Leseeindruck: „Überraschungspaket Hund“ von Isabella Staudt-Millmann

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Worum geht es?

Isabella berichtet von ihrem Leben mit Dingo, Lady und ein bisschen auch schon über Damon. Der Titel lässt messerscharf erkennen, dass es sich um Hunde handelt.

Wie hat es mir gefallen?

Ich liebe dieses Buch! Es lag hier leider relativ lange ungelesen herum, erst wurde es ein Opfer meiner ständigen SuB-Umschichterei, danach konnte ich es längere Zeit nicht lesen, weil ich Rasputins Tod immer noch nicht verwunden hatte. Mir ist da wirklich etwas entgangen. Das ist kein Hundebuch der Marke „Dies und das müsst Ihr so machen und das müsst Ihr füttern und so lernen die Hunde Leinenführigkeit…“ Nein, es ist einfach super locker-flockig geschrieben, Probleme werden nicht verschwiegen, und sind wir nicht alle (außer die, die nie einen Hund hatten, ist klar…) mal angefangen mit der Hundehaltung, haben uns zwar sicher theoretisch gut vorbereitet und sind trotzdem oft genug aus allen Wolken gefallen, weil so ein Hund ein Überraschungspaket ist? Generell liebe ich Isabellas entspannte Einstellung in Sachen Erziehung, die so ziemlich meiner entspricht. Witzig ist Isabellas Schreibstil zudem auch noch. Natürlich gibt es traurige Kapitel, denn das Abschiednehmen gehört leider dazu, aber zum Glück sind die traurigen Anteile im Buch relativ klein.

Das Buch bekommt von mir ganz viele XXL-Caipigläser! Lest Isabellas Blog, es lohnt sich.

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Lieblingscharaktere

Sowieso alle, das ganze Rudel.

Zitat

„Das Haus gestaltete sie [Lady] permanent um. Ich habe mir damals aufgeschrieben, dass an Lady ein Dekorateur verloren gegangen ist — allerdings für sehr bizarre Wünsche. An einem Morgen fand ich die Badvorleger alle im Wohnzimmer wieder und die Sofakissen dafür im Bad. Die größte Schwäche hatte Lady für die Toilettenbürste. Die wanderte durch jeden Raum des Hauses.“

Das Cover

Hunde, Isabella, oranger Hintergrund. Geht’s noch epochaler? Ich denke nicht.

Zahlen, Daten, Fakten

186 Seiten, einige Schwarzweiß-Fotos und dann noch das hier:

Verlag: epubli GmbH
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3869312564
ISBN-13: 978-3869312569

Erfüllte Aufgabe

Da nehmen wir doch mal Nr. 4: ein Buch mit einem überwiegend gelben oder orangen Cover

 

Fotoflut

Ihr wollt es doch auch! Smile Schon wieder Anarchohündchenfotos…

Ein neues Filmprojekt von Rübenbrei TV: “Zwei Puschelschwänze für ein Schweineohr”, gefolgt von dem Monumentalschinken “Ein Schweineohr ist nicht genug”.

(Anmerkung: Nellys Ohren sehen leider sehr gerupft aus. Wenn man in jedes Gebüsch geht und alle Kletten in der Gegend mitnehmen muss, hilft manchmal leider nur noch die Schere.)

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Nelly sagt einfach mal an, wer der Boss ist. Das braucht der Kleine ab und zu mal.

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Es beeindruckt ihn aber nicht sonderlich.

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Aus der Rubrik “Das Fellmonster spielt besinnungslos mit Kameraeinstellungen und produziert Murksfotos”:

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Nahaufnahme: Mr. Socks hat gute Zähne. Mr. Socks kann außerdem sein Mäulchen ganz schön weit aufreißen.

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Aber Nellchen passt trotzdem nicht in das Maul rein…

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Da isser wieder, der Haxenzwicker von Bergedorf. Noch lacht Nelly.

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Hier habe ich probiert, Actionfotos zu schießen, indem ich Nelly nach einem ihrer geliebten Dottis haschen lasse. Recht schwierig, einerseits die Kamera zu halten und den Auslöseknopf zu finden, andererseits sich nicht von Nelly über den Haufen springen zu lassen…

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Dementsprechend gibt es von diesen Versuchen nur sehr wenige Fotos, die halbwegs herzeigbar sind. Hier ist sie schon mal in Lauerstellung gegangen, Dotti fest im Visier…

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Auch eine suuuuper Aufnahme der Profifotografin, man sieht kein Gesicht, aber immerhin Socksis tollen Puschelpompom-Schwanz.

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Das war es für heute wieder, aber seid gewiss, dass auf meinem Rechner noch Fotos für weitere Fluten liegen. Smile Ich hoffe, Ihr hattet wieder Spaß, den beiden Höllenhündchen zuzugucken.

