssystem einloggen. Vielleicht behaupte ich einfach, ich sei Trump. Das ist keine Lüge, sondern eine alternative Tatsache. (Was der kann, kann ich schon lange!)

Ein typischer Montag neigt sich dem Ende zu. Richtig so, verzupf dich bloß, du scheiß Tag! Ich baue eine Mauer zwischen Montag und mir. Friday first! Make weekends great again. And longer!!!!

Ich winke Euch huldvoll zu und wünsche Euch nachher eine angenehme Nachtruhe.

Früher …

 

… nannten wir es einfach Winter:

2017-01-07-12-22-44Heutzutage ist Glatteis ein Unwetter!!!!1!!!einelfdrölfzigrumglitsch!!!!

Und in den „Tagesthemen“ ist die Wetterlage die erste Meldung und nicht etwa Syrien. Ja, Syrien, was da passiert, ist schlimm, aber hallo?! In Deutschland ist Blitzeis und Leute haben sich verletzt, und auf den Autobahnen wussten sie wieder nicht, wie die Rettungsgasse geht! (Ja, das ist traurig, und hätte die Nachrichtensendung bei der Gelegenheit mal erklärt, wie eine Rettungsgasse funktioniert, hätte das Ganze wenigstens einen Sinn gehabt.)

Oh, man… Ja, ich mag Glatteis, Eisregen etc. auch nicht, aber so was kommt im Winter tatsächlich mal vor. So gut wie jedes Jahr. Aber als Topnachricht zu zeigen, wie Leute, die ausgerutscht sind, mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gefahren werden… nun ja. Übrigens: Als ich vor ein paar Jahren meinen knöchernen Strecksehnenanriss hatte, verursacht durch Glatteis, war ich nicht mal in der Lokalzeitung. Da läuft doch was falsch!

Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn das Thermometer mal zwei Tage über 30 Grad schießt. Das gibt Sondersendungen!

Gute Nacht, Deutschland. Und Achtung, draußen vor der Tür lauert das Wetter!

Eure fürsorgliche, besorgte Weltherrscherin in spe

Stöckchenzeit: Wander-TAG, er lebt! Yeah!

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Drei Stöckchen liegen mittlerweile hier in der Monsterhöhle. Da wollen wir uns mal das erste greifen. Hier hat Windsprite mir den berühmten Wander-TAG zugeworfen.

Achtung, wichtige Regel: „Die letzte Frage darf zwar in ihrem Wortlaut, nicht aber in ihrem ursprünglichen schlumpfigen und flauschigen inneren Sinn geändert werden!“

1. Wie wirst du mit dieser Endsommermelancholie fertig? Ich guck TV-Duell Clinton/Trump. „Niemand respektiert Frauen so wie ich!“ „Das war doch Umkleidekabinengeschwätz!“ Da vergeht einem jede Melancholie. Versprochen.

2. Hast du dir unmittelbar nach dem Brexit-Votum in manchen wütend-unbarmherzigen Momenten auch manchmal gewünscht, man könnte die Briten sofort komplett aus der EU werfen, ohne Netz und doppelten Boden? Nein, ich war und bin eher deprimiert, wie die eigentlich wunderbare Idee der EU nach und nach zerstört wird (und das liegt nicht nur an den Briten, da denke ich an ganz andere Vorkommnisse). Wichtig wäre, dass man klipp und klar verhandelt und die Briten nicht die Vorteile der EU weiterhin behalten dürfen, ohne sich an bestimmte Regeln und Werte zu halten.

3. Bei welchen Dingen kommst du in einen Workflow, also in einen Zustand, in dem sich die Arbeit fast mühelos von alleine erledigt? Hm, klappt in letzter Zeit bei mir generell weniger gut. Ab und zu habe ich mal so einen Anfall und schaffe es z. B. mehrere Artikel aus dem alten Blog zu überarbeiten und für den Import in dieses Blog vorzubereiten, denn einmal angefangen, bringt das Spaß. Ähnlich geht es mir, wenn ich mich erst mal aufraffe, Fotos zu sichten. Aber momentan habe ich so viel um die Ohren, dass ich leider oft mit solchen Sachen gar nicht erst anfange.

4. Hast du manchmal das Bedürfnis, dir die Dinge in Ordnung zu designen, glaubst du also, deine Ideen könnten vielleicht durch ein paar kleine Veränderungen Besserungen zu erzielen? Bestimmt können meine Ideen noch besser werden, manchmal ändere ich dann nachträglich noch dran herum, ist aber eine Frage des Aufwandes.

