Fotoflut

Was mache ich, wenn ich mal wieder ganz viele Likes für einen Beitrag haben möchte? Und wenn dann auch noch, wie heute, der Welttag der Puscheligkeit ist? Ganz klarer Fall:

Ich schicke einfach die Besten nach vorn. Hier also mal wieder eine Fotoflut mit Nelly-Socksi-Bildern, fotoqualitativ wie immer eher auf U-Boot-Niveau, aber die Hauptdarsteller gleichen das 104328597450973498 x wieder aus. Mindestens. :-) Viel Spaß beim Anschauen. Puscheligkeit pusht! Ich wünsche Euch einen superpuscheligen Weltpuscheligkeitstag! Puschel on!

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Wiff allerseits!

NellGravatar
Ich bin’s, die Nelly! Von wegen ich blogge hier einmal monatlich. Über ein halbes Jahr ist mein letzter Beitrag schon her! Allerdings bin ich eh sehr vielbeschäftigt, diese Plüschbombe namens Socks fordert mich ganz schön!

Bei Socke, genauso puschelig wie ihr Fastnamensvetter, habe ich ein lustiges Spiel entdeckt. Es geht darum, 12 Sätze, die man niiiiemals sagen würde, zu bloggen. Los geht das!

  1. Oh, der Postbote, den belle ich natürlich niemals an!
  2. Nimm ruhig meinen Kalb-Rückenknochen, Socksi, ich möchte ihn nicht.
  3. Heute gehorche ich Frauchen mal den ganzen Tag lang!
  4. Niemals würde ich das Innenleben aus Kissen oder Puscheltieren zupfen, ich doch nicht!
  5. Endlich geht das Frauchen in die Anstalt und ich habe ein paar Stunden meine Ruhe!
  6. Aus dem Fenster gucken? Iiiich? Bin ich ein neugieriges Waschweib?
  7. Oh, ein Kaninchen/eine Wühlmaus/eine Ratte/sonstiges Getier. Zum Glück habe ich gar keinen Jagdinstinkt und flitze somit nicht hinterher.
  8. Ih, Besuch, der mich nur wieder knuddeln möchte, das mag ich ja gar nicht!
  9. Ich lege mich nicht ins Bett und rolle mich schon gar nicht auf Frauchens Bettdecke zusammen, viel zu kuschelig!
  10. Schuhe klauen und womöglich noch die Einlegesohle rauszupfen käme für mich ja gar nicht in Frage!
  11. Löcher buddeln ist voll öde!
  12. Ich lege mich nicht auf die Treppenstufen, um zu warten, bis Frauchen aus dem Bad kommt.

Socksi darf auch mal:

  1. Ich nenne Nellys Ohren nicht Lappen!
  2. Ich zupf Nelly nicht an ihren Lappen!
  3. Ich zwick ihr auch nicht in die Waden!
  4. Ich renne nicht mit riesigem Anlauf auf sie zu und versuche sie umzuschmeißen.
  5. Gebürstet zu werden ist voll doof!
  6. Diese Barf-Portionen sind ja wirklich riesig.
  7. Ich bin so klein, trage mich gefälligst mit einer Tragetasche durch die Gegend.
  8. Ich bin so klein, ich möchte ein Paris-Hilton-Hund sein.
  9. Ab sofort klaue ich keine Klamotten mehr aus dem Wäschekorb.
  10. Ich hüpfe ab sofort nicht mehr total niedlich in der Futterecke herum, um Frauchen zu überreden, uns ein Leckerlie zu geben.
  11. Für Kalb-Rückenknochen bin ich viel zu lütt!
  12. Bloggen ist voll meins, kriege ich ein eigenes Blog?

Danke, Socksi!

Und hier sind noch 12 Sätze, die Frauchen nie sagen würde.