Wisst Ihr eigentlich …

 

… dass ich zwar drölfzigtausend Fotos von den Anarchohündchen habe, aber relativ wenige, wo sie beide richtig schön mit ihren Gesichtern zu erkennen sind, ohne dass sie eine Grimasse ziehen? Dieses hier ist noch eines der etwas besseren, da zieht Socksi für seine Verhältnisse nur eine gemäßigte Grimasse:

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Und wer ist schuld? Die Flüchtlinge! Danke Merkel! (Wer mit dem „Danke Merkel“-Running-Gag nichts anfangen kann, dem sei dieser Artikel ans Herz gelegt.)

Hier, guckt Euch das mal an. Die Schnecken Flüchtlinge haben meine Wildkrautblätter durchlöchert:

LöcherimBlattdankeMerkel

Danke Merkel!!!!1!!

Jemand hat Socksis Puschelpompomschwanz verwuschelt. Wir wissen, wer diese Jemande sind! Danke Merkel!

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Und dann sind die Tobefotos wieder unscharf geworden, weil die Flüchtlinge meine Kameraeinstellungen verstellt haben. Danke Merkel!!!!1!!!12!!!!

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Selbst mein Beweis, dass auch Socksi fliegende Ohren kann, hält keiner wissenschaftlichen Anforderung stand, sondern hat eher „Yeti-Beweis-Foto“-Qualität. Danke Merkel!!! Ich bin echt voll sauer auf Merkel, aber so was von!!!1!!!!!1111!!!!einselfdrölfzigtausendmal!!!!1!

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Das ist doch nicht in Ordnung, jetzt bringen die Flüchtlinge auch schon ihre Giftschlangen mit! Danke Merkel!

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Und dann habe ich Socksi beim Tanzen erwischt, dabei „Yeah, I’m a dancer and I do the snake dance“ singend. Wenn Socks nun schwul ist?! Danke Merkel!!!!!

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Sag was, ZOMBIEAPFEL, aber nicht „Danke Merkel“, das habe ich schon erledigt.

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Dieses wird kein Foto- oder Hundeblog. Lügenblog, Lügenblog!!!!1!!11!einsdrölfundachtzig!! Ich hab’s bei Facebook in einem Kommentar gelesen, also stimmt es!

PS: Momentan habe ich absolut keine Lust auf eine sachliche Auseinandersetzung mit AfDlingen und deren Sympathisanten. Ich muss mich erst mal von dem „Gutmenschen“-Gequäke erholen, das ertönt, sobald denen die Argumente ausgehen (also in der Regel relativ schnell). Außerdem ist das hier kein seriöses Politblog, sondern ein Bekloppti-Blog (und kein Foto- oder Hundeblog, jawohl, ehrlich, ganz in ernst und außerdem immer erste Liga, nur der HSV!). Beschwerden richten Sie bitte an Ihre Rauhfasertapete oder — noch besser — an die Merkel, denn die ist sowieso schuld. Auch an diesem Blog.

Danke Merkel!!!1!

Facebook-User kennen das:



In unregelmäßigen Abständen kursieren Hoaxmeldungen, die behaupten, dass es reicht, den AGB in der Statusmeldung zu widersprechen, was zur Folge hat, dass einige Facebookianer Texte in der Art wie „Hiermit widerspreche ich den AGB-Bedingungen“ in das „Was machst du gerade“-Feld tippen.

Das ist natürlich Blödsinn, das interessiert den Zuckerberg gar nicht. Auch Bilder, auf denen steht „Wer diese Linsensuppe postet, widerspricht damit automatisch den AGB“ gelten nicht.

Es gibt nur eins, das hilft, nämlich dieses hier:

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Nur das beeindruckt die Facebook-Verantwortlichen nachhaltig für immer und ewig bis in alle Zeiten und darüber hinaus.

Ach ja, Zombieapfel geht natürlich auch:

AGB

Euer hilfreiches Fellmonster, das wie eine Muddi zu Euch ist!

Schlangenbeschwörung



Das gibt es nicht nur in Indien. Nelly und Socksi können das auch.

Hypnoseblick. So wird die Schlange gezähmt. Man sieht schon, wie sie schlaff rumhängt. Alles durch den Hypnoseblick!

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Danach sanftes Beißen durch Mr. Socks, nur, um die Schlange daran zu erinnern, dass ggf. spitze Zähne zum Einsatz kommen könnten.

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Die Flugnummer mit Schlange sorgt immer wieder für Aufsehen, zumindest in Schlangenkreisen.

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Nach der ganzen Beschwörungsarie liegt die Schlange nur noch erschöpft auf dem Boden herum. Nelly ist stolz, und das zurecht.P1110545

Fotos schon älter und noch mit der alten Knipse, deswegen ist die Qualität arg schlecht, aber egal, Hauptsache Anarchohündchen!

