Neue Gastautorin!

NellGravatar Wiff, ich bin’s, die Nelly, das Höllenhündchen aus der WEZ! Die meisten von Euch wissen, dass ich ein zimtfarbener Cockerspanielmix aus Spanien bin. Mein Frauchen, das Fellmonster, hat mir hier nun endlich einen Autorenzugang eingerichtet. Zunächst testete ich mit einem eigenen Blog bei Overblog, aber laut Frauchen ist Overblog überblöd und außerdem möchte ich mich nur ca. einmal monatlich zu Wort melden, weil ich sehr viel anderes zu tun habe, schmusen, toben, knuddeln, Frauchen ärgern erfreuen  und vieles mehr. Aber wie Chris, meine Inspiration, ein waschechter Foxl, neulich in seinem Blog sagte: “Du musst das unbedingt posten, das ist prima zum Nachahmen geeignet …”

Ich schrieb damals als Kommentar zu seinem Artikel nämlich folgendes:

Ich habe heute auch was Gutes zustandegebracht: Frauchen morgens aus dem Bett gescheucht, sie dachte natürlich, ich müsse dringend raus. Ich bin aber einfach drin stehen geblieben. Bei so einem Mistwetter jagt man doch keinen Hund raus. Frauchen also vorgegangen in den Garten, nur in Schlüppi und T-Shirt und hüpfte da rum: “Guck mal, Nelly, ich bin auch hiiier!” Ich bin stoisch stehen geblieben. Sie kam bibbernd wieder rein und schnappte sich meinen Flauschiball, der eigentlich nicht mit nach draußen darf. Da bin ich hinterher, aber immer nur auf den Ball fixiert. Letztendlich hat sie ihn geworfen, ich ihn mir geschnappt, eine Runde durch den Garten gesaust, dann endlich einen kleinen Bach produziert und wieder rein — ohne Ball! Hihi, da ist Frauchen noch mal raus, unter einem Baum gekrabbelt, und hat den Ball mit reingebracht. Danach haben wir noch schön im Bett gekuschelt.

In den nächsten Wochen/Monaten werde ich den Hunden unter Euch weitere gute Tricks verraten. Geplant sind unter anderem:

  • So verhelfe ich meinem Frauchen zu neuen Bettbezügen
  • Schneelandschaft indoor leicht gemacht
  • Schuhe umdesignen
  • Frisurstylingtipp: Höllenhündchenfrisur mit Teufelshörnchen

Und damit Ihr mich ein bisschen besser kennenlernt, habe ich mir beim puscheligen Söckchen einfach mal ein Stöckchen geklaut und beantwortet:

  1. Hast Du einen ganz besonderen Wunsch oder einen heimlichen Traum? Ja, ich würde es begrüßen, wenn Frauchen nicht mehr zur Arbeit in diese merkwürdige Anstalt müsste. Und mehr Futter wäre schön. Hey, ich bin immerhin ein Cocker Spaniel!
  2.    Welches ist Dein liebstes Spielzeug? Mein Würmeli, ein langer Plüschwurm in schwarz-weiß — oder auch in schwarz-schmutzig, wenn es mir mal wieder gelungen ist, ihn mit rauszuschleppen.
  3.    Welches ist Dein liebstes Leckerchen? Ich esse eigentlich alles gern! Ich bin nicht verwöhnt, ich bin ein Cocker! Dörrfleisch zum Knabbern ist zum Beispiel eine feine Sache. Oder Schweineohren. Oder Beinscheiben. Oder alle anderen Hundeleckerlies.
  4.    Wie sieht Dein schönster Spaziergang aus? Viel zum Schnüffeln, und heute war unser erstes Schleppleinentraining an der Elbe, das hat mir ganz gut gefallen, viel Bewegungsfreiheit. Frauchen meint nämlich, ich sei sehr jagdtriebig und käme evtl. auf die Idee, abzuhauen. Nun ja, ich bin ein Cocker Spaniel, was erwartet sie?
  5.    Was ist für Dich ein Alptraum? Das Leben an der Kette in Spanien war nicht schön. Ich wurde auch nicht gepflegt, war total verfilzt und hatte -zig Läusefamilien und Zecken in meinem Fell. Dahin will ich nie zurück. Neulich habe ich schlecht geträumt und bin zitternd aufgewacht. Zum Glück war Frauchen da und hat mich getröstet und beruhigt.
  6.    Brauchst Du Hundekontakte zum Glücklich sein oder genügen Dir Deine Zweibeiner? Ich treffe total gern andere Hunde, um mit ihnen zu düsen. Ich mochte auch Rasputin so gern, leider durfte ich nicht allzu viel Zeit mit ihm verbringen. Er war ein feiner Kerl.
  7.    Wie viele Halsbänder, Leinen und / oder Geschirre besitzt Du? Zwei Geschirre, davon ist aber eines ein Fehlkauf gewesen, also nicht in Benutzung. Bleibt also eines, auf dem “Höllenhündchen” steht. Frech vom Frauchen, oder? Dann habe ich noch zwei Leinen und eine knallorange Schleppleine.
  8.    Wie viele Bettchen, Körbchen nennst Du dein eigen und welches magst Du warum am liebsten? Oha, mal durchzählen. Hauptsächlich habe ich Kissen: Eines liegt draußen unterm Pavillon, in der Küche ist eines plus ein Teppich, im Büro sind zwei, und im Schlafzimmer auch noch mal zwei plus ein Pfötchenkissen. Letzteres würde ich gern mal zerlegen, aber Frauchen schimpft dann mit mir. Ich muss in solchen Fällen immer meine Geheimwaffe “Süßes Gesicht” einsetzen.
  9.    Was macht Dich zu dem perfekten Begleiter für Deinen Menschen? Frauchen sagt: Ich bin lieb, verschmust, verspielt, frech (in Wirklichkeit handelt es sich um Willensstärke) etwas eigensinnig (das gehört auch zur Willensstärke, grrmpf), und deswegen perfekt.
  10.    Besuchst Du regelmäßig die Hundeschule oder nimmst an Seminaren/Workshops oder ähnlichem teil? Nur die fellmonstereigenen Seminare. Aber ich gebe regelmäßig selbst Workshops, nur ist meine Schülerin, also das Fellmonster, nicht sehr aufmerksam. Das mit der richtigen Futtermenge hat sie z. B. immer noch nicht verstanden. Ich glaube, sie ist schwer erziehbar und recht lernresistent.
  11.    Bist Du ein Frauchen- oder Herrchenhund? Ein Frauchenhund! Hier ist eh kein Herrchen, das traut sich niemand.

Zum Schluss zeige ich Euch noch ein Foto von mir, wie ich konzentriert arbeite (Frauchen spricht von Fetzwut, aber sie hat nicht den nötigen Durchblick). Rechts im Bild diese weiße Kiste hat Frauchen aus einem Dänemarkurlaub mitgebracht, ein Strandfund. Da hat sie im Frühling normalerweise immer Topfplanzen raufgestellt, aber ich lege mich dort gern mal rauf, um Knochen zu knabbern oder auch Wurzelstücke, die ich ausgrabe. Bin mal gespannt, ob sie sich trotzdem traut, dort dieses Jahr Pflanzen raufzustellen. Ist eine gewisse Lernfähigkeit vorhanden oder wird sie total ignorant sein? Ich werde berichten.

Nelly

Wuff, Eure Nelly

Da ist man fleißig…

 

… am Rumzappeln, um die halbe Stunde Zumba vollzukriegen, und dann legt sich in Minute 19 eine puschelige Motte auf die Füße und will Bauchkraulis. Da muss man dann natürlich alle Aktivitäten unter- oder auch gleich ganz abbrechen, um zu gehorchen. Hier eine nachgestellte Szene:

Beweis_nachgestellt

(Danke Nelly, morgen gern wieder… ;-) )

52 Bücher, Woche 28

 

Droboooo, ich will ein Kind einen Handschuh von Dir!