  1. Danke, kein XXL-Caipi mehr, ich hatte schon zwei.
  2. Eine ganze Tafel Nougatschokolade ist viel zu viel!
  3. Sport ist toll, morgen fange ich zu joggen an.
  4. Nie der HSV!
  5. Hachz, ich lese “Shades of Grey” bestimmt noch mehrere Male!
  6. Ich koche jetzt ein Sechs-Gänge-Menü und höre dazu “Atemlos durch die Nacht” in Endlosschleife!
  7. Hurra, Montag morgen, auf in die Anstalt, ich bin voller Tatendrang!
  8. Hurra Dienstag morgen, auf in die Anstalt, ich bin voller Tatendrang!
  9. Oh, nee, schon wieder Wochenende, wie ätzend.
  10. Yippie-yippie-yeah, ich geh zum Frisör!
  11. Ich plane jetzt einen Ballermann-Urlaub!
  12. Es ist eine Lust, staubzuwischen!

So, nun wisst Ihr, was wir nie sagen würden.

Wollt Ihr noch ein paar Fotos sehen? Frauchen hat uns neulich beim “Kämpfen” im Büro geknipst. “Fotografieren” möchte ich das Stümperwerk nicht nennen, aber man sieht trotzdem, wie Socksi mich traktiert. Dieser Lümmel!

Hier im Würgegriff!

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Schrei es raus, ganz laut!

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Hat jemand “Keks” gesagt?

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Zwischen meinen beiden Lieblingskraken…

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Ja, guck Du nur, Socks, aber wehe, Du ziehst an meinen schönen Schlappohren!

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Socks ließ sich von solchen Warnungen nicht beeindrucken.

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Gucken, was Frauchen am Rechner so alles von sich gibt — ohne Controlling läuft gar nichts.

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Schon wieder ein Angriff auf meine Ohren!

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Haha, ich bin kitzelig!

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Seht Ihr den Wahnsinn in seinem Blick? Seht Ihr ihn???

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Zwischendurch muss auch mal geschlafen werden. Ich liebe meine Kissen, in denen sich eine Mulde bildet, wenn ich mich reinlege.

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“Großmutter, warum hast Du so große Zähne?”

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Auch der kleine Socksi wird mal müde…

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Fliegende Öhrchen!!!

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Da! Schon wieder ein Angriff auf meine Ohren! Lümmel!

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Das war das. Vielleicht macht Ihr ja auch bei dem Spielchen “Was wir nie sagen würden” mit?

(Anmerkung der Red.: Nelly hat beim Toben mit Socksi mindestens genauso häufig, wenn nicht noch öfter, die Oberhand. Oberpfote. Was auch immer… Nicht, dass Socksi hier in ein falsches Licht gerückt wird. :-) )

Weiter rumtesten

 

So, Freunde der Nacht und des Tages, jetzt teste ich mal den Open Live Writer. Zum Testen gibt es ja immer Puschelwolfbilder. Dies ist im Original eine riesige Auflösung. Wie geht der Writer damit um? Bleiben Sie dran, klicken Sie drauf…

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Jetzt noch eins, das ich schon verkleinert hatte, es ist hier in der Darstellung noch kleiner, ich habe es nicht größer gezogen. Bleibt die Auflösung erhalten oder ist es im Blog auch nur klein?

Sorry, dass ich hier so merkwürdigen Text schreibe, aber ich muss auch in 5 Minuten noch wissen, was ich testen wollte. Smile

Wat’n das für’n Smiley? Interessant… Und kann er auch :twisted: ?

Oha… Angry smile

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Fazit: Hm, reichlich große Abstände zwischen den Absätzen, und die Funktion, Fotos in Originalgröße einzufügen, scheint nicht zu gehen. Ich mag die Funktion, da ich es nervig finde, jedes Foto für eine etwas größere Ansicht anklicken zu müssen, denn ich habe hier ja eh meist nur eine Auflösung von ca. 800 x 600, teilweise sogar noch kleiner.

Sonst ist das Teil nicht schlecht, hat etwas Word-Feeling…

 

2015 im Rückblick

Das kennt Ihr schon, die berühmte WordPress-Statistik. Ich habe wieder ein paar Mal das Opernhaus in Sydney gefüllt. Bald könnte WordPress als Messgröße die Elbphilharmonie in Hamburg verwenden. Also so ca. in 2037.