5. Bastelst du gerne mit den Fingern an irgendetwas rum? Egal ob eher handwerklich oder künstlerisch. Wenn nicht, warum glaubst du, fällt es dir schwer, mit so etwas anzufangen? Ich habe nullkommanull Talent zum Basteln oder Handwerken. Leider. Ich würde es wahnsinnig gern können, aber Versuche haben ergeben, dass es nix bringt. Die Ergebnisse sind so müllig — durch viel Üben könnte sicher eine gewisse Verbesserung erreicht werden, aber wenn ich meine Freizeit mit etwas verbringe, möchte ich zumindest eine gewisse Qualität erreichen, und das ist leider nicht möglich. 😦

6. Was glaubst du, welche entscheidene Wendung in deinem bisherigen Leben hatte den größten Anteil unter Anderem, dich zu dem zu machen, was du bist? Wahrscheinlich die Trennung meiner Eltern, die alles andere als gut ablief. Damit verbunden war der Verlust fast aller meiner Tiere (Hühner, Katzen), zum Glück durfte ich den Hund meines Vaters übernehmen. Auch die Jahre danach dürften mich sehr geprägt haben, weil die Lebensumstände kompliziert waren. Das alles aufzuführen, könnte mehrere Artikel füllen. Dafür bin ich momentan zu faul. 🙂

7. Welches kuriose Lebewesen auf diesem Planeten fasziniert dich wegen seiner biologischen Besonderheit momentan am meisten? Immer noch der Axolotl. Nachzulesen hier im Kapitel „Besonderheiten“. Ich bin aber auch immer wieder fasziniert davon, wie lieb, süß und knuddelig Nelly und Socksi sind. Moment, hier muss ein Foto her:

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8. Was wünschst du dir, wäre ein bisschen mehr dein Lebensmotto, im Vergleich zu der Weise wie du tatsächlich dein Leben verwirklichst. Wenn dir nichts einfällt und du eigentlich ganz zufrieden damit bist, so wie du dein Leben lebst, welchen Rat gibst du Menschen, die mit ihrer eigenen Lebensführung nicht zufrieden sind? Ich wünsche mir mehr Gelassenheit, meinetwegen auch Distanz, zu Dingen/Umständen, die ich nicht ändern kann. Ich arbeite daran. Viele Dinge sind es auch gar nicht wert, sich darüber zu ärgern.

9. Was wäre dir wichtiger: Eine gesunde Biosphäre auf der Erde oder eine gesunde menschliche Gesellschaft, die endlich aufhört unter sich so viele Probleme zu verursachen? Ganz ohne entweder-oder, aber grundsätzlich? Das zweite wäre wichtiger, weil ich glaube, dass die Menschheit, sollte sie jemals so viel Vernunft erlangen, auch an einer gesunden Biosphäre arbeiten würde. Allerdings ist das zweite für mich, obwohl ich eine gewisse Phantasie habe, wesentlich unrealistischer. Das erste könnte gehen, falls sich die Menschheit irgendwann tatsächlich mal selbst ausrottet und der Planet sich nach sehr, sehr, sehr vielen Jahrtausenden von Homo Sapiens‘ Hinterlassenschaften erholt hat. Einen Ausweg gibt es natürlich: Wenn Ihr mich auf meinem Weg zur Weltherrschaft unterstützt, wird natürlich alles gut, aber nur dann.

10. Hast du dir schon mal Gedanken gemacht, was nach deinem Tod mit deinen Überresten geschehen soll? Ich habe einen Organspendeausweis, die sollen von mir verwenden, was noch irgend möglich ist (die Leber wird vermutlich eher nicht mehr brauchbar sein…). Alles andere ist mir ehrlich gesagt schnuppe, Hauptsache, die Überreste werden so vergraben/entsorgt, dass es die Umwelt nicht belastet. Oder so wenig wie möglich.

11. Auf einer Skala von ein bis Einhorn: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-TAG? Ein Song sagt mehr als 1000 Worte! Einfach plüschig-fluffig-epochal, der Wander-TAG darf niemals sterben!!!!!!1!!!12!drölfzigmegawichtig!!!!1!

Die Regeln besagen, dass man sich 10 neue Fragen ausdenkt, die 11. nicht verändert oder wenn, dann nur im Sinne der puscheligen Einhornigkeit, aber der Geist muss erhalten bleiben.

Ich bin aber faul und müde, deshalb nehme ich einfach die Fragen von Windsprite, denn sie sind sehr interessant, bei mir käme ja doch wieder nur Quatsch raus. Heute bleiben wir aber zur Abwechslung mal seriös. Ich tagge:

Charisma

Susanne

Wolke

und alle, die ganz viel Lust auf den Wander-TAG haben.

In diesem Sinne: Piiiiiink! Rainbooooows!

Wer keine Lust auf den Wander-TAG hat, kann sich einen aufblasbaren Pub kaufen und aufpusten. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass man in dem scheußlichen Teil in irische Kneipenstimmung kommt, aber vermutlich ist es alles eine Frage des Pegels. Stelle mich für Versuche diesbezüglich uneigennützig zur Verfügung. 😉

 

Wunscherfüllung



Neulich in meinen Suchbegriffen:

hässliche dirndl

Dem Suchenden kann geholfen werden. Bitte schön. Da stimmt einfach alles: Die rosa-grüne Farbkombination, die Rüschen, das Muster mit den scheiß Herzchen, denn auch bei Dirndl-Designern hat sich herumgesprochen: Nie die scheiß Herzchen vergessen!