Ähm, sorry, kleine Abschweifung. Geht schon wieder. (Sorry, 96, aber wir brauchen die Punkte wirklich dringender…)

Ich hatte Euch ja ein einfaches Thema versprochen. Es gibt an dem heutigen Tag nur ein Motto, welches man vorgeben sollte.

Puschligkeit

Eingereicht von der Wunderbaren Welt des Wissens. Ich hoffe doch, dass für Euch, die Ihr hier teilweise schon lange mitlest und bestimmt auch der Puscheligkeit huldigt, dieses Motto ein Selbstgänger sein wird.

Ich habe so viele Bücher über Hunde und auch einige über Katzen, da fällt die Entscheidung schwer. Also nehme ich einfach etwas ganz anderes, nämlich ein Buch, das es nur einmal gibt.

Mein Fotobuch, das ich vor einiger Zeit zusammengestellt habe und in dem Molly im Mittelpunkt steht, aber auch Fotos von Rakko und Rasputin zu finden sind. Molly war der Inbegriff der Puscheligkeit, es kann bei mir kein Buch zu finden sein, welches besser zum Thema passt. Beim Klick auf den Link seht Ihr einige abfotografierte Seiten. Ich nehme das Buch hin und wieder zur Hand und blättere gerne darin. Mittlerweile überwiegt das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber der Traurigkeit, woran sicher auch Nelly einen großen Anteil hat, sie habe ich ja vorhin schon gewürdigt. Und auch Raspu ist ein riesengroßes Puschelknuddelchen. Hier ein Foto von ihm, denn auch er ist sehr wichtig für mich, alle sollen sie heute, am Welttag der Puscheligkeit, hier gepriesen werden. :-) Es ist unglaublich, wie lieb er mit Nelly umgeht, auch wenn sie ihn mal wieder richtig traktiert. Selbst gestern, als es ihm nicht so gut ging und sie wieder einen Spielanfall hatte, ließ er das geduldig über sich ergehen.

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Jetzt seid Ihr dran. Denkt dran, Puscheligkeit kann auch eine geistige Haltung sein, es muss nicht zwingend was Flauschiges gezeigt werden. Ihr schafft das schon. :-)

Puschelige Flauschgrüße von Eurer Blogmuddi

Weltpuscheligkeitstag!

 

Heute ist Weltpuscheligkeitstag! Was liegt da näher, als Euch zu zeigen, wie puschelig Nelly inzwischen geworden ist? Als ich sie bekam, hatte sie noch ganz kurzes Fell, weil sie geschoren werden musste, aber mittlerweile ist sie eine richtige Flauschmotte geworden.

Im folgenden Video könnt Ihr sehen, wie sie mir dabei half, Kartons für die Altpapiertonne zu schreddern. Leider hatte ich das Handy erst verkehrt herum gehalten, so dass YouTube das Video hochkant gedreht hat (wenn ich es bei mir direkt von der Festplatte anschaue, ist das Format seltsamerweise richtig, aber ich kenne mich mit dem ganzen Videoformatquark eh nicht aus, weil es mich eigentlich nicht interessiert, normalerweise filme ich mit der Kamera, aber hier hatte ich nur das Handy zur Hand); am besten, Ihr stellt auf “Vollbildmodus”. Ist eh nur ein ganz kurzes Video. :-)

Fühlt auch Ihr Euch heute flauschig genug, um über etwas besonders Puscheliges zu bloggen?

Eure Puschelblogmuddi

Ein Stöckchen, ein Casting, eine Frage, eine Puscheligkeit…

 

Ein Multikulti-Artikel, öfter mal was Neues!