Cool ist: Die Besucherzahlen sind im Vergleich zu 2014 gestiegen.
Doof ist: Meine beliebtesten Artikel sind wieder so olle Schinken. Okay, die Venezuelische Pudelmotte ist und bleibt der Puschelkracher schlechthin. Und die Ümpfe dürfen auch immer eine große Rolle spielen. Aber ein Artikel aus 2015 dabei wäre trotzdem nett gewesen. Ist das nun ein Anzeichen von Qualitätsverfall in diesem Blog? Moment mal bitte, ein Monster hat eine Frage. Welche Qualität? Ja, eine interessante Frage. Und sonst so?

Aga80, auch bekannt als Krötengeneral und Lieblingskröterich, führt die Kommentatorenliste an und belegt außerdem Platz 3. (Wer ist er und wie viele?) Platz 2 wird von der berühmten Schauspielerin Isi eingenommen, Ihr kennt sie alle. Auf 4 und 5 haben wir Minibares, eine bekannte Größe in der Blogosphäre, und Chris, den besten aller Foxterrier. Helene Fischer meldete sich nicht zu Wort, sondern ist wohl nur stille Leserin.

WordPress meint, ich könne vielleicht Euren Blogs folgen oder Euch eine Danke-Schön-Nachricht senden. Das mit den Blogs tue ich doch sowieso schon lange, WordPress! Danke schön sage ich gern, nicht nur an die fleißigsten aller Kommentierer, sondern an alle Mitleser, egal, ob aktiv kommentierend oder schweigend mitlesend. Ohne Euch wäre Bloggen doof, und ich freue mich, dass auch so ein Beklopptiblog außerhalb der üblichen Erfolgssparten (Testblogs, Fashion, Tierblogs, Foto, Technik, Bücher…) eine Leserschaft hat, und gar nicht mal so wenig für ein Nischenblog. :-)

Eine kleine Vorschau, wie es in 2016 weitergehen soll: Eigentlich wie gehabt, wobei ich gern mal wieder mehr Fotostorys basteln würde, dafür brauche ich Zeit und Muße, außerdem einen neuen Platz, nachdem das alte Gebäude, wo das meiste entstanden ist, abgerissen wurde. Da muss ich mir was einfallen lassen.

Außerdem wird es etwas bücherlastiger werden, denn ich nehme nun endlich mal an Daggis Buchchallenge teil, die mich schon seit Jahren reizt. Bisher hat mich abgehalten, dass Rezensionen oder zumindest Leseeindrücke verfasst werden müssen. Rezensionen kann ich bekanntlich nicht schreiben, aber ich werde mich an Leseeindrücken versuchen.

Und was war außerhalb von WordPress in 2015 prägend? Da war der Abschied von Rasputin, beinahe wie aus heiterem Himmel. Am 16. Mai kam dann Socks in unser Rudel, er musste in große Pfotenstapfen treten, hat das aber trotz seiner “Erdnuckel”-Größe geschafft. Wir sind alle sehr froh, diesen Schatz bei uns zu haben. Hier eines meiner berühmt schlechten Düsefotos.

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Fußball war dieses Jahr auch sehr nervenzerfetzend, zumindest, wenn man HSV-Fan ist, und das bin ich ja bekanntermaßen.

Danke, Marcelo!

Um mal “etwas” weiter in die Vergangenheit zu blicken, das war der HSV, mit dem ich aufgewachsen bin. Ob solche Zeiten noch mal zurückkommen oder ob der ganze Kommerz nur den Vereinen in die Hände spielt, die wie festzementiert oben stehen? Aber über Fußballpolitik will ich jetzt nicht nachdenken.

Wie auch immer, einmal HSV, immer HSV.