Problem erkannt, Problem gebannt!



Der gestrige Artikel in ZEITMANGEL führte bei dem ein oder anderen Leser zu Ängsten, doch das wollen wir natürlich nicht und lösten das Problem prompt. Nelly nahm den Schwarzen Mann bei sich auf, nannte ihn Socks und integrierte ihn in die Monstermeute. Hier einige Beweisfotos:

„Ergib Dich! Hier bin ich die Chefin!“

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„Jetzt ist er mir schon wieder entfleucht, aber keine Sorge, den fange ich wieder ein… keuch!“

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„Halt! Stehen bleiben! Polizei! Äh, nein, Quatsch, nicht Polizei! Nelly! Sie sind umstellt! Widerstand zwecklos!“

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„Wo ist er hin? Ich gehe erst mal mit dem Fellmonster eine Bezahlung pro Kilometer aushandeln, damit sich die Rumrennerei lohnt; dann suche ich den Schwarzen Mann, so weit weg kann er ja nicht sein. Solange er sich nicht heimtückisch von hinten anschleicht…“

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Einige Tage später gelang es Nelly bereits, den Schwarzen Mann an ihrer berühmten Schlangenleine spazierenzuführen.

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Mittlerweile versucht sie, ein Hüpfhäschen aus ihm zu machen, aber das wird glaube ich nichts.

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Zwischendurch ein bisschen Wild erlegt — Nelly ist Jagdhund durch und durch. Apropos Nelly: Erinnert Ihr Euch, dass ich vor einigen Monaten 12 (zwölf!!!) Dotties für sie kaufte? Davon sind noch 5 über, davon einer sichtbar, aber unerreichbar im Dschungel versteckt, es sei denn, man holt die Machete und kämpft sich durch das Gestrüpp. Ich vermute, dass auch die anderen Dotties noch existieren, Nelly zerfetzt sie nicht, aber vermutlich sind sie irgendwo auf dem Grundstück der WEZ verbuddelt. Sollten nächstes Frühjahr Dottiebäume sprießen, weiß ich Bescheid.🙂

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Zurück zum Schwarzen Mann aka Socks: Hier übt sie Unterwerfung mit ihm.

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Das klappt nur so mittelprächtig gut, aber keiner braucht sich zu fürchten, wir haben den Schwarzen Mann im Griff. So ziemlich. Einigermaßen. Halbwegs. Wird schon gutgehen.

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Dogdancing mal anders.🙂

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Im Übrigen bekommt der Schwarze Mann hier täglich seine Ration rohes Fleisch, damit er nicht mehr auf die Idee kommt, unter Betten oder Liegen herumzulungern und auf Beute zu warten. Außerdem hat er gelernt, dass es im Bett schöner ist als darunter.

Ihr seht, wieder hat Eure Weltherrscherin Gefahr von der Menschheit abgewendet. Ja, so bin ich zu Euch.

(Der nächste Beitrag wieder ohne Hunde, damit das hier nicht doch noch über die Hintertür ein Hundeblog wird. Die Fotos sind übrigens noch mit der alten Kamera aufgenommen worden, also schon älter.)

ZEITMANGEL deckt auf

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Ein Teil meines Medienimperiums besteht aus der Zeitung ZEITMANGEL, wie Stammleser längst wissen. Diese Publikation erscheint in sehr unregelmäßigen, sehr großen Abständen, das mag mit Zeitmangel der Chefredakteurin, Lektorin und der Praktikantin (alles meine Wenigkeit) zusammenhängen. Aber nichtsdestotrotz ist es dieser Weltgazette gelungen, eines der Mysterien der Menschheit aufzuklären.

Wir alle fürchten ihn — den Schwarzen Mann unterm Bett oder auch unter der Gartenliege. Unsere mutige Außenreporterin Nelly hörte von einem Auftreten dieser geheimnisvollen Gestalt und ging der Sache todesmutig auf den Grund.

Schwarzer Mann unter Schlafgelegenheiten — es gibt ihn wirklich! Hier ein Beweisfoto!

Angriff auf unsere heldenhafte Reporterin Nelly:

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Ja, schemenhaft erkennen wir das Ungeheuer, welches sich heimtückisch auf die Lauer legt, um Menschen, die ihr müdes Haupt auf Liegen betten wollen, zu attackieren. Der Schwarze Mann — lange wurde er im Reich der Legenden vermutet; die meisten Menschen glaubten daran, dass er dort mit dem Yeti und dem Ungeheuer von Loch Ness Skat spielt und dabei Caipi süffelt. Nun wissen wir es besser. Der Innenminister erwägt bereits Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr (noch größerer Lauschangriff, Einsatz der Bundeswehr in deutschen Schlafzimmern, Verbot des Tragens von schwarzem Fell, Vorrats- und Nachratsdatenspeicherung für 10 Jahre).