Die liebe Elfi hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Bekanntlich liebe ich Stöckchen! Die Aufgabe lautet:

  • Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
    • Schlage die 123. Seite auf.
    • Suche den fünften Satz auf dieser Seite heraus.
    • Poste die nächsten drei Sätze.

Hier liegt noch “Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull” von Thomas Mann neben mir und wartet darauf, wieder ins Regal gestellt zu werden.

Betrübt senkte ich das Haupt und sagte nach kurzem Schweigen mit Wärme: “Meister Jean-Pierre, Sie befinden sich in einem Irrtum. In einem Irrtum des Misstrauens, mit dem ich wohl freilich zu rechnen hatte und vor dem dennoch Ihre Menschenkenntnis Sie bewahren sollte. Sie fassen mich ins Auge — nun?

In dem Artikel ist auch noch ein schönes Literaturstöckchen, aber das hatte ich glaube ich schon mal, mir kommen einige Fragen so vertraut vor, deswegen lasse ich das mal aus. Ich lasse ein Stöckchen aus, bitte tragt Euch diesen Termin rot in Eurem Kalender ein! :-)

Ich werfe das Stöckchen an die Wunderbare Welt des Wissens, so als Überbrückung, da ich immer noch nicht dazu gekommen bin, das Ping-Pong-Holz zu bearbeiten.

Kommen wir zum zweiten Punkt: Wer kann singen? Ihr alle kennt den Körperzellensong, dem hier in meinem monothematischen Blog täglich gehuldigt wird. Und nun schaut Euch diesen epochalen Artikel von Andrea an. Mit neuem Text, direkt auf uns Blogger zugeschnitten. Meint Ihr nicht auch, dass diese neue Version eingesungen werden sollte? Als Belohnung droht… ähm… winkt eine Veröffentlichung auf meinem Körperzellenblog. Traut Euch! Die Welt braucht Körperzellencoversongs!

Und nun eine Frage: Hat jemand von Euch in diesem Blog Probleme mit Pop-up-Werbung? Dass WordPress ab und zu so doofe Filmchen unter den Artikeln einblendet, weiß ich, aber die finde ich nicht so störend wie Pop-up-Gedöns. Bärbel berichtete in ihrem Blog von solcherlei Erscheinungen. Ich kann ja Adblock wärmstens empfehlen, aber manche können keine Werbeblocker installieren, weil sie dieses Blog z. B. vom Firmenrechner aus ansteuern.

So, zu guter Letzt schicke ich Euch mit Puscheligkeit ins Bett, dann schläft es sich besser. :-)

Guckt mal, eine Zospeum tholussum! Und Glasfrösche! Und Riesenschnecken!

 

Die folgenden Fotos sind nicht von mir; Quellenangaben befinden sich unter den Bildern.


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Quelle.

Und noch eine, weil’s so schön ist:

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Quelle.

So was Schönes gibt es aber nicht in unseren Gärten, sondern nur in Höhlen, genauer gesagt im Lukina Jama–Trojama-Höhlensystem in Kroatien. Aber das ist ja nicht so weit weg, dafür brauchen wir nicht mal unseren Kontinent zu verlassen. Wie praktisch. Hat hier jemand Tiefenangst?

Bevor nun aber der Krötengeneral traurig wird — es gibt natürlich auch durchsichtige Lurche.

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Quelle.

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Super, oder?

Während also der Krötengeneral mit diesen durchsichtigen Gesellen und den gewaltigen Agakröten in die Schlacht hüpft, lässt Schnecken-Uli Afrikanische Riesenschnecken ins Gefecht kriechen.

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Gehäuselängen von bis zu 20 cm wurden gemessen. Eine Länge, von der Berlusconi nur träumt, das aber häufig und nicht in Bezug auf irgendwelche Gehäuse. Wie viel Bier trinkt so eine Riesenschnecke wohl weg? Ich befürchte, die würde auch vor XXL-Caipis keinen Halt machen, deswegen wurde in der WEZ Alarmstufe mittelorange-grün-gelb ausgelöst.