So, Nelly, bevor die WordPress-Elfen das Wort haben, pack das Jahr 2015, das ansonsten nur so mittelprächtig bis mistig war, ein und schick es weg:

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Im Karton! Wie eine Katze! Nelly ist ja auch eigensinnig wie eine Katze. :-)

Schaut mal, wie konzentriert sie mir dabei hilft, den Karton für die blaue Papiertonne kleinzurupfen:

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Das Zusammenleben mit diesen beiden Knuddelwölfen war und ist jeden Tag ein Highlight.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein epochales 2016! Jetzt könnt Ihr noch die ganze WordPress-Statistik lesen, wenn Ihr mögt.

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 41.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 15 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Ihr kennt das alle …

… zumindest, falls Ihr Hundeblogs lest: Hundebesitzer bekommen Pakete. Die Hunde dürfen beim Auspacken helfen, gucken ganz lieb in die Kartons etc.

Und dann gibt es noch Nelly und ihr Frauchen. Aber seht selbst. Achtung, jetzt kommt ein seeehr bilderreicher Artikel, was aber immer noch besser ist, als ellenlangen Text von mir lesen zu müssen (erinnert Euch ruhig mal an meine Politik-Rants).

Vor kurzem bekam ich zwei epochale Pakete. Das erste schickte mir die Managerin der weltberühmten Schauspielerin Isi. Ihr kennt sie alle.

Ich tat also, was ein Monster so tut, wenn ein Paket eintrudelt. Ich griff zum Cutter und befreite den Inhalt. Zuerst lief alles ganz normal.

Alkohol. Ihr kennt das. Ich bekomme so gut wie immer Alkohol geschickt. Hier ein Fertigcaipi, von dessen Verzehr Heidi mir allerdings dringend abriet. Ich mag aber die Flasche leiden, sie kommt zu meiner kleinen Sammlung.

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Folgende Behauptung lasse ich so stehen. Man beweise mir erst mal das Gegenteil! Die Leichen in meinem Keller sind alle an was anderem… ähm, egal, schaut jedenfalls mal hier auf diesen genialen Kühlschrankmagneten:

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Das hier ist so was von epochal. So behandelt man seine Monster richtig, so sieht das nämlich aus:

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Bis hierhin lief die Auspackaktion gut und friedlich. Als nächstes förderte ich das hier zutage:

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Ein Hundehalstuch, ich dachte, das könnte Nelly gut stehen, so eine schöne Farbe. Ich also so: “Nelly komm mal her, lass Dir doch mal was anziehen.” Nelly kam auch, ganz die gehorsame Hündin. Und dachte, es handele sich um ein Zerrspiel.

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Okay, die Modenschau wurde erst mal verschoben. Bestimmt steht Socksi das Tuch auch sehr gut, aber erst mal keine Experimente, solange Zerr-Nelly in der Nähe weilt… Außerdem waren noch so tolle Sachen in dem Paket, nämlich zwei Kreaturen in orange. Orange ist meine Lieblingsfarbe, wie Ihr alle, die Ihr dieses Blog in- und auswendig kennt, wisst.

So süß! <3

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Und dann noch eine süße Gespensterfrau, Buh Hui war hin und weg, obwohl er schon eine Freundin hat, die hat er übrigens Susanne zu verdanken, ich hatte damals ganz vergessen, sie vorzustellen, dabei ist sie so ein großes Gespenst, welches richtig Krach veranstalten kann. Also das Gespenst, nicht Susanne. Wobei Susanne vielleicht auch, aber das weiß ich nicht so genau.

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Das ist jedenfalls Buh Huis Erstfrau. Und nun hat er noch eine weitere, aber so ein Gespenst kann das wohl gut vertragen.

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Im Hintergrund sieht man zwei Babygespenster. Das ging schnell. Ist bei Geistern wohl so. Eigentlich ist hier ja ein Monsterhaushalt, aber Gespenster passen da schon rein. Genauso wie Hexen und Dämonen. Wo war ich? Ach ja, beim Pakete auspacken:

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Da waren Leckerlies für mich drin. Außerdem gab es natürlich auch Feines für die Anarchohündchen, aber das habe ich nicht fotografiert.