2016-07-19 12.16.50

(Das Dirndl haltende Händchen ist übrigens nicht von mir, sondern von einer hilfreichen Kollegin, mit der zusammen ich dieses Kleinod entdeckte.)

Seriös!



Wer Geldverdienstmöglichkeiten in solch hübscher Farbe verschickt, der kann es doch nur ehrlich meinen, oder? Das ist aber noch gar nicht mal das Wichtigste.

2015-03-13 22.20.42

Sondern das hier. Das gehört alles noch zu dieser „Arbeit! Arbeit! Arbeit!“-Mail dazu. Es umfasst quasi alle Themen, die uns beschäftigen, nur die Ideen von AfD-Petry fehlen — selbst Spammails haben anscheinend ihren Stolz. Flüchtlinge auf irgendeine Insel „zurückführen“, natürlich hat sie keine Ahnung, welche, das soll gefälligst die Bundesregierung klären; gesetzestreue Bürger sollen sich eine Knarre kaufen können, um sich, ihre Familie und ihre Freunde verteidigen zu können — hurra, US-amerikanische Verhältnisse; von den ganzen anderen Dummschwätz, den sie von sich gibt, ganz zu schweigen. Bei allem verständlichen Frust in Bezug auf die etablierten Parteien frage ich mich, wie man die AfD, in der die Dummheit offensichtlich nicht nur zu Hause ist, sondern sich fröhlich wie die Karnickel fortpflanzt, wählen kann.

(Übrigens: Einen Inselplan gab es in Deutschland schon mal: Den sogenannten Madagaskarplan der Nazis. Wie viele Beweise braucht es eigentlich noch, damit auch der letzte Wähler erkennt, welch Ungeistes Kind diese Partei ist?!)

2015-03-13 22.20.51

Sorry, ich bin wieder abgeschweift. Ist mir nicht gut bekommen, heute das Interview mit dieser Frau zu lesen. Zurück zum Spam.

Sehr schön fand ich die Mails, die ich eine Zeitlang in Sachen „Toilet Paper Coupons“ bekam. Als Verehrerin der geheimnisvollen Toilettenpapierrollenpappkern-Künstlerin in der Anstalt fühlte sich mein Innerstes total angesprochen, zumal die Bilder recht hübsch sind, wobei diese natürlich nicht mit den Werken der Künstlerin konkurrieren können.

2015-03-24 18.26.13 2015-03-26 20.25.41 2015-03-29 16.01.50 Toilettenspam

Wer hier nun Gedankengänge in der Art von Toilettenpapier –> Scheiße  –> AfD hat, dem möchte ich nicht widersprechen. Ich gehe nun ins Bett, bevor ich mich wieder reinsteigere. Gute Nacht.

Gottheit gefunden!

 

Bzw. zumindest eine Götzenfigur. Diese fand ich neulich ganz in der Nähe der WEZ. Ihr erkennt auch die göttliche Figur, oder?

Ausgeprägte Nase und ein sehr wuchtiges Kinn, der linke Arm wird quer über die Brust gehalten, während er/sie/es mit dem rechten Arm nach vorne zeigt. Der Schneidersitz mit den dicken Beinchen ist eine Kunst, die nur eine Gottheit beherrschen kann.

2016-04-03 19.24.51

Natürlich nahm ich die Heiligkeit mit in die WEZ. Ich fragte mich, für welches Fachgebiet die Gottheit zuständig sein würde. Diese von Menschenhand erschaffenen Skulpturen haben magische Kräfte, das weiß man ja. Hätte ich womöglich trotz meiner schwarzen Daumen demnächst einen Garten, in dem alles blüht und grünt, nicht nur das Wildkraut? Oder käme Reichtum über die Monstermeute?

Nun, einige Tage später grub ich im Garten und meine Frage wurde beantwortet. Es handelt sich um den Gott oder die Göttin des vergrabenen Golfballs! Ja, schaut her, was ich gefunden habe:

2016-04-03 19.24.57

Bin am Überlegen, nun einen Second-Hand-Golfball-Handel zu eröffnen. Hat bestimmt Zukunft…

Liebe Firmenbesitzer,



… das hat schon viel Schönes, es ist ganz wichtig, den Begriff „Solutions“ zu verwenden, ansonsten verkaufen sich die Pflasterklinker in dieser globalen Welt nicht. Mir fehlt allerdings irgendwo noch die Bezeichnung „Manager“, ich hoffe, dass alle Ihre Mitarbeiter in welcher Form auch immer diesen Begriff in ihren Job Titles haben.

2015-05-15 12.29.36

(Noch 7 Entwürfe aus 2015 abzuarbeiten. Es wird. Yeah!)