Ansonsten sind die ja ganz knuffig, werden laut Wikipedia sogar handzahm. Niedlich!

Die Conquista ist zurück!

 

Wie ich darauf komme? Ganz einfach. Mich erreichte vor einigen Tagen eine Geheimbotschaft des Elite-Team-Mitglieds Katja.

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Getarnt als Urlaubspostkarte, doch in Wirklichkeit war Katja natürlich vor Ort, um die Eroberung voranzutreiben. Einen Satz möchte ich Euch nicht vorenthalten:

Übrigens sind die Hunde hier alle recht eigensinnig! Am Strand hört keiner auf seinen Halter, wenn es Möwen zu jagen oder in den Wellen zu toben gilt. Da ist Nelly sicher einfach landestypisch.

Das waren jetzt sogar drei Sätze, habt Ihr es mitbekommen? Dann habt Ihr toll aufgepasst, sehr gut!

Denken wir den Gedanken der spanischen Eigensinnigkeit weiter. In Nellys Adern fließt Konquistadorenblut, das ist es nämlich! Daher ihre Willensstärke. Ich habe Bildmaterial, welches diese Theorie untermauern wird.

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Majestätisches Herumliegen beherrscht sie schon ganz gut, aber durch Herumliegen hat noch nie jemand etwas erobert, oder?

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Also druff uff den zu erobernden Gegner. Und wenn man zu klein ist? Was dann?

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Mit Küsschen drohen! Und wenn auch das nicht zum Ziel führt?

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Puscheligkeit pusht! Die Konquistadorin von Welt schnappt sich also einfach ein puscheliges Flauschitier und verbündet sich temporär mit diesem, um die Kraft der Puscheligkeit für die Eroberung einzusetzen.

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Und sollte es überraschend weiterhin zur Gegenwehr kommen, wird einfach besonders niedlich geguckt, mit einem Blick, der Diamanten zum Schmelzen bringen könnte. (Schlechtes Handyfoto, zu dunkel, unfähige Knipserin etc. pp.)

Interessanterweise hat die Konquistadorin von heute weniger Interesse an Mittel- oder Südamerika, vielleicht liegt es daran, dass die Indianer schon von ihren Vorfahren erobert wurden, statt dessen scheint man die Hamburger Gegend für eroberungswürdig zu halten.

Zwischenstand: Rasputin wurde bereits erobert und unterworfen. Ich, als künftige Weltherrscherin, halte natürlich stand und werde mich nicht besiegen lassen. Hoffentlich holt Nelly keine Tipps von Bonus, der sich mit ähnlichen Themengebieten beschäftigt, hier geht es um einen Cäsarenthron.

Auf jeden Fall danke ich Katja für die tolle Karte mit dem wertvollen Inhalt. Ich blicke jetzt bei Nelly besser durch und kann mich entsprechend wappnen. “Die ist ja frech! Wie wäre es mit Erziehung?” — “Nö, nix frech, das ist landestypisch! Die Toleranz gebietet es, auf kulturelle Unterschiede Rücksicht zu nehmen!”

Übrigens: Das Projekt “WEZ-Wölfe-Foto-Flut” habe ich nicht vergessen, aber das wird noch etwas dauern, denn es ist eine zeitraubende Arbeit, hunderte von Fotos durchzustöbern, auf die richtige Größe zu bringen und für 7 Tage Artikel zu schreiben. Aber irgendwann wird es werden…

Müde…

 

… aus diversen Gründen, darum kommentiere ich momentan noch weniger als überhaupt schon bei Euch. Und dieses Blog wird auch vernachlässigt, schnief. Wenigstens werfe ich hier jetzt mal einen Link rein, der zu faszinierenden Viechern führt:

KLICK.

Die sind super, oder?

Macht’s fein, ich bin dann mal wieder weg…