Das waren also die superepochalen Geschenke von Heidi und Isi. Vielen Dank, Ihr Lieben!

Schauen wir nun, was aus München in den Norden kam. München, das kann nur vom Krötengeneral sein.

Hundebesitzer schicken ja niemals Pakete an andere Hundebesitzer ohne Leckerlies für die Hunde. Es gibt aber auch Nichthundebesitzer, die reichlich an die bellenden Gestalten denken, aga80 ist der beste Beweis:

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Und das waren noch nicht mal alle, da versteckte sich noch ein Päckchen im Paket. Die Hunde lieben diese Würstchen.

Als ich weiter im Paket stöbern wollte, geschah es:

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Ja, guck ruhig mal, Nelly. Das ist in den Hundeblogs immer so niedlich, wenn die Hunde beim Auspacken helfen oder zumindest zugucken.

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Doch, wirklich süß. Aber Moment mal, Nelly, was hast Du vor? Du wirst doch wohl nicht …

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“Nell!”, schallte der wohlbekannte Ruf durchs Viertel.

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Schon lag — flatsch — ein Würstchenpaket auf dem Boden. Normale Hunde hätten sich nun die Leckerlies geschnappt und Fersengeld gegeben. Nicht so Nelly.

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Ein Würstchenpackerl ist gut. Zwei sind besser. Drei sind fein. Vier sind epochal. Die Kleine denkt groß.

An dieser Stelle schritt ich ein und konfiszierte die Würstchen. So ein Cocker Spaniel hätte die sonst mitsamt der Verpackung verschlungen. Alle.

Schauen wir weiter ins Paket. Meine Bayernsammlung wird immer kompletter. Ein T-Shirt, ein Tuch und ein Schlüsselband habe ich schon, nun kann ich bei Regen, was in HH ja vorkommen soll, auch mit einem bayrischen Regenschirm flanieren.

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Es ist mir sogar gelungen, ihn im aufgespannten Zustand zu fotografieren. Ich musste nur Nelly einige Male daran hindern, an dem guten Teil herumzuzerren. So ein Schirm sieht aber auch wie ein Zerrspiel für Hunde aus, oder?

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Der gute alte Ludwig… Was nicht fehlen darf, ist natürlich was? Naaaa…?! Genau, Alkohol!

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Kiwi-Likör! So ein Likörchen geht ja immer mal…

eine Duftkerze, die sogar schon schön intensiv vanillig duftet, wenn man sie noch gar nicht angezündet hat:

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Dahinter Baumkuchen, das war aber nicht der einzige Beitrag zu gesunder Monsterernährung. Die Ritter Sport ist übrigens die RIESIGE Variante, das kommt auf dem Foto nicht gut genug rüber:

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Zwischendurch mal Füllpapier wegbringen… Nell!!!!

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Wie lieb, sie will helfen. Falls man Hilfe wie folgt definiert: Viele kleine und noch kleinere Papierschnipsel, verstreut im ganzen Büro.

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Ich wollte Nellys Arbeitskraft aber an dem Tag schonen und brachte das Papier letztendlich doch allein weg. Währenddessen:

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“Nell!!!!!!” Dieses Mal war sie genügsamer und gab sich mit einem Wurstpäckchen zufrieden, welches ihr allerdings auch gleich wieder entrissen wurde. Böses Frauchen! Blödes Frauchen! Da ist man mal Jagdhund und erbeutet seine Nahrung eigenständig, ist es auch wieder nicht recht.

Nachdem ich die Würstchen hundesicher verstaut hatte, erblickten meine hungrigen Augen das hier:

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Leider war ich nicht die einzige, die die Köstlichkeiten erblickte. Monster haben auch einen eingebauten Plätzchensensor. Sofort stand mein Beratermonster auf der Matte und wies mich auf folgenden Sachverhalt hin (nachdem es mir nach einem Griff in die Dose kräftig auf die Finger schlug): “Jeder Herrscher hat einen Vorkoster! Was, wenn mit den Keksen etwas nicht in Ordnung ist????”

Das Argument hatte was für sich. Das mit dem Vorkoster stimmt, das habe ich schon öfter gelesen und steht auch in dem Standardwerk Erfolgreiche Weltherrschaft (Auflage 1 Exemplar, von mir geschrieben und in meinem Besitz). Ich nickte also und sagte: “Walte Deines Amtes!” Sofort kamen weitere Monster angestürmt. Mein limettenfarbiges Beratermonster (aufgrund seiner Farbe habe ich es zu meinem Beratermonster ernannt, irgendein Kriterium musste ich ja haben, woll?) bremste die gierigen Gestalten mit Müh und Not.

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“Halt! Jeder nur 10 Plätzchen! Einzeln vortreten!”
An dieser Stelle schaltete ich mich ein. “Ähm, zwar ist mein Finanzmonster gerade auf Dienstreise, aber ich bin mir sicher, dass in der Dose keine 50 Plätzchen sind. So gesehen bliebe ja für mich nichts über. Das fände ich doof!”
Das Beratermonster sah mich nachdenklich an. “Irgendwas ist ja immer, aber Du bleibst gesund, ist das etwa nix?”, erwiderte es.

Tss, ich kann Euch sagen, da machste was mit. Aber ich habe mich durchgesetzt und die Kekse in meinen monstersicheren Safe gesperrt. So was braucht man hier, sonst wären alle Schokoladen-, Keks- und Cachacavorräte in nullkommanix verschwunden. Ich bin mir sicher, dass meine Kampfspuren, diverse Kratzer und Bisse, bald wieder verheilt sein werden.

Auf jeden Fall sind meine Monster und ich uns einig, dass der Krötengeneral uns mal wieder ein epochales Paket geschickt hat! Vielen Dank dafür!!!

Nelly und Socksi schicken an Heidi, Isi und aga viele Schlabberküsschen! Von mir kommen scheiß Herzchen: <3 <3 <3 <3 <3 <3

PS: Einige werden sich fragen, was denn mit Socks los war, hat er sich an den Aktionen gar nicht beteiligt? Nein, er hat aus sicherer Entfernung zugeguckt. Er ist noch Anarchohündchen in Ausbildung und lernt fleißig von Nelly.

PPS: Nein, ich brauche keine Erziehungstipps. Nelly ist perfekt für mich, ich möchte sie genauso und nicht anders haben. :-)

Einmal noch …

… möchte ich bei Ravens tollem Projekt mitmischen:

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Was hatte ich Anfang des Jahres für Pläne. Wollte aufwendige Szenen mit meinen Monstern gestalten, um meinen Lieblingssongs zu huldigen… Nun ja, was daraus geworden ist, habt Ihr alle gesehen, bzw. eben eher nicht.

Auch heute kommen keine speziell für das Projekt entstandenen Fotos. Hier aber erst mal der Song:

Herrlich! Kriminaltango in der Taverne! Ich mag dieses Lied.

Und hier sehen wir, wie zwei dunkle Gestalten, Jacky “Socks” Brown und Baby “Nelly” Miller, einen Kriminaltango der extra Puscheligkeitsklasse hinlegen. Hätte ich meine Fotos, die ich vor Jahren in einer St.-Pauli-Kaschemme geschossen habe, wiedergefunden, würde es vielleicht sogar einen passenden Hintergrund geben. So ist mir immerhin die Frickelarbeit mit Photoshop erspart geblieben, ein Hoch auf ungeordnete Fotosammlungen! Egal, Hauptsache, Tango! Kriminaltango!

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Oh, sogar Peter Alexander hat dieses Lied gesungen:

Die Originalversion gefällt mir besser, aber das Video! Die Waffen im Flügel… :-D

Nina Hagen:

Die Version der Toten Hosen hat es auch auf meine Playlist geschafft, dieses ist hier allerdings noch eine andere Aufnahme, aber ebenfalls epochal:

Das Original ist aber unerreicht, oder was meint Ihr?