Unserer Starreporterin gelang durch monatelanges Ausharren eine gestochen scharfe Aufnahme des Schwarzen Mannes. Bitte wappnen Sie sich, verehrte Leserschaft, denn er sieht sehr gefährlich aus!

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Ja, da schaut er neugierig, wo das nächste Opfer bleibt! Seien Sie immer auf der Hut, falls Sie sich irgendwo hinlegen möchten. Er könnte schon da sein und auf Sie warten, um Sie mit einer Küsschenattacke anzugreifen! Sicherheitsexperten raten auf einen kompletten Verzicht des Hinlegens.

Und es kommt noch dramatischer! Manchmal schläft der Schwarze Mann, der gar nicht komplett schwarz, sondern auch ein bisschen weiß und braun ist, sogar unter Tischen! Zumindest halb oder ein bisschen.

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Wir danken unserer mutigen Außenreporterin Nelly für dieses beeindruckende Bildmaterial. Dafür wird es mit Sicherheit in der nächsten Zeit reichlich Journalisten- und Fotopreise regnen. Und denken Sie immer daran: Wer sich hinlegt, begibt sich in Gefahr. Rauchen Sie lieber.

Wettbewerbe und ich…



… das ist keine erfolgreiche Beziehung. Neulich, vor langer Zeit, gab es bei Hundekind Abby wieder einen ihrer genialen Wettbewerbe. Es ging darum, eine Filmszene nachzustellen. Ich war wild entschlossen, mit meinen beiden teilzunehmen. Das hat auch etwas besser geklappt als damals bei Chris mit dem Boxenstopp, denn immerhin habe ich mit dem Training angefangen. Dann kam wieder Unbill dazwischen, und erneut scheiterte eine Teilnahme. Aber einige Fotos sind entstanden, die ich Euch nun einfach zeige.

Es gab natürlich für mich DIE Filmszene, die Nelly und Socks nachstellen sollten. Immerhin ist Nelly ein Cocker Spaniel (okay, ein Mix, aber der Cocker Spaniel ist deutlich zu erkennen) und Socksi ein Mix, ein sog. „bosnisches Allerlei“.

„Susi und Strolch“, die berühmte Spaghettiszene, sollte es sein, völlig klar! Oder?

Es galt also, folgendes zu lernen: Still auf einer Bank zu sitzen und gemeinsam von einem Teller Spaghetti zu essen. Hört sich eigentlich nicht so schwer an. War es aber. Ich wählte als „Lokal“ den Tisch unter meinem Pavillon aus, das hieß schon mal Fotografieren mit Blitz. Das sollte sich als ungünstig erweisen. Außerdem ist es so, dass Nelly Essen freiwillig nicht teilen würde und Socks dieses voll und ganz respektiert. Also war mein Plan, die Spaghetti von oben zwischen beide zu halten, in der Hoffnung, dass sie sich beide bedienen. Von einer authentischen Nachstellung war ich schnell abgekommen.

Immerhin sorgte ich für passende Tischdeko, man beachte die Korbflasche mit Kerze! Fast wie im Original.🙂

Was habe ich daraus gelernt? Erstaunlich, wie schnell Hunde Spaghetti verschlingen können… Wobei das für mich nicht erstaunlich war, ich kenne meine beiden schließlich schon ein bisschen länger.

Und es erwies sich als quasi unmöglich, Spaghetti hochzuhalten und gleichzeitig Fotos aus einem vernünftigen Winkel zu schießen. So sehen die Fotos auch aus.

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Uppsi, ein Irrläufer.🙂

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Das Foto kam dem Ziel noch am nächsten. Traurig, aber wahr…

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Vielleicht schaffe ich es ja dieses Jahr, ein Foto zum Thema Boxenstopp zu erstellen, das war mal ein Wettbewerb beim lieben Chris. Ah, geh, schaffe ich eh nicht, also erzähle ich Euch, was mein Plan war:

Socksi sollte sich neben meine große Lautsprecherbox setzen, darunter hätte ich „His Master’s Voice“ geschrieben. Dann hätte ich die „Musik“ angeschaltet, also natürlich „Atemlos durch die Nacht“ von Helene Fischer, und Socksi wäre seltsamerweise schnell weggeflitzt, das alles hätte ich fotografisch festgehalten, und nun seid Ihr sicher froh, dass es keine Musikfotos gibt.😉 Das „Atemlos“ hätte ich nur mit einer Sprechblase dargestellt.

Ich bin gespannt, ob ich es IRGENDWANN mal schaffe, bei einem Trickwettbewerb erfolgreich teilzunehmen. Wer Wetten abschließen möchte, sollte wohl besser gegen mich wetten, da sind die Quoten aber nicht so